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Die Restaurant-Krise in Deutschland – und wie sie zu beheben ist

Immer mehr Restaurants machen pleite. Der Düsseldorfer Gastronomie-Berater Markus Eirund weiß, wie man Gäste zu Stammgästen machen und ein Restaurant erfolgreich führen kann.

BildDüsseldorf ist_ die_ Ausgeh-Stadt Deutschlands, nur in Frankfurt sind die Restaurant-Rechnungen ein wenig höher. Dies dürfte am stärkeren Business-Sektor am Main liegen. Aber nirgendwo in Deutschland gehen Menschen mehr aus, nirgendwo wird geselliger gefeiert als in der Landeshauptstadt des bevölkerungsreichsten Bundeslandes NRW. Das macht die Stadt am Rhein zur Gastro-Monopole Nr. 1.

Enorme gastronomische Vielfalt trifft hier auf kaufkräftige Kundschaft. Doch bei viel Licht sehen wir auch Schatten: Während neue Restaurants eröffnen und kreative Konzepte entstehen, kämpfen andere Betriebe ums Überleben.

Düsseldorf ist die „City of Live“. Mehr als 450.000 verkaufte Tickets für zehn Konzerte der Backstreet Boys zeigen eindrucksvoll, welche Anziehungskraft die Stadt besitzt. Internationale Gäste füllen Hotels, besuchen Restaurants, entdecken die Altstadt. Düsseldorf kann Erlebnis, aber können das auch alle Gastronomen?

Markus Eirund ist Gastronomie-Berater, er hat in den letzten 15 Jahren Betriebe kommen und gehen sehen, aber auch solche die bestehen. Letztes Jahr gab es in Deutschland laut Creditreform rund 2.900 Insolvenzen in der Gastronomie, 30 % mehr als im Vorjahr und mehr als doppelt so viele wie 2022. Grund: Steigende Personal- und Warenkosten, hohe Mieten und Energiekosten sind oft die Ursache.

Die reflexartige Reaktion vieler Gastronomen ist die Preiserhöhung. Tötet Gier das Geschäft? Eirund, der Gastronomen, Existenzgründer, Investoren und Immobilieneigentümer berät, sagt: „So hart würde ich das nicht beurteilen, aber wer dauerhaft mehr Geld verlangt, ohne erkennbaren Mehrwert zu bieten, darf sich über ausbleibende Gäste nicht wundern.“

Das Preis-Leistungs-Verhältnis, so Eirund, müsse in den Mittelpunkt gerückt werden und Speisekarte und Preise gehörten auf den Prüfstand: „Nicht alles, was betriebswirtschaftlich wünschenswert ist, lässt sich am Markt durchsetzen.“

Sein Rat an Gastronomen:

* Essen muss heute ein Erlebnis sein. Die Zutaten: Frische, Kreativität auf dem Teller, eine besondere Atmosphäre und Menschen, die mit Leidenschaft Gastgeber sind.
* Die Verkleinerung von Portionen und Preiserhöhungen könnten sich als giftiges Rezept erweisen.

Der Gastronomieberater, dessen „Gastroportal“ monatlich siebenstellige Zugriffe verzeichnet: „Gäste wollen nicht nur satt werden. Das können sie zu Hause deutlich günstiger. Sie möchten willkommen sein, einen schönen Abend verbringen, neue Geschmäcker entdecken und sich wohlfühlen. Ein freundlicher Empfang, ein aufmerksamer Service und ein ehrliches Lächeln sind entscheidend dafür, ob ein Gast wiederkommt, wie Untersuchungen belegen.“

Eine repräsentative Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) vor zwei Jahren hat einen Durchschnittspreis von 31,70 Euro für einen Restaurant-Besuch als akzeptabel ergeben. Wenn ein Restaurant-Besuch zu zweit 100 Euro oder mehr kostet, kochen die Leute dann lieber zu Hause?

Eirund: „Man kann feststellen, dass die Menschen anspruchsvoller und selektiver werden. Die günstige Schnellgastronomie hat ebenso wenig ein Problem wie Restaurants, die ein stimmiges Erlebnis bieten. Einfallsreich müssen diejenigen sein, deren Angebot austauschbar erscheint.“

Der Gastro-Berater ist überzeugt, dass die „Politik für verlässliche Rahmenbedingungen sorgen, und die Bürokratie abbauen muss, etwa bei Genehmigungsverfahren.“ Auch manche Mieter sollten nicht überziehen.

