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Wirtschaft

Well-Being im Job: Rednerin Beate Glöser über Mut & Motivation

Mut, Motivation und mentale Gesundheit sind die Schlüssel zu erfolgreichem Arbeiten im Wandel. Rednerin Beate Glöser zeigt, wie Teams mit Leichtigkeit, Klarheit und Well-Being ihre Ziele erreichen.

BildFreiburg, 16. Januar 2026 – Die Arbeitswelt befindet sich in einem stetigen Wandel. Während es früher Tage dauerte, bis man eine Rückmeldung erhielt, sind es heute oft nur noch wenige Stunden. Diese dynamische, flexible und technikorientierte Arbeitswelt ist für das Well-Being der Mitarbeitenden jedoch nicht immer förderlich. Well-Being, auf Deutsch Wohlbefinden, beschreibt den Zustand von körperlicher und mentaler Gesundheit und ist eine zentrale Voraussetzung, um mit Mut und Motivation durchs Berufsleben zu gehen. Der Erfolg eines Unternehmens hängt heute mehr denn je von gesunden und zufriedenen Mitarbeitenden ab, die dem Dauerstress, der Informationsflut und den steigenden Anforderungen standhalten können. Unternehmen, die gezielt in das Wohlbefinden ihrer Teams investieren, profitieren von höherer Motivation, besserer Kommunikation und nachhaltigem Erfolg.

Ein gesundes Arbeitsumfeld beginnt mit klaren Zielen, denn wer weiß was erreicht werden soll kann fokussiert handeln, Entscheidungen sicher treffen und Stress reduzieren. Klarheit gibt Orientierung, während offene Kommunikation Teams befähigt, effektiv zusammenzuarbeiten, Konflikte zu vermeiden und mit Mut, Motivation und Leichtigkeit gemeinsam Ziele zu erreichen.

Die Rednerin und Unternehmerin Beate Glöser geht mit Mut und Motivation voran und weiß, wie entscheidend ein starkes Mindset, die innere Haltung und das persönliche Well-Being für Zielerreichung und Erfolg sind. Das richtige Mindset schafft Klarheit, während Leichtigkeit Freude am Tun bringt. Rednerin Beate Glöser macht deutlich, dass es wichtig ist Aufgaben bewusst leichter zu nehmen, ohne seine Ziele und Zielstrebigkeit zu verlieren. Die Rednerin betont: Teams, die mit Mut und Leichtigkeit arbeiten, entwickeln kreative Lösungen, bleiben langfristig leistungsfähig und tragen zum Erfolg der Ziele bei, ohne dass die mentale Gesundheit auf der Strecke bleibt.

Kommunikation und psychische Gesundheit im Team stehen in engem Zusammenhang. Offene und wertschätzende Kommunikation wirkt wie ein Schutzfaktor für das mentale Wohlbefinden. Teams, in denen die Mitarbeitenden Probleme ohne Angst ansprechen und Unterstützung erhalten, erleben weniger Stress, mehr Motivation und gehen Herausforderungen mit Mut an. Unternehmen, die Mut, Motivation, Klarheit, Kommunikation, Ziele, Leichtigkeit und den Fokus auf Well-Being verbinden, schaffen nicht nur ein positives Arbeitsklima, sondern sichern nachhaltigen Erfolg für alle Beteiligten.

Die Keynote Speakerin Beate Glöser steht immer häufiger zu genau diesen Themen als Rednerin mit viel Mut und Motivation auf der Bühne. Die Vortragsrednerin bringt mit Klarheit und Kommunikation Erfolgsstrategien und komplexe Inhalte auf den Punkt, sodass das Publikum nicht nur inspiriert wird, sondern die Impulse auch direkt umsetzen kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greatness Academy GmbH
Frau Beate Glöser
Kaiser-Joseph-Str. 254
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland

fon ..: 0761 / 2089595
web ..: https://www.rednermacher.de/redner/motivation-mut-erfolg-leichtigkeit-ziele-beate-gloeser/
email : info@greatness-academy.de

Beate Glöser ist Erfolgsunternehmerin, Keynote Speakerin und Gründerin der Greatness Academy mit Herz und Leidenschaft. Als Business – und Keynote Speakerin im Premiumsegment hilft sie Unternehmerinnen ihr Business auf das nächste Level zu heben und in die Sichtbarkeit zu kommen. Beate inspiriert durch ihre klare Kommunikation und vermittelt ihrem Publikum mit Leichtigkeit Themen, sodass diese umsetzbar sind.

Die zweifache Familienmutter blickt auf über 500 Trainingstage mit mehreren Tausend Teilnehmern zurück. Sie erzählt erfrischend echt und emotional aus ihrem Privatleben – und zeigt uns, wie wir in Einklang mit unseren Gefühlen leben können. Mit ihrer aufrichtigen Offenheit spricht sie über Emotionen und das, was oft unausgesprochen bleibt. Ihre Zuhörer führt sie verlässlich in die Umsetzung und hilft ihnen so, ihre Ziele zu erreichen.

Die ehemalige Kita-Leiterin, ist der Partner für Menschen und Unternehmen, die nachhaltige Veränderung in der Tiefe erreichen wollen. Sie ist bekannt für ihre Fähigkeit, Motivation mit Tiefe zu verbinden – und für ihre klare Botschaft: Wer sich selbst vertraut, gestaltet Zukunft. In Workshops, Leadership-Formaten und auf großen Bühnen schafft sie Räume für echte Veränderung. Persönlich. Nahbar. Und immer mit dem Ziel, Potenziale sichtbar zu machen – im Team wie im Individuum.

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Frau Silke Baur
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Wirtschaft

Zwischen Resilienz und Ratlosigkeit – Führungskräfte brauchen einen inneren Kompass in unsicheren Zeiten

Führungskräfte wirken ruhig, doch innerlich kämpfen sie mit Unsicherheit. Alte Erfolgsstrategien versagen, Orientierung fehlt. Es braucht Mut, Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu gehen.

BildFührungskräfte fallen dieser Tage nicht auf. Und genau das ist das Problem.

In Videokonferenzen sitzen sie ruhig, nicken an den richtigen Stellen, sprechen von Transformation, Resilienz, Geschwindigkeit. Die Folien sind klar, die Sprache normiert. Man kennt die Begriffe, man kennt die Modelle. Alle haben dieselben Bücher gelesen. Alle wissen, wie es eigentlich sein sollte.

Aber was niemand weiß: Wie es morgen aussieht.

„Ich treffe Entscheidungen basierend auf bewährten Prinzipien, die mir bisher immer gute Ergebnisse gebracht haben“, erklärt Thomas Berkner, Bereichsleiter eines Industriekonzerns mit 2.000 Mitarbeitenden. „Doch gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass uns genau diese Prinzipien gerade nicht weiterhelfen.“
Es ist kein eindeutiges Versagen, das hier spürbar wird, sondern eine tiefe Unsicherheit. Entscheidungen folgen noch immer den alten Mustern – Budgetzyklen, Zielvereinbarungen, Performance-Kennzahlen. Technisch funktioniert das alles, weil es gelernt und von allen geglaubt wurde. Doch es fühlt sich an, als würde man mit einer vertrauten Landkarte durch ein Terrain navigieren, das sich längst in eine andere Richtung entwickelt hat.

Nach außen hält man die Form. Innen nicht.

Privat zeigt sich diese Verunsicherung leise. Schlaflosigkeit, gesteigerte Reizbarkeit – ein Unterbewusstsein, das nachts weiterarbeitet, weil der Kopf keine Antworten findet. Führungskräfte sprechen über Achtsamkeit, gehen joggen, optimieren Routinen, blicken immer wieder auf ihre Smartwatch, um Orientierung zu finden, wenn sich äußere Parameter verschieben. Sie wissen, wie Selbstregulation funktioniert. Doch Selbstoptimierung ersetzt keine klare Richtung.

In den Organisationen wird deshalb oft zum Schwarmwissen gegriffen. Man schaut, was andere tun: Welche Tools führen sie ein, welche Strukturen bauen sie um, welche Narrative sind gerade akzeptabel. Das wirkt rational – doch es lässt sich psychologisch erklären. Bereits die klassische Konformitätsstudie von Solomon Asch (1951) zeigte: Rund 75 Prozent der Teilnehmenden passten sich mindestens einmal bewusst einer falschen Mehrheitsmeinung an, obwohl sie es besser wussten. Unsicherheit verstärkt Anpassung – nicht aus Dummheit, sondern aus sozialem Schutzbedürfnis.

