Tag Archives: Großbritannien

Uncategorized

GUPPYFRIEND setzt ein Zeichen gegen Mikroplastik im Sport mit neuer TV-Kampagne „The Real Bag For Life“

Die mit dem Sky Zero Footprint Fund ausgezeichnete TV-Kampagne startet landesweit in Großbritannien – begleitet von neuen Analysen zum Mikroplastikaustrag von Sportbekleidung.

BildLondon, 10. Mai 2026 GUPPYFRIEND setzt sich dafür ein, Mikroplastik an der Quelle zu stoppen. Jetzt startet die erste TV-Kampagne: „The Real Bag For Life“, die ab dem 10. Mai auf Sky UK mit einer starken, klaren Story das unsichtbare Problem der Mikroplastikverschmutzung sichtbar macht.
 
Im Zentrum der Kampagne steht eine einfache, aber dringende Botschaft: Alltägliche Handlungen wie das Waschen synthetischer Kleidung sind eine bedeutende, aber häufig übersehene Quelle von Mikroplastikverschmutzung.
Um das Ausmaß des Problems zu verdeutlichen, veröffentlicht GUPPYFRIEND während des London Marathons neue Analysen, um auf die Umweltauswirkungen des Waschens von Sportbekleidung aufmerksam zu machen. Das Ergebnis: die Laufkleidung eines einzelnen Marathonläufers kann während einer typischen 16-wöchigen Trainingsphase mehr als 14 Millionen Mikroplastikfasern durch das Waschen freisetzen. Hochgerechnet auf alle Teilnehmenden des Marathons gelangen so etwa 800 Milliarden Fasern in Gewässer¹.
Synthetische Textilien sind für rund 35 % der Mikroplastikverschmutzung in Ozeanen und Flüssen verantwortlich. Dennoch ist das Bewusstsein gering: Sieben von zehn Briten und Britinnen wissen nur unzureichend darüber Bescheid, dass Materialien wie Polyester oder Nylon beim Waschen Plastikfasern freisetzen³.
Die von der Agentur Enviral umgesetzte Kampagne „The Real Bag For Life“ setzt auf einen mutigen, reduzierten Ansatz, um das unsichtbare Problem der Mikroplastikverschmutzung unübersehbar zu machen. Der Spot spielt an einer britischen Küste und zeigt einen Radfahrer, der seine synthetische Sportbekleidung ablegt und sich direkt an die Zuschauenden wendet – und verdeutlicht, wie alltägliche Trainingskleidung beim Waschen Mikroplastik freisetzt. Vom Problem zur Lösung überleitend, stellt der Film den GUPPYFRIEND Waschbeutel als effektive Möglichkeit vor, diese Auswirkungen zu reduzieren. Mit einer Mischung aus britischem Humor und einem starken visuellen Stil schafft der Spot eine einprägsame Verbindung zwischen persönlichen Gewohnheiten und ihren ökologischen Folgen.
 
Joss Ford von Enviral, sagt:
„Wir hatten große Freude daran, das Konzept und den Film zu The Real Bag For Life zu entwickeln. Bei Enviral glauben wir an ,Stopping Global Yawning‘ – Humor und Unterhaltung zu nutzen, um Menschen für ernste Themen zu gewinnen. Bei einem Thema wie Mikroplastikverschmutzung ist es schon die halbe Miete, in einem vollen Werbeblock Aufmerksamkeit zu erzeugen. Dieser Gedanke hat unseren Ansatz geprägt: ein mutiges, unerwartetes Kreativkonzept, welches das Thema unmittelbar und greifbar macht. Durch den Dreh an der Südküste konnten wir zudem eine klare visuelle Verbindung zwischen alltäglichen Handlungen und ihren Auswirkungen auf unsere Ozeane schaffen – und damit verdeutlichen, warum Lösungen wie GUPPYFRIEND heute wichtiger sind denn je.“
Im Mittelpunkt der Kampagne steht der GUPPYFRIEND Waschbeutel – eine wissenschaftlich getestete Lösung, die Faserabrieb reduziert, die Lebensdauer von Kleidung verlängert und Mikroplastik auffängt, bevor es in Gewässer gelangt. Durch den Fokus auf eine einfache Verhaltensänderung möchte die Kampagne Menschen befähigen, sofortig und praktische Maßnahmen zu ergreifen.
 
