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Jesus und seine biologische Bedeutung für den heutigen Kulturmenschen

Die biologische Bedeutung der Lebensbotschaft von Jesus ist heute wichtiger denn je.

BildEine der bis heute eklatantesten Folgen der sogenannten Standeskultur ist die Entstehung einer unnatürlichen und asozialen Herren-Untertanen-Beziehung, die jeweils zu einer „normal“ werdenden sado-masochistischen zwischenmenschlichen Beziehungskonstellation führt. Dabei haben wir es psychologisch gesehen mit einem sozialen Supergau für den Menschen zu tun, der nicht nur zu widernatürlichen, sondern auch zu karzinogenen zwischenmenschlichen Beziehungen mit einer faktischen Zersetzung der sozialen menschlichen Natur führen kann. Dadurch entsteht ein typisch künstliches menschliches Verhalten, durch das die Betroffenen mit der Zeit die natürliche Empathie sowohl für das allgemeine natürliche Leben auf der Erde als auch für das eigene Leben einbüßen.

Wie wir heute durch eine Zusammenfassung der verschiedenen Sozialwissenschaften wissen, haben wir es bei der sado-masochistischen Beziehung mit einer tragisch einander ergänzenden und zunehmend intensivierenden Beziehung zu tun. Sowohl der nach einer absolutistischen Macht über andere strebende sadistisch agierende Mensch als auch der masochistisch sich organisierende Mensch, der nach einer absolutistischen Macht über das eigene Denken und Handeln für ein kulturelles „Anpassungsverhalten“ strebt, tragen zu einer „fortschrittlich“ sich ins Brisante forcierenden sado-masochistischen Beziehung bei.

Dadurch entwickeln alle davon betroffenen Menschen mit der Zeit ein destruktives Beziehungsverhalten, dass dazu tendiert die Beziehung in eine Selbstzerstörung zu führen. Dies gilt nicht nur für die persönliche Beziehung, sondern auch für die Statuten der gesellschaftlichen Beziehungen, die seit 5000 Jahren eine destruktive gesellschaftliche Entwicklung fördern und über einen längeren Zeitraum einen „normalen“ kulturellen Teufelskreis von Hoffnung (Aufbau), Gleichgültigkeit (Konsolidierung) und Unerträglichkeit (Zerstörung) vollziehen.

Wir können den Beginn der sado-masochistischen Herren-Untertanen-Beziehung als den menschlichen Sündenfall, als den Beginn einer un-, über- und widernatürlichen zwischenmenschlichen Beziehung begreifen, die mit der Zeit karzinogene Beziehungskonsequenzen produziert. Eine derartige Beziehung zersetzt sowohl im sadistisch als auch im masochistisch sich organisierenden Menschen die eingeborene menschliche Natur und ersetzt sie durch ein chronisch werdendes künstliches Beziehungsverhalten. Dabei geht den davon Betroffenen mit der Zeit die natürliche Empathie für den Beziehungspartner und für sich selbst durch ein sich zunehmend „perfektionierendes“ absolutistisches Machtstreben über den anderen oder über die eigene Existenz verloren.

Angesichts der Lebensbotschaft von Jesus, können wir heute davon ausgehen, dass Jesus der erste bekannt werdende Mensch war, der den persönlichen und gesellschaftlichen Teufelskreis der sado-maoschistischen Herren-Untertanen-Beziehungsformen erkannt hat. Es hat daher einen Grund, weshalb der Einfluss der Lebenslehre von Jesus durch die besondere Betonung einer natürlichen Empathie mit allem Leben, einer gelebten Nächstenliebe und der Betonung der Brüderlichkeit bis heute auf viele Menschen stark geblieben ist. Diese Lebensbotschaft hilft dem Kulturmenschen, sein natürliches soziales Wesen innerhalb einer unnatürlichen sado-masochistischen Standeskultur einigermaßen zu bewahren.

In den letzten 25 Jahren finden wir sowohl im westlichen als auch im östlichen Kulturkreis eine neue Phase der kulturellen Selbstzerstörung. Ein Mensch kann sich vor dieser Entwicklung nur hinreichend seelisch schützen, wenn er die Lebensbotschaft von Jesus auf eine biologische Weise relevant und als überaus wichtig begreift. Dank der wissenschaftlich erworbenen Erkenntnisse der letzten 150 Jahre ist es dem Menschen heute möglich, den traditionellen sado-masochistischen Beziehungs-Teufelskreis einer Standeskultur durch seine destruktiven Indizien und Symptome auf eine hinreichende Weise nachzuvollziehen und durch eine bewusste Verhaltenskorrektur zu beenden.

Eine solche Konsequenz entfaltet sich nicht auf eine sensationelle Weise, sondern still im seelischen Urgrund des Menschen, indem der Einzelne die Bedeutung der Lebensbotschaft von Jesus in einer ganzheitlichen Weise als eine biologische Frage von Sein oder Nicht-Sein begreift, als die Entscheidung zwischen einem natürlichen Leben und einem widernatürlichen Leben. Nur durch ein solches Verständnis kann sich der heutige Mensch von seinen vielen kulturell bedingten destruktiven Denk- und Handlungsgewohnheiten der unnatürlichen und widernatürlichen Art wieder erlösen.