Eirund: „Aber bei allen wirtschaftlichen Herausforderungen sollten wir eines nicht vergessen: Gastronomie ist ein Geschäft mit Menschen. Erfüllt man ihre Erwartungen, kommen sie wieder.“

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KI-Nutzung in der Immobilienberatung als Pilot oder Passagier?

Künstliche Intelligenz verändert die Immobilienbranche. Doch wer profitiert davon? Ein Blick darauf, warum Makler das Steuer behalten müssen und Immobilienkunden dadurch massiv gewinnen.

BildDie rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz hat längst auch die Immobilienwirtschaft erfasst. Exposés per Knopfdruck, automatisierte Marktanalysen und KI-gestützte Analysen prägen zunehmend den Berufsalltag von Immobilienmaklern. Doch bei all der Begeisterung für die neuen technischen Möglichkeiten stellt sich die zentrale Frage nach der eigenen Haltung: Wer bestimmt am Ende die Richtung – der Mensch oder die Maschine? Ein passender Vergleich aus dem Wintersport verdeutlicht diese Dynamik eindrucksvoll. Während der Passagier auf den Skiern sich lediglich von der Neigung des Hanges treiben lässt und die Kontrolle an das Gelände abgibt, bestimmt der Pilot aktiv die Linie, setzt bewusst die Kanten und nutzt das Material als Werkzeug, um sicher und souverän ans Ziel zu gelangen.

Für Immobilienmakler bedeutet diese Differenzierung eine fundamentale Notwendigkeit. Wer Künstliche Intelligenz lediglich im Passagier-Modus nutzt, übernimmt generierte Texte oder Objektbewertungen ungeprüft, verlässt sich blind auf Algorithmen und läuft Gefahr, fehlerhafte oder austauschbare Ergebnisse zu präsentieren. Der KI-Pilot hingegen übernimmt die Regie. Er nutzt die Algorithmen zur Recherche, Datenanalyse und Texterstellung, veredelt die Resultate jedoch mit seiner fundierten Marktkenntnis, regionaler Expertise und persönlicher Ausstrahlung.

„Wer KI als Passagier nutzt, gibt die Verantwortung ab. Als Pilot hingegen nutzt man die Technik als Leistungsverstärker – für höchste Qualität und vor allem für mehr persönliche Beratungszeit“, betont Harald Blumenauer von BLUMENAUER Immobilien.

Genau in diesem Zusammenspiel liegt auch der entscheidende Vorteil für Eigentümer, Käufer und Mieter. Die kluge Kombination aus technischer Effizienz und menschlicher Expertise verändert das Kundenerlebnis nachhaltig positiv. Immobilienverkäufer profitieren von enorm beschleunigten Vermarktungsprozessen und maßgeschneiderten Zielgruppenansprachen. KI-gestützte Marktanalysen ermöglichen präzise Preisermittlungen, die anschließend durch das geschulte Auge des Maklers verifiziert werden. Dies schützt Verkäufer vor finanziellen Verlusten durch Fehlbewertungen und verkürzt die Vermarktungsdauer spürbar.

Auf der anderen Seite erleben Kauf- und Mietinteressenten eine völlig neue Servicequalität. Anfragen werden dank intelligenter Assistenzsysteme ohne Verzögerungen bearbeitet, Suchprofile präziser gematcht und relevante Objekt- und Lageinformationen bereitgestellt. Der größte Nutzen für die Kunden entsteht jedoch an einer ganz anderen Stelle: Zeit. Indem die Künstliche Intelligenz zeitraubende Routineaufgaben und administrative Tätigkeiten im Hintergrund übernimmt, gewinnt der Makler wertvolle Freiräume. Diese neugewonnene Zeit fließt direkt in das, was keine KI der Welt ersetzen kann – die persönliche Beratung, das sensible Verhandlungsgeschick und die empathische Begleitung bei einer der wichtigsten finanziellen Entscheidungen im Leben eines Menschen.

Am Ende zeigt sich, dass Künstliche Intelligenz in den Händen eines vorausschauenden Maklers nicht den Menschen ersetzt, sondern den Service veredelt. Der Makler bleibt der Pilot, der das Steuer fest in der Hand hält, während die KI als leistungsstarker Co-Pilot dafür sorgt, dass die Reise für Immobilienkunden schneller, sicherer und entspannter ans Ziel führt.

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BLUMENAUER steht für jahrzehntelange Erfahrung, hohe Professionalität und tiefes Marktverständnis im Immobilienbereich. Neben der klassischen Tätigkeit als Makler und Berater begleitet das Unternehmen private und gewerbliche Kunden von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss.

Ein besonderes Anliegen liegt auf dem Aufbau des BLUMENAUER Markenkooperationsnetzwerk, das Immobilienprofis und Startups in ganz Deutschland verbindet. Partner profitieren von der starken Marke, hochmodernen gemeinsamem Marketing, Wissenstransfer und einem engen Erfahrungsaustausch – mit dem Ziel, in einem starken Verbund noch erfolgreicher am Markt zu agieren.

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Werbung wandert in die KI-Antwort: Was Conversational Ads für Unternehmen bedeuten

Wer etwas sucht, bekommt heute oft eine Antwort statt einer Linkliste. Genau dort erscheint jetzt Werbung. Ein Düsseldorfer Online-Marketing-Freelancer erklärt, was das für Unternehmen heißt.

BildWer heute eine Frage bei Google oder in ChatGPT eintippt, bekommt immer öfter eine fertige Antwort statt einer Liste blauer Links. Und genau in diese Antworten kommt jetzt Werbung. In der Fachpresse heißt das Conversational Ads. Gemeint sind Anzeigen, die nicht mehr neben dem Ergebnis stehen, sondern mitten im Antworttext, passend zu dem, was jemand gerade gefragt hat.

Die großen Anbieter machen das sehr unterschiedlich. Google blendet in seinen KI-Antworten über den Suchergebnissen bereits Anzeigen ein, bisher aber nur auf Englisch und in zwölf Ländern. Deutschland gehört nicht dazu.

OpenAI zeigt seit dem 9. Februar 2026 Anzeigen in ChatGPT, zunächst nur in den USA. Sie erscheinen in der kostenlosen Version und im günstigen Go-Abo. Wer Plus, Pro oder einen Geschäftstarif hat, sieht keine Werbung. Am 19. August 2026 hat OpenAI angekündigt, die Anzeigen auf 31 europäische Länder auszuweiten, darunter Deutschland und Österreich.

Perplexity macht das Gegenteil. Der Anbieter hat seine Werbung im Februar 2026 wieder abgeschafft und verdient sein Geld nur noch mit Abonnements und Geschäftskunden. Die Begründung: Sobald Werbung in einer Antwort steht, vertrauen Nutzer der Antwort weniger, auch wenn die Anzeige gekennzeichnet ist.

„Für Werbetreibende ist das eine neue Situation“, sagt der Düsseldorfer Online-Marketing-Freelancer Jan Philipps. „Bei Google steht meine Anzeige neben zehn Ergebnissen, und der Nutzer vergleicht. In einer KI-Antwort steht sie mitten in einem Text, der schon eine Empfehlung ausgesprochen hat. Wer dann klickt, kommt mit einer anderen Erwartung.“

Das ändert vor allem eines: Wer aus so einer Antwort heraus klickt, hat die Grundlagen schon gelesen. Er will nicht noch einmal erklärt bekommen, was das Produkt überhaupt ist. Er sucht konkrete Angaben. Was kostet das, was ist enthalten, wer ist mein Ansprechpartner, wann kann ich starten.

Damit rückt etwas in den Vordergrund, das in der Debatte um neue Anzeigenformate meist untergeht: die eigene Website. „Die Anzeige bringt jemanden auf die Seite. Alles andere entscheidet die Seite“, sagt Philipps. „Wenn sie langsam lädt, am Handy hakt oder die wichtigste Information erst im dritten Absatz steht, ist das Geld weg. Egal wie modern die Anzeige war.“

Dazu kommt ein zweiter Punkt. KI-Systeme stützen ihre Empfehlungen auf das, was im Netz über einen Anbieter geschrieben steht. Wer in Fachbeiträgen, Vergleichen und Verzeichnissen mit einem Thema in Verbindung gebracht wird, taucht eher in einer Antwort auf. Daneben kann dann die eigene Anzeige stehen. „Wer nur Anzeigen schaltet und sonst im Netz nicht vorkommt, kauft sich Aufmerksamkeit in einem Umfeld, in dem ihn niemand kennt“, sagt Philipps. „Das geht, ist aber teurer als nötig.“

