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„The GreatWhiteWallOfWaste“

KünstlerKollektiv ITSHE & JosefausdemPitztal setzt monumentales Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft in der Immobilien Lounge Regensburg

BildRegensburg, 02. Januar 2026 – In der aktuellen Kunstausstellung der Immobilien Lounge Regensburg zieht derzeit ein Werk besondere Aufmerksamkeit auf sich:

Die monumentale Installation „The GreatWhiteWallOfWaste“ des KünstlerKollektivs ITSHE & JosefausdemPitztal. Das Werk thematisiert auf provokante Weise das Spannungsfeld zwischen modernem Städtebau, Konsumismus und ökologischer Verantwortung.

Ein Mahnmal aus den Überresten des Alltags:

„The GreatWhiteWallOfWaste“ ist eine raumgreifende Arbeit, die aus weggeworfenen Materialien und urbanen Abfällen der Druckindustrie besteht, welche durch eine einheitliche, sterile weiße Styroporfassade ästhetisiert wurden. Die Künstlergruppe ITSHE und JosefausdemPitztal nutzen die klinische Reinheit der Farbe Weiß, um die Masse an verborgenem Müll zu „maskieren“ – eine direkte Anspielung auf die oft glatten Oberflächen der modernen (Immobilien) Welt, hinter denen die ökologischen Kosten unserer Lebensweise verschwinden. Die modern konzipierte Installation wird mittels Illumination in abhängigkeit von Lärm (z.B. Musik) sowie wie verschiedener Szenenbilder davor, ins Rampenlicht gerückt.

Das Ganze kann auch im Livestream online verfolgt werden.

Kunst im Dialog mit der Immobilienbranche:

Die Platzierung in der Immobilien Lounge Regensburg ist bewusst gewählt. In einem Umfeld, das sich normalerweise mit Wertsteigerung und Architektur befasst, bildet das Werk einen harten Kontrast.

„Wir freuen uns, mit JosefausdemPitztal und dem Kollektiv ITSHE einen Künstler zu präsentieren, die den Diskurs über Nachhaltigkeit im urbanen Raum nicht nur führen, sondern physisch erlebbar macht“, so die Veranstalter der Immobilien Lounge.

Über die Künstler:
Das Kunst-Kollektiv ITSHE ist eine Gruppe von Künstler:innen, die sich mit Installationen, Performance und der Auseinandersetzung mit Mensch, Material und Umwelt beschäftigt, oft mit Fokus auf Recycling, Zukunft und die Schnittstelle von Kunst und Architektur, gegründet von Christina Hierl, die auch Partnerin im Regensburger Architekturbüro studio emde ist, und die eine Basis in der ehemaligen Prinz-Luitpold-Kaserne (PLK) haben. Sie sind bekannt für ihre interaktiven Werke, die zum Nachdenken anregen.

Kernpunkte:
Künstlerische Ausrichtung: ITSHE schafft Installationen und Performances, die verborgene Aspekte sichtbar machen und das Verhältnis von Mensch, Material und Umwelt thematisieren, wobei sie Recycling, Stadt-Ruinen-Symbolik und Zufall/Ordnung erkunden.
Gründung und Mitglieder: Das Kollektiv wurde von Christina Hierl mitgegründet, die auch das Architekturbüro studio emde in Regensburg leitet.

Standort:

Sie betreiben ein Atelier in der ehemaligen Prinz-Luitpold-Kaserne (PLK) in Regensburg.
Motto: Ein bekanntes Werk thematisiert die Beziehung zwischen Mensch und Maschine mit dem Titel „IT – SHE – HE’S DUO/PLAY ONE“, was die vielschichtige Natur ihrer Arbeiten unterstreicht.
Interdisziplinär: ITSHE arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Architektur und strebt danach, durch ihre Kunst die Bedürfnisse und die Interaktion mit der gebauten Umwelt zu reflektieren.

JosefausdemPitztal ist eine humorvolle Online-Figur, die als inoffizieller Markenbotschafter für das Tiroler Pitztal auftritt und durch lustige Videos und kreative Social-Media-Projekte bekannt wurde, die Menschen weltweit zum Lachen bringen, wobei seine Präsenz eher als Kunstprojekt und Comedy-Performance denn als eine reale, einzelne Person zu verstehen ist, die auch als DJ und Unternehmer agiert und Immobilien-Content erstellt.

