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Ladepunkte allein reichen nicht: Neue Analyse zeigt überraschende Versorgungslücken

Ladepunkte allein sichern keine gute Versorgung: Entscheidend sind Erreichbarkeit, Bedarf und wirtschaftliche Standorte – wie eine neue Analyse zur öffentlichen Ladeinfrastruktur zeigt.

BildÜberraschende Versorgungslücken bei öffentlicher Ladeinfrastruktur

Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland schreitet voran. Vor dem Hintergrund des EU-weiten Ziels, bis 2050 klimaneutral zu werden, gewinnt eine bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur weiter an Bedeutung. Doch eine neue Analyse zeigt: Die reine Anzahl an Ladepunkten ist kein verlässlicher Indikator für eine gute Versorgung. Entscheidend ist, ob Ladepunkte dort verfügbar sind, wo Elektro- und Hybridfahrzeuge unterwegs sind – und ob Haushalte und Unternehmen sie auch gut erreichen können.

Ein neues Dashboard zum E-Mobility-Versorgungsgrad macht diese Unterschiede auf Gemeindeebene sichtbar. Es kombiniert Daten zum Bestand von Elektro- und Hybridfahrzeugen, zur öffentlichen Ladeinfrastruktur sowie zur räumlichen Erreichbarkeit von Ladepunkten für Haushalte und Unternehmen. Damit beantwortet das Dashboard eine zentrale Frage für Kommunen, Energieversorger, Ladeinfrastrukturbetreiber und die Öffentlichkeit: Wo passen Angebot und Nachfrage beim öffentlichen Laden zusammen – und wo entstehen Versorgungslücken?

Anzahl der Ladepunkte ist kein Maßstab

Besonders auffällig: Einige Flächenländer schneiden beim Verhältnis von Fahrzeugen zu Ladepunkten vergleichsweise gut ab, weisen aber dennoch eine deutlich geringere Erreichbarkeit auf. Eine hohe Zahl an Ladepunkten garantiert also noch keine gute Versorgung, wenn diese räumlich ungünstig verteilt sind.

Deutschlandweit kommen derzeit rund 25 Elektro- und Hybridfahrzeuge auf einen öffentlichen Ladepunkt. Gleichzeitig erreichen nur 34 Prozent der Haushalte und 46 Prozent der Unternehmen einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt innerhalb von fünf Gehminuten. Stadtstaaten wie Berlin und Hamburg liegen bei der Erreichbarkeit deutlich vorn, während viele Flächenländer trotz teils guter Ladepunktdichte größere Lücken in der räumlichen Abdeckung zeigen.

Handlungsbedarf nicht nur im ländlichen Raum

Der größte Ausbaubedarf besteht damit nicht nur in ländlichen Regionen. Auch bevölkerungsreiche Länder mit stark wachsendem Fahrzeugbestand, insbesondere Nordrhein-Westfalen und Hessen, müssen ihre Ladeinfrastruktur gezielt weiterentwickeln, damit der Versorgungsgrad nicht hinter der steigenden Nachfrage zurückbleibt.

Der Unterschied zwischen urbanen und ländlichen Räumen bleibt dennoch deutlich. In Gemeinden mit bis zu 5.000 Einwohnern teilen sich durchschnittlich 27,9 Elektro- und Hybridfahrzeuge einen öffentlichen Ladepunkt. Nur 13,6 Prozent der Haushalte und 20,0 Prozent der Unternehmen erreichen dort einen Ladepunkt innerhalb von fünf Gehminuten. In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern liegt der Wert bei 22,3 Fahrzeugen je Ladepunkt; zugleich erreichen 61,2 Prozent der Haushalte und 72,4 Prozent der Unternehmen einen Ladepunkt in fünf Gehminuten.

