Tag Archives: Kunst

Uncategorized

Kunstwerke von Johnny Depp erstmals in Düsseldorf zu sehen

Eine exklusive Werkschau mit originalen Kunstwerken von Johnny Depp

BildSchloss Benrath präsentiert in Kooperation mit Marcus Schäfer Art und den QUEENS Kunstgalerien vom 30. August bis 27. September 2026 das Kultur-Highlight „The Art of Johnny Depp“.

Die Werkschau zeigt Originalkunstwerke von Johnny Depp sowie ausgewählte Editionen des international bekannten Schauspielers und Künstlers. Besucherinnen und Besucher erhalten damit die seltene Gelegenheit, seine vielschichtige Bildwelt in den prachtvollen Räumen von Schloss Benrath in einem außergewöhnlichen historischen Ambiente zu entdecken. Bereits am 28. Juli beginnt der Vorverkauf. Newsletter-Abonnenten von Schloss Benrath erhalten eine Stunde früher exklusiven Zugang zum limitierten Kontingent von 30.000 Tickets für die nur 30 Tage dauernde Ausstellung.

Schon im Juli sorgte eine spektakuläre Drohnenshow auf der Düsseldorfer Rheinkirmes für Aufmerksamkeit: Der ikonische „Bunnyman“ aus Johnny Depps Kunstwelt erschien über dem Rhein und gab einen außergewöhnlichen Vorgeschmack auf die Ausstellung.

KUNST ALS KONSTANTE

Johnny Depp zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Gegenwart. Als Schauspieler, Musiker und kreativer Geschichtenerzähler begeistert er Millionen Menschen weltweit. Weniger bekannt ist, dass Zeichnen und Malen ihn bereits lange vor seiner Filmkarriere begleiteten. Seine Kunst entwickelte sich über viele Jahre hinweg zu einer konstanten Ausdrucksform seiner Gedanken, Träume und Emotionen.

Mit kraftvollen Farben, markanten Linien und einer unverwechselbaren Bildsprache erschafft Depp Werke, die zwischen Neoexpressionismus, Pop Art und autobiografischer Symbolik angesiedelt sind. Seine Arbeiten spiegeln persönliche Erfahrungen, Begegnungen und Erinnerungen wider und laden den Betrachter zu einer Reise durch seine außergewöhnliche Gedankenwelt ein.

VOM ATELIER AUF DIE INTERNATIONALE KUNSTBÜHNE

Viele Jahre lang zeigte Johnny Depp seine Kunst ausschließlich im privaten Kreis. Erst 2022 entschloss er sich, seine Werke erstmals der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mit seiner Debütkollektion „Friends & Heroes“ feierte er einen sensationellen Erfolg: Die Edition war innerhalb weniger Stunden weltweit ausverkauft und machte deutlich, wie groß das internationale Interesse an seinem künstlerischen Schaffen ist.

Seitdem wurden seine Werke in renommierten Ausstellungen rund um den Globus präsentiert und begeistern Kunstliebhaber ebenso wie Sammler. Mit „The Art of Johnny Depp“ kommt diese außergewöhnliche Ausstellung nun nach Schloss Benrath und bringt die faszinierende Kunst des Weltstars nach Düsseldorf.

Nicolas Maas, Kaufmännischer Vorstand von Schloss Benrath, freut sich auf das Highlight: „Mit ,The Art of Johnny Depp‘ holen wir die Kunst einer der bekanntesten Persönlichkeiten unserer Zeit nach Schloss Benrath. Ein Ereignis dieser Bedeutung, getragen von einem Künstler von internationalem Rang, ist außergewöhnlich – für das Schloss, für Düsseldorf und weit darüber hinaus. Dass wir als Schloss Benrath Gastgeber sein dürfen, unterstreicht die nationale und internationale Strahlkraft unseres Hauses. Wir freuen uns darauf, Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland und dem Ausland in unserem Schloss willkommen zu heißen.“

WELCHE KUNSTWERKE WERDEN GEZEIGT?

Zu den Höhepunkten der Ausstellung zählt unter anderem die Edition „Five“, die eine besonders persönliche Phase im Leben Johnny Depps widerspiegelt. Die Edition nimmt eine sehr persönliche Ebene auf: Sie fängt die emotionale Erschöpfung ein, die Johnny Depp 2021 empfand, kurz bevor er in das fünfte Jahr einer schwierigen Lebensphase eintrat. Als Zeichen für diesen Moment integrierte er eine markante „Tally Mark“. Grundlage ist ein Standbild aus einem Shooting für Dior „Sauvage“. Der Künstler wählte dieses Motiv als Hommage an Dior und deren Loyalität in seinen dunkelsten Stunden.