Kleineren Unternehmen rät er trotzdem zur Ruhe. Die Formate sind neu, die Reichweite ist klein, und in Deutschland lassen sich die ChatGPT-Anzeigen zunächst nicht selbst buchen. Wer jetzt hektisch umbaut, steckt Geld und Zeit in etwas Unfertiges und nimmt beides dort weg, wo heute die Anfragen herkommen. „Erst sichern, was funktioniert, dann in kleinem Rahmen ausprobieren“, sagt er. „Ein kleines Testbudget reicht völlig, sobald es hier buchbar ist. Wer alles umstellt, zahlt Lehrgeld für etwas, das in einem halben Jahr schon wieder anders aussieht.“

Was heute funktioniert, funktioniert nach seiner Erfahrung auch weiter: eine schnelle Seite, verständliche Texte, ein klar sichtbares Angebot und ein einfacher Weg zur Anfrage. Daran ändert die KI nichts. Dazu kommen ein paar Punkte, auf die man die eigene Website jetzt zusätzlich einstellen sollte.

Der wichtigste Punkt ist aus seiner Sicht: Besucher kommen bereits informiert an. Wer vorher eine Antwort gelesen hat, sucht die entscheidende Information und keine Einführung. In seiner eigenen Praxis habe es sich deshalb bewährt, die Fragen früh zu beantworten, die Interessenten ohnehin zuerst stellen. Also was das Angebot umfasst, in welchem Rahmen es preislich liegt, wer der Ansprechpartner ist und wie der nächste Schritt aussieht. Ob das im Einzelfall passt, hänge vom Angebot ab, eine allgemeine Regel sei das nicht. Klare Zwischenüberschriften und echte Antworten auf Kundenfragen helfen dagegen fast immer, dem Besucher genauso wie den KI-Systemen, die den Inhalt auslesen. Das betrifft vor allem Angebote, die Erklärung brauchen, und Käufe, über die man länger nachdenkt. Bei einer schnellen Bestellung ändert sich wenig.

Philipps selbst verfolgt die Entwicklung laufend. „Das Thema bewegt sich gerade jeden Monat, deshalb bleibe ich da dicht dran“, sagt er. „Wichtig ist vor allem, es im Auge zu behalten und sich Schritt für Schritt darauf vorzubereiten, statt es zu ignorieren oder in Aktionismus zu verfallen.“ Wer sich dazu austauschen möchte oder Unterstützung sucht, kann sich bei ihm melden.

Weitere Informationen zur Arbeit mit bezahlter Suche unter Google Ads Freelancer und SEA.

Jan Philipps im Netz: LinkedIn (linkedin.com/in/jan-philipps), Instagram (instagram.com/janphilipps.de) und TikTok (tiktok.com/@janphilipps.de).

Quellen und weiterführende Belege:
OpenAI, „Testing ads in ChatGPT“, 9. Februar 2026 (openai.com/index/testing-ads-in-chatgpt/)
OpenAI, „ChatGPT Ads expands across Europe“, 19. August 2026 (openai.com/index/chatgpt-ads-expands-across-europe/)
Search Engine Land, „ChatGPT Ads are expanding to 31 European countries“, 19. August 2026 (searchengineland.com/chatgpt-ads-are-expanding-to-31-european-countries-485468)
Search Engine Land, „Perplexity stops testing advertising“, 18. Februar 2026 (searchengineland.com/perplexity-stops-testing-advertising-469452)
Google Ads-Hilfe, „Anzeigen und AI Overviews“ (support.google.com/google-ads/answer/16297775)
Google, „A new generation of ads for the AI era of Search“, Google Marketing Live 2026 (blog.google/products/ads-commerce/google-marketing-live-search-ads/)

Jan Philipps arbeitet seit über zehn Jahren im Online-Marketing. Von Düsseldorf aus betreut er Google-Ads-Kampagnen, übernimmt die Suchmaschinenoptimierung und erstellt Websites. Zu seinen Auftraggebern zählen Selbstständige, mittelständische Unternehmen und Onlineshops. Zum Zeitpunkt dieser Meldung ist er als offizieller Google Partner gelistet (Stand: August 2026).

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Am Wehrhahn 20
40211 Düsseldorf
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fon ..: 0160 8367928
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email : kontakt@janphilipps.de

Jan Philipps ist selbstständiger Online-Marketing-Freelancer in Düsseldorf. Seit über zehn Jahren übernimmt er für seine Kunden die Suchmaschinenoptimierung, betreut Google-Ads-Kampagnen und erstellt Websites. Ein Schwerpunkt liegt auf der Sichtbarkeit in KI-gestützten Suchergebnissen, also der Frage, wie Unternehmen in den Antworten von Systemen wie Google AI Overviews, ChatGPT oder Perplexity überhaupt noch vorkommen.

