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WRP Star 2026 für Energiesparen – Servitex-Betrieb senkt Bedarf für Hotelwäsche um rund 11 Prozent

Wäscherei Max Stich für umfassende Effizienzmaßnahmen ausgezeichnet: Die Einsparungen verbessern Nachhaltigkeitskennzahlen, reduzieren Betriebskosten & stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Branche.

BildEnergieeffizienz in der textilen Versorgung wird zunehmend datengetrieben. Das Familienunternehmen unter der Leitung von Moritz Stich, Gesellschafter des Textilverbunds Servitex, ist mit dem WRP Star 2026 in der Kategorie „Vorbildliches Energiesparkonzept“ ausgezeichnet worden. Die Jury der WRP – Wäscherei + Reinigungspraxis würdigt insbesondere den systematischen Ansatz, Energieverbräuche im laufenden Betrieb erstmals vollständig messbar zu machen und daraus konkrete Optimierungsmaßnahmen abzuleiten. Ausgangspunkt war eine detaillierte Analyse des Status quo: Bei einer durchschnittlichen monatlichen Tonnage von 456 Tonnen lag der Energieverbrauch des Betriebs bei 1,19 kWh pro Kilogramm Wäsche – Gas und Strom gesamt. Auf dieser Basis wurde im Zuge einer Investition in neue Produktionstechnik sowie einer BAFA-geförderten Einführung von Steuer-, Regel- und Messtechnik der gesamte Betrieb datenbasiert erfasst, um Energieverbräuche bis auf Maschinenebene transparent zu machen. Daraus entstand gemeinsam mit externer Energieexpertise eine umfassende Potenzialanalyse, in der insbesondere sogenannte „Quick Wins“ identifiziert wurden. Also Maßnahmen, die ohne große Investitionen unmittelbar wirksam sind. Dazu zählten unter anderem die Optimierung der Auslastung der Waschstraße, die Feinjustierung der Beheizung, die Reduktion der Restfeuchte im Pressprozess sowie die Anpassung von Lüfterleistungen und Drucksystemen.

Die Umsetzung dieser Maßnahmen erfolgte konsequent im laufenden Betrieb und wurde maßgeblich vom Technischen Leiter Bernd Ostermann verantwortet. „Der entscheidende Schritt war, Transparenz zu schaffen. Erst wenn Energieverbräuche auf Maschinenebene sichtbar werden, lassen sich Prozesse gezielt optimieren“, erklärt der Geschäftsführer Moritz Stich.

Ergänzend erfolgten gezielte Investitionen in die Isolierung energieintensiver Komponenten: Drehventile, Armaturen und Trockner – mit positiven Effekten auf Energieverbrauch, Raumklima und Lärmemission. Allein die Isolierung der Trockner führt zu Einsparungen von rund 1.550 Euro pro Aggregat und Jahr. Insgesamt konnte der Energieverbrauch im Betrieb auf 1,06 kWh pro Kilogramm Wäsche gesenkt werden.
Die Preisverleihung fand im April 2026 im Rahmen eines Branchentreffens in der Mühle Meilsdorf nahe Hamburg statt. Die WRP-Auszeichnung zählt zu den wichtigsten Branchenpreisen der Textilpflege und wird jährlich an Unternehmen vergeben, die mit vorbildlichen Konzepten in Bereichen wie Energie- und Ressourceneinsparung, Logistik, Mitarbeiterqualifikation und Kundenservice überzeugen.

Für die Hotellerie selbst sind diese Entwicklungen von unmittelbarer Bedeutung: Textile Dienstleistungen zählen zu den energieintensiven Bereichen im operativen Betrieb, Effizienzgewinne auf Seiten der Dienstleister wirken sich direkt auf Kostenstrukturen und Nachhaltigkeitskennzahlen aus. „Unsere Gesellschafter zeigen bereits seit Jahren sehr konkret, wie sich Nachhaltigkeit wirtschaftlich sinnvoll umsetzen lässt. Gerade für Hoteliers ist das ein entscheidender Faktor, da Effizienzgewinne entlang der Lieferkette zunehmend in die eigene ESG-Bilanz einzahlen“, ergänzt Rolf Slickers, Geschäftsführer von Servitex.

