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Mit Anpassungsqualifizierungen dem Fachkräftemangel entgegenwirken

Ausländische Abschlüsse werden in Deutschland oft nicht voll anerkannt. Hier kann die Anpassungsqualifizierung helfen.

BildAngesichts des Fachkräftemangels und zunehmender internationaler Rekrutierung steigt in Deutschland die Nachfrage nach passgenauen Anpassungsqualifizierungen. Internationale Fachkräfte mit teilweise anerkannten Abschlüssen können diese gezielten Weiterbildungen nutzen, um auf dem Arbeitsmarkt zu überzeugen.

Ausländischer Abschluss, deutscher Arbeitsmarkt

Der Abschluss aus der Heimat in der Tasche, die Hoffnung auf einen Neustart in Deutschland im Herzen, doch dann kommt der Bescheid: „teilweise gleichwertig“. Was für viele internationale Fachkräfte zunächst wie eine Enttäuschung klingt, kann in Wahrheit der Startschuss für einen Weg zur vollen Anerkennung des Berufs- oder Hochschulabschlusses sein. Genau hier setzt das Institut für Berufliche Bildung (IBB) an: Menschen mit der Anpassungsqualifizierung gezielt auf dem Weg zur vollen Anerkennung in Deutschland unterstützen.

Was ist eine Anpassungsqualifizierung?

Eine Anpassungsqualifizierung beim IBB hilft Menschen mit ausländischem Berufsabschluss, diesen in Deutschland vollständig anerkennen zu lassen. Das IBB stellt Teilnehmenden aus über 1.000 Kursmodulen individuelle Qualifizierungspläne zusammen, abgestimmt auf die Anforderungen der zuständigen Kammern (IHK, HWK, IHK FOSA) oder der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB).

Die Bandbreite reicht von kaufmännischen und ökonomischen Profilen (Buchhaltung, SAP, Rechnungswesen) über IT-Berufe und Ingenieurwesen bis hin zu technischen Berufen und Bauzeichnung. Falls nötig, können Teilnehmende vorab einen Deutschkurs (B2) absolvieren und mit der Qualifizierung kombinieren. Die Kosten können mit dem Bildungsgutschein oder über das Qualifizierungschancengesetz gefördert werden. Das bedeutet: keine Kosten für Sie!

Das IBB begleitet Sie bis zur Anerkennung

Der Ablauf ist klar strukturiert: Auf Basis des Anerkennungs- oder Defizitbescheids prüft das IBB die individuellen Anforderungen, erstellt gemeinsam mit den Teilnehmenden einen Qualifizierungsplan und stimmt diesen mit der zuständigen Kammer ab. Im Anschluss folgen die maßgeschneiderten Kurse – bei Bedarf ergänzt um Bewerbungsunterstützung und Praktikumsvermittlung. Nach erfolgreichem Abschluss kann der Folgeantrag zur Anerkennung gestellt werden.

Zwei Zielgruppen profitieren

Anpassungsqualifizierungen richten sich zum einen an arbeitssuchende Fachkräfte mit ausländischem Abschluss, die eine Teilanerkennung erhalten haben. In diesem Fall kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen Bildungsgutschein ausstellen. Zum anderen werden die Anpassungsqualifizierungen zunehmend von Unternehmen genutzt, die internationale Mitarbeitende beschäftigen oder rekrutieren und deren Qualifikation auf den deutschen Standard heben wollen. Die Beschäftigtenförderung übernimmt dabei nicht nur die Weiterbildungskosten (bis zu 100 %), sondern zahlt auch einen Zuschuss zum Entgelt während der Qualifizierung (bis zu 75 %). Das IBB berät und unterstützt bei der Antragstellung.

Kostenlose Beratung beim IBB

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) unterstützt als einer der größten Bildungsanbieter Deutschlands bei allen Fragen rund um die passende Weiterbildung und ist erfahrener Partner beim Thema Anpassungsqualifizierung. Das zeigt sich in der mehrsprachigen Beratung, den passgenauen Kursmodulen und flexiblen Lernformaten. Dabei begleitet das IBB Interessierte durch den gesamten Prozess: von der ersten Orientierung über die Beantragung der Förderung bis zum erfolgreichen Abschluss. Weitere Informationen sind auf www.ibb.com verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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Wirtschaft

SIHOT und IHK Saarland setzen Impulse für den Hospitality-Tech-Standort Saarland

Der Anbieter von Hotel Management Software positioniert sich als Arbeitgeber und Innovationspartner im Saarland – Fokus auf Digitalisierung, Fachkräftesicherung sowie regionale Wirtschaftsentwicklung.

BildDie Unternehmensgruppe SIHOT baut ihre Zusammenarbeit mit der IHK Saarland weiter aus. Im Rahmen eines strategischen Austauschs am Unternehmenssitz in Schiffweiler diskutierten Vertreter von SIHOT und der IHK Saarland zentrale Zukunftsthemen der Hospitality- und Technologiebranche. Im Fokus standen insbesondere Digitalisierung, Fachkräftesicherung, wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie die Positionierung als moderner Arbeitgeber in der Region.
Die inhabergeführte Unternehmensgruppe unterstreicht damit ihre Rolle als international agierender Anbieter von Hotel Management Software mit starker regionaler Verwurzelung. SIHOT entwickelt vom Saarland aus seit 40 Jahren technologische Lösungen für die internationale Hotellerie und beschäftigt weltweit über 220 Mitarbeitende.
Im Rahmen des Treffens gewährte SIHOT Einblicke in die Unternehmensentwicklung, die Arbeitswelt am Standort Schiffweiler sowie aktuelle Herausforderungen der Hospitality- und Softwarebranche. Diskutiert wurden unter anderem digitale Transformationsprozesse, Fachkräftemangel, regulatorische Anforderungen sowie wirtschaftliche Risiken in einem dynamischen Marktumfeld.
„Der enge Austausch zwischen Wirtschaft und Institutionen ist ein wichtiger Faktor, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig zu stärken. Gerade technologiegetriebene Branchen profitieren von starken regionalen Netzwerken und einem konstruktiven Dialog“, erklärt Jörg P. Berger, Vorstand der Unternehmensgruppe SIHOT. „Wir sehen die Zusammenarbeit als wichtigen Bestandteil, um den Standort weiterzuentwickeln und Zukunftsthemen aktiv mitzugestalten.“
Auch die IHK Saarland sieht in der Zusammenarbeit einen wichtigen Impuls für die regionale Wirtschaftsentwicklung: „Unternehmen wie SIHOT zeigen eindrucksvoll, welches Innovationspotenzial im Saarland vorhanden ist. Die Verbindung aus internationaler Ausrichtung, technologischer Kompetenz und regionaler Verantwortung macht die Unternehmensgruppe zu einem wichtigen Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort“, ergänzt Dr. Carsten Meier, Geschäftsführer Wirtschaftspolitik und Unternehmensförderung der IHK Saarland.
An dem Austausch nahmen seitens SIHOT Carsten Wernet, Jörg P. Berger, Christina Sommer und Marcel Vogt teil. Die IHK Saarland wurde durch Dr. Carsten Meier, Geschäftsführer Wirtschaftspolitik und Unternehmensförderung, sowie Leander Wappler, Leiter Unternehmensförderung, vertreten.
Im Zuge des Treffens wurden Ansätze für eine Kooperation besprochen. Dazu zählen unter anderem die engere Einbindung von SIHOT in IHK-Veranstaltungen vor Ort wie „IHK Regional“, die Aufnahme in das Netzwerk „Starke Arbeitgeber“ und der Austausch zum Gütesiegel „Familienfreundliches Unternehmen“. Zudem wurden Möglichkeiten zur Unterstützung in den Bereichen Sichtbarkeit und Vernetzung mit politischen und kommunalen Entscheidern diskutiert.
Bei einem Rundgang durch die Unternehmenszentrale präsentierte SIHOT zeitgemäße Arbeitsumgebungen und aktuelle Nachhaltigkeitsinitiativen – darunter auch das unternehmenseigene Bienenprojekt. Ergänzend stellte Timo Baur, Hospitality Consultant bei SIHOT, die Produktwelt des Unternehmens anhand der Lösung „SIHOT.KIOSK“ vor.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Unternehmensgruppe SIHOT
Frau Sarah Mildenberger
Bahnhofstrasse 26-28
66578 Schiffweiler
Deutschland

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Das inhabergeführte Unternehmen verfügt über ein modulares Hotelmanagement-Softwaresystem für Leisure Hotels, Hotelketten, MICE Hotels und Hostels. Die Hotelmanagement-Plattform der Unternehmensgruppe SIHOT deckt alle betrieblichen Prozesse ab,
bietet maßgeschneiderte Lösungen sowie eine qualitativ hochwertige Property Management Lösung. Das Produktportfolio beinhaltet dabei ein umfassendes Property Management System (SIHOT.PMS), eine Hotelbuchungsmaschine (SIHOT.WEB), ein Point of Sale System (SIHOT.POS) und eine Event Management Plattform (SIHOT.C&B).
Die modulare Suite von SIHOT ist vollständig integrierbar oder lässt sich als eigenständiges System in der Cloud als SaaS – mit ergänzenden mobilen Management-Apps – verwalten.
Derzeit beschäftigt die Unternehmensgruppe SIHOT weltweit rund 220 Mitarbeitende an zehn Standorten, wobei SIHOT in mehreren Tausend Hotels eingesetzt wird.
Zu den Kunden von SIHOT zählen Best Western Hotels & Resorts, Wyndham Hotels & Resorts, Meininger Hotels, Accor Group und Collegium Glashütten Zentrum für Kommunikation GmbH.

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

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Talente entdecken, Karrieren begleiten

Menschen finden, Potenziale entfalten: Mit der Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau/zum -kaufmann und IHK-Abschluss gestalten Sie Karrieren und Zukunft.

BildWie die Umschulung zum Personalexperten mit IHK-Abschluss gelingt

Zukunftssicher, vielseitig, gefragt: Der Beruf der Personaldienstleistungskaufleute vereint all das und noch mehr. Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet hier ein dynamisches Arbeitsumfeld mit echtem Gestaltungsspielraum. Denn im Mittelpunkt steht das, was Unternehmen wirklich erfolgreich macht: die richtigen Menschen am richtigen Ort.

Personaldienstleistungskaufleute: Allrounder mit Expertise

Personaldienstleistungskaufleute jonglieren täglich mit vielen Bällen. Sie rekrutieren neue Talente, planen Personaleinsätze strategisch und kümmern sich um die Entwicklung von Mitarbeitern. Morgens führen sie Vorstellungsgespräche mit Bewerbern, mittags beraten sie Unternehmen in personalwirtschaftlichen Fragen und nachmittags wickeln sie die Entgeltabrechnung ab. Sie müssen Menschen einschätzen können, rechtliche Rahmenbedingungen kennen und gleichzeitig wirtschaftlich denken. Diese Mischung aus Menschenkenntnis, Organisationstalent und betriebswirtschaftlichem Verständnis macht sie unverzichtbar für jedes Unternehmen, das auf qualifizierte Mitarbeiter angewiesen ist.

Umschulung als Weg in die Personalwirtschaft

Die Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau oder zum Personaldienstleistungskaufmann öffnet die Tür zu einem Berufsfeld, in dem Soft Skills genauso zählen wie Fachwissen. Die Ausbildung vermittelt fundierte Kenntnisse in Arbeitsrecht, Personalcontrolling und Bewerbermanagement. Dabei wird nicht nur graue Theorie gepaukt, sondern praxisnah vermittelt, wie moderne Personalarbeit funktioniert. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) gehört zu den Anbietern, die solche Umschulungen durchführen und Menschen den Weg in dieses vielseitige Berufsfeld ebnen.

IHK-Zertifikat in 24 Monaten

In zwei Jahren zum neuen Beruf – so lange dauert die Umschulung, die mit einer anerkannten IHK-Prüfung abschließt. In dieser Zeit lernen Teilnehmer den kompletten Personalzyklus kennen: von der ersten Stellenausschreibung über die Auswahl und Einstellung bis hin zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Auch betriebswirtschaftliche Grundlagen und der sichere Umgang mit gängiger HR-Software gehören zum Programm. Am Ende steht ein Abschluss, der in der gesamten Wirtschaft anerkannt ist und Türen öffnet.

Fördermittel nutzen: So wird der Neustart bezahlbar

Die Kosten einer Umschulung müssen niemanden abschrecken. Die Agentur für Arbeit und Jobcenter bieten verschiedene Fördermöglichkeiten, die die finanzielle Hürde deutlich senken oder ganz beseitigen. Oft übernimmt ein Bildungsgutschein die kompletten Kosten. Auch während der Umschulung muss niemand auf Einkommen verzichten, denn parallel gibt es Unterstützungsleistungen. Der Weg in einen neuen Beruf ist damit auch finanziell machbar.

Berufliche Perspektiven nach der Umschulung

Nach erfolgreichem Abschluss stehen viele Türen offen. Personaldienstleistungskaufleute werden in Personalabteilungen von Unternehmen aller Größen und Branchen gesucht. Personaldienstleister und Zeitarbeitsfirmen suchen ebenso händeringend wie Personalberatungen und Headhunter. Der Arbeitsmarkt für qualifizierte Fachkräfte in diesem Bereich gilt als ausgesprochen vielversprechend, denn eines braucht jedes Unternehmen: gute Mitarbeiter. Und jemanden, der sie findet, auswählt und betreut.

Persönliche Beratung für den individuellen Weg

Jeder berufliche Neustart ist anders, und jeder bringt andere Voraussetzungen mit. Das IBB bietet deshalb eine umfassende persönliche Beratung an, die auf die individuelle Situation eingeht. Die Berater klären gemeinsam mit Interessierten, welche Fördermöglichkeiten infrage kommen, und unterstützen bei der Antragstellung. Sie helfen auch dabei herauszufinden, ob eine Auffrischung von Grundlagen vor der Umschulung sinnvoll ist, und zeigen auf, welche Vorbereitungskurse zur Verfügung stehen. Erste Informationen und Kontaktmöglichkeiten sind auf www.ibb.com zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
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email : presse@ibb.com

Die IBB Institut für Berufliche Bildung AG, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Weitere Informationen: www.ibb.com

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IBB startet mit neuem Partner in die Zukunft – NORD Holding übernimmt Marktführer für berufliche Weiterbildung

Führender deutscher Fond investiert in führenden Bildungsdienstleister: Exzellenz und Innovation für die Arbeitskräfte von morgen.

BildDas Institut für Berufliche Bildung (IBB) steht für bewährte Qualität, hohe Kundenzufriedenheit und konsequente Innovationskraft. Mit einem breiten Angebot an zertifizierten Weiterbildungen und Umschulungen, ist das IBB ein verlässlicher Begleiter für Teilnehmende und Unternehmen gleichermaßen. Die NORD Holding hat dieses Potenzial erkannt und übernimmt das IBB als künftiger Gesellschafter. Mit diesem starken Rückenwind plant das IBB, seine Marktposition weiter auszubauen und insbesondere die Bandbreite der Partnerschaften zur erhöhen und neue Wachstumsfelder zu erschließen.

„Das IBB hat in vier Jahrzehnten bewiesen, dass berufliche Bildung mit Herz, Verstand und Professionalität funktioniert. Mit der NORD Holding haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte teilt, langfristig denkt und uns die Mittel gibt, um das zu verwirklichen, wofür wir stehen: erstklassige Bildung für alle, die sich beruflich weiterentwickeln wollen. „, sagt Katrin Witte, Vorstandsvorsitzende des IBB.

Die neue Partnerschaft ist ein starkes Signal in Zeiten des Umbruchs. Der deutsche Arbeitsmarkt muss sich wachsenden Herausforderungen stellen: anhaltender Fachkräftemangel, der demografische Wandel und technologische Disruptionen durch Künstliche Intelligenz verändern die Anforderungen an Beschäftigte und Unternehmen. Das IBB begleitet seit Jahrzehnten Menschen und Organisationen in solchen Transformationsprozessen.

Mit der NORD Holding als Partner kann das IBB seine Position als einer der führenden Bildungsdienstleister weiter ausbauen. Ein zentraler Hebel ist das Viona-Netzwerk: Es ermöglicht regionalen Anbietern, zertifizierte Weiterbildungen und Umschulungen schnell und förderfähig anzubieten – und schafft so bundesweit Zugang zu hochwertiger Bildung.

„Wir verfolgen das IBB bereits seit zehn Jahren – ein Marktführer in der Erwachsenenbildung mit klarer Wertebasis, einem exzellenten Team und einem Markt, der strukturell wächst. Gemeinsam mit dem IBB-Management wollen wir das Unternehmen zur führenden Plattform für berufliche Bildung in Deutschland entwickeln. Das ist eine Investition in Menschen, in Zukunftsfähigkeit und in gesellschaftliche Teilhabe“, sagt Philipp von Mitzlaff, Partner bei NORD Holding.

Für das IBB markiert der Eigentümerwechsel den Beginn einer neuen Wachstumsphase – mit dem klaren Ziel, die Marktposition weiter auszubauen, das deutschlandweite Viona-Netzwerk zu stärken und die Servicequalität für Teilnehmende, Kostenträger und Partner kontinuierlich zu verbessern. Für alle Beteiligten bleibt das IBB der verlässliche Begleiter, der es seit Jahrzehnten ist – nur mit noch mehr Möglichkeiten, noch besserer Infrastruktur und noch größerer Reichweite.

Das IBB wurde 1985 von Sigrid Baumann-Tornow in Buxtehude gegründet. In vier Jahrzehnten hat sie das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter öffentlich geförderter Bildung in Deutschland entwickelt.

„Das IBB ist mein Lebenswerk. Mit der NORD Holding und dem starken Management-Team um Katrin Witte bin ich sicher, dass das IBB weiterwachsen und Menschen weiterhin die besten Chancen auf beruflichen Erfolg bieten wird. Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam aufgebaut haben – und freue mich auf das, was noch kommt, sagt Sigrid Baumann-Tornow, Gründerin und jahrzehntelang Geschäftsführerin, Vorstandsvorsitzende und Aufsichtsratsvorsitzende des IBB.

Die Vertragsunterzeichnung erfolgte am 20. April 2026, die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der fusionskontrollrechtlichen Freigabe durch das Bundeskartellamt.

Über das IBB

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) wurde 1985 gegründet und ist heute einer der führenden deutschen Anbieter öffentlich geförderter beruflicher Weiterbildung und Umschulung. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Portfolio aus Weiterbildung, Umschulung, AVGS-Coaching und B2B-Seminaren an – mit über 850 zertifizierten, größtenteils digitalen Kursmodulen in 20 Fachbereichen. IBB beschäftigt rund 700 Mitarbeitende und hat seinen Hauptsitz in Buxtehude bei Hamburg.

Über Viona

Viona ist das Partnernetzwerk des IBB und bietet seit 2007 hochwertige Weiterbildungen, Umschulungen, Kurse und Trainings an. Täglich lernen über 7000 Menschen an einem der über 1000 Standorte der Partner oder online von zu Hause. Die Plattform verbindet Flexibilität, Qualität und persönliche Betreuung und ist damit ein zentraler Erfolgsfaktor des IBB.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ibb.com

Über NORD Holding

Die NORD Holding zählt mit über 50-jähriger Geschichte und einem verwalteten Vermögen von 4,0 Mrd. Euro zu den führenden Private Equity- und Asset Management-Gesellschaften in Deutschland. Der Schwerpunkt liegt in der Strukturierung von Unternehmensnachfolgen, Expansionsfinanzierung und langfristigen Investments im deutschen Mittelstand.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nordholding.de

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Das IBB Institut für Berufliche Bildung wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erstes überregionales Bildungsunternehmen nach DIN ISO 9001 zertifiziert worden. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an Lerninhalten und -Formen: vom klassischen Seminar bis zu Blended-Learning-Konzepten. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Weitere Informationen: www.ibb.com

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Wirtschaft

Professionelles Liquiditätsmanagement im digitalen Wandel

Wie E-Rechnung, BI-Tools und KI die Liquiditätssteuerung verändern

BildLiquidität entscheidet über die Handlungsfähigkeit eines Unternehmens. Wer jederzeit fundierte Aussagen über die eigene Zahlungsfähigkeit treffen kann, erkennt Risiken früher, kann Liquidität besser planen und reagiert schneller auf Veränderungen im Markt.

In vielen Unternehmen basiert die Liquiditätsplanung jedoch noch immer auf Kontoauszügen, Excel-Tabellen und manuellen Einschätzungen, „Bauchgefühl statt BI-Tools“. Das kann in ruhigen Zeiten auch brauchbar funktionieren. Bei steigenden Unsicherheiten, schwankenden Zahlungseingängen, veränderten Kostenstrukturen oder internationalen Risiken reicht dieser Ansatz jedoch oft nicht mehr aus.

Modernes Liquiditätsmanagement bedeutet deshalb mehr als die reine Überwachung von Bankbeständen. Es geht um eine vorausschauende Steuerung auf Basis aktueller und verlässlicher Daten und technisch gestützter Szenarien.

Digitalisierung schafft die Grundlage

Ein wichtiger Baustein dafür ist die Digitalisierung im Rechnungswesen. Mit der E-Rechnung verändert sich nicht nur das Rechnungsformat. Aus einem Dokument wird ein strukturierter Datensatz.

Diese Entwicklung ist für das Liquiditätsmanagement von zentraler Bedeutung. Rechnungsdaten können schneller verarbeitet, Forderungen und Verbindlichkeiten aktueller ausgewertet und Zahlungsströme genauer geplant werden.

Risiko: E-Rechnung

Gleichzeitig entstehen neue Risiken. Fehlerhafte E-Rechnungen können vom Empfänger technisch abgewiesen werden oder zu Rückfragen führen. Beides kann den Zahlungseingang verzögern. Damit wirkt sich die Fähigkeit elektronische Rechnungsdaten richtig zu erzeugen und zu verarbeiten nicht nur auf die Buchhaltung aus, sondern unmittelbar auf die Liquidität aus.

Saubere Stammdaten, korrekte Rechnungsformate und stabile digitale Prozesse gewinnen an Bedeutung. Wer E-Rechnungen versendet, muss sicherstellen, dass sie nicht nur formal erzeugt, sondern vom Empfänger auch technisch und fachlich korrekt verarbeitet werden können. Nur dann werden sie zukünftig ohne Verzögerungen durch Rückfragen bezahlt werden.

Die E-Rechnung ist damit nicht nur ein Pflichtthema. Sie kann auch der Einstieg in eine deutlich bessere Finanzsteuerung sein.

Von Excel zu BI-Tools

Viele Unternehmen arbeiten bei der Liquiditätsplanung weiterhin mit Excel. Das ist nachvollziehbar, weil Excel flexibel und schnell einsetzbar ist. Gleichzeitig entstehen dabei typische Risiken: unterschiedliche Dateiversionen, manuelle Eingaben, fehlende Datenanbindung und eine begrenzte Nachvollziehbarkeit.

BI-Tools können hier einen wichtigen Schritt nach vorne ermöglichen. Sie greifen direkt auf Daten aus ERP-, Finanzbuchhaltungs- oder Warenwirtschaftssystemen zu und machen Entwicklungen sichtbar, die in klassischen Auswertungen oft erst spät erkannt werden.

So lassen sich beispielsweise offene Forderungen, fällige Verbindlichkeiten, Zahlungsziele, Zahlungsverhalten und Szenarien zur Liquiditätsentwicklung deutlich schneller auswerten. Auch externe Einflussgrößen wie Zinsänderungen, Wechselkurse oder Kostensteigerungen können in Planungen einbezogen werden.

Der Vorteil liegt nicht nur in der Geschwindigkeit. Entscheidend ist vor allem, dass Entscheidungen auf einer aktuelleren und belastbareren Grundlage getroffen werden können.

KI als nächster Entwicklungsschritt

Der nächste Schritt ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Rechnungswesen und Controlling. KI kann große Datenmengen analysieren, Muster erkennen und Hinweise auf künftige Entwicklungen geben.

Im Liquiditätsmanagement kann das zum Beispiel bedeuten:

Zahlungseingänge werden anhand früherer Zahlungshistorien besser prognostiziert. Auffälligkeiten im Zahlungsverhalten werden früher erkannt. Risiken im Forderungsbestand werden schneller sichtbar. Abweichungen zwischen Planung und tatsächlicher Entwicklung können automatisch kommentiert und eingeordnet werden.

Damit verschiebt sich der Fokus: Unternehmen reagieren nicht erst, wenn ein Engpass sichtbar wird. Sie erkennen mögliche Entwicklungen früher und können gezielt gegensteuern.

KI ersetzt dabei nicht die kaufmännische Beurteilung. Sie kann aber helfen, Daten schneller auszuwerten und Entscheidungsträger frühzeitig auf kritische Entwicklungen hinzuweisen.

Liquidität ist Ergebnis guter Entscheidungen

Professionelles Liquiditätsmanagement beginnt nicht erst bei der Bank. Es beginnt schon bei der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. (Beispiel: Langfristige Bauvorhaben gegenüber Abo-Modellen). Im täglichen Ablauf kommen Prozesse im Einkauf, im Vertrieb, in der Rechnungsstellung, im Forderungsmanagement und in der Finanzbuchhaltung hinzu.

Wer spät fakturiert, fehlerhafte E-Rechnungen versendet, unklare Zahlungsbedingungen verwendet oder offene Posten nicht konsequent verfolgt, belastet die Liquidität. Wer dagegen aktuelle Daten nutzt, Zahlungsströme regelmäßig analysiert und Szenarien plant, gewinnt Handlungsspielraum.

Gerade deshalb wird die Verbindung von Rechnungswesen, Controlling, IT und Geschäftsführung immer wichtiger. Liquiditätsmanagement ist keine isolierte Aufgabe der Buchhaltung. Es ist wesentlicher Teil der Unternehmenssteuerung.

IHK-Online-Seminar am 11. Mai 2026

Diese Zusammenhänge stehen im Mittelpunkt des ganztägigen Online-Seminars „Professionelles Liquiditätsmanagement“ am 11. Mai 2026, 08.30 – 16.30h

Das Seminar wird in Zusammenarbeit mit den Bildungseinrichtungen der IHKs Bonn, Darmstadt, Heilbronn, Siegen, Rhein-Neckar und Arnsberg angeboten.

Behandelt werden unter anderem:

* Aufbau einer kurz- und langfristigen Liquiditätsplanung
* Nutzung von ERP-Daten und BI-Tools
* Einsatz von E-Rechnung und digitalen Rechnungsprozessen als Datenbasis
* Risiken durch fehlerhafte E-Rechnungen und verzögerte Zahlungseingänge
* Möglichkeiten von KI und Predictive Analytics
* Forderungsmanagement, Working Capital und Maßnahmen zur Liquiditätsverbesserung
* zentrale Kennzahlen wie Cashflow-Rate und Cash Conversion Cycle

Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Rechnungswesen, Finanzen, Controlling und Unternehmenssteuerung sowie an Verantwortliche, die Liquidität nicht nur überwachen, sondern aktiv steuern möchten.

Referent ist Jochen Treuz, Diplom-Kaufmann, Trainer, Berater und Co-Autor des Fachbuchs „Professionelles Liquiditätsmanagement“. Er verbindet langjährige Erfahrung im Rechnungswesen mit aktuellen Themen der Digitalisierung, E-Rechnung, BI-Nutzung und KI im Rechnungswesen.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten sind über die Weiterbildungsangebote der beteiligten Industrie- und Handelskammern sowie unter www.treuz.de/seminar-professionelles-liquiditaetsmanagement-ihk-2/
verfügbar.

Das Buch „Professionelles Liquiditätsmanagement: Praxisleitfaden für Unternehmer und Berater“ ist im NWB Verlag erschienen und im Fachhandel erhältlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jochen Treuz | Trainer und Berater
Herr Jochen Treuz
Nördliche Hauptstraße 44
69469 Weinheim
Deutschland

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email : info@treuz.de

Über Jochen Treuz
Jochen Treuz ist Diplom-Kaufmann, Trainer, Berater und Coach mit langjähriger Erfahrung im Rechnungswesen. Seine Fachgebiete sind die elektronische Rechnungsabwicklung (E-Invoicing), Liquiditätsmanagement sowie die Digitalisierung von Finanzprozessen. Er unterstützt Unternehmen bei der Einführung der E-Rechnung, GoBD-konformer Archivierung und digitaler Prozessoptimierung.

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