Weil diese Möglichkeit de facto besteht, veranstalten die heutigen Herren der Kultur ein alle natürlichen Maße und Grenzen hinter sich lassendes ideologisches und mediales Medienfanal. Ein solches Fanal ist in der Lage eine persönliche aus dem Inneren heraus sich entwickelnde biologische Konsequenz in Bezug auf die destruktive Konsistenz der traditionellen Standeskultur durch „sensationelle“ Ablenkungen aller Art zu verdrängen und zu verhindern. Vor allem aus diesem Grund ist in den letzten 25 Jahren eine zunehmende soziale Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit und Beliebigkeit in vielen Kulturen „normal“ geworden. Dadurch droht der Homo sapiens an einer „normal“ gewordenen asozialen Willkür der immer bodenloser werdenden Art zu scheitern.

Die biologische Bedeutung der Botschaft von Jesus ist daher heute wertvoller denn je. Sie vermag in ihrer Konsequenz auch das religiöse Tam-Tam zum Schweigen zu bringen, das die christlichen Standeskulturen des Westens seit 1500 Jahren um die Person Jesus veranstalten. Dadurch ist es den jeweiligen Herrschern in der Kultur gelungen, den einfachen Menschen „erfolgreich“ von der eigentlichen Bedeutung der Lebensbotschaft von Jesus abzulenken.

Ein heute auffallend mit dieser geschichtlichen Entwicklung nach wie vor kämpfendes Volk sind die Deutschen. Dies liegt vor allem daran, dass Deutschland stets das zentrale europäische Transitland war, so dass alle Unarten, welche die europäischen Kulturmenschen im Lauf der Zeit entwickelt haben in Deutschland ein besonderes Sammelbecken und eine mitunter sehr ungünstige Konzentration gefunden haben.

Die Deutschen sind dadurch wie kein anderes Volk in den regelrechten Krieg einer katholischen und evangelischen Angst- und Schuldreligion bzw. in eine Machtreligion hineingeraten, die, wenn man heute eine kulturgeschichtliche Bilanz zieht, ausschließlich die Interessen der religiösen und weltlichen Machthaber durchgesetzt hat. Bis heute hat sich die daraus entstandene Unart im Kulturalltag normalisiert, die vermeintliche menschliche Schuld gegenüber einen absolutistischen belohnenden und bestrafenden Gott, die dadurch entstehende übernatürliche Angst aller Gläubigen und die daraus in der Regel resultierenden chronischen und bodenlosen Aggressionen auf Sündenböcke abzuladen.

Einer der Hauptgründe für diese Verirrung ist auf das offizielle katholische und evangelische Glaubensstatut zurückzuführen, dass Jesus für die Sünden der Menschen gestorben ist. Ein solcher Glaube kann wie wir heute wissen in mehrfacher Hinsicht verheerende Folgen haben. Neben der Tendenz Unschuldige mit bodenlos destruktiven Aggressionen zu belasten und zu tyrannisieren, besteht eine weitere eklatante Folgeerscheinung der traditionellen christlichen Schuldkonstitution darin, dass die Gläubigen bis heute durch eine generative Denk und Verhaltensvererbung ihre Probleme nicht auf eine natürliche, aktive und direkte zu lösen versuchen. Stattdessen beginnen viele Gläubige bei einem neu sich stellenden Problem sich zu beklagen und tendieren auf eine seltsam irrationale Weise dazu, eine Hoffnung zu entwickeln, dass sich irgendein „Erlöser“ finden lässt, der sich des Problems annimmt und es löst.

Auf eine in der Regel unbewusste Weise tendieren viele Gläubige dadurch zu einer toxischen religiös untermauerten Passivität und orientieren sich dabei ob nun bewusst oder unbewusst an einem wesentlichen katholischen und evangelischen Symbol, an Jesus als einem Sündenbock und Erlöser von allen menschlichen Problemen (Sünden). Wie wir heute wissen sind diese Probleme und Sünden zum größten Teil kulturbedingt, da sie weder durch die Natur der Tiere noch durch die besondere Natur des Menschen hinreichend erklärbar und begründbar sind.

Auch der wissenschaftlich geprägte moderne Christ kommt aufgrund dieses eher unbewussten religiösen Verhaltenstendenzen in der Regel nicht auf die Idee, dass ein solches religiöses Verhalten absurd bzw. destruktiv sein könnte. Dies hat vor allem den Grund, dass die religiösen Verhaltensrollen seit 1000 Jahren in den christlichen bzw. scheinchristlichen Kulturen klar verteilt sind: Jesus nimmt alle Last und Schuld auf sich und sorgt für eine allgemeine und systematische Erlösung aller Menschen. Dieses „Amt“ überträgt der christliche Glaube seit jeher auf alle „Statthalter Gottes auf Erden“, insbesondere auf die sogenannten Seelsorger. Dadurch verleiht der einfache Mensch diesen „Statthaltern Gottes auf Erden“ auf eine grundlegende Weise eine unscheinbare und doch wirksame Macht über das eigene Leben und erwartet bevorzugt von den „Herren der Kultur“ die Lösung seiner Lebensprobleme.

Geht diese Rechnung nicht auf, dann beschweren sich viele Christen auch heute noch über eine schlechte, verkommene Welt, die zweifellos früher besser war als heute, hier und jetzt. In der Regel kommen die wenigsten Gläubigen, die ein solches reguläres „Programm“ vollziehen auf die Idee, dass ein solches Programm psychologisch, moralisch und gesellschaftlich nicht in Ordnung und unhaltbar sein könnte. Erst durch die Mahnung des Dritten Reichs, in dem nicht nur die Juden auf eine bodenlose Weise zu Sündenböcken geworden sind, sondern auch eine totalitäre Übertragung der Macht an eine zentrale Autorität einschließlich einer Abgabe des persönlichen natürlichen und sozialen Gewissens stattgefunden hat, hat das Brutale, Asoziale und Unerträgliche an einem solchen Verhaltensprogramm greifbar gemacht.

Die Gretchenfrage ist daher, ob es für den heutigen Christen nicht besser wäre, sich auf einfache biologische Denkweisen zu besinnen und bewusst damit aufzuhören, ständig nach Fluchthelfern, Sündenböcken und Entscheidungsträgern für seine Beziehungs- und Kulturprobleme zu suchen.

Den vollständigen Artikel und weitere Artrikel finden Sie unter der folgenden Internetadresse:

https://www.die-verwandlung-der-standeskultur.de/Artikel/artikel.html#Jesus-biologische-Bedeutung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sachbuchautor für Anthropologie, Kulturgeschichte und Psychologie
Herr Wolfgang Hauke
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Wie und weshalb ich zu einem Autor für Anthropologie, Kulturgeschichte und Psychologie geworden bin.

Als ich in den späten 60ern geboren wurde, wurde ich, wie so viele Kinder eines katholischen oder evangelischen Haushalts (in meinem Fall ein katholisch-evangelischer Mischhaushalt), zu einem Lastenträger, Sündenbock und psychologischen Mülleimer sowohl für die Beschwernisse meiner Eltern als auch für die bereits entstanden sozialen Irritationen meines älteren Bruders, der im Gegensatz zu mir noch mit dem Besen geschlagen (erzogen) worden war.

Da meine Eltern im Begriff waren einen selbständigen Betrieb aufzubauen, hatten sie nur wenig Zeit für mich übrig, so dass die daraus erwachsende ständige Vernachlässigung meinerseits kein Unglück, sondern zu einem Glück für mich wurde. Ich konnte bereits mit 10 Jahren in einer regelrechten Weise den Bannkreis der Familie verlassen und meine Zeit größtenteils selbst gestalten. Dabei wurde für mich der Wald ein wichtiger, weil beruhigender Aufenthaltsort, der mir, wie ich heute weiß, viele der gravierenden „normalen“ ideologischen und emotionalen Vergiftungen erspart hat, welche viele andere Nachkriegskinder erfahren haben. Da ich mich bereits frühzeitig daran gewöhnt hatte, meinen Tagesablauf weitestgehend selbständig zu gestalten, konnte ich zudem relativ stabile Freundschaften mit anderen Kindern aufbauen und dadurch eine relative soziale Befriedigung durch empathische Beziehungen finden.

Wie viel diese besondere konstruktive Flucht aus der Kultur wert war, ist mir erst im Lauf der Zeit klar geworden, da ich, wie viele Kinder noch heute, in die verlockende Falle eines scheinbaren religiösen Trostes geraten bin. Dadurch wurde auch bei mir eine übernatürliche Sehnsucht nach einem Paradies bis ins Haltlose forciert. Dies hat bei mir immer wieder zu einer Weichheit des Gemüts durch eine Anfälligkeit für ein von Jammer begleitetes Selbstmitleid geführt. Wie ich heute weiß, kann ein solcher Jammer die davon Betroffenen unfähig machen, ein ausgewogenes natürliches Leben zu führen.

Bereits mit 12 Jahren begann ich damit, das für mich rätselhafte Kulturleben zu studieren, das ebenso grausam wie kitschig sein konnte und stets in einem künstlichen Rausch des Übernatürlichen, des Sensationellen und der Unerträglichkeit zu baden schien. Heute ist mir klar, dass sich diese seltsame Welt eines künstlich verabsolutierten Scheinlebens dadurch auszeichnet, dass es gerade nicht natürlich, sondern stets zwanghaft übernatürlich ausfällt. Dies ist Fluch und Segen aller heutigen Menschen zugleich, da der Mensch seine eingeborene relative Sozialnatur innerhalb einer solchen Kultur nur bedingt oder in vielen Fällen gar nicht verwirklichen kann. Dies ist der eigentliche, stets zu hohe Preis der traditionellen Standeskultur, der gegenwärtig immer höher wird und für viele Menschen bereits so hoch ist, dass man ihn nicht mehr mit einem inneren Frieden und Wohlwollen hinnehmen kann.

Aus diesen Gründen heraus wurde es wie von selbst zu einer natürlichen Aufgabe für mich, auf diese fundamentalen Missverhältnisse und Irritationen in der Kultur und auf die sich daraus für den Menschen ergebenden Beziehungs- und Organisationsschwierigkeiten hinzuweisen.

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42-jähriges Jubiläum von Shincheonji

„Von den Anfängen in einem Keller zu einer Glaubensgemeinschaft, die jährlich um Zehntausende wächst“

Bild– Festgottesdienst am 15. März in der Shincheonji-Kirche Jesu in Cheongju abgehalten
– Das Geheimnis des generationenübergreifenden, rasanten Wachstums: eine einzigartige Glaubenslehre

Die Hingabe der ersten Gläubigen, die vor 42 Jahren im Keller eines Wohnhauses begannen, wurde zum Samen einer Erweckung, die heute jährlich Zehntausende von Gläubigen aus aller Welt anzieht. Im Zentrum dieses Wachstums steht ein unerschütterliches, im Wort verwurzeltes Glaubensprinzip – die wahre Essenz des echten Glaubens.
Die Shincheonji-Kirche Jesu, der Tempel der Hütte des Zeugnisses (Vorsitzender Lee Man-hee; im Folgenden „Shincheonji-Kirche Jesu“), eine rasch wachsende christliche Konfession in Südkorea, veranstaltete am 15. März in der Kirche in Cheongju einen Festgottesdienst anlässlich ihres 42. Gründungsjubiläums. Der Gottesdienst bot die Gelegenheit, auf die 42-jährige Geschichte seit der Gründung zurückzublicken, Dankbarkeit für die Opfer Jesu, der Märtyrer und der Glaubenspioniere auszudrücken sowie das Prinzip eines „wortzentrierten Glaubens“ zu bekräftigen.
An diesem Tag nahmen über 2.000 Mitglieder vor Ort teil, während Gläubige aus dem In- und Ausland den Gottesdienst live via Online-Stream verfolgten, was dem Ereignis zusätzliche Bedeutung verlieh.

In seiner Verkündigung des Wortes ermahnte der Vorsitzende Lee Man-hee die Gemeinde zum wahren Glauben: „So wie in Johannes 1,1 steht, dass das Wort selbst Gott ist, kann es keinen Glauben losgelöst vom Wort geben. Lassen Sie uns heute, anlässlich unseres 42. Gründungsjubiläums, unsere Herzen erneut vereinen und nach einem Glauben streben, der selbst vor Gott und den Engeln Anerkennung findet.“
Zudem hob der Vorsitzende Lee die Bedeutung der Offenbarung hervor: „In Offenbarung 22 heißt es, dass jeder, der etwas zu diesem Buch hinzufügt oder davon wegnimmt, nicht in das Himmelreich eingehen und verflucht wird. Wer wirklich an das Wort Gottes glaubt, muss sich selbst prüfen, ob er der Offenbarung etwas hinzugefügt oder weggenommen hat.“

Rückblick der ersten Gläubigen: „Das Geheimnis des Wachstums von Shincheonji ist die überwältigende Kraft des Wortes“
Die Shincheonji-Kirche Jesu, heute eine weltweit anerkannte Religionsgemeinschaft, nahm ihren Anfang nicht in einem Gebäude, sondern auf Bergen und freien Feldern. In einer Zeit, als es noch keinen angemessenen Versammlungsort gab, versammelte der Vorsitzende Lee Man-hee diejenigen um sich, die dem Wort folgten, und hielt Gottesdienste in den Bergen ab, bevor er am 14. März 1984 die Gründung von Shincheonji verkündete.
Die Gläubigen der ersten Generation, die das Fundament für das Wachstum von Shincheonji legten, erlebten den Festgottesdienst zum 42. Jubiläum mit besonderer Ergriffenheit. Bak Bok-yeong (70), ein Mitglied, das bereits vor der offiziellen Gründung zur Shincheonji-Kirche Jesu gehörte, erinnerte sich: „Es war eine unermessliche Freude, dass mein Durst nach dem Wort endlich gestillt wurde – ich glaubte mit tiefer Dankbarkeit und Freude. Dank der Fülle, die das geoffenbarte Wort brachte, stellten die schwierigen Bedingungen überhaupt kein Hindernis dar.“ Sie fügte hinzu: „Wenn ich heute sehe, wie jedes Jahr Zehntausende von Gläubigen hierher strömen, wird mir bewusst, dass es letztlich die Kraft des Wortes ist, die die Herzen der Menschen bewegt hat. All dies ist der Kraft des Wortes und der Gnade Gottes zu verdanken.“
Jo Myeong-suk (73), die sich der Kirche 1992 anschloss, berichtete ebenfalls: „Während ich für die Gewissheit meiner Rettung betete und den Wunsch hegte, die wahre Bedeutung der Bibel zu verstehen, stieß ich auf die Shincheonji-Kirche Jesu. Die Tiefe, die ich dort fand, befand sich auf einer völlig anderen Ebene, und diese Überzeugung führte zu meinem Beitritt.“ Sie betonte das Geheimnis des generationenübergreifenden Wachstums von Shincheonji und ergänzte: „Damals wie heute scheint es so zu sein, dass Gläubige, die nach dem Wort hungern, ihren Weg hierher finden.“

Tatsächlich hat sich die Shincheonji-Kirche Jesu seit ihrer Gründung am 14. März 1984 der weltweiten Verkündigung der erfüllten Realitäten der Offenbarung verschrieben. Diese Ausbreitung des Wortes spiegelt sich deutlich in der Arbeit des christlichen Zions-Missionszentrums wider, der biblischen Bildungseinrichtung von Shincheonji. Angefangen mit der ersten Abschlussfeier des christlichen Zions-Missionszentrums im Jahr 1991, brachte das Zentrum allein im Jahr 2019 mehr als 100.000 Absolventen hervor – ein in der Religionsgeschichte beispielloser Meilenstein. Im vergangenen Jahr versammelten sich 59.192 Absolventen des 116. Jahrgangs des christlichen Zions-Missionszentrums in der Kirche in Cheongju. Ein beträchtlicher Teil von ihnen waren internationale Absolventen, was belegt, dass sich die Lehre der Offenbarung rund um den Globus ausbreitet.