Wer er ist:
Eine kreative Kunstfigur (Alias JadP), die Humor und Comedy nutzt, um das Pitztal zu promoten.

Aktivitäten:
Erstellt virale Videos, betreibt Social-Media-Kanäle (TikTok, Instagram, Threads, Facebook) und hat Projekte wie „I am Josef from the Pitztal“.

Rollen:
Neben dem Botschafter ist er auch als DJ, Comedian, Unternehmer und Immobilien-Showmaster aktiv.
Besonderheit: Seine Videos sind oft ein Mix aus Kunst, Comedy und satirischen Einblicken in die Welt der Luxusimmobilien.

JosefausdemPitztal ist bekannt für seine kritische Auseinandersetzung mit der alpinen und urbanen Identität. Seine Austellungsflächen in der Immobilien Lounge Regensburg gleichen mittlerweilen einer Art „Museum der Moderne“. Die ausgestellten Werke reichen von großformatigen modernen Gemälden (z.B. Ana Matt) und Skulpturen aus 25 Mio. Jahre alten Kalksandstein aus Gozo von Joe Xuerb.

Details zur Ausstellung:

Titel des Werks: The GreatWhiteWallOfWaste

Ort: Immobilien Lounge Regensburg, Böhmerwaldstr. 8 in 93057 Regensburg

Dauer: Die Ausstellung ist aktuell nur Privat und nach Terminabsprache bis Ende Juli 2026 zugänglich.

Die Ausstellung kann aber während der regulären Öffnungszeiten und vereinbarten Terminen in der Immobilien Lounge Regensburg besichtigt werden. Der Eintritt ist frei. Änderungen vorbehalten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Brantl
Herr Josef Brantl
Böhmerwaldstr 8 8
93057 Regensburg
Deutschland

fon ..: 01733546888
web ..: http://www.JosefausdemPitztal.com
email : presse@JosefausdemPitztal.com

JosefausdemPitztal ist der inoffizielle Markenbotschafter für das gesamte Pitztal in Tirol. Seine humorvollen Videos und Aktionen begeistern Menschen weltweit und machen das Pitztal zu einem unvergesslichen Reiseziel. Seine lustigen Trends bringen weltweit Menschen zum Lachen und Schmunzeln.

Hinweis: Seine Pressemitteilungen sind eine kreative Darstellung und nicht immer mit einem realen Ereignis oder einer realen Person verbunden.

Pressekontakt:

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Herr Josef Brantl
Böhmerwaldstr 8 Immobilien
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„truetype: Ein Zeichen gegen Falschinformation!“ – 30 Gestalter*innen setzen ein kreatives Statement

30 Gestalter*innen haben jeweils einen Buchstaben des Alphabets – inklusive Ä, Ö, Ü und ß – visuell interpretiert und damit ein buntes und vielfältiges typografisches Set gegen Fake News geschaffen.

Bild12.12.2025 – Mit dem »Desinfo-Dezember« vereint der gemeinnützige Verein codetekt Gestaltung und Wissensvermittlung. 30 Gestalter*innen haben jeweils einen Buchstaben des Alphabets – inklusive Ä, Ö, Ü und ß – visuell interpretiert und damit ein buntes und vielfältiges typografisches Set geschaffen.

Beteiligt haben sich Elena Albertoni, Erich Brechbühl, Barbara Dechant, Verena Gerlach, Carmi Grau, Sibylle Hagmann, Lars Harmsen, Fons Hickmann, Susann Hoffmann, Hubert Jocham, Eike König, Pascal Kress, Sven Lindhorst-Emme, Mario Lombardo, Merle Michaelis, Robert Nippoldt, Verena Panholzer, Rüdiger Quass von Deyen, Kathleen Raasch, Natalie Rauch, Ulrike Rausch, Raban Ruddigkeit, Jakob Runge, Elena Schneider, Jan Schwochow, Erik Spiekermann, Daniel Stuhlpfarrer, Lisa Timpe, Franziska Weitgruber und Ben Wittner.

Ab dem 1. Dezember 2025 schon veröffentlicht codetekt die Buchstaben auf dem Instagram-Kanal. Jeden Tag erscheint ein neuer Buchstabe, begleitet von der Erklärung eines Begriffs aus dem Themenfeld Medien- und Nachrichtenkompetenz – etwa „V wie Verschwörungstheorie“. So entsteht im Dezember ein kreativer und zugleich informativer Adventskalender.

Um möglichst viele Menschen zu sensibilisieren, wird die Aktion durch ein Gewinnspiel begleitet. Die Teilnahme erfolgt über das Teilen und Kommentieren der Beiträge; die Gewinner*innen werden Anfang Januar 2026 ausgelost.

codetekt ist ein gemeinnütziger Verein, der Strategien und Lösungen gegen Falschinformationen entwickelt. Gegründet 2020 auf einem Hackathon während der Corona-Hochphase, ist der Verein seitdem stetig gewachsen. Ein Schwerpunkt liegt auf Medienkompetenz-Workshops an Schulen, in denen bereits über 4.000 Schüler*innen gelernt haben, Informationen kritisch zu bewerten.
Als gemeinnütziger Verein ist codetekt auf Spenden, Förderung und Unterstützung angewiesen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

codetekt
Frau Kristin Marosi
Wilmersdorfer Str. 122-123
10627 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637923101
web ..: https://codetekt.org/
email : info@codetekt.org

codetekt e. V. ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, Strategien im Umgang mit Falschinformationen zu entwickeln. Dabei fördern wir Medien- und Nachrichtenkompetenz im deutschsprachigen Raum mittels verschiedener Projekte, die auf unserem Trust-Checking-Ansatz basieren. Wir setzen uns für eine aufgeklärte Gesellschaft und eine widerstandsfähige Demokratie ein.

Pressekontakt:

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Frau Kristin Marosi
Wilmersdorfer Str. 122
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Tiemann-Preis 2025 feierlich im Marta Herford verliehen

Wandinstallation von Kerstin Brätsch wird Teil der Sammlung

BildIn einem feierlichen Festakt wurde am Samstag, den 15. November 2025, im Marta Herford Museum der diesjährige Tiemann-Preis übergeben. Der mit 50.000 Euro dotierte Ankaufspreis der Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung ging in seiner dritten Vergabe an das Marta Herford, das damit Werke der international renommierten Künstlerin Kerstin Brätsch für seine Sammlung erwerben konnte.

Museumsdirektorin Kathleen Rahn nahm die Auszeichnung persönlich entgegen. „Es ist eine große Ehre und Freude, dass wir den Tiemann-Preis erhalten. Dieser Preis ist ein nachhaltiges Geschenk, das es uns ermöglicht, unsere Sammlung zukunftsweisend zu erweitern. Die Arbeiten von Kerstin Brätsch treten dabei in einen besonderen Dialog mit der ikonischen Gehry-Architektur unseres Hauses.“

Im Rahmen des Preises entstand eine raumgreifende Wandinstallation im Marta Café. Die Basis bildet eine eigens angefertigte Tapete aus der Serie META Rorschach (2024), die das Prinzip der gespiegelten Bildstruktur aufnimmt. Auf dieser Präsentationsfläche befinden sich fünf Werke der Künstlerin – darunter zwei reliefartige Arbeiten aus der Serie Fossil Psychic for Christa (Stucco Marmo) (2020), die zum offiziellen Ankauf durch den Tiemann-Preis gehören.

Ergänzend zum Preisankauf konnte das Museum drei weitere Werke der Künstlerin erwerben, die ebenfalls Teil der Wandinszenierung sind.

Die Jury würdigte insbesondere die künstlerische Tiefe und konzeptuell Stärke der ausgewählten Werke, die das interdisziplinäre Profil der Sammlung Marta Herford unterstreichen und weibliche Positionen im zeitgenössischen Kunstdiskurs stärken.

Dr. H. Jürgen Tiemann

„Wir freuen uns sehr, dass mit unserem Preis eine so lebendige und außergewöhnliche Installation ins Marta Herford eingezogen ist – ein Kunstwerk, das  im ständigen Dialog mit seinen Besucherinnen und Besuchern steht.“

Weitere Informationen unter: https://www.tiemann-preis.de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

mehnert / paris GmbH
Frau Manuela Mehnert
Salzufer 15-16
10587 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 – 863 29 96 – 0
web ..: https://www.mehnertparis.com/
email : presse@mehnertparis.com

Der Tiemann-Preis:
Seit 2023 verleiht die Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung jährlich den mit bis zu 50.000 Euro dotierten Tiemann-Preis. Das Stifterpaar möchte mit dem Tiemann-Preis Häuser im Ausbau ihrer Sammlungen unterstützen und zugleich künstlerische Positionen würdigen, die auf dem Gebiet der zeitgenössischen Malerei einen wesentlichen Beitrag zum aktuellen Kunstdiskurs leisten. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass dank dieser Förderung herausragende malerische Positionen dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Eine fünfköpfige Fachjury wählt – unabhängig vom Stifterpaar – jedes Jahr eine*n Preisträger*in aus. Der Tiemann-Preis ist ein außergewöhnlich hoch dotierter Ankaufspreis und in seiner Ausrichtung einzigartig in Deutschland. 

Marta Herford:
Das von Stararchitekt Frank Gehry entworfene Marta Herford ist mit seiner geschwungenen Form, der roten Backsteinfassade und dem markanten Edelstahldach ein architektonisches Wahrzeichen weit über die Region Ostwestfalen-Lippe hinaus. Das international ausgerichtete Museum für zeitgenössische Kunst mit besonderem Blick auf Architektur und Design bietet Raum für vielfältige künstlerische Auseinandersetzungen. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2005 umfasst das Profil des Hauses neben wechselnden Ausstellungen auch eine Sammlung von mittlerweile rund 500 Werken mit Schwerpunkt auf installativen Raumkonzepten. Die besondere Architektur ermöglicht dabei multisensorische Kunsterlebnisse. Mit Café, Veranstaltungsräumen und einer Vermittlungsetage schafft das Museum zudem einen offenen Rahmen für Austausch, Bildung und kulturelle Praxis.

Die Künstlerin:
Kerstin Brätsch (*1979 in Hamburg, lebt in Berlin und New York) zählt zu den prägenden Stimmen zeitgenössischer Malerei. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Bildtradition, Materialforschung und kollektiven Arbeitsformen. Brätsch studierte an der UdK Berlin und der Columbia University New York und lehrt heute in Hamburg. In Kollaborationen – etwa als Duo DAS INSTITUT (mit Adele Röder), sowie KAYA (mit Debo Eilers) – lotet sie mediale und konzeptuelle Grenzen der Malerei aus. Ihre Werke waren u. a. im MoMA (New York), der Serpentine Gallery (London), der Kunsthalle Zürich sowie auf der Venedig-Biennale (2011, 2022) zu sehen und sind in internationalen Sammlungen wie dem Museum Brandhorst und dem Museum of Modern Art vertreten.

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Neuigkeiten zur Kunstmesse Zürich

Die Kunstmesse Zürich feiert den erfolgreichen Umzug in die Giessereihalle im Puls 5.

BildDie älteste Kunstmesse Zürichs freut sich über den erfolgreichen Umzug in die Giessereihalle im Puls 5.

ART INTERNATIONAL ZURICH verzeichnet am neuen Standort und zum neuen Termin einen erfolgreichen Geschäftsverlauf.

Zürich, Mai 2025: Die internationale Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH hat ihren Standortwechsel in die Giessereihalle im Puls 5 sowie ihre Terminverlegung in den Mai erfolgreich umgesetzt. Mit ihrem vielfältigen Angebot der Aussteller aus über 15 Ländern stiess die Messe am neuen Standort bei Ausstellern, Besuchern und Sammlern auf positive Resonanz.

Bereits am Eröffnungswochenende strömten zahlreiche Kunstinteressierte in die neue Location. Die Besucherzahlen übertrafen die Erwartungen und sorgten für lebhafte Diskussionen zwischen Künstlern, Galeristen und Sammlern. Besonders erfreulich war, dass sich auch die Verkäufe ausserordentlich positiv entwickelten. Viele Galerien berichteten von grossem Interesse und erfolgreichen Abschlüssen, teils schon während der Preview.

Die grosszügige Industriearchitektur der historischen Halle im traditionsreichen Zürcher Areal bot den idealen Rahmen für die Präsentation zeitgenössischer Kunst. Das vielfältige Angebot stiess auf reges Interesse und umfasste Werke der Malerei und Skulptur sowie der Fotografie und digitalen Kunst. Die Besucherzahlen übertrafen die Erwartungen und spiegelten sich in einem sehr erfolgreichen Messeverlauf wider.

„Die Giessereihalle Puls 5 hat der Messe ein neues Gesicht verliehen. Die räumliche Qualität und die zentrale Lage in Zürich haben wesentlich zum Erfolg beigetragen“, so die Messeleitung.

Auch auf dem Kunstmarkt zeigte sich ein positives Bild: Viele Galerien, darunter auch internationale Aussteller aus Übersee, meldeten eine starke Nachfrage und erfolgreiche Verkäufe. Besonders der globale Austausch wurde von den Besuchern geschätzt und unterstrich den kosmopolitischen Charakter der Messe.

Auch der neue Termin im Mai erwies sich als vorteilhaft. Er trug zur Schaffung einer frühlingshaft lebendigen Atmosphäre bei und integrierte sich nahtlos in den internationalen Kunstkalender. „Wir sehen uns mit diesem Schritt bestätigt und freuen uns über die positive Entwicklung“, erklärte die Messeleitung.

Die ART INTERNATIONAL ZURICH hat ihre Position als feste Grösse im internationalen Messegeschehen weiter gefestigt. Dies ist auf den erfolgreichen Umzug und den starken Zuspruch zurückzuführen.

Die nächste Kunstmesse in Zürich findet vom 8. bis 10. Mai 2026 in der Giessereihalle Puls 5 statt. Sie ist bereits fast ausgebucht, sodass nur noch wenige Plätze verfügbar sind. Kurzentschlossene müssten daher wohl bis 2027 warten.

ART INTERNATIONAL ZURICH 2026
28. Messe für zeitgenössische Kunst
08. – 10. Mai 2026
Puls 5 Giessereihalle Zürich, Schweiz
https://art-zurich.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160b
8808 Pfäffikon
Schweiz

fon ..: 0041763322436
web ..: http://www.bbifa.com
email : office@bbifa.com

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Tiemann-Preis 2025 geht an Marta Herford

50.000 Euro für den Ankauf von Werken der Künstlerin Kerstin Brätsch

BildBereits zum dritten Mal verleiht die Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung in diesem Jahr den mit 50.000 Euro dotierten Tiemann-Preis für zeitgenössische Malerei. Diesjähriger Preisträger ist das Museum Marta Herford, das mit dem Ankaufsetat zwei Werke der international renommierten Künstlerin Kerstin Brätsch in seine Sammlung aufnimmt.

Die Jury zeigte sich beeindruckt von der künstlerischen Relevanz und der konzeptuellen Einbindung der ausgewählten Werke in die Sammlung des Hauses. Mit dem Ankauf aus der Serie Fossil Psychic for Christa (Stucco Marmo) (2020) stärkt Marta Herford gezielt weibliche künstlerische Positionen und das interdisziplinäre Profil der Sammlung.

Die feierliche Verleihung des Preises findet am 15. November 2025 im Marta Herford statt. Die Werke werden ab Mitte November 2025 im Marta Café in einer raumgreifenden Installation dauerhaft sichtbar sein und unterstreichen die programmatische Ausrichtung des Hauses an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und Design.

Hohe Resonanz auf den Preis
Die Ausschreibung für den Tiemann-Preis 2025 stieß erneut auf große Resonanz – noch mehr Museen und Kunstinstitutionen als im Vorjahr reichten überzeugende Konzepte ein. Die Stifter zeigen sich erfreut über das gestiegene Interesse und die Qualität der Bewerbungen.