Fiona Ball, Group Director, Bigger Picture and Sustainability bei Sky, sagt:
„Die Kampagne von GUPPYFRIEND ist ein starkes Beispiel dafür, wie der Sky Zero Footprint Fund wichtige, aber oft unsichtbare Umweltthemen in den Mainstream bringen kann. Durch die Reichweite und Wirkung von TV macht The Real Bag For Life Mikroplastikverschmutzung sichtbarer und zeigt, wie einfache Alltagsentscheidungen helfen können, sie zu reduzieren.“
 
Oliver Spies, Co-Founder GUPPYFRIEND, sagt:
„Die Herausforderung besteht nicht darin, den Ehrgeiz von Läufern zu verändern, sondern den Fußabdruck der Kleidung zu reduzieren, auf die wir angewiesen sind. Mikroplastik zu reduzieren ist keine Raketenwissenschaft. Wir haben das Wissen und die Mittel längst. Jetzt geht es darum, sie in den Alltag zu integrieren. Dank des Sky Zero Footprint Fund können wir diese Botschaft breiter teilen und Menschen inspirieren, in ihrem Alltag wirksame Maßnahmen zu ergreifen.“

Alexander Nolte, Co-Founder GUPPYFRIEND, sagt:
„Veränderung beginnt mit kleinen, alltäglichen Entscheidungen – besonders in der Sportgemeinschaft, von Laufklubs und Radfahrenden bis hin zu Fitnessbegeisterten und Wochenendabenteurern. The Real Bag For Life zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht kompliziert sein muss; es geht darum, wie wir die Kleidung pflegen, die wir täglich nutzen. Ob beim Training oder Wettkampf: Einfache Handlungen wie die Nutzung des Guppy Bags können dazu beitragen, unsere Kleidung, unsere Gesundheit und den Planeten zu schützen.“
– ENDE –
Die Creatives sehen Sie hier.

 
Anmerkungen für die Redaktion
 
Über GUPPYFRIEND
GUPPYFRIEND informiert, erfindet und entwickelt wirksame, wissenschaftlich fundierte Lösungen, um die Verschmutzung durch Mikroplastik an der Quelle zu stoppen – zu Hause, im Sport, auf den Straßen und in der Industrie.
Für sein Engagement, seine Aufklärungsarbeit und seine innovativen Lösungen wurde GUPPYFRIEND mit dem Sports Positive Award ausgezeichnet.
 
Jeden einzelnen Tag!
Laut eines Forschungsteams der University of California in Santa Barbara setzt eine Stadt mit 100.000 Einwohnern beim Waschen eine Menge an Mikrofasern frei, die 15.000 Plastiktüten entspricht. Somit könnte eine Stadt von der Größe Berlins für mehr als 500.000 Plastiktüten verantwortlich sein – und das jeden Tag! 4
 
Website: www.guppyfriend.com
 
Über Sky Media 
Sky Media ist die Werbevertriebsabteilung von Sky und unterstützt Unternehmen jeder Art und Größe dabei, zu wachsen. Durch Premium-Inhalte und -Kanäle in Verbindung mit marktführenden datengestützten Innovationen wie AdSmart ermöglicht Sky Media Marken den Zugang zu Zielgruppen, wo auch immer diese sich befinden und wie auch immer sie fernsehen – über lineares Fernsehen, On-Demand, Streaming und digitale Plattformen.
Sky Media erreicht über 93 % der britischen Bevölkerung und vertritt über 130 Kanäle, darunter alle hochwertigen Kanäle und Websites von Sky, darunter Sky Sports, Sky News, Sky One, Sky Cinema, Sky Arts, Sky Atlantic, Sky Crime, Sky Comedy, Sky Witness, Sky Nature, Sky Documentaries und Sky HISTORY. Sky Media vertreibt zudem im Auftrag führender Sender wie Paramount (Channel 5, MTV, Comedy Central), Warner Bros. Discovery (HBO Max, TNT Sports, Discovery), Narrative, Hearst Networks und AMC Networks. 
Das wachsende digitales Ökosystem geht über den Rundfunk hinaus und bietet durch Partnerschaften und programmatische Möglichkeiten skalierten Zugang zu erstklassigen digitalen Umgebungen sowie Innovationen in den Bereichen kontextbezogenes Targeting, Aufmerksamkeitsmessung und plattformübergreifende Attribution.
Als Europas führendes Direct-to-Consumer-Medien- und Unterhaltungsunternehmen im Besitz von Comcast NBCUniversal verfügt Sky Media über eine globale Präsenz. Ganz gleich, ob lokal, national oder international, neu im TV-Bereich, ein Start-up, das schnell skalieren möchte, oder eine etablierte Marke: Die preisgekrönten Lösungen von Sky Media liefern Ergebnisse.
 
Website: www.skymedia.co.uk  
LinkedIn: www.linkedin.com/company/sky-media-uk  
Über den Sky Zero Footprint Fund
Der Sky Zero Footprint Fund ist ein mehrfach ausgezeichneter Werbefonds, der Marken dabei unterstützen soll, Initiativen zur Bekämpfung des Klimawandels durch nachhaltigere Produkte und Verhaltensweisen zu beschleunigen und zu verstärken.
Die Gewinner des Sky Zero Footprint Fund wurden von einer Jury aus Branchenexperten aus den Bereichen Werbung, Kreativität und Nachhaltigkeit ausgewählt. Die Juroren trafen sich im Sky-Hauptquartier in Isleworth, um die Live-Präsentationen von 18 in die engere Wahl gekommenen Marken zu bewerten. Dabei wurden Kreativität, Wirkung und nachhaltige Glaubwürdigkeit beurteilt.
Bislang wurde der Fonds mit dem British Media Award’s 2022 Best Sustainability Initiative, Ad Net Zero’s 2022 Media Award und dem 2023 Media Leader Sustainability Excellence Award ausgezeichnet.
 
 
 
Quellen:
1 Vassilenko et al. (2021), Domestic laundry and microfiber pollution: Exploring fiber shedding from consumer apparel textiles
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0250346

2 Boucher & Friot (2017), IUCN Report 2017-002 Marine Pollution Bulletin
 
3 The research was carried out online by Research Without Barriers – RWB
All surveys were conducted between 14th April 2026 and 16th April 2026
The sample comprised 2,038 UK adults
All research conducted adheres to the MRS Codes of Conduct (2023) in the UK and ICC/ESOMAR World Research Guidelines)
RWB is registered with the Information Commissioner’s Office and is fully compliant with the General Data Protection Regulation
(GDPR) and the Data Protection Act (2018)

4 Holden et al. (2016), Bren School of Environmental Science & Management
 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Langbrett GmbH
Frau Thea Baptista da Luz
Eberswalder Str. 29
10437 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 157 85158644
web ..: https://guppyfriend.com/
email : Thea@guppyfriend.com

Mit der neuen TV-Kampagne „The Real Bag For Life“ bringt GUPPYFRIEND das oft unsichtbare Problem der Mikroplastikverschmutzung durch Waschen synthetischer Kleidung in den Mainstream. Begleitend veröffentlicht das Unternehmen neue Analysen zu den Umweltauswirkungen des Waschens von Sportbekleidung während der Marathon-Saison. Die Kampagne läuft ab dem 10. Mai auf Sky UK.

GUPPYFRIEND informiert, erfindet und entwickelt wirksame, wissenschaftlich fundierte Lösungen, um die Verschmutzung durch Mikroplastik an der Quelle zu stoppen – zu Hause, im Sport, auf den Straßen und in der Industrie.
Für sein Engagement, seine Aufklärungsarbeit und seine innovativen Lösungen wurde GUPPYFRIEND mit dem Sports Positive Award ausgezeichnet.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Langbrett GmbH
Herr Alexander Nolte
Eberswalder Str. 29
10437 Berlin

fon ..: +491702293339
web ..: https://guppyfriend.com/

Uncategorized

Großbritannien stellt Fahrplan zum Ausstieg aus dem Tierversuch vor

Mit der Roadmap setzt die britische Regierung ein deutliches Zeichen für den Paradigmenwechsel in den Biowissenschaften.

BildDeutschland weit abgeschlagen

Die britische Regierung hat soeben eine umfassende Strategie veröffentlicht, mit der der Einsatz von Tierversuchen in Forschung und Testung schneller zurückgefahren werden soll (1). Ziel dieser sogenannten Roadmap ist es, moderne und wissenschaftlich fundierte humanbasierte Methoden stärker zu etablieren und schrittweise Tests an Tieren zu ersetzen. Mit dieser Strategie unterstreicht Großbritannien seine Ambition, nicht nur nationale Tierschutzziele zu verfolgen, sondern zugleich eine internationale Führungsrolle im Bereich der Entwicklung tierversuchsfreier Testmethoden einzunehmen. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche begrüßt die Entwicklung und kritisiert, dass Deutschland in dieser internationalen Entwicklung weit abgeschlagen ist.

Im Zentrum des britischen Fahrplans stehen neue technologische Ansätze wie Organ-on-a-Chip-Systeme, KI-gestützte Analysen und 3D-Bioprinting von menschlichem Gewebe, die künftig in der Forschung und der Prüfung von Chemikalien und Medikamenten stärker genutzt werden sollen. Die Roadmap benennt zudem konkrete Zeitziele: Bis Ende 2026 sollen Tierversuche zur Bewertung von Haut- und Augenreizungen sowie Sensibilisierung beendet werden. Ab 2027 sollen für Botulinumtoxin (Botox) und einen bestimmten Test zur Qualitätskontrolle etwa von Impfstoffen ausschließlich tierversuchsfreie Verfahren eingesetzt werden. Bis 2030 plant die Regierung außerdem, den Einsatz von Hunden und Affen in der Wirkstoffforschung zu senken.

Der Plan wurde gemeinsam vom britischen Wissenschaftsministerium (DSIT), dem Umweltministerium (DEFRA) und dem Innenministerium entwickelt und reagiert auf den wachsenden Bedarf aus Forschung, Industrie und Tierschutz, tierversuchsfreie Prüfverfahren auszubauen. Parallel soll der Austausch zwischen Forschung, Industrie und Behörden gestärkt, Standards definiert und die regulatorische Anerkennung neuer Verfahren erleichtert werden. Geplant sind zudem spezifische Fortbildungsprogramme für wissenschaftlichen Nachwuchs, um tierversuchsfreie Methoden besser zu verankern. Um Innovation und Validierung zu beschleunigen, stellt der Staat rund 60 Millionen britische Pfund (über 68 Mio. Euro) bereit, ergänzt durch zusätzliche 15,9 Millionen Pfund (über 18 Mio. Euro) aus Forschungsförderprogrammen.

Mit der Roadmap setzt die britische Regierung ein deutliches Zeichen für den technologischen Wandel in den Biowissenschaften und reiht sich damit in die Liste der Länder, die bereits Ausstiegspläne etabliert haben. Die USA, Australien, die Niederlande, Schweden und die EU haben bereits Pläne für einen Wandel weg vom wissenschaftlich unzuverlässigen und ethisch nicht zu rechtfertigenden Tierversuch zumindest in Teilbereichen erarbeitet. Tatsächlich will Großbritannien sogar führend im Bereich der innovativen tierversuchsfreien Forschung werden.

„Konkrete Jahreszahlen für das Ende bestimmter Tierversuche zu nennen, ist ein wegweisender Schritt“, kommentiert Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. „Andererseits sind dies Tests, die ohnehin nur einen winzigen Anteil an allen Tierversuchen haben. So machten die Haut- und Augenreizungstests in Großbritannien im letzten Jahr nur 0,1 % aus (2). Auch ist es zu wenig, die Verwendung von Hunden und Affen in bestimmten Bereichen nur reduzieren zu wollen.“ Ärzte gegen Tierversuche bemängelt weiterhin, dass die fehlende Übertragbarkeit von Tierversuchsergebnissen auf den Menschen nicht als Haupttriebfeder für die britische Strategie benannt wird.

Trotz dieser Kritik fordert der Ärzteverein von der Bundesregierung, den Plan der Briten als Vorbild zu nehmen, denn dieser zeigt einen konkreten Willen, den Wandel hin zu tierversuchsfreier und humanrelevanter Forschung voranzutreiben. „Statt einen Paradigmenwechsel einzuleiten, bei dem der Tierversuch nicht mehr der Standard ist, drohen mit der jetzigen Bundesregierung sogar Erleichterungen für die Genehmigung von Tierexperimenten“, sagt Gericke in Hinblick auf den Koalitionsvertrag, demzufolge ein eignes Tierversuchsgesetz geschaffen werden soll, was nach Ansicht von Ärzte gegen Tierversuche ein dramatischer Rückschritt für die humanrelevante Forschung, Patienten und Tiere wäre.

Quellen

(1) Animal testing to be phased out faster as UK unveils roadmap for alternative methods. Gov.uk, press release, 11.11.2025 >>

(2) Animal free research UK urges Government to strengthen roadmap to end animal experiments. Animal Free Research UK, News 11.11.2025 >>

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Melanie Seiler
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach
Deutschland

fon ..: 022049990224
web ..: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de
email : seiler@aerzte-gegen-tierversuche.de

„Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“ – Unter diesem Motto setzt sich Ärzte gegen Tierversuche e. V. seit 1979 für eine tierversuchsfreie Forschung ein, die auf dem Einsatz von modernen Methoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips sowie der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten basiert. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin – eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu relevanten Ergebnissen gelangt.

Pressekontakt:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Gaby Neumann
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach

fon ..: 022049990232
email : neumann@aerzte-gegen-tierversuche.de

Uncategorized

UK Supreme Court: Festhalten der Superyacht „Phi“ trotz nicht sanktioniertem Eigentümer rechtmäßig

Gerichts-Entscheidung: Die Festsetzung der Yacht „Phi“ ist auch ohne persönliche Sanktionen gegen den russischen Eigentümer rechtmäßig und setzt ein Grundsatzurteil mit Folgen für den Yachtsektor.

