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Hemmersbach standardisiert IT Service Delivery mit dem selbst entwickelten Service Delivery Code

Mit dem selbst entwickelten Service Delivery Code standardisiert Hemmersbach internationale IT-Service-Projekte – für einheitliche Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und messbare Qualität.

BildNürnberg – 11. August 2026

Einheitliche Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und messbare Qualitätsziele: Mit dem selbst entwickelten Service Delivery Code (SDC) standardisiert Hemmersbach die Umsetzung internationaler IT-Service-Projekte. Die Methode entstand aus mehr als 25 Jahren Projekterfahrung und wird heute von den eigenen Teams weltweit eingesetzt.

Ein einheitlicher Standard für alle IT-Projekte

Internationale IT-Service-Projekte bringen unterschiedliche Teams, Standorte und Prozesse zusammen. Gerade bei der Einführung neuer Services können fehlende Standards zu Verzögerungen, Abstimmungsproblemen und zusätzlichem Aufwand führen.

Der Service Delivery Code verbindet eine standardisierte Methodik mit einer von Hemmersbach selbst entwickelten Software. Best Practices, Checklisten, Vorlagen und interne Vorgaben werden dabei in einem zentralen System gebündelt. Projektteams erhalten so einen gemeinsamen Rahmen für Planung, Umsetzung und Weiterentwicklung.

Der SDC ist keine Standardlösung von externen Anbietern, sondern in über 25 Jahren eigener Projektpraxis entstanden und erprobt: Hemmersbach ist zugleich Entwickler und täglicher Anwender des Standards.

Hemmersbach Perspektive

„Wir haben über 25 Jahre lang internationale Projekte umgesetzt und uns immer wieder gefragt, was sie wirklich erfolgreich macht. Der Service Delivery Code ist unsere Antwort darauf. Unsere Teams nutzen die Methode und das Tool jeden Tag. Dadurch haben Projektmanager eine gemeinsame Sprache und einen klaren Ablauf – unabhängig davon, wo ein Projekt umgesetzt wird.“
“ Christian Doehler, Head of Application Development & Service Delivery Code bei Hemmersbach

Triple 100: Qualität, Geschwindigkeit und Kundenzufriedenheit

Ein zentraler Bestandteil des SDC ist der Triple-100-Workflow. Er richtet Projekte an drei Zielen aus: 100 Prozent Qualität, Umsetzung innerhalb von 100 Tagen und ein Kundenerlebnis auf WOW!-Niveau von 100.

Der Ansatz gliedert die Service Delivery in drei Bereiche:

– Preparation: Initiierung, Implementierung und Hypercare
– Execution: Proaktives Performance-Monitoring und Optimierung
– Innovation: Kundenwahrnehmung und Kundenerlebnis auf WOW!-Niveau

Transparenz über Verantwortlichkeiten und Projektstatus

Der SDC unterstützt Projektteams auch im täglichen Arbeitsablauf. Eine rollenbasierte Aufgabenverteilung sorgt für klare Zuständigkeiten. Das AID Log dokumentiert Aktionen, Probleme und Entscheidungen inklusive Verantwortlichen und Fälligkeiten.

Das Transition Cockpit begleitet die einzelnen Schritte einer Service-Transition, während die Staff Readiness Matrix sicherstellt, dass eingesetzte Mitarbeitende entsprechend vorbereitet sind. Ergänzend bieten Dokumentenmanagement und Echtzeit-Dashboards einen zentralen Überblick über Projektfortschritt und Risiken.

Hemmersbach beschäftigt mehr als 5.000 Fachkräfte und ist in über 190 Ländern aktiv. Der Service Delivery Code wurde nach Unternehmensangaben bereits in tausenden Projekten eingesetzt. Configuration Hubs in Houston, Wroclaw und Bangalore unterstützen die internationale Service Delivery. Damit unterstreicht das Unternehmen seinen langjährigen Fokus auf Standardisierung und seine führende Rolle in der internationalen Service Delivery.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hemmersbach GmbH & Co. KG
Herr Kai Hold
Sulzbacher Str. 9
90489 Nürnberg
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.hemmersbach.com/
email : kai.hold@hemmersbach.com

Hemmersbach erbringt Service Delivery für die IT-Branche weltweit. In über 190 Ländern sind wir im Auftrag von Hardwareherstellern und globalen Systemintegratoren mit Technikern im Außendienst oder fest vor Ort am Kundenstandort im Bereich IT Field Service tätig.
Darüber hinaus bieten wir globale Device Lifecycle Services an und ermöglichen so Device-as-a-Service (DaaS)-Anbietern weltweit, Hardware und dazugehörige Services in einem modernen Abonnement-Modell bereitzustellen.
Unsere Global Data Center Services unterstützen Rechenzentrumsbetreiber und Hyperscaler dabei, ihre Infrastruktur mit standardisierten und skalierbaren Vor-Ort-Services weltweit auszubauen, zu betreiben und weiterzuentwickeln. Die Leistungen werden dabei konsistent nach einheitlichen Standards erbracht – unabhängig vom jeweiligen Standort.

Wir sind The Social Purpose IT Company und gehen über unser Kerngeschäft hinaus: mit unseren Direct Actions Hemmersbach Rhino Force und Hemmersbach Kids‘ Family setzen wir uns dort aktiv ein, wo Behörden versagen und ermöglichen Bedürftigen eine bessere Zukunft.
Weitere Informationen: https://www.hemmersbach.com

Pressekontakt:

Hemmersbach GmbH & Co. KG
Herr Kai Hold
Sulzbacher Str. 9
90489 Nürnberg

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email : kai.hold@hemmersbach.com

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SOGEDES und Content Guru kündigen Partnerschaft für KI-gestützte CX-Lösungen in Deutschland an

SOGEDES erweitert sein CX-Portfolio durch die Partnerschaft mit Content Guru und dessen führenden KI- und CX-Plattformen.

Bild_Die auf Customer Experience (CX) spezialisierte deutsche Beratungsgesellschaft SOGEDES erweitert ihr Portfolio um die Plattformen storm® CX und brain® AI von Content Guru. Die Partnerschaft vereint die weltweit führenden geschäftskritischen CX- und KI-Kompetenzen von Content Guru mit der spezialisierten deutschen Beratungs-, Integrations- und Implementierungsexpertise von SOGEDES._

Die SOGEDES GmbH, unabhängiger Lösungs- und Servicepartner für Contact Center, Customer Experience und Künstliche Intelligenz, hat eine Partnerschaft mit Content Guru geschlossen. Als zertifizierter Partner wird SOGEDES die cloudbasierte CX-Plattform storm® sowie die KI-Services von brain® in Deutschland vermarkten. Dabei übernimmt das Unternehmen die Rolle eines Reseller- und Servicepartners und verantwortet Projekte in den Bereichen Beratung, Lösungsarchitektur, Implementierung, Integration sowie lokalen Kundensupport. Content Guru stellt die Softwareplattform, die sichere Cloud-Infrastruktur und die Entwicklungsteams bereit.

Mit dieser Partnerschaft erweitert SOGEDES sein Portfolio um Europas führende geschäftskritische Customer-Experience-as-a-Service-Lösung (CXaaS). Die Plattform ist derzeit die weltweit einzige Cloud-Lösung, die nationale Notruf- und Rettungsdienste („Blue-Light Services“) betreibt. Damit entspricht sie dem Anspruch von SOGEDES, für seine Kunden ausschließlich erstklassige und zukunftssichere Lösungen auszuwählen.

Content Guru ist der einzige europäische Anbieter im Gartner® Magic Quadrant(TM) 2025 für Contact Center as a Service und erhielt im Gartner® CCaaS Voice of the Customer Report 2026 die höchste Bewertung im Kriterium „Willingness to Recommend“ (Weiterempfehlungsbereitschaft).

Neben einer Plattformverfügbarkeit von über 99,999 % und der Position als größter europäischer CCaaS-Anbieter bietet Content Guru durch sein Netzwerk regionaler Verfügbarkeitszonen ein Höchstmaß an Datensouveränität und Datenhoheit.

Die Partnerschaft vereint zwei sich ideal ergänzende Stärken: die führende Position von Content Guru im Bereich geschäftskritischer CX-Lösungen sowie die fundierte Marktkenntnis von SOGEDES, seine Integrationskompetenz und die Fähigkeit, komplexe Anforderungen in geschäftlichen Mehrwert zu übersetzen. Gerade im deutschen Markt, in dem Compliance, Integrationsfähigkeit und verlässliche Projektumsetzung ebenso entscheidend sind wie technologische Leistungsfähigkeit, entsteht dadurch ein Angebot, das den hohen Anforderungen von Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern gleichermaßen gerecht wird.

Berndt Walz, Geschäftsführer von SOGEDES, erklärt:

_“Seit unserer Gründung haben wir die nächste Entwicklungsstufe im Kundenservice und Customer Experience frühzeitig erkannt und erfolgreich in messbaren operativen Nutzen für unsere Kunden umgesetzt._

_Mit Content Guru setzen wir diesen Weg konsequent fort und erweitern unser Portfolio um eine hochskalierbare, modulare CX-Plattform mit leistungsfähiger KI-Orchestrierung. Das schafft echten Mehrwert für unsere Kunden in Deutschland: Sie erhalten Zugang zu leistungsstarker Enterprise-Technologie und profitieren gleichzeitig von einem Partner, der ihre Anforderungen versteht, Lösungen nahtlos integriert und Projekte erfolgreich vor Ort umsetzt._

_Dabei bleiben wir auch in dieser Partnerschaft unseren Grundsätzen treu: Wir empfehlen nicht irgendeine Lösung, sondern für jeden Kunden die richtige Lösung.“_

Michael van den Brink, Commercial Director Europe bei Content Guru, ergänzt:

_“Deutschland zählt inzwischen zu unseren stärksten Wachstumsmärkten, und wir freuen uns sehr über diese neue Partnerschaft. Mit SOGEDES gewinnen wir einen Partner mit tiefem Verständnis für den deutschen Markt._

_Die Erfahrung des Unternehmens im Umgang mit komplexen Kundenanforderungen sowie bei der Integration in bestehende Service- und IT-Landschaften ist ideal. Gemeinsam wollen wir Unternehmen in Deutschland dabei unterstützen, moderne, sichere und KI-gestützte Kundenerlebnisse schnell und erfolgreich zu realisieren.“_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Content Guru GmbH
Jacob Greenwood
Dornierstrasse 4
82205 Gilching
Deutschland

fon ..: 08105 203 4610
web ..: https://www.contentguru.com/de-de/
email : mediarelations@contentguru.com

Wir sind führender Anbieter von Enterprise-CX- und Contact-Center-Lösungen und gestalten seit Jahrzehnten die Zukunft der KI-Entwicklung aktiv mit.

Pressekontakt:

Content Guru
Annika Schmidt
Dornierstrasse 4
82205 Gilching

fon ..: 081052034610
email : MediaRelations@ContentGuru.com

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VapeTrade startet KI-gestützte Fachberatung für technische Produktfragen

VapeTrade erweitert seinen Onlineshop um eine KI-gestützte Fachberatung, die volljährige Kunden bei technischen Fragen, Kompatibilität und Serviceanliegen unterstützt.

BildDer Rheinberger Online-Fachhandel überträgt mehr als 15 Jahre Beratungserfahrung in einen speziell konfigurierten digitalen Shopberater – mit klar definierten fachlichen und rechtlichen Grenzen.

Rheinberg, 19. Juli 2026. Der deutsche Online-Fachhandel VapeTrade hat eine KI-gestützte Fachberatung in seinen Onlineshop integriert. Der digitale Shopberater soll volljährigen Kundinnen und Kunden dabei helfen, technische Zusammenhänge besser zu verstehen, Produktinformationen einzuordnen und sich in einem zunehmend komplexen Markt zurechtzufinden.

Die neue Lösung wurde nicht als allgemeiner Chatbot konzipiert. Sie arbeitet auf Basis einer speziell für VapeTrade aufgebauten Wissens- und Regelgrundlage. Dazu gehören Informationen über das Sortiment, technische Produktmerkmale, Varianten, Kompatibilitäten, typische Kundenfragen, Serviceabläufe sowie klar definierte Themen, zu denen das System keine Beratung geben darf.

Damit verfolgt VapeTrade einen Ansatz, der über klassische FAQ-Seiten, Suchfelder oder automatisierte Standardantworten hinausgeht. Kundinnen und Kunden können ihre Fragen in normaler Alltagssprache formulieren, auch wenn ihnen die genaue technische Bezeichnung eines Gerätes, Coils, Pods oder Zubehörteils nicht bekannt ist.

Technische Vielfalt sorgt häufig für Unsicherheit

Der Markt für elektronische Dampfgeräte hat sich in den vergangenen Jahren technisch stark ausdifferenziert. Geräte, Pods, Coils, Akkuträger und Zubehör unterscheiden sich nicht nur zwischen verschiedenen Herstellern. Auch innerhalb einzelner Produktserien können Anschlüsse, Widerstände, Leistungsbereiche oder Modellgenerationen voneinander abweichen.

Für Verbraucher ist daher nicht immer sofort erkennbar, welche Komponenten zusammengehören oder welche technischen Angaben für die eigene Fragestellung relevant sind. Ähnlich bezeichnete Produkte können unterschiedlich aufgebaut sein, während optisch nahezu identische Ersatzteile nicht zwingend miteinander kompatibel sind.

Genau an dieser Stelle setzt die neue KI-gestützte Fachberatung von VapeTrade an. Sie soll Fragen zunächst inhaltlich einordnen, fehlende Angaben erkennen und technische Zusammenhänge verständlich erklären. Je nach Fragestellung kann das System beispielsweise auf Modellbezeichnungen, Gerätegenerationen, Widerstandswerte, Zugarten oder die grundsätzliche Kompatibilität verschiedener Komponenten eingehen.

Dabei steht nicht die möglichst schnelle Weiterleitung zu einem Produkt im Mittelpunkt. Ziel ist eine nachvollziehbare Orientierung auf Grundlage der verfügbaren Informationen.

Kein allgemeiner Chatbot mit austauschbaren Antworten

Viele frei zugängliche KI-Systeme greifen auf sehr breite Wissensbestände zurück. Das kann bei spezialisierten Produktfragen zu ungenauen, veralteten oder nicht zum jeweiligen Händler passenden Antworten führen.

VapeTrade verfolgt deshalb einen anderen Ansatz. Der digitale Berater wurde speziell auf das Unternehmen, dessen Sortiment, Informationsangebote und Beratungsgrundsätze ausgerichtet. Allgemeine Sprachkompetenz wird mit einer shopbezogenen Wissensbasis und festen Verhaltensregeln kombiniert.

„Wir wollten nicht einfach irgendein Chatfenster in den Shop setzen“, erklärt Boris Banaszak, Inhaber von Borban und Betreiber von VapeTrade. „Ein sinnvoller digitaler Berater muss wissen, für welches Unternehmen er spricht, welche Informationen tatsächlich vorliegen und an welcher Stelle er keine Vermutungen anstellen darf.“

Das System soll deshalb nicht so tun, als könne es jede Frage abschließend beantworten. Fehlen entscheidende Angaben oder lässt sich eine Aussage nicht ausreichend absichern, soll die KI nachfragen, ihre Grenzen transparent machen oder auf den persönlichen Kundenservice verweisen.

„Eine glaubwürdige Beratung besteht nicht darin, auf alles sofort eine Antwort zu geben“, so Banaszak weiter. „Manchmal ist die fachlich richtige Reaktion, zunächst die genaue Modellbezeichnung, den vorhandenen Coil oder ein Foto der Verpackung zu erfragen. Und manchmal muss eine Frage an einen Menschen weitergegeben werden.“

Mehr als 15 Jahre Erfahrung als Grundlage

Die Einführung des KI-Beraters ist Teil einer längerfristigen Entwicklung. Die Geschichte hinter VapeTrade reicht bis in das Jahr 2009 zurück. Der spätere Shop wurde zunächst unter der Marke Dampfer-Taxi aufgebaut und in den folgenden Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Seit 2025 werden Sortiment, Beratung und Service vollständig unter VapeTrade gebündelt.

In dieser Zeit entstanden umfangreiche praktische Erfahrungen aus Produktprüfung, Shopbetrieb, persönlicher Beratung, Kundenservice und der Bearbeitung wiederkehrender technischer Fragen. Dieses Wissen floss bislang vor allem in Produktinformationen, Ratgeber, FAQ-Bereiche, Vergleichshilfen und den direkten Kontakt mit Kundinnen und Kunden ein.

Mit dem KI-gestützten Shopberater soll ein Teil dieses gewachsenen Wissens nun auch in dialogorientierter Form zugänglich werden.

„Nach mehr als 15 Jahren kennt man viele der Fragen, die immer wieder auftreten“, erklärt Banaszak. „Kunden suchen nicht nur nach einem Produktnamen. Sie möchten wissen, warum ein bestimmtes Ersatzteil nicht passt, worin sich zwei Varianten unterscheiden oder welche Angabe sie auf ihrem vorhandenen Gerät finden müssen. Genau dieses Erfahrungswissen möchten wir digital besser verfügbar machen.“

Klare Grenzen bei Gesundheit, Recht und sensiblen Angaben

Der Einsatz künstlicher Intelligenz in einem regulierten Markt erfordert nach Auffassung von VapeTrade eindeutige Grenzen. Die digitale Fachberatung richtet sich ausschließlich an volljährige Personen und dient der sachlichen Produkt-, Technik- und Serviceinformation.

Medizinische Diagnosen, therapeutische Empfehlungen oder individuelle gesundheitliche Bewertungen gehören ausdrücklich nicht zum Aufgabenbereich des Systems. Auch bei rechtlich verbindlichen Auskünften, nicht überprüfbaren Behauptungen oder Fragen außerhalb des definierten Anwendungsbereichs soll der Berater keine vermeintlich sichere Antwort erzeugen.

Nutzer werden außerdem darauf hingewiesen, keine sensiblen persönlichen Daten in das Chatfenster einzugeben. Für verbindliche Angaben zu Preisen, Verfügbarkeit, Lieferzeiten und konkreten Produktvarianten bleiben die jeweilige Produktseite und der Bestellprozess maßgeblich.

Die technische Lösung wurde von Borban entwickelt und für den konkreten Einsatz bei VapeTrade konfiguriert. Dabei wurden nicht nur Inhalte hinterlegt, sondern auch ausgeschlossene Themen, Eskalationswege und sprachliche Leitlinien festgelegt.

Ergänzung des persönlichen Kundenservice

Der digitale Berater soll den menschlichen Kundenservice nicht ersetzen. Er ist als zusätzliche Informationsebene gedacht, die wiederkehrende Fragen vorsortieren, technische Begriffe erklären und erste Zusammenhänge sichtbar machen kann.

Bei individuellen Reklamationen, laufenden Bestellungen, nicht eindeutig identifizierbaren Produkten oder komplexen Einzelfällen bleibt der direkte Kontakt mit einem Mitarbeiter erforderlich.

Für VapeTrade liegt der Nutzen der Technologie gerade in dieser Kombination: Häufige Informationsfragen können unmittelbar eingeordnet werden, während der persönliche Support mehr Zeit für Fälle erhält, die eine individuelle Prüfung benötigen.

„Künstliche Intelligenz ist für uns kein Ersatz für Fachwissen“, sagt Banaszak. „Sie ist ein Werkzeug, mit dem sich vorhandenes Fachwissen strukturierter und schneller zugänglich machen lässt. Entscheidend ist, dass der Mensch die Regeln, die Wissensgrundlage und die Grenzen des Systems festlegt.“

Beispiel für KI im spezialisierten Onlinehandel

Mit der Einführung der KI-gestützten Fachberatung greift VapeTrade zugleich eine Entwicklung auf, die künftig für viele spezialisierte Onlinehändler relevant werden dürfte.

Gerade in Sortimenten mit zahlreichen Varianten, Ersatzteilen, technischen Abhängigkeiten oder erklärungsbedürftigen Produkten reichen klassische Suchfunktionen häufig nicht aus. Kundinnen und Kunden kennen oftmals das Problem, aber nicht den Begriff, unter dem sie nach einer Lösung suchen müssen.

Dialogorientierte Systeme können an dieser Stelle eine Verbindung zwischen Alltagssprache und strukturierten Produktinformationen herstellen. Voraussetzung ist jedoch, dass sie nicht ausschließlich auf einem allgemeinen Sprachmodell basieren, sondern mit belastbaren Unternehmensinformationen, definierten Verantwortlichkeiten und nachvollziehbaren Grenzen verbunden werden.

VapeTrade versteht die aktuelle Einführung daher nicht als abgeschlossene Entwicklung. Das System soll anhand realer Fragestellungen, neuer Produktinformationen und wiederkehrender Supportthemen fortlaufend überprüft und verbessert werden. Dabei bleibt der Anspruch bestehen, nur solche Informationen auszugeben, die innerhalb des festgelegten Beratungsrahmens liegen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

VapeTrade
Herr Boris Banaszak
An der Lehmkuhl 7
47495 Rheinberg
Deutschland

fon ..: 028439595-305
web ..: https://www.vapetrade.de
email : medien@vapetrade.de

VapeTrade ist ein deutscher Online-Fachhandel mit Sitz in Rheinberg. Das Unternehmen ist auf elektronische Dampfgeräte, Pod-Systeme, Liquids, Coils, Ersatzteile und Zubehör spezialisiert. Das Angebot richtet sich ausschließlich an volljährige Personen.

Die fachliche Erfahrung hinter VapeTrade reicht bis in das Jahr 2009 zurück. Aus dem früheren Spezialhandel Dampfer-Taxi entwickelte sich die heutige Plattform VapeTrade, die einen Onlineshop mit technischen Produktinformationen, digitalen Ratgebern, Auswahlhilfen und persönlichem Kundenservice verbindet.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der verständlichen Vermittlung technischer Zusammenhänge und der Kompatibilität von Geräten, Pods, Coils und Zubehör. Seit 2026 ergänzt eine speziell konfigurierte KI-Fachberatung das Informationsangebot. Sie greift auf die für VapeTrade hinterlegten Produkt-, Shop- und Serviceinformationen zurück und verweist bei nicht eindeutig beantwortbaren Fragen an den persönlichen Kundenservice.

Pressekontakt:

VapeTrade
Herr Boris Banaszak
An der Lehmkuhl 7
47495 Rheinberg

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Lubera® – KI im Pflanzen-E-Commerce

Wie verändert Künstliche Intelligenz den Pflanzenhandel? Lubera berichtet aus einem Jahr Praxiserfahrung und zeigt, wo KI Kunden berät – und warum der Mensch trotzdem unverzichtbar bleibt.

BildWenn etwas keine KI braucht, dann sind es wohl Pflanzen. Sie haben ihre ganz spezielle Intelligenz – und jedenfalls vorläufig wollen wir sie nicht künstlich ergänzen. Dies umso mehr, als wir über die Intelligenz der Pflanzen noch sehr wenig wissen und immer wieder Neues entdecken. Und überdies sind wir ja mehr als beschäftigt damit, die menschliche Intelligenz allenfalls zu verlängern?

Dennoch setzen wir KI an zwei strategisch wichtigen Stellen im Pflanzen-E-Commerce ein: an der Oberfläche des Shops als Kundenberatungstool „Willi Lubera“ und neuerdings auch bei Kunden-E-Mails, Reklamationen und Kundendienstanfragen. Während Willi Lubera auf der Seite selbständig agiert und pro Woche mehrere Tausende, oft sehr lange Konversationen führt, erstellt der KI-Kundendiensthelfer lediglich Vorschläge für Antwortmails an Kunden. Den letzten Schliff und vor allem die entsprechenden Massnahmen (Auskunft, Erklärung, Gutschein, Rücküberweisung, nochmals senden) entscheidet der menschliche Kundenberater

Die KI-Integration haben wir gemeinsam mit der Firma Qualimero umgesetzt, die uns auch die Plattform für die kontinuierliche Verbesserung von Willi Lubera (unserem Beratungsbot) bereitstellt.

Im Folgenden einige Learnings aus dem ersten Jahr aktiver Arbeit mit KI:

* Die Breite und Verfügbarkeit des Wissens eines gut trainierten Chatbots kann kein Kundenberater in nützlicher Frist erreichen. In 8-9 von 10 Fällen liefert Willi Lubera gute bis sehr gute Antworten. Rund 10 % bleiben ungenügend.

* Entscheidend ist der spezifische Content: Willi Lubera wurde mit Lubera-Inhalten trainiert (Produkte, Kategorieseiten, über 4000 Magazintexte). Ohne dieses Wissen wäre der Bot ziemlich hilflos und würde – zumindest aus Lubera-Sicht – viele falsche Ratschläge geben (die im Netz ja durchaus verbreitet sind).

* Auch ein Chatbot braucht kontinuierliches Training und Supervision – ganz ähnlich wie gute Mitarbeitende. Sonst schleichen sich schnell unpassende Gewohnheiten ein. Ein Beispiel: Als wir den Bot dazu anhielten, gegen Ende der Beratung auch Produkte zu erwähnen, begann er plötzlich, z.B. bei jeder Johannisbeerfrage sofort nur noch Sorten zu verkaufen – und ignorierte dabei die eigentliche Fachfrage? Das wirkt zunächst befremdlich, zeigt aber vor allem, wie wichtig präzise Instruktions-Prompts sind, die Übertreibungen vorbeugen. Menschen zeigen aber nicht selten ein ähnliches Verhalten: ergänzende und neue Informationen werden absolutiert und übertrieben umgesetzt…

* KI als Infrastruktur: Die Entwicklung von KI-Applikationen im Shop lässt sich nicht sinnvoll an externe Dienstleister delegieren – dazu fehlt ihnen schlicht das spezifische Wissen über Pflanzen und Pflanzenverkauf. Was wir brauchen, ist eine Infrastruktur, in der wir unseren Chatbot und auch die Kundendiensthilfe selbst trainieren und steuern können. Genau das ermöglicht uns die Zusammenarbeit mit Qualimero. Diese Fähigkeit, KI-Systeme eigenständig zu beeinflussen und weiterzuentwickeln, ist aus meiner Sicht zentral – im E-Commerce und darüber hinaus. Ohne sie wird man kaum über mittelmässige Ergebnisse hinauskommen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
Schweiz

fon ..: 0041-81-7563033
web ..: https://www.lubera.com/de/
email : reto.rohner@lubera.com

Was Lubera unterscheidet:
Unsere Firmen-DNA
1. Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
2. Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
o einfacher zu kultivieren
o besser im Geschmack
o widerstandsfähiger
o wenn möglich überraschend
3. Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
4. Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.

Pressekontakt:

Lubera AG
Herr Reto Rohner
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Wirtschaft

Festgeld rückt wieder stärker in den Fokus: Rhemo Finanz GmbH sieht neue Chancen für Sparer

Nach der ersten EZB-Zinserhöhung seit mehreren Jahren entstehen neue Chancen für Sparer. Die Rhemo-Finanz GmbH sieht Festgeld wieder als attraktive und planbare Anlageform.

BildErste Zinserhöhung der EZB nach acht Senkungen könnte neue Impulse für attraktive Festgeldangebote setzen Frankfurt am Main, 6. Juli 2026 – Nach einer längeren Phase sinkender und anschließend unveränderter Leitzinsen hat die Europäische Zentralbank eine geldpolitische Kehrtwende eingeleitet. Am 11. Juni 2026 erhöhte die EZB ihre drei zentralen Leitzinsen um jeweils 0,25 Prozentpunkte. Es war die erste Zinserhöhung nach insgesamt acht vorangegangenen Zinssenkungen und mehreren Sitzungen ohne weitere Veränderung.

Für Sparer und Anleger könnte diese Entwicklung neue Perspektiven eröffnen. Steigende Leitzinsen können sich mittel- bis langfristig auch auf die Konditionen von Tages- und Festgeldangeboten auswirken. Die Rhemo Finanz GmbH sieht deshalb insbesondere beim Festgeld wieder interessante Möglichkeiten für Anleger, die Wert auf planbare Erträge, feste Laufzeiten und eine vergleichsweise hohe Kalkulierbarkeit legen.

Festgeld bietet feste Zinsen und Planungssicherheit

Beim Festgeld wird ein bestimmter Anlagebetrag für eine zuvor vereinbarte Laufzeit zu einem festen Zinssatz angelegt. Der vereinbarte Zinssatz bleibt während der gesamten Laufzeit unverändert. Anleger wissen dadurch bereits bei Vertragsabschluss, mit welchen Zinserträgen sie rechnen können.

Gerade in einem sich verändernden Zinsumfeld kann diese Planungssicherheit von Vorteil sein. Sollte das allgemeine Zinsniveau weiter steigen, könnten Banken ihre Konditionen für neue Festgeldanlagen schrittweise anpassen. Gleichzeitig ermöglicht Festgeld Anlegern, aktuell verfügbare Zinssätze für einen festgelegten Zeitraum zu sichern.

„Die erste Zinserhöhung nach einer langen Phase von Zinssenkungen ist ein wichtiges Signal für Sparer. Sie eröffnet die Hoffnung, dass festverzinsliche Geldanlagen wieder stärker an Attraktivität gewinnen und möglicherweise eine neue Zinsphase beginnt“, erklärt die Rhemo-Finanz GmbH.

Neue Zinsära bietet Chancen, erfordert aber weiterhin einen Vergleich

Ob sich aus der aktuellen Entscheidung tatsächlich eine längerfristige Zinswende entwickelt, hängt von der weiteren Inflationsentwicklung und den kommenden Entscheidungen der Europäischen Zentralbank ab. Dennoch zeigt die jüngste Zinserhöhung, dass sich das Marktumfeld verändert hat.

Für Anleger bedeutet dies, dass sich ein regelmäßiger Vergleich der verfügbaren Festgeldangebote wieder besonders lohnen kann. Die Zinssätze unterscheiden sich abhängig von Bank, Laufzeit, Mindestanlage und Herkunftsland teilweise deutlich. Auch die gesetzliche Einlagensicherung sowie die persönliche Liquiditätsplanung sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Die Rhemo-Finanz GmbH unterstützt Anleger dabei, unterschiedliche Festgeldangebote einzuordnen und passende Laufzeiten auszuwählen. Dabei wird berücksichtigt, welcher Teil des Vermögens kurzfristig verfügbar bleiben soll und welcher Betrag für einen längeren Zeitraum fest angelegt werden kann.

Unterschiedliche Laufzeiten sinnvoll kombinieren

Anleger müssen sich nicht zwingend für eine einzige Laufzeit entscheiden. Eine Möglichkeit besteht darin, den Anlagebetrag auf mehrere Festgeldanlagen mit unterschiedlichen Laufzeiten zu verteilen. Dadurch wird regelmäßig ein Teil des Kapitals wieder verfügbar und kann anschließend zu den dann geltenden Konditionen neu angelegt werden.

Eine solche Staffelung kann insbesondere in einem unsicheren Zinsumfeld sinnvoll sein. Anleger sichern sich damit einen Teil der aktuellen Zinsen, ohne das gesamte Kapital langfristig zu binden. Sollten die Festgeldzinsen weiter steigen, können frei werdende Beträge später möglicherweise zu besseren Konditionen erneut angelegt werden.

Hoffnung auf eine neue Phase attraktiver Sparzinsen

Nach Jahren stark schwankender Zinsen könnte die Entscheidung der EZB den Beginn einer neuen Entwicklung markieren. Auch wenn weitere Zinserhöhungen nicht garantiert sind, steigen die Chancen, dass Banken wieder attraktivere Angebote für Sparer bereitstellen.

Festgeld ist bereits heute für Anleger interessant, die einen festen Zinssatz, eine klar definierte Laufzeit und verlässliche Erträge bevorzugen. Sollte sich das Zinsniveau weiter nach oben bewegen, dürfte diese Anlageform künftig nochmals stärker in den Mittelpunkt rücken.

Weitere Informationen zu Festgeldanlagen und den Leistungen der Rhemo Finanz GmbH finden Interessierte unter:

www.rhemofinanz.net

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rhemo Finanz GmbH
Herr Thomas Friedrich
Hanauer Landstrasse 291b
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 026064289978
fax ..: 026064289978
web ..: https://rhemofinanz.net/
email : info@rhemofinanz.net

Die Rhemo Finanz GmbH ist ein unabhängiger Finanzberater mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen begleitet Privatkundinnen und -kunden bei Fragen der Kapitalanlage und unterstützt sie mit persönlicher Finanzberatung sowie Depotbegleitung. Rhemo Finanz legt dabei Wert auf Transparenz, verständliche Einordnung von Finanzthemen und eine individuelle, langfristig ausgerichtete Anlagestrategie.

Pressekontakt:

Rhemo Finanz GmbH
Herr Thomas Friedrich
Hanauer Landstrasse 291b
60314 Frankfurt am Main

fon ..: 026064289978
email : thomas.friedrich@rhemofinanz.net