Auch die Mitarbeitenden spüren diese Verunsicherung.
„Wir hören eigentlich die scheinbar richtigen Worte“, sagt Miriam Köhler, Produktmanagerin in einem Digitalunternehmen. „Aber die Entscheidungen klingen dann immer so vorsichtig, irgendwie ausweichend. Man ist nur noch damit beschäftigt, Prozesse einzuhalten, die sich zunehmend von der Realität entfernen. Und langsam frage ich mich, ob da oben überhaupt noch jemand eine klare Vorstellung hat, wo es hingeht.“ Führung wird zur moderierten Bewegung. Verantwortung verteilt sich so lange, bis sie kaum noch greifbar ist.

Dieses Muster ist bekannt. In der Sozialpsychologie gilt seit der Bystander-Studie von Darley und Latané (1968): Je größer eine Gruppe, desto geringer fühlt sich der Einzelne verantwortlich zu handeln. In ihren Experimenten sank die Wahrscheinlichkeit, dass jemand eingriff, von 85 Prozent bei Einzelpersonen auf unter 40 Prozent in Gruppen. Verantwortung verdampft, wenn sie nicht klar übernommen wird.

Was wir derzeit erleben, ist eine organisationsweite Version dieses Effekts.

Es ist eine merkwürdige Zeit. Keine klassische Krise. Kein Zusammenbruch. Eher ein schleichender Stromausfall der Gewissheiten. Die Systeme laufen weiter, aber das Licht flackert. Und man beginnt zu ahnen, wie sehr Führung seit einiger Zeit von etwas lebte, das man kaum benennen konnte: Richtung.

„In solchen Phasen funktionieren die gewohnten Erfolgsstrategien einfach nicht mehr“, sagt Jessica Wahl, Personal Performance Executive Coach und Beraterin von Führungskräften in Transformationsprozessen. „Viele meiner Klienten sind extrem kompetent – aber wenn sie zu mir kommen, wird oft schnell deutlich, dass sie noch versuchen, nach alten Mustern zu handeln. Das funktioniert in alten Systemen, aber nicht, wenn sich die Parameter durch KI und veränderte Wirtschaftsbedingungen drastisch verändert haben.“
Auch Jörg Tewes, Personal Performance Executive Coach, hat ähnliche Beobachtungen gemacht: „Je unsicherer die Situation, desto stärker ist der Drang, sich an bestehenden Benchmarks und der Mehrheit zu orientieren. Doch gerade in diesen Zeiten brauchen wir Menschen, die sich selbst und ihr Team wirklich verstehen, die die wirtschaftlichen Zusammenhänge durchdringen, die auf ihr Bauchgefühl hören, vorausdenken und gleichzeitig mutig neue Wege gehen – und dabei Haltung bewahren.“

Historisch betrachtet ist das kein ungewöhnlicher Zustand. Übergangszeiten haben nie nach Handbüchern funktioniert. Sie haben immer Menschen gebraucht, die Muster früher erkennen als andere, die Entscheidungen treffen, ohne auf Garantien zu warten. Die bereit sind, angreifbar zu sein. Visionäre Führung war nie massenhaft. Sie war immer selten.

„Charisma ist dabei weniger Show als innere Klarheit“, sagt Wahl. „Es geht um die Fähigkeit, Ambiguität auszuhalten und trotzdem ins Handeln zu kommen. Führung entsteht nicht aus Sicherheit – sondern aus Verantwortung.“

Hollywood liefert dafür ein passendes Bild: Mark Watney in „Der Marsianer“. Er arbeitet gewissenhaft und ordentlich, bleibt unauffällig. Doch dann steht er plötzlich vor einer Situation, in der das Überleben aller von seinen Entscheidungen abhängt. Er entdeckt neue Stärken, entwickelt Kreativität, Initiative, Haltung – und wird dadurch zum unentbehrlichen Anführer.

Führung funktioniert so. Sie entsteht nicht aus Modellen, Büchern oder dem Schwarm. Sie entsteht dort, wo jemand den Mut hat, die Verantwortung zu übernehmen, auf sein Urteil zu vertrauen und den ersten Schritt zu machen.

Wer zögert, bleibt Zuschauer. Andere gestalten die Zukunft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jessica Wahl – Institut für Personal Performance – Coachin Berlin
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-61283123
web ..: https://www.jessicawahl.de
email : Info@JessicaWahl.de

Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de

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Zwischen Resilienz und Ratlosigkeit – Führungskräfte ohne Kompass in unsicheren Zeiten

Führungskräfte reden von Transformation, doch Entscheidungen wirken unsicher. Heute braucht es Führung, die visionär Verantwortung übernimmt und mutig vorangeht.

BildFührungskräfte fallen dieser Tage nicht auf. Und genau das ist das Problem.

In Videokonferenzen sitzen sie ruhig, nicken an den richtigen Stellen, sprechen von Transformation, Resilienz, Geschwindigkeit. Die Folien sind klar, die Sprache normiert. Man kennt die Begriffe, man kennt die Modelle. Alle haben dieselben Bücher gelesen. Alle wissen, wie es eigentlich sein sollte.

Aber was niemand weiß: Wie es morgen aussieht.

„Ich treffe Entscheidungen basierend auf bewährten Prinzipien, die mir bisher immer gute Ergebnisse gebracht haben“, erklärt Thomas Berkner, Bereichsleiter eines Industriekonzerns mit 2.000 Mitarbeitenden. „Doch gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass uns genau diese Prinzipien gerade nicht weiterhelfen.“
Es ist kein eindeutiges Versagen, das hier spürbar wird, sondern eine tiefe Unsicherheit. Entscheidungen folgen noch immer den alten Mustern – Budgetzyklen, Zielvereinbarungen, Performance-Kennzahlen. Technisch funktioniert das alles, weil es gelernt und von allen geglaubt wurde. Doch es fühlt sich an, als würde man mit einer vertrauten Landkarte durch ein Terrain navigieren, das sich längst in eine andere Richtung entwickelt hat.

Nach außen hält man die Form. Innen nicht.

Privat zeigt sich diese Verunsicherung leise. Schlaflosigkeit, gesteigerte Reizbarkeit – ein Unterbewusstsein, das nachts weiterarbeitet, weil der Kopf keine Antworten findet. Führungskräfte sprechen über Achtsamkeit, gehen joggen, optimieren Routinen, blicken immer wieder auf ihre Smartwatch, um Orientierung zu finden, wenn sich äußere Parameter verschieben. Sie wissen, wie Selbstregulation funktioniert. Doch Selbstoptimierung ersetzt keine klare Richtung.

In den Organisationen wird deshalb oft zum Schwarmwissen gegriffen. Man schaut, was andere tun: Welche Tools führen sie ein, welche Strukturen bauen sie um, welche Narrative sind gerade akzeptabel. Das wirkt rational – doch es lässt sich psychologisch erklären. Bereits die klassische Konformitätsstudie von Solomon Asch (1951) zeigte: Rund 75 Prozent der Teilnehmenden passten sich mindestens einmal bewusst einer falschen Mehrheitsmeinung an, obwohl sie es besser wussten. Unsicherheit verstärkt Anpassung – nicht aus Dummheit, sondern aus sozialem Schutzbedürfnis.

Auch die Mitarbeitenden spüren diese Verunsicherung.
„Wir hören eigentlich die scheinbar richtigen Worte“, sagt Miriam Köhler, Produktmanagerin in einem Digitalunternehmen. „Aber die Entscheidungen klingen dann immer so vorsichtig, irgendwie ausweichend. Man ist nur noch damit beschäftigt, Prozesse einzuhalten, die sich zunehmend von der Realität entfernen. Und langsam frage ich mich, ob da oben überhaupt noch jemand eine klare Vorstellung hat, wo es hingeht.“ Führung wird zur moderierten Bewegung. Verantwortung verteilt sich so lange, bis sie kaum noch greifbar ist.

Dieses Muster ist bekannt. In der Sozialpsychologie gilt seit der Bystander-Studie von Darley und Latané (1968): Je größer eine Gruppe, desto geringer fühlt sich der Einzelne verantwortlich zu handeln. In ihren Experimenten sank die Wahrscheinlichkeit, dass jemand eingriff, von 85 Prozent bei Einzelpersonen auf unter 40 Prozent in Gruppen. Verantwortung verdampft, wenn sie nicht klar übernommen wird.

Was wir derzeit erleben, ist eine organisationsweite Version dieses Effekts.

