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Präzisions-Power für warme Füße: Nordwærme auf den Altbautagen Bremen

Nordwærme bringt die Wärmewende nach Bremen! Vom 16.-18. Januar präsentiert das Team in Halle 7 innovative Fußbodenheizungen zum Nachrüsten – inklusive Frästechnik zum Anfassen und Expertenvorträgen

BildNachhaltig nachrüsten: Nordwærme präsentiert klimafreundliche Heizlösungen zum Anfassen und Erleben in Halle 7.

Nordwærme bringt die Wärmewende nach Bremen. Innovative Fußbodenheizungen zum Nachrüsten werden vom 16. bis 18. Januar in Halle 7 bei den Klimafreundlichen Handwerkern für Fachpublikum und Bauherren erlebbar – und anfassbar.

Die energetische Erneuerung wird auf den diesjährigen „Altbautagen Bremen“ im Rahmen der Bremer Hansebau Messe greifbar. Nach erfolgreicher Prüfung durch die gemeinnützige Klimaagentur Bremen präsentiert sich das Team von Nordwærme in Halle 7 der klimafreundlichen Handwerker. Im Fokus steht dabei die effiziente Modernisierung des Gebäudebestands ohne langwierige Großbaustellen.

Das Herzstück des Messeauftritts ist die Nordwærme Fußbodenheizung, die am Stand anfassbar wird – sogar eine der niederländischen Spezial-Maschinen zur Herstellung der Fräskanäle ist mit dabei. Deren Fräs-Technik erlaubt es, eine Fußbodenheizung einfräsen zu können – nahezu staubfrei und ohne zusätzliche Aufbauhöhe, was besonders für Sanierungsprojekte im Altbau von Bedeutung ist.

„Unser Ziel ist es, die Hürden für den Umstieg auf Niedrigtemperatursysteme zu senken. Wir fräsen den Komfort direkt in den Bestand, statt mühsam Altes abzureißen“, erklärt David Burckhardt, Mitgründer von Nordwærme. „Wir bringen Präzisions-Power in die Wohnzimmer, damit die Wärmewende nicht am Estrich scheitert.“

Anhand neuer Messe-Exponate lassen sich die gefrästen Kanäle sowie die einzelnen Stufen der Verlegung im Modell begutachten. Diese haptische Darstellung soll die Funktionsweise und den Prozess der Nachrüstung transparent und nachvollziehbar machen. Die Kombination mit einer modernen Wärmepumpe steht dabei oft im Mittelpunkt der technischen Planung.

Ergänzt wird die Präsentation durch tägliche Fachvorträge. David Burckhardt informiert Interessierte über die technischen Möglichkeiten und wirtschaftlichen Vorteile der Energieberatung und Systemnachrüstung.

„Die Resonanz zeigt, dass das Bedürfnis nach unkomplizierten, aber hochwirksamen Lösungen wächst“, so Burckhardt weiter. „Wir zeigen bei den Altbautagen der Hansebau in Bremen ganz konkret, dass eine moderne Nordwærme Fußbodenheizung und Klimafreundlichkeit perfekt Hand in Hand gehen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwærme Fußbodenheizung einfach einfräsen
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0151/20222011
web ..: https://www.nordwaerme.de
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwærme

Das Hamburger Handwerks-Startup Nordwærme baut Fußbodenheizungen in Bestandsgebäuden nachträglich ein. Dabei wird eine innovative Frästechnik genutzt, die ein gesamtes Einfamilienhaus bereits binnen weniger Tage mit einer kompletten Fußbodenheizung ausstattet – und das zu deutlich geringeren Kosten als herkömmliche Systeme. Nordwærme hat mit seinen 18 Mitarbeitern bereits über 2000 Gebäude in Norddeutschland mit energiesparenden Fußbodenheizungen ausgestattet und leistet damit einen Beitrag zur Wärmewende. Von den Standorten in Hamburg, Barsbüttel und Hannover aus bietet Nordwærme die einfache Frästechnik in ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen an. Weitere Informationen: www.nordwaerme.de

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Eisfrei auf Knopfdruck: Startup macht Fußbodenheizung für Gehwege & Auffahrten

Schippen war gestern: mit Freiflächen-Heizungen lässt sich das Risiko von Stürzen und Haftung entspannt und klimafreundlich minimieren.

BildBundesliga-Standard für zu Hause
Während Deutschland im Schnee versinkt, stehen viele vor der täglichen „Schippen-Schicht“. Das Startup Nordwærme macht Schluss damit und bringt das Warme-Wege-Wunder direkt vor die Haustür. Was Fans aus der Bundesliga kennen – wo Rasenheizungen für frostfreie Spiele sorgen – wird nun zum Heiz-Heimvorteil für private und gewerbliche Immobilien. So bleibt die Auffahrt eisfrei, während der Nachbar noch die Schaufel schwingt.