42-jähriges Jubiläum von Shincheonji: Aktiver Austausch und Engagement für die Gesellschaft

Nach mehr als vier Jahrzehnten ihres Bestehens weitet die Shincheonji-Kirche Jesu ihr Engagement in der Welt weiter aus. Die Kirche knüpft aktiv Beziehungen zu pastoralen Gemeinschaften im In- und Ausland, indem sie Absichtserklärungen (MOUs) zum Austausch des Wortes sowie Vereinbarungen (MOAs) zur Umbenennung von Kirchen unterzeichnet. Bis zum vergangenen Jahr wurden in Südkorea insgesamt 969 MOUs und in 89 weiteren Ländern 14.347 MOUs zum Austausch des Wortes abgeschlossen. Durch entsprechende MOAs haben sich in Südkorea 129 Kirchen und weltweit 1.729 Kirchen in 48 Ländern in „Shincheonji-Kirche Jesu“ umbenannt.
Die Shincheonji-Kirche Jesu wird auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht, indem sie bei nationalen Krisen eine Vorreiterrolle in der praktischen Nothilfe übernimmt. Während der COVID-19-Pandemie spendeten 3.741 Mitglieder Plasma, um die Entwicklung von Behandlungen zu unterstützen. Als es 2022 zu einem landesweiten Blutengpass kam, leisteten mehr als 70.000 Mitglieder innerhalb von nur zwei Wochen eine Blutspende und trugen so maßgeblich zur Bewältigung der Krise bei. Darüber hinaus entsandte die Kirche groß angelegte Freiwilligenteams in Katastrophengebiete – darunter die Ölkatastrophe von Taean, das Erdbeben in Pohang 2017 und die Waldbrände in Andong-Uiseong -, um bei den Wiederaufbauarbeiten zu helfen. Ferner führt die Kirche weiterhin alltägliche Hilfsprojekte für marginalisierte Mitglieder der lokalen Gemeinschaften durch, wie etwa medizinische Dienste für ausländische Arbeitskräfte und Essensausgaben für alleinlebende Senioren. Damit lebt sie den von Jesus gelehrten Wert der „Liebe“ aktiv vor.
Die Shincheonji-Kirche Jesu erklärte: „Die vergangenen 42 Jahre waren eine bemerkenswerte Reise, die durch die Hingabe unserer Mitglieder und die unveränderliche Essenz des Wortes Gottes ermöglicht wurde. Auch in Zukunft werden wir unser Möglichstes tun, um den Wert der unerschütterlichen Wahrheit zu verbreiten, verwurzelt in dem Glauben, mit dem wir einst begonnen haben.“

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Internationale Vortragsreihe wird zum Zentrum religiöser Harmonie – einzigartig offener herzlicher Austausch.

Die dritte internationale Offenbarungsvorlesung in Korea endet mit Rekordteilnahme und bewegenden Momenten des Gebets, Dialogs und Friedens – ein starkes Signal religiöser Einheit weltweit.

Bild– Die 3. Internationale Offenbarungsvorlesung ist erfolgreich zu Ende gegangen… die größte aller Zeiten

– Religiöse Leiter einhellig: „Offenbarung – die Kraft zum Frieden“

– Erleben Sie Verständnis und Harmonie durch drei Nächte und vier Tage voller Lobpreis, Gebet und Austausch

– Vorsitzender Man-hee Lee: „Lasst uns die Werte der religiösen Leiter hochhalten: Wahrheit und Frieden“

„Ich habe zum ersten Mal einen so offenen und herzlichen Austausch erlebt. Ich spürte wahren Frieden in der Wahrheit.“ Dies ist das Zeugnis eines religiösen Leiters, der an der dritten Internationalen Offenbarungs-Sondervorlesung teilnahm. Die Internationale Offenbarungs-Sondervorlesung hat sich zu einem Zentrum der Einheit unter religiösen Leiter entwickelt.

Die Shincheonji-Kirche Jesu, Tempel des Zeltes des Zeugnisses (Vorsitzender Man-Hee Lee, im Folgenden Shincheonji-Kirche Jesu genannt), gab am 6. bekannt, dass sie die „3. Internationale Offenbarungs-Sondervorlesung“ erfolgreich abgeschlossen hat, die vom 30. Oktober an 3 Nächte und 4 Tage lang stattfand.

Die „Internationale Sondervorlesung zur Offenbarung“ (Internationale Vorlesung) ist ein internationales Austauschprogramm, das den interreligiösen Dialog und den Frieden fördert und sich auf die Prophezeiungen und deren Erfüllung in der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament konzentriert. Seit ihrer ersten Veranstaltung im Februar 2024 hat die Vorlesung die Zahl der teilnehmenden Länder und Konfessionen mit jeder weiteren Veranstaltung erweitert und sich als Plattform für den Dialog zwischen religiösen Führungspersönlichkeiten weltweit etabliert.

