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Wirtschaft

Procfit unterstützt Unternehmen dabei, Hersteller zu finden – auch ohne eigene Einkaufsabteilung

Die Sourcing-Agentur Procfit übernimmt die Herstellersuche für Unternehmen ohne freie Kapazität im Einkauf – von der Ausschreibung bis zum fertigen Angebot.

BildWenn die Einkaufsabteilung keine Zeit hat: Procfit findet den passenden Hersteller

Die Procfit GmbH mit Standorten in Wien und München unterstützt Unternehmen dabei, für ein konkretes Produkt oder einen Produktteil den passenden Hersteller zu finden – auch dann, wenn die eigene Einkaufsabteilung keine Kapazität dafür hat. Das Angebot richtet sich nicht nur an Startups und Online-Händler, sondern ausdrücklich auch an Konzerne und mittelständische Unternehmen, die ein Bauteil dringend benötigen, einen alternativen Lieferanten aufbauen oder bessere Konditionen erzielen wollen, intern aber niemanden für diese Aufgabe abstellen können. Procfit greift dafür auf ein Netzwerk von über 70.000 geprüften Herstellern in Europa zurück und hat bereits mehr als 800 Projekte in über 100 Branchen umgesetzt.

Ein blinder Fleck im Unternehmensalltag

Die Suche nach einem zweiten oder dritten Lieferanten zählt in vielen Einkaufsabteilungen zu den Aufgaben, die regelmäßig liegen bleiben. Das Tagesgeschäft bindet die vorhandenen Ressourcen, und der Aufbau einer alternativen Bezugsquelle erfordert Zeit, Marktkenntnis und Verhandlungsarbeit. Gerade in größeren Organisationen entsteht so eine Lücke: Der Bedarf ist klar formuliert, doch die personelle Kapazität, um ihn abzudecken, fehlt. Hinzu kommt das Risiko der Einzelquellen-Abhängigkeit. Fällt ein Lieferant aus, fehlt häufig die Alternative. Die Lieferkettenstörungen der vergangenen Jahre haben diesen wunden Punkt in vielen Unternehmen sichtbar gemacht und das Thema Versorgungssicherheit auf die Tagesordnung gehoben.

Von der Ausschreibung bis zum fertigen Angebot

Procfit setzt genau an dieser Stelle an und übernimmt den Beschaffungsprozess als ausgelagerte Leistung. Nach einem Kick-off folgt die Ausschreibung an passende Hersteller, anschließend die Vorauswahl geeigneter Partner und schließlich ein vollständiges Angebot. Bis zum kompletten Setup vergehen in der Regel rund zwölf Wochen. Der Fokus liegt dabei bewusst auf europäischen Herstellern, was kürzere Wege, Rechtssicherheit im EU-Binnenmarkt und eine engere Abstimmung ermöglicht.

„Aus meiner Zeit im Konzerneinkauf bei Nestlé und Spar weiß ich, dass für den Aufbau von Hersteller zwei und drei oft schlicht die Zeit fehlt. Der Bedarf ist da, aber niemand kommt dazu. Genau diese Arbeit nehmen wir Unternehmen ab“, sagt Margot Königshofer, Gründerin von Procfit.

Warum das Thema an Bedeutung gewinnt

Für Unternehmen verschiebt sich die Frage der Beschaffung zunehmend von einer reinen Kostenfrage hin zu einer Frage der Handlungsfähigkeit. Wer kurzfristig auf einen Lieferausfall reagieren oder einen Bauteilbedarf decken muss, ohne intern die nötigen Kapazitäten zu haben, ist auf externe Unterstützung angewiesen. Königshofer verfügt über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Einkauf zweier großer Konzerne und hat dort verantwortet, wie Beschaffungsprozesse unter Zeit- und Kostendruck funktionieren. Diese Perspektive prägt das Angebot von Procfit, das sich bewusst als verlängerte Werkbank des Einkaufs versteht und nicht als Berater, der lediglich Empfehlungen ausspricht. Unternehmen erhalten am Ende kein Konzept, sondern einen konkret verfügbaren Hersteller mit ausgehandeltem Angebot. Für Auftraggeber bedeutet das einen messbaren Zeitgewinn und die Möglichkeit, die eigene Lieferantenbasis zu verbreitern, ohne dafür zusätzliches Personal aufbauen zu müssen.

Ein Angebot für Unternehmen jeder Größe

Mit dem Ansatz spricht Procfit Auftraggeber an, die bislang selten im Fokus klassischer Sourcing-Dienstleister standen. Während Plattformen und Verzeichnisse vor allem Selbstrecherche ermöglichen, übernimmt Procfit die operative Arbeit vollständig. Das senkt die Einstiegshürde für Unternehmen, die einen Hersteller finden müssen, aber weder Zeit noch internes Personal dafür bereitstellen können. Königshofer plant, das Leistungsangebot in den kommenden Monaten weiter auf die Bedürfnisse mittelständischer und größerer Auftraggeber auszurichten. Unternehmen, die für ein konkretes Produkt oder einen Produktteil einen geeigneten Hersteller suchen, finden weiterführende Informationen unter www.procfit.at

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Procfit GmbH
Frau Margot Königshofer
Seidlstraße 5
80335 München
Deutschland

fon ..: +43 676 3503498
web ..: http://www.procfit.at
email : m.koenigshofer@procfit.at

Die Procfit GmbH ist eine Sourcing-Agentur mit Sitz in Wien und München. Sie verbindet Unternehmen mit international geprüften Herstellern mit Fokus Europa und übernimmt die Herstellersuche von der Ausschreibung bis zum fertigen Angebot. Das Netzwerk umfasst über 70.000 Hersteller; bislang wurden mehr als 800 Projekte in über 100 Branchen realisiert. Gegründet wurde das Unternehmen von Margot Königshofer, die zuvor zwei Jahrzehnte den Einkauf bei Nestlé und Spar verantwortet hat.

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Customs Support Group: Mercosur-Abkommen belohnt die Gutvorbereiteten – und erhöht den Druck auf Nachzügler

Mercosur-Abkommen: Neue Handelschancen entstehen – doch wer Zoll- und Ursprungsprozesse nicht im Griff hat, kann Vorteile nur eingeschränkt nutzen.

BildMit der vorläufigen Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens seit dem 1. Mai eröffnen sich für viele Unternehmen neue Möglichkeiten im Handel zwischen Europa und Südamerika. Aus Sicht der Customs Support Group, dem führenden unabhängigen Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen in Europa, führen die neuen Regelungen jedoch nicht automatisch zu niedrigeren Kosten. Im Gegenteil: Es könnte die Kluft zwischen gut vorbereiteten Unternehmen und Nachzüglern deutlich vergrößern.

„Freihandelsabkommen schaffen keine Vorteile per se – sie schaffen Optionen“, sagt Nicolas Urien, Head of Global Advisory bei der Customs Support Group (CSG). „Welche Unternehmen davon tatsächlich profitieren, hängt vor allem davon ab, wie schnell und konsequent sie die neuen Rahmenbedingungen operativ umsetzen. Wer Stammdaten, Klassifizierung und Nachweise im Griff hat, ist klar im Vorteil. Wer hier noch Lücken hat, wird die neuen Möglichkeiten zunächst nur eingeschränkt nutzen können.“

Nach Beobachtung von CSG zeichnet sich bereits jetzt eine Zweiteilung ab: Während einige Unternehmen ihre Warenstammdaten, Zolltarifnummern, Lieferantenerklärungen und Ursprungsnachweise gut gepflegt vorliegen haben und frühzeitig prüfen, warten andere zunächst ab. „Diese Kluft wird durch das Abkommen größer“, so Nicolas Urien. „Gut präparierte Unternehmen können mögliche Zollvorteile von Anfang an nutzen. Andere müssen zunächst die erforderlichen Daten, Nachweise und Prozesse aufbauen und verlieren in dieser Zeit wertvolle Chancen.“