Skandinavien als Vorbild für Sicherheit
Was hierzulande noch als Geheimtipp gilt, ist im Norden Europas längst Alltag: „In Metropolen wie Helsinki, Oslo oder Stockholm werden öffentliche Gehwege seit Jahren mit Freiflächen-Heizungen enteist“, erklärt David Burckhardt, Mitgründer von Nordwærme. Die Städte senken so massiv die Kosten für die mechanische Schneeräumung und vermeiden teure Behandlungskosten durch Glatteis-Stürze.

Umweltbilanz
Die Umweltbilanz ist viel besser, als viele denken: „Eine Außen-Fußbodenheizung läuft nur auf geringer Temperatur – das Ziel ist eine Bodentemperatur oberhalb von 3°C“, so Burckhardt weiter. Eine gute Regelung startet nur an wenigen Tagen im Jahr, wenn Bodenfrost und Bodenfeuchtigkeit gleichzeitig zusammenkommen. Bleibt der Boden frostfrei oder ist der Boden trocken, ruht die Freiflächen-Heizung nur als Sicherheitswächter, um im Eisfall schnell einspringen zu können. In Kombination mit Photovoltaik oder Wärmepumpe kann die Schnee- und Eisräumung so mit Sonnen- oder Windenergie erledigt werden. Und: Die Freiflächenheizung ermöglicht den kompletten Verzicht auf aggressives Streusalz, welches das Grundwasser belastet – und sichert Immobilienbesitzer trotzdem gut gegen die hohen Haftungsrisiken, die von plötzlichen Blitzeis ausgehen.

Die Technik
Je nach Fläche variieren die Methoden: Für kleine Areale reicht Elektro-Technik; ab 100 qm lohnt ein Wasser-Glykol-System – dies ist das System, das auch in Fußballstadien angewandt wird – aber meist einen aufwendigen Wärmetauscher an der Heizungsanlage braucht. „Wenn schon ein festes Zement-Fundament besteht wie in einer Auto-Waschanlage, überdachten Stallungen oder einem Zement-Fundament auf Terassen oder Zuwegen, können wir die Fußbodenheizung auch einfach einfräsen“, so Burckhardt weiter.

Über Nordwærme Fußbodenheizungen
Das norddeutsche Startup ist Spezialist für das nachrüsten von Fußbodenheizungen im Bestand. Durch das innovative Fräsverfahren rüstet das Team Wohnhäuser und Außenflächen in kürzester Zeit nach – sauber, effizient und rund 50 % kostengünstiger als herkömmliche Methoden. So wird Wohnraum in kürzester Zeit energie-Effizient

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Das Handwerks-Startup Nordwærme ist spezialisiert auf das nachrüsten von Fußbodenheizungen in Bestandsgebäuden. Mit 18 Mitarbeitern hat das Team in drei Jahren bereits über 2000 Immobilien in Norddeutschland energetisch saniert. Mit einem innovativen System und Spezialmaschinen aus den Niederlanden macht Nordwærme Fußbodenheizungen die Nachrüstung innerhalb weniger Tage fertig für einen Bruchteil des Preises klassischer Verfahren – sauber, schnell und zuverlässig.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Görs Communications erklärt die 10 gängigsten Fehler beim Content Marketing

Content Marketing ist kein Selbstzweck, sondern eine Kommunikationsmaßnahme, mit der der Geschäftserfolg spürbar gesteigert wird. Görs Communications erklärt die verbreitesten Contentmarketing-Fehler.

BildImmer mehr Unternehmen und Agenturen setzen auf Content Marketing – und das mit gutem Grund, schließlich gilt Content Marketing derzeit als die Antwort auf die Digitalisierung und dem Verschwimmen von klassischer Werbung, Social Media, Marketing sowie Journalismus und Public Relations (PR). Dass vermehrt auf Content Marketing gesetzt wird, finden wir von der PR- und Contentmarketing-Agentur Görs Communications (https://www.goers-communications.de) natürlich gut – leider sieht man dabei aber auch immer wieder dieselben Fehler. Fehler, die jedes Unternehmen/jede Agentur vermeiden sollte. Schließlich ist Content Marketing kein Selbstzweck, sondern eine Kommunikationsmaßnahme, mit der der Geschäftserfolg spürbar gesteigert wird. Da die Fehler allesamt vermeidbar sind, haben wir die gängigsten Fehler kurz und knapp in einem Listicle zusammengefasst:

Content Marketing ist keine Dauerwerbeschleife.

Viele Unternehmen sehen Content-Marketing als Mittel an, um die Vorzüge ihrer Produkte, ihrer Marke oder ihres Unternehmens zu kommunizieren. An dieser Zielsetzung ist nichts auszusetzen, leidern verwechseln sie dