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Informationsqualität wird im Zeitalter generativer KI zum Wettbewerbsfaktor

Generative KI verändert die Anforderungen an digitale Inhalte. Warum Informationsqualität zunehmend über die Sichtbarkeit von Unternehmen in Suchmaschinen und KI-Systemen entscheidet.

BildSysteme wie ChatGPT, Google AI Overviews, Gemini oder Perplexity zeigen nicht mehr nur klassische Suchergebnisse an, sondern liefern direkt formulierte Antworten. Für Unternehmen bedeutet das: Digitale Sichtbarkeit hängt nicht mehr allein von guten Platzierungen in Suchmaschinen ab. Zunehmend entscheidet auch die Qualität der bereitgestellten Informationen darüber, ob Inhalte von generativen KI-Systemen aufgegriffen und für Antworten herangezogen werden.

Informationsqualität gewinnt an strategischer Bedeutung

Mit der Verbreitung generativer KI steigen die Anforderungen an digitale Inhalte. Diese müssen fachlich korrekt, aktuell und nachvollziehbar sein. Gleichzeitig gewinnen eine klare Struktur, eine verständliche Sprache sowie eine konsequente Ausrichtung auf die tatsächlichen Informationsbedürfnisse der Zielgruppe an Bedeutung.

„Unternehmen sollten Content heute nicht mehr ausschließlich unter SEO-Gesichtspunkten betrachten“, erklärt Christos Farakos, Gründer der AKDMM – Akademie für Digitales Marketing Management. „Informationsqualität entwickelt sich zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Wer relevante Fragen verständlich beantwortet, nachvollziehbare Informationen bereitstellt und echten Mehrwert bietet, verbessert nicht nur die Nutzererfahrung, sondern erhöht zugleich die Wahrscheinlichkeit, in Suchmaschinen und generativen KI-Systemen sichtbar zu werden.“

GEO erweitert die klassische Suchmaschinenoptimierung

Die zunehmende Bedeutung generativer KI bedeutet nicht das Ende der Suchmaschinenoptimierung. Vielmehr erweitert Generative Engine Optimization (GEO) bestehende SEO-Strategien um neue Anforderungen, die durch KI-gestützte Such- und Antwortsysteme entstehen.

Im Mittelpunkt stehen dabei hochwertige Informationen, eine nachvollziehbare Struktur, fachliche Expertise, Transparenz und Vertrauenswürdigkeit. Ziel ist es, Inhalte so aufzubereiten, dass sie für Menschen verständlich sind und von generativen KI-Systemen leicht interpretiert sowie als relevante Informationsquelle genutzt werden können.

„SEO bleibt unverzichtbar“, so Farakos. „Doch künftig reicht es nicht mehr aus, Inhalte ausschließlich für Suchmaschinen zu optimieren. Unternehmen müssen Informationen bereitstellen, die sowohl Menschen überzeugen als auch von KI-Systemen als verlässliche Quelle genutzt werden können.“

Whitepaper zur digitalen Sichtbarkeit

Welche Auswirkungen diese Entwicklung auf Unternehmen hat und welche strategischen Handlungsfelder sich daraus ergeben, erläutert die AKDMM im kostenlosen Whitepaper „Digitale Sichtbarkeit im Zeitalter generativer KI: Wie GEO die Suchmaschinenoptimierung strategisch erweitert und Unternehmen auf die nächste Generation der Suche vorbereitet“.

Das Whitepaper kann kostenlos über die Website der AKDMM angefordert werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AKDMM – Akademie für Digitales Marketing Management
Herr Christos Farakos
Recklinghäuser Str. 210
45701 Herten
Deutschland

fon ..: 02365-8725609
fax ..: 02365-8725609
web ..: https://www.akdmm.com/
email : info@akdmm.com

Die AKDMM – Akademie für Digital Marketing Management ist ein Anbieter berufsbegleitender Online-Weiterbildungen im digitalen Marketing. Das Bildungsangebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmen, die ihre Kompetenzen in Bereichen wie Suchmaschinenoptimierung, Content-Marketing und weiteren Disziplinen des digitalen Marketings gezielt ausbauen möchten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fachinhalte, ein hoher Praxisbezug und die direkte Anwendbarkeit des erworbenen Wissens im beruflichen Alltag.

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Medien

KI-Systeme lesen kleine Betriebe tausendfach “ und empfehlen sie fast nie

Ein Südtiroler Kollektiv hat 30 Tage lang protokolliert, was KI-Assistenten mit den Daten eines KMU tatsächlich machen. Die Messung zeigt eine Lücke, die kaum ein Betrieb kennt.

BildBozen, August 2026. Über KI-Sichtbarkeit wird Unternehmen derzeit viel verkauft und wenig belegt. Das Südtiroler Freelancer-Kollektiv Berger+Team hat deshalb gemessen statt geglaubt: 30 Tage lang protokollierte es an der eigenen Plattform btlabs Core, was KI-Systeme mit den Daten eines kleinen Betriebs wirklich machen. Das Ergebnis stellt eine verbreitete Annahme auf den Kopf.

Gelesen wird massiv: In einem Monat lösten KI- und Suchsysteme über 23.500 maschinelle Abrufe aus “ mehr als 18.000 davon über Identitätsprüfung als echt verifiziert. Darunter die Lesesysteme praktisch aller großen KI-Anbieter. Kleine Betriebe werden von Maschinen weit intensiver gelesen, als ihre Betreiber ahnen.

Empfohlen wird kaum: Diesen mehr als 23.000 Abrufen steht nur eine Handvoll nachweisbarer Zitationen in KI-Antworten gegenüber. Die Maschinen holen sich die Daten “ aber sie geben sie selten weiter.

Die Lücke, die kaum ein Betrieb kennt

„Gelesen zu werden ist nicht dasselbe wie empfohlen zu werden“, sagt Florian Berger, Gründer von Berger+Team. „Eine saubere, maschinenlesbare Datenbasis sorgt dafür, dass ein KI-Assistent die Fakten korrekt hat, wenn er sie braucht. Sie sorgt nicht automatisch dafür, dass er dich nennt. Wer das Gegenteil verspricht, verkauft eine Zahl, die er nicht belegen kann.“

Warum diese Lücke entsteht, zeigt eine Unterscheidung, die in fast jeder Beratung fehlt: ob ein KI-Modell bei einer Frage live im Netz sucht “ oder aus dem Gedächtnis antwortet.

Das Kollektiv stellt dazu zehn echte Kundenfragen in festem Rhythmus an mehrere KI-Modelle und protokolliert jede Antwort. Das Muster ist eindeutig: Modelle mit Live-Suche nennen den Betrieb bereits regelmäßig “ bei der Frage nach mehrsprachigen Websites in Südtirol in der jüngsten Messung durchgängig. Das reine Modellgedächtnis dagegen bewegt sich über Monate: Es kennt nur, was zum Zeitpunkt des Trainings oft und eindeutig im Netz stand. Für jede junge Marke beginnt es bei null “ unabhängig von der Qualität der Website.

„Wer live gesucht wird, kann innerhalb von Tagen auftauchen. Ins Gedächtnis der Modelle kommt man über Monate “ durch konsistente, maschinenlesbare Fakten und echte Erwähnungen“, so Berger. „Wer das nicht auseinanderhält, misst die falsche Zahl, ist nach vier Wochen enttäuscht und zieht die falschen Schlüsse.“

Was unabhängige Untersuchungen zeigen

Die eigenen Messungen decken sich mit der Forschung. Der Anteil der Suchen, die ohne einen Klick ins offene Web enden, stieg in den USA von 58,5 Prozent (2024) auf rund 68 Prozent Anfang 2026 (SparkToro mit Datos bzw. Similarweb). Wo eine KI-Übersicht über dem Suchergebnis steht, fiel die organische Klickrate in einer Auswertung über 25,1 Millionen Impressionen von 1,76 auf 0,61 Prozent (Seer Interactive). Und das Tow Center der Columbia University fand 2025 in über 60 Prozent von 1.600 KI-Suchanfragen fehlerhafte Quellenangaben “ die Antworten kommen, aber oft falsch belegt.

Was nachweislich hilft, hat eine an der KDD 2024 vorgestellte Studie zur „Generative Engine Optimization“ gemessen: klare Zitate, belegte Statistiken und ausgewiesene Quellen erhöhen die Sichtbarkeit in KI-Antworten um rund ein Drittel. Bloße Schlagwort-Häufung bringt messbar nichts.

Was ein Betrieb daraus mitnehmen kann

Drei Konsequenzen, die jeder Betrieb selbst prüfen kann “ ohne Werkzeuge, in einer Viertelstunde:

1. Die eigene Domain ist die Quelle, alles andere sind Kopien. Weichen die Angaben in Kartendienst, Verzeichnissen und Website leicht voneinander ab, entscheidet die Maschine selbst, welcher Version sie glaubt “ und liegt oft falsch. Erster Test: einen KI-Assistenten nach dem eigenen Betrieb fragen und die Fakten prüfen.

2. Fakten gehören ausgezeichnet, nicht nur geschrieben. Eine Öffnungszeit, die als strukturierte Angabe hinterlegt ist, wird gelesen. Dieselbe Angabe im Fließtext muss interpretiert werden “ und Interpretation erzeugt Fehler.

3. Gemessen wird die Nennung, nicht die Position. Wenn KI-Antworten den Klick ersetzen, ist der Platz in einer Ergebnisliste die falsche Zielgröße.

Ausblick: Die Messreihe wird fortgesetzt “ und größer

Die 30-Tage-Auswertung ist der Anfang einer Reihe. Auf btlabs.dev veröffentlicht das Kollektiv die vollständigen Zahlen samt Methodik und schreibt die Messung fort. Parallel entsteht mit dem AI-Discovery-Radar (offen auf GitHub: https://github.com/flober81/ai-discovery-radar) ein Forschungsprojekt, das dieselben Fragen im großen Maßstab untersucht: welche maschinenlesbaren Dateien KI-Systeme über tausende Websites hinweg tatsächlich abrufen, welche sie ignorieren “ und was davon in den Antworten ankommt. Die ersten Testläufe sind abgeschlossen; weitere Auswertungen folgen.

Die Werkzeuge hinter den Messungen sind dieselben, die das Kollektiv seinen Kunden mitliefert: btlabs Core, die Website-Plattform für kleine und mittlere Betriebe in Südtirol, Italien und der DACH-Region, zeigt jedem Betrieb im eigenen Cockpit, welche KI-Systeme seine Inhalte lesen und ob er in Antworten vorkommt. Dreisprachig im Kern, cookielos ohne Banner, EU-gehostet “ und im Eigentum des Kunden.

Live-Beispiel, Messdaten und Methodik:

Quellen: Eigene Messungen btlabs Core (30-Tage-Fenster Juli/August 2026; Zitations-Monitor, 10 Fragen an mehrere Modelle) · SparkToro mit Datos (2024) und Similarweb (2026) · Seer Interactive · Tow Center for Digital Journalism, Columbia University (2025) · Aggarwal et al., GEO: Generative Engine Optimization, KDD 2024, arXiv 2311.09735

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berger+Team
Herr Florian Berger
Reichrieglerweg 17/3
39100 Bozen
Italien

fon ..: +393461033556
web ..: https://btlabs.dev/de
email : info@berger.team

Berger+Team ist ein Freelancer-Kollektiv mit Sitz in Bozen, Südtirol, das seit 2018 Betriebe in Südtirol, Italien und der DACH-Region begleitet “ Mitglied der Handelskammer Bozen. Mit btlabs Core baut es digitale Fundamente für kleine und mittlere Unternehmen: eine zentrale Inhaltsbasis, aus der Website, Suchmaschinen und KI-Systeme gleichermaßen bedient werden. Web: btlabs.dev

Pressekontakt:

btlabs Core (Berger+Team)
Herr Florian Berger
Reichrieglerweg 17/3
39100 Bozen

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email : info@berger.team

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SEO Erfolg GmbH eröffnet Standort in Berlin

SEO Erfolg GmbH jetzt auch in Berlin vor Ort: Mehr Sichtbarkeit in Google und KI-Systemen.

BildDie SEO Erfolg GmbH erweitert ihre regionale Präsenz und ist ab sofort auch vor Ort in Berlin tätig. Der Berliner Standort befindet sich am Pariser Platz 6a, 10117 Berlin. Das Unternehmen unterstützt Berliner Unternehmen dabei, ihre Sichtbarkeit im Internet nachhaltig zu steigern – sowohl in der klassischen Google-Suche als auch in modernen KI-Systemen wie ChatGPT.

Mit der zunehmenden Bedeutung von künstlicher Intelligenz verändert sich auch die Suche nach Informationen, Produkten und Dienstleistungen. Neben Google werden zunehmend KI-Systeme genutzt, um Unternehmen, Anbieter und passende Dienstleistungen zu finden. Die SEO Erfolg GmbH verbindet daher klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) mit moderner Generative Engine Optimization (GEO).

Ziel der SEO Agentur Berlin ist es, Unternehmen ganzheitlich bei ihrer digitalen Sichtbarkeit zu unterstützen. Dazu gehören unter anderem technische SEO-Maßnahmen, die Optimierung von Website-Inhalten, Local SEO sowie der Aufbau relevanter Online-Signale.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Optimierung für KI-basierte Suchsysteme. Durch strukturierte Inhalte, relevante Informationen und eine klare Positionierung soll die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, dass Unternehmen auch in Antworten von Systemen wie ChatGPT berücksichtigt werden.

„Die Suche verändert sich. Unternehmen müssen heute nicht mehr ausschließlich darauf achten, bei Google auf den vorderen Plätzen zu erscheinen. Auch KI-Systeme werden zunehmend zu einer wichtigen Anlaufstelle für potenzielle Kunden“, erklärt der SEO- und GEO-Experte Lukas Kroiher von der SEO Erfolg GmbH.

Durch die Präsenz am Pariser Platz 6a in 10117 Berlin möchte die SEO Erfolg GmbH Unternehmen in Berlin eine persönliche Betreuung ermöglichen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, lokale Dienstleister und regionale Anbieter können von einer gezielten Kombination aus SEO, Local SEO und KI-Optimierung profitieren.

Dabei setzt die Agentur auf individuell entwickelte Strategien anstelle von standardisierten Maßnahmen. Zunächst werden bestehende Websites, Rankings und die aktuelle Sichtbarkeit analysiert. Anschließend werden die Maßnahmen nach ihrer tatsächlichen SEO-Relevanz und dem erwarteten Nutzen priorisiert.

Neben der Optimierung bestehender Websites unterstützt die SEO Erfolg GmbH auch bei der Erstellung relevanter Inhalte, lokalen Landingpages, der Optimierung von Google-Unternehmensprofilen und dem Aufbau einer langfristigen digitalen Präsenz.

Mit dem Engagement in Berlin baut die SEO Erfolg GmbH ihre regionale Ausrichtung weiter aus. Die persönliche Betreuung vor Ort wird dabei mit der Expertise einer spezialisierten SEO-Agentur verbunden. So erhalten Berliner Unternehmen einen Ansprechpartner für die Weiterentwicklung ihrer organischen Sichtbarkeit und ihre Positionierung in der sich wandelnden Suchlandschaft.

Interessierte Berliner Unternehmen können sich unverbindlich über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit informieren und ihre aktuelle Sichtbarkeit in Google und KI-Systemen analysieren lassen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SEO Erfolg GmbH Berlin
Herr Johann Kroiher
Pariser Platz 6a
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 585836570
web ..: https://seo-agentur-berlin.media/
email : info@seo-agentur-berlin.media

Pressekontakt:

SEO Erfolg GmbH Berlin
Herr Johann Kroiher
Pariser Platz 6a
10117 Berlin

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Erste reine B2B-Spezialagentur für GEO: UNIGNORED positioniert sich als Pionier für KI-Sichtbarkeit

Pionier für KI-Sichtbarkeit: UNIGNORED positioniert sich als erste reine B2B-Spezialagentur für Generative Engine Optimization (GEO) und macht Marken in ChatGPT, Perplexity & Gemini zitierfähig.

BildMosbach, 06.08.2026 – Der Paradigmenwechsel im B2B-Informationsverhalten schreitet rasant voran: Entscheider und Führungskräfte nutzen für die Anbieterrecherche und Marktanalysen zunehmend generative KI-Systeme anstelle traditioneller Suchmaschinen. In diesem neuen digitalen Ökosystem etabliert sich UNIGNORED unter der Leitung von Gründer Nevil Utku als wegweisender Pionier. UNIGNORED ist eine der ersten Agenturen im deutschsprachigen Raum, die sich ausnahmslos auf Generative Engine Optimization (GEO) und KI-Sichtbarkeit fokussiert.

Während traditionelle Marketing-Agenturen GEO oft nur als Nebenschauplatz von Suchmaschinenoptimierung betrachten, setzt UNIGNORED auf ein eigenständiges, hochspezialisiertes Methodensystem. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, B2B-Marken direkt in den Trainingsdaten, Knowledge Graphs und RAG-Architekturen (Retrieval-Augmented Generation) moderner Large Language Models (LLMs) zu verankern.

Definition und Abgrenzung: Warum GEO die Zukunft der B2B-Recherche ist
Generative Engine Optimization unterscheidet sich grundlegend von klassischem SEO. Während SEO auf Klicks und Rankings auf Ergebnisseiten (SERPs) abzielt, optimiert GEO Inhalte für die direkte Synthese durch KI-Modelle.

UNIGNORED setzt dabei auf eine mehrstufige Entitäts-Strukturierung:

Entitäts-Validierung und Schema-Architektur: Eindeutige Verknüpfung von Unternehmensdaten im Wissensnetzwerk, um KI-Halluzinationen zu verhindern.

Korroborations-Signale: Der gezielte Aufbau externer, hochgradig vertrauenswürdiger Bestätigungssignale in Fachmedien, Datenbanken und Branchenportalen, die von KI-Crawlern als Primärquellen bevorzugt werden.

Semantic Content Architecture: Aufbereitung von Fachwissen in vektorfreundlichen Formaten, die von Systemen wie ChatGPT, Perplexity, Gemini, Claude und Microsoft Copilot nahtlos verarbeitet werden.

„B2B-Marken stehen vor einer radikalen Veränderung: Wenn eine KI auf die Frage nach den führenden Anbietern einer Branche eine Antwort generiert und ein Unternehmen dort nicht auftaucht, existiert es für den Entscheider schlichtweg nicht“, betont Gründer Nevil Utku. „UNIGNORED schließt diese Lücke als spezialisierter Partner und Pionier für Unternehmen, die in KI-Systemen nicht ignoriert werden dürfen.“

Durch die klare Fokussierung auf B2B-Unternehmen mit komplexen Produkten und erklärungsbedürftigen Dienstleistungen sichert UNIGNORED seinen Kunden einen First-Mover-Vorteil in einer Zeit, in der KI-Suchanfragen exponentiell steigen.

Weitere Details zum GEO-System und den Leistungen von UNIGNORED sind unter https://unignored.de abrufbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Unignored
Herr Nevil Utku
Friedhofweg 13
74842 Billigheim
Deutschland

fon ..: 015256023327
web ..: http://unignored.de
email : unignored@web.de

UNIGNORED ist ein spezialisierter B2B-Anbieter und Pionier im Bereich Generative Engine Optimization (GEO). Das Unternehmen unterstützt B2B-Marken dabei, in den Antworten und Empfehlungen führender KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Gemini und Claude sichtbar, verständlich und zitierfähig zu werden.

Mit einer wissenschaftlich fundierten 3-Säulen-Methodik – bestehend aus maschinenlesbarer Identität (JSON-LD & Knowledge Graphs), RAG-Content-Architektur und digitaler Korroboration – verankert UNIGNORED Marken nachhaltig in den Trainingsdaten und Vektordatenbanken der Large Language Models (LLMs). UNIGNORED sichert Unternehmen damit einen entscheidenden First-Mover-Vorteil in der modernen, KI-gestützten Anbietersuche.

Pressekontakt:

Unignored
Herr Nevil Utku
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Ist Ihr Unternehmen bei ChatGPT, Google AI und anderen KI-Systemen noch sichtbar?

SEOlyze macht KI-Sichtbarkeit kostengünstig und verlässlich messbar und zeigt, wie Unternehmen ihre Präsenz in ChatGPT, Google AI und anderen KI-Systemen gezielt verbessern können.

BildEine aktuelle Studie zeigt: Selbst Platz 1 bei Google ist keine Garantie mehr, von der KI als Quelle berücksichtigt zu werden.

Lauterbach, 04. August 2026. Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen direkt an ChatGPT, Perplexity oder die KI von Google. Sie erhalten dort eine fertige Antwort, ohne anschließend eine Unternehmenswebsite zu besuchen. Für Unternehmen entsteht dadurch eine neue Herausforderung: Es reicht nicht mehr, bei Google weit oben zu stehen. Entscheidend wird, ob künstliche Intelligenz die eigenen Inhalte versteht, als vertrauenswürdig einstuft und als Quelle nennt.

Genau dafür wurde SEOlyze umfassend weiterentwickelt. Die seit 2012 etablierte Software verbindet klassische Suchmaschinenoptimierung mit der sogenannten Generative Engine Optimization, kurz GEO. Gemeint ist die gezielte Optimierung von Websites und Inhalten für KI-generierte Antworten.

SEOlyze zeigt Unternehmen, ob ihre Website in KI-Antworten sichtbar ist, welche Wettbewerber dort genannt werden und was konkret verbessert werden muss. Gleichzeitig unterstützt die Software dabei, neue Inhalte zu planen, zu erstellen, fachlich zu prüfen und so aufzubereiten, dass sie sowohl bei Google als auch in KI-Systemen bessere Chancen auf Sichtbarkeit haben.

Wenn die KI nur wenige Quellen nennt, wird Sichtbarkeit zum Wettbewerbsfaktor

„Die zentrale Frage für Unternehmen lautet nicht mehr nur: Auf welcher Position stehen wir bei Google? Sie lautet zunehmend: Kommen wir in der Antwort der KI überhaupt noch vor?“, erklärt Wolfgang Jung, Geschäftsführer der team digital GmbH, die seit mehr als zehn Jahren den deutschen Vertrieb von SEOlyze organisiert.

Das betrifft längst nicht nur Onlinehändler, Medien oder Technologieunternehmen. Auch Industrieunternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister, Beratungen, medizinische Anbieter und regionale Unternehmen werden heute über digitale Fragen gefunden. Wer bei Empfehlungen, Vergleichen und Informationssuchen nicht mehr als Quelle berücksichtigt wird, kann bereits aus der Wahrnehmung potenzieller Kunden verschwinden, bevor diese eine Website oder einen Vertriebskontakt erreichen.

„Viele Unternehmen haben über Jahre in ihre Website, ihre Inhalte und gute Google-Platzierungen investiert. Dieser Wert bleibt wichtig. Er muss jetzt aber um die Sichtbarkeit in KI-Systemen erweitert werden“, so Jung. „SEOlyze macht diese neue Form der Sichtbarkeit verständlich, messbar und praktisch bearbeitbar.“

Vom kostenlosen Check bis zum fertigen Inhalt

Unternehmen können mit dem kostenlosen KI-Sichtbarkeits-Check innerhalb von rund 30 Sekunden prüfen, wie gut eine konkrete Seite als Quelle für ChatGPT, Perplexity und Google AI aufgestellt ist. Eine Registrierung ist dafür nicht erforderlich.