Es ist eine merkwürdige Zeit. Keine klassische Krise. Kein Zusammenbruch. Eher ein schleichender Stromausfall der Gewissheiten. Die Systeme laufen weiter, aber das Licht flackert. Und man beginnt zu ahnen, wie sehr Führung seit einiger Zeit von etwas lebte, das man kaum benennen konnte: Richtung.

„In solchen Phasen greifen alte Erfolgsrezepte nicht mehr“, sagt Jessica Wahl, Personal Performance Executive Coach und Beraterin von Führungskräften in Transformationsprozessen. „Viele meiner Klienten sind extrem kompetent – aber wenn sie zu mir kommen, wird oft schnell deutlich, dass sie noch versuchen, nach alten Mustern zu handeln. Das funktioniert in alten Systemen, aber nicht, wenn sich die Parameter durch KI und veränderte Wirtschaftsbedingungen drastisch verändert haben.“
Und auch Personal Performance Executive Coach Jörg Tewes beobachtet seit einiger Zeit das immer selbe Muster: „Je unsicherer das Umfeld, desto größer die Versuchung, sich an Benchmarks und Mehrheiten zu orientieren. Doch genau dann braucht es Menschen, die sich selbst, ihr Team und wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen, die gut auf sich selbst hören, die vorausdenken, mutig neue Wege gehen und Haltung zeigen.“

Historisch betrachtet ist das kein ungewöhnlicher Zustand. Übergangszeiten haben nie nach Handbüchern funktioniert. Sie haben immer Menschen gebraucht, die Muster früher erkennen als andere, die Entscheidungen treffen, ohne auf Garantien zu warten. Die bereit sind, angreifbar zu sein. Visionäre Führung war nie massenhaft. Sie war immer selten.

„Charisma ist dabei weniger Show als innere Klarheit“, sagt Wahl. „Es geht um die Fähigkeit, Ambiguität auszuhalten und trotzdem ins Handeln zu kommen. Führung entsteht nicht aus Sicherheit – sondern aus Verantwortung.

Hollywood liefert dafür ein passendes Bild: Mark Watney in „Der Marsianer“. Er arbeitet gewissenhaft und ordentlich, bleibt unauffällig. Doch dann steht er plötzlich vor einer Situation, in der das Überleben aller von seinen Entscheidungen abhängt. Er entdeckt neue Stärken, entwickelt Kreativität, Initiative, Haltung – und wird dadurch zum unentbehrlichen Anführer.

Führung funktioniert so. Sie entsteht nicht aus Modellen, Büchern oder dem Schwarm. Sie entsteht dort, wo jemand den Mut hat, die Verantwortung zu übernehmen, auf sein Urteil zu vertrauen und den ersten Schritt zu machen.

Wer zögert, bleibt Zuschauer. Andere gestalten die Zukunft.

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Jessica Wahl – Institut für Personal Performance – Coaching Berlin
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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de

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Alter eröffnet Räume: Frauen dominieren mutig ihre Zukunft

Frauen können ihre Selbstbestimmung durch innere Haltung und Selbstliebe stärken. Altern ist dabei als Chance zusehen, mit Mut, Klarheit und konkreten Schritten die eigene Vision zu verwirklichen.

BildZum Jahreswechsel blicken viele Menschen auf Vorsätze, Diäten und Fitnessprogramme. Die öffentliche Debatte um Körperideale, Leistungsdruck und Schönheitsnormen hat jedoch eine tiefere Wurzel: Wer darf, wer will, wer kann frei entscheiden, wie das eigene Leben aussieht? Im Zentrum steht eine klare Forderung: Frei leben statt nach faltenfrei streben. Gerade Frauen sehen sich in diesen Zeiten besondere Erwartungen gegenüber – und genau hier liegt eine Chance: mutig an der eigenen Vision festhalten, sie umsetzen und dabei Selbstbewusstsein, Selbstliebe und eine positive innere Haltung kultivieren.

Aufhänger aktueller Gesellschaftsthemen ist der Druck durch Social Media, der oft mit dem Jahresanfang verstärkt wird. Vorsätze, Abnehmen, Fitness – all das wird zu einem Barometer, das zeigt, wer sich selbst ernst nimmt und wer sich von äußeren Maßstäben treiben lässt. In vielen Gesprächen nach Vorträgen wird deutlich: Der Weg zu einer erfüllten Lebensführung beginnt nicht mit dem perfekten Körper, sondern mit der Frage nach Sinn, Vision und Verantwortung. Ein Vortrag über Selbstbestimmung kann hier zum Beispiel durchaus Orientierung geben. Er fördert das Selbstbewusstsein der Zuhörerinnen in der Gemeinschaft, weil er konkrete Wege aufzeigt, wie man die eigene Vision in gangbare Schritte übersetzt.

