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HanseWerk Natur: Wärme in Tarp zukünftig aus einer Hand

HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur übernimmt das Biomasse-Heizwerk und Wärmenetz in Tarp von den Stadtwerken Flensburg. Ziel: harmonisierte und transparente Preise in beiden Tarper Wärmenetzen.

BildNach dem Beschluss der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Flensburg und der Zustimmung der Gemeindevertretung in dieser Woche wird HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, zum 1. Oktober 2026 das Wärmenetz in Tarp der Stadtwerke Flensburg übernehmen. Die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur ist bereits Betreiber eines Nahwärmenetzes in Tarp – mit dem Übergang kann das Unternehmen zukünftig für rund 870 Kundinnen und Kunden Wärme aus einer Hand anbieten.

Bürgermeister Peter Hopfstock: „Die Konzentration auf einen Versorger für das gesamte Gemeindegebiet war der Gemeinde wichtig. Wir freuen uns, dass dies ab Herbst umgesetzt werden kann und dann nur ein Ansprechpartner für das Thema Wärme für alle da ist. Mit HanseWerk Natur setzen wir dann auf einen kommunalen Partner, der jahrelange Erfahrung in unserer Kommune hat.“

Seit Januar 2012 hatten die Stadtwerke Flensburg mehr als 500 Haushalte in Tarp mit nachhaltiger Fernwärme versorgt. An der umweltfreundlichen Erzeugung der Wärme ändert sich durch den Eigentümerwechsel nichts: Die Energie wird weiterhin im Heizkraftwerk Tarp in Kraft-Wärme-Kopplung im Wesentlichen aus Biomethan, Holzhackschnitzeln und Holz aus der Landschaftspflege erzeugt. Für die angeschlossenen Kunden gilt somit weiterhin, dass sie jederzeit zuverlässig versorgt werden und sich nicht selbst um die Anforderungen aus dem Gebäudeenergiegesetzes (GEG) kümmern müssen.

Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist, ist dankbar über den partnerschaftlichen Umgang mit dem Stadtwerken Flensburg. „Die Gespräche mit den Stadtwerken Flensburg waren von Anfang an von Vertrauen geprägt – umso mehr freuen wir uns, dass wir gemeinsam eine gute Lösung für die Zukunft des Wärmenetzes in Tarp gefunden haben.“ Neben den Nahwärmenetzen übernimmt das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur auch die bestehenden Kundenverträge. Dieser Übergang findet ohne Veränderungen statt. Die Kunden erhalten nach dem 1. Oktober 2026 ein persönliches Begrüßungsschreibens mit allen Informationen.

Fokus auf die Wärmewende in Flensburg

Für die Stadtwerke Flensburg liegt der Schwerpunkt derzeit auf der Umsetzung der neuen Unternehmensstrategie und der Dekarbonisierung der Wärmeversorgung im zentralen Flensburger Heizkraftwerk. Dies erfordert erhebliche technische und personelle Ressourcen. „Aktuell arbeiten wir an der Fortschreibung unseres Transformationsplans zur Dekarbonisierung mit Fokus auf Flensburg. Wir fokussieren uns auf unsere Aufgaben in Flensburg mit unserem Transformationsplan zur Dekarbonisierung und freuen uns, mit HanseWerk Natur einen kompetenten Partner für einen reibungslosen Übergang zur Versorgung der Kunden in Tarp gefunden zu haben,“ so Karsten Müller-Janßen, technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Flensburg.

Was der Übergang für die Kunden bedeutet

Die bisherigen Kunden der Stadtwerke Flensburg erhalten nach dem 30. September 2026 ihre Abschlussrechnung. Danach übernimmt das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur zu diesem Stichtag die Zählerwerte und die Verträge zu denselben Konditionen – an den Wärmepreisen ändert sich also zunächst nichts. „Wir legen Wert auf maximale Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Preisstruktur“, so Dr. Gerta Gerdes-Stolzke. „Daher planen wir, im Laufe des kommenden Jahres die beiden Wärmenetze in Tarp zu harmonisieren und einen einheitlichen Tarif für alle 870 Kunden einzuführen.“

Über HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 880 Kilometern. HanseWerk Natur betreibt etwa 1.000 Energieumwandlungsanlagen und versorgt mehr als 70.000 Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe.

37 Prozent der Wärme von HanseWerk Natur werden bereits auf Basis Erneuerbarer Energie oder unvermeidbarer Abwärme erzeugt. Mit einem Dekarbonisierungsfahrplan stellt HanseWerk Natur unter dem Motto „Wärme mit Zukunft. Wärme von hier.“ schrittweise die Wärmenetze auf fossilfreie Energieträger um. Hierbei entsteht für jedes Wärmenetz ein individueller Transformationsplan, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten wie dem Wärmebedarf, erneuerbaren Energiequellen in der Umgebung und Netzausbau-Möglichkeiten.

Für kleinere Wärmenetze mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die standardisierte Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft. Darüber hinaus setzt HanseWerk Natur innovative Energiekonzepte um, wie das Holzgaskraftwerk in Wahlstedt, das Kohlenstoff bindet, statt in die Atmosphäre abzugeben; „Kalte Nahwärme“ in einem Neubaugebiet in Stolpe, oder Energielösungen auf Basis von Holzpellets, Biomethan oder Solarthermie. Mit rund 260 Anlagen und einer Erfahrung von über 30 Jahren ist HanseWerk Natur zudem einer der größten Betreiber von Blockheizkraftwerken in Norddeutschland.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur erweitert Wärmenetz in Bad Segeberg

Vertragsunterzeichnung im Rathaus. Schulen und Sporthallen mit Fernwärmeanschluss. Weitere Kunden der HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur erhalten Zugang zum Wärmenetz.

BildMit der gestrigen Vertragsunterzeichnung im Bad Segeberger Rathaus ist der Startschuss für die Erweiterung des Wärmenetzes gefallen. HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, baut 1.700 Meter zusätzliche Leitungen und schließt damit die Schule am Burgfeld und die Franz-Claudius-Schule inklusive der beiden Sporthallen an das Fernwärmenetz an. Gestern haben Bürgermeister Toni Köppen sowie Kai Kowallik vom HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur die Verträge für den Ausbau des Netzes unterzeichnet. „Bad Segeberg ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie das theoretische Planwerk der kommunalen Wärmeplanung in konkrete Projekte und Versorgungskonzepte umgesetzt wird“, sagte Dustin Reichl, kommunaler Ansprechpartner bei HanseWerk Natur, einer Tochter von HanseWerk, anlässlich der Vertragsunterzeichnung.

Bürgermeister Toni Köppen sagt: „Mit dem Ausbau des Wärmenetzes setzen wir die Ziele unserer kommunalen Wärmeplanung Schritt für Schritt in konkrete Projekte um. Der Anschluss unserer Schulen und Sporthallen steht dabei ganz bewusst am Anfang: Wir investieren in eine verlässliche, klimafreundliche Wärmeversorgung für kommende Generationen. Gleichzeitig eröffnen wir entlang der neuen Trasse auch Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich unkompliziert an eine zukunftssichere Infrastruktur anzuschließen. So verbinden wir strategische Planung mit ganz praktischem Nutzen für unsere Stadt.“

Bislang versorgt das 7.300 Meter lange Wärmenetz von HanseWerk Natur, einem Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, rund 150 angeschlossene Gebäude, darunter kommunale Liegenschaften, weitere Schulen sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser. Die neuen Leitungen verlaufen zukünftig durch einen weiteren Teil der Theodor-Storm-Straße, den Matthias-Claudius-Weg und einen Abschnitt der Falkenburger Straße. Der Baustart ist für das zweite Quartal 2026 geplant, die Inbetriebnahme der Wärmeversorgung in den Schulen erfolgt im Sommer 2027. Während der Bauzeit kann es zu Verkehrseinschränkungen kommen, zum Beispiel durch Sperrung des Fuß- und Radwegs oder halbseitige Straßensperrungen. „Wir versuchen, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten und danken allen Anliegern für ihr Verständnis“, sagt der zuständige Projektleiter Christopher Ante.

In einem zweiten Bauabschnitt erhält außerdem die Wohnungsbaugenossenschaft Wankendorfer bis Ende 2026 einen Fernwärmeanschluss, sodass weitere neun Gebäude mit 145 Wohneinheiten versorgt werden.

HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur: Weitere Anschlüsse möglich

„Entlang der neuen Trasse besteht für interessierte Bad Segeberger die Möglichkeit, sich an das Wärmenetz anschließen zu lassen“, so Dustin Reichl. Der Vorteil: Mit einem Fernwärmeanschluss müssen sich Kundinnen und Kunden nicht um eine Umstellung ihrer Heizung auf Erneuerbare Energien kümmern – dies obliegt der Verantwortung von HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist. Der Wärmeanbieter prüft, in Bad Segeberg zukünftig eine Wärmebox zu errichten, die fossilfreie Wärme auf Basis von Strom erzeugt. Nach dem Motto „Wärme mit Zukunft. Wärme von hier“ stellt HanseWerk Natur als Unternehmen von HanseWerk die rund 120 Wärmenetze im Norden perspektivisch auf Erneuerbare Energien um. Das Ziel: Versorgungssicherheit, Klimaschutz und verlässliche Wärmepreise. Interessierte Hausbesitzer melden sich unter www.hansewerk-natur.com/anschluss.

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren über 100.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungs- und Innovationsprojekten zur Energiewende. Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt die HanseWerk-Gruppe ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, den Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung in mehreren Stufen entsprechend um.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von fast 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Zukunftsberufe im Wandel – Neue Jobportale für Energie & Mobilität gestartet

Jobs-beim-Energieversorger.de, Jobs-der-Bahn.de und Jobs-beim-Autobauer.de bündeln Stellenangebote für Menschen, die in einer Schlüsselbranche der Transformation arbeiten möchten.

BildHannover, Juli 2025 – Deutschland steht mitten im Umbau von Energieversorgung und Mobilität. Der Umstieg auf erneuerbare Energien, der Ausbau des Schienenverkehrs und die Transformation der Automobilindustrie erzeugen nicht nur gesellschaftliche Debatten – sondern vor allem einen enormen Personalbedarf. Wer heute einen zukunftsfesten Beruf sucht, findet in diesen Branchen vielfältige Möglichkeiten. Passend dazu startet das Netzwerk 1A-Stellenmarkt.de nun drei thematisch fokussierte Jobportale, die Bewerber:innen gezielt ansprechen sollen.

Die neuen Plattformen im Überblick:

Jobs-beim-Energieversorger.de – für Fachkräfte in Strom-, Gas- und Wärmenetzen, IT und Kundenservice

Jobs-der-Bahn.de – für Lokführer:innen, Fahrdienstleiter, Technik und Verwaltung im Schienenverkehr

Jobs-beim-Autobauer.de – für Produktions- und Entwicklungsberufe in der Automobilindustrie, mit Fokus auf Elektromobilität und Digitalisierung

Branchen im Wandel – Berufe mit Zukunft
„Wer heute beruflich einsteigen oder umsteigen will, sollte dorthin schauen, wo der Wandel stattfindet. In Energie, Schiene und Automotive entstehen neue Jobprofile, neue Anforderungen – aber auch neue Chancen für Berufseinsteiger:innen und Quereinsteiger:innen“, sagt ein Sprecher von 1A-Stellenmarkt.de.

Der Personalbedarf ist enorm: Die Bahnbranche will bis 2030 über 100.000 neue Mitarbeitende einstellen. Energieversorger investieren Milliarden in Netzausbau und Digitalisierung. Und in der Automobilindustrie verlagert sich der Fokus immer stärker in Richtung Elektromobilität, Softwareentwicklung und nachhaltige Produktion.

Jobportale mit inhaltlichem Tiefgang
Die neuen Portale bieten nicht nur aktuelle Stellenangebote, sondern auch Hilfestellung zu Bewerbung, Einstiegsvoraussetzungen und Berufsprofilen. In Kürze folgen redaktionelle Inhalte zu Themen wie Quereinstieg in Zukunftsbranchen, technische Weiterbildung oder nachhaltige Berufsbilder.

Für Arbeitgeber: Mehr Reichweite mit Spezialportalen
Unternehmen, die ihre Stellen über 1A-Stellenmarkt.de veröffentlichen, profitieren automatisch von einer zusätzlichen Ausspielung auf den passenden Spezialportalen – ohne Mehraufwand. So erreichen sie gezielt Bewerber:innen mit Interesse an Nachhaltigkeit, Technik und gesellschaftlicher Relevanz.

Mit der neuen Portalreihe positioniert sich 1A-Stellenmarkt.de als einer der ersten Anbieter thematisch fokussierter Jobplattformen für Branchen im Umbruch.

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Die 1A Infosysteme GmbH mit Sitz in Hannover betreibt seit 1999 digitale Themenportale mit dem Ziel, Menschen und Märkte zielgerichtet zu verbinden. Neben bekannten Plattformen wie 1A-Stellenmarkt.de, 1A-Portale.de und 1A-Automarkt.de umfasst das Netzwerk heute über 100 spezialisierte Portale. Mit neuen Angeboten wie Jobs-beim-Energieversorger.de, Jobs-der-Bahn.de und Jobs-beim-Autobauer.de fokussiert sich das Unternehmen gezielt auf Berufe mit Zukunft – in Branchen wie Energie, Mobilität und Digitalisierung. Ziel ist es, Arbeitgeber bei der Fachkräftesuche zu unterstützen und Bewerber:innen eine klare Orientierung in einem Arbeitsmarkt im Wandel zu bieten.

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Grüne Nahwärme: HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur und Tessiner Wohnungsbaugesellschaft stellen Versorgung um

HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur rüstet auf Holzpellets statt Erdgas um: Pünktlich zur aktuellen Heizperiode ging die fossilfreie Wärmeversorgung im Quartier Am Rosengarten in Betrieb.

BildDie Kommunale Wärmeplanung ist in aller Munde – im Tessiner Quartier Am Rosengarten ist eine Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien schon heute Realität. Im Auftrag der Tessiner Wohnungsbaugesellschaft (TWG) hat die HanseWerk Tochtergesellschaft HanseWerk Natur die bestehende Energiezentrale dekarbonisiert, weitere Gebäude an das bestehende Wärmenetz angeschlossen und die neue Wärmelösung in dieser Heizperiode in Betrieb genommen. Die rund 325 Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern in den Straßen Am Rosengarten und Helmstorfer Weg erhalten nun fossilfreie Nahwärme aus Holzpellets. „Die bisherige Wärmeversorgung mit Erdgas gehört in diesem Quartier der Vergangenheit an“, sagt Andreas Marake, bei HanseWerk Natur, einem Tochterunternehmen von HanseWerk, zuständig als Kundenreferent für Wärme- und Energielösungen für die Wohnungswirtschaft. Mit der Umstellung spart die TWG im dem Quartier mehr als 580 Tonnen CO2 pro Jahr ein.

„Der Gebäudesektor ist ein Klimaschlüssel, denn bislang sind Gebäude einer der Hauptverursacher des CO2-Ausstoßes und für ein Drittel des deutschen Endenergiebedarfs verantwortlich“, sagt Michael Radel, Geschäftsführer von der Tessiner Wohnungsbaugesellschaft mbH. „Daher machen wir unsere Wohnungen fit für die Zukunft. Mit HanseWerk Natur und dem beauftragten Energieberater haben wir die Chance genutzt, die Dekarbonisierung voranzutreiben.“ Die TWG setze dabei auf eine ganzheitliche Lösung: Durch den Umstieg auf 100 Prozent Pellets in der Energiezentrale Am Rosengarten reduziert sie nicht nur den CO2-Ausstoß erheblich, sondern steigert auch die Energieeffizienz der 325 Wohneinheiten. Radel: „So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz in der Blumenstadt Tessin.“ Gleichzeitig sorge die TWG mit der Dekarbonisierung des Energieträgers dafür, dass Wohnen am Standort bezahlbar bleibe.

