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Deutschland droht der Hitzekollaps

Gießener Unternehmen Pluvara entwickelt Smart-City-Lösung gegen Hitze und Wassermangel

BildGießen. Deutschlands Städte stehen vor einer neuen Realität. Wochenlange Hitzeperioden wechseln sich immer häufiger mit extremen Starkregenereignissen ab. Asphalt und Beton heizen sich auf, junge Stadtbäume vertrocknen, Grünflächen leiden unter Wassermangel – gleichzeitig fließen bei kurzen, heftigen Regenfällen Millionen Liter wertvollen Regenwassers ungenutzt in die Kanalisation.

Klimaforscher sprechen längst von einem grundlegenden Wandel der Städte. Die zentrale Frage lautet deshalb nicht mehr, ob sich Kommunen an den Klimawandel anpassen müssen, sondern wie schnell.

Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Regenwasser.

„Wir können es uns nicht mehr leisten, Regenwasser als Abfallprodukt zu betrachten“, sagt Lukas Duraj vom Gießener StartUP Pluvara. „Jeder Liter, der bei Starkregen verloren geht, fehlt wenige Wochen später bei der Bewässerung unserer Stadtbäume.“

Nach Schätzungen vieler Kommunen steigen die Kosten für die Bewässerung des öffentlichen Grüns seit Jahren kontinuierlich an. Gleichzeitig werden jedes Jahr tausende neue Bäume gepflanzt, um Innenstädte widerstandsfähiger gegen Hitze zu machen. Doch gerade diese jungen Bäume benötigen in den ersten Jahren regelmäßig Wasser – häufig wertvolles Trinkwasser, das mit Tankfahrzeugen angeliefert wird.

Für viele Städte entwickelt sich dieser Aufwand zu einem finanziellen und organisatorischen Kraftakt.

Genau hier setzt das Gießener Start-up Pluvara an. Das Unternehmen hat ein System entwickelt, mit dem Regenwasser unabhängig von Dachflächen oder einer vorhandenen Infrastruktur gesammelt und gespeichert werden kann. Herzstück ist ein speziell entwickelter Regensammler, der auf handelsüblichen IBC-Containern montiert wird. Das gesammelte Wasser steht anschließend genau dort zur Verfügung, wo es gebraucht wird – beispielsweise für neu gepflanzte Stadtbäume, Grünanlagen, Parks oder Blühflächen.

Der Ansatz folgt einem einfachen Prinzip: Regenwasser wird nicht mehr möglichst schnell abgeleitet, sondern als lokale Ressource gespeichert und später genutzt. So können Kommunen Trinkwasser sparen, Transportfahrten reduzieren und gleichzeitig ihre Kanalisation bei Starkregen entlasten.

Damit passt das System in die Strategien vieler Smart-City-Kommunen. Intelligente Städte der Zukunft benötigen nicht nur digitale Lösungen, sondern auch nachhaltige Infrastrukturen, die Klimaresilienz und Ressourcenschonung miteinander verbinden. Dezentrale Regenwasserspeicherung ist dafür ein wichtigen Baustein.

Wie dies in der Praxis funktioniert, zeigt ein Pilotprojekt mit der Universitätsstadt Gießen sowie dem Landkreis Gießen. Dort wird das Pluvara-System auch als elementarer Bestandteil des Projektes „Smartes Gießener Land“ mit einer vollautomatischen Unterflur-Bewässerung neu gepflanzter Stadtbäume eingesetzt.

Die Bedeutung solcher Lösungen wird in den kommenden Jahren weiter wachsen. Nach Einschätzung vieler Fachleute werden Hitzeperioden häufiger, Trockenphasen länger und Starkregen intensiver. Städte müssen deshalb lernen, Wasser anders zu denken – nicht als Problem, sondern als strategische Ressource.