Das Projekt in Bremen ist dabei bewusst als langfristiger Transformationsprozess angelegt: Bereits umgesetzt wurde die Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001. Weitere Investitionen wie beispielsweise eine isolierte und energieoptimierte Waschtechnik sind geplant. Damit positioniert sich die Wäscherei Max Stich nicht nur als leistungsfähiger Partner für das Gastgewerbe, sondern auch als Beispiel für eine datenbasierte sowie wirtschaftlich tragfähige Transformation in der textilen Dienstleistungsbranche.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Servitex GmbH
Herr Rolf Slickers
Weserstraße 118
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 0049 030 – 26 93 07 00
web ..: http://www.servitex.de
email : info@servitex.de

Die Servitex GmbH ist ein Verbund mittelständischer Dienstleister, der sich auf den Bereich Mietwäsche und Textilpflege in der Hotellerie spezialisiert hat. Momentan besteht der Servitex-Verbund aus sieben inhabergeführten Wäschereien mit insgesamt 14 Standorten.
Unter Beachtung ökologischer sowie hygienischer Standards und konsequentem Umweltschutz übernimmt Servitex für den Kunden das gesamte Textilmanagement – vom Einkauf und Pflege bis hin zur Logistik. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Berufsbekleidung in unterschiedlicher Ausführung. Geschäftsführer ist Rolf Slickers.

www.servitex.de

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Wolf. Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
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8306 Brüttisellen

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Wirtschaft

profitize holt 1,4 Millionen Euro, um Hotels die Kontrolle über ihre Finanzen zurückzugeben

Das Südtiroler Startup profitize hat eine Seed-Finanzierung über 1,4 Millionen Euro abgeschlossen.

BildBozen, (05. Mai 2026) – Das Südtiroler Startup profitize hat eine Seed-Finanzierung über 1,4 Millionen Euro abgeschlossen. Zu den Investoren zählen der Alpine Fund (Redstone & Euregio?), der österreichische aws Gründungsfonds und noch diversen Business Angels aus der Branche. Die KI-gestützte Finanzplattform wird bereits von rund 150 Hotels und Gastronomiebetrieben in Europa genutzt – ein Jahr nach dem Go-Live. Mit dem Kapital baut das Unternehmen seine Technologie aus und expandiert in neue europäische Märkte.

Umsatz steigt, Gewinn schrumpft und die meisten Hotels merken es zu spät

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Hotels haben sich verschärft. Personalkosten steigen, Energiepreise bleiben hoch, die Spielräume für Preiserhöhungen werden enger. Gleichzeitig arbeiten viele Betriebe mit fragmentierten Finanzdaten: Belegungszahlen im PMS, Kosten beim Steuerberater, Personaldaten im Dienstplanprogramm, Energieverbrauch beim Versorger. Ein Gesamtbild entsteht – wenn überhaupt – erst Wochen später.

profitize führt diese Daten automatisiert in einer Plattform zusammen und macht sie in Echtzeit steuerbar: mit Forecasts, Budgetplanung, Cashflow-Analysen und KI-gestützten Handlungsempfehlungen.

Zweite Gründung nach erfolgreichem Exit

Hinter profitize steht neben Co-Founder Michael Gorfer und Chief Technology Officer Mark Nardi auch Simon Falkensteiner, der bereits 2015 das Revenue-Management-System RateBoard gründete und es 2020 erfolgreich an die italienische Zucchetti-Gruppe verkaufte. Aufgewachsen in einer Hoteliersfamilie, kennt er die operativen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Branche aus eigener Erfahrung.

„Die Hospitality-Branche arbeitet mit enormen Datenmengen, aber oft ohne die Möglichkeit, daraus fundierte Entscheidungen abzuleiten“, sagt Falkensteiner. „Bei RateBoard haben wir die Umsatzseite optimiert. Mit profitize gehen wir jetzt an die Kostenseite – denn am Ende zählt, was unterm Strich übrig bleibt.“

150 Betriebe in einem Jahr

Seit dem Go-Live nutzen rund 150 Hotels und Gastronomiebetriebe in mehreren europäischen Ländern die Plattform – von inhabergeführten Einzelhotels bis zu Multi-Property-Gruppen. Die Anwendungsfälle reichen von Budgetierung und Forecasting über Cashflow-Management bis zur Analyse von Personalproduktivität.

