Tag Archives: Kunst und Kultur

Uncategorized

Wenn Argumente nicht mehr genügen: BOA.ART setzt Polarisierung einen kuratierten Denkraum entgegen

BOA.ART: Wer Polarisierung verstehen will, muss früher ansetzen “ nicht bei den Antworten, sondern bei den Bedingungen, unter denen Antworten überhaupt entstehen.

BildDüsseldorf, 13. Mai 2026. Härtere Debatten, schärfere Lager, weniger geteilte Wirklichkeit: Der Befund ist nicht neu, aber die Antworten darauf sind meist dieselben “ bessere Argumente, mehr Faktenchecks, klarere Positionen. Genau hier setzt BOA.ART an, ein Projekt des gemeinnützigen MARAMAX art & culture e. V., das im Sommer 2026 in Düsseldorf startet. Seine These: Wer Polarisierung verstehen will, muss früher ansetzen “ nicht bei den Antworten, sondern bei den Bedingungen, unter denen Antworten überhaupt entstehen.

„Viele der entscheidenden Fragen unseres Lebens scheitern nicht am Wissen“, heißt es in der ersten Publikation des Projekts. „Sie scheitern an den Denkrahmen, die wir für selbstverständlich halten.“ Diese Denkrahmen sichtbar zu machen “ kunst, literarisch, filmisch und im Gespräch “ ist das erklärte Anliegen von BOA.ART.

Eine Schrift als Ausgangspunkt

Den inhaltlichen Auftakt macht ein schmaler Essayband mit dem Titel „Der Glaube, zu wissen“, herausgegeben vom MARAMAX art & culture e. V. und kostenfrei erhältlich. Auf 56 Seiten beschreibt der Text, wie aus Erfahrungen Deutungen werden, aus Deutungen Überzeugungen “ und wie sich diese in Konflikten so verfestigen, dass selbst gute Argumente an ihnen abprallen. Die Verfasser nehmen sich dabei ausdrücklich nicht aus: Die beschriebene Dynamik gelte für jede Überzeugung “ auch für jene, die in der Schrift selbst formuliert werden.

Vier Felder, ein Muster

Greifbar wird der Ansatz an vier Bereichen, in denen unterschiedliche Weltbilder besonders deutlich aufeinandertreffen: Geld, Gesundheit, Gesellschaft und „Gott“, also Fragen nach Ursprung und Beschaffenheit der Wirklichkeit. In jedem dieser Felder, so die Diagnose, stehen sich Positionen gegenüber, die innerhalb ihres jeweiligen Rahmens stimmig sind “ und gerade deshalb so schwer in Bewegung zu bringen.

Bausteine eines langfristigen Projekts

BOA.ART ist als mehrjähriges Vorhaben angelegt. Vorgesehen sind:

* die Edition BOA, eine kuratierte belletristische Buchreihe; der Auftakt erfolgt mit der Novelle „Die Verwunderung“ von Miguel G. Baldío,
* die BOA.ART.Distinction, ein jährlicher Kunstpreis (bis 10.000 Euro) für Arbeiten, die etablierte Wahrnehmungsmuster sichtbar machen,
* ein Dokumentarfilm zum Thema sowie
* regelmäßige Gesprächsformate und Veranstaltungen, nicht nur am Düsseldorfer Vereinssitz.

Auftakt am 23. Juli 2026

Öffentlich vorgestellt wird BOA.ART am Donnerstag, den 23. Juli 2026, in den Räumlichkeiten des MARAMAX art & culture e. V. in der Benrather Straße 6a in Düsseldorf-Carlstadt.

BOA.ART versteht sich ausdrücklich nicht als Plattform für schnelle Lösungen und nicht als weitere Meinungsstimme im aufgeladenen Diskurs. „Wir möchten dazu beitragen, Diskurs und inhaltliche Auseinandersetzung zu versachlichen und wieder streitfreier möglich zu machen“, so der Vorstand von MARAMAX art & culture e. V., Dr. Michael W. Driesch. Das Projekt verstehe sich dabei als „bescheidener Versuch, über Verständnis zu einer befriedenden Sachlichkeit zu kommen“.

Das Buch _“Der Glaube, zu wissen“_ kann ab sofort kostenfrei unter www.boa.art bestellt werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MARAMAX art & culture e. V.
Herr Michael W. Driesch
Benrather Str. 6a
40213 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 211 20051486
web ..: https://www.boa.art
email : verein@maramax.org

MARAMAX art & culture e. V.: Der gemeinnützige Verein mit Sitz in der Düsseldorfer Carlstadt initiiert und fördert Projekte an den Schnittstellen von Kunst, Literatur und gesellschaftlicher Reflexion. BOA.ART ist sein aktuelles Hauptvorhaben.

Pressekontakt:

MARAMAX art & culture e. V.
Herr Michael W. Driesch
Benrather Str. 6a
40213 Düsseldorf

fon ..: +49 211 20051486
email : verein@maramax.org

Uncategorized

Carin Grudda reagiert gelassen auf Bemalung ihrer Skulptur passend zum Weltfrauentag

Ein konstruktiver Bürgerbeitrag zum Weltfrauentag….!! Ich sage nur „Rosa“…. Herrlich!

BildDie Künstlerin Carin Grudda nimmt die jüngste Bemalung ihrer Skulptur _“Die Große Frau“_ mit Humor und Gelassenheit auf. Passend zum Weltfrauentag wurde die Figur im öffentlichen Raum mit rosa Farbe bemalt.

OT_.“Weißt Du was – mir gefällt es sogar“, erklärt Grudda augenzwinkernd. „Ich sehe darin einen konstruktiven Bürgerbeitrag zum Weltfrauentag. Ich sage nur: Rosa – herrlich!“_

Für die Künstlerin gehört der lebendige Austausch zwischen Kunstwerk, Stadtraum und Öffentlichkeit zum Wesen von Kunst im öffentlichen Raum. Spontane Reaktionen, Kommentare oder Interventionen seien Teil dieses Dialogs.

In diesem Zusammenhang erinnert Grudda auch an den von Joseph Beuys geprägten Gedanken „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Kunst könne Diskussionen auslösen und neue Perspektiven eröffnen – gerade dann, wenn sie mitten im Alltag stattfindet.

Die bemalte Oberfläche der Skulptur werde zu gegebener Zeit wieder gereinigt. „Vielleicht machen wir daraus sogar einen kleinen Kunstevent“, so Grudda. Kunst dürfe schließlich auch mit einem Augenzwinkern betrachtet werden.

Hintergrund:
Die Skulptur _“Die Große Frau“_ ist Teil des öffentlichen Kunstraums und steht für Stärke, Präsenz und Selbstbewusstsein. Werke von Carin Grudda befinden sich in zahlreichen Städten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland.

Schwalbach / Rom, März 2026

Peter Elzenheimer, Galerist / Carin Grudda

Hintergrund: Pressemitteilung des Schwalbacher Verschönerungsvereins e.V.

Vandalismus an der „Großen Frau“ – erneuter Schaden an öffentlichem Kunstwerk

Mit Bestürzung musste der Schwalbacher Verschönerungsverein feststellen, dass die Bronzeskulptur „Die Große Frau“ vor der Alten Schule in der Schulstraße 7 Ziel von Schmierereien geworden ist. Unbekannte beschmutzten das Kunstwerk und bemalten es mit roter Farbe.

Besonders bitter:

Erst vor wenigen Monaten war die Skulptur der Künstlerin Carin Grudda mit großem zeitlichen Aufwand und erheblichem Engagement ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer aufwendig gereinigt und fachgerecht aufgearbeitet worden. Auch für den Verein waren damit nicht unerhebliche Kosten verbunden.

Die erneute Beschädigung sorgt daher für große Enttäuschung und Unverständnis bei allen Beteiligten.

Leider handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Bereits in der Vergangenheit wurden vom Verschönerungsverein gestiftete Skulpturen und Bronzetafeln wiederholt beschmiert und beschädigt – darunter die Bronzeskulptur „Der Traum“ im Eichendorff-Park sowie die Bronzetafel an der Alten Schule in der Hauptstraße 8.

Wie soll man solches Verhalten nennen? Vandalismus? Respektlosigkeit gegenüber öffentlichem Eigentum und ehrenamtlichem Engagement?

Fest steht: Jede dieser Taten verursacht nicht nur Kosten, sondern auch erheblichen Arbeitsaufwand – getragen von Menschen, die sich freiwillig für das Stadtbild und die kulturelle Identität Schwalbachs einsetzen.

Der Schwalbacher Verschönerungsverein appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger, öffentliche Kunstwerke als Teil des gemeinsamen kulturellen Erbes zu respektieren und zu schützen.

Peter Elzenheimer

Galerie Elzenheimer

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Galerie Peter Elzenheimer
Herr Peter Elzenheimer
Wiesenweg 12
65824 Schwalbach am Taunus
Deutschland

fon ..: 0619682121
fax ..: 0619682121
web ..: https://www.galerie-elzenheimer.de/
email : info@galerie-elzenheimer.de

Die Galerie Elzenheimer hilft Künstlern und Künstlerinnen bei der Verwirklichung ihrer Visionen, indem sie die Möglichkeit schafft, sich ohne Räumliche-Einschränkung ausdrücken zu können und unterstützt sie bei ihren künstlerischen Entstehungsprozessen. Insbesondere fördern wir schon viele Jahre Künstler die sich nicht nur zwei sondern auch dreidimensional mit unterschiedlichen Materialen, Werkstoffen wie Holz, Acryl, Keramik, Bronze und anderen Metallen künstlerisch ausdrücken. Dadurch bedingt ist unser Angebot für Kunden im Bereich Plastiken und Skulpturen im Großraum für, Galerien in Frankfurt am Main, sowohl auch im Rhein Main Gebiet herausragend. Die Galerie Elzenheimer begleitet Künstler durch die vielgestaltige Welt des Kunstbetriebs.

