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Vom Traum in die Ferne

Auf den JugendBildungsmessen die richtige Organisation für deinen Auslandsaufenthalt finden

BildDer Frühling weckt deine Reiselust? Dann ist die JugendBildungsmesse „JuBi“ genau das, was du suchst! Wer über einen längeren Auslandsaufenthalt nachdenkt, steht oft vor vielen Fragen: Welche Länder kommen infrage? Mit welchen Kosten muss ich rechnen? Gibt es Fördermöglichkeiten oder Stipendien?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet die JuBi – die bundesweit größte Spezialmesse für Auslandsaufenthalte. Sie findet auch im Mai wieder in zahlreichen Städten statt. Ehemalige Teilnehmende und internationale Bildungsexpert:innen beraten dort kostenfrei zu Programmen wie Schüleraustausch, Sprachreisen, Au-Pair, Work & Travel, Freiwilligendiensten, Praktika und Auslandsstudium.

Im Mai kommt die JuBi Darmstadt, Friedrichshafen, Berlin, Augsburg und Münster.

Neben den Programmanbietern ist auch das Team des Bildungsberatungsdienstes weltweiser vor Ort und berät unabhängig zum Thema Auslandsaufenthalte. Thomas Terbeck, Gründer und Geschäftsführer von weltweiser, hat selbst bereits viel Zeit im Ausland verbracht und weiß worauf es ankommt: „Eine umfassende Vorbereitung und Beratung sind der Grundstein für die Wahl des individuell richtigen Programms – und somit nicht zuletzt für ein erfolgreiches Abenteuer im Ausland!“
Als erfolgreichste Spezial-Messe zum Thema „Bildung im Ausland“ bietet die JuBi die einzigartige Möglichkeit, persönlich mit Anbietern in Kontakt zu treten und den Traum vom Auslandsaufenthalt in die Tat umzusetzen. Die Messen finden immer samstags zwischen 10 und 16 Uhr statt.

JuBi-Termine:
10.05.2025: Darmstadt
17.05.2025: Friedrichshafen
17.05.2025: Berlin
24.05.2025: Augsburg
24.05.2025: Münster
Weitere Termine auf weltweiser.de

Zusätzliches Angebot: JuBi – Die Online-Events
Wer sich von Zuhause aus informieren und mit Austauschorganisationen in Kontakt kommen möchte, kann alternativ auch die JuBi-Online-Events besuchen. In verschiedenen Webinaren kann man den Präsentationen folgen oder sich per Chat oder im Video-Call persönlich beraten lassen. Alle Termine der JuBi-Online-Events gibt es auf weltweiser.de.

Detaillierte Infos und weitere Termine:
weltweiser.dejugendbildungsmesse.degap-year.de
Veröffentlichungsfrei sofort | Veröffentlichung zu redaktionellen Zwecken kostenlos, Belegexemplar erbeten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

weltweiser – Der unabhängige Bildungsberatungsdienst & Verlag
Herr Thomas Terbeck
Prinz-Albert-Straße 31
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: 022839184784
web ..: https://weltweiser.de/
email : presse@weltweiser.de

Seit 2002 erhebt der unabhängige Bildungsberatungsdienst und Verlag weltweiser systematisch Daten zum Schüleraustausch. Die Ergebnisse werden regelmäßig im Rahmen der weltweiser-Studie veröffentlicht. Neben kurzfristigen Trends zeigen die Daten auch langfristige Entwicklungen der Branche. Für das Programmjahr 2022/23 wurden erstmals auch Daten zu außerschulischen Programmen erhoben. Ziel ist es auch hier, Trends und Entwicklungen langfristig abbilden zu können.

Darüber hinaus tourt weltweiser seit 2003 jährlich mit der JugendBildungsmesse JuBi quer durch Deutschland. Die Veranstaltung findet 2025 bundesweit über 60 Mal statt und ist die größte Spezialmesse zum Thema „Bildung im Ausland“. Rund 100 renommierte Austauschorganisationen und internationale Bildungsexpert:innen informieren auf der Tour über Angebote wie Schüleraustausch, High School, Sprach- und Jugendreisen, Freiwilligenarbeit, Au-Pair, Work & Travel sowie Praktikum und Studium im Ausland. Flankiert werden die Vor-Ort-JuBis durch zahlreiche JuBi Online-Events.