Ein Südtiroler Ferienhotel mit 40 Zimmern konnte durch den Einsatz der Plattform seine Personalkosten um 10 Prozent senken – bei gleichbleibender Servicequalität. Der Hebel lag nicht im Personalabbau, sondern in der präziseren Steuerung von Dienstplänen auf Basis von Belegungsprognosen.

Investoren mit unterschiedlichen Perspektiven

Die Runde wird angeführt von Alpine Fund (Redstone & Euregio?) sowie dem österreichischen aws Gründungsfonds. Darüber hinaus beteiligen sich mehrere Business Angels mit Branchenhintergrund an der Finanzierung. Die Kombination aus europäischem Venture Capital, staatlichem Frühphasen-Fonds und erfahrenen Branchenakteuren spiegelt die Breite des Marktes wider, den profitize adressiert.“

_“profitize beobachten wir schon lange und sind froh, nun mit an Bord zu kommen. Das Team ist stark im Hospitality Bereich vernetzt und kennt die echten Painpoints der Kunden. Gemeinsam werden wir internationalisieren und das Modell im KI Bereich stärken.“_

_- Ben Scheidt, Partner, Redstone_

_“Die Lösung adressiert einen klaren Need in der Hotellerie, und die bisherige Traktion zeigt, dass der Ansatz im Markt funktioniert. Die starke Branchenerfahrung des Gründerteams, von der wir uns bereits aus der gemeinsamen RateBoard Zeit überzeugen konnten, gepaart mit dem technischen Know-how, hat uns überzeugt und bestätigt uns, dass das Team am richtigen Weg ist.“_

_- Lukas Punzet, Investment Manager, aws Gründungsfonds_

Wofür das Kapital eingesetzt wird

Die Finanzierung fließt in drei Bereiche: den technologischen Ausbau der Plattform (darunter anonymisiertes Branchenbenchmarking und erweiterte Produktivitätsanalysen), die weitere Expansion in Italien, Österreich und neue europäische Märkte sowie den Ausbau der Technologie- und Customer-Success-Teams.

Über profitize

profitize ist eine KI-gestützte Finanzplanungs- und Analyseplattform für die Hospitality-Branche. Die Plattform integriert Finanzdaten aus PMS, POS, Buchhaltung, HR, Bank und E-Rechnung in einer zentralen Oberfläche. Mit Echtzeit-Analysen, Forecasts, automatisierten Berichten und KI-basierten Handlungsempfehlungen unterstützt sie Hotels, Hotelgruppen und Gastronomiebetriebe dabei, ihre wirtschaftliche Performance präzise zu steuern. Das Unternehmen wurde 2024 in Südtirol von Simon Falkensteiner (zuvor Gründer von RateBoard, Exit an Zucchetti) und Michael Gorfer gegründet.

www.profitize.io

Über Alpine Fund (Redstone & Euregio?)

Der Alpine Fund ist ein gemeinsames Wachstumsvehikel von Redstone und Euregio?, das in führende Technologie- und Industrieunternehmen der Alpenregion investiert. Ziel ist es, die Innovationskraft zwischen München, Zürich, Wien und Bozen mit Kapital, Netzwerk und datengetriebener Erfahrung zu stärken. Redstone verwaltet über 600 Mio. Euro in mehr als zehn spezialisierten Venture-Fonds in Europa. Euregio? ist ein führender Investmentmanager aus Südtirol mit rund 700 Mio. Euro Assets under Management.

Über den aws Gründungsfonds

Der aws Gründungsfonds ist ein österreichischer Venture-Capital-Investor mit einem Fondsvolumen von rund EUR 140 Mio. Als Investor begleitet der aws Gründungsfonds Startups von der ersten Wachstumsphase über nachfolgende Finanzierungsrunden (Series A/B) bis hin zum Exit. Der aws Gründungsfonds versteht sich als langfristiger, stabiler Partner mit einem Hands-on-Ansatz, der den Gründerteams aktiv als Sparringspartner zur Seite steht. Seit 2013 wurden in Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Co-Investoren mehr als 600 Millionen Euro in über 45 Start-ups investiert und zahlreiche Exits realisiert.