„Die Smart City der Zukunft muss jeden Regentropfen nutzen, um ihre Lebensqualität zu sichern, sagt Duraj.“

Für das innovative Konzept erhielt das Gießener Unternehmen jetzt das Gründerstipendium „PUSH“ des Landes Hessen.

www.pluvara.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pluvara GmbH
Herr Lukas Duraj
Friedrich-Ebert-Straße 52 7
35440 Linden
Deutschland

fon ..: 0151 41920782
web ..: https://www.pluvara.de
email : l.duraj@pluvara.de

Über Pluvara: Gegründet wurde das Unternehmen 2025 von vier Unternehmern aus Gießen in Mittelhessen. Die Idee entstand – wie so oft – aus einem konkreten praktischen Bedarf. Als Betreiber der Stiftung „Lugredu“, die sich dem Erhalt und Ausbau von Streuobstwiesen widmet, standen die Gründer vor der Herausforderung, neu gepflanzte Bäume regelmäßig mit Wasser zu versorgen. Frischwasser musste aufwendig per Anhänger herangeschafft und in IBC-Container umgefüllt werden. Aus dieser Praxis heraus entstand die Idee eines autarken Regenwassersammelsystems – die Geburtsstunde von Pluvara.
www.pluvara.de

Pressekontakt:

vz.marketing
Herr Volker Zaborowski
Am Wingert 7
35444 Biebertal

fon ..: 01713852862
email : kontakt@vz-marketing.de

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Hitzeschutz: Facility Management wird zur sozialen Klimaanpassungsaufgabe

Hitzeschutz beginnt im Gebäudebetrieb: Facility Management wird zur sozialen Klimaanpassungsaufgabe

BildSeestermühe, 22. Juni 2026 – Hitzewellen, Tropennächte, Starkregen und überlastete technische Anlagen verändern die Anforderungen an Gebäude grundlegend. Was lange als Wetterthema galt, ist heute eine Frage von Gesundheitsschutz, Betreiberverantwortung, Standortqualität und gesellschaftlicher Resilienz. FM-Connect.com sieht darin eine zentrale Aufgabe des modernen Facility Managements: Gebäude müssen nicht nur energieeffizient, sondern auch klimafest, sicher, nutzerorientiert und sozial verantwortbar betrieben werden.

Die aktuelle Hitzelage in Deutschland zeigt, wie schnell Gebäude vom Schutzraum zum Belastungsraum werden können. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Pflegebedürftige, Kinder, Menschen mit Vorerkrankungen, Beschäftigte in körperlich belastenden Tätigkeiten sowie Nutzerinnen und Nutzer schlecht belüfteter oder stark aufgeheizter Gebäude. Damit rücken Arbeitsstätten, Schulen, Hochschulen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Verwaltungsgebäude, Produktionsstandorte und Wohngebäude in den Mittelpunkt der Klimaanpassung.

FM-Connect.com ordnet das Thema auf seiner Microsite „Klimafeste Gebäude“ dem strategischen Gebäudemanagement zu. Der Kern: Klimaanpassung ist keine Sondermaßnahme für Extremfälle, sondern Bestandteil eines professionellen, vorbeugenden Gebäudebetriebs. Facility Management muss technische, organisatorische, wirtschaftliche und soziale Anforderungen zusammenführen.

Hintergrund: Hitze ist ein Gebäudethema – und ein Gerechtigkeitsthema

Hitze trifft Menschen unterschiedlich. Wer in einem gut verschatteten, belüfteten und betreuten Gebäude arbeitet oder wohnt, ist besser geschützt. Wer in aufgeheizten Räumen lebt, in Pflegeeinrichtungen betreut wird, körperlich arbeitet oder auf öffentliche Infrastruktur angewiesen ist, hat deutlich höhere Risiken. Damit wird Hitzeschutz zu einer Frage sozialer Verantwortung.

Gebäude können Belastungen reduzieren oder verstärken. Entscheidend sind unter anderem außenliegender Sonnenschutz, Nachtlüftung, Verschattung, Dach- und Fassadenbegrünung, Entsiegelung, Trinkwasserverfügbarkeit, Raumtemperatur-Monitoring, angepasste Reinigungs- und Wartungszeiten, Notfallprozesse, klare Verantwortlichkeiten und eine belastbare technische Betriebsführung.

Klimafestes Facility Management verbindet diese Maßnahmen zu einem handhabbaren Betriebssystem. Es geht nicht darum, jedes Gebäude maximal technisch aufzurüsten. Es geht darum, Risiken zu kennen, Prioritäten zu setzen und mit angemessenen Mitteln wirksam zu handeln.

Einordnung durch FM-Connect.com

Facility Management steht an der Schnittstelle von Eigentümerinteressen, Betreiberpflichten, Nutzerbedürfnissen, Energieeffizienz, Arbeitsschutz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Genau dort entscheidet sich, ob Klimaanpassung praktisch wirksam wird.

