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Dreister Kabeldiebstahl in Friedrichstadt: Wenn Ladestationen Ziel skrupelloser Taten werden

NORDENERGIE meldet dreisten Kabeldiebstahl an der Ladestation in Friedrichstadt. Die Anlage ist vorübergehend außer Betrieb. Das Unternehmen verstärkt nun den Schutz der Ladeinfrastruktur.

BildHamburg, 21. April 2026. Ein Vorfall, der fassungslos macht: An der NORDOEL Tankstelle in Friedrichstadt ist erstmals auch eine NORDENERGIE-Ladestation Opfer eines dreisten Kabeldiebstahls geworden. Was als bedauerlicher Einzelfall begann, entwickelte sich innerhalb weniger Tage zu einer folgenschweren Serie von Angriffen auf die Ladeinfrastruktur.

In der Nacht zum 6. April 2026 gegen 23:00 Uhr entwendeten vermummte Täter*innen zunächst das Kupferkabel einer Schnellladesäule. Dieses konnte allerdings innerhalb weniger Tage ersetzt werden. Dann kam es jedoch nur kurze Zeit später zu einem erneuten, noch gravierenderen Vorfall: In der Nacht zum 13. April gegen 02:15 Uhr wurden gleich alle vier Ladekabel gestohlen.

Die Folge: Die Ladestation an der NORDOEL-Tankstelle musste vorübergehend außer Betrieb genommen werden. Ein herber Einschnitt für Ladekunden in und um Friedrichstadt sowie die zahlreichen Urlauber, die auf eine zuverlässige und jederzeit verfügbare Ladeinfrastruktur angewiesen sind, zumal keine weiteren öffentlichen Schnellladestationen in der Umgebung zur Verfügung stehen.

Ein Angriff auf Verlässlichkeit und Fortschritt

Kabeldiebstahl ist in der Branche leider kein unbekanntes Phänomen. Für NORDENERGIE war dies bislang jedoch kein Thema. Umso schwerer wiegen die Ereignisse in Friedrichstadt. Sie treffen nicht nur die Technik, sondern auch das Vertrauen in eine Infrastruktur, die Menschen im Alltag mobil halten soll.

Trotz Beleuchtung und Videoüberwachung stoßen Betreiber bei solchen Taten häufig an ihre Grenzen. Die Täter*innen handeln gezielt, schnell und im Schutz der Dunkelheit. Zurück bleiben erheblicher Sachschaden, hoher Reparaturaufwand und vor allem Enttäuschung bei denjenigen, die die Ladepunkte dringend benötigen.

Konsequente Reaktion auf die Vorfälle

Matthias Bartholl, CEO der LOTHER GRUPPE: „Für uns sind diese Diebstähle ein klarer Auftrag, den Schutz der Ladestandorte weiter zu verstärken. An besonders gefährdeten Punkten werden wir künftig zusätzliche Kabelschutzsysteme mit Alarmfunktion einsetzen, um potenzielle Täter*innen stärker abzuschrecken und die Verfügbarkeit unserer Ladeinfrastruktur besser zu sichern.“

Das Ziel ist eindeutig: Den Ladekundinnen und -kunden soll NORDENERGIE eine verlässliche Ladeerfahrung bieten – sicher, modern und zukunftsorientiert. Deshalb arbeitet NORDENERGIE mit Hochdruck daran, betroffene Standorte schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen und die Schutzmaßnahmen weiter auszubauen.

Ausbau mit Überzeugung

Jill-Kaja Steinbrügge, Bereichsleiterin e-Mobilität, stellt fest: „Auch von solchen Vorfällen lassen wir uns nicht entmutigen. Im Gegenteil: NORDENERGIE treibt den Ausbau seines Ladenetzes in Norddeutschland mit Nachdruck weiter voran. Zu den bislang sieben Standorten kommen in naher Zukunft drei weitere Schnelllade-Standorte hinzu.“

In Groß Sarau und Selent haben die Bauarbeiten bereits begonnen. Ein weiterer Standort in Damp – in unmittelbarer Nähe zu Eckernförde, wo NORDENERGIE bereits Ladesäulen betreibt – wird folgen. Damit setzt NORDENERGIE ein klares Zeichen: Der Ausbau klimafreundlicher Mobilität geht weiter, konsequent und mit langfristiger Perspektive.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Lother GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)40 251530-84
E-Mail: marketing@nordoel.de

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Über die Lother GmbH: Die LOTHER GRUPPE mit Sitz in Hamburg ist ein führendes mittelständisches Familienunternehmen, das sich mit den Marken NORDOEL und NORDENERGIE sowohl auf bewährte als auch auf zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Energieversorgung spezialisiert hat. Mit einer jahrzehntelangen Tradition hat sich die LOTHER GRUPPE als verlässlicher Partner für Industrie, Logistik und Gewerbe etabliert. Der Fokus liegt auf der Bereitstellung nachhaltiger Energien, insbesondere im Bereich der Mobilität und des Transports. Mit einem starken Engagement für Innovation treibt die LOTHER GRUPPE den Wandel hin zu grünen und klimafreundlichen Energieträgern voran. Die LOTHER GRUPPE kombiniert langjährige Erfahrung mit einem klaren Blick auf die Zukunft – für eine nachhaltige und zuverlässige Energieversorgung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lother GmbH
Herr Andreas Horn
Carl-Petersen-Straße 70-76
22535 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0160/91227802
web ..: https://nordoel.de
email : a.horn@lother.de

Sie können diese Pressemitteilung mit weiteren Fotos – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage (https://nordoel.de) auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Carin Grudda reagiert gelassen auf Bemalung ihrer Skulptur passend zum Weltfrauentag

Ein konstruktiver Bürgerbeitrag zum Weltfrauentag….!! Ich sage nur „Rosa“…. Herrlich!