In diesem Sinn richtet sich den Blick auf Frauen: Warum gerade Frauen mutig an ihrer Vision festhalten sollten und wie sie diese Vision in konkrete Taten überführen. Die Kernaussage ist doch: Wer innerlich überzeugt ist, dass das eigene Leben mehr ist als äußere Erscheinung, findet den Mut zu handeln. Metastudien von renommierten Instituten, wie zum Beispiel das Max-Planck-Institut in Berlin zeigen auf, dass alles mit einer ehrlichen Selbstreflexion beginnt – einem Schritt, der oft als Selbstliebe missverstanden wird, dabei aber durchaus eine klare Abgrenzung gegen fremde Erwartungen ermöglicht. Selbstliebe ist keine egoistische Haltung, sondern eine Grundvoraussetzung für authentische Entscheidungen. Ohne sie bleibt der Wille zur Veränderung oft rein oberflächlich, gefährdet durch Zweifel und Selbstzweifel.

Der Weg ins Handeln führt über eine starke innere Haltung und die bedingt eine vorausgehende Selbstreflexion. Visionen brauchen Struktur, Klarheit und Durchhaltevermögen. Wer eine klare innere Haltung entwickelt, erkennt, wann Anpassung sinnvoll ist und wann eine mutige Neuorientierung erforderlich ist.

In ihren Vorträgen für Frauen betont die Rednerin Angelika Niedermaier immer wieder: Die innere Haltung – die Haltung des Herzens, die dem rationalen Plan nicht widerspricht – ist der Kompass. Eine positive Vision stärkt das Selbstbewusstsein und ermöglicht es, auch gegen Widerstände standzuhalten. Mut wächst dort, wo das Selbstbewusstsein gestärkt wird, dort, wo Entscheidungen nicht am Nebel der Angst scheitern, sondern an der Klarheit des Ziels.

Wie kommt man konkret ins Tun?

In ihrem Vortrag zu den Themen Selbstbewusstsein, Mut, Selbstliebe, Haltung und Vision „Frei leben statt nach faltenfrei streben“ zeigt die Rednerin auf, welche nächsten Schritte und oft kleine, aber beständige Handlungen notwendig und sinnvoll sind. Der erste Schritt ist die klare Formulierung der Vision: Was genau werde ich erreichen? Welche Werte leiten mich? Welche Fähigkeiten muss ich entwickeln? Der zweite Schritt ist die Planung in machbaren Etappen. Und der dritte Schritt: Mut, Selbstbewusstsein und Selbstliebe in den Alltag integrieren. Das bedeutet, sich Zeit für Selbstreflexion zu nehmen, sich selbst zu feiern, wenn Fortschritte sichtbar werden, und Rückschläge als Teil des Lernprozesses zu akzeptieren. Eine starke innere Haltung lässt sich nicht durch äußere Lobeshymnen erzwingen; Sie entsteht aus konsequenter Arbeit am Selbst und der Bereitschaft, unbequemere Wahrheiten anzuerkennen.

Besonders relevant ist das Thema Alterung: Warum das Altern eine Bereicherung ist und kein Makel. In der Wahrnehmung vieler fernöstlicher wie westlicher Kulturen gewinnt die Vorstellung von Weisheit, Erfahrung und Reife zunehmend an Bedeutung. Das neue Selbstverständnis einer reifen, erwachsenen Frau kann eine Quelle von Mut und Selbstbewusstsein sein. Die Reden an diesem Punkt betonen immer wieder: Veränderung ist kein Verfall, sondern eine Chance zur Selbstverwirklichung, zur Vertiefung der eigenen Vision. Wer diese Perspektive annimmt, stärkt seine innere Haltung und bleibt der Vision treu – unabhängig von äußeren Schönheitsmaßstäben.