Aus Sicht von FM-Connect.com gehören Hitzeschutz und Klimaanpassung künftig in die Regelprozesse des Gebäudemanagements:

* in die Betreiberverantwortung und Gefährdungsbeurteilung,
* in Instandhaltungs- und Wartungsstrategien,
* in Energie- und Umweltmanagementsysteme,
* in Ausschreibungen und Service-Level-Agreements,
* in Notfall-, Krisen- und Kommunikationsprozesse,
* in Nutzerinformationen und Beschwerdemanagement,
* in Investitionsplanung und Lebenszykluskostenbetrachtung.

Ein klimafestes Gebäude ist nicht nur baulich robust. Es ist organisatorisch vorbereitet, technisch überwacht und auf seine Nutzerinnen und Nutzer ausgerichtet.

Interview mit Kay Meyer, Geschäftsführer der FM-Connect.com Network GmbH

Frage: Herr Meyer, warum ist Hitzeschutz ein Thema für Facility Management und nicht nur für Stadtplanung, Medizin oder Arbeitsschutz?

Kay Meyer: Weil Hitze im Gebäude ankommt. Dort arbeiten Menschen, dort werden Menschen gepflegt, dort lernen Kinder, dort laufen Produktionsprozesse, IT-Systeme, Küchen, Labore, Aufzüge, Lüftungsanlagen und Sicherheitsanlagen. Wenn ein Gebäude überhitzt, ist das kein abstraktes Klimathema mehr. Dann wird es betrieblich, gesundheitlich und wirtschaftlich konkret. Facility Management ist die Disziplin, die diese Ebenen im Alltag zusammenbringen muss.

Frage: Was verändert sich durch die Klimaanpassung für Betreiber und Eigentümer?

Kay Meyer: Betreiber müssen stärker vorsorgen. Die klassische Frage „Ist die Anlage gewartet?“ reicht nicht mehr. Wir müssen fragen: Ist das Gebäude auch bei mehreren Hitzetagen hintereinander nutzbar? Gibt es Temperaturgrenzwerte, Eskalationswege und Verantwortliche? Sind vulnerable Nutzergruppen berücksichtigt? Ist die technische Gebäudeausrüstung auf Extrembedingungen vorbereitet? Und ist klar, welche Sofortmaßnahmen im Betrieb möglich sind, bevor hohe Investitionen erforderlich werden?

Frage: Wo liegen aus Ihrer Sicht die häufigsten Schwachstellen?

Kay Meyer: Häufig fehlt die Verbindung zwischen Risikoanalyse und täglichem Betrieb. Es gibt einzelne Maßnahmen, aber kein abgestimmtes Hitzeschutzkonzept. Der Sonnenschutz ist nicht konsequent geregelt, Fensterlüftung und Nachtlüftung sind nicht organisiert, Raumtemperaturen werden nicht systematisch ausgewertet, Nutzer werden zu spät informiert, und technische Anlagen werden erst betrachtet, wenn Beschwerden entstehen. Das ist vermeidbar.

Frage: Was bedeutet gesellschaftliche Verantwortung der FM-Branche in diesem Zusammenhang?

Kay Meyer: Die FM-Branche trägt Verantwortung für die Nutzbarkeit von Gebäuden und damit für Lebens- und Arbeitsqualität. In Kliniken, Pflegeheimen, Schulen, Verwaltungen oder Produktionsbetrieben ist Gebäudebetrieb immer auch Daseinsvorsorge. Wir dürfen Hitze nicht als Ausnahme behandeln. Gute Betriebsorganisation schützt Menschen, reduziert Ausfälle, spart Energie und erhält Werte. Das ist praktizierte Nachhaltigkeit.

Frage: Wie sollte ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung starten?

Kay Meyer: Mit einer nüchternen Bestandsaufnahme. Welche Gebäude sind besonders gefährdet? Welche Räume heizen sich auf? Welche Nutzergruppen sind besonders schutzbedürftig? Welche Anlagen sind kritisch? Danach braucht es einen Maßnahmenplan mit kurzfristigen organisatorischen Maßnahmen, mittelfristigen technischen Optimierungen und langfristigen baulichen Anpassungen. Wichtig ist: Verantwortlichkeiten müssen eindeutig sein. Ein Hitzeschutzplan ohne Betreiberorganisation bleibt Papier.

Frage: Welche Rolle spielt Digitalisierung?