BildDie Künstlerin Carin Grudda nimmt die jüngste Bemalung ihrer Skulptur _“Die Große Frau“_ mit Humor und Gelassenheit auf. Passend zum Weltfrauentag wurde die Figur im öffentlichen Raum mit rosa Farbe bemalt.

OT_.“Weißt Du was – mir gefällt es sogar“, erklärt Grudda augenzwinkernd. „Ich sehe darin einen konstruktiven Bürgerbeitrag zum Weltfrauentag. Ich sage nur: Rosa – herrlich!“_

Für die Künstlerin gehört der lebendige Austausch zwischen Kunstwerk, Stadtraum und Öffentlichkeit zum Wesen von Kunst im öffentlichen Raum. Spontane Reaktionen, Kommentare oder Interventionen seien Teil dieses Dialogs.

In diesem Zusammenhang erinnert Grudda auch an den von Joseph Beuys geprägten Gedanken „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Kunst könne Diskussionen auslösen und neue Perspektiven eröffnen – gerade dann, wenn sie mitten im Alltag stattfindet.

Die bemalte Oberfläche der Skulptur werde zu gegebener Zeit wieder gereinigt. „Vielleicht machen wir daraus sogar einen kleinen Kunstevent“, so Grudda. Kunst dürfe schließlich auch mit einem Augenzwinkern betrachtet werden.

Hintergrund:
Die Skulptur _“Die Große Frau“_ ist Teil des öffentlichen Kunstraums und steht für Stärke, Präsenz und Selbstbewusstsein. Werke von Carin Grudda befinden sich in zahlreichen Städten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland.

Schwalbach / Rom, März 2026

Peter Elzenheimer, Galerist / Carin Grudda

Hintergrund: Pressemitteilung des Schwalbacher Verschönerungsvereins e.V.

Vandalismus an der „Großen Frau“ – erneuter Schaden an öffentlichem Kunstwerk

Mit Bestürzung musste der Schwalbacher Verschönerungsverein feststellen, dass die Bronzeskulptur „Die Große Frau“ vor der Alten Schule in der Schulstraße 7 Ziel von Schmierereien geworden ist. Unbekannte beschmutzten das Kunstwerk und bemalten es mit roter Farbe.

Besonders bitter:

Erst vor wenigen Monaten war die Skulptur der Künstlerin Carin Grudda mit großem zeitlichen Aufwand und erheblichem Engagement ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer aufwendig gereinigt und fachgerecht aufgearbeitet worden. Auch für den Verein waren damit nicht unerhebliche Kosten verbunden.

Die erneute Beschädigung sorgt daher für große Enttäuschung und Unverständnis bei allen Beteiligten.

Leider handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Bereits in der Vergangenheit wurden vom Verschönerungsverein gestiftete Skulpturen und Bronzetafeln wiederholt beschmiert und beschädigt – darunter die Bronzeskulptur „Der Traum“ im Eichendorff-Park sowie die Bronzetafel an der Alten Schule in der Hauptstraße 8.

Wie soll man solches Verhalten nennen? Vandalismus? Respektlosigkeit gegenüber öffentlichem Eigentum und ehrenamtlichem Engagement?

Fest steht: Jede dieser Taten verursacht nicht nur Kosten, sondern auch erheblichen Arbeitsaufwand – getragen von Menschen, die sich freiwillig für das Stadtbild und die kulturelle Identität Schwalbachs einsetzen.

Der Schwalbacher Verschönerungsverein appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger, öffentliche Kunstwerke als Teil des gemeinsamen kulturellen Erbes zu respektieren und zu schützen.

Peter Elzenheimer

Galerie Elzenheimer

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Die Galerie Elzenheimer hilft Künstlern und Künstlerinnen bei der Verwirklichung ihrer Visionen, indem sie die Möglichkeit schafft, sich ohne Räumliche-Einschränkung ausdrücken zu können und unterstützt sie bei ihren künstlerischen Entstehungsprozessen. Insbesondere fördern wir schon viele Jahre Künstler die sich nicht nur zwei sondern auch dreidimensional mit unterschiedlichen Materialen, Werkstoffen wie Holz, Acryl, Keramik, Bronze und anderen Metallen künstlerisch ausdrücken. Dadurch bedingt ist unser Angebot für Kunden im Bereich Plastiken und Skulpturen im Großraum für, Galerien in Frankfurt am Main, sowohl auch im Rhein Main Gebiet herausragend. Die Galerie Elzenheimer begleitet Künstler durch die vielgestaltige Welt des Kunstbetriebs.

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