Pressekontakt

Simon Falkensteiner

Co-Founder, profitize

simon@profitize.io

+39 348 441 97 39

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Alessandro-Volta 13/A
39100 Bozen
Italien

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email : magdalena@profitize.io

profitize ist eine KI-gestützte Finanzplanungs- und Analyseplattform für die Hospitality-Branche. Die Plattform integriert Finanzdaten aus PMS, POS, Buchhaltung, HR, Bank und E-Rechnung in einer zentralen Oberfläche. Mit Echtzeit-Analysen, Forecasts, automatisierten Berichten und KI-basierten Handlungsempfehlungen unterstützt sie Hotels, Hotelgruppen und Gastronomiebetriebe dabei, ihre wirtschaftliche Performance präzise zu steuern. Das Unternehmen wurde 2024 in Südtirol von Simon Falkensteiner (zuvor Gründer von RateBoard, Exit an Zucchetti) und Michael Gorfer gegründet.

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24-Stunden-TV für Wartezonen: Moderne Unterhaltungslösung für Arztpraxen und Gewerberäume von Radiogemafrei.de

Mit modernem 24h-TV verwandelt radiogemafrei.de klassische Wartezonen in entspannende Erlebnisräume – mit faszinierenden Bildern, einfacher Technik und ganz ohne laufende Lizenzkosten.

BildWartezeiten gehören zum Alltag – ob in Arztpraxen, an Hotelrezeptionen, in Behörden oder im Einzelhandel. Für viele Menschen sind diese Minuten jedoch mit Ungeduld oder Anspannung verbunden. Klassische Ablenkungen wie Zeitschriften verlieren zunehmend an Bedeutung. Gefragt sind heute moderne, visuelle Lösungen, die für Entspannung sorgen und die Wartezeit angenehmer gestalten.

Mit einem innovativen 24-Stunden-TV-Angebot bietet radiogemafrei.de eine zeitgemäße Alternative für Wartezonen verschiedenster Branchen. Statt statischer Inhalte oder unpassender Informationssendungen setzt der Anbieter auf hochwertige Bewegtbildinhalte, die gezielt zur Entspannung beitragen.

Entspannung durch visuelle Erlebnisse
Das Konzept basiert auf stimmungsvollen Videos: faszinierende Reiseziele aus aller Welt, eindrucksvolle Tieraufnahmen und beruhigende Unterwasserwelten. Diese Inhalte schaffen eine angenehme Atmosphäre und lenken die Aufmerksamkeit der Wartenden auf positive Eindrücke – ganz ohne zusätzliche Reizüberflutung. Optional können die Filme mit dezenter, GEMA-freier Musik untermalt werden, funktionieren jedoch ebenso wirkungsvoll ohne Ton.

Einfache Integration in bestehende Systeme
Die technische Umsetzung ist bewusst unkompliziert gehalten: Für den Betrieb genügt ein handelsüblicher Fernseher mit USB-Anschluss oder ein Mediaplayer mit HDMI-Schnittstelle. Die Inhalte werden als Full-HD-Videos im gängigen MP4-Format (H.264) auf einem USB-Stick geliefert und lassen sich ohne aufwendige Installation sofort abspielen. Dadurch ist auch die Integration in bestehende TV- oder Digital-Signage-Lösungen problemlos möglich.

Rechtssicher und wirtschaftlich
Ein weiterer Vorteil liegt in der rechtlichen und wirtschaftlichen Sicherheit: Sämtliche Inhalte sind mit GEMA-freier Musik ausgestattet. Nach dem einmaligen Erwerb können die Filme zeitlich unbegrenzt genutzt werden – ohne laufende Lizenzgebühren oder zusätzliche Kosten.
Mehr Komfort für Kunden und Patienten
Durch den gezielten Einsatz von Bewegtbildinhalten werden Wartezonen spürbar aufgewertet. Patienten, Kunden und Besucher empfinden die Umgebung als angenehmer, während Unternehmen und Praxen ihr Serviceerlebnis modern und kundenorientiert gestalten können.

