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Studie vom Handelsblatt Research Institute: Energiewende erhöht Druck im Kundengeschäft

Steigende Kundenerwartungen treffen auf langsame Digitalisierung: Nur 15 Prozent der Energieunternehmen sehen ihren digitalen Kundenkontakt als sehr weit fortgeschritten.

BildBamberg – Steigende regulatorische Anforderungen, neue digitale Services und ein wachsender Fachkräftemangel erhöhen den Druck auf Energieversorger und Netzbetreiber. Gleichzeitig bleibt die Digitalisierung vieler Prozesse im Kundengeschäft hinter den Erwartungen zurück. Nur 15 Prozent der Unternehmen sehen den eigenen digitalen Kundenkontakt als sehr weit fortgeschritten an. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Kundenmanagement in der Transformation“ des Handelsblatt Research Institute (HRI) im Auftrag von SPS, für die 134 Führungskräfte aus Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern in Deutschland befragt wurden.

„Viele Unternehmen haben den Handlungsbedarf erkannt und Pilotprojekte im Kundenmanagement gestartet. Doch der Schritt von einzelnen Projekten zur flächendeckenden Umsetzung gelingt oft nicht, entweder weil Ressourcen fehlen, Prozesse zu komplex sind oder andere Prioritäten gesetzt werden“, sagt Oliver Wibbe, Geschäftsführer von SPS Germany.

Kundengeschäft unter Druck

Mit der Energiewende verändert sich das Kundengeschäft der Energieversorger. Immer mehr Haushalte erzeugen selbst Strom und werden zu aktiven Teilnehmern im Energiesystem. Dadurch steigen die Anforderungen an Kommunikation, Abrechnung und Service. Gleichzeitig kämpfen viele Energieunternehmen mit strukturellen Problemen im Kundenmanagement. In der Studie nennen die Befragten steigende Kundenerwartungen an Service und Erreichbarkeit (43 Prozent), regulatorische Anforderungen an Kommunikation und Transparenz (40 Prozent) sowie digitale Transformation der Kundenprozesse (38 Prozent) als zentrale Herausforderungen.

Digitalisierung kommt langsamer voran als geplant

Trotz des hohen Handlungsdrucks kommt die Digitalisierung vieler Kundenprozesse nur langsam voran. Viele Unternehmen verorten ihren eigenen digitalen Reifegrad im Kundenkontakt lediglich im Durchschnitt. Als größte Hürden nennen die Befragten vor allem den Fachkräftemangel sowie den hohen Investitionsbedarf (jeweils 41 Prozent). Auch regulatorische Anforderungen und Datenschutzfragen bremsen die Umsetzung. Ein Blick auf die eingesetzten Systeme zeigt den Rückstand. Moderne CRM-Plattformen, die Kundeninformationen bündeln und datenbasierte Entscheidungen ermöglichen, nutzen derzeit nur knapp ein Viertel der Unternehmen im Energiesektor. Selbst unter den Unternehmen, die ihren digitalen Kundenkontakt als fortgeschritten einschätzen, nutzt mehr als die Hälfte noch kein modernes CRM-System.

KI als Chance zum „Überspringen“ der Digitalisierung

Energieversorger setzen deshalb große Hoffnungen auf künstliche Intelligenz. Rund 20 Prozent der befragten Unternehmen nutzen KI bereits im operativen Betrieb. Weitere 31 Prozent testen entsprechende Anwendungen. 29 Prozent planen kurzfristig einen Einsatz. Ein Teil der Branche verfolgt dabei möglicherweise eine Strategie des „Leapfrogging“: Digitalisierungslücken sollen durch KI-basierte Lösungen direkt übersprungen werden. Doch Technologie allein reicht nicht aus, so Wibbe: „KI kann Prozesse beschleunigen und Daten besser nutzbar machen. Aber sie ersetzt nicht das Verständnis für Prozesse und Kunden. Erfolgreiche Transformation entsteht immer aus dem Zusammenspiel von Technologie und Menschen.“

Hohe Bereitschaft für Business Process Outsourcing

Parallel wächst die Offenheit gegenüber Business Process Outsourcing (BPO). Rund 73 Prozent der Befragten halten die Bereitschaft zum Outsourcing in der Branche für hoch. Insbesondere kleinere Unternehmen (unter 500.000 Zählpunkte) nutzen BPO bereits mehrheitlich (51 Prozent), um Engpässe zu überwinden. Besonders geeignet für Outsourcing halten die Befragten standardisierte Prozesse im Kundenmanagement. Dazu zählen Dokumentenmanagement (73 Prozent), Zählerstandsmeldungen (72 Prozent) oder Stammdatenpflege (65 Prozent). Auch schriftliche und telefonische Kundenanfragen (55 Prozent und 54 Prozent) werden häufig als auslagerungsfähig eingestuft.

Qualität und Sicherheit wichtiger als der Preis

Bei der Auswahl eines Dienstleisters stehen laut Studie vor allem Datenschutz und Datensicherheit (58 Prozent) sowie eine hohe Servicequalität (56 Prozent) im Vordergrund. Das reine Einsparpotenzial spielt mit 50 Prozent eine geringere Rolle. Zudem erwarten 81 Prozent der Unternehmen von externen Partnern Unterstützung bei der Sicherstellung von Datensicherheit. „Energieunternehmen gehören zur kritischen Infrastruktur. Vertrauen, Sicherheit und Qualität zählen deshalb mehr als „nur“ der niedrigste Preis“, sagt Wibbe.

Technologie und Partnerschaften entscheiden über die Zukunft

Die Studie zeigt: Die Branche hat den Handlungsbedarf erkannt. Digitalisierung, Automatisierung und neue Betriebsmodelle gelten als zentrale Hebel, um Servicequalität zu sichern und gleichzeitig effizient zu arbeiten. „Die kommenden Jahre werden entscheiden, ob der digitale Funke wirklich zündet“, so Wibbe. „Unternehmen, die jetzt in Technologie, effiziente Prozesse und verlässliche Partnerschaften investieren, schaffen die Grundlage für mehr Effizienz, bessere Kundenservices und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.“

Über die Studie

Die Ergebnisse basieren auf einer Umfrage des Handelsblatt Research Institute im Auftrag von SPS. Befragt wurden 134 Entscheidungsträger aus Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern in Deutschland zu Digitalisierung, Kundenmanagement und Business Process Outsourcing im Energiesektor.

Das Whitepaper „Kundenmanagement in der Transformation – Herausforderungen und Chancen für den Energiesektor“ mit allen Studienergebnissen ist hier verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Am Börstig 5
96052 Bamberg
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email : martin.lorenz@spsglobal.com

SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8.000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet.
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Medien

Fachkräftemangel trifft Urlaubszeit: Warum Video-Support im Sommer 2026 zur Überlebensstrategie wird

Sommerkrise im Handwerk und Industrie – Video-Support als Ausweg aus der Personallücke

BildDie europäische Industrielandschaft und das deutsche Handwerk stehen im Sommer 2026 vor einer beispiellosen Konfluenz von Krisen. Während Millionen Mitarbeiter in die Ferien gehen, sitzt der technische Kundendienst am Anschlag – ohne Hoffnung auf kurzfristige Entlastung. Die statistischen Daten sind bedrängend: 391.000 fehlende Fachkräfte bundesweit im Juni 2025, davon 200.000 im Handwerk allein. Aber es wird noch enger. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) erwartet für 2026 eine weitere Reduktion der Beschäftigung um rund 60.000 Positionen.

Die demografische Wirklichkeit schlägt zu: Die geburtenstarken Jahrgänge verlassen das Erwerbsleben, während die jüngeren Kohorten zahlenmäßig deutlich schwächer sind. Im kritischen Bereich der MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) suchen derzeit 57 Prozent der Unternehmen verzweifelt nach Fachpersonal. In der Bauwirtschaft berichten 49 Prozent aller Unternehmen von massiven Besetzungsproblemen; im Tiefbau sind es sogar 62 Prozent.

Der Teufelskreis: Sommerlöcher werden zur Systemkrise
Die saisonale Urlaubsabwesenheit potenziert dieses Strukturproblem zur operativen Notlage. In den ohnehin ausgedünnten Service- und Instandhaltungsteams fehlen dann nicht nur 10-15 Prozent der Mitarbeiter – sondern genau die meist langjährig erfahrenen Fachkräfte, auf deren Wissen die kritischen Einsätze angewiesen sind. Eine Rumpfbelegschaft soll das volle Auftragsvolumen bewältigen. Die Folge: Kundenanfragen stauen sich, Service-Level-Agreements (SLAs) können nicht eingehalten werden, und der verbliebene Mitarbeiterstab droht in Burnout zu rutschen.

Der Kundendienstverband Deutschland (KVD) bringt es auf den Punkt: „Der technische Service kann es sich nicht mehr leisten, kritisches Wissen an einzelne Personen zu binden oder Engpässe dauerhaft durch Mehrarbeit zu kompensieren“. Stattdessen liegt die Frage auf dem Tisch: Welche Aufgaben brauchen zwingend Fachexpertise vor Ort – und welche lassen sich anders, schneller, effektiver lösen?

Mobilitätskrise verschärft die Lage: Spritpreise und Streiks
Parallel verschärft sich die physische Erreichbarkeit der Kundenstandorte durch zwei Faktoren dramatisch:
1. Geopolitische Kostenexplosion
Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten hat Rohöl auf ein gefährlich hohes Niveau getrieben. Der Brent-Ölpreis ralleierte von moderaten 72 US-Dollar im Februar 2026 auf zeitweise 120 US-Dollar und pendelt sich im März bei 109-115 US-Dollar ein. An der deutschen Tankstelle schlägt sich das unmittelbar durch: Superbenzin kostete im März 2026 bis zu 2,147 Euro pro Liter, Diesel bis zu 2,324 Euro – nahe dem Rekordhoch von 2022.
Das ADAC-Fazit ist eindeutig: Die Mineralölbranche setzt unangemessene Preise durch – und die Energiesteuer der Bundesregierung drückt obendrauf. Der CO?-Preis allein verteuert Diesel um bis zu 3,2 Cent pro Liter, Benzin um 2,9 Cent.
Für die Sommermonate 2026 ist eine signifikante Entlastung nicht zu erwarten. Analystenbüros wie Fleetcor gehen davon aus, dass mehrere Faktoren die Hochpreise zementieren: anhaltende internationale Konflikte, OPEC-Förderkürzungen, eine unelastische Nachfrage aus Industrie und Logistik sowie strukturelle Kapazitätsengpässe in europäischen Raffinerien. Jeder Kilometer Servicefahrt wird zum Kostenblock, der die Betriebsmarge frisst.

2. Infrastrukturelle Lähmung durch Streiks
Im Frühjahr 2026 legen coordinierte Streikwellen der Gewerkschaft Verdi weite Teile des öffentlichen Nahverkehrs lahm. Die Hansestadt Hamburg lieferte ein abschreckendes Beispiel: Parallel zu Warnstreiks bei Hochbahn und Verkehrsbetrieben war die Bundesautobahn A7 für 55 Stunden komplett gesperrt – inklusive Elbtunnel. Bussen und Bahnen fielen aus, kritische Brücken waren unpassierbar. Das Resultat: ein beispielloses Verkehrschaos, in dem Servicetechniker Stunden im Stau statt beim Kunden arbeiten.
Auch in Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Sachsen führten die Streiks zu flächendeckenden Ausfällen in den Betriebshöfen, Fahrtausfällen bis weit in die Nacht, und Blockaden von Logistikzentren. Die sogenannte „Wrench Time“ – die produktive Arbeitszeit des Technikers direkt am Objekt – sinkt dadurch auf wirtschaftlich nicht mehr tragbare Niveaus.
Die Lösung: Remote Mentoring und Guided Self-Service
Vor diesem Hintergrund wird eine fundamentale Umgestaltung des Serviceparadigmas zum strategischen Imperativ. Statt „Wir schicken jemanden vorbei“ muss die Maxime lauten: „Erst Video-Call, dann Entscheidung über Anfahrt“.

Remote Mentoring bedeutet: Der Kundentechniker sitzt nicht allein vor dem defekten System, sondern ist per Live-Video mit einem erfahrenen Experten aus der Zentrale oder dem Home-Office verbunden. Dieser sieht hochauflösend und in Echtzeit, was schiefläuft – und leitet den Techniker vor Ort präzise durch die Diagnostik oder Behebung. Empirische Daten zeigen die Wirkung: Fahrtkosten sinken um bis zu 65 Prozent, die Zeit bis zur Falllösung (Time-to-Resolution) um etwa 40 Prozent. Jede vermiedene, überflüssige Anfahrt spart einem Betrieb durchschnittlich 150 Euro; bei 20 Arbeitstagen pro Monat und mehreren Technikern aufsummiert sich das auf 3.500 Euro Einsparung pro Mitarbeiter monatlich.
Noch wichtiger: Eine präzise Videodiagnose steigert die sogenannte „First-Time-Fix-Rate“ drastisch. Der Techniker rückt nicht blind aus, sondern weiß exakt, welche Teile defekt sind, und führt diese direkt mit. Mehrfachfahrten – die größten Kostenkiller – entfallen.

Guided Self-Service adressiert einen anderen Trend: Moderne Anlagenbediener und Kunden verfügen über höheres technisches Wissen als früher. Oft fehlt ihnen nicht die Fähigkeit, sondern nur die Bestätigung durch einen Experten oder ein einzelner, gezeigter Handgriff. Der Servicetechniker führt den Kunden per Live-Video durch eine Reparatur, einen Reset oder eine Fehlersuche – der Kunde wird zum aktiven Lösungspartner. Dies entlastet den zentralen technischen Service massiv, da Bagatellfälle und einfache Komponententausche direkt vom Anwender unter fachkundiger Anleitung durchgeführt werden.

Automatische Protokollierung: Wissen wird monetarisiert
Eine zentrale Hürde für die Akzeptanz von Video-Support war lange: Wie wird diese Leistung abgerechnet? Im klassischen Vor-Ort-Geschäft schreibt der Techniker einen Bericht, der Kunde unterschreibt – fertig. Remote bleiben diese Services oft undokumentiert und damit unrentabel.
Spezialisierte Softwarelösungen wie tele-LOOK (ein browserbasiertes System aus Neu-Ulm, DSGVO-konform und datenspeichernd auf deutschen Servern) automatisieren genau dies. Während des Live-Video-Calls kann der Techniker HD-Fotos anfertigen, die automatisch mit Zeitstempeln versehen werden. Nach Gesprächsende generiert das System ein strukturiertes PDF-Protokoll, das dokumentiert:
o Exakte Gesprächsdauer (Basis für die Abrechnung)
o Zeitgestempelte Fotos des Fehlerzustands, der Seriennummern, der korrekten Installation
o Techniker-Notizen und Fehlercodes
o Identifizierte Ersatzteile zur Weiterleitung an die Disposition
o Digitale Kundenunterschrift (rechtliche Absicherung)

Diese automatische Dokumentation macht unsichtbare Expertentätigkeit sichtbar und abrechenbar. Die Remote-Diagnose oder die begleitete Kundenreparatur wird zur vollwertigen, zahlbaren Leistung – nicht zur kostenlosen Vorleistung. Parallel gewinnt das Management harte Daten zur Produktivitätssteigerung des Teams und zum exakten Return on Investment (ROI) der Softwarelösung.

Praxis: Der 60-Sekunden-Verbindungsaufbau
Das System funktioniert radikal einfach: Der Servicetechniker im Büro klickt in der tele-LOOK-Oberfläche einen Button. Ein individueller Sicherheits-Link wird per SMS an das Smartphone des Kunden vor Ort gesendet. Der Kunde tippt auf den Link – fertig. Kein App-Download, keine Passwortvergabe, keine Konto-Verifizierung. Die Live-Videoverbindung startet unmittelbar im Browser.
Nun sieht der Experte hochauflösend, was vor Ort nicht stimmt. Um Anweisungen präzise zu geben – besonders bei komplexen Maschinen – nutzt tele-LOOK zwei intelligente Werkzeuge:
1. Der „tele-Punkt“: Ein virtueller Live-Zeiger, den der Techniker mit der Maus bedient. Er erscheint als farbiger Punkt im Live-Video auf dem Smartphone des Kunden. Präzise Anweisungen wie „Drücke den roten Knopf links neben dem schwarzen Schalter“ werden damit unmissverständlich.
2. Screensharing: Der Techniker kann Schaltpläne, Handbuch-Auszüge, Checklisten oder CAD-Zeichnungen direkt in das Video einblenden.

Handlungsempfehlungen: So startet der Umbau
Unternehmen, die die Sommerengen vermeiden und ihre Handlungsfähigkeit sichern wollen, sollten sofort drei Dinge parallel initiieren:

1. Kulturwandel: „Video-First“-Regel etablieren
In der Disposition muss sofort die Regel gelten: Bei jedem eingehenden Ticket erst einen Video-Call, danach erst entscheiden, ob eine Anfahrt nötig ist. Diese Vorgabe zwingt zum Überdenken – und selbst „vermeintlich erfolglose“ Remote-Calls lohnen sich, da sie den Fehler eindeutig identifizieren und das exakte Ersatzteil nennen. Die anschließende Vor-Ort-Visite erfolgt dann „First-Time-Right“, ohne Mehrfachfahrten.

2. Hürdenfreies Team-Onboarding
Komplizierte Schulungsmarathons verhindern die schnelle Adoption. Stattdessen: Ein Testlauf im Büro. Ein Supporter sendet einen Test-Link an das Smartphone eines Kollegen. Die Team erlebt die Kernfunktionen live – tele-Punkt, Screensharing, Foto-Dokumentation – in unter 60 Sekunden, spielerisch und ohne Handbuch-Bücher. Das baut Hemmschwellen ab und schafft sofortige Erfolgserlebnisse.

3. Strukturiertes Remote-Onboarding neuer Mitarbeiter
Im Kontext des Fachkräftemangels ist die effiziente Einarbeitung neuer Techniker und Support-Spezialisten überlebenswichtig. Die IT-Infrastruktur und notwendige Software (Video-Support, CRM, Chat-Programme) müssen vorab verfügbar sein – Hardware versandt, Zugänge freigeschaltet. Ein 30/60/90-Tage-Plan mit klaren Meilensteinen und wöchentlichen Check-ins verhindert das „Sink-or-Swim“-Szenario und erhöht langfristig die Mitarbeiterbindung.

4. Transparente Kundenmarketing: ROI kommunizieren
Industriekunden akzeptieren und zahlen bereitwillig für Remote-Leistungen, wenn der Return on Investment klar ist. Das automatische Protokoll liefert diese Transparenz: Der Kunde sieht exakt, welche Arbeit geleistet wurde, und spart massiv die Anfahrtskosten – ein unmissverständliches Geschäft. Auch die Verfügbarkeit: Eine 15-minütige Experten-Ferndiagnose ist schneller als das Warten auf einen Technikertermin, der in drei Tagen stattfindet. Die Anlage läuft Stunden früher wieder.

5. Datengetriebenes Controlling
Nach vier bis acht Wochen Laufzeit: Die aggregierten Service-Protokolle liefern die harten KPIs:
o Wie viele Fälle wurden komplett remote gelöst?
o Wie viele überflüssige Anfahrten wurden vermieden?
o Wie viele Arbeitsstunden wurden recycelt und in wertschöpfenden Tätigkeiten reinvestiert?
o Wie stieg die First-Time-Fix-Rate?
Diese Datenbasis ist das ROI-Argument für den Ausbau über weitere Abteilungen und Standorte.

Fazit: Nicht optional, sondern existenziell
Die Kombination aus

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tele-LOOK ist die führende browserbasierte Live-Video-Support-Plattform für technischen Kundendienst, Handwerk und Industrie im deutschsprachigen Raum. Entwickelt von der Solutiness GmbH mit Sitz in Neu-Ulm, ermöglicht tele-LOOK Serviceteams, Kunden und Anlagen in Echtzeit per Live-Video zu unterstützen – ohne App-Download, ohne IT-Aufwand, ohne Wartezeit.

Kernprinzip der Plattform ist „Smart Simplicity“: Eine gesicherte Live-Verbindung ist per SMS-Link in unter 60 Sekunden hergestellt. Experten sehen durch die Kamera des Kunden direkt auf die Maschine, die Anlage oder das Bauteil – und lösen Probleme per Ferndiagnose, Remote Mentoring oder geführtem Self-Service. Präzise Werkzeuge wie der virtuelle tele-Punkt und eine integrierte Screensharing-Funktion machen Anweisungen unmissverständlich, selbst bei komplexen technischen Anlagen.

Jede Sitzung wird automatisch als PDF-Protokoll dokumentiert – inklusive Gesprächsdauer, zeitgestempelten HD-Fotos und digitaler Kundenunterschrift. Das macht Video-Support-Leistungen direkt abrechenbar und schafft lückenlose Transparenz für Kunden und Controlling gleichermaßen.

tele-LOOK ist DSGVO-konform, nutzt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und hostet alle Daten ausschließlich auf zertifizierten deutschen Servern. Als „Made in Germany“-Lösung ist die Plattform für Betriebe jeder Größe konzipiert – vom Handwerksunternehmen mit drei Technikern bis zur internationalen Serviceorganisation mit dezentralen Teams.

Mehr Informationen: www.tele-look.com

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Wirtschaft

KI-erstellte Plattform für mentale Resilienz im Kundenservice: Die SUSI-IFM-App

KI-gestützte mentale Resilienz: IFM launcht SUSI-CS-XL für Kundenservice-Mitarbeiter. Weniger Krankheitstage, mehr Zufriedenheit – branchenindividuell anpassbar.

BildDas IFM Institut für Mittelstandserfolg (mittelstandserfolg.de) setzt neue Maßstäbe in der Mitarbeiterentwicklung: Mit SUSI-IFM© präsentiert das Trainingsunternehmen die Plattform, die Kundenservice-Mitarbeiter in emotional belastenden Situationen in Echtzeit unterstützt. Auf Wunsch auch individuell angepasst an Branche und Unternehmensanforderungen.

Mehr als Training: Ein zusätzlicher Mehrwert für mentale Gesundheit

Das IFM bietet seinen Kunden nicht nur Trainings mit direktem Praxisnutzen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit, sondern geht einen entscheidenden Schritt weiter: Mit der SUSI-IFM©-App erhalten Unternehmen zusätzlich ein Tool zur Unterstützung ihrer Mitarbeiter in dem manchmal mentalen belastendendem Kundenservice-Alltag.

Die Plattform (App) adressiert vier kritische Momente im Kundenservice-Alltag:

* Vor schwierigen Telefonaten: Mentale Vorbereitung und Stärkung
* Nach belastenden Gesprächen: Emotionale Stabilisierung und Regeneration
* Zum Arbeitsende: Positive Tagesreflexion
* Im Alltag: 9 Themenbereiche für mehr Gesprächssicherheit

Messbare Erfolge: Weniger Krankenstand, höhere Zufriedenheit

„Unsere Kunden investieren in hochwertige Mitarbeitertrainings zur Verbesserung der Servicequalität und Kundenzufriedenheit“, erklärt Melane Merz vom IFM. „Mit SUSI-IFM© bieten wir darüber hinaus etwas Einzigartiges: aktive Unterstützung für die mentale Gesundheit der Mitarbeiter, die täglich mit belastenden Situationen konfrontiert sind. Das ist unser zusätzlicher Mehrwert.“

Psychische Belastungen sind ein wesentlicher Grund für Krankheitstage im Kundenservice. SUSI-IFM© setzt genau hier an und bietet Unternehmen konkrete, messbare Vorteile:

* Reduzierung des Krankenstandes: Durch präventive mentale Unterstützung
* Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit: Wertschätzung durch innovative, alltagsnahe Unterstützung
* Höhere Kundenzufriedenheit: Professionellere Gesprächsführung auch unter Stress durch interaktive Tipps für den Umgang mit schwierigen Situationen
* Mitarbeiterbindung: Reduktion der Fluktuation durch Reduzierung des empfundenen Stresses im Kundenservice
* Datenschutz: Keine Speicherung oder Auswertung von Eingaben. SUSI-IFM© ist ein geschützter Raum und nur für den jeweiligen Mitarbeitenden im Kundenservice

Maßgeschneidert für jede Branche

Alleinstellungsmerkmal von SUSI-IFM©: Die Plattform wird individuell auf die spezifischen Anforderungen des Unternehmens und der Branche angepasst und entwickelt. Ob Energieversorger, Versicherung, Telekommunikation oder E-Commerce, SUSI-IFM© spricht die Sprache der jeweiligen Branche und adressiert die spezifischen Herausforderungen der Kundenservice-Mitarbeiter.

Ganzheitlicher Ansatz im Mittelstand

Als spezialisierter Anbieter für Telefontraining im Kundenservice bietet das IFM einen strategischen Mehrwert mit SUSI-IFM©: Neben den bewährten Trainings zur Steigerung der Kundenzufriedenheit bietet das IFM nun zusätzlich ein Tool, das die mentale Gesundheit der Mitarbeiter in den Fokus rückt – genau dann verfügbar, wenn sie es brauchen.

Die Plattform ist ab sofort für Bestandskunden des IFM verfügbar und wird als exklusiver Zusatznutzen zu gebuchten Kundenservice-Trainings angeboten.

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Das IFM Institut für Mittelstandserfolg, bundesweit vor Ort von Hamburg bis München, ist spezialisiert auf praxisorientierte Mitarbeitertrainings in Kundenservice und Vertrieb für mittelständische Unternehmen.
Mit einem Fokus auf nachhaltige Kompetenzentwicklung und messbare Ergebnisse unterstützt das IFM Unternehmen dabei, ihre Servicequalität zu steigern, Vertriebsziele zu übertreffen und Mitarbeiter langfristig zu stärken.

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FloraPrima glänzt als mehrfacher Testsieger: Höchste Qualität und beste Kundenempfehlungen

FloraPrima untermauert seine Spitzenposition: Als mehrfacher Testsieger bei CHIP, dem F.A.Z.-Institut und Bild setzt der Blumenversender Maßstäbe bei Qualität und Kundenzufriedenheit.

BildVom F.A.Z.-Institut über CHIP bis hin zu ServiceValue – der Online-Blumenversender FloraPrima festigt seine Spitzenposition im Markt durch herausragende Testergebnisse und höchste Kundenzufriedenheit.

Wendeburg, 13. Februar 2026 – Wer Blumen verschickt, versendet Emotionen. Dass dabei nicht nur die Optik, sondern vor allem die Qualität und der Service stimmen müssen, stellt FloraPrima erneut eindrucksvoll unter Beweis. In aktuellen Untersuchungen führender Testinstitute und Medienportale konnte sich der etablierte Blumenversender gegen die Konkurrenz durchsetzen und gleich mehrere prestigeträchtige Titel sichern.

Branchensieger „Höchste Qualität 2025“ durch das F.A.Z.-Institut

Ein besonderes Highlight der jüngsten Auszeichnungen ist das Prädikat des renommierten F.A.Z.-Instituts. In der umfassenden Studie zur „Höchsten Qualität 2025“ wurde FloraPrima als Branchensieger ausgezeichnet. Diese Anerkennung basiert auf einer detaillierten Analyse von Kundenurteilen und Qualitätsmerkmalen, bei der FloraPrima in allen relevanten Kategorien Bestnoten erzielte. Für Kunden bedeutet dieses Siegel die Sicherheit, dass bei jeder Bestellung – vom klassischen Rosenstrauß bis hin zu saisonalen Arrangements – höchste Standards eingehalten werden.

Testsieg beim Fachmagazin CHIP 2026

Auch im technologischen und serviceorientierten Umfeld überzeugt FloraPrima. Das Fachmagazin CHIP hat in einem ausführlichen Vergleich der besten Blumen-Lieferdienste FloraPrima zum Testsieger gekürt. Besonders hervorgehoben wurden hierbei die Zuverlässigkeit der Lieferung, die Frische der Ware sowie das nutzerfreundliche Online-Erlebnis. Der Test bestätigt: Wer Wert auf eine reibungslose Abwicklung und erstklassige Floristik legt, kommt an FloraPrima nicht vorbei.

Spitzenwert bei den BILD Kundenempfehlungen 2026 (ServiceValue)

Die ehrlichste Form der Bestätigung kommt jedoch von den Kunden selbst. In dem aktuellen Ranking der Analysegesellschaft ServiceValue in Kooperation mit der Tageszeitung BILD erreichte FloraPrima den besten Wert in der Rubrik Blumenversender. In der Kategorie „Kundenempfehlungen“ steht FloraPrima ganz oben auf dem Siegertreppchen. Diese Auszeichnung unterstreicht die hohe Loyalität der Kunden und das Vertrauen, das sie der Marke entgegenbringen.

„Diese Auszeichnungen sind für uns kein Grund, uns auszuruhen, sondern ein Ansporn, unseren Service und die Qualität unserer Produkte täglich weiter zu verbessern“, so die Unternehmensführung.

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FloraPrima ist einer der führenden Online-Blumenversandhändler in Deutschland. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, hochwertige Blumensträuße und Geschenkideen mit exzellentem Service anzubieten. Kunden profitieren von einer 7-Tage-Frische-Garantie, einer kostenlosen Grußkarte und einer kostenlosen Glasvase zu jeder Bestellung.

Das breite Sortiment umfasst Blumen für jeden Anlass – von Geburtstagen über Hochzeiten bis hin zu Traueranlässen. Neben Deutschland liefert FloraPrima auch weltweit und bietet sogar eine taggleiche Zustellung an.

Ein besonderer Beweis für die herausragende Qualität und den exzellenten Kundenservice ist die Auszeichnung als Testsieger bei CHIP. In einem umfassenden Vergleich von Online-Blumenversendern überzeugte FloraPrima durch Frische, Zuverlässigkeit und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.

FloraPrima steht für hochwertige Blumen, schnelle Lieferung und zufriedene Kunden – egal, wo auf der Welt die Blumenfreude bereitet werden soll.

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Medien

Mit 18 Jahren zur eigenen KI-Agentur: IndustriAI Consulting startet

Mit 18 Jahren startet Nico Bergstreiser seine KI-Agentur und zeigt, wie Unternehmen Kundenservice und Prozesse effizient automatisieren können.

Bergheim, Deutschland – Nico Bergstreiser ist Gründer und Inhaber von IndustriAI Consulting, einem spezialisierten Anbieter für Künstliche Intelligenz in der Unternehmenskommunikation. Mit den Angeboten KI-Chatbots, KI-Telefonassistenten und digitaler Automatisierung hilft Bergstreiser kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Prozesse effizienter zu gestalten, die Kundenkommunikation zu optimieren und die Servicequalität nachhaltig zu steigern.

IndustriAI Consulting bietet praxisnahe KI-Lösungen, die personalisierte Kundeninteraktionen ermöglichen, Supportzeiten reduzieren und die digitale Transformation in Unternehmen vorantreiben. Mit gezielter Automatisierung von Kundenanfragen können Unternehmen Kosten senken, Prozesse skalieren und gleichzeitig ein modernes, professionelles und zukunftssicheres Kundenerlebnis bieten.

Neben der Gründung von IndustriAI Consulting hat Nico Bergstreiser mehrere Social-Media-Kanäle erfolgreich auf hohe Reichweiten skaliert und Fundraising-Kampagnen für NGOs umgesetzt. Diese umfangreichen Erfahrungen im digitalen Marketing und Community-Building fließen direkt in die Strategie und Umsetzung der KI-Lösungen ein, sodass jedes Projekt messbare und nachhaltige Ergebnisse liefert.

Zitat von Nico Bergstreiser: „Künstliche Intelligenz ist heute der entscheidende Hebel für effiziente Kundenkommunikation und digitale Prozesse. Unternehmen, die KI strategisch einsetzen, verbessern ihr Kundenerlebnis, steigern die Effizienz und sichern langfristig ihre Zukunftsfähigkeit im Wettbewerb.“

IndustriAI Consulting ist deutschlandweit aktiv und arbeitet mit Unternehmen in allen Branchen zusammen. Weitere Informationen zu den Angeboten, Projektbeispielen und Kontaktmöglichkeiten finden Interessierte auf der offiziellen Webseite www.industriai.de.

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