Ein weiteres zentrales Motiv ist der geheimnisvolle „Bunnyman“ – eine Figur, die auf einer wiederkehrenden Traumgestalt basiert, die sowohl Johnny Depp als auch sein Sohn Jack unabhängig voneinander erlebt haben. Der Bunnyman entwickelte sich zu einer ikonischen Figur innerhalb seines künstlerischen Universums, welche in unterschiedlichen Darstellungsformen präsentiert wird. Die Übertragung von Johnny Depps Kunst in eine Drohnenshow wurde von Marcus Schäfer Art initiiert und erstmals in Dubai umgesetzt. In der aufwendig inszenierten Drohnenshow auf der Düsseldorfer Rheinkirmes gestaltete sich so bereits ein spektakulärer Vorgeschmack auf die Ausstellung. Tausende Besucherinnen und Besucher verfolgten das beeindruckende Lichtspektakel über dem Rhein und erhielten damit einen ersten Einblick in die faszinierende Bildwelt des Künstlers.

„THE ART OF JOHNNY DEPP“ AUF EINEN BLICK

Wann: Sonntag, 30. August bis Sonntag, 27. September 2026
Sa – Di 10 bis 19 Uhr
Mi – Fr 14 bis 19 Uhr

Hinweis: Um allen Besucherinnen und Besuchern ein angenehmes und entspanntes
Ausstellungserlebnis zu ermöglichen, erfolgt der Einlass zu „The Art of Johnny Depp“ in festen
Zeitfenstern. Alle 30 Minuten startet ein neuer Einlass-Slot für bis zu 90 Personen. Für den Besuch
der Werkschau steht ein Zeitraum von bis zu einer Stunde zur Verfügung.

Wo: Schloss Benrath Benrather Schloßallee 102 40597 Düsseldorf
Vorverkauf : Start am 28. Juli 2026 um 10 Uhr

Tickets: Erwachsene 24 EUR, 7 bis 17 Jahre 15 EUR, Kinder unter 7 Jahren kostenfrei
Die Werkschau ist Bestandteil des Tickets. Dieses ist am gewählten Tag für das gesamte Museumsgelände gültig. Der gebuchte Timeslot reserviert Ihnen zusätzlich Einlass zur Johnny Depp Ausstellung.

Hinweis: Es wird keine Tageskasse geben. Tickets sind ausschließlich vorab online unter
tickets.schloss-benrath.de erhältlich.

EXKLUSIVES BEGLEITPROGRAMM

The Art of Johnny Depp – Evening Experience
Kuratierte After-Hours-Führung mit Willkommensdrink, kulinarischen Akzenten und Zugang zu limitierten Editionen.

Wann: Mo – So 19 bis 21 Uhr
Weitere Informationen zur Veranstaltung werden ab Dienstag, dem 28. Juli auf unserer Website
www.schloss-benrath.de veröffentlicht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Queens Kunstgalerien GmbH
Herr Manuel Moosherr
Am Elzdamm 63
79312 Emmendingen
Deutschland

fon ..: 00491603867646
web ..: https://www.queens.art/
email : manuel@queens.art

Die QUEENS Kunstgalerien stehen für internationale Pop Art und Contemporary Art und verbinden hochwertige Ausstellungen mit außergewöhnlichen Kunsterlebnissen. Das Galeriekonzept begeistert regelmäßig Besucher und Sammler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Pressekontakt:

Stiftung Schloss und Park Benrath
Frau Amelie Heller
Benrather Schloßallee 102
40597 Düsseldorf

fon ..: 01578 – 1299113
email : amelie.heller@schloss-benrath.de

Uncategorized

Zwei Sprachen – ein Weg: Bianka Maria Seidl präsentiert neues Buch und Ausstellung im September 2026

Bewusstseinsmentorin und Künstlerin Bianka Maria Seidl verbindet Wort und Farbe: Buch „ICH · SEELE · SELBST“ und Vernissage „Die Schwelle zum Gold“ – September 2026, Klosterdorf Windberg.

BildWindberg, Juli 2026. Im September 2026 präsentiert die Bewusstseinsmentorin, Autorin und Künstlerin Bianka Maria Seidl gleich zwei Werke, die aus derselben inneren Quelle schöpfen: ihr neues Buch „ICH · SEELE · SELBST – Erwachen in der Lebensmitte“ (Edition YOYA) und die Ausstellung „Die Schwelle zum Gold – Wo das Licht aus dem Dunkel geboren wird“ in der Kleinen Galerie Windberg.

„Beides ist Ausdruck desselben inneren Weges: von der Befreiung aus dem Korsett der Konditionierungen hin zur wahren Essenz, von der Dunkelheit ins Licht, aus dem Schweren ins Gold.“

Das Buch – Initiation statt Krise

„ICH · SEELE · SELBST – Erwachen in der Lebensmitte“ begleitet Frauen zwischen 45 und 65 auf einem spiralförmigen Weg durch drei transformative Ebenen: die Befreiung des ICH von alten Konditionierungen, die Er-Innerung der SEELE durch schamanische Ahnenarbeit und die Verkörperung des SELBST in Würde und gelebter Echtheit.

Seidls Kernthese lautet: Initiation statt Krise. Was viele Frauen als Erschöpfung, Leere oder innere Enge erleben, ist in Wahrheit ein Weckruf der Seele – und der Beginn der wichtigsten Wandlungsphase ihres Lebens. Die Wirkung reicht weit über die Einzelne hinaus: Wenn Frauen in der Lebensmitte zu sich selbst finden, verändert das Familien, Beziehungen und die Gesellschaft.

Das Buch erscheint in zwei Ausgaben: als Paperback (EUR 19,99) und als Hardcover Premium (EUR 39,99) mit drei exklusiven farbigen Kunstwerken der Autorin – je eines zu den Rubriken ICH, SEELE und SELBST.

Die Ausstellung – Bilder des Werdens

Am 12. und 13. September 2026 öffnet die Kleine Galerie Windberg am Pfarrplatz 4 ihre Türen für die Vernissage „Die Schwelle zum Gold“. Die neuen Bildwerke von Bianka Maria Seidl unter dem Künstlernamen LishareArt widmen sich denselben inneren Übergängen wie das Buch: Momente, in denen sich Krisen als Initiationen entpuppen und verborgenes Gold ans Licht tritt.

Ein besonderer Moment erwartet die Besucherinnen und Besucher am Samstagabend: Bei Einbruch der Dämmerung verwandelt eine Lichtinstallation den Garten der Galerie – die Bilder beginnen zu leuchten, und das Thema der Ausstellung wird sinnlich erfahrbar.

Vernissage: Samstag, 12. September 2026, 13-21 Uhr
Sonntag, 13. September 2026, 11-18 Uhr
Kleine Galerie Windberg · Pfarrplatz 4 · 94336 Windberg

Der Ort – Klosterdorf Windberg

Bianka Maria Seidl lebt und arbeitet seit 15 Jahren in der Anlage des Klosters Windberg in Niederbayern – einem Ort aus dem Jahr 1040. Dieser besondere Raum trägt ihre Arbeit als Bewusstseinsmentorin, Autorin und Künstlerin täglich – und wird im September 2026 zur Bühne für eine Begegnung, die in Wort und Bild einlädt: die Schwelle zu überschreiten.

Über Bianka Maria Seidl

Bianka Maria Seidl ist Bewusstseinsmentorin, Expertin für schamanische Ahnenarbeit, Künstlerin und Autorin. Seit über drei Jahrzehnten begleitet sie Menschen in tiefen Wandlungsprozessen. Ihr Buch „Schamanische Ahnenarbeit“ (Mankau Verlag, 2021) hat tausenden Leserinnen geholfen, ihre genealogischen Wurzeln zu klären. Unter dem Künstlernamen LishareArt schafft sie Bildwerke, die dieselbe Wandlung in Farbe und Form ausdrücken.

Bibliografische Angaben:
Titel: ICH · SEELE · SELBST – Erwachen in der Lebensmitte
Autorin: Bianka Maria Seidl
Verlag: Edition YOYA
Erscheinungsdatum: September 2026
Erhältlich als: Paperback EUR 19,99 / Hardcover Premium EUR 39,99
Bestellung: https://tinyurl.com/ICH-SEELE-SELBST-Paperbackhttps://tinyurl.com/Ich-Seele-Selbst-Hardcover

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Edition YOYA
Frau Bianka Maria Seidl
Pfarrplatz 4
94336 Windberg
Deutschland

fon ..: 094224032488
web ..: https://www.biankaseidl.de
email : editionyoya@biankaseidl.de

Bianka Maria Seidl ist Bewusstseinsmentorin, Expertin für schamanische Ahnenarbeit, Künstlerin und Autorin. Seit über drei Jahrzehnten begleitet sie Menschen in tiefen Wandlungsprozessen – auf dem Weg zu innerer Würde, Seelenvision und gelebter Echtheit. Als Künstlerin unter dem Namen LishareArt schafft sie Bildwerke, die denselben inneren Weg in Farbe und Form zeigen: von der Dunkelheit ins Licht, aus dem Schweren ins Gold. Sie lebt und arbeitet im Klosterdorf Windberg in Niederbayern – einem Ort aus dem Jahr 1040. In der Kleinen Galerie Windberg zeigt sie ihre Werke und lädt zu Begegnungen mit Kunst und Transformation ein.
Die Edition YOYA wurde 2013 als eigenständiges Verlagsimprint gegründet und verlegt die Werke von Bianka Maria Seidl im Selfpublishing. Der Name YOYA bedeutet in Swahili „Gemeinschaft“ – und steht für eine Haltung, die sich durch alle Veröffentlichungen zieht: Bewusstsein als gelebte Verbindung mit sich selbst, den Ahnen und der Welt.

Pressekontakt:

Edition YOYA
Frau Bianka Maria Seidl
Pfarrplatz 4
94336 Windberg

fon ..: 094224032488
web ..: https://www.biankaseidl.de
email : editionyoya@biankaseidl.de

Uncategorized

„Between Shadows“ – Ausstellung von Alexandra Kordas Fondation DEARTE Palacio Ducal de Medinaceli, Spanien

Bis 31. Juli 2026

BildDie Fondation DEARTE zeigt im Palacio Ducal in Medinaceli (Spanien) die Ausstellung „Between Shadows“ der deutschen Künstlerin Alexandra Kordas, die parallel mit ihrem Werk „The world is falling apart“ bei der Biennale Arte in Venedig vertreten ist. Die Ausstellung beleuchtet das Zwischenspiel von Licht und Schatten unter den Aspekten Stille, Bruch und Hoffnung.
Alexandra Kordas malt nicht einfach Motive, sie legt Zustände frei. Jede Leinwand ist eine Konfrontation – mit der Trauer, mit dem Glauben und mit dem körperlichen Gedächtnis an den Krieg, aber auch mit dem Licht am Horizont. Jede Geste ist roh. Der Strich unumkehrbar. Schwarz durchbricht das Weiß – nicht als Kontrast, sondern als Farbe, um die Hoffnung zu markieren. In ihrem Werk gibt es keine sichere Distanz. Der Betrachter beobachtet nicht nur. Er ist Teil des Geschehens. „Between Shadows“ – zwischen Schatten- ist keine Ausstellung über die Dunkelheit.

Es ist eine Ausstellung über das, was sie überdauert.
Mit dieser Ausstellung bekräftigt die Fondation DEARTE ihr Engagement für zeitgenössische Kunst und für die Schaffung von Räumen, in denen eine Verbindung zwischen Künstlern, kulturellem Erbe und der Öffentlichkeit entstehen kann; zugleich festigt sie die Position von Medinaceli als kulturellem Anziehungspunkt im ländlichen Raum.

Die Künstlerin: Alexandra Kordas
Alexandra Kordas (1958, München), die zunächst als Schauspielerin und Drehbuchautorin tätig war, ist seit ihrer Schulzeit in der Waldorf Schule künstlerisch kreativ verwurzelt. Ihre expressiven teils großformatige Arbeiten zeichnen sich durch eine ausgeprägte Freiheit im Umgang mit Material, Farbe und Geste aus. Insbesondere ihre Skulpturen entfalten eine physische Präsenz, die den Betrachtenden unmittelbar in das Geschehen einbindet.

Erst 2018 kam der schöpferische Durchbruch. Seitdem schuf die in Münchner Künstlerin ein tiefgründiges, introspektives Werk, das sich mit Themen wie Leid, Verlust und Krieg auseinandersetzt und in denen schmerzhafte Fragmente persönlicher und kollektiver Erfahrungen zum Vorschein kommen. Ihre Werke entstehen aus einer inneren Schau heraus. Formen und Farben entwickeln sich nicht als Abbild äußerer Wirklichkeit, sondern als Ausdruck eines prozesshaften, intuitiven Geschehens, das dennoch eine subtile Verbindung zur Ding Welt bewahrt. Alexandra Kordas‘ künstlerisches Anliegen bleibt dabei klar: Unsichtbare innere Zustände sichtbar zu machen und psychische wie gesellschaftliche Übergänge in eine sinnlich erfahrbare Form zu übersetzen. Ihre Skulptur wirkt als poetischer Seismograf – nicht der großen Erschütterungen, sondern der feinen, entscheidenden Verschiebungen unter der Oberfläche.

Trotz ihrer noch jungen Karriere stellte Alexandra Kordas in unzähligen Gruppen- und Einzelausstellungen u.a. in Rom, Venedig, Turin, Madrid, London, Zürich, New York und München (Soloausstellung 2026 Kunstfoyer der LV1871). 2025 zählten zu Museumsausstellungen: „Between Poles“ im Palacio Ducal de Medinaceli Museum, Spanien, und „Fundamental. Von Anfang bis Ende sind wir alle gleich“ MUSEO NACIONAL DE ARTE, La Paz Casilla, Bolivien und seit Mai 2026 stellt Alexandra Kordas bei der Biennale Arte in Venedig ein Werk aus. www.alexandrakordas.com

Ausstellung: 06. Juli – 31. Juli. 2026

Die Fundación DEARTE im restaurierten Renaissancepalast Palacio Ducal de Medinaceli ist heute ein Kulturzentrum für zeitgenössische Kunst, Es verbindet Geschichte, Architektur, Archäologie und moderne Kunst. Der Palacio Ducal de Medinaceli wurde ab 1625 im Stil der spanischen Renaissance bzw. des Herrerianischen Klassizismus erbaut. Auftraggeber waren die Herzöge von Medinaceli, einer der bedeutendsten Adelsfamilien Spaniens. Architekt war Juan Gómez de Mora, der auch an anderen bedeutenden königlichen Bauwerken mitwirkte.

Fundación DEARTE – Palacio Ducal de Medinaceli
Palacio Ducal, Plaza Mayor 4
42240 Medinaceli (Soria), Spanien

Öffnungszeiten: Montag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag von 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr sowie von 16:00 Uhr bis 20:00.

Pressefotos der Ausstellungswerke:
https://www.picdrop.com/zierercom/mZj3tSkQ7g
kostenfrei nutzbar für Print, Online und Social Media/ Copyright: Alexandra Kordas

Für weitere Presseinformationen:
Annette Zierer
ziererCOMMUNICATIONS
Tel.: +49-89-356 124-88
Mobile: +49-176-23 40 40 40
E-mail: annette.zierer@zierercom.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ziererCOMMUNICATIONS GmbH
Frau Annette Zierer
Effnerstraße 44-46
81925 München
Deutschland

fon ..: +498935612495
web ..: https://www.zierercom.com/
email : agentur@zierercom.com

Pressekontakt:

ziererCOMMUNICATIONS GmbH
Frau Annette Zierer
Effnerstraße 44-46
81925 München

fon ..: +498935612495
web ..: https://www.zierercom.com/
email : agentur@zierercom.com

Uncategorized

2. Tegernsee Art Masters Seemeile Nr. 1 – Elemente: Tony Cragg

Unter der Schirmherrschaft von Anna Herzogin in Bayern
3. Juli bis 5. Oktober 2026

BildTony Cragg, einem der bedeutendsten Bildhauer der Gegenwart, sind die 2. Tegernsee Art Masters am Tegernsee vom 3. Juli bis 5. Oktober 2026 gewidmet. Mit der Ausstellung „Seemeile Nr. 1 – Elemente“ setzt der Künstler am Tegernsee Zeichen für einen Perspektivenwechsel.

Die Wahl des Tegernsees ist eng mit den inhaltlichen Fragestellungen von Tony Craggs Werk verbunden. Seine Skulpturen entstehen aus der Beobachtung natürlicher Prozesse und organischer Strukturen. In der offenen Landschaft des Tegernsees treten die Arbeiten in einen lebendigen Dialog mit ihrer Umgebung und eröffnen neue Perspektiven auf Form, Bewegung und Materialität.

Die Ausstellung zeigt fünf großformatige Skulpturen aus wichtigen Werkgruppen von Tony Cragg am Seeufer des Tegernsees. Die Arbeiten entstammen Serien der letzten Jahre, in denen sich der Künstler intensiv mit Fragen von Evolution, Transformation und Wachstum auseinandersetzt sowie die Möglichkeiten von Veränderung künstlerisch erforscht. Craggs Inspiration reicht von Grundformen der Natur und biologischen Strukturen bis zu gegenwärtigen Formfindungen in den zunehmend digitalen Welten der Technologie. Diese thematische und formale Vielfalt macht Tony Cragg zu einem der bedeutendsten Bildhauer unserer Zeit.

In unmittelbarer Nähe des Tegernsees am Seeweg in Rottach-Egern steht Tony Craggs monumentale Skulptur „Senders“. In der 6,5 Meter hohen Arbeit aus weißem Fiberglas erscheinen organische Formen in einer anthropomorphen Anmutung. Senders oszilliert zwischen biomorpher Wucherung und präziser, konstruierter Form. Diese Spannung macht die unverkennbare Formensprache von Tony Cragg aus.
Die monumentale Bronzeskulptur „Stacks“ in Bad Wiessee evoziert verwitterte Felsen, verschliffenes Holz oder aufsteigende vulkanische Formationen. Die übereinandergeschichteten, gefalteten und gedrehten Flächen lassen auch an geologische Modelle oder Aufnahmen aus dem Rasterelektronenmikroskop denken. Die ikonischen „Stacks“, die Cragg seit den 1970er Jahren beständig weiterentwickelt, gehen auf seine Auseinandersetzung mit geometrisch gestapelten Materialien der Industriegesellschaft zurück. Tony Cragg versteht sie als „Schlüssel zu einer vergangenen Zeit, die unsere Gegenwart ist“.

Die Skulptur „Tommy“ am Standort Gut Kaltenbrunn nutzt ähnliche Formprinzipien wie die Skulptur Senders in Rottach-Egern, setzt sie jedoch expressiver und assoziativer ein. Auch hier sind Wachstum und biomorphe Strukturen thematisch präsent. Die Arbeit ist aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gefertigt, den der Künstler grün eingefärbt hat. Es ist ein Material, das u. a. im Bootsbau Verwendung findet und das Interesse von Tony Cragg auch an neuesten Materialien zeigt.

Ebenso in Gut Kaltenbrunn zu sehen ist die früheste Arbeit in der Ausstellung: die große Bronzeskulptur „Early Forms St. Gallen“ aus 1997. Die Werkgruppe Early Forms, begonnen Mitte der 1980er Jahre, nimmt einfache Gebrauchsgegenstände wie Schalen und Gefäße zum formalen Ausgangspunkt der Komposition. Tony Cragg unterzieht sie einem skulpturalen Transformationsprozess durch Dehnung in den Raum, Verdrehung und Fragmentierung und schafft dadurch eine völlig neue Form. Die uns vertrauten Alltagsobjekte erscheinen als neuartige organisch-biomorphe Körper. Sie lassen an Wachstumsprozesse der Evolution denken, wo in Millionen von Jahren aus einer Frühform, Early Forms, eine uns heute bekannte Form entstanden ist.

Die prägnante Skulptur „Points of View“ aus poliertem Edelstahl steht direkt am Ufer des Tegernsees beim Schloss Tegernsee. Die zwei aufragenden Säulen scheinen direkt aus dem Boden zu wachsen. Die spiegelnde Oberfläche des Edelstahls fängt Himmel, Wasser und Vegetation ein und verändert das Erscheinungsbild je nach Licht und Standort, ein visueller Dialog mit der Umgebung, der die Wahrnehmung des Betrachters fortlaufend neu justiert. Die Form der Skulptur ist aus Zeichnungen von Profilen menschlicher Gesichter abgeleitet, worauf sich auch der Titel der Serie „Points of View“ (deutsch: „Standpunkt“) bezieht. Das Figürliche bleibt als subtile Spur erhalten, geht aber in biomorphe und geologische Formen über. Die fließenden Formen sind zugleich Portraitfragmente und Untersuchungen von Perspektive, Form und Wahrnehmung. Somit ist die Skulptur auch ein Spiel mit diversen Perspektiven: Je nach Blickwinkel verändern sich Proportionen, Konturen und Zwischenräume, sodass das Umgehen der Skulptur immer wieder neue Sichtweisen, neue „Points of Views“ eröffnet.

Zum Abschluss der Tegernsee Art Masters zeigt das Gulbransson Museum ab dem 18. September Zeichnungen auf Papier und weitere Skulpturen des Künstlers. Des Weiteren finden im Rahmen der 2. Tegernsee Art Masters Events, Talks und Kunstaktionen statt. Informationen unter: www.tegernsee-art-masters.com

Über Tony Cragg

Tony Cragg, 1949 in Liverpool geboren, zählt zu den bedeutendsten Bildhauern unserer Zeit. Der britisch-deutsche Künstler schloss 1977 sein Studium am Royal College of Art ab und nahm mehrfach an der Biennale von Venedig sowie an der documenta in Kassel teil. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Turner Prize der Tate Gallery London (1988), dem Premium Imperiale für Skulptur in Tokio und dem Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland; 2007 wurde er in England in den Adelsstand erhoben. Cragg lehrte an der Universität der Künste Berlin und an der Kunstakademie Düsseldorf, deren Rektor er von 2009 bis 2013 war. Er lebt und arbeitet in Wuppertal, und seine Arbeiten sind in bedeutenden Museen und Sammlungen weltweit vertreten.
Die Initiatoren

Träger der Ausstellung ist der Tegernsee Art Masters e.V. unter dem Vorsitz von Thomas Tomaschek und Initiator Heino Stamm. Die Kuratorin Dr. Ellen Andrea Seehusen bringt ihre langjährige Expertise in Kunstmanagement, strategischer Kunstberatung und der Realisierung internationale Kulturprojekte ein. Die Ausstellung „Seemeile Nr. 1 – Elemente“, ist eine Symbiose einer SEEMEILE und einer KUNSTMEILE. Als kuratierte Kunstlandschaft präsentiert die Ausstellung ein Areal von künstlerischer Qualität, kultureller Lebendigkeit und Entdeckungsfreude in das Tegernseer Tal.

Die diesjährige Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit der Buchmann Galerie Berlin und dem Studio Tony Cragg, mit Unterstützung von Partnern, Firmen und Mäzenen.

Tony Cragg Zeichnungen & Skulpturen
Ab 18. September bis Ende Februar 2027
Olaf Gulbransson Museum
Dienstag bis Sonntag: 10:00-17:00 Uhr
Olaf-Gulbransson-Straße 2-6
83684 Tegernsee

Weitere Informationen:
– zu den Tegernsee Art Masters: www.tegernsee-art-masters.com
– Instagram: @Tegernsee_Art_Masters
Pressebilder zur kostenfreien Verwendung:
Tegernsee Art Masters 2026 Tony Cragg
Copyright: wie in den Fotos vermerkt

Pressekontakt:
ziererCOMMUNICATIONS
Annette Zierer
E-Mail: annette.zierer@zierercom.com
Tel.: +49 (0)176 / 23 40 40 40
Tel.: +49 (0) 89 35612488

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ziererCOMMUNICATIONS GmbH
Frau Annette Zierer
Effnerstraße 44-46
81925 München
Deutschland

fon ..: +498935612495
web ..: https://www.zierercom.com/index.php/agentur.html
email : agentur@zierercom.com

Pressekontakt:

ziererCOMMUNICATIONS GmbH
Frau Annette Zierer
Effnerstraße 44-46
81925 München

fon ..: +498935612495
web ..: https://www.zierercom.com/index.php/agentur.html
email : agentur@zierercom.com

Uncategorized

Open Area: Das Kunstmuseum Wolfsburg eröffnet einen neuen Ort für kulturelle Teilhabe

Neuer Ort für kulturelle Teilhabe: Das Kunstmuseum Wolfsburg eröffnet die Open Area am 3.7.2026 um 17 Uhr mit anschließender Performance und Live-DJ-Set.

BildIm Rahmen einer zukunftsweisenden Kooperation mit der Stadt Wolfsburg eröffnet das Kunstmuseum Wolfsburg am Freitag, den 3.7.2026, um 17 Uhr die Open Area. Damit entsteht im und am Kunstmuseum ein neuer offener Begegnungs-, Lern- und Projektraum für die Stadtgesellschaft und die Region: ein Dritter Ort, der das Museum um eine multifunktionale Plattform für kulturellen Austausch, kreative Praxis und gesellschaftliche Teilhabe erweitert.

Eine mehr als zweijährige Konzept- und Planungsphase der Abteilung Kunstvermittlung des Kunstmuseum Wolfsburg ging der Realisierung der Open Area voraus. In dem Zusammenhang wurden potenzielle Nutzer*innen frühzeitig miteinbezogen. Das Architektur- und Designkollektiv raumlaborberlin hat verschiedene Räume des Museums umgestaltet und zum Stadtraum hin geöffnet. Die so entstandene Open Area nimmt wie ein Schwamm Anregungen von außen auf und schafft als durchlässiger Ort des Austauschs eine Verbindung zwischen Kunstmuseum und Stadt. Zentrales Element ist der eigens entwickelte Pavillon auf dem Hollerplatz: Die „Koralle“ wird künftig als offener Treffpunkt und Veranstaltungsort dienen.

Das Programm der Open Area zielt darauf ab, Menschen noch intensiver als bisher mit Kunst und Kultur zusammenzubringen und ihnen Möglichkeiten zur Bildung von Communitys sowie zur Entwicklung eigener kultureller, sozialer oder ökologischer Projekte zu bieten. An den verschiedenen Orten der Open Area – dem Pavillon „Koralle“ auf dem Hollerplatz, dem Studio, dem Japangarten und dem Versammlungsraum Ato – werden künftig regelmäßig Formate wie Workshops, Screenings, Lesungen, Diskursveranstaltungen und experimentelle Kulturformen stattfinden. Alle Angebote sind kostenfrei zugänglich und verstehen sich als konsumfreier Beitrag zu gesellschaftlichem Austausch und kultureller Bildung.

Open Call für Projektideen
Neben einem festen, kuratierten Programm mit wiederkehrenden Veranstaltungsformaten entwickelt sich die Open Area organisch aus den Bedürfnissen und dem Ideenreichtum der Stadtgesellschaft. Projektideen nimmt das Team der Kunstvermittlung am Kunstmuseum Wolfsburg gerne entgegen unter: openarea@kunstmuseum.de

Unsere Förderer
Ermöglicht wird die Open Area durch eine Förderung aus dem Bundesprogramm Investitionen in national bedeutsame Kultureinrichtungen in Deutschland (INK) 2025 des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, eine Förderung der Stadt Wolfsburg sowie Eigenmittel des Kunstmuseum Wolfsburg.

Andreas Beitin, Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg:
„Es erfüllt mich mit großer Freude und auch Stolz, dass unsere Kunstvermittlung mit der Open Area zum wiederholten Mal ein außerordentlich innovatives Projekt entwickelt hat, das künftig noch mehr Menschen in der Stadt und der Region mit Kunst zusammenbringt und sie vor allem einlädt, selbst aktiv zu werden, um mit anderen Menschen gemeinsam etwas zu schaffen – ob ideell, visuell oder materiell. Die großzügige Förderung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zeichnet das Projekt für seine herausragende Qualität in besonderer Weise aus. Auch freue ich mich über die in dieser Form erstmalige Kooperation mit der Stadt Wolfsburg. Alles zusammen sind das sehr gute Voraussetzungen, um etwas Großartiges für die Menschen in der Region zu bewirken.“

Falko Mohrs, niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur:
„Mit der Open Area am Kunstmuseum Wolfsburg entsteht ein tolles Beispiel, wie Museen sich als ,Dritte Orte‘ öffnen und zu lebendigen Räumen des gesellschaftlichen Austauschs weiterentwickeln können. Hier treffen sich Kunstschaffende und interessierte Bürgerinnen und Bürger auf innovative Weise, um gemeinsam kreativ zu sein und neue Ideen entstehen zu lassen. Solche Orte sind wertvoll für eine offene, vielfältige und zukunftsgerichtete Kulturlandschaft in Niedersachsen.“

Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung, Integration und Soziales:
„Die Open Area ist weit mehr als ein neues Museumsangebot – sie ist ein offener Ort mitten in der Stadt, an dem kulturelle Teilhabe für alle Wirklichkeit wird. Bildung und Kultur entstehen dort, wo Menschen zusammenkommen, eigene Ideen einbringen und gemeinsam etwas gestalten können. Genau das ermöglicht dieser neue Dritte Ort: niedrigschwellig, konsumfrei und für jede und jeden zugänglich. Dass Stadt und Kunstmuseum hier erstmals in dieser Form zusammenwirken, freut mich besonders. Wir schaffen damit einen Raum, der die Stadtgesellschaft stärkt und Kultur als verbindende Kraft erlebbar macht.“

Einladung zur Eröffnung
Am Eröffnungsabend, den 3.7.2026, haben Besucher*innen erstmals die Gelegenheit, die Open Area kennenzulernen und Einblicke in das Programm zu gewinnen. Der Eintritt ist frei.

17 Uhr: Eröffnung der Open Area durch Andreas Beitin (Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg), Falko Mohrs (niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur), Kai-Uwe Hirschheide (Erster Stadtrat und Stadtbaurat der Stadt Wolfsburg) und Sarah Groiß (Projektleiterin Open Area)

Ca. 17.30 Uhr: Ausgehend von KRAS Û FISTAN – DER STOFF der Künstlerin und Forscherin Havîn Al-Sîndy findet unter der künstlerischen Leitung von Ferhat Kartal gemeinsam mit der Theaterregisseurin Mizgîn Bilmen und der Künstlerin Havîn Al-Sîndy die Performance KRAS Û FISTAN / OHNE TITEL statt, begleitet von dem Musiker Devran Amed und kurdischen Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Ab 18 Uhr: Open Kitchen mit EU-Projekt SPOON der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Open Garden mit offenem Zugang zum Japangarten. Ausklang mit einem DJ-Set von Souhaiel Ben Salem, aka DJ SU, bei kühlen Getränken an der Bar.
Das vollständige Programm des Eröffnungswochenendes finden Sie hier.

Open Area auf Instagram: @openareakmw
und im Web: https://www.kunstmuseum.de/openarea/

Projektpartner
Die Open Area ist ein Projekt der Kunstvermittlung Kunstmuseum Wolfsburg in Kooperation mit der Stadt Wolfsburg.

Architektur und Raumgestaltung: raumlaborberlin
Grafik/CI: Pank CH

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kunstmuseum Wolfsburg
Abteilung Kommunikation
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
Deutschland

fon ..: 05361 266969
web ..: https://www.kunstmuseum.de
email : presse@kunstmuseum.de

Das Kunstmuseum Wolfsburg blickt von Niedersachsen aus künstlerisch in die Welt und holt die Kunst der Welt in die Stadt am Mittellandkanal. Es ist ein Ort für Neugierige und ein Ort des Genießens: für eine kurze Pause vom Alltag, um in andere Welten einzutauchen und sich von ihnen faszinieren zu lassen. Mit den vielfältigen und aktuellen Themen der Kunst trägt es dazu bei, das globale Geschehen zu verstehen. Seit 1994 realisiert das international renommierte Kunstmuseum Wolfsburg faszinierende Ausstellungen, produziert fundierte Publikationen, baut eine immer noch wachsende Sammlung auf und entwickelt innovative Vermittlungsformate. Digitale und analoge Angebote vermitteln die Inhalte der Ausstellungen einem breiten Publikum. Mehr Information zu aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen finden Sie unter: kunstmuseum.de.

Pressekontakt:

Kunstmuseum Wolfsburg
Abteilung Kommunikation
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg

fon ..: 05361 266969
email : presse@kunstmuseum.de