Kay Meyer: Eine große, aber nicht als Selbstzweck. Raumtemperaturen, Luftqualität, Energieverbrauch, Störmeldungen, Beschwerden und Wetterdaten können zusammengeführt werden. Daraus entstehen Frühwarnung, Priorisierung und bessere Entscheidungen. Digitalisierung hilft, wenn sie den Betrieb handlungsfähiger macht. Sie ersetzt aber nicht klare Prozesse und qualifizierte Menschen.

Frage: Was ist Ihre zentrale Botschaft an Entscheider?

Kay Meyer: Klimafeste Gebäude entstehen nicht durch Aktionismus im Sommer. Sie entstehen durch professionelles Facility Management über das ganze Jahr. Wer jetzt strukturiert handelt, schützt Menschen, senkt Risiken und stärkt den Wert seiner Gebäude.

Konkreter Bezug zum FM-Connect-Eintrag „Klimafeste Gebäude“

„Klimafeste Gebäude“ von FM-Connect.com zeigt, dass Extremwetterereignisse wie Hitze, Starkregen und Sturm bereits heute zu Schäden, Betriebsstörungen und höheren Kosten führen können. Sie stellt das Facility Management als Schlüsselfunktion dar, um bauliche, technische und organisatorische Maßnahmen in einen wirksamen Betrieb zu überführen.

Daraus ergeben sich konkrete Handlungsfelder für Eigentümer, Betreiber und Nutzerorganisationen:

* Klimarisikoanalyse für Gebäude und Außenanlagen
Bewertung von Hitze, Starkregen, Sturm, Trockenheit, technischer Verwundbarkeit und Nutzungsrisiken.
* Hitzeschutzkonzept für den Gebäudebetrieb
Festlegung von Raumprioritäten, Temperaturmonitoring, Lüftungsregeln, Verschattung, Kommunikationswegen und Eskalationsstufen.
* Technische Betriebsführung unter Extrembedingungen
Prüfung von Kälte-, Lüftungs-, MSR-, Energie- und Sicherheitsanlagen auf Belastbarkeit, Redundanzen und Wartungsregime.
* Soziale Verantwortung und Nutzerorientierung
Besondere Schutzmaßnahmen für Pflege, Gesundheit, Bildung, Verwaltung, Empfangsbereiche, Produktion und andere sensible Nutzungen.
* Wirtschaftlichkeit und Lebenszyklus
Abwägung von Sofortmaßnahmen, geringinvestiven Verbesserungen und baulichen Anpassungen nach Risiko, Wirkung und Kosten.
* Vergabe und Dienstleistersteuerung
Integration von Hitzeschutz, Klimarisiko, Reaktionszeiten, Dokumentation und Berichtswesen in Leistungsbeschreibungen und Service-Level-Agreements.

Nutzen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen

Ein professionelles Hitzeschutz- und Klimaanpassungskonzept im Facility Management schafft messbaren Nutzen:

* höhere Betriebssicherheit bei Extremwetter,
* besserer Gesundheitsschutz für Mitarbeitende, Besucher, Patienten, Pflegebedürftige, Schüler und Studierende,
* geringere Ausfallrisiken technischer Anlagen,
* strukturierte Erfüllung von Betreiberpflichten,
* bessere Planbarkeit von Investitionen,
* Reduzierung ungeplanter Kosten,
* Beitrag zu ESG, Nachhaltigkeitsberichterstattung und Klimarisikomanagement,
* höhere Akzeptanz bei Nutzern durch transparente Kommunikation,
* Stärkung der Resilienz von Standorten und Organisationen.

Kernaussagen

Hitzeschutz ist Gebäudebetrieb.
Ohne funktionierendes Facility Management bleiben Klimaanpassungsstrategien abstrakt.

Klimaanpassung ist Betreiberverantwortung.
Risiken müssen erkannt, bewertet, dokumentiert und organisatorisch beherrscht werden.

Soziale Verantwortung beginnt im Alltag.
Schutzbedürftige Nutzergruppen brauchen besondere Aufmerksamkeit – gerade in Pflege, Gesundheit, Bildung und öffentlicher Verwaltung.

Klimafeste Gebäude sind wirtschaftlich vernünftig.
Vorbeugung reduziert Schäden, Störungen, Beschwerden und Wertverluste.