Standortqualität wird zum Schlüsselfaktor

„Erst das Zusammenspiel von Fahrzeugbestand, Ladeinfrastruktur und Erreichbarkeit liefert ein realistisches Bild der Versorgung“, sagt Dirk Schneider, Geschäftsführer. „Die Analyse zeigt, dass es künftig weniger um den reinen Ausbau nach Anzahl gehen darf. Ladeinfrastruktur muss dort entstehen, wo reale Nachfrage besteht und Standorte für Haushalte, Unternehmen und Pendler gleichermaßen erreichbar, wirtschaftlich und attraktiv sind.“

Mehr Transparenz für Planung und Investitionen

Das Dashboard richtet sich an Kommunen, Energieversorger, Ladeinfrastrukturbetreiber und die interessierte Öffentlichkeit. Es unterstützt dabei, Versorgungslücken zu erkennen, Investitionen besser zu priorisieren und den Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur gezielter zu planen.

Über das Dashboard

Das Dashboard zum E-Mobility-Versorgungsgrad analysiert auf Gemeindeebene den Bestand von Elektro- und Hybridfahrzeugen, öffentliche Ladepunkte sowie deren Erreichbarkeit für Haushalte und Unternehmen. Datengrundlage sind unter anderem Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes, das Nexiga-Ladesäulenkataster und die Nexiga-Gebäudedatenbank.

Das Dashboard steht unter folgendem LINK zur Verfügung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nexiga GmbH
Herr Dirk Schneider
Mozartstr. 4-10
53115 Bonn
Deutschland

fon ..: 022884960
web ..: https://nexiga.com
email : info@nexiga.com

Als ein führender Anbieter von Location Intelligence und Geomarketing unterstützt Nexiga seit über 40 Jahren Unternehmen bei der datenbasierten Planung und Bewertung von Standorten, Versorgungsnetzen, Vertriebsgebieten und Zielgruppen. Mit einem umfassenden Datenportfolio, individuellen SaaS-Lösungen und intelligenten Analyseverfahren ermöglicht Nexiga fundierte Entscheidungen für strategische Planung, zielgerichtete Marktbearbeitung und effiziente Vertriebssteuerung.

Das Unternehmen ist Mitglied der GSG GENII Software Gruppe, die führende, branchenspezifische Softwarelösungen und Dienstleistungen für mittelständische Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen anbietet.

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Nexiga GmbH
Frau Ina Wagner
Mozartstr. 4-10
Bonn 53115

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email : wagner@nexiga.com

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German Innovation Award 2026: LIBREO erhält Auszeichnung für intelligente Ladeinfrastruktur

Der German Innovation Award würdigt die vorausschauende Ladeinfrastruktur von LIBREO als wegweisende Innovation in der Kategorie E-Mobility Technologies.

BildBerlin / Kitzingen, Mittwoch, 27. Mai 2026 – Die LIBREO GmbH ist mit dem German Innovation Award 2026 ausgezeichnet worden. Die Jury des Rats für Formgebung zeichnete die LIBREO AC-Ladestationen in der Wettbewerbsklasse „Excellence in Business to Business“ aus und würdigte insbesondere den integrierten Ansatz aus Hardware, Software und Cloud. Die offizielle Preisverleihung fand am 12. Mai 2026 im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin statt.

Ausgezeichnet für intelligente Ladeinfrastruktur mit System
Die Jury des German Innovation Award würdigte LIBREO insbesondere für das Zusammenspiel aus Hardware, Software und Cloud zu einem integrierten Gesamtsystem, das Ladevorgänge vorausschauend plant, Solarprognosen, Energiekosten und verfügbare Netzkapazitäten berücksichtigt und dabei eine hohe Nutzerfreundlichkeit sicherstellt. In ihrer Begründung heißt es: „LIBREO macht das Laden von Elektrofahrzeugen zu einem skalierbaren, wirtschaftlichen und sicheren Erlebnis, das den Anforderungen moderner Mobilität gerecht wird.“

Mit dem German Innovation Award reiht sich LIBREO in eine exklusive Gruppe ein: Bereits im Juli 2025 wurde die Ladetechnologie mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet, zu Beginn des Jahres 2026 folgte der German Design Award in Gold – die höchste Auszeichnungsstufe des Preises. Drei Awards, drei unabhängige internationale Jurys, eine gemeinsame Aussage, LIBREO überzeugte gleichermaßen durch Design, Funktionalität und technologische Innovation.