Diese dritte internationale Vortragsreihe unter dem Motto „Der Weg des Verständnisses, geleitet von der Bibel, der Weg des Friedens, gemeinsam von den Religionen beschritten“ war mit über 1.000 Teilnehmenden, darunter 440 Religionsvertreter aus 59 Ländern, die bisher größte.

? Religionen vereint durch die Offenbarung des Johannes

Die an der dritten Sitzung teilnehmenden Religionsvertreter waren sich einig, dass die „Wahrheit“, die sie durch die Shincheonji-Kirche Jesu erfahren haben, Kraft besitzt.

Der Ehrwürdige Yulyeoseongwon (Oberhaupt des Jogye-Ordens des koreanischen Buddhismus), der in diesem Jahr zum ersten Mal an der internationalen Vorlesung teilnahm, sagte: „Ich denke, der Grund für die Auferweckung und Weiterentwicklung von Shincheonji liegt in der ,Kraft des Wortes‘. Es war an der Zeit zu bestätigen, dass dieses Wort der Weg für die Menschheit ist, eins zu werden und religiöse Grenzen zu überwinden.“

Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften, darunter Christentum, Buddhismus, Islam, Hinduismus und Konfuzianismus, lernten die Prophezeiungen und deren Erfüllung in der Offenbarung des Johannes kennen und entdeckten Parallelen zwischen den heiligen Schriften und einer Friedensbotschaft.

Der Sondervortrag zur Offenbarung erhielt begeisterte Kritiken. Mohamed Usman, ein muslimischer Führer aus Eswatini, lobte die Shincheonji-Kirche mit den Worten: „Ihr Programm zur Verbreitung von Frieden und Wahrheit ist makellos.“

Die hohe Zufriedenheit spiegelte sich auch in ihrer Begeisterung für das Bibelstudium wider. Beim abschließenden „Weltweiten Wettbewerb der Offenbarung für religiöse Leiter“ nahmen 317 Personen aus 60 Ländern teil, von denen 154 die Höchstpunktzahl erreichten. Nach Abschluss des siebenwöchigen Programms mit internationalen Vorträgen und bestandener Prüfung wurden insgesamt 125 Teilnehmer – 42 aus Korea und 83 aus dem Ausland – zu Ehrenbibellehrern ernannt.

? Weinen, Lachen, Loben, Diskutieren und Wiedervereinen

Neben Vorträgen über die Offenbarung des Johannes umfasste diese internationale Veranstaltung: ? ein gemeinsames Gebetstreffen für den Weltfrieden, ? ein Bibelquiz mit dem Titel „Der Weg zum Himmel“, ? eine „Zeitreise durch die Bibel“, bei der die Teilnehmenden in einem Theaterstück die Gefühle eines Hirten nachempfinden konnten, und ? eine Gesprächsrunde zur Förderung einer Kultur des Friedens. Religiöse Führungskräfte bemerkten, dass diese von Lachen und Tränen geprägten Begegnungen Empathie und Harmonie förderten.

„Sie tun Dinge, die im Buddhismus unvorstellbar sind“, sagte ein Obermönch. „Mönche in Mönchskutten, die über die Bibel referierten, und Mitglieder von Shincheonji, die über den Buddhismus sprachen. Es war eine Zeit des großen Lernens.“

Ein Pastor der Presbyterianischen Kirche äußerte seine Hoffnung: „Durch kulturellen Austausch sehe ich die Hoffnung, dass wir durch interreligiöses Verständnis und gemeinsame Glaubenswerte eins werden können.“

? Frieden jenseits der Inspiration – hin zum Handeln

Der dritte internationale Vortrag, der das Potenzial für interreligiöse Harmonie durch die Offenbarung des Johannes bekräftigte, schloss mit dem gemeinsamen Gesang „Eins“ von rund 440 Religionsvertretern und 1.000 Gläubigen und Mitgliedern der Gesellschaft im Shincheonji-Friedenszentrum.

Bei dieser Veranstaltung wurden auch Beispiele für die „Praxis des Friedens“, dem Ziel der Internationalen Vorlesungsreihe, vorgestellt. Der Ehrwürdige Sok Bunteuun, Direktor der Abteilung für buddhistische Hochschulbildung im kambodschanischen Ministerium für Kultur und Religion, der an der zweiten Internationalen Vorlesungsreihe teilnahm, erklärte, er fördere den interreligiösen Austausch, indem er in buddhistischen Tempeln seines Landes Vorträge über die Offenbarung des Johannes halte. Er sagte, dass die Veranstaltung nach der Teilnahme von 120 religiösen Leiter im letzten Jahr in diesem Jahr zu einer Großveranstaltung mit 850 Teilnehmern, darunter religiöse und gesellschaftliche Führungskräfte, angewachsen sei.