Zu seinen Auftraggebern zählen Selbstständige, Coaches, mittelständische Unternehmen, Agenturen und Betreiber von Onlineshops im Rheinland und bundesweit. Statt Standardpaketen steht am Anfang jeder Zusammenarbeit eine Analyse der Frage, über welche Kanäle tatsächlich Anfragen entstehen und welche nur Budget kosten. Jan Philipps ist Google-Partner-zertifiziert und arbeitet als direkter Ansprechpartner ohne Zwischenebene.

Sie können diese Pressemitteilung, auch in geänderter oder gekürzter Form, mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Zero-Click-Suche: Wenn Kunden die Antwort bekommen, aber die Website nie erreichen

Immer mehr Suchanfragen enden in einer KI-Antwort. Ein Düsseldorfer Online-Marketing-Freelancer erklärt, welche Seiten das trifft, welche nicht und woran Unternehmen es überhaupt merken.

BildDüsseldorf. Wer heute bei Google nach einer Erklärung sucht, bekommt sie häufig direkt auf der Ergebnisseite. Eine KI fasst die besten Quellen zusammen, der Klick auf die Website dahinter entfällt. Fachleute sprechen von Zero-Click-Suche. Für Unternehmen, die jahrelang in Ratgebertexte investiert haben, ist das eine unangenehme Entwicklung: Die Inhalte werden weiterhin gelesen, nur eben nicht mehr auf der eigenen Seite.

Der Düsseldorfer Online-Marketing-Freelancer Jan Philipps beobachtet diese Verschiebung seit Monaten in Kundenprojekten. Seine Einschätzung fällt differenzierter aus, als die Debatte vermuten lässt.

„Zero-Click trifft nicht alle Seiten gleich“, sagt Philipps. „Bei informativen Fragen beantwortet die KI inzwischen fast alles selbst. Wer dagegen einen Anbieter sucht oder etwas kaufen will, klickt weiter, weil er Preise, Verfügbarkeit und einen Ansprechpartner sehen will. In den Projekten, die ich betreue, ist der Traffic auf Ratgeberinhalten spürbar zurückgegangen, auf Leistungs- und Standortseiten dagegen kaum.“

Wer in den generierten Antworten vorkommen will, muss nach seiner Erfahrung an zwei Stellen ansetzen: auf der eigenen Website und außerhalb davon.

Erster Hebel: Die eigene Seite muss maschinell auslesbar sein

Ein KI-System liest eine Website anders als ein Mensch. Es sucht nach Textstellen, die eine Frage klar beantworten, und es muss diese Stellen eindeutig einer Aussage zuordnen können. Wo ein Mensch aus dem Zusammenhang schließt, braucht die Maschine explizite Angaben.

„Die häufigste Ursache dafür, dass eine Seite nicht zitiert wird, ist banal: Die Antwort steht gar nicht da“, sagt Philipps. „Sie steht implizit zwischen den Zeilen, verteilt über drei Absätze, eingerahmt von Werbesprache. Das kann eine Maschine nicht herausziehen.“

Konkret empfiehlt er vier Dinge:

Erstens die Antwortstruktur. Eine Zwischenüberschrift formuliert die Frage so, wie ein Kunde sie stellen würde. Direkt darunter folgt die Antwort in zwei bis drei Sätzen, abschließend und ohne Vorrede. Erst danach kommen Herleitung, Beispiele und Einschränkungen. Wer diese Reihenfolge umdreht, verschenkt die Passage, auf die es ankommt.

Zweitens eindeutige Formulierungen. Angaben wie „kurzfristig verfügbar“ oder „faire Preise“ sind für ein Sprachmodell wertlos, weil sie nichts Prüfbares enthalten. Zeitangaben, Zahlen, Bedingungen und Einschränkungen im Klartext dagegen lassen sich zitieren.

Drittens strukturierte Daten. Über Auszeichnungen im Quelltext lassen sich Öffnungszeiten, Preise, Leistungen, Standorte, Bewertungen und Fragen mit Antworten maschinenlesbar hinterlegen. „Das ist kein Ranking-Trick, sondern schlicht die Übersetzung der eigenen Fakten in ein Format, das Maschinen fehlerfrei verstehen“, so Philipps. Wichtig sei, dass diese Daten mit dem übereinstimmen, was im sichtbaren Text steht. Widersprüche zwischen beiden Ebenen führten eher zu Misstrauen als zu Sichtbarkeit.

