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HanseWerk: Witterungsbedingt – Schleswig-Holstein verbraucht im Juni 2024 mehr Erdgas als im Vorjahr

SH Netz, Tochter von HanseWerk, berichtet: Halbjahresverbrauch im Vergleich zum Durchschnitt der letzten sechs Jahre aber um 2.292 Gigawattstunden (GWh) bzw. 13,4 Prozent rückläufig.

BildDer Gasverbrauch in Schleswig-Holstein ist im Juni 2024 im Vergleich zum Vorjahr um etwa ein Viertel gestiegen. Demnach haben die Endkunden und Unternehmen in Schleswig-Holstein rund 1.613 Gigawattstunden (GWh) Erdgas verbraucht – genau 400 GWh mehr als im Juni 2023 (1.213 GWh). Dies hat eine Analyse von HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), dem größten Gasnetzbetreiber im Norden, ergeben. Verglichen mit dem monatlichen Durchschnittsverbrauch der Jahre 2018 bis 2023 zeigt sich für Juni 2024 ein Anstieg um 287 GWh bzw. 21,6 Prozent. Laut Analyse des Gasnetzbetreibers SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, sind ein Grund dafür die Temperaturen, die im letzten Monat unterhalb des sechsjährigen Mittelwerts gelegen haben.

Für das erste Halbjahr 2024 hat SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, hingegen aufgrund der teilweise milden Temperaturen und der Einsparbemühungen einen rückläufigen Gasverbrauch ermittelt. So zeigt die Analyse von HanseWerk-Tochter SH Netz, dass der Verbrauch in den ersten sechs Monaten rund 13,4 Prozent unter dem Durchschnittswert der Halbjahre 2018 bis 2023 lag. Die absolut eingesparte Menge von rund 2.292 GWh entspricht dem Jahresverbrauch von rund 114.600 kleineren Einfamilienhäusern mit einem Durchschnittsverbrauch von 20.000 Kilowattstunden Gas im Jahr.

Gasverbrauch in Schleswig-Holstein 2024 verglichen zum Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2023:

Monat Ausspeisung in GWh 2018 – 23 Ausspeisung in GWh 2024 Veränderung in GWh/%
Januar 3.944 3.695 – 249 / – 6,3
Februar 3.581 3.062 – 519 / – 14,5
März 3.456 2.880 – 576 / – 16,7
April 2.677 1.987 – 690 / – 25,8
Mai 2.144 1.599 -545 / -25,4
Juni 1.326 1.613 +287 / +21,6

Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

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HanseWerk-Tochter SH Netz investiert rund 395.000 Euro ins Mittelspannungsnetz in Büsum und Umgebung

SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, sorgt für Versorgungssicherheit und mehr Grünstrom: Mehrwöchige Baumaßnahme in der Lundchaussee in Hedwigenkoog startet am 3. Juli.

BildUm den steigenden Energiebedarfen gerecht zu werden und mehr Grünstrom aufnehmen zu können, verstärkt Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), Tochter von HanseWerk, das Mittelspannungsnetz in Büsum und Umgebung. Dazu verlegt der Netzbetreiber SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, auf rund 2,2 Kilometern Länge ein neues Mittelspannungskabel in der Lundchaussee in Hedwigenkoog. Die Arbeiten starten am Mittwoch, 3. Juli. Im Zuge der mehrwöchigen Baumaßnahme errichtet SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, außerdem einen neuen Mittelspannungsschrank, ertüchtigt eine bestehende Mittelspannungsstation und verlegt parallel zum Mittelspannungskabel Netzmanagementleerrohre. In das Zukunftsvorhaben investiert der Netzbetreiber und HanseWerk-Tochter SH Netz rund 395.000 Euro.

„Mit der Modernisierung unseres Stromnetzes erhöhen wir die Versorgungssicherheit für die angeschlossenen Haushalte in der Region“, begründet Tobias Dau, Leiter des Technik-Standortes von SH Netz, Tochter von HanseWerk, in Meldorf, den Schritt. Bereits im Frühjahr hatte der Netzbetreiber SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, in der Straße Schüttenhörn in der Gemeinde Hedwigenkoog eine intelligente Ortsnetzstation errichtet, um mögliche Versorgungsausfälle schneller beheben zu können.

Beim Austausch der Mittelspannungskabel arbeitet HanseWerk-Tochter SH Netz weitestgehend mit dem umweltfreundlichen Horizontalbohrspülverfahren. Dieses erlaubt ein grabenloses Verlegen der neuen Stromkabel, sodass es kaum Auswirkungen auf die Oberflächen gibt. „Trotzdem wird es während der Baumaßnahme zu Verkehrsbehinderungen kommen“, bittet Arne Peters, Projektleiter Netzbau Nord-West bei SH Netz, Tochter von HanseWerk, schon im Vorfeld um Verständnis. „Teilweise werden wir die Lundchaussee im Baustellenbereich kurzzeitig auch komplett für den Verkehr sperren müssen.“

Beim Wechsel des Mittelspannungsstation kann es außerdem zu Stromabschaltungen kommen. „Die betroffenen Kunden werden wir wie gewohnt vorab darüber informieren“, verspricht Arne Peters. Die Tiefbauarbeiten führt im Auftrag von HanseWerk-Tochter SH Netz die Firma Hollensen aus. Die Fertigstellung ist für Ende August geplant.

Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Nachhaltig und kosteneffizient: HanseWerk-Tochter SH Netz beim Einsatz neuer LED-Straßenbeleuchtung in Heide

HanseWerk: Dithmarscher Kreisstadt rüstet rund 1.700 Leuchten auf modernste Technik um – Zukunftsinvestition rechnet sich innerhalb von sieben Jahren.

BildEin Zukunftsprojekt geht auf die Zielgerade: Nach Abschluss des ersten Bauabschnitts soll in Heide (Kreis Dithmarschen) bis Jahresende die laufende Sanierung der Straßenbeleuchtung abgeschlossen werden, welche vom Netzbetreiber und von HanseWerk-Tochter SH Netz begleitet wurden. Ziel der Maßnahme ist es, die Energiekosten signifikant zu reduzieren – und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Naturschutz zu leisten. Dazu werden im Stadtgebiet rund 1.700 Straßenleuchten auf modernste LED-Technik umgerüstet. Die Maßnahme kostet rund 645.000 Euro und wird mit Bundesmitteln in Höhe von 161.250 Euro gefördert. Durch Einsparungen beim Stromverbrauch soll sich das Zukunftsvorhaben innerhalb von weniger als sieben Jahren amortisieren.

„Die Sanierung der Straßenbeleuchtung in Heide ist ein Paradebeispiel dafür, wie durch den Einsatz moderner Technologien und die Nutzung von Fördermitteln eine nachhaltige und kosteneffiziente Infrastruktur geschaffen werden kann“, sagt Christoph Walther, Energie-Experte von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), Tochter von HanseWerk. „Die Kreisstadt setzt damit ein starkes Zeichen für den Umweltschutz und die Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen.“

Der Anteil, den die Straßenbeleuchtung am Verbrauch elektrischer Energie einer Kommune hat, beträgt etwa 40 Prozent (Quelle: DENA, Deutsche Energie-Agentur GmbH). „Aus diesem Grund kann eine überlegte Sanierung sehr schnell relevante Einsparungsergebnisse bringen“, erklärt Christoph Walther von HanseWerk-Tochter SH Netz. „Im Fall Heide beträgt die Einsparung an Energiekosten und CO2-Äquivalent sogar mehr als 80 Prozent.“ Außerdem sinken die Wartungskosten. „Bisher mussten wir die Leuchtmittel spätestens nach vier Jahren erneuern. Die LED-Technik in den neuen Leuchten hält über 20 Jahre“, erklärt Bernd Steffens, zuständiger Mitarbeiter der Tiefbauabteilung der Stadt Heide.

„Über die reine CO2-Einsparung hinaus gibt es noch weitere Vorteile für die Umwelt“, berichtet Christoph Walther vom Netzbetreiber SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, der das Vorhaben technisch begleitet hat. „Durch die moderne Lichttechnik wird das Licht nur noch dorthin gebracht, wo es benötigt wird. Streulicht, das bei herkömmlichen Leuchten den Nachthimmel belastete oder nachtaktive Insekten bedrohte, wird weitestgehend vermieden. Und um die positiven Aspekte der neuen Leuchten noch zu verstärken, ist die Schaltung so eingestellt, dass das Licht später in der Nacht auf 50 Prozent reduziert wird.“

An der Durchführung der Sanierung in Heide war SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, beratend beteiligt. Nach Fertigstellung der Maßnahme wird der Netzbetreiber SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, über sein neu aufgebautes LoRaWAN-Netzwerk künftig auch die intelligente Steuerung der LED-Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet übernehmen. „Dadurch ist es möglich, verschiedene Signale für die Schaltung zu kombinieren und alle Einstellungen fernzusteuern“, sagt Christoph Walther von HanseWerk-Tochter SH Netz.

Das Projekt in Heide profitiert von der „Kommunalrichtlinie“, einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Umwelt und Reaktorsicherung. Dieses kommt Kommunen zugute, die Investitionen in den Klimaschutz vorantreiben wollen. Neben investiven Maßnahmen, wie der Sanierung der Beleuchtung von Straßen und Liegenschaften, werden auch organisatorische Projekte, wie beispielsweise die Einführung eines Energiemanagements unterstützt. Bundesweit sind bereits mehr als 27.000 Projekte mit zusammen rund 2 Milliarden Euro unterstützt worden.

Eckdaten zum Projekt in der Stadt Heide

Vor der Sanierung:

Energieverbrauch: 360.000 kWh/Jahr

CO2-Emission: 211 Tonnen CO2 bei 0,5911 kg CO2e (1)

Energiekosten (30 Cent/kWh): 107.000 Euro/Jahr

Nach der Sanierung:

Energieverbrauch: 101.400 kWh/Jahr

CO2-Emission: 60 Tonnen CO2 bei 0,5911 kg CO2e (1)

Energiekosten (30 Cent/kWh): 30.400 Euro/Jahr

Einsparung im Jahr:

Energie: 258.600 kWh/Jahr (minus 83,75 %)

CO2-Emission: 151 Tonnen CO2/Jahr bei 0,5911 kg CO2e (1)

Energiekosten (30 Cent/kWh): 76.600 Euro/Jahr

Investition gesamt: 645.000 Euro

Förderung (25 Prozent): 161.250 Euro

Kosten für die Kommune: 483.750 Euro

Amortisation (30 Cent/kWh): 6,3 Jahre (ohne Berücksichtigung steigender Energie-kosten)

(1) Kohlendioxid-Äquivalent (CO2e): Neben Kohlendioxid gibt es weitere Treibhausgase, deren Wirkung in die äquivalente Menge von CO2 umgerechnet wird, damit die Erwärmungswirkung eines Treibhausgas-Gemisches durch einen einzigen Wert angegeben werden kann. Dieser Wert wird in CO2-Äquivalent (CO2e) ausgedrückt.

Die Schleswig-Holstein Netz AG

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk-Tochter SH Netz verlegt für Erschließung von Northvolt eine Gas-Haupttransportleitung

Neue Pipeline-Trasse führt auf rund 2,6 Kilometern um das Baufeld herum – Arbeiten von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, sollen im August abgeschlossen werden.

BildBei laufenden Erschließungsarbeiten für die Batteriefabrik von Northvolt in Heide hat Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), Tochter von HanseWerk, vor einigen Tagen mit den ersten Arbeiten zur Verlegung der Gas-Hochdruckleitung begonnen, die noch auf rund 1,2 Kilometern Länge mitten durch das Baufeld führt. Mehr als zwei Jahre dauerten die Planungen, im Mai sind die ersten Horizontalbohrungen unter der B203 fertiggestellt worden. Im August sollen die Arbeiten durch HanseWerk-Tochter SH Netz abgeschlossen werden.

„Es handelt sich um eine wichtige Gas-Transportleitung zwischen Nord und Süd an der Westküste, durch die jährlich rund 130 Millionen Normkubikmeter Gas fließen. Bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Haushaltes von 15.000 Kilowattstunden könnten mit dieser Gasmenge etwa 100.000 Haushalte versorgt werden“, betont Torsten Carstensen, zuständiger Projektleiter Bau/Planung Gas bei HanseWerk-Tochter SH Netz in Rendsburg, die Bedeutung der Pipeline über Friedrichstadt und Heide in Richtung Meldorf.

Die Planungen sehen vor, die Hochdruckleitung auf einer rund 2,6 Kilometer langen Trasse um das Baufeld herumzuführen. „Geprüft wurden mehrere Varianten. Zusammen mit Northvolt haben wir uns für die östliche Trasse entschieden, da der überwiegende Teil der Verlegung auf der Fläche des Unternehmens erfolgen kann“, sagt Torsten Carstensen von SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk. „Insgesamt ist es ein technisch sehr anspruchsvolles Projekt mit komplexen Genehmigungsverfahren, bei dem der Zeitfaktor für die weitere Erschließung eine wichtige Rolle spielt.“

Im ersten Schritt ist das Baufeld von Northvolt im Bereich der neuen Gas-Pipeline aufgefüllt worden. Nach den Setzungen werden jetzt die Stahlrohre mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern am Fuße des künftigen Sichtschutzwalles in Grabenbauweise im Erdboden verlegt. Mit den Tiefbauarbeiten und der Montage hat SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, die Firma Wähler als ausführendes Unternehmen beauftragt. In Spitzenzeiten sind allein für den Pipeline-Bau rund 30 Beschäftigte auf der Baustelle im Einsatz. Geplant und überwacht wird die Maßnahme vom Planungsbüro DMT.

Die Einbindung der neuen Gas-Pipeline wird im Süden außerhalb des Northvolt-Geländes erfolgen. Mit dem bisherigen Bauverlauf ist Torsten Carstensen von HanseWerk-Tochter SH Netz zufrieden: „Den technisch schwierigsten Teil haben wir bereits fertiggestellt.“

Die Schleswig-Holstein Netz AG

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk: SH Netz errichtet fernsteuerbare Ortsnetzstation und erneuert Mittelspannungskabel in Wesseln

HanseWerk-Tochter und Netzbetreiber SH Netz investiert rund 135.000 Euro – Mehrwöchige Baumaßnahme in der Waldstraße startet am 17. Juni 2024.

BildIm Zuge der Modernisierung der Stromnetze erneuert Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), Tochterunternehmen von HanseWerk, in der Gemeinde Wesseln die bestehende Ortsnetzstation in der Waldstraße. Hier kommt in Zukunft eine Station mit modernster Technik zum Einsatz, die aus der Zentralen Netzleitstelle von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, in Rendsburg fernsteuerbar ist. Außerdem tauscht der Netzbetreiber SH Netz, Tochter von HanseWerk, auf rund 300 Metern Länge ein Mittelspannungskabel aus. Mit den Tiefbauarbeiten und der Montage hat HanseWerk-Tochter SH Netz die Firma Klinck aus Lohe-Rickelshof als Dienstleister beauftragt. Das Investitionsvolumen beträgt rund 135.000 Euro.

Die Bauarbeiten in der Waldstraße starten am Montag, 17. Juni 2024, und sollen planmäßig Anfang Juli abgeschlossen sein. „Das Kabel wird im grabenlosen Horizontalbohrspülverfahren verlegt“, berichtet Maik Heckens, Projektleiter Netzbau Nord-West von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, in Meldorf. „Dadurch können wir Beeinträchtigungen im Straßenverkehr minimieren.“

Für Tobias Dau, Leiter des Technik-Standortes von HanseWerk-Tochter SH Netz im Kreis Dithmarschen, ist der Einsatz der intelligenten Ortsnetzstation eine wichtige Investition in die weitere Entwicklung der Netzinfrastruktur. „Bei möglichen Netzereignissen können wir so künftig schnell und gezielt eingreifen – und die Ausfallzeiten für die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Wesseln und Umland weiter verkürzen.“

Die Schleswig-Holstein Netz AG

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

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HanseWerk AG
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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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