Facility Management ist die Umsetzungsdisziplin.
Es verbindet Technik, Organisation, Nutzerkommunikation, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

Schlussstatement

Die kommenden Sommer werden Gebäudebetreiber stärker fordern. Hitzeschutz, Klimaanpassung und Resilienz gehören deshalb in die strategische Agenda des Facility Managements. Wer Gebäude heute nur nach Energieverbrauch bewertet, greift zu kurz. Entscheidend ist, ob Gebäude unter veränderten Klimabedingungen sicher, gesund, wirtschaftlich und nutzbar bleiben.

FM-Connect.com unterstützt Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Betreiberorganisationen dabei, klimafeste Gebäude systematisch zu entwickeln – von der Risikoanalyse über Betreiberkonzepte und Ausschreibungen bis zur Umsetzung im laufenden Betrieb. Nehmen Sie einfach Kontakt auf.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FM-Connect.com Network GmbH
Herr Kay Meyer
Am Altenfeldsdeich 16
25371 Seestermühe
Deutschland

fon ..: 01717044665
web ..: https://fm-connect.com
email : Kay.Meyer@FM-Connect.com

FM-Connect.com ist ein Beratungs- und Ingenieurnetzwerk für Facility Management. Das Netzwerk bündelt spezialisierte Kompetenzen für strategisches, technisches, infrastrukturelles und organisatorisches Facility Management. Im Mittelpunkt stehen sichere, effiziente, nachhaltige und nutzerorientierte Gebäude und Services.
FM-Connect.com stellt Fachwissen, Methoden, Dokumente, Beratung, Schulungen und Solutions für zentrale Themen des Facility Managements bereit. Der Anspruch ist, Kunden nicht nur punktuell zu beraten, sondern sie dauerhaft handlungsfähiger, sicherer und produktiver zu machen.

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Sicherheitstipps für die Sommersaison

Schützen Sie Ihr Zuhause, Ihre Wertsachen, Ihr Eigentum auch in der Sommer- bzw. Urlaubszeit. In diesem Artikel gibt Ihnen die Mobeye B.V. einige Sicherheitstipps für den entspannten Urlaub.

BildEs klingt offensichtlich, aber wir raten Ihnen darüber nachzudenken, wie Sie Ihr Haus oder die Wohnung schützen können. Sind alle Türen und Fenster geschlossen? Wird der Briefkasten entleert? Gibt es abends ein Licht?

Wenn Sie sich entscheiden, Ihren Laptop, Schmuckstücke und Bargeld mitzunehmen, möchten Sie Ihre Sachen auch überall sicher aufbewahren. Zum Beispiel im Ferienhaus, Hotelzimmer, Boot, Zelt, Wohnmobil oder Wohnwagen.

Wenn sich ungewollte Personen oder Fahrzeuge einer Grundstücksgrenze nähern oder in deren Nähe aufhalten, ist es gut, wenn man frühzeitig benachrichtigt wird, auch wenn man nicht anwesend ist. Daher wäre es sinnvoll ein flexibles System für den Perimeterschutz einzusetzen. Beispielsweise für Baustellen, Einfahrten, Gärten, Bauernhöfe, zugige Hallen oder Außenlager.

Wasserschäden können sehr kostenintensiv sein. Im Sommer können die Niederschläge heutzutage heftig sein. Oft kann das Wasser nicht mehr schnell genug abfließen. Nutzen Sie ein Wassermeldealarmsystem, das Sie warnt, bevor das Wasser Ihr Hab und Gut beschädigen kann.

Wir alle sind auf die Verfügbarkeit von Strom angewiesen. Selbst wenn wir nicht zu Hause sind, gibt es Geräte, die Strom unbedingt benötigen. Haben Sie eine Wasserpumpe für den Fischteich? Was ist mit einem Gefrierschrank? Oder dem automatischen Wassersprinklersystem für Ihren Garten? Oder der Alarmanlage?

Hohe Temperaturen bergen auch ein hohes Risiko. Haben Sie einen Server, der von einer Klimaanlage gekühlt wird? Haben Sie Fische in einem Aquarium? Was ist mit dem Weinkühlschrank? Lagern Sie Medikamente? Ist der Gefrierschrank voll? Es wäre eine Verschwendung, wenn kühlungsbedürftige Geräte ausfallen würden, ohne dass Sie es wissen und ggf. darauf reagieren können.