Die vollständige Software geht deutlich weiter. Zu den zentralen Funktionen und Leistungen gehören:

* GEO Score: Bewertet, wie gut ein Inhalt für KI-Systeme verständlich und zitierfähig ist.
* Citation Watchdog: Überwacht, ob das eigene Unternehmen oder Wettbewerber in KI-Antworten als Quelle erscheinen.
* LLM-Simulator: Zeigt bereits vor der Veröffentlichung, wie KI-Systeme auf ein bestimmtes Thema oder eine Suchfrage antworten.
* Quellen- und Faktenprüfung: Prüft Aussagen und Quellen, um Fehler und erfundene Belege frühzeitig zu erkennen.
* Automatisierte Inhaltserstellung: Unterstützt den gesamten Prozess von der Themen- und Wettbewerbsanalyse bis zum fertigen, optimierten Artikel.
* Human-Proof Analyzer: Erkennt typische KI-Floskeln, fehlende Fakten und sprachliche Schwächen.
* Klassische Suchmaschinenoptimierung: Keyword-Recherche, Rankingkontrolle, Wettbewerbsanalyse und semantische Inhaltsoptimierung bleiben vollständig integriert.
* Anbindung an ChatGPT und Claude: Im Pro-Tarif können Unternehmen ihre SEOlyze-Daten direkt über KI-Assistenten abfragen und bearbeiten.
* Persönlicher deutschsprachiger Support: Bereits im Monatspaket ab 79 Euro erhalten Unternehmen bei Fragen direkte Unterstützung durch einen erfahrenen persönlichen Ansprechpartner.

Eine Besonderheit ist die native Integration der Storytelling-4+1-Methode von Wolfgang Jung. Sie hilft dabei, Inhalte nicht nur für Suchmaschinen und KI-Systeme zu optimieren, sondern zugleich verständlich, glaubwürdig und emotional anschlussfähig für Menschen zu gestalten.

SEOlyze ist auf europäische Sprachen ausgerichtet und berücksichtigt deren sprachliche Besonderheiten. Hosting und Datenschutz erfolgen in der Europäischen Union. Der Einstieg ist bereits ab 79 Euro monatlich möglich. Schon in diesem Monatspaket ist ein persönlicher deutschsprachiger Support enthalten. Unternehmen erhalten damit nicht nur Zugang zur Software, sondern bei Fragen auch direkte Unterstützung durch einen erfahrenen Ansprechpartner. Alle Tarife können 14 Tage ohne Angabe von Zahlungsdaten getestet werden.

Große Studie belegt die neue Verteilung der Sichtbarkeit

Wie stark sich die Suche bereits verändert hat, zeigt die aktuelle Studie „Wen zitiert die KI?“ von SEOlyze. Für die Untersuchung wurden 11.180 deutsche Suchbegriffe aus zwölf Branchen und insgesamt 43.035 Quellenangaben in den Google AI Overviews ausgewertet.

Das zentrale Ergebnis: Nur 66,7 Prozent der Domains, die bei Google auf Platz 1 stehen, werden auch in der KI-Antwort als Quelle genannt. Jede dritte Nummer 1 wird von der KI übergangen.

Gleichzeitig stammen 31 Prozent aller untersuchten KI-Zitate von Websites, die bei der jeweiligen Suche nicht unter den ersten zehn unbezahlten Google-Ergebnissen stehen. Elf Prozent der genannten Quellen befinden sich nicht einmal unter den ersten 50 Ergebnissen. Die KI übernimmt die bestehende Rangfolge also nicht einfach, sondern verteilt Sichtbarkeit nach eigenen Kriterien neu.