„Während klassisches Lastmanagement auf Ereignisse reagiert, denkt LIBREO voraus“, sagt Bernhard Beck, Geschäftsführer der LIBREO GmbH. „Solarerträge, Energiepreise, Nutzerpräferenzen, Tarife, Standortbedingungen und Stromnetzauslastung fließen intelligent in die Ladestrategie ein – damit Fahrzeuge zum richtigen Zeitpunkt laden. Dass nach Red Dot und German Design Award Gold nun auch der German Innovation Award unsere Systemlösung würdigt, bestätigt unseren ganzheitlichen Ansatz auf höchster Ebene.“

Preisverleihung im DRIVE. Volkswagen Group Forum Berlin
Die feierliche Übergabe der German Innovation Awards 2026 fand am 12. Mai im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin statt. Mit der Auszeichnung von LIBREO unterstreicht der Rat für Formgebung die Bedeutung intelligenter Ladeinfrastruktur für die Energiewende. „Dieser Erfolg gehört unserem gesamten Team und unseren Kunden, die jeden Tag mit LIBREO laden und uns bestätigen, dass intelligente Ladeinfrastruktur echten Mehrwert schaffen kann“, so Bernhard Beck.

Innovation für die Energiewende: Intelligentes Laden statt teurem Netzausbau
LIBREO adressiert mit intelligenter Ladesteuerung zentrale Herausforderungen der Energiewende. Es geht dabei nicht allein um Elektromobilität als Mittel zur CO?-Reduktion, sondern auch um die Stabilität unseres Stromnetzes: Intelligente Ladeinfrastruktur reduziert die Notwendigkeit teurer Netzausbaumaßnahmen, vermindert die Abregelung erneuerbarer Energien und senkt damit langfristig die Stromkosten für Verbraucher. Da der Ladebedarf von Elektrofahrzeugen durch die tägliche Fahrleistung und Batteriekapazität natürlich begrenzt ist, lassen sich diese Volumen präzise in die Zeitfenster mit dem höchsten netzstabilisierenden Effekt planen – ohne neue Lastspitzen zu erzeugen.

„Mit LIBREO verstehen wir Ladeinfrastruktur nicht als Stromanschluss, sondern als aktiven Bestandteil eines intelligenten Energiesystems. Genau dort sehen wir die Zukunft der Elektromobilität“, betont Bernhard Beck.

Link „German Innovation Award“: www.german-innovation-award.de
Link „LIBREO“: www.libreo.de

– ENDE DER MITTEILUNG –

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LIBREO GmbH
Herr Bernhard Beck
Steigweg 24
97318 Kitzingen
Deutschland

fon ..: +49 9321 902 000
web ..: https://www.libreo.de
email : info@libreo.de

Die LIBREO GmbH mit Sitz in Kitzingen entwickelt intelligente Ladesysteme für Elektrofahrzeuge. Das Technologieunternehmen setzt auf eine äußerst sichere Closed-System-Architektur und vorausschauendes Lademanagement, das sowohl Nutzerbedürfnisse als auch Netzanforderungen und verfügbare erneuerbare Energien aktiv in die vorausschauende Ladesteuerung einbezieht. LIBREO wurde mit dem Red Dot Design Award 2025, dem German Design Award 2026 Gold und dem German Innovation Award 2026 ausgezeichnet. LIBREO steht für technologisch durchdachte, wirtschaftliche und zukunftssichere Ladeinfrastruktur – Made in Germany. Weitere Informationen: www.libreo.de

Pressekontakt:

LIBREO GmbH
Herr Claus Rendler
Steigweg 24
97318 Kitzingen

fon ..: +49 9321 902 000
email : marketing@libreo.de

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Dreister Kabeldiebstahl in Friedrichstadt: Wenn Ladestationen Ziel skrupelloser Taten werden

NORDENERGIE meldet dreisten Kabeldiebstahl an der Ladestation in Friedrichstadt. Die Anlage ist vorübergehend außer Betrieb. Das Unternehmen verstärkt nun den Schutz der Ladeinfrastruktur.