Dabei bestehe ein großes Risiko, die zollrechtliche Umsetzung zu unterschätzen. „Präferenzzölle gibt es nicht auf Zuruf“, erklärt Nicolas Urien. „Sie lassen sich nur anwenden, wenn Ursprungsregeln korrekt geprüft, Nachweise belastbar dokumentiert und Daten konsistent gepflegt sind.“

Entscheidend sei daher, Zoll- und Handelsprozesse schnell und skalierbar umzusetzen. Dazu gehören aus Sicht von CSG vor allem drei Faktoren: belastbare Warenstammdaten inklusive korrekter Zolltarifierung, verlässliche Ursprungs- und Präferenznachweise sowie Transparenz über Warenflüsse, Zollkosten und Compliance-Risiken.

„Die zentrale Frage ist nicht, ob Unternehmen die Chancen des Abkommens erkennen“, sagt Nicolas Urien. „Die Frage ist, ob sie diese Chancen zollrechtlich sauber und schnell genug in der Praxis umsetzen können. Genau daran wird sich entscheiden, wer von den neuen Handelsmöglichkeiten tatsächlich profitiert.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Über die Customs Support Group
Die Customs Support Group (CSG) ist Europas führender unabhängiger Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen und ermöglicht nahtlose grenzüberschreitende Abläufe durch moderne digitale Innovation und tiefgehende Branchenexpertise.

Mit Präsenz in 14 europäischen Ländern an strategisch wichtigen Standorten bietet CSG das umfassendste Spektrum an Zolldienstleistungen am Markt. Mehr als 60.000 Kunden vertrauen auf ein Team von 1.700 engagierten Zollexperten, das sie dabei unterstützt, operative Effizienz und regulatorische Compliance in einem zunehmend komplexen Handelsumfeld zu steigern.

Weitere Informationen zur Customs Support Group finden Sie unter www.customssupport.com

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Hormus-Krise erhöht Kosten- und Planungsdruck in globalen Lieferketten

Forto-Report zeigt: Die Hormus-Krise, steigende Energiekosten und operative Störungen haben See- und Luftfracht im ersten Quartal 2026 deutlich belastet.

BildDas erste Quartal 2026 begann für Europas Wirtschaft zunächst mit moderater Zuversicht. Doch die Eskalation rund um Iran und die Straße von Hormus Ende Februar hat das Marktumfeld für Verlader binnen weniger Tage deutlich verändert. Das zeigt der aktuelle „Sea & Air Freight Outlook“ der technologiegetriebenen Spedition Forto. Demnach traf der geopolitische Schock auf eine gerade erst anziehende Nachfrage und setzte globale Lieferketten durch steigende Energiepreise, neue Routenrisiken und operative Umstellungen spürbar unter Druck.

Konjunktur: Solider Start, abrupter Stimmungsumschwung

Zunächst hatten mehrere Indikatoren auf einen robusten Jahresauftakt hingedeutet: Das BIP der Eurozone legte 2025 um rund 1,5 Prozent zu, und das Verbrauchervertrauen erreichte im Februar mit -12,2 den besten Wert seit November 2024. Doch mit der Hormus-Krise kippte die Stimmung im März abrupt: Die EZB senkte ihre BIP-Prognose für 2026 auf 1,2 Prozent, und der Verbrauchervertrauenswert fiel auf -16,3. Gleichzeitig schnellten die Energiekosten nach oben: Der Ölpreis für die Nordseesorte Brent stieg von rund 70 US-Dollar pro Barrel bis Mitte März auf etwa 120 US-Dollar pro Barrel.