Viertens die technische Zugänglichkeit. Zahlreiche Websites sperren KI-Crawler wie GPTBot oder PerplexityBot in der robots.txt aus, oft ohne dass die Betreiber davon wissen, weil der Eintrag irgendwann einmal vorsorglich gesetzt wurde. Wer so blockiert, kann in den generierten Antworten schlicht nicht vorkommen. Ebenso hinderlich sind Inhalte, die erst nach einer Nutzerinteraktion nachgeladen werden.

Zweiter Hebel: Erwähnungen außerhalb der eigenen Website

Der zweite Teil ist der, den Unternehmen am wenigsten in der Hand haben und deshalb häufig vernachlässigen. Ein Sprachmodell zieht seine Einschätzung darüber, wer für ein Thema eine glaubwürdige Adresse ist, nicht aus der Selbstbeschreibung eines Anbieters. Es zieht sie daraus, was andere über ihn schreiben.

„Auf der eigenen Seite kann jeder behaupten, führend zu sein“, sagt Philipps. „Ob eine KI das übernimmt, entscheidet sich woanders. Sie gleicht ab, ob eine Marke in Fachbeiträgen, Vergleichslisten, Verzeichnissen und Bewertungen im selben Zusammenhang immer wieder auftaucht.“

Praktisch heißt das nach seiner Erfahrung dreierlei:

Erwähnungen zählen auch ohne Verlinkung. Wenn ein Unternehmen in einem Fachartikel genannt wird, ohne dass ein Link gesetzt ist, nimmt ein Sprachmodell diesen Zusammenhang trotzdem auf. Klassische Verlinkungen bleiben wertvoll, weil sie Besucher bringen und weiterhin in die Bewertung von Suchmaschinen einfließen. Für die Präsenz in KI-Antworten ist die reine Nennung im richtigen Kontext aber ebenfalls von Bedeutung.

Konsistenz der Unternehmensdaten ist entscheidend. Firmenname, Anschrift, Telefonnummer und Leistungsbeschreibung sollten über alle externen Quellen hinweg identisch sein. „Wenn ein Unternehmen in fünf Verzeichnissen unter vier verschiedenen Schreibweisen steht, hat die KI vier schwache Signale statt einem starken“, sagt Philipps. Genau hier scheiterten viele Einträge, die einmal angelegt und dann nie wieder gepflegt wurden.

Fachliche Sichtbarkeit schlägt Masse. Ein Beitrag in einem Fachmedium, eine Nennung in einem thematisch passenden Vergleich oder ein fundierter Kommentar in einer Fachdiskussion wirken stärker als eine große Zahl beliebiger Einträge. Massenhaft angelegte Profile ohne Bezug zum Thema seien nicht nur wirkungslos, sondern könnten dem eigenen Auftritt schaden.

Messbar ist all das inzwischen durchaus. Mehrere gängige SEO-Werkzeuge stellen hinterlegte Fragen regelmäßig an Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder die Google-Suche und werten aus, ob und in welchem Zusammenhang eine Marke genannt wird. „Damit wird aus dem Bauchgefühl eine Kennzahl, die man über Monate verfolgen kann“, sagt Philipps. „Wichtig ist, die richtigen Fragen zu hinterlegen. Nicht den eigenen Firmennamen, sondern die Formulierungen, mit denen ein Kunde nach einer Lösung sucht.“

Sein Fazit für kleine und mittlere Unternehmen fällt nüchtern aus. Die Grundlagen hätten sich weniger verändert, als die Schlagzeilen vermuten ließen: verständliche Inhalte, saubere Technik, ein glaubwürdiger Ruf im eigenen Fachgebiet. „Neu ist vor allem, dass Ungenauigkeit jetzt härter bestraft wird. Was ein Mensch noch überliest, fällt bei einer Maschine sofort durch.“

Weitere Informationen unter Generative Engine Optimization und Suchmaschinenoptimierung.

Jan Philipps arbeitet seit über zehn Jahren im Online-Marketing. Von Düsseldorf aus übernimmt er für seine Kunden die Suchmaschinenoptimierung, betreut Google-Ads-Kampagnen und erstellt Websites. Zu seinen Auftraggebern zählen Selbstständige, mittelständische Unternehmen und Onlineshops.

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Jan Philipps ist selbstständiger Online-Marketing-Freelancer in Düsseldorf. Seit über zehn Jahren übernimmt er für seine Kunden die Suchmaschinenoptimierung, betreut Google-Ads-Kampagnen und erstellt Websites. Ein Schwerpunkt liegt auf der Sichtbarkeit in KI-gestützten Suchergebnissen, also der Frage, wie Unternehmen in den Antworten von Systemen wie Google AI Overviews, ChatGPT oder Perplexity überhaupt noch vorkommen.