Gemeinsam mit der Tessiner Wohnungsbaugesellschaft hat das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur ein Konzept für eine grüne Energielösung erarbeitet, das sich in die vorhandenen Platzverhältnisse integrieren ließ. „Früher standen hier zwei Erdgaskessel sowie ein Erdgas-Blockheizkraftwerk“, sagt der technische Planer Martin Brockmüller von HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört. Wenn die Energiezentrale nicht genug Raum für eine Groß-Wärmepumpe bietet, ist eine Pellet-Anlage eine geeignete Alternative. Ergänzt um einen 50m³ Pufferspeicher, versorgen die beiden Pellet-Kessel mit jeweils 400 Kilowatt Leistung die angeschlossenen Haushalte mit grüner Wärme für das Heizen sowie Warmwasser.

Der Bau im Quartier in Mecklenburg-Vorpommern war im Frühjahr 2024 gestartet. Um die Versorgung der Kunden auch während der Bauzeit zu gewährleisten, hatte die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur eine provisorische Wärmeversorgung geschaffen. Insgesamt flossen 1,4 Millionen Euro in die Modernisierung der Energiezentrale in Tessin. Die Maßnahme erhielt Fördergelder aus der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze.

Für die TWG ist nach diesem Projekt ein Ausruhen noch nicht in Sicht. „Es bleibt viel zu tun, um unsere Wohnungen bis 2035 klimaneutral zu gestalten“, sagt Michael Radel. Durch den Einsatz Erneuerbarer Energien stelle das Unternehmen sicher, dass die Wohnobjekte absolut klimafreundlich seien. „Bei allen zukünftigen Investitionen in die Verbesserung der CO2-Bilanz unserer Objekte werden wir stets die Wohnkosten im Blick behalten, denn das CO2-Ziel wird nur durch eine sozialverträgliche Energiewende zu erreichen sein.“

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Komplett fossilfreie Wärmeversorgung: HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur öffnet Türen zu preisgekrönter Anlage

HanseWerk Natur stellt dekarbonisiertes Netz den Kunden und kommunalen Vertretern in Schönberg vor. Holzpellet-Anlage als Baustein der Wärmewende hat bereits 3.750 Tonnen CO2 eingespart.

BildHanseWerk Natur, ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, hat das Wärmenetz in Schönberg auf eine fossilfreie Versorgung mit umweltfreundlichen Holzpellets umgestellt. Diesen wichtigen Baustein für die Wärmewende, für den das Unternehmen mit dem „Umweltpreis der Wirtschaft“ ausgezeichnet wurde, hat die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur an einem „Tag der offenen Tür“ sowie der Roadshow „Wärmewende vor Ort“ einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert.

Die ehemals mit Heizöl betriebene Wärmeversorgungsanlage im Kreis Plön ist mit vier Pelletkesseln ausgestattet. Die Pellets stammen aus Rest- und Abfallstoffen regionaler Sägewerke und sind damit bereits in ihrer Herstellung ressourcenschonend. Für die Versorgung der 100 angeschlossenen Haushalte in Schönberg kommen Holzpellets der Qualität ENplus-A1 zum Einsatz – die Güteklasse mit den höchsten Anforderungen an die Qualität der Holzpellets.

Besonders ist dabei der hohe Automatisierungsgrad der Anlage von HanseWerk Natur, dass ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe ist: eine automatische Füllstandsüberwachung sorgt jederzeit für ausreichend Holzpellets; der Betrieb der Anlage wird aus der Ferne überwacht, ohne dass Personal vor Ort sein muss. Die Holzpellet-Anlage des HanseWerk-Unternehmens HanseWerk Natur hat den Umweltpreis der Wirtschaft erhalten für den „innovativen und wegweisenden Beitrag zur Erreichung des Unternehmenszieles, die Wärmeversorgung ihrer Kunden vollständig klimaneutral zu gestalten“, wie die zuständige Studien- und Fördergesellschaft der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft e.V. in ihrer Begründung schreibt.