BildHamburg, 21. April 2026. Ein Vorfall, der fassungslos macht: An der NORDOEL Tankstelle in Friedrichstadt ist erstmals auch eine NORDENERGIE-Ladestation Opfer eines dreisten Kabeldiebstahls geworden. Was als bedauerlicher Einzelfall begann, entwickelte sich innerhalb weniger Tage zu einer folgenschweren Serie von Angriffen auf die Ladeinfrastruktur.

In der Nacht zum 6. April 2026 gegen 23:00 Uhr entwendeten vermummte Täter*innen zunächst das Kupferkabel einer Schnellladesäule. Dieses konnte allerdings innerhalb weniger Tage ersetzt werden. Dann kam es jedoch nur kurze Zeit später zu einem erneuten, noch gravierenderen Vorfall: In der Nacht zum 13. April gegen 02:15 Uhr wurden gleich alle vier Ladekabel gestohlen.

Die Folge: Die Ladestation an der NORDOEL-Tankstelle musste vorübergehend außer Betrieb genommen werden. Ein herber Einschnitt für Ladekunden in und um Friedrichstadt sowie die zahlreichen Urlauber, die auf eine zuverlässige und jederzeit verfügbare Ladeinfrastruktur angewiesen sind, zumal keine weiteren öffentlichen Schnellladestationen in der Umgebung zur Verfügung stehen.

Ein Angriff auf Verlässlichkeit und Fortschritt

Kabeldiebstahl ist in der Branche leider kein unbekanntes Phänomen. Für NORDENERGIE war dies bislang jedoch kein Thema. Umso schwerer wiegen die Ereignisse in Friedrichstadt. Sie treffen nicht nur die Technik, sondern auch das Vertrauen in eine Infrastruktur, die Menschen im Alltag mobil halten soll.

Trotz Beleuchtung und Videoüberwachung stoßen Betreiber bei solchen Taten häufig an ihre Grenzen. Die Täter*innen handeln gezielt, schnell und im Schutz der Dunkelheit. Zurück bleiben erheblicher Sachschaden, hoher Reparaturaufwand und vor allem Enttäuschung bei denjenigen, die die Ladepunkte dringend benötigen.

Konsequente Reaktion auf die Vorfälle

Matthias Bartholl, CEO der LOTHER GRUPPE: „Für uns sind diese Diebstähle ein klarer Auftrag, den Schutz der Ladestandorte weiter zu verstärken. An besonders gefährdeten Punkten werden wir künftig zusätzliche Kabelschutzsysteme mit Alarmfunktion einsetzen, um potenzielle Täter*innen stärker abzuschrecken und die Verfügbarkeit unserer Ladeinfrastruktur besser zu sichern.“

Das Ziel ist eindeutig: Den Ladekundinnen und -kunden soll NORDENERGIE eine verlässliche Ladeerfahrung bieten – sicher, modern und zukunftsorientiert. Deshalb arbeitet NORDENERGIE mit Hochdruck daran, betroffene Standorte schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen und die Schutzmaßnahmen weiter auszubauen.