Pressekontakt:

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Schüleraustausch in Großbritannien: Das sagen die aktuellen Zahlen der weltweiser-Studie

Die neue weltweiser-Studie zu Auslandsaufenthalten zeigt die Entwicklungen im Schüleraustausch in Großbritannien

BildGroßbritannien bleibt gefragt, aber mit Veränderungen

Die beliebtesten Regionen im Schüleraustausch
Die aktuelle weltweiser-Studie zu Auslandsaufenthalten zeigt, dass sich über 87 Prozent der deutschen Austauschschüler:innen im Programmjahr 2022/23 für ein englischsprachiges Gastland entschieden. Großbritannien belegte mit 623 Austauschschüler:innen den sechsten Platz hinter den USA, Kanada, Irland, Neuseeland und Australien.

Ein Blick auf die Entwicklung der vergangenen Jahre macht deutlich: Im Programmjahr 2015/16 erreichte die Zahl der Jugendlichen, die vermittelt durch eine Agentur eine öffentliche Schule in Großbritannien besuchten, ihren Höhepunkt mit fast 1.000 Schüler:innen. Seitdem hat das Land an Beliebtheit verloren. Hier spielt neben der Corona-Pandemie, die alle Gastländer getroffen hat, wahrscheinlich auch die erschwerte Visavergabe nach dem Brexit eine Rolle.

Nicht-englischsprachige Länder wie Frankreich, Spanien, Japan sowie einige mittel- und südamerikanische Staaten – darunter Costa Rica, Argentinien und Brasilien – wurden weniger häufig ausgewählt.

Wie viel kostet ein Schüleraustausch?
Die Einstiegspreise für ein Austauschjahr variieren erheblich, abhängig vom Zielland und der gewählten Programmart. In den USA bewegten sich die Gesamtkosten für ein Austauschjahr inklusive Unterbringung in einer Gastfamilie, dem Besuch einer öffentlichen Schule sowie Flug und Versicherung zwischen etwa 9.200 und 16.000 Euro. Damit zählten die USA zu den günstigeren Gastländern. Für ein Jahr in Großbritannien mussten Familien mit Kosten zwischen 17.700 und 24.000 Euro rechnen. Ein Aufenthalt in Australien war, je nach Region, ab rund 15.000 und 23.600 Euro möglich.

Die Geschlechterverteilung bei Auslandsaufenthalten
Wie schon in den Vorjahren waren rund zwei Drittel der Teilnehmenden weiblich. Dieser Trend setzte sich auch in den außerschulischen Programmen fort: Bei Sprachreisen, Freiwilligendiensten, Work & Travel und Auslandspraktika waren junge Frauen ebenfalls deutlich in der Mehrheit.

Weitere Informationen & Literatur
* weltweiser-Studie – Auslandsaufenthalte, Stand März 2025: weltweiser.de
* Thomas Terbeck: Handbuch Fernweh – Der Ratgeber zum Schüleraustausch. Mit übersichtlichen Preis-Leistungs-Tabellen von High-School-Programmen für 20 Gastländer. 21. Auflage, weltweiser Verlag 2023. 448 Seiten, 22,00 Euro, ISBN 978-3-935897-44-0: schueleraustausch-weltweit.de
* Thomas Terbeck: Handbuch Weltentdecker – Der Ratgeber für Auslandsaufenthalte. Mit Kurzportraits von verschiedenen Möglichkeiten ins Ausland zu gehen. 13. Auflage, weltweiser Verlag 2023. 240 Seiten, 18,00 Euro, ISBN 978-3-935897-43-3: gap-year.de
* JuBi – Die JugendBildungsmesse: Die größte Spezial-Messe rund um das Thema Auslandsaufenthalte für Schüler:innen, junge Erwachsene – und ihre Eltern: jugendbildungsmesse.de
* HighSchool Finder: Die Online-Ratgeber zu Highschool-Aufenthalten in den USA, Australien, Großbritannien, Irland, Kanada und Neuseeland

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Seit 2002 erhebt der unabhängige Bildungsberatungsdienst und Verlag weltweiser systematisch Daten zum Schüleraustausch. Die Ergebnisse werden regelmäßig im Rahmen der weltweiser-Studie veröffentlicht. Neben kurzfristigen Trends zeigen die Daten auch langfristige Entwicklungen der Branche. Für das Programmjahr 2022/23 wurden erstmals auch Daten zu außerschulischen Programmen erhoben. Ziel ist es auch hier, Trends und Entwicklungen langfristig abbilden zu können.