BildLondon/Hamburg, 31. Juli 2025

Rechsanwalt Henning Schwarzkopf , M.C.L. aus Hamburg und Antibes (www.schwarzkopf-law.com) berichtet:

Der Oberste Gerichtshof Großbritanniens (UK Supreme Court) hat ein grundlegendes Urteil gefällt, das die internationale Sanktionspraxis verändern könnte:
Die Superyacht „Phi“ darf weiterhin festgehalten werden – auch wenn ihr wirtschaftlicher Eigentümer nicht persönlich auf einer Sanktionsliste steht.

Dieses Urteil verdeutlicht die neue britische Linie im Umgang mit Russland-Sanktionen und Vermögenswerten in Hochwertsektoren wie der Yachtbranche.

Hintergrund: Die Superyacht „Phi“ und die Sanktionen gegen Russland

Die „Phi“ ist eine luxuriöse Superyacht, die im Zuge der verschärften Russland-Sanktionen 2022 in Großbritannien festgesetzt wurde.
Brisant:

* Der wirtschaftliche Eigentümer der Yacht steht nicht auf einer offiziellen Sanktionsliste,
* Die Verbindung zur russischen Wirtschaft wurde jedoch als plausibel eingestuft.

Die britischen Behörden beriefen sich auf die Russia (Sanctions) Regulations 2019, die es erlauben, Vermögenswerte mit mutmaßlicher russischer Verbindung einzufrieren, wenn dies der politischen und wirtschaftlichen Abschreckung dient.

Das Urteil: Breiter Ermessensspielraum für die britische Regierung

Der UK Supreme Court bestätigte nun diese Praxis und stärkte die Position der Regierung bei der Durchsetzung von Sanktionen:

* Keine persönliche Sanktionierung erforderlich:
Schon eine plausible wirtschaftliche Verbindung genügt, um Vermögenswerte wie Superyachten zu beschlagnahmen.
* Breite Auslegung der Sanktionen:
Die britische Sanktionsverordnung von 2019 räumt politischen Ermessensspielraum ein, der über den EU-Ansatz hinausgeht.
* Verhältnismäßigkeit bestätigt:
Trotz erheblicher Eingriffe in Eigentumsrechte und wirtschaftlicher Verluste wurde die Maßnahme als rechtmäßig und verhältnismäßig eingestuft.

Das Gericht erkannte zwar die Beeinträchtigung von Eigentum und Privatleben gemäß Artikel 8 und 1 des 1. Zusatzprotokolls der EMRK an, stellte jedoch das öffentliche Interesse an wirksamer Sanktionsdurchsetzung höher.

Mögliche nächste Schritte: Nur noch Straßburg

Mit diesem Urteil ist der Rechtsweg in Großbritannien ausgeschöpft.
Die Eigner der „Phi“ können nur noch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburganrufen.
Allerdings hat der Supreme Court deutlich gemacht, dass wirtschaftliche Interessen hinter sicherheitspolitischen Erwägungen zurückstehen können.

Signalwirkung für die internationale Yachtbranche

Die Entscheidung hat weite Auswirkungen auf den globalen Yachtsektor, der stark von russischem Privatvermögengeprägt ist:

* Breitere Sanktionsdurchsetzung:
Großbritannien kann Luxusgüter wie Superyachten beschlagnahmen, auch ohne direkte Listung des Eigentümers.
* Spannungen mit dem EU-Ansatz:
Während die EU bisher personenzentriert vorgeht, setzt Großbritannien auf Netzwerke, Einfluss und Eigentumsstrukturen.
* Neue Compliance-Herausforderungen:
Yachtbesitzer, Manager und Hafenbehörden müssen ihre Due-Diligence-Prozesse verschärfen und mit erhöhten Reputationsrisiken rechnen.

Langfristig könnte dies zu Verlagerungen von Superyachten aus britischen Hoheitsgewässern in jurisdiktionell „sicherere“ Regionen führen.

Fazit: Präzedenzfall für Vermögensschutz und Sanktionen

Das Festhalten der Superyacht „Phi“ durch den UK Supreme Court markiert einen Präzedenzfall, der politische Abschreckung über individuelles Eigentum stellt.
Für Yachtbesitzer, Banken und Vermögensverwalter bedeutet dies, dass die Risikobewertung von Vermögenswerten mit Russland-Bezug neu gedacht werden muss.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rechtsanwalt Henning Schwarzkopf, M.C.L.
Herr Henning Schwarzkopf
Caprivistrasse 33
22587 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 40 32 43 33
web ..: https://www.schwarzkopf-law.com
email : schwarzkopf@schwarzkopf-law.com