Der Ehrwürdige Sok Bun-teun erklärte: „Bei dieser Veranstaltung unterzeichneten 215 Personen eine Erklärung für den Religionsfrieden und erklärten sich bereit, auch künftig an Austauschprogrammen teilzunehmen. Dies war ein historischer Moment, in dem sich religiöse und gesellschaftliche Führungskräfte für echten Frieden entschieden haben.“ Aufbauend auf diesem Erfolg plant er, im Januar nächsten Jahres ein „Camp zur Bildung für den Religionsfrieden“ zu veranstalten, um die Friedenskooperation weiter auszubauen.

Nach den Fallpräsentationen verlasen alle an der 3. Internationalen Vorlesung teilnehmenden Religionsvertreter eine Resolution, in der sie gelobten, „unsere Mission der Verbreitung von Frieden und Wahrheit zu erfüllen und die Menschheit zum Heil zu führen“ und sich zu einem Leben im Frieden zu verpflichten.

Ein Vertreter der Shincheonji-Kirche Jesu erklärte: „Diese besondere Vorlesung bestätigte, dass die Bibel nicht die Schrift einer bestimmten Religion ist, sondern universelle Wahrheiten für die Menschheit enthält. Durch das Wort Gottes bot sie die Möglichkeit, den Glauben anderer zu verstehen und Frieden und Harmonie wiederherzustellen – die eigentliche Aufgabe der Religion.“

Vorsitzender Man-hee Lee betonte: „Wir müssen über unsere Vergangenheit nachdenken, in der wir einander kritisierten und vom Willen Gottes abwichen, und als geistliche Leiter neu geboren werden, die die ursprünglichen Werte der Wahrheitsverbreitung und des Friedens hochhalten. Lasst uns durch Dialog und Kommunikation Frieden erreichen – Gottes und unsere Hoffnung.“

Die erste Sonderveranstaltung im Februar 2024 wurde von rund 80 Vertretern aus zehn Religionsgemeinschaften in 28 Ländern, darunter Korea, besucht. Im vergangenen Jahr lockte die zweite Sonderveranstaltung rund 270 Religionsvertreter aus 57 Ländern an.

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Hinduismus, Buddhismus, Islam – 500 Religionsführer aus aller Welt kommen um die „Offenbarung“ zu studieren

In Korea findet eine internationale Sondervorlesung statt, bei der über die Offenbarung und den religiösen Frieden diskutiert wird – mit über 1000 Teilnehmenden aus 61 Ländern.

BildVeranstaltung: „3. Internationale Sondervorlesung zur Offenbarung“
· Austausch und Friedensförderung durch Diskussionen und Beweise zu allen Kapiteln der Offenbarung
· Vielfältige Erlebnisprogramme wie „Zeitreise in der Bibel“

Während religiöse Konflikte weiterhin bestehen, findet in Korea eine außergewöhnliche internationale Veranstaltung statt, bei der unter dem Thema „Bibel“ über religiöse Einigung diskutiert wird.

Die Shincheonji Kirche Jesu, der Tempel des Zeltes des Zeugnisses (Vorsitzender: Lee Man-hee, im Folgenden „Shincheonji Kirche Jesu“ genannt) gab am 30. Oktober bekannt, dass sie vom 30. Oktober bis zum 2. November in Cheongju die „3. Internationale Sondervorlesung zur Offenbarung“ veranstaltet.

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung lautet:
„Der Weg des Verständnisses, den die Bibel weist – Der Weg des Friedens, den die Religionen gemeinsam gehen.“

Die „Internationale Sondervorlesung zur Offenbarung“ ist ein internationales Austauschprogramm, das sich auf die in der Offenbarung des Neuen Testaments aufgezeichneten Prophezeiungen und ihre Erfüllung konzentriert und durch diesen Ansatz den Dialog und Frieden zwischen den Religionen fördern soll.
Seit ihrer Einführung in Korea hat die Zahl der Teilnehmer mit jeder Runde nahezu verdoppelt, wodurch das Programm weltweit immer mehr Aufmerksamkeit in religiösen Kreisen erregt.

Bei der ersten Veranstaltung im Februar 2024 nahmen etwa 80 religiöse Führer aus 10 Konfessionen und 28 Ländern teil, darunter auch aus Korea.
Bei der zweiten Veranstaltung im vergangenen Jahr besuchten bereits über 270 Religionsführer aus 57 Ländern den Kurs und schlossen ihn ab.

Viele der Teilnehmer bekannten nach der zweiten Veranstaltung, dass das Seminar für sie ein Anstoß für geistliches Wachstum gewesen sei.
Sie äußerten zudem:

* „Ich möchte mit anderen Religionsführern gemeinsam zur dritten Veranstaltung kommen und dort lernen.“
* „Ich werde die Eindrücke dieses Tages in meinem Land weitergeben.“
* „Dieses Programm wird sich künftig zu einer internationalen Großveranstaltung entwickeln.“

In diesem Jahr nehmen über 1000 Personen teil, darunter 521 Religionsführer aus 61 Ländern – die bislang größte Teilnehmerzahl.
Durch die religionsübergreifende Beteiligung wird das in Korea entwickelte Bibelprogramm inzwischen als eine „Dialogplattform für Gläubige verschiedener Religionen weltweit“ angesehen.

Die Teilnehmenden teilen die Ansicht von Vorsitzendem Lee Man-hee, der betonte, dass man „durch die Heiligen Schriften das wahre Wesen der Religion erkennen, einander verstehen und eins werden“ solle.