„Dass sich so viele Häuser mit durchdachten Konzepten beteiligt haben, bestätigt die Relevanz des Preises im aktuellen Kunstgeschehen“ – Dr. H. Jürgen Tiemann

Ausgezeichnete künstlerische Perspektive
Kerstin Brätsch (*1979 in Hamburg, lebt in Berlin und New York) zählt zu den wichtigsten Stimmen zeitgenössischer Malerei. Ihre Werke bewegen sich zwischen Bildtradition, Materialforschung und kollektiven Arbeitsformen. In ihren Stucco-Marmo-Arbeiten verbindet sie barocke Stucktechniken mit einer postdigitalen Ästhetik. Diese „vergeistigten Fossilien“ sind zugleich Reminiszenz an ihre verstorbene Mutter, der die Serie gewidmet ist, als auch ein selbstreflexiver Kommentar zur Materialität von Malerei.

Mit Präsentationen im MoMA (New York), der Serpentine Gallery (London), dem Fridericianum (Kassel) und der Biennale von Venedig (2011, 2022) ist Brätsch international vertreten. Ihre Werke befinden sich u. a. in den Sammlungen des Museum Brandhorst und des Museum of Modern Art.

Ein Preis mit Weitblick
Der Tiemann-Preis wird seit 2023 jährlich von der Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung vergeben. Ziel ist es, Museen mit zeitgenössischer Sammlung beim Erwerb bedeutender malerischer Werke zu unterstützen und herausragende künstlerische Positionen dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Auswahl der Preisträger trifft eine unabhängige Fachjury ohne Einflussnahme des Stifterpaars.

Die diesjährige Jury bestand aus:

Christiane Mennicke-Schwarz / Kunsthaus Dresden

Prof. Dr. Annette Tietenberg / HBK Braunschweig

Prof. Dr. Wolfgang Ullrich / Leipzig/München

Moritz Wesseler / Fridericianum Kassel

Marcus Woeller / WELT

Weitere Informationen zum Tiemann-Preis: https://www.tiemann-preis.de/ 

Weitere Informationen zur Tiemann-Stiftung: https://www.tiemann-stiftung.de/ 

Über das Marta Herford:
Das Museum Marta Herford wurde 2005 im ostwestfälischen Herford eröffnet und gehört mit seinem spektakulären Gebäude des Architekten Frank Gehry zu den architektonischen Wahrzeichen der Region. Als Museum für Gegenwartskunst mit Blick auf Design und Architektur bietet Marta einen offenen Raum für künstlerische Auseinandersetzungen mit gesellschaftlich relevanten Themen. Die Sammlung umfasst derzeit rund 500 Werke von etwa 170 Künstler*innen und legt einen besonderen Schwerpunkt auf das Verhältnis von Kunst und Raum. Mit innovativen Ausstellungen, partizipativen Projekten und einem profilierten Vermittlungsprogramm versteht sich Marta als dynamischer Ort im Spannungsfeld von Kunst, Architektur und Design. https://marta-herford.de/ 

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mehnert / paris GmbH
Frau Manuela Mehnert
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10587 Berlin
Deutschland

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email : presse@mehnertparis.com

Der Tiemann-Preis ist ein mit 50.000 Euro außergewöhnlich hoch dotierter Ankaufspreis und in seiner Ausrichtung einzigartig in Deutschland. Die Preisträgerin war im letzten Jahr das Kunstmuseum Magdeburg mit Werken von Özlem Altin, im Jahr 2023 erhielt das Museum Folkwang das Preisgeld für den Ankauf von Werken von Armin Boehm.  

Die Tiemann-Stiftung

Im Jahr 2018 wurde die gemeinnützige Ingeborg und Dr. H. Jürgen Tiemann-Stiftung gegründet, sie konzentriert sich auf die Kernthemen:

– Förderung und wirtschaftliche Unterstützung von Kunst und Kultur einschließlich Denkmalpflege,

– Bildungsprojekte sowie

– Naturschutz und Landschaftspflege.

Die Aktivitäten werden in Verbindung mit den Freunden Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg e.V., der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zielgerichtet vorangebracht. 

Pressekontakt:

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