Nachdrücklich plädieren die Vorträge von Rednerin Angelika Niedermaier dafür, die eigene Selbstliebe zur Grundlage aller Entscheidungen zu machen. Selbstliebe bedeutet hier nicht Selbstgefälligkeit, sondern eine stille, ständige Zuwendung an die eigene Person: Wahrnehmen, was gut tut, Grenzen respektieren, Nein sagen, wenn es nötig ist. Diese Haltung stärkt das Selbstbewusstsein, das wiederum die Bereitschaft erhöht, metamorphe Schritte zu gehen – auch wenn der Weg unsicher scheint. Denn Mut entsteht dort, wo Selbstbewusstsein und Selbstliebe Hand in Hand gehen und innere Überzeugung in konkrete Handlungen übersetzt wird.

Der Fokus auf Frauen ist kein Ausschluss aller anderen Lebensentwürfe; Er richtet sich darauf, sichtbar zu machen, wie spezifische gesellschaftliche Strömungen und Rollenerwartungen den Mut beeinflussen. Das Ziel ist, dass Frauen von außen lernen, den eigenen Weg frei von Vorgaben zu gehen und Selbstbewusstsein in jeder Entscheidung zu zeigen.

In der Praxis bedeutet dies auch, Vorsätze nicht losgelöst von einer tieferen Sinnfrage zu definieren. Abnehmen und Fitness mögen kurzfristig motivieren, nachhaltiger doch ist eine innere Transformation: eine Vision, die über das äußere Erscheinungsbild hinausgeht und den Wert des eigenen Lebens betont.

Abschließend bleibt festzuhalten: Frei leben statt nach faltenfrei streben ist mehr als ein Schlagwort. Es ist ein Aufruf, die innere Haltung zu schulen, die Selbstliebe zu pflegen und den Mut zu finden, an der eigenen Vision festzuhalten – auch wenn der Weg schwierige Umwege erfordert. Vorträge, in denen Frauen ihre Visionen formulieren, dienen dabei nicht nur der persönlichen Inspiration, sondern auch der gesellschaftlichen Debatte: Wie schaffen wir Räume, in denen Frauen ihr Selbstbewusstsein entfalten können, wie gelingt es, Mut in konkretes Handeln umzusetzen, und wie lässt sich eine Kultur des positiven Umgangs mit dem Älterwerden nachhaltig verankern?

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pflegeberatung Regensburg – HilDa UG (hb)
Angelika Niedermaier
Am Galgenberg 6
93164 Laaber
Deutschland

fon ..: 0160/90156245
web ..: https://www.rednerin-pflege-alter-veraenderung.de/
email : impulsrednerin@angelikaniedermaier.com

Die vielen Biographien ihrer Klienten und Erkenntnisse aus jahrzehntelanger Tätigkeit in der Pflegebranche haben nicht nur das eigene Leben von Angelika Niedermaier stark beeinflusst, sondern haben sie auch dazu inspiriert, mit ihrer Expertise und ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Als Rednerin will sie den Fokus noch mehr auf brisante Pflegethemen legen und die Gesellschaft aufrütteln, den Blick auf das Alter, das Älterwerden, auf die damit verbundenen gesellschaftlichen und persönlichen Lebensthemen zu verändern. Aus ihren Vorträgen nehmen die Zuhörer wertvolle Impulse mit, die inspirieren und nachdenklich stimmen. Seit 2016 ist Angelika Niedermaier zudem selbständig als zertifizierte Pflegeberaterin § 7a SGB XI. Jahrzehnte vorher war sie selbst pflegende Angehörige, Heimleiterin und vor ihrer Selbständigkeit Regionalleitung von zehn Pflegeheimen bayernweit.
In ihren Beratungen gibt sie ihren Klienten nicht nur alle Antworten auf deren Fragen rund um die Pflege, sondern hilft ihnen auch, den richtigen Pflegegrad zu bekommen und ihre Versorgung zu regeln.
Weitere Informationen erhalten Sie auf ihren Homepages
www.angelikaniedermaier.com
und
www.pflegeberatung-regensburg.de

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Angelika Niedermaier
Frau Angelika Niedermaier
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Wirtschaft

Motivation, Entscheidungen und Klarheit: Beate Glöser trifft Dirk Rossmann

Dirk Rossmann und Beate Glöser auf dem ShInnovates Festival: Mit Mut, Motivation und Klarheit zu persönlichen und beruflichen Zielen.