Rechtsanwalt Henning Schwarzkopf, M.C.L., ist seit vielen Jahren sowohl in Hamburg als auch in Südfrankreich als Rechtsanwalt tätig. Er berät Privatpersonen und Unternehmen in sämtlichen rechtlichen Belangen rund um das Yacht Recht und unterstützt sie bei allen damit verbundenen juristischen und praktischen Fragestellungen.
Vor Ort greift er auf ein breit aufgestelltes Netzwerk hochqualifizierter Fachleute und Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen zurück. Dank seiner Zulassung als Rechtsanwalt in Hamburg und seiner langjährigen Präsenz im Yacht Recht verfügt er über umfassende grenzüberschreitende Erfahrung und berät seine Mandanten individuell, lösungsorientiert und kompetent.
Seine Kanzlei steht für Transparenz, gründliche rechtliche Analyse, Effizienz und Zuverlässigkeit.

Pressekontakt:

Rechtsanwalt Henning Schwarzkopf, M.C.L.
Herr Henning Schwarzkopf
Caprivistrasse 33
22587 Hamburg

fon ..: +49 40 32 43 33
email : schwarzkopf@schwarzkopf-law.com

Uncategorized

weltweiser-Studie zeigt: Australien unter den fünf beliebtesten Zielen beim Schüleraustausch

Die neue weltweiser-Studie zu Auslandsaufenthalten

BildDie beliebtesten Regionen im Schüleraustausch
Die aktuelle weltweiser-Studie zu Auslandsaufenthalten zeigt, dass im Programmjahr 2022/23 652 deutsche Austauschschüler:innen nach Australien gegangen sind. Damit belegt Australien den fünften Platz der beliebtesten Gastländer. Angeführt wird die Liste von den USA (4.752) und Kanada (3.498). Es folgen Irland (1.151) und Neuseeland (686).

Nicht-englischsprachige Länder wie Frankreich, Spanien, Japan sowie einige mittel- und südamerikanische Staaten – darunter Costa Rica, Argentinien und Brasilien – wurden weniger häufig ausgewählt.

Wie viel kostet ein Schüleraustausch?
Die Einstiegspreise für ein Austauschjahr variieren erheblich, abhängig vom Zielland und der gewählten Programmart. In Australien starteten die Gesamtkosten für ein Austauschjahr inklusive Unterbringung in einer Gastfamilie, dem Besuch einer öffentlichen Schule sowie Flug und Versicherung zwischen etwa 15.000 und 23.600. Damit ist ein Schüleraustausch in Australien vergleichsweise teuer. Nur für einen Austausch in Neuseeland muss noch mehr gezahlt werden. Die Kosten starten zwischen 19.750 und 23.000 Euro.

Work & Travel in Ozeanien

Im Bereich Work & Travel zählen Australien und Neuseeland zu den beliebtesten Zielen. Rund 77 Prozent der jungen Erwachsenen, die sich für dieses Programm entscheiden, nutzen die Gelegenheit, durch Australien – oft in Kombination mit Neuseeland – zu reisen und ihren Aufenthalt mit Gelegenheitsjobs zu finanzieren. Die Verbindung von Arbeiten und Reisen bietet ihnen die Chance, die Kultur und Lebensweise vor Ort intensiv kennenzulernen und wertvolle internationale Erfahrungen zu sammeln.

Die Geschlechterverteilung bei Auslandsaufenthalten
Wie schon in den Vorjahren waren rund zwei Drittel der Teilnehmenden im Schüleraustasuch weiblich. Dieser Trend setzte sich auch in den außerschulischen Programmen fort: Bei Sprachreisen, Freiwilligendiensten, Work & Travel und Auslandspraktika waren junge Frauen ebenfalls deutlich in der Mehrheit.

Weitere Informationen & Literatur

* _weltweiser_-Studie – Auslandsaufenthalte, Stand März 2025: weltweiser.de
* Thomas Terbeck: Handbuch Fernweh – Der Ratgeber zum Schüleraustausch. Mit übersichtlichen Preis-Leistungs-Tabellen von High-School-Programmen für 20 Gastländer. 21. Auflage, weltweiser Verlag 2023. 448 Seiten, 22,00 Euro, ISBN 978-3-935897-44-0: schueleraustausch-weltweit.de
* Thomas Terbeck: Handbuch Weltentdecker – Der Ratgeber für Auslandsaufenthalte. Mit Kurzportraits von verschiedenen Möglichkeiten ins Ausland zu gehen. 13. Auflage, weltweiser Verlag 2023. 240 Seiten, 18,00 Euro, ISBN 978-3-935897-43-3: gap-year.de
* JuBi – Die JugendBildungsmesse: Die größte Spezial-Messe rund um das Thema Auslandsaufenthalte für Schüler:innen, junge Erwachsene – und ihre Eltern: jugendbildungsmesse.de
* HighSchool Finder: Die Online-Ratgeber zu Highschool-Aufenthalten in den USA, Australien, Großbritannien, Irland, Kanada und Neuseeland

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

weltweiser – Der unabhängige Bildungsberatungsdienst & Verlag
Herr Thomas Terbeck
Prinz-Albert-Straße 31
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 022839184784
web ..: https://weltweiser.de/
email : presse@weltweiser.de

Seit 2002 erhebt der unabhängige Bildungsberatungsdienst und Verlag weltweiser systematisch Daten zum Schüleraustausch. Die Ergebnisse werden regelmäßig im Rahmen der weltweiser-Studie veröffentlicht. Neben kurzfristigen Trends zeigen die Daten auch langfristige Entwicklungen der Branche. Für das Programmjahr 2022/23 wurden erstmals auch Daten zu außerschulischen Programmen erhoben. Ziel ist es auch hier, Trends und Entwicklungen langfristig abbilden zu können.

Darüber hinaus tourt weltweiser seit 2003 jährlich mit der JugendBildungsmesse JuBi quer durch Deutschland. Die Veranstaltung findet 2025 bundesweit über 60 Mal statt und ist die größte Spezialmesse zum Thema „Bildung im Ausland“. Rund 100 renommierte Austauschorganisationen und internationale Bildungsexpert:innen informieren auf der Tour über Angebote wie Schüleraustausch, High School, Sprach- und Jugendreisen, Freiwilligenarbeit, Au-Pair, Work & Travel sowie Praktikum und Studium im Ausland. Flankiert werden die Vor-Ort-JuBis durch zahlreiche JuBi Online-Events.

Pressekontakt:

weltweiser – Der unabhängige Bildungsberatungsdienst & Verlag
Herr Thomas Terbeck
Prinz-Albert-Straße 31
53113 Bonn

fon ..: 022839184784
email : presse@weltweiser.de

Uncategorized

weltweiser-Studie zeigt: Irland ist beliebtestes europäisches Ziel beim Schüleraustausch

Die aktuelle weltweiser-Studie zu Auslandsaufenthalten zeigt, dass Irland im Programmjahr 2022/23 das beliebteste Gastland deutscher Austauschschüler:innen in Europa war.

BildInternational belegt Irland den dritten Platz bei High-School-Aufenthalten

Die beliebtesten Regionen im Schüleraustausch
Die aktuelle weltweiser-Studie zu Auslandsaufenthalten zeigt, dass Irland im Programmjahr 2022/23 das beliebteste Gastland deutscher Austauschschüler:innen in Europa war. Rund 1.150 Jugendliche entschieden sich für einen mindestens dreimonatigen Aufenthalt in Irland mit Besuch einer öffentlichen Schule. Damit belegt Irland im internationalen Vergleich den dritten Platz hinter den USA und Kanada.

Lange führten Großbritannien und Frankreich die Skala der beliebtesten europäischen Gastländer beim Schüleraustausch an. Doch schon im Programmjahr 2012/13 wurde Frankreich von Irland überholt. Seit dem Brexit gehen nun mehr Schüler:innen für einen Austausch nach Irland als nach Großbritannien. Generell ist ein wachsendes Interesse an anderen, insbesondere englischsprachigen Gastländern zu beobachten.

Insgesamt über 87 Prozent der deutschen Austauschschüler:innen entschieden sich für ein englischsprachiges Land. Auf die USA, die von 4.782 Schüler:innen besucht wurde, folgten Kanada mit 3.498 und Irland mit 1.151 Teilnehmenden. Weitere beliebte Ziele waren Neuseeland (686), Australien (652) und Großbritannien (623).

Nicht-englischsprachige Länder wie Frankreich, Spanien, Japan sowie einige mittel- und südamerikanische Staaten – darunter Costa Rica, Argentinien und Brasilien – wurden weniger häufig ausgewählt.

Wie viel kostet ein Schüleraustausch?
Die Einstiegspreise für ein Austauschjahr variieren erheblich – abhängig vom Zielland und der gewählten Programmart. In den USA lagen die Gesamtkosten für ein Austauschjahr, einschließlich Unterbringung in einer Gastfamilie, dem Besuch einer öffentlichen Schule sowie Flug und Versicherung zwischen etwa 9.200 und 16.000 Euro. Damit zählen die USA zu den vergleichsweise günstigeren Gastländern. Für ein Schuljahr in Irland mussten Familien mit Kosten zwischen 10.580 und 14.200 Euro rechnen. Ein Aufenthalt im Vereinigten Königreich war ab rund 14.150 Euro möglich.

Die Geschlechterverteilung bei Auslandsaufenthalten
Wie schon in den Vorjahren waren rund zwei Drittel der Teilnehmenden weiblich. Dieser Trend setzte sich auch in den außerschulischen Programmen fort: Bei Sprachreisen, Freiwilligendiensten, Work & Travel und Auslandspraktika waren junge Frauen ebenfalls deutlich in der Mehrheit.

Hintergrund
Seit 2002 erhebt der unabhängige Bildungsberatungsdienst und Verlag weltweiser systematisch Daten zum Schüleraustausch. Die Ergebnisse werden regelmäßig im Rahmen der weltweiser-Studie veröffentlicht. Neben kurzfristigen Trends zeigen die Daten auch langfristige Entwicklungen der Branche. Für das Programmjahr 2022/23 wurden erstmals auch Daten zu außerschulischen Programmen erhoben. Ziel ist es auch hier, Trends und Entwicklungen langfristig abbilden zu können.
Darüber hinaus tourt weltweiser seit 2003 jährlich mit der JugendBildungsmesse JuBi quer durch Deutschland. Die Veranstaltung findet 2025 bundesweit über 60 Mal statt und ist die größte Spezialmesse zum Thema „Bildung im Ausland“. Rund 100 renommierte Austauschorganisationen und internationale Bildungsexpert:innen informieren auf der Tour über Angebote wie Schüleraustausch, High School, Sprach- und Jugendreisen, Freiwilligenarbeit, Au-Pair, Work & Travel sowie Praktikum und Studium im Ausland. Flankiert werden die Vor-Ort-JuBis durch zahlreiche JuBi Online-Events.

Weitere Informationen & Literatur

* weltweiser-Studie – Auslandsaufenthalte, Stand März 2025: weltweiser.de
* Thomas Terbeck: Handbuch Fernweh – Der Ratgeber zum Schüleraustausch. Mit übersichtlichen Preis-Leistungs-Tabellen von High-School-Programmen für 20 Gastländer. 21. Auflage, weltweiser Verlag 2023. 448 Seiten, 22,00 Euro, ISBN 978-3-935897-44-0: schueleraustausch-weltweit.de
* Thomas Terbeck: Handbuch Weltentdecker – Der Ratgeber für Auslandsaufenthalte. Mit Kurzportraits von verschiedenen Möglichkeiten ins Ausland zu gehen. 13. Auflage, weltweiser Verlag 2023. 240 Seiten, 18,00 Euro, ISBN 978-3-935897-43-3: gap-year.de
* JuBi – Die JugendBildungsmesse: Die größte Spezial-Messe rund um das Thema Auslandsaufenthalte für Schüler:innen, junge Erwachsene – und ihre Eltern: jugendbildungsmesse.de
* HighSchool Finder: Die Online-Ratgeber zu Highschool-Aufenthalten in den USA, Australien, Großbritannien, Irland, Kanada und Neuseeland

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

weltweiser – Der unabhängige Bildungsberatungsdienst & Verlag
Herr Thomas Terbeck
Prinz-Albert-Straße 31
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 022839184784
web ..: https://weltweiser.de/
email : presse@weltweiser.de

Seit 2002 erhebt der unabhängige Bildungsberatungsdienst und Verlag weltweiser systematisch Daten zum Schüleraustausch. Die Ergebnisse werden regelmäßig im Rahmen der weltweiser-Studie veröffentlicht. Neben kurzfristigen Trends zeigen die Daten auch langfristige Entwicklungen der Branche. Für das Programmjahr 2022/23 wurden erstmals auch Daten zu außerschulischen Programmen erhoben. Ziel ist es auch hier, Trends und Entwicklungen langfristig abbilden zu können.

Darüber hinaus tourt weltweiser seit 2003 jährlich mit der JugendBildungsmesse JuBi quer durch Deutschland. Die Veranstaltung findet 2025 bundesweit über 60 Mal statt und ist die größte Spezialmesse zum Thema „Bildung im Ausland“. Rund 100 renommierte Austauschorganisationen und internationale Bildungsexpert:innen informieren auf der Tour über Angebote wie Schüleraustausch, High School, Sprach- und Jugendreisen, Freiwilligenarbeit, Au-Pair, Work & Travel sowie Praktikum und Studium im Ausland. Flankiert werden die Vor-Ort-JuBis durch zahlreiche JuBi Online-Events.

Pressekontakt:

weltweiser – Der unabhängige Bildungsberatungsdienst & Verlag
Herr Thomas Terbeck
Prinz-Albert-Straße 31
53113 Bonn

fon ..: 022839184784
email : presse@weltweiser.de