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myriameat erzielt erfolgreiche Differenzierung von Reh-iPSC. Grundstein für das Rehfilet der Zukunft gelegt!

Dem myriameat Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen

BildGöttingen/München, 26. Mai 2026 – myriameat, Pionier für kultiviertes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen, gibt heute einen bedeutenden wissenschaftlichen Durchbruch bekannt: Dem Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen und diese mit dem patentierten Differenzierungsprotokoll erfolgreich in echte Rehmuskelzellen zu überführen.

Mit diesem Schritt legt myriameat den technologischen Grundstein für die Entwicklung von kultiviertem Rehfilet. Die gewonnenen Rehmuskelzellen sind ein zentraler Baustein, um echtes Rehfleisch künftig unabhängig von Schlachtung, Wildentnahme oder konventioneller Tierhaltung herstellen zu können.

Die neue Reh-iPSC-Linie erweitert die Plattformtechnologie von myriameat auf eine weitere Tierart und zeigt, dass der Ansatz des Unternehmens nicht auf Schweinefleisch beschränkt ist. Nach den bisherigen Erfolgen mit kultiviertem Schweinefleisch eröffnet die erfolgreiche Differenzierung von Roe-Deer-iPSC neue Perspektiven für hochwertige Fleischstücke aus Zellkultur.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Herstellung echter Muskelzellen. myriameat verfolgt damit nicht das Ziel eines Ersatzproduktes, sondern die Entwicklung von echtem Fleisch auf Zellbasis. Der Ansatz verbindet moderne Stammzellbiologie mit der Vision einer nachhaltigeren, ethisch verantwortbaren und zukunftsfähigen Fleischproduktion.

Rehfleisch gilt als hochwertiges, charakteristisches Fleisch mit besonderer kulinarischer Tradition. Gleichzeitig ist seine Verfügbarkeit naturgemäß begrenzt. Kultiviertes Rehfleisch könnte langfristig eine neue Option eröffnen, um besondere Fleischqualitäten zugänglich zu machen, ohne Tiere schlachten zu müssen und ohne zusätzlichen Druck auf Wildtierbestände auszuüben.

Die erfolgreiche Differenzierung markiert einen frühen, aber entscheidenden Entwicklungsschritt. Auf dieser Basis will myriameat die Zelllinie weiter charakterisieren, Prozessschritte optimieren und die Übertragung der Technologie in Richtung strukturierter Muskelgewebe und perspektivisch kultivierter Rehfilet-Produkte vorantreiben.

_“Dieser Meilenstein zeigt, dass unsere Plattformtechnologie nicht auf einzelne Tierarten beschränkt ist, sondern auf weitere Spezies übertragen werden kann. Rehfleisch aus Zellkultur ist für uns keine Vision mehr – es ist ein konkreter nächster Entwicklungsschritt.“_

– Florian Hüttner, Geschäftsführer von myriameat

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

myriameat GmbH
Herr Florian Hüttner
Nussbaumstraße 10
80336 München
Deutschland

fon ..: 01711586912
web ..: https://www.myriameat.com
email : marketing@myriameat.com

Das 2022 in München und Göttingen gegründete Biotech-Startup MyriaMeat ist Pionier für die Herstellung von 100% echtem Cultivated Meat auf Basis von pluripotenten Stammzellen.

Auf Basis jahrzehntelanger medizinischer Forschung an der Universität Göttingen, bietet MyriaMeat nachhaltige und ethisch verantwortbare Alternativen zu herkömmlichem Fleisch. Ziel ist der Aufbau einer Plattform, die die Produktion von hochwertigem und reinen Fleisch, sowie einer Vielzahl anderer fleischhaltiger Produkte ermöglicht und das Unternehmen zum relevanten Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel mit alternativen Proteinen macht.

Das von MyriaMeat entwickelte Cultivated Meat bietet dabei nicht nur ökologische Vorteile, sondern ermöglicht auch eine erhebliche Verbesserung des Tierwohls, da so für die Herstellung von Fleisch keine Tiere mehr geschlachtet werden müssen. Mit seiner bahnbrechenden Forschung setzt MyriaMeat neue Standards für die Zukunft der Ernährung. myriameat entwickelt echtes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen für eine nachhaltige und ethische Ernährung.