Seefracht: Zwei Engpässe, steigender Druck auf Europa-Verkehre

Vor allem im Seefrachtmarkt verschärfte sich die Lage im ersten Quartal deutlich – insbesondere auf der Route Fernost-Nordeuropa. Zu Jahresbeginn leiteten mehrere Reedereien eine schrittweise Rückkehr auf die Suez-Route ein. Ende Januar wurden diese Pläne jedoch zunächst durch Drohungen der Huthi und danach durch die eskalierenden Spannungen zwischen den USA und Iran durchkreuzt. Nach den US-israelischen Angriffen auf Iran am 28. Februar setzten die vier größten Containerlinien dann auch ihre Transite durch die Straße von Hormus aus. Damit waren zeitweise zwei wichtige maritime Nadelöhre für große Containerreedereien faktisch nicht verlässlich nutzbar. Diese erneute Eskalation spiegelte sich auch in der Preisentwicklung wider: Der Containerfrachtindex SCFI für Asien-Nordeuropa lag im ersten Quartal im Schnitt bei rund 1.535 US-Dollar pro TEU. Er hatte im Februar mit 1.361 US-Dollar seinen Tiefpunkt erreicht und sich bis Ende März auf 1.703 US-Dollar erholt.

„Die geopolitischen Spannungen haben aus einer operativen Störung in kürzester Zeit ein strategisches Beschaffungsthema gemacht“, sagt Jessy Brughmans, Director Global Trade Management bei Forto. „Im zweiten Quartal geht es für Unternehmen nicht nur um Frachtraten, sondern vor allem um belastbare Szenarien, realistische Laufzeiten und frühzeitig gesicherte Kapazitäten.“

Trotz der angespannten Lage zeigt der Bericht auch, dass sich die Fahrplanzuverlässigkeit auf der Route Asien-Nordeuropa im Vergleich zum Vorjahr verbessert hat. Sie lag in den Zeiträumen Dezember/Januar bei 63,2 Prozent und Januar/Februar bei 61,4 Prozent – und damit jeweils rund 20 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau.

Luftfracht: Kapazität vorhanden, aber operativ eingeschränkt

In der Luftfracht zeigte sich im ersten Quartal ein anderes, aber ebenso herausforderndes Bild. Zwar blieb grundsätzlich Frachtraum verfügbar, die effektiv nutzbaren Volumina gingen jedoch infolge von Luftraumbeschränkungen und Umleitungen zurück. Laut Forto lag das verfügbare Angebot zeitweise rund 20 Prozent unter dem Niveau zu Jahresbeginn, im Nahen Osten um rund 30 Prozent. Zudem führten gestiegene Kerosinkosten und Versorgungsunsicherheiten zu einem weiteren Anstieg der Betriebskosten der Fluggesellschaften und verstärkten den anhaltenden Preisdruck auf den wichtigsten Strecken.

Gleichzeitig wurden Kapazitäten auf wichtige Korridore, wie etwa Asien-Europa, umgelenkt. Dort stieg das Angebot laut Daten von Aevean zeitweise um 31 Prozent gegenüber der Vorwoche. Die globale Luftfracht-Spotrate erreichte im März mit rund 2,86 US-Dollar pro Kilogramm den höchsten Stand seit Dezember 2024. Besonders stark fiel die Preisdynamik auf direkt betroffenen Korridoren aus: Marktdaten des Analysehauses Xeneta zeigen Anstiege von über 100 Prozent auf Südasien-Europa-Routen sowie von 70 bis 90 Prozent auf weiteren wichtigen Verbindungen.

Ausblick: Hohe Volatilität auch im zweiten Quartal

Forto erwartet, dass die Märkte auch im zweiten Quartal angespannt bleiben. Selbst bei einer Stabilisierung der Lage dürften sich die Luftfrachtraten nur langsam normalisieren. Die weitere Entwicklung im Seefrachtmarkt hängt dagegen maßgeblich davon ab, ob die fragile Waffenruhe rund um Hormus hält. „Unternehmen sollten deshalb mindestens bis zur Jahresmitte mit anhaltendem Kostendruck und Störungen im Frachtverkehr rechnen“, sagt Christopher Braun, Director Air Freight bei Forto. „Entscheidend ist jetzt, Kapazitäten frühzeitig abzusichern und Transportentscheidungen noch stärker entlang belastbarer Szenarien zu planen.“

Über den Forto Sea & Air Freight Outlook

Mit seinem „Sea & Air Freight Outlook“ bietet Forto Marktteilnehmern datenbasierte Einblicke in zentrale Entwicklungen der See- und Luftfracht. Ziel ist es, Unternehmen in einem volatilen Marktumfeld Orientierung zu geben, Auswirkungen frühzeitig einzuordnen und fundierte Entscheidungen für ihre Lieferketten zu unterstützen.