Sie haben sicherlich einen Rauchmelder in Ihrem Haus installiert. Aber wer wird die Sirene hören, wenn niemand zu Hause ist? Standard-Rauchmelder sollen die Menschen zu Hause vor allem im Schlaf warnen. Aber wenn Sie nicht zuhause sind, wäre es doch sinnvoll, wenn andere Personen in der Nähe informiert werden, falls der Rauchmelder ausgelöst wird. Auch in Garagen, Schuppen, Gartenhäusern oder Lagergebäuden kann es zu Rauchentwicklungen kommen.

Die Mobeye hat in ihrem Produktsortiment viele Lösungen zur Früherkennung, die ihr Eigentum, ihre Besitztümer und ihre Geräte sichern, überwachen und fernzusteuern. Wobei alle Produkte, wie zum Beispiel die Stromausfallmelder, Rauchmelder, Einbruchsysteme, Leckagemelder, Füllständemelder oder Temperaturüberwachungssysteme Gemeinsamkeiten haben. Sie sind batteriebetrieben und alarmieren über das 4G Netz.

Weitere Informationen unter: www.mobeye.com oder Sie besuchen uns auf der Security Messe Essen 2026 in der Halle 7/Stand F33

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch
Niederlande

fon ..: +31 (0) 73 785 0858
web ..: http://www.mobeye.eu
email : dietmar.bach@mobeye.eu

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch

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Hitzewellen im Außendienst: Unternehmen stehen in der Pflicht – Digitale Lösungen entlasten Servicepersonal

Hitzewellen belasten den Außendienst. Warum Unternehmen jetzt handeln und mit digitalen Lösungen wie Live Video Support Gesundheit und Servicequalität sichern sollten.

BildWie moderne Technologien wie Live Video Support zur Entlastung von Technikern bei Hitze beitragen können

Neu-Ulm, 30. Juni 2025 – Steigende Temperaturen setzen nicht nur der Umwelt zu, sondern stellen auch Unternehmen mit technischem Außendienst vor neue Herausforderungen. Während die Arbeitsstättenverordnung klare Vorgaben für Innenräume macht, bleiben Mitarbeitende, die im Sommer zu Serviceeinsätzen fahren, oft ungeschützt zurück. Gesundheitsgefährdung, sinkende Produktivität und langfristige Belastungen sind die Folge. Unternehmen sind daher gefordert, über klassische Schutzmaßnahmen hinauszudenken – und zunehmend auf digitale Unterstützung zu setzen.

Schutzlücke für Außendienstpersonal

Ab 26 °C Raumtemperatur müssen Arbeitgeber laut Arbeitsstättenregel (ASR A3.5) geeignete Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeitenden prüfen, ab 30 °C sind sie zur Umsetzung verpflichtet. Doch diese Vorgaben gelten in erster Linie für Arbeitsplätze in Innenräumen. Für Techniker:innen, die im Hochsommer draußen tätig sind – auf Baustellen, in Industrieanlagen oder bei Kundeneinsätzen – existieren bislang keine vergleichbaren rechtlichen Leitlinien.

„Es entsteht eine gefährliche Lücke zwischen Regelwerk und Realität“, sagt ein Experte für Arbeitsschutz. „Gerade im Außendienst müssen Unternehmen Verantwortung übernehmen – unabhängig davon, ob die Gesetzeslage sie ausdrücklich dazu verpflichtet.“

Gesundheitsgefahren bei hohen Temperaturen

Die körperliche Belastung bei Temperaturen über 30 °C ist erheblich. Erschöpfung, Konzentrationsschwächen, Kreislaufprobleme oder Hitzeschlag sind keine Ausnahme, sondern zunehmender Alltag im Sommer. Dauerhafte Überlastung kann zu chronischen Erkrankungen führen – mit direkten Folgen für Unternehmen, etwa durch Ausfallzeiten, Reputationsverlust oder erhöhte Fluktuation.

Digitale Tools als Entlastung: Live Video Support

Neben organisatorischen Maßnahmen wie angepassten Arbeitszeiten oder Pausenregelungen bieten digitale Lösungen einen wirksamen Hebel, um Mitarbeitende im Außendienst zu entlasten. Eine der effizientesten Methoden ist der Einsatz von Live Video Support.

Mit Systemen wie tele-LOOK können viele technische Probleme per Live-Video gelöst werden – ohne dass ein Mitarbeitender physisch vor Ort sein muss. Die Kund:innen zeigen das Problem per Smartphone-Kamera, während Expert:innen im Büro oder Homeoffice Anleitungen geben oder direkt Lösungen vorschlagen. Häufig kann so ein Vor-Ort-Besuch ganz vermieden werden.