Das Unternehmen arbeitet mit einer patentierten Technologie zur Herstellung von Fleisch aus tierischen Zellen und treibt die Entwicklung von kultivierten Fleischprodukten ohne pflanzliche Ersatzstoffe voran. Nach Erfolgen mit Schweinefleisch erweitert myriameat seine Plattform nun in Richtung Rehfleisch aus Zellkultur.

Pressekontakt:

myriameat GmbH
Herr Timm Eifler
Nussbaumstraße 10
80336 München

fon ..: +491711586912
email : marketing@myriameat.com

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BVDVA Start-up-Award 2026 – Jetzt bewerben

Wir suchen junge Unternehmen, die einen echten Beitrag zur pharmazeutischen und medizinischen Versorgung leisten, digital oder analog, produktnah oder prozessual, lokal oder skalierbar.

BildBerlin, 04.05.2026 | Der BVDVA Start-up-Award geht weiter: Wir suchen junge Unternehmen, die einen echten Beitrag zur pharmazeutischen und medizinischen Versorgung leisten, digital oder analog, produktnah oder prozessual, lokal oder skalierbar. Der Start-up-Award steht in Verbindung mit dem BVDVA-Kongress. Dieser findet in diesem Jahr am 11. und 12. Juni in Berlin statt (Steigenberger am Kanzleramt – vis-à-vis vom Hauptbahnhof).

Jahresveranstaltung der Branche

Der BVDVA-Kongress ist der jährliche Branchentreff des Arzneimittelversandhandels in Deutschland und zieht rund 350 Gäste aus der Apothekenwelt, der Pharmaindustrie, dem Logistikbereich, dem Online-Marketing, der Politik und den Medien an. Mit dem Start-up-Award wurde die Zielgruppe aktiv um junge Unternehmen erweitert, die innovative Ansätze für die digitale, gesundheitlich-pharmazeutische Versorgung der Zukunft bereithalten.

Innovationen und Bewerbung

„Innovationen und frische Ideen braucht unser Gesundheitswesen und auch die pharmazeutische Versorgung. Da führt kein Weg dran vorbei. Ich danke schon heute allen jungen Unternehmerinnen und Unternehmern für Ihren Beitrag und Ihre Teilnahme und freue mich auf die Siegerehrung“, sagt Udo Sonnenberg, der Geschäftsführer des BVDVA.

Das Bewerbungsverfahren ist denkbar einfach und soll möglichst keinen Mehraufwand für die Unternehmen darstellen. „Eine für uns vollständige Bewerbung enthält ein kurzes (Smart-Phone-)Video, das gerne eine persönliche Note haben darf, ein Unternehmenslogo und einen schlanken Text zum Unternehmen, dem Geschäftsmodell und dem Versorgungs-Impact (max. 2.000 Zeichen)“, führt Sonnenberg weiter aus.

Erster Preis: ein Jahr Verbandsmitgliedschaft

Der Gewinnerin/dem Gewinner winkt eine BVDVA-Förderpartnerschaft für ein Jahr (Wert: 2.750EUR) – inkl. Ausstellerstand beim 19. BVDVA-Kongress 2026 im Juni und Pitch vor dem Auditorium. Auch die Zweit- und Drittplatzierten werden belohnt. Alle Informationen auf https://bvdva-kongress.de/de/award

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA)
Herr Udo Sonnenberg
Leipziger Platz 16
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-84712268-55
web ..: https://www.bvdva.de
email : presse@bvdva.de

Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA) ist seit 2004 Interessenvertreter und Dienstleister der zugelassenen deutschen Versandapotheken und schützt deren beruflichen, wirtschaftlichen und politischen Interessen. Der BVDVA arbeitet auf Landes- und Bundesebene und engagiert sich für die Sicherstellung einer hohen Qualität der pharmazeutischen Versorgung im Arzneimittelversandhandel, wobei die bestmögliche pharmazeutische Beratung und Betreuung der Patienten im Fokus steht.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDVA)
Udo Sonnenberg
Leipziger Platz 16
10117 Berlin

fon ..: 0308471226855
email : presse@bvdva.de

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80% der Erwachsenen in Deutschland leiden unter schweren Beinen – die neue Levana App bringt Erleichterung

Schwere Beine sind kein Schicksal: Mit der neuen kostenlosen Levana App startet eine innovative Lösung, die Betroffene digital begleitet, motiviert und das Gesundheitssystem entlastet.