Während des vier­tägigen Programms (3 Nächte, 4 Tage) werden die Religionsführer gemeinsam den wahren Sinn und die Realität der Offenbarung – als Kern und Abschluss der christlichen Schrift – studieren, darüber diskutieren und dabei den „Weg zum Frieden der Menschheit“ suchen.
In den Diskussionen wollen sie gemeinsam herausfinden, wie sich Gottes Wille auf der Erde erfüllt, und so das gegenseitige Verständnis zwischen den Religionen vertiefen.

Neben den Vorträgen über die Erfüllung der Offenbarung sind vielfältige kulturelle und religiöse Programme geplant, darunter:

* Erlebnisprogramme zum Bibelwort
* Wettbewerbe und Preisverleihungen zur Offenbarung
* Vorführungen von Offenbarungs-Animationsfilmen
* Ausstellungen von Offenbarungs-Skulpturen
* Ernennung von Ehren-Bibeldozenten

Darüber hinaus werden unter anderem:

* ein religionsübergreifendes Friedensgebet,
* Präsentationen über Friedensaktivitäten religiöser Führer,
* sowie regionale Diskussionsrunden zur Förderung von religiösem Frieden stattfinden – alles im Zeichen des interreligiösen Verständnisses und der Zusammenarbeit.

Ein Vertreter der Shincheonji Kirche Jesu erklärte:

„Diese Sondervorlesung bietet die Gelegenheit zu erkennen, dass die Bibel nicht nur die Schrift einer einzelnen Religion ist, sondern eine gemeinsame Wahrheit, die den Frieden der Menschheit fördert.
Wir erwarten, dass dies ein Anlass sein wird, durch die Schrift gegenseitiges Verständnis zu gewinnen und die ursprüngliche Aufgabe der Religion – nämlich Frieden und Eintracht – wiederherzustellen.“

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Baseballteam der Shincheonji-Kirche Jesu gewinnt die 16. nationale Breitensport-Baseballmeisterschaft

Erfolg durch systematisches Training und Teamgeist – Auszeichnungen in mehreren Kategorien, darunter Bester Pitcher und MVP

BildDas Baseballteam „Headquarter“ der Shincheonji-Kirche Jesu, dem Tempel des Zeltes des Zeugnisses (Vorsitzender: Man-Hee Lee) hat in der 2. Liga der 16. nationalen Breitensport-Baseballmeisterschaft um den Pokal des Koreanischen Sportverbands den Sieg errungen.

Die Veranstaltung wurde vom Koreanischen Baseball-Softball-Verband organisiert und in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Hoengseong und dem dortigen Sportverband durchgeführt (mit Unterstützung des Ministeriums für Kultur, Sport und Tourismus, der Koreanischen Sportförderungsorganisation und des Koreanischen Sportverbands). Das Turnier fand vom 20. bis 28. September in Hoengseong in der Provinz Gangwon statt.

Diese Meisterschaft, die sich als das bedeutendste Baseballturnier im Bereich des Breitensports in Korea etabliert hat, vereinte rund 30 Teams und über 800 Teilnehmer aus dem ganzen Land – Amateurspieler, die Baseball und Baseball5 lieben.

Das Team Headquarter besiegte im Viertelfinale das Team _Seoul Blitz_ mit 11:2 und erreichte nach dem Sieg über _Boseong Magic_ im Halbfinale das Finale.

Im Endspiel entwickelte sich von Beginn an ein spannendes Duell: Headquarter erzielte im ersten Inning zwei Punkte, musste im zweiten Inning einen Punkt abgeben (2:1), baute den Vorsprung jedoch im vierten Inning durch einen Homerun um drei Punkte auf 5:1 aus. Das Team aus Gongju konnte im sechsten Inning durch einen Homerun noch zwei Punkte erzielen, doch Headquarter verteidigte die Führung bis zum Schluss und gewann 5:3.

Das Team errang außerdem mehrere Auszeichnungen, darunter den Preis für den besten Pitcher, den MVP-Titel (Most Valuable Player), den Trainerpreis sowie den Verdienstpreis.

Das aus jungen Mitgliedern der Shincheonji-Kirche Jesu bestehende Team wird von einem Trainerstab professionell geführt und trifft sich zweimal im Monat zu regulären Trainingslagern, um seine Fähigkeiten systematisch zu verbessern. Sowohl in Spielstrategie als auch im Teamwork konnte die Mannschaft bemerkenswerte Fortschritte erzielen und feiert kontinuierliche Erfolge auf der Bühne des Breitensports.

Trainer Ahn Jun-gyeom erklärte:
„Dank der Willenskraft und des perfekten Teamworks unserer Spieler konnten wir diesen Sieg erringen. Wir werden weiterhin stärker werden und künftig auch an internationalen Wettbewerben teilnehmen.“

Die Sportabteilung der Shincheonji-Kirche Jesu fördert durch vielfältige sportliche Aktivitäten die gesunde Glaubenspraxis junger Menschen. Durch regelmäßige Trainings und die Teilnahme an Breitensportturnieren werden nicht nur der Zusammenhalt unter den Gläubigen gestärkt, sondern auch positive Kommunikation und gute Einflüsse in der Gesellschaft verwirklicht.

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