Zu seinen Auftraggebern zählen Selbstständige, Coaches, mittelständische Unternehmen, Agenturen und Betreiber von Onlineshops im Rheinland und bundesweit. Statt Standardpaketen steht am Anfang jeder Zusammenarbeit eine Analyse der Frage, über welche Kanäle tatsächlich Anfragen entstehen und welche nur Budget kosten. Jan Philipps ist Google-Partner-zertifiziert und arbeitet als direkter Ansprechpartner ohne Zwischenebene.

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Kunstwerke von Johnny Depp erstmals in Düsseldorf zu sehen

Eine exklusive Werkschau mit originalen Kunstwerken von Johnny Depp

BildSchloss Benrath präsentiert in Kooperation mit Marcus Schäfer Art und den QUEENS Kunstgalerien vom 30. August bis 27. September 2026 das Kultur-Highlight „The Art of Johnny Depp“.

Die Werkschau zeigt Originalkunstwerke von Johnny Depp sowie ausgewählte Editionen des international bekannten Schauspielers und Künstlers. Besucherinnen und Besucher erhalten damit die seltene Gelegenheit, seine vielschichtige Bildwelt in den prachtvollen Räumen von Schloss Benrath in einem außergewöhnlichen historischen Ambiente zu entdecken. Bereits am 28. Juli beginnt der Vorverkauf. Newsletter-Abonnenten von Schloss Benrath erhalten eine Stunde früher exklusiven Zugang zum limitierten Kontingent von 30.000 Tickets für die nur 30 Tage dauernde Ausstellung.

Schon im Juli sorgte eine spektakuläre Drohnenshow auf der Düsseldorfer Rheinkirmes für Aufmerksamkeit: Der ikonische „Bunnyman“ aus Johnny Depps Kunstwelt erschien über dem Rhein und gab einen außergewöhnlichen Vorgeschmack auf die Ausstellung.

KUNST ALS KONSTANTE

Johnny Depp zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Gegenwart. Als Schauspieler, Musiker und kreativer Geschichtenerzähler begeistert er Millionen Menschen weltweit. Weniger bekannt ist, dass Zeichnen und Malen ihn bereits lange vor seiner Filmkarriere begleiteten. Seine Kunst entwickelte sich über viele Jahre hinweg zu einer konstanten Ausdrucksform seiner Gedanken, Träume und Emotionen.

Mit kraftvollen Farben, markanten Linien und einer unverwechselbaren Bildsprache erschafft Depp Werke, die zwischen Neoexpressionismus, Pop Art und autobiografischer Symbolik angesiedelt sind. Seine Arbeiten spiegeln persönliche Erfahrungen, Begegnungen und Erinnerungen wider und laden den Betrachter zu einer Reise durch seine außergewöhnliche Gedankenwelt ein.

VOM ATELIER AUF DIE INTERNATIONALE KUNSTBÜHNE

Viele Jahre lang zeigte Johnny Depp seine Kunst ausschließlich im privaten Kreis. Erst 2022 entschloss er sich, seine Werke erstmals der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mit seiner Debütkollektion „Friends & Heroes“ feierte er einen sensationellen Erfolg: Die Edition war innerhalb weniger Stunden weltweit ausverkauft und machte deutlich, wie groß das internationale Interesse an seinem künstlerischen Schaffen ist.

Seitdem wurden seine Werke in renommierten Ausstellungen rund um den Globus präsentiert und begeistern Kunstliebhaber ebenso wie Sammler. Mit „The Art of Johnny Depp“ kommt diese außergewöhnliche Ausstellung nun nach Schloss Benrath und bringt die faszinierende Kunst des Weltstars nach Düsseldorf.

Nicolas Maas, Kaufmännischer Vorstand von Schloss Benrath, freut sich auf das Highlight: „Mit ,The Art of Johnny Depp‘ holen wir die Kunst einer der bekanntesten Persönlichkeiten unserer Zeit nach Schloss Benrath. Ein Ereignis dieser Bedeutung, getragen von einem Künstler von internationalem Rang, ist außergewöhnlich – für das Schloss, für Düsseldorf und weit darüber hinaus. Dass wir als Schloss Benrath Gastgeber sein dürfen, unterstreicht die nationale und internationale Strahlkraft unseres Hauses. Wir freuen uns darauf, Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland und dem Ausland in unserem Schloss willkommen zu heißen.“

WELCHE KUNSTWERKE WERDEN GEZEIGT?