BildForchheim, 09. April 2026 – Schwere Beine, Spannungsgefühle oder nächtliche Unruhe sind weit verbreitet – rund 80% der Erwachsenen in Deutschland und etwa 60% der Menschen weltweit sind betroffen.

Mit der neu gestarteten webbasierten App _Levana_ setzt ein innovatives Digital-Health-Startup jetzt neue Maßstäbe in der Beingesundheit. Die Anwendung unterstützt Patient:innen mit venösen oder lymphatischen Problemen, Lipödem, PAVK und Restless-Legs-Syndrom auf ihrem individuellen Weg zu mehr Wohlbefinden, Eigenverantwortung und Selbstmanagement.

Levana ist die erste Lösung, die sich speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit schweren, geschwollenen und schmerzenden Beinen konzentriert und alle acht Hauptursachen abdeckt (Venenerkrankungen, Lympherkrankungen, Lipödem, Ödeme, schwangerschaftsbedingte Beschwerden, Stoffwechselstörungen, postoperative Komplikationen und chronische Gefäßfunktionsstörungen).

„Unser Ziel ist es, mit Levana nicht nur Betroffenen zu helfen, ihren Alltag einfacher und gesünder zu gestalten“, erklärt Stefan Rascher, Geschäftsführer von Levana. „Sondern auch in Zukunft als digitale Plattform mit modernster KI das Gesundheitssystem durch effiziente und sinnvolle Prozesse zu unterstützen, zu entlasten und so zukunftssicher zu machen – für Patient:innen und alle Beteiligten: Ärzt:innen, Therapeut:innen, Krankenhäuser und mehr.“

Bereits heute erleichtert die App den Zugang zu Wissen, Bewegung, individueller digitaler Unterstützung und einer Community. Sie schafft Transparenz über den eigenen Fortschritt, motiviert zur regelmäßigen Anwendung und entlastet Fachpersonal durch strukturierte, nachvollziehbare Daten.

Mit einem ganzheitlichen Ansatz möchte Levana den Gesundheitsprozess im Bereich der Beingesundheit langfristig revolutionieren – digital, effizient und empathisch zugleich.

Direktzugang zum kostenfreien Angebot unter: Direktzugang zum kostenfreien Angebot unter: https://app.my-levana.com

Ansprechpartner für Produkt-, Bild- und Interviewanfragen: Stefan Rascher, Geschäftsführer Mobil: 015152455358
E-Mail: stefan@my-levana.com Web: www.my-levana.com

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Health First GmbH
Herr Stefan Rascher
Dreifaltigkeitsweg 8
91301 Forchheim
Deutschland

fon ..: +49 (0) 151 524 55 358
web ..: https://my-levana.com/
email : stefan@my-levana.com

Levana ist die Gesundheitsmarke der Health First GmbH aus Forchheim. Das Unternehmen entwickelt digitale und medizinisch orientierte Lösungen für Menschen mit schweren Beinen und chronischen Beinerkrankungen, mit dem Ziel, Versorgung
einfacher, persönlicher und wirksamer zu machen.

Pressekontakt:

Frauenstoff GmbH
Frau Heike Endemann
Grünstraße 111
40667 Meerbusch

fon ..: 01735122266
email : endemann@frauenstoff.de

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Startups lassen in Karlsruhe innovative Ideen greifbar werden

Ideen, die nach Zukunft klingen, Technologien, die Realität werden können und Gründer, die genau daran arbeiten: Beim „AXEL Startup Demo Day“ geht’s um viel Innovationskraft für die Energiewende!

BildIdeen werden greifbar: Fachpublikum, Investorinnen und Investoren, Wissenschaft, Startup-Szene und Interessierte kamen im „FZI House of Living Labs“ zusammen, um die nächste Generation von Energielösungen kennenzulernen. Vor vollem Haus zeigten die Gründerinnen und Gründer Pitch für Pitch, wie vielfältig Innovationen im Energiesektor heute sind – und welches Potenzial auch in Zukunft in ihnen steckt. Zehn Startups aus Baden-Württemberg, zwei davon aus Karlsruhe, präsentierten ihre Ansätze: von KI-gestützten Anwendungen über neue Speicherlösungen und automatisierte Effizienzanalysen bis hin zu Technologien zum Transport von Wasserstoff, CO?-Speicherung und mobilen Batteriesystemen.