Auch die wirtschaftliche Dimension ist erheblich: Bei 57,6 Prozent der untersuchten Suchbegriffe erschien bereits eine KI-Antwort. Rund 13,9 Millionen Euro monatlicher Klickwert des untersuchten Panels lagen in Suchbereichen, in denen eine solche Antwort eingeblendet wurde.

Besonders betroffen sind sensible und beratungsintensive Themen. Bei Suchanfragen aus Gesundheit, Finanzen und Recht erschien in 70,3 Prozent der Fälle eine KI-Antwort. Bei rein informativen Gesundheitsthemen lag der Anteil sogar bei 92,3 Prozent.

Ein weiteres überraschendes Ergebnis betrifft YouTube: Die Videoplattform war mit 6.499 Nennungen die meistzitierte Quelle der gesamten Untersuchung. Sie vereinte rund 15 Prozent aller ausgewerteten KI-Zitate auf sich. Nur 24,5 Prozent dieser zitierten YouTube-Ergebnisse standen gleichzeitig unter den ersten zehn unbezahlten Google-Ergebnissen.

Die Studie ist besonders transparent angelegt. Das vollständige Keyword-Panel, sämtliche Kennzahlen und ein Reproduktionsskript stehen ohne Registrierung zur Verfügung. Grafiken dürfen mit Quellenangabe frei verwendet werden. Der vollständige Datensatz mit 43.035 KI-Zitaten kann von Presse und Forschung angefordert werden.

Sichtbarkeit muss jetzt neu gedacht werden

SEOlyze richtet sich an Unternehmen, die ihre digitale Sichtbarkeit nicht dem Zufall oder allein den Empfehlungen einer KI überlassen möchten. Die Software hilft Marketingverantwortlichen, Geschäftsführungen, Redaktionen und Agenturen dabei, bestehende Inhalte zu überprüfen, neue Chancen zu erkennen und ihre Website auf die veränderte Informationssuche vorzubereiten.

„Unternehmen müssen keine SEO- oder KI-Experten sein, um mit SEOlyze zu arbeiten“, betont Wolfgang Jung. „Das System zeigt nicht nur, dass ein Problem besteht. Es nennt konkrete Verbesserungen und unterstützt bei der Umsetzung. Gleichzeitig steht bereits ab dem Einstiegspaket ein persönlicher deutschsprachiger Ansprechpartner zur Verfügung. Genau darin liegt für Unternehmen der entscheidende Nutzen.“

Weiterführende Informationen

SEOlyze und kostenloser 14-Tage-Test: www.seolyze.de
Kostenloser KI-Sichtbarkeits-Check ohne Registrierung: www.seolyze.com/ki-check
Studie „Wen zitiert die KI?“: www.seolyze.com/studie/wen-zitiert-die-ki

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

team digital GmbH
Herr Wolfgang Jung
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Über SEOlyze
SEOlyze ist eine seit 2012 entwickelte Software für Suchmaschinenoptimierung, Content-Erstellung und KI-Sichtbarkeit. Die Plattform verbindet bewährte SEO-Funktionen mit Werkzeugen für Generative Engine Optimization. Unternehmen können damit ihre Platzierungen bei Google überwachen, Inhalte entwickeln und optimieren sowie prüfen, ob sie von ChatGPT, Perplexity, Google AI und weiteren KI-Systemen als Quelle berücksichtigt werden. SEOlyze wird von der Helminger GmbH in Österreich entwickelt.

Über team digital
Die team digital GmbH ist eine inhabergeführte Marketing- und Digitalagentur mit Sitz in Lauterbach, Hessen. Das Unternehmen begleitet Kunden in den Bereichen Strategie, Markenentwicklung, Storytelling, Suchmaschinenoptimierung, künstliche Intelligenz, Webentwicklung, Design und Kommunikation. team digital organisiert seit mehr als zehn Jahren den deutschen Vertrieb von SEOlyze und steht Unternehmen bereits ab dem Einstiegspaket als persönlicher deutschsprachiger Ansprechpartner für Beratung, Einführung und Anwendung zur Verfügung.

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