Adresse:
Wiesenweg 12
65824 Schwalbach am Taunus
Deutschland

Kontakt:
Mobil: 176 801 283 56 oder Festnetz: 06196 82121
Mail info@galerie-elzenheimer.de
www.galerie-elzenheimer.de
Öffnungszeiten
Mo: Geschlossen
Di: Geschlossen
Mi: Geschlossen
Do: 14:30-19:00 Uhr
Fr: 14:30-19:00 Uhr
Sa: 11:00-15:00 Uhr
So: Geschlossen
Folgen Sie uns auch: https://galerieelzenheimer.blogspot.com/ oder: https://www.facebook.com/galerieelzenheimer oder: oder: https://www.linkedin.com/in/peter-elzenheimer-971323131/ gerne auch: https://galerieelzenheimer.blogspot.com/

Pressekontakt:

Galerie Peter Elzenheimer
Herr Peter Elzenheimer
Wiesenweg 12
65824 Schwalbach am Taunus

fon ..: 0619682121
email : info@galerie-elzenheimer.de

Uncategorized

Dewender-Stiftung aus Wachtendonk zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2025

Die gemeinnützige Dewender- Stiftung aus Wachtendonk konnte erneut Projekte und Stipendien in den Bildung, Erziehung, Ausbildung ermöglichen.

BildDie Dewender-Stiftung mit Sitz in Wachtendonk wurde 2012 von Norbert Dewender als selbstständige Stiftung bürgerlichen Rechts errichtet. Die Stiftung, deren Vorstand ausschließlich aus dem ehrenamtlich tätigen Stifter selbst besteht, fördert unmittelbar gemeinnützige Zwecke in den Bereichen Bildung, Erziehung, Ausbildung, Kunst und Kultur, Sport sowie bürgerschaftliches Engagement. Sie unterliegt der Aufsicht der Bezirksregierung Düsseldorf und hinsichtlich der Gemeinnützigkeit der Prüfung durch das Finanzamt Geldern.

Für das Jahr 2025 zieht die Dewender-Stiftung eine positive Bilanz. Sie stellte 22.000 Euro für die Erfüllung ihrer Satzungszwecke bereit. Unterstützt wurden dabei die Freie Realschule We!tsicht in Wachtendonk sowie der neu gegründete Förderverein der katholischen Kindertagesstätte St. Marien. Die Stiftung förderte auch zehn Deutschlandstipendien: vier an der RWTH Aachen, drei an der Hochschule Niederrhein in Krefeld und Mönchengladbach sowie drei an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort und Kleve.

Seit 2016 hat die Dewender-Stiftung insgesamt 36 Deutschlandstipendien für Studierende in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) ermöglicht. Neben schulischen und universitären Erfolgen zählt auch gesellschaftliches Engagement zu den Förderkriterien. Die Anträge werden direkt über die jeweiligen Hochschulen gestellt.

Die Stiftung erzielte 2025 Erträge aus ihrem Vermögen in Höhe von rund 28.000 Euro, die 2026 für Förderungen zur Verfügung stehen. Aktuell nimmt die Stiftung keine neuen Förderanträge entgegen, da sie mit ihrem bestehenden Programm ausgelastet ist. Das Stiftungsvermögen ist auf rund 1,2 Millionen Euro angewachsen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dewender-Stiftung
Herr Norbert Dewender
Kempener Str. 11
47669 Wachtendonk
Deutschland

fon ..: 02836445
web ..: https://www.dewender-stiftung.de
email : info@dewender-stiftung.de

Die Dewender-Stiftung wurde 2012 von Norbert Dewender gegründet. Die Stiftung, deren Vorstand ausschließlich aus dem ehrenamtlich tätigen Stifter selbst besteht, fördert unmittelbar gemeinnützige Zwecke in den Bereichen Bildung, Erziehung, Ausbildung, Kunst und Kultur, Sport sowie bürgerschaftliches Engagement. Sie unterliegt der Aufsicht der Bezirksregierung Düsseldorf und hinsichtlich der Gemeinnützigkeit der Prüfung durch das Finanzamt Geldern.

Pressekontakt:

Dewender-Stiftung
Herr Norbert Dewender
Kempener Str. 11
47669 Wachtendonk

fon ..: 02836445
email : info@dewender-stiftung.de