Vom Pitch direkt ins Gespräch
Was folgte, waren intensive Diskussionen statt kurzer Nachfragen. Die präsentierten Technologien zeigten, wie viele Möglichkeiten sich ergeben, wie dynamisch sich Innovationen im Energiesektor entwickeln – und trafen sichtbar auf großes Interesse und auf ein Publikum, das genau hinschaute. Fragen zu Umsetzung, Wettbewerb, Skalierbarkeit und Marktperspektiven gingen in die Tiefe und legten dar, wie nah viele Lösungen bereits an der Praxis sind. Gleichzeitig wurde deutlich, dass das Innovationspotenzial im Energiesektor noch lange nicht ausgeschöpft ist. Genau hier setzt „AXEL – Der Energie-Accelerator“ an, um neue Technologien frühzeitig zu begleiten und schneller in die Anwendung zu bringen. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit für den direkten Austausch mit den Teams, diskutierten Kooperationen, Investitionen und nächste Schritte. Die Dynamik im Raum machte deutlich: Aus Ideen können hier schnell konkrete Projekte werden.

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit im Blick
Im Finale setzte sich das Karlsruher Startup „Blade Breakwaters“ durch. Mit seiner Idee, ausgediente Rotorblätter von Windkraftanlagen im Küstenschutz weiterzuverwenden, überzeugte das Team Jury und Publikum gleichermaßen. Als Gewinner erhält es nun gezieltes Mentoring und individuelle Unterstützung für zwölf Monate im „Team Development“-Programm von AXEL – ein wichtiger Schritt auf dem Weg in den Markt.

Der „AXEL Startup Demo Day“ zeigte, wie wichtig Formate sind, die Innovation sichtbar und erlebbar machen. Hier entstehen Kontakte, Ideen und konkrete nächste Schritte. Energie, Innovation und Begeisterung prägen die Startup-Atmosphäre, zeigen, wie Zukunft entsteht: Wer dabei war, konnte erleben, wie viel Bewegung in der Szene steckt – und wie greifbar die Energiezukunft bereits ist.

_Mehr zu den Teams unter __www.axel.energy_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

fokus.energie e.V.
Herr Johannes Wagner
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 96492786
web ..: https://www.axel.energy
email : presse@fokusenergie.net

„AXEL – Der Energie-Accelerator“ begleitet junge Unternehmen mit einem intensiven Förderprogramm auf ihrem Weg von der Idee zum Markteintritt. Das Programm ist Teil der Landeskampagne „Start-up BW“ und bietet Startups Zugang zu Coachings, erfahrenen Mentorinnen und Mentoren sowie zum breiten Netzwerk von fokus.energie e.V. Seit 2018 haben bereits 281 Teams mit mehr als 680 Gründerinnen und Gründern diese Unterstützung genutzt. AXEL ist damit der einzige Accelerator in Deutschland mit exklusivem Fokus auf die Energiewirtschaft

Pressekontakt:

fokus.energie e.V.
Herr Johannes Wagner
Haid- und Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe

fon ..: 0721 96492786
email : presse@fokusenergie.net

Medien

Von der Millionenagentur zum KI-Company-Builder: Janik Deimann gründet Deimann Com GmbH & launcht LeadScraper

Hamburger Gründer Janik Deimann launcht mit der Deimann Com GmbH einen AI-first Company Builder und bringt mit LeadScraper.de ein KI-Tool für B2B-Leadgenerierung in Echtzeit auf den Markt.

BildHAMBURG, März 2026 – Mit der Deimann Com GmbH startet der Hamburger Gründer Janik Deimann ein neues Kapitel: Als AI-first Company Builder entwickelt und betreibt das Unternehmen KI-gestützte SaaS-Produkte für den B2B-Markt. Den Anfang macht LeadScraper.de, ein Tool zur Echtzeit-Generierung von B2B-Leads, das klassische Leaddatenbanken grundlegend herausfordert.

Kurz gesagt

* Janik Deimann gründet die Deimann Com GmbH als AI-first Company Builder für KI-gestützte SaaS-Produkte im B2B-Markt.
* LeadScraper.de, das erste Produkt, durchsucht das Internet in Echtzeit nach passenden B2B-Firmenkontakten. DSGVO-konform, ohne statische Datenbank, ohne Abo-Bindung.
* Über 500 User nutzen LeadScraper.de bereits; das Tool setzt auf Freitext-Prompts, lernende KI und ein Credit-basiertes Preismodell.