Seit der Umstellung hat HanseWerk Natur, das Teil der HanseWerk-Gruppe ist, 3.750 Tonnen CO2eingespart. Bürgermeister Peter Adam Kokocinski aus Schönberg begrüßt das Projekt. Er sagt: „Hier bei uns im Ostseebad hat HanseWerk Natur einen neuen Weg eingeschlagen – lange bevor die Wärmewende in aller Munde war. Die Wärmeversorgung in Schönberg hat somit Vorzeigecharakter für den Norden.“

Dr. Gerta Gerdes-Stolzke, Geschäftsführerin von HanseWerk Natur, einer Tochter von HanseWerk, erläutert: „Die Transformation unseres Heizwerks in Schönberg ist ein erster Meilenstein unseres Dekarbonisierungsfahrplans. Wir haben die fossilen Anlagen in Schönberg abgeschaltet und verbrennen jetzt regional erzeugte Holzpellets. Die digitale Anlagenüberwachung und der Parallelbetrieb mehrerer großer Kessel erlauben uns, ausschließlich erneuerbare Energie einzusetzen und fossile Reserveanlagen zu vermeiden. Damit erfüllen wir in Schöneberg die Anforderung klimaneutralen Heizens zu ein hundert Prozent.“

Für den Dekarbonisierungsfahrplan im gesamten Norden wird es verschiedene Lösungen brauchen. Welche das HanseWerk-Unternehmen HanseWerk Natur bereits umgesetzt hat, präsentierte das Unternehmen in diesem Jahr bei der Roadshow, die bereits in Kropp und Wahlstedt Station machte.

In Schönberg hat die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur nun wichtige Erfahrungen gesammelt, um die Technik von Holzpellet-Anlagen weiter ausrollen zu können, wie Hendrik Voß, Leiter Systementwicklung bei HanseWerk Natur, einem HanseWerk-Unternehmen, berichtet. „Seit der Inbetriebnahme haben wir den Anlagenbetrieb weiter optimiert.“ Unter anderem sorgen nachträglich eingebaute Zyklonfilter dafür, dass die Anlage in Schönberg staubfrei läuft.

Auch die Schlauchsysteme hat HanseWerk Natur, das zur HanseWerk-Gruppe gehört, optimiert, sodass die Pellets nicht zerbrechen und so optimal genutzt werden können. Nach der bisherigen Betriebserfahrung fasst Hendrik Voß zusammen: „In vielen Wärmenetzen wird sicher die Wärmepumpe die erste Wahl sein. Jedoch sind Holzpellet-Anlagen besonders geeignet, wenn vor Ort weniger Platz vorhanden ist. Für uns ist diese Technologie somit ein wichtiger Baustein für die Wärmewende.“

HanseWerk Natur

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten regionalen Anbieter für Wärme und dezentrale Energielösungen in Norddeutschland und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Die über 120 Nah- und Fernwärmenetze des Unternehmens erreichen eine Länge von rund 850 Kilometern. HanseWerk Natur versorgt mehrere zehntausend Privat- und Unternehmenskunden zuverlässig 365 Tage im Jahr mit Wärme. Maßgeschneiderte Energiekonzepte und hochmoderne Anlagentechnik bringen die Wärmewende voran – im Mehrfamilienhaus-Quartier, im Krankenhaus, in Industrie und Gewerbe. Für Ortsteile mit hoher Wärmebedarfsdichte versorgt die Wärmebox auf Wärmepumpenbasis Wärmenetze der Zukunft, während „Kalte Nahwärme“ in Neubaugebieten zum Einsatz kommt.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität stellt HanseWerk Natur eigene Gebäude, Fahrzeuge und Wärmeerzeugung auf neue Technologien um. Rund 40 Prozent der Wärme wird bereits heute auf Basis von Abwärme oder Erneuerbaren Energien erzeugt. HanseWerk Natur ist einer der größten Betreiber umweltschonender Blockheizkraftwerke in Norddeutschland. Rund 250 Anlagen betreut das Unternehmen und beteiligt sich gleichzeitig an vielen Innovationsprojekten. Dazu zählen zum Beispiel Hocheffizienz-Blockheizkraftwerke mit einem Wirkungsgrad weit über 90 Prozent, ein virtuelles Kraftwerk zur Erzeugung von Regelenergie oder das erste Blockheizkraftwerk der 1-Megawatt-Klasse, das mit bis zu 100 Prozent Wasserstoff betrieben werden kann.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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