Fazit
Mit dem 24-Stunden-TV von radiogemafrei.de wird aus der oft als unangenehm empfundenen Wartezeit eine entspannende Auszeit. Die Kombination aus einfacher Technik, hochwertigen Inhalten und rechtssicherer Nutzung macht das System zu einer attraktiven Lösung für unterschiedlichste Einsatzbereiche.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Radiogemafrei.de
Herr Johannes Kayser
Zur Schanze 12
33154 Salzkotten
Deutschland

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email : support@radiogemafrei.de

Radiogemafrei.de ist ein professioneller Musik Streaming Service mit GEMA-FREIER Musik zur Beschallung Ihrer Räume und Wartezonen, preiswert und rechtssicher mit Freistellung. Angenehme Hintergrund Musik und Wartzonen TV für Gäste und Kunden . Musik von Klassik bis Pop schafft Atmosphäre und ein tolles Einkaufserlebnis mit geringen Kosten und 5000 Musiktiteln, maßgeschneidert in 20 kuratierten Playlists.

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Eurothermen als Trendsetter in der Mitarbeiterkommunikation

Die Eurothermen zeigen zukunftsträchtige interne Kommunikation im Wellness- und Tourismussektor: digital, strategisch und mit spürbarem Mehrwert für 800 Mitarbeitende.

Bild_Linz/Raaba-Grambach_ – Für viele Unternehmen im Wellness- und Tourismussektor ist interne Kommunikation immer noch ein Nebenschauplatz. Aushänge, E-Mails oder Newsletter gelten vielfach als ausreichend, obwohl sie in der Praxis oft verpuffen und Mitarbeitende kaum erreichen. Die Eurothermen, einer der führenden Wellness- und Tourismusbetriebe Oberösterreichs mit rund 800 Mitarbeitenden an drei Standorten, gehen hier einen visionären, strategisch bedeutsamen Weg und setzen damit ein Zeichen für die gesamte Branche.

Frischer Aufguss für die interne Kommunikation

Im Arbeitsalltag eines Tourismusbetriebs mit vielen Schichtmodellen, unterschiedlichen Standorten, Sprachenvielfalt und einem hohen Anteil an Mitarbeitenden ohne Firmenhandy stößt klassische Kommunikation schnell an ihre Grenzen. Genau hier setzt die Lösung der Eurothermen an: Eine innovative Mitarbeiter-App bündelt jetzt News, Austausch und organisatorische Informationen an einem Ort. „Mit der LOLYO Mitarbeiter-App haben wir ein zentrales Tool, mit dem wir alle Mitarbeitenden im Unternehmen standortunabhängig und in Echtzeit erreichen“, sagt Robert Niehoff, Kommunikationsverantwortlicher bei den Eurothermen. Statt langer Verteiler, Aushänge oder schwer auffindbarer Informationen gibt es heute einen klaren, mobilen Zugang für alle, direkt am Smartphone.

Mehrsprachig, mobil und maximale Informationsreichweite

Besonders stark zeigt sich der Mehrwert dort, wo klassische Kommunikation bisher regelmäßig an Sprachbarrieren gescheitert ist. In einem Unternehmen mit Mitarbeitenden aus vielen Ländern und mit unterschiedlichen Sprachen wird Informationsverständnis zum zentralen Faktor. „Durch die Mitarbeiter-App können wir erstmals sprachlich barrierefrei kommunizieren“, erklärt Niehoff. „Mit der integrierten Übersetzungsfunktion erreichen wir heute Mitarbeitende, die wir vorher gar nicht erreicht haben.“ Das maximiert nicht nur die Reichweite von Informationen, sondern auch die Qualität des Miteinanders im Arbeitsalltag. Dazu tragen auch die digitalen virtuellen Pinnwände bei: „Sie werden bei uns intensiv genutzt und sind fester Bestandteil der internen Kommunikation“, sagt Niehoff. „Fast jede Abteilung nutzt eine eigene Pinnwand für den Austausch und die Organisation.“ Gerade in einer Branche, in der viele Mitarbeitende nicht am Schreibtisch arbeiten, sondern direkt im Gästebetrieb stehen, entsteht damit ein neuer Kommunikationsraum: schnell, niederschwellig und jederzeit erreichbar.