Ein Gründer, der auf Sicherheit verzichtet

Janik Deimann ist kein unbeschriebenes Blatt. Mit der Leantree GmbH hat er bewiesen, dass er Unternehmen aufbauen und skalieren kann. Doch irgendwann kam das Gefühl, dass die Agenturwelt nicht mehr der Ort war, an dem er seinen größten Hebel ansetzen konnte.

_“Ich habe Jahre meines Lebens in Leantree gesteckt. Auf das aufzugeben, was funktioniert, und auf sicheres Geld zu verzichten, war alles andere als leicht. Aber ich bin davon überzeugt, dass man als Gründer ehrlich mit sich selbst sein muss: Was kann ich gut? Was liegt mir? Und wo kann ich den größten Hebel ansetzen“,_ erklärt Deimann.

Hinter der Entscheidung steckt mehr als persönliche Neuorientierung. Deimann ist überzeugt, dass KI die Arbeitswelt grundlegend umstrukturiert und zwar schneller als die meisten wahrhaben wollen.

Seine These: Es wird künftig nur noch zwei Gruppen geben. Diejenigen, die KI nutzen & steuern. Und diejenigen, die von ihr ersetzt werden. Wer sich ernsthaft mit KI beschäftigt, weiß, dass diese Verschiebung längst begonnen hat.

Die Deimann Com GmbH: ein AI-first Company Builder

Im Januar 2026 firmierte Deimann die bisherige Deimann Consulting UG in die Deimann Com GmbH um. Der Schritt markiert die strategische Neuausrichtung: weg vom Beratungsgeschäft, hin zu eigenen Softwareprodukten.

Das Unternehmen versteht sich nicht als klassisches Startup, das ein einzelnes Produkt verfolgt. Es ist ein AI-first Company Builder: eine operative Plattform, die im KI-Zeitalter verschiedene Softwareprojekte entwickelt, betreibt und skaliert – bewusst bootstrapped, ohne externe Investoren, ohne Wachstum um des Wachstums willen.

Was das Modell von klassischen Tech-Unternehmen unterscheidet: Deimann führt die Deimann Com GmbH als Solopreneur, ohne Festangestellte, punktuell unterstützt von Freelancern. Was früher ein ganzes Entwicklerteam erfordert hätte, übernehmen heute KI-Tools – von der Produktentwicklung über das Marketing bis hin zur Infrastruktur. Das ist keine Notlösung. Es ist eine Überzeugung.

Deimann ist überzeugt: „_Früher war ein starkes Team mit vielen Leuten ein echtes Asset. Heute ist es oft das Gegenteil. Mit KI und den richtigen Tools kannst du schneller entscheiden, schneller liefern und schneller auf Kundenfeedback reagieren als jede klassische Organisationsstruktur es erlaubt. Je mehr Menschen zwischen dir und der Entscheidung sitzen, desto langsamer wirst du_.“

Was viele noch verdrängen, sieht Deimann als Realität: _“KI ersetzt bereits heute ganze Tätigkeitsfelder. Nicht in zehn Jahren. Jetzt. Unternehmen, die weiterhin auf große Teams setzen, weil es schon immer so gemacht wurde, werden diesen Strukturnachteil zunehmend spüren. Viele Aufgaben, für die ich damals Leute angestellt habe, lasse ich heute 24/7 von einer KI erledigen.“_

Für Deimann ist das kein Grund zur Dramatik, sondern eine nüchterne Bestandsaufnahme: „_Wer die Werkzeuge versteht und einsetzt, gewinnt. Wer wartet, verliert.“_

Deimann zieht daraus eine klare operative Konsequenz für die Deimann Com GmbH: enge Kundennähe statt interner Abstimmungsschleifen, schnelle Iteration statt langer Planungszyklen. „_Wir arbeiten extrem eng mit unseren Kunden zusammen, implementieren Feedback schnell und machen das Produkt mit jeder Iteration besser. Unser Kernfokus liegt immer auf dem Produkt selbst, nicht auf aggressiver Skalierung“_, so Deimann.