Weniger Fahrten, bessere Verteilung der Ressourcen

Durch den Einsatz von Remote-Lösungen lassen sich unnötige Fahrten reduzieren. Das bedeutet: weniger Belastung, weniger Stau, weniger Risiko – und mehr Flexibilität für Servicepersonal. Gleichzeitig steigt die Produktivität, denn Techniker:innen können mehr Fälle bearbeiten, ohne zwischen Einsatzorten zu pendeln. Auch der CO?-Ausstoß wird verringert – ein zusätzlicher Vorteil in Zeiten gesteigerten Umweltbewusstseins.

Praxistauglich und einfach integriert

Lösungen wie tele-LOOK sind browserbasiert und benötigen keine Installation auf Kundenseite. Unternehmen berichten von einer einfachen Integration in bestehende Serviceprozesse. Die Echtzeit-Kommunikation per Video wird ergänzt durch Funktionen wie Screenshot-Erstellung, Anmerkungen im Bild oder automatische Dokumentation – ideal auch für Nachweise, Qualitätssicherung oder spätere Analysen.

Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten

„Remote Support ist keine Spielerei, sondern ein ernstzunehmender Beitrag zum Gesundheitsschutz im Servicebereich“, heißt es aus der Branche. Gerade in Hitzewellen kann der Einsatz solcher Technologien nicht nur Arbeitsbedingungen verbessern, sondern auch signalisieren: Wir nehmen die Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitenden ernst.

Fazit: Unternehmen mit technischem Außendienst sollten Hitze nicht nur als Wetterlage, sondern als arbeitsrelevanten Risikofaktor verstehen – und entsprechend handeln. Wer innovative Lösungen wie Live Video Support einsetzt, schützt nicht nur seine Mitarbeitenden, sondern steigert auch Effizienz, Kundenbindung und Zukunftsfähigkeit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Solutiness GmbH
Frau Regina Keller-Sylla
Böttgerstraße 17
89213 Neu-Ulm
Deutschland

fon ..: 0761 76 99 97 0
web ..: https://www.tele-look.com
email : presse@tele-look.com

Die Solutiness GmbH mit Sitz in Neu-Ulm (ehemals in Freibur im Breisgau) ist Anbieter der cloudbasierten Live Video Support Lösung tele-LOOK. Das Unternehmen hat sich auf visuelle Fernunterstützung im technischen Kundenservice spezialisiert und ermöglicht durch seine Softwarelösung eine effiziente, appfreie Kommunikation zwischen Unternehmen, Kunden und Serviceteams – weltweit und in Echtzeit.

Mit tele-LOOK können technische Probleme oder Serviceanfragen über eine Live-Videoverbindung direkt im Browser gelöst oder vorbereitet werden – ganz ohne Vor-Ort-Besuch. Die Anwendung ist besonders im Maschinenbau, in der Industrie, im Anlagenbau, in der Medizintechnik und im IT-Bereich im Einsatz, eignet sich jedoch branchenübergreifend für jede Organisation, die auf technische Fernunterstützung angewiesen ist.

Besonderheiten der Lösung:

Keine App-Installation notwendig – Nutzung direkt im Browser

DSGVO-konforme Datenverarbeitung

Funktionen wie Screenshots, Notizen und Marker für visuelle Anleitung

Skalierbar und leicht in bestehende Prozesse integrierbar

Ideal für Kundenservice, Qualitätssicherung, Schulung, interne Abnahmen und Remote-Freigaben

Die Lösung hilft Unternehmen dabei, Reiseaufwände zu reduzieren, die Reaktionszeit zu verkürzen, die First-Time-Fix-Rate zu erhöhen und gleichzeitig die Mitarbeitenden im Innen- wie Außendienst zu entlasten – insbesondere bei Hitzewellen oder Personalengpässen.

Die Solutiness GmbH gehört zur InCaTec Gruppe und vereint technologische Innovation mit praxisorientierten Services für kleine und mittelständische Unternehmen. tele-LOOK ist Teil einer wachsenden Plattform für digitale Servicekommunikation und ein Beispiel für funktionale Digitalisierung mit echtem Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeitende.

Pressekontakt:

Solutiness GmbH
Frau Regina Keller-Sylla
Böttgerstraße 17
Neu-Ulm 89231

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email : presse@tele-look.com