BildFreiburg, 09. Dezember 2025 – Auf dem diesjährigen ShInnovates Festival auf Gut Thansen, sprach der beeindruckende Unternehmer Dirk Rossmann. Der Gründer der Drogeriemarktkette ROSSMANN und SPIEGEL-Bestsellerautor zeigte sich wie gewohnt bodenständig und nahbar und ließ die Festivalteilnehmenden an seiner persönlichen Geschichte teilhaben. Die Keynote Speakerin Beate Glöser, die ebenfalls als Speakerin auf dem Festival auftrat, traf ihn dort zum ersten Mal und war tief beeindruckt von seiner authentischen Art und seiner inspirierenden Lebensgeschichte.

Dirk Rossmann ist neben seinem wirtschaftlichen Erfolg und zahlreichen Auszeichnungen auch für sein soziales Engagement bekannt. Er ist ein Unternehmer, der mit Klarheit und Mut Entscheidungen trifft, die über den eigenen wirtschaftlichen Erfolg hinausgehen. Seine Motivation ist nicht nur wirtschaftlich zu wachsen, sondern er engagiert sich für Kinder und Familien und setzt sich für soziale Gerechtigkeit und den Klimaschutz ein. Aus seiner Sicht sind diese Themen, Ziele einer verantwortungsvollen Gesellschaft und er betont das nachhaltiger Erfolg auf einer ehrlichen Kommunikation und Menschlichkeit beruht. Er inspiriert dazu Verantwortung zu übernehmen und mit Mut und Klarheit zu handeln.

Auch Beate Glöser legt den Fokus auf Klarheit vor allem in der Kommunikation. In ihrer Keynote zu Motivation, Entscheidung, Mut „Klarheit im Kopf, Leichtigkeit im Herzen“ spricht Keynote Speakerin Beate Glöser darüber, wie Wachstum mit Leichtigkeit und Sinn verbunden werden kann und was für zukünftige nachhaltige Entscheidungen relevant ist. Sie macht in ihrer Keynote auf der Bühne die Kraft von Entscheidungen und Motivation erlebbar und veranschaulicht mit Leichtigkeit und ihrer authentischen Art warum Unternehmen eine glasklare Vision brauchen. Keynote Speakerin Beate Glöser zeigt auf, welche Entscheidungen zu ihren Zielen geführt haben und warum eine direkte Kommunikation und Klarheit in Unternehmen so wichtig sind.

Der Unternehmer Dirk Rossmann teilt sein langjähriges Wissen nicht nur als Keynote Speaker auf der Bühne. Er hat in den letzten Jahren bereits fünf Bücher veröffentlicht. Neben seiner erfolgreichen Thriller-Reihe und einem Sachbuch, gibt seine Autobiografie Einblicke in seine persönlichen Höhen und Tiefen sowie seine Motivation. Immer wieder betont er, wie entscheidend klare Entscheidungen und Durchhaltevermögen sind, um sowohl persönliche als auch berufliche Ziele erfolgreich zu erreichen.

Beate Glöser inspiriert Menschen in ihren Keynotes oder bei der Zusammenarbeit, ihre Motivation zu aktivieren, mutige Entscheidungen zu treffen und mit Klarheit ihre Ziele zu erreichen. Sie arbeitet mit praxisnahen Methoden und gezielter Kommunikation, genau die Kompetenzen, die auch für Unternehmer wie Dirk Rossmann zentral sind.

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Beate Glöser ist Erfolgsunternehmerin, Keynote Speakerin und Gründerin der Greatness Academy mit Herz und Leidenschaft. Als Business – und Keynote Speakerin im Premiumsegment hilft sie Unternehmerinnen ihr Business auf das nächste Level zu heben und in die Sichtbarkeit zu kommen. Beate inspiriert durch ihre klare Kommunikation und vermittelt ihrem Publikum mit Leichtigkeit Themen, sodass diese umsetzbar sind.

Die zweifache Familienmutter blickt auf über 500 Trainingstage mit mehreren Tausend Teilnehmern zurück. Sie erzählt erfrischend echt und emotional aus ihrem Privatleben – und zeigt uns, wie wir in Einklang mit unseren Gefühlen leben können. Mit ihrer aufrichtigen Offenheit spricht sie über Emotionen und das, was oft unausgesprochen bleibt. Ihre Zuhörer führt sie verlässlich in die Umsetzung und hilft ihnen so, ihre Ziele zu erreichen.

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