LeadScraper.de: das erste Produkt

Den Anfang macht LeadScraper.de, ein Tool, das ein konkretes, weit verbreitetes Problem im B2B-Vertrieb löst. Vertriebsteams arbeiten heute mit veralteten Kontaktdaten, unflexiblen Filtermasken und eingekauften Listen, die längst auch die Konkurrenz besitzt. Das Ergebnis sind Kaltakquise-Prozesse, die ineffizient sind und auf beiden Seiten Frust erzeugen.

LeadScraper.de verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz: Hunderte KI-Agents durchsuchen das gesamte Internet in Echtzeit nach passenden Firmenkontakten, vollständig DSGVO-konform, da ausschließlich öffentlich zugängliche Quellen genutzt werden. Das Ergebnis sind individuelle, frisch generierte Leadlisten mit Firmenname, Website, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und dem richtigen Ansprechpartner.

Die drei zentralen Merkmale von LeadScraper.de:

* Freitext-Prompts statt starrer Filter: Nutzer beschreiben ihre Wunschkontakte in fünf freien Textfeldern mit eigenen Worten. Das System interpretiert die Beschreibung semantisch und generiert passende Leads, auch für sehr spezifische Nischenzielgruppen, die mit klassischen Dropdown-Filtern nicht auffindbar wären.
* Lernende KI: Nach jeder Lead-Anfrage können Nutzer einzelne Ergebnisse bewerten. Dieses Feedback fließt direkt in zukünftige Suchanfragen ein. Der Algorithmus erkennt Muster, passt seine Logik automatisch an und wird mit jeder Nutzung präziser.
* Keine Datenbanklogik: LeadScraper.de ist kein Lead-Broker und kein Marktplatz für eingekaufte Leads. Jede generierte Liste ist einzigartig, kein anderes Unternehmen hat Zugriff auf exakt dieselben Daten.

Das Preismodell folgt dem gleichen Prinzip der Flexibilität: Credits werden nutzungsabhängig erworben, ohne Abonnement, ohne Mindestlaufzeit, ohne langfristige Bindung.

Frühe Resonanz: über 500 User, eindeutiges Feedback

Über 500 User nutzen LeadScraper.de bereits. Das Feedback ist eindeutig: Viele berichten, dass ein Tool dieser Art am Markt schlicht nicht existiert hat.

Für Deimann ist diese Entwicklung mehr als ein guter Start. Sie ist der praktische Beweis für seine Kernthese: Ein Solopreneur mit den richtigen KI-Werkzeugen kann ein Softwareprodukt schneller auf den Markt bringen, schneller iterieren und näher am Kunden arbeiten als klassisch aufgestellte Teams mit deutlich mehr Ressourcen. LeadScraper.de zeigt, dass dieses Modell funktioniert und skaliert.

Dass das Kundenfeedback direkt ins Produkt einfließt, ist dabei kein Zufall. Das Bewertungssystem für generierte Leads macht die Rückmeldung der Nutzer zur technischen Grundlage der Weiterentwicklung. Institutionalisiertes Feedback, das das Produkt mit jeder Nutzung präziser macht.

Ausblick: erstes Produkt, nicht letztes

Die Deimann Com GmbH denkt perspektivisch über eine Internationalisierung nach. Der unmittelbare Fokus liegt jedoch auf dem Produkt: Lead-Qualität kontinuierlich steigern, den Algorithmus weiter verfeinern, Nutzerfeedback konsequent einarbeiten.

LeadScraper.de ist das erste Projekt des AI-first Company Builders, aber Janik Deimann macht keinen Hehl daraus, dass weitere folgen werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deimann Com GmbH
Herr Janik Deimann
Randstraße 75
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 74302212
web ..: https://deimann.com
email : info@deimann.com

Die Deimann Com GmbH mit Sitz in Hamburg ging im Januar 2026 aus der Deimann Consulting UG hervor. Das Unternehmen versteht sich als AI-first Company Builder und entwickelt, betreibt und skaliert KI-gestützte SaaS-Produkte für den B2B-Markt.

Gründer: Janik Deimann
Hauptsitz: Hamburg
Gegründet: Januar 2026
Web: https://deimann.com

Pressekontakt:

Deimann Com GmbH
Herr Janik Deimann
Randstraße 75
22525 Hamburg

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email : info@deimann.com