Warum das auch für die Generation Z entscheidend ist

Die Eurothermen sehen in dieser Form der Kommunikation auch eine klare Antwort auf die Erwartungen der jüngeren Generationen. Wer mit Smartphone, Messenger und Social-Media-Logik aufgewachsen ist, erwartet auch im Arbeitsleben keine umständlichen Informationswege, sondern direkte, visuelle und interaktive Kommunikation. „Es gibt natürlich digital affine Menschen in jedem Alter. Wer die Vorteile erkennt, nutzt die App aktiv, unabhängig von der Generation“, sagt Niehoff. Doch gerade für jüngere Mitarbeitende ist genau das ein Vorteil: Sie finden in einer Mitarbeiter-App eine Kommunikationsform wieder, die ihnen vertraut ist. Informationen werden nicht nur gesendet, sondern können gelesen, kommentiert und weitergedacht werden. Das stärkt nicht nur die Nutzungsrate, sondern auch Motivation und die Bindung an das Unternehmen – für die Wellness- und Tourismusbranche nicht unbedeutend.

Chatbot als nächster Schritt: Wissen direkt abrufbar machen

Die Entwicklung endet für die Eurothermen nicht bei News, Chats und Pinnwänden. Der nächste Schritt ist bereits in Planung: ein HR-Chatbot, der Mitarbeitenden Informationen sofort zugänglich macht und die zeitintensive Suche in klassischen, seitenlangen Dokumenten ersetzt. „Unser Ziel ist es, die Mitarbeiter-App als zentrales Kommunikationsmittel im Unternehmen zu etablieren“, sagt Niehoff. Der geplante Chatbot soll genau dort ansetzen, wo im Alltag oft Zeit verloren geht: bei Fragen zu Abläufen, Unterlagen oder dem Einstieg ins Unternehmen. Neue Mitarbeitende sollen Informationen künftig schneller finden, ohne sich durch umfangreiche Mappen und PDFs arbeiten zu müssen. Das erleichtert nicht nur das Onboarding, sondern macht Wissen im Alltag sofort nutzbar. Gerade für eine Branche mit hoher Dynamik ist das ein bemerkenswerter Schritt. Denn interne Kommunikation wird hier nicht nur effizienter, sondern auch intelligenter gedacht: weg von der statischen Ablage, hin zu einem System, das Mitarbeitenden im richtigen Moment die richtige Information liefert.

Trendmodell „Mitarbeiter-App“

Die Eurothermen zeigen eindrucksvoll, wie interne Kommunikation in der Wellness- und Tourismusbranche neu gedacht werden kann: weg von Einbahnstraßen-Kommunikation, hin zu einem interaktiven System aus Information, Austausch und Zugehörigkeit. Monika Haberhofer von LOLYO betont: „Digitale Mitarbeiterplattformen sind heute weit mehr als ein Kanal zur Informationsweitergabe. Sie schaffen einen Raum, in dem Mitarbeitende schnell informiert sind, miteinander in Kontakt bleiben und sich stärker mit dem Unternehmen verbunden fühlen.“ In einem umkämpften Arbeitsmarkt zeigt sich hier die Bedeutung: Erfolgreiche Kommunikation muss ankommen, verstanden werden und den Arbeitsalltag für alle erleichtern. Als Vorreiter:innen machen die Eurothermen deutlich, wie dies gelingen kann.

Über LOLYO

LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich, bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

Mehr Informationen zur LOLYO Mitarbeiter-App: www.lolyo.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

cycoders GmbH
Frau Monika Haberhofer
Parkring 2
8074 Raaba-Grambach
Österreich

fon ..: +43 316 405 287
web ..: https://www.lolyo.de
email : haberhofer@lolyo.net

Über LOLYO
LOLYO ist die erste Mitarbeiter-App mit KI-Power, die gezielt zum Mitmachen motiviert und mit dem MITMACH-Booster für rekordverdächtige Beteiligung sorgt. Entwickelt in Graz, Österreich, bietet das smarte Social Intranet alle Funktionen, die moderne interne Kommunikation braucht: Mitarbeitende lassen sich in Echtzeit erreichen, Inhalte standortübergreifend teilen, Onboarding-Prozesse beschleunigen und Stimmungen im Team aktiv einholen. So entsteht digitale Nähe, die echtes Wir-Gefühl schafft und den Teamzusammenhalt nachhaltig stärkt.