Zu den Höhepunkten der Ausstellung zählt unter anderem die Edition „Five“, die eine besonders persönliche Phase im Leben Johnny Depps widerspiegelt. Die Edition nimmt eine sehr persönliche Ebene auf: Sie fängt die emotionale Erschöpfung ein, die Johnny Depp 2021 empfand, kurz bevor er in das fünfte Jahr einer schwierigen Lebensphase eintrat. Als Zeichen für diesen Moment integrierte er eine markante „Tally Mark“. Grundlage ist ein Standbild aus einem Shooting für Dior „Sauvage“. Der Künstler wählte dieses Motiv als Hommage an Dior und deren Loyalität in seinen dunkelsten Stunden.

Ein weiteres zentrales Motiv ist der geheimnisvolle „Bunnyman“ – eine Figur, die auf einer wiederkehrenden Traumgestalt basiert, die sowohl Johnny Depp als auch sein Sohn Jack unabhängig voneinander erlebt haben. Der Bunnyman entwickelte sich zu einer ikonischen Figur innerhalb seines künstlerischen Universums, welche in unterschiedlichen Darstellungsformen präsentiert wird. Die Übertragung von Johnny Depps Kunst in eine Drohnenshow wurde von Marcus Schäfer Art initiiert und erstmals in Dubai umgesetzt. In der aufwendig inszenierten Drohnenshow auf der Düsseldorfer Rheinkirmes gestaltete sich so bereits ein spektakulärer Vorgeschmack auf die Ausstellung. Tausende Besucherinnen und Besucher verfolgten das beeindruckende Lichtspektakel über dem Rhein und erhielten damit einen ersten Einblick in die faszinierende Bildwelt des Künstlers.

„THE ART OF JOHNNY DEPP“ AUF EINEN BLICK

Wann: Sonntag, 30. August bis Sonntag, 27. September 2026
Sa – Di 10 bis 19 Uhr
Mi – Fr 14 bis 19 Uhr

Hinweis: Um allen Besucherinnen und Besuchern ein angenehmes und entspanntes
Ausstellungserlebnis zu ermöglichen, erfolgt der Einlass zu „The Art of Johnny Depp“ in festen
Zeitfenstern. Alle 30 Minuten startet ein neuer Einlass-Slot für bis zu 90 Personen. Für den Besuch
der Werkschau steht ein Zeitraum von bis zu einer Stunde zur Verfügung.

Wo: Schloss Benrath Benrather Schloßallee 102 40597 Düsseldorf
Vorverkauf : Start am 28. Juli 2026 um 10 Uhr

Tickets: Erwachsene 24 EUR, 7 bis 17 Jahre 15 EUR, Kinder unter 7 Jahren kostenfrei
Die Werkschau ist Bestandteil des Tickets. Dieses ist am gewählten Tag für das gesamte Museumsgelände gültig. Der gebuchte Timeslot reserviert Ihnen zusätzlich Einlass zur Johnny Depp Ausstellung.

Hinweis: Es wird keine Tageskasse geben. Tickets sind ausschließlich vorab online unter
tickets.schloss-benrath.de erhältlich.

EXKLUSIVES BEGLEITPROGRAMM

The Art of Johnny Depp – Evening Experience
Kuratierte After-Hours-Führung mit Willkommensdrink, kulinarischen Akzenten und Zugang zu limitierten Editionen.

Wann: Mo – So 19 bis 21 Uhr
Weitere Informationen zur Veranstaltung werden ab Dienstag, dem 28. Juli auf unserer Website
www.schloss-benrath.de veröffentlicht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Queens Kunstgalerien GmbH
Herr Manuel Moosherr
Am Elzdamm 63
79312 Emmendingen
Deutschland

fon ..: 00491603867646
web ..: https://www.queens.art/
email : manuel@queens.art

Die QUEENS Kunstgalerien stehen für internationale Pop Art und Contemporary Art und verbinden hochwertige Ausstellungen mit außergewöhnlichen Kunsterlebnissen. Das Galeriekonzept begeistert regelmäßig Besucher und Sammler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Pressekontakt:

Stiftung Schloss und Park Benrath
Frau Amelie Heller
Benrather Schloßallee 102
40597 Düsseldorf

fon ..: 01578 – 1299113
email : amelie.heller@schloss-benrath.de