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Zweite Musikdokumentation von Total Thrash Regisseur Daniel Hofmann feiert Kinopremiere

„Ehrenamt – The Metal Story“ – Ein Film über Metalfans, Festivals und Visionen

BildDer Film „Ehrenamt – The Metal Story“ ist die zweite Kulturdokumentation von Produzenten und Regisseur Daniel Hofmann, der bereits mit seinem ersten Film „Total Thrash – The Teutonic Story“ internationale Erfolge feierte. EHRENAMT setzt da an, wo TOTAL THRASH aufgehört hat: Bei der Kraft und dem Zusammenhalt der Metal Szene. Ohne Zusammenhalt geht gar nichts. Mit Zusammenhalt ist alles möglich.

Erzählt wird die Geschichte des Metal Diver Festivals im Sauerland. Im Jahr 2013 hatten hier sieben Freunde die gemeinsame Idee von einem eigenen Festival direkt vor der Haustür – im Jahr 2026 ist dieses deutschlandweit bekannt. Eine Idee wurde zur Vision mit einem einzigartigen Konzept, einem Gespür für die Fans und einem übergreifenden Netzwerk von Veranstaltern und Partnern in der Region. Dabei stets im Kern des Geschehens: Der gemeinnützige Metal Diver e.V. aus Marsberg mit seiner ganz eigenen Heavy Metal Geschichte. Neben den 11 Hauptdarstellern – die ORGA OF METAL – die jeweils ihre ganz eigenen Erinnerungen aus den ersten Jahren berichten, kommen auch bekannte Musiker aus der Szene u.a. Tom Angelripper von Sodom, Chris Boltendahl von Grave Digger, Bernhard Weiß von Axxis, Andreas Lakaw von Darkness, Peter Wagner von Rage u.v.m. sowie zahlreiche Metalfans und Veranstalter im Film zu Wort. Das Filmteam schafft es somit einen außergewöhnlichen und einzigartigen Blick hinter die Kulissen des Festivals zu geben und lässt die Zuschauer wie noch nie zuvor in die Welt des Heavy Metals „eintauchen“ – ganz im Stile eines METAL DIVERS eben. Dabei gibt es auch Einblicke in das außergewöhnliche Konzepte mit Shuttlebussen, familiärer Atmosphäre und der Förderung des Nachwuchs. Ganz nebenbei wird auch die Bedeutung für die gesamte Region deutlich, so hat es das Festival über die Jahre hinweg geschafft eine nachhaltige Kulturlandschaft in Südwestfalen zu etablieren.

Nach der erfolgreichen Weltpremiere im Februar in der Schützenhalle Marsberg vor knapp 500 Personen und insgesamt 20 Pre-Screening Terminen im März und April mit Filmteam und Gästen feiert der Film nun ab dem 21.05. in Kooperation mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt Kinopremiere in Deutschland. Weitere Sonderscreenings vom Juni – Oktober sind in Verbindung mit dem Filmteam in Planung. Interessierte Kinos und auch Musikfestivals, die den Film zeigen wollen, können sich gerne unter film@ehrenamt-derfilm.de melden.

EHRENAMT – The Metal Story ist ein Film…

…für alle ehrenamtlich arbeitenden Personen in ganz Deutschland, die eine gemeinsame Vision haben und sich in ihrer Freizeit für diese einsetzen.

…für alle Metalfans, die schon immer einmal einen anderen Blick hinter die Kulissen eines Metal-Festivals bekommen wollten.

…der beispiellos für den Zusammenhalt der Metalszene steht und die großartige Kulturszene und die Vereinsarbeit nachhaltig würdigt.

Ein Film über Metalfans, Festivals und Visionen.

Filminfos:

https://www.ehrenamt-derfilm.de/

Das Ehrenamts-Kulturnetzwerk:

https://www.instagram.com/wirsindehrenamt

Film vorbestellen unter:

https://www.ehrenamt-derfilm.de/shop/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Markeloop Filmproduktion
Herr Daniel Hofmann
In der Schelle 11
34431 Marsberg
Deutschland

fon ..: 02985-6089929
web ..: https://www.markeloop-film.com
email : daniel@markeloop-film.com

Die Filmproduktion Markeloop ist eine Firma aus Marsberg im Sauerland. Bewegte Bilder prägen mittlerweile das Unternehmensumfeld – egal ob Imagefilm, Mitarbeitervorstellung oder eine Spielfilm. Markeloop erzeugt eine emotionale Story und bringt Sie erfolgreich auf die Leinwand.

Ein guter Film beginnt bereits mit der ersten Idee. Um diese erfolgreich umzusetzen, benötigt es viele Strukturen, Kontakte und vor Allem eine professionelles Marketing. Wir begleiten Produzenten, Verleiher und Regisseure mit unserer jahrelangen Marketingerfahrung und geben die wichtigen Schritte zum Erreichen der Zielgruppe an die Hand.

Seit 2010 ist das Unternehmen geführt von Inhaber, Produzent und Regisseur Daniel Hofmann, der mit der 2022 veröffentlichen Musikdokumentation „Total Thrash – The Teutonic Story“ internationale Erfolge feiern konnte, 2023 wurde die Serie zum Film veröffentlicht und 2026 kommt nun die zweite Dokumenation „Ehrenamt – The Metal Story“ in die Kinos. Daniel Hofmann selbst ist eng in der Filmbranche verankert und steht von kindauf auch hinter der Kamera. Seit 2022 ist er mehr und mehr in die Regierolle gegangen und verwirklicht seither seine eigenen Ideen und Visionen. Sein erster Spielfilm befindet sich aktuell in Vor-Produktion.

Pressekontakt:

Markeloop Filmproduktion
Herr Daniel Hofmann
In der Schelle 11
34431 Marsberg

fon ..: 02985-6089929
email : film@ehrenamt-derfilm.de

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Fraunhofer-Technologien im EU-Projekt ECHOES

Mit digitalen Zwillingen kollaborativ Herausforderungen der Kulturbranche meistern

BildDie Kulturbranche steht vor vielfältigen Herausforderungen: finanzielle Engpässe, rückläufige Besucherzahlen und der aufwändige Erhalt wertvoller Kulturgüter. Digitale Technologien bieten vielversprechende Lösungsansätze, um den Zugang zu Kunst und Kultur für ein breites Publikum langfristig zu sichern. Das Fraunhofer IGD trägt mit intelligenten Ansätzen zur Digitalisierung, Aufbereitung und Visualisierung sowie einer hochpräzisen Geometrie- und Materialrekonstruktion aktiv zum jüngst gestarteten EU-Projekt ECHOES bei. Ziel ist der Aufbau einer kollaborativen Cloud-Plattform für das europäische Kulturerbe.

Ob Präservation, Restauration oder Rekonstruktion: Die Digitalisierung von Kulturgütern bildet die Basis für den Erhalt wertvoller Kunstwerke und Artefakte und kann gleichzeitig auch deren Zugänglichkeit verbessern. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD arbeitet an Lösungen, um Statuen, Gemälde und Skulpturen in nie dagewesener Detailtiefe zu erfassen und virtuell auszustellen und so einen digitalen Zwilling des Kulturguts entstehen zu lassen.

Mit den Fraunhofer-Lösungen erfolgt die farbechte 3D-Digitalisierung beliebiger Objekte robotergestützt und vollautonom ohne manuelle Nachbearbeitung. „Für Archive und Museen sind sowohl eine wiederholbar hohe Qualität der Ergebnisse als auch eine Reduktion laufender Kosten entscheidend. Unsere Systeme bieten beides“, erklärt Pedro Santos, Leiter der Abteilung Digitalisierung von Kulturerbe. So entstehe eine digitale Replik, die das reale Kunstwerk detailgetreu in ein 3D-Modell überführt. Mit diesem kann sowohl wissenschaftlich gearbeitet werden, es lässt sich aber auch in optimierter Qualität zur Wissensvermittlung über das Web einsetzen.

Materialien mit KI rekonstruieren

Ein weiterer Schwerpunkt des Fraunhofer IGD liegt auf der Materialrekonstruktion an 3D-Objekten. Mit Künstlicher Intelligenz (KI) restaurieren die Forschenden beschädigte oder unvollständige Kulturgüter digital. Sie zeichnen etwa die Veränderung der Farbgebung über die vergangenen Jahrhunderte nach und stellen ursprüngliche Erscheinungsbilder wieder her. Die KI nimmt noch vorhandene Farbinformationen auf und erkennt zum Beispiel, welcher Teil der Statue Arm, Haar oder Kleid ist. Anschließend setzt sie die Färbung auf Basis der Vorhersage um. „Mit dieser Technologie tragen wir zur wissenschaftlichen Erforschung sowie zum Kuratieren virtueller Ausstellungen gleichermaßen bei“, erklärt Holger Graf, Abteilungsleiter Virtuelle und Erweiterte Realität.

3D-Kollaboration bringt Akteure der Kulturbranche zusammen

Mit seinen Lösungen unterstützt das Fraunhofer IGD den Aufbau einer europäischen kollaborativen Cloud-Plattform. Sie soll die Akteure der Kulturbranche, also beispielsweise Forschungseinrichtungen, Museen und Archive, vernetzen sowie mit verschiedenen digitalen Anwendungen und Services ausstatten und damit einen effizienten Wissensaustausch ermöglichen. „Neben dem Zusammenführen von Daten, Scans und Analysen steht die 3D-Kollaboration im Vordergrund“, erklärt Holger Graf. Die Fraunhofer-Ansätze ermöglichen es Interessierten, kooperativ Kulturobjekte und -güter in 3D zu visualisieren, gemeinsam zu annotieren und Ergebnisse zu dokumentieren.

Kick-off für EU-Projekt

Das im Rahmen des Programms Horizont Europa finanzierte EU-Projekt ECHOES ist bis 2029 mit 25 Millionen Euro ausgestattet. Damit stellt es eine der signifikantesten Investitionen dar, die jemals in Europa in eine Initiative für Cloud-Lösungen für das Kulturerbe und im weiteren Sinne für die Geistes- und Sozialwissenschaften getätigt wurde. ECHOES startete offiziell zum 1. Juni 2024, am 1. Juli fand die Kick-off-Veranstaltung zur Zusammenarbeit der 51 europäischen Partner statt. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre.

Im Rahmen des EU-Projekts trägt das Fraunhofer IGD dazu bei, das europäische Kulturerbe auch für zukünftige Generationen lebendig und erlebbar zu erhalten. „Moderne Technologien ermöglichen es uns, das kulturelle Erbe Europas in einer Detailtiefe zu bewahren und zugänglich zu machen, die bisher undenkbar war“, resümiert Pedro Santos.

Weiterführende Informationen: https://www.igd.fraunhofer.de/de/branchen/kultur-und-kreativ.html 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
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email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 210 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie und Infrastruktur, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Datenanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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