Ausbau mit Überzeugung

Jill-Kaja Steinbrügge, Bereichsleiterin e-Mobilität, stellt fest: „Auch von solchen Vorfällen lassen wir uns nicht entmutigen. Im Gegenteil: NORDENERGIE treibt den Ausbau seines Ladenetzes in Norddeutschland mit Nachdruck weiter voran. Zu den bislang sieben Standorten kommen in naher Zukunft drei weitere Schnelllade-Standorte hinzu.“

In Groß Sarau und Selent haben die Bauarbeiten bereits begonnen. Ein weiterer Standort in Damp – in unmittelbarer Nähe zu Eckernförde, wo NORDENERGIE bereits Ladesäulen betreibt – wird folgen. Damit setzt NORDENERGIE ein klares Zeichen: Der Ausbau klimafreundlicher Mobilität geht weiter, konsequent und mit langfristiger Perspektive.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Lother GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)40 251530-84
E-Mail: marketing@nordoel.de

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Über die Lother GmbH: Die LOTHER GRUPPE mit Sitz in Hamburg ist ein führendes mittelständisches Familienunternehmen, das sich mit den Marken NORDOEL und NORDENERGIE sowohl auf bewährte als auch auf zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Energieversorgung spezialisiert hat. Mit einer jahrzehntelangen Tradition hat sich die LOTHER GRUPPE als verlässlicher Partner für Industrie, Logistik und Gewerbe etabliert. Der Fokus liegt auf der Bereitstellung nachhaltiger Energien, insbesondere im Bereich der Mobilität und des Transports. Mit einem starken Engagement für Innovation treibt die LOTHER GRUPPE den Wandel hin zu grünen und klimafreundlichen Energieträgern voran. Die LOTHER GRUPPE kombiniert langjährige Erfahrung mit einem klaren Blick auf die Zukunft – für eine nachhaltige und zuverlässige Energieversorgung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Andreas Horn
Carl-Petersen-Straße 70-76
22535 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0160/91227802
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email : a.horn@lother.de

Sie können diese Pressemitteilung mit weiteren Fotos – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage (https://nordoel.de) auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Ein Kinderbuch, das Strom teilt: Wie ein E-Auto plötzlich zum Helfer für alle wird

Was hat ein Elektroauto mit Nächstenliebe zu tun? Ein neues Impulsbuch zeigt, wie Energie geteilt werden kann – verständlich, berührend und alltagsnah. Ideal für Familien, Schulen und Zukunftsthemen.

BildNagold, 2026 – Ein Stromausfall. Dunkelheit im Haus. Und dann hilft ausgerechnet das eigene Auto.
Was zunächst ungewöhnlich klingt, wird im neuen Impulsbuch „Bidi – das Auto mit Nächstenliebe im Tank“ zu einer Geschichte, die Technik verständlich und erlebbar macht.

Im Mittelpunkt stehen die Geschwister Lukas und Mia. Für ein Schulreferat sollen sie herausfinden, was Nächstenliebe bedeutet – und entdecken dabei etwas Überraschendes: Ihr Elektroauto kann nicht nur fahren, sondern auch Strom speichern und weitergeben. Als bei den Nachbarn der Strom ausfällt, wird genau das zur echten Hilfe im Alltag.

Das Buch erzählt diese Geschichte bewusst einfach und ohne erhobenen Zeigefinger. Statt trockener Technik geht es um Neugier, Beobachtung und die Frage:
Was wäre, wenn wir das, was wir haben, miteinander teilen?

Ganz nebenbei wird verständlich, was hinter Begriffen wie „bidirektionales Laden“ steckt – und warum Elektromobilität mehr sein kann als nur ein Antriebskonzept. Es geht um ein neues Denken: Energie nicht nur verbrauchen, sondern sinnvoll nutzen und weitergeben.

Gerade in Zeiten von Energiewende, Ladeinfrastruktur-Ausbau und Klimadiskussion trifft das Buch einen Nerv. Es richtet sich nicht nur an Kinder, sondern auch an Erwachsene, die einen einfachen Zugang zu komplexen Themen suchen.

Das kompakte Format macht es vielseitig einsetzbar – ob zu Hause, in der Schule, bei Veranstaltungen oder in der Kommunikation rund um nachhaltige Mobilität.

Das Buch kann im Buchhandel oder hier im Verlagsshop direkt bestellt werden.

Hinweis: Für Unternehmen, Kommunen und Organisationen sind zusätzlich Lizenzmodelle und ein begleitendes Dossier verfügbar, das Einsatzmöglichkeiten und Wirkung im Detail zeigt.