_Der vollständige „Sea & Air Freight Outlook Q1 2026“ von Forto ist hier abrufbar: __https://forto.com/de/ressourcen/logistics-pulse-quartalsbericht-quartal-1-2026/__ _

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Über Forto

Forto ist eine führende, technologiegetriebene Spedition mit Hauptsitz in Berlin. Das Logistikunternehmen bietet Lösungen für globale Lieferketten und unterstützt Geschäftskunden bei der transparenten, effizienten und nachhaltigen Abwicklung internationaler Transporte – von der Buchung über das Tracking bis hin zur Analyse.
Mit FortoLabs betreibt Forto zudem eine Plattform für KI-gestützte SaaS-Lösungen in der Logistik. Die dort entwickelten Technologien basieren auf KI-Fähigkeiten, die ursprünglich für Fortos operative Teams entwickelt wurden und nun als eigenständige Produkte verfügbar sind.
Forto wurde 2016 gegründet und ist heute weltweit mit mehreren eigenen Standorten und einem zuverlässigen, globalen Partnernetz vertreten.

Weitere Informationen: www.forto.com | www.fortolabs.com

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Wirtschaft

Antimon: China beschränkt Export – Westen baut Lieferketten auf, Anleger wittern Chancen

China dominiert Raffination und nutzt Exportkontrollen als Druckmittel. USA und EU fahren Gegenstrategien hoch – von Minen über Raffinerien bis Recycling.

BildNachdem wir uns gestern den physischen Grundlagen und Einsatzfelder von Antimon gewidmet haben, nimmt sich der heutige Beitrag der politischen Dimensionen der Antimonproblematik an. Im Vordergrund stehen dabei die Fragen: Wer kontrolliert die Verarbeitung? Welche Machtmittel setzt China ein – und wie reagiert der Westen auf diese?

Die Verarbeitung von Antimonerzen zu metallischem Antimon, Antimonoxid und anderen Verbindungen ist ein energieintensiver und technologisch anspruchsvoller Prozess. Weltweit dominiert China die Raffinationskapazitäten mit einem Anteil von über 80 Prozent an der globalen Primärproduktion. Hauptzentren der chinesischen Antimonverarbeitung sind die Provinzen Hunan, Guangxi und Yunnan.

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Antimon: China beschränkt Export – Westen baut Lieferketten auf, Anleger wittern Chancen

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American West Metals: Wird West Desert zum US-Hotspot für Indium und Gallium?

American West Metals schärft West-Desert-Plan in Utah: Neue Indium- und Gallium-Ziele, Resampling mit Spitzengehalten und Bohrstart 2026 – ein potenzieller US-Hotspot für kritische Metalle und stabile

BildAmerican West Metals (WKN A3DE4Y / ASX AW1) treibt sein zu 100 % eigenes West Desert-Projekt im US-Bundesstaat Utah mit klarer Ausrichtung auf kritische Metalle wie Indium und Gallium voran. Das Unternehmen meldet neue Zielgebiete auf Basis eines laufenden Neubeprobungsprogramms und einer detaillierten Auswertung historischer Bohrungen – und bereitet damit ein umfangreiches Bohrprogramm für 2026 vor. Die Arbeiten erfolgen vor dem Hintergrund einer verschärften US-Strategie zur Sicherung heimischer Lieferketten für kritische Rohstoffe.

Das West Desert-Projekt von American West Metals liegt rund 160 Kilometer südwestlich von Salt Lake City im Sevier-Orogengürtel, einer Region, die auch große Lagerstätten wie Bingham Canyon und den Tintic Mining District beherbergt. Das Projektgebiet umfasst rund 32 km² aus Privateigentum, Claims und einer staatlichen Metallerz-Lizenz.

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