Mehr Informationen zur LOLYO Mitarbeiter-App: www.lolyo.de

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Philippe Cavory: Neu als General Manager im The Nautilus Maldives

Philippe Cavory übernimmt die Leitung des ultra-luxuriösen The Nautilus Maldives und stärkt damit die strategische Ausrichtung des Resorts im internationalen High-End-Segment.

BildThe Nautilus Maldives, die ultra luxuriöse Privatinsel im Herzen des UNESCO Biosphärenreservats Baa Atoll, ernennt Philippe Cavory zum neuen General Manager. Mit dieser Personalentscheidung stärkt das Resort seine strategische Positionierung im internationalen Ultra Luxury Segment und setzt konsequent auf Kontinuität, operative Exzellenz und individuell erlebbare Gastfreundschaft auf höchstem Niveau.

Mit mehr als drei Jahrzehnten Erfahrung in der internationalen Luxushotellerie verfügt Philippe Cavory über eine ausgewiesene Erfolgsbilanz in der Führung ikonischer Luxusresorts. Sein besonderer Fokus liegt auf maßgeschneiderten Gästeerlebnissen, exzellenter Servicequalität und der nachhaltigen Entwicklung leistungsstarker Teams. Seine Ernennung markiert den nächsten Entwicklungsschritt von The Nautilus als klar positionierte Ultra Luxury Marke im Indischen Ozean.

Ein erfahrener Visionär für den Indischen Ozean
Philippe Cavory bringt umfassende internationale Führungserfahrung aus renommierten Luxushotelgruppen in Asien, Afrika und dem Indischen Ozean mit. Besonders prägend waren seine langjährigen Führungsrollen bei Luxusmarken wie Soneva, Banyan Tree und Cheval Blanc, die ihn zu einem der profiliertesten Führungsexperten für das Ultra Luxury Segment auf den Malediven machen. Allein auf den Malediven bekleidete er leitende Positionen bei Banyan Tree Hotels & Resorts, Soneva Fushi sowie Cheval Blanc Randheli. Ergänzt wird sein Profil durch Management Stationen unter anderem im Ritz Carlton Kuala Lumpur, bei LUX* Resorts & Hotels auf Mauritius, im The Anam Vietnam sowie bei InterContinental Hotels & Resorts in China. Seine Karriere begann Philippe Cavory im Bereich Food & Beverage – unter anderem als Sommelier bei Costa Cruise Lines und Royal Caribbean Cruises sowie als F&B Consultant des Eastern & Oriental Express – bevor er rasch internationale General Management Positionen bekleidete. Sein Führungsverständnis ist geprägt von einer engen Verbundenheit mit seinen Teams sowie von großer Leidenschaft für Qualität, Innovation und authentische Gastfreundschaft. Philippe Cavory versteht es, den Geist von The Nautilus – geprägt von Freiheit, Intuition und höchst individualisiertem Service – konsequent in den Mittelpunkt des Gästeerlebnisses zu stellen.

Zu seiner neuen Aufgabe sagt Philippe Cavory: „Es ist mir eine Ehre, die Leitung von The Nautilus Maldives zu übernehmen. Dieses Resort ist einzigartig in seiner Vision eines völlig individuellen und intuitiven Luxus. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team diese besondere Philosophie weiterzuentwickeln und für unsere Gäste unvergessliche Momente zu schaffen.“
Frederic Brohez, Chief Operating Officer von Pulse Hotels & Resorts, kommentiert die Ernennung: „Philippe bringt ein tiefgehendes Verständnis für die Ultra Luxus Hotellerie mit. Seine Fähigkeit, operative Exzellenz mit der Wahrung einer klaren und individuellen Markenidentität zu verbinden, wird The Nautilus erfolgreich in sein nächstes Kapitel führen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

The Nautilus Maldives
Frau Annette Zierer
Effnerstr. 44-46
81925 München
Deutschland

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