Impulsbuch: Bidi, das Auto mit Nächstenliebe im Tank
Ausführung: geheftet. Recyclingpapier, klimaneutral gedruckt
Umfang: 32 Seiten Text und Illustrationen
Sprache: Deutsch (englisch in Vorbereitung)
ISBN-13: 978-3926341242

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage www.schoerle.de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Auch das Coverbild.“

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W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
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Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern: Bundesregierung kündigt neues Förderprogramm an

Fraunhofer-ISI warnt vor Ladelücken in Mehrparteienhäusern: Neue Förderprogramme und weniger Bürokratie sollen den Ausbau der Ladeinfrastruktur ab 2026 beschleunigen.

Eine aktuelle Fraunhofer-ISI-Studie zeigt, wie groß der Handlungsdruck ist: Nur 51 Prozent der E-Auto-Nutzenden in Mehrparteienhäusern haben heute eine Lademöglichkeit in erreichbarer Nähe. Gleichzeitig wünschen sich 50 Prozent der Befragten einen Abstand von höchstens 100 Metern zum Ladepunkt. Ladeinfrastruktur in Wohnquartieren gilt damit als Schlüssel, um große Nutzergruppen überhaupt erst für E-Mobilität zu gewinnen.

Für Wohnungsunternehmen bleibt die Wirtschaftlichkeit bislang eine zentrale Hürde. Viele Projekte tragen sich erst bei einer höheren Zahl aktiver Nutzer, hinzu kommen steuerliche Unsicherheiten und komplexe Rechtsrahmen. Das geplante Förderprogramm soll diese Hemmnisse abmildern. Laut Fraunhofer-ISI wäre eine verlässliche und langfristige Förderung ein wirksamer Hebel, um Investitionsrisiken zu reduzieren und den Ausbau zu beschleunigen.

Ab 2026 entfällt zudem die Pflicht zur Baugenehmigung für Ladepunkte – ein weiterer Beitrag zur Vereinfachung. Dennoch mahnt die Studie zusätzlichen Klärungsbedarf an, insbesondere bei steuerlichen Rahmenbedingungen und bürokratischen Vorgaben. Gerade in Mehrparteienhäusern, wo Eigentümer, Vermietende und Mietende zusammenwirken müssen, entscheidet ein reibungsarmer Rechtsrahmen darüber, ob Ladeinfrastruktur tatsächlich entsteht.

Mit dem angekündigten Förderprogramm könnte der Bund nun die lange bestehende Lücke schließen. Für Verwaltungen, Genossenschaften und Bestandshalter eröffnet sich damit die Chance, Ladeinfrastruktur wirtschaftlicher umzusetzen und Quartiere fit für die Mobilitätswende zu machen. Entscheidend wird sein, wie schnell die Programme starten und wie verlässlich die Mittel bereitstehen.

Mehr News vom VDIV und zur Immobilienverwaltung unter https://www.hausverwaltung-koeln.com/news/

Link zur Original-Meldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/ladeinfrastruktur-in-mehrfamilienhaeusern-bundesregierung-kuendigt-neues-foerderprogramm-an/

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Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim, sowie Hückeswagen, Leichlingen, Lindlar, Rheindorf, Neunkirchen Seelscheid, Liblar, Wesseling, Elsdorf, Wipperfürth, Waldbröl, Kreuzau, Bergneustadt, Opladen, Marienheide, Wiehl.) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag. sowie nützliches Hintergrundwissen zu verwandten Themen wie Hebesatz, Weiterbildung , Grundstückspreis, Hauskostenabrechnung, Indexmiete, Kündigungsschreiben, Tiefgaragenstellplatz, Mietpreisspiegel, Staffelmiete, Zeitmietverträge sowie Wohngeld und Wohngeldanspruch.

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Fax: 0221 / 835189

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Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann “ und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Schleumer Immobilien Treuhand-Verwaltungs OHG ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

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