Darüber hinaus tourt weltweiser seit 2003 jährlich mit der JugendBildungsmesse JuBi quer durch Deutschland. Die Veranstaltung findet 2025 bundesweit über 60 Mal statt und ist die größte Spezialmesse zum Thema „Bildung im Ausland“. Rund 100 renommierte Austauschorganisationen und internationale Bildungsexpert:innen informieren auf der Tour über Angebote wie Schüleraustausch, High School, Sprach- und Jugendreisen, Freiwilligenarbeit, Au-Pair, Work & Travel sowie Praktikum und Studium im Ausland. Flankiert werden die Vor-Ort-JuBis durch zahlreiche JuBi Online-Events.

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Englischsprachiges Ausland weiterhin Spitzenreiter im Schüleraustausch

Die neue weltweiser-Studie – Auslandsaufenthalte präsentiert neben den Entwicklungen im Schüleraustausch erstmals auch Daten zu außerschulischen Austauschprogrammen.

BildIm Schuljahr 2022/23 verbrachten rund 17.500 deutsche Jugendliche zwischen drei und zwölf Monate an einer Schule im Ausland. Die große Mehrheit – etwa 13.000 – organisierte ihren Aufenthalt über eine deutsche Austauschorganisation, besuchte eine öffentliche Schule und lebte bei einer Gastfamilie. Besonders beliebt waren erneut englischsprachige Gastländer, allen voran die USA mit 4.782 Teilnehmenden. Es folgten Kanada (3.498), Irland (1.151), Neuseeland (686), Australien (652) und Großbritannien (623). Gut zwölf Prozent der Jugendlichen entschieden sich für ein nicht-englischsprachiges Gastland wie Frankreich, Spanien, Costa Rica, Japan, Italien oder Argentinien.

In seiner aktuellen Studie zu Auslandsaufenthalten zeigt der unabhängige Bildungsberatungsdienst weltweiser – bekannt durch seine Ratgeber und die JugendBildungsmesse „JuBi“ -, wie stark sich die Beteiligung an Schüleraustauschprogrammen zwischen den Bundesländern unterscheidet.

Starke Stadtstaaten, schwache Flächenländer

Bundesweit nahmen durchschnittlich 2,5 Prozent der Jugendlichen der relevanten Altersgruppe an einem mehrmonatigen Schüleraustausch teil, zwei Drittel davon waren Mädchen. Die regionalen Unterschiede sind beachtlich: Hamburg war mit 6,52 Prozent erneut Spitzenreiter in Sachen Weltoffenheit – auch dank guter Rahmenbedingungen. So können Hamburger Schüler:innen unter Berücksichtigung des Elterneinkommens finanzielle Unterstützung durch die Hansestadt beantragen und ihren Aufenthalt im Ausland so leichter realisieren.

Auf den Plätzen zwei und drei folgten Berlin (3,36 %) und Bremen (2,75 %). Nordrhein-Westfalen – in absoluten Zahlen regelmäßig das Bundesland mit den meisten Austauschschüler:innen – lag mit 2,07 Prozent im Mittelfeld. Am unteren Ende des Rankings fanden sich Bayern (0,93 %), das Saarland (0,85 %) und Thüringen (0,84 %).

USA verlieren bei außerschulischen Programmen an Bedeutung

Während die USA im klassischen Schüleraustausch weiterhin das beliebteste Ziel waren, spielten sie bei außerschulischen Programmen kaum eine Rolle. Sprachreisen und Auslandspraktika führten im Programmjahr 2022/23 überwiegend nach Europa. Für Freiwilligendienste war Afrika besonders gefragt und die meisten Work & Travel-Aufenthalte fanden in Ozeanien statt. Unabhängig vom Programmbereich zeigte sich ein konstanter Trend: Etwa zwei Drittel der Teilnehmenden waren weiblich.

Weitere Informationen & Literatur

o _weltweiser_-Studie – Auslandsaufenthalte, Stand März 2025: weltweiser.de

o Thomas Terbeck: Handbuch Fernweh – Der Ratgeber zum Schüleraustausch. Mit übersichtlichen Preis-Leistungs-Tabellen von High-School-Programmen für 20 Gastländer. 21. Auflage, weltweiser Verlag 2023. 448 Seiten, 22,00 Euro, ISBN 978-3-935897-44-0: schueleraustausch-weltweit.de

o Thomas Terbeck: Handbuch Weltentdecker – Der Ratgeber für Auslandsaufenthalte. Mit Kurzportraits von verschiedenen Möglichkeiten ins Ausland zu gehen. 13. Auflage, weltweiser Verlag 2023. 240 Seiten, 18,00 Euro, ISBN 978-3-935897-43-3: gap-year.de

o JuBi – Die JugendBildungsmesse: Die größte Spezial-Messe rund um das Thema Auslandsaufenthalte für Schülerinnen, Schüler, junge Erwachsene – und ihre Eltern: jugendbildungsmesse.de

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Seit 2002 erhebt der unabhängige Bildungsberatungsdienst und Verlag weltweiser systematisch Daten zum Schüleraustausch. Die Ergebnisse werden regelmäßig im Rahmen der weltweiser-Studie veröffentlicht. Neben kurzfristigen Trends zeigen die Daten auch langfristige Entwicklungen der Branche. Für das Programmjahr 2022/23 wurden erstmals auch Daten zu außerschulischen Programmen erhoben. Ziel ist es auch hier, Trends und Entwicklungen langfristig abbilden zu können.

Darüber hinaus tourt weltweiser seit 2003 jährlich mit der JugendBildungsmesse JuBi quer durch Deutschland. Die Veranstaltung findet 2025 bundesweit über 60 Mal statt und ist die größte Spezialmesse zum Thema „Bildung im Ausland“. Rund 100 renommierte Austauschorganisationen und internationale Bildungsexpert:innen informieren auf der Tour über Angebote wie Schüleraustausch, High School, Sprach- und Jugendreisen, Freiwilligenarbeit, Au-Pair, Work & Travel sowie Praktikum und Studium im Ausland. Flankiert werden die Vor-Ort-JuBis durch zahlreiche JuBi Online-Events.

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Deutsche Jugendliche zieht es für einen Austausch bevorzugt in englischsprachige Länder

Die neue weltweiser-Studie – Auslandsaufenthalte präsentiert neben den Entwicklungen im Schüleraustausch erstmals auch Daten zu außerschulischen Austauschprogrammen.

BildRund 13.000 deutsche Schüler:innen nahmen im Schuljahr 2022/23 an einem mindestens dreimonatigen Schüleraustausch teil. Damit hat sich die Branche spürbar von den Auswirkungen der Pandemie erholt und liegt nun wieder auf dem Niveau von 2016. Bemerkenswert: Zwei Drittel der Teilnehmenden (8.059 Personen bzw. 66 Prozent) waren weiblich. Das geht aus der aktuellen weltweiser Studie zu Auslandsaufenthalten hervor.

Bei jungen Deutschen stehen englischsprachige Gastländer weiterhin besonders hoch im Kurs. Die ersten sechs Plätze der beliebtesten Austauschziele werden durchweg von englischsprachigen Ländern belegt. Wenig überraschend ist daher, dass die USA mit rund 4.782 Teilnehmer:innen im Schuljahr 2022/23 deutlich an der Spitze lagen. Auf den weiteren Plätzen folgten Kanada mit 3.498 und Irland mit 1.151 Austauschschüler:innen. Dahinter rangierten Neuseeland (686) und Australien (652). Großbritannien belegte mit 623 aufgenommenen Schüler:innen nur noch Platz sechs. Immerhin gut zwölf Prozent der Teilnehmenden entschieden sich für ein nicht-englischsprachiges Gastland – darunter Frankreich, Spanien, Costa Rica, Japan, Italien oder Argentinien.

Große Unterschiede bei den Kosten für Schüleraustausch

Die Einstiegspreise für ein Austauschjahr variieren dabei je nach Zielland und Programmauswahl erheblich. In den USA etwa bewegten sich die Ausgaben – bei Unterbringung in einer Gastfamilie, dem Besuch einer öffentlichen Schule sowie inklusive Flug und Versicherung – zwischen rund 9.200 und 22.000 Euro. Für ein Jahr in Großbritannien mussten Familien mindestens zwischen 14.150 und 22.000 Euro einplanen. Ein Aufenthalt in Australien war, abhängig von der Region, bereits ab rund 15.000 bis rund 22.000 Euro möglich. Sonderausgaben und Taschengeld sind in diesen Beträgen allerdings noch nicht enthalten.

USA spielt bei Programmen außerhalb der Schule keine Rolle

Während die USA im klassischen Schüleraustausch besonders beliebt waren, zeigte sich für außerschulische Programme ein deutlich differenziertes Bild: Sprachreisen und Auslandspraktika führten im Programmjahr 2022/23 vor allem nach Europa. Afrika war ein bevorzugtes Ziel für Freiwilligendienste und die meisten Work & Travel-Aufenthalte fanden in Ozeanien statt. Eine Konstante blieb jedoch über alle Programme hinweg bestehen: Im Durchschnitt waren rund zwei Drittel der Teilnehmenden weiblich.

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Seit 2002 erhebt der unabhängige Bildungsberatungsdienst und Verlag weltweiser systematisch Daten zum Schüleraustausch. Die Ergebnisse werden regelmäßig im Rahmen der weltweiser-Studie veröffentlicht. Neben kurzfristigen Trends zeigen die Daten auch langfristige Entwicklungen der Branche. Für das Programmjahr 2022/23 wurden erstmals auch Daten zu außerschulischen Programmen erhoben. Ziel ist es auch hier, Trends und Entwicklungen langfristig abbilden zu können.

Darüber hinaus tourt weltweiser seit 2003 jährlich mit der JugendBildungsmesse JuBi quer durch Deutschland. Die Veranstaltung findet 2025 bundesweit über 60 Mal statt und ist die größte Spezialmesse zum Thema „Bildung im Ausland“. Rund 100 renommierte Austauschorganisationen und internationale Bildungsexpert:innen informieren auf der Tour über Angebote wie Schüleraustausch, High School, Sprach- und Jugendreisen, Freiwilligenarbeit, Au-Pair, Work & Travel sowie Praktikum und Studium im Ausland. Flankiert werden die Vor-Ort-JuBis durch zahlreiche JuBi Online-Events.

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Wachstum im Hotelsektor: HotelPartner Revenue Management baut Engagement in Grossbritannien aus

Der Dienstleister ist der Scottish Tourism Alliance (STA) beigetreten. Die grösste Mitgliederorganisation für Tourismus- und Gastgewerbeunternehmen in Schottland vertritt die Interessen der Branche.

BildDas in der Schweiz gegründete Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, mit den Mitgliedern der etablierten Scottish Tourism Alliance zusammenzuarbeiten, um die Rentabilität der Hotels im Land zu optimieren und nachhaltiges Wachstum zu fördern.
„Die Scottish Tourism Alliance ist eine Organisation, die viel zur Unterstützung und Entwicklung des Tourismus und speziell der Hotels in Schottland beigetragen hat. Ich freue mich daher auf die Zusammenarbeit mit der STA. Möglicherweise können wir einige der wunderschönen Standorte ihrer Mitglieder zu den bestehenden Märkten hinzuzufügen, in denen wir bereits in ganz Europa tätig sind. Wir entwickeln hier gemeinsam mit unseren Partnerhotels massgeschneiderte, ganzheitliche Strategien für den nachhaltigen Verkauf von Zimmern, indem wir Technologie und jahrzehntelange Erfahrung in der Branche miteinander verbinden“, so Florian Augustin, Deputy CEO von HotelPartner Revenue Management.
Marc Crothall MBE, CEO der Scottish Tourism Alliance, ergänzt: „Ich freue mich ebenfalls sehr, HotelPartner in der Familie der Scottish Tourism Alliance willkommen zu heissen. HotelPartner ist ein angesehener Dienstleister, der von den Werten Optimierung, Erfolg und Sicherheit angetrieben wird und eine fantastische Ergänzung unseres umfangreichen Netzwerks, welches sich der Unterstützung der schottischen Tourismus- und Hotelbranche verschrieben hat. Ihr Fachwissen und ihre nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Umsatzmaximierung sowie der Kostensenkung für Unternehmen in der Branche werden für unsere Mitglieder von grossem Wert sein. Denn die Branche muss weiterhin in einem immer schwieriger werdenden wirtschaftlichen Umfeld zurechtkommen. Sie ist aber bestrebt, die gesetzten bzw. langfristigen Ambitionen zu erreichen, welche im Scotland Outlook 2030, Schottlands nationaler Tourismusstrategie, veröffentlicht wurden.“

Den neuesten Zahlen des Anbieters von Wirtschaftsinformationsdiensten CoStar zufolge übertreffen Schottlands Hotels das gesamte Vereinigte Königreich. Die Zwölfmonatsdaten bis Oktober zeigen einen RevPAR-Anstieg von 8,5 %, was über dem britischen Durchschnitt von 2,4 % im Jahr 2023 liegt. Die schottische Hauptstadt Edinburgh konnte im Laufe des Jahres sogar ein zweistelliges Preiswachstum verzeichnen.
Gleichzeitig steht die Hotellerie in Schottland ebenfalls vor grossen Herausforderungen: Dazu gehören der Fachkräftemangel, fehlendes Know-how oder ein unübersichtliches Technolgieangebot. Hier soll die Partnerschaft mit HotelPartner Reveneue Management die Hoteliers unterstützen.

Ein robuster Handel hat darüber hinaus dazu beigetragen, Investitionen in die Region zu bringen. Der international führende Dienstleister für Gewerbeimmobilien Colliers berichtete, dass die Zahlen für das dritte Quartal 2024 110 Mio. £ erreichten, was einem Anstieg von 150 % gegenüber dem Fünfjahresdurchschnitt von 44 Mio. £ entspricht. Damit belief sich der Gesamtbetrag seit Jahresbeginn auf 200 Millionen Pfund. Dies entspricht einem Anstieg von 18 % im Vergleich zu 2023. Der Makler stellte darüber hinaus fest, dass Käufer neben Innenstadtstandorten auch Freizeithotels ins Visier nahmen.

Das Team von HotelPartner Revenue Management wird vom 26. bis 27. Februar 2025 an der ScotHot 2025 – Schottlands führende Messe für Nahrungsmittel, Getränke, Gastgewerbe, Einzelhandel und Tourismus – teilnehmen. Geplant sind hier auch Vorträge im Rahmen der STA Spotlight Stage.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HotelPartner AG
Herr Alexander Fussi
Chaltenbodenstrasse 16
8834 Schindellegi
Schweiz

fon ..: 0041 44 5003340
web ..: http://www.hotelpartner.com
email : marketinghp@hotelpartner.com

HotelPartner ist ein europaweit agierender Revenue Management Dienstleister für die Hotellerie mit Hauptsitz in Schindellegi und wurde im Jahr 2006 in der Schweiz gegründet. Das Unternehmen gehört zu den ersten Anbietern, die in der Hotelindustrie über ein massgeschneidertes Revenue Management im vollen Umfang verfügen. Dabei setzt HotelPartner Revenue Management auf ein innovatives Zusammenspiel aus einem qualifizierten Team, bewährter Expertise sowie den Einsatz selbst entwickelter und zukunftsweisender Technologie (TET-Synergie). Das Unternehmen unterstützt Beherbergungsbetriebe bei der Umsatzsteigerung und Kostensenkung – dabei stets angetrieben von den Kernwerten Optimierung, Erfolg und Sicherheit. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers und eine zukunftsorientierte Vertriebsstrategie für einen langfristigen Erfolg.
Heute beschäftigt HotelPartner Revenue Management insgesamt rund 70 Expertinnen und Experten aus Hotellerie, Revenue- & Yield Management, Content Management, Distribution, Technologie und Entwicklung. Mit Büros in Lausanne, Bern, Wien, Salzburg, Hamburg und London werden derzeit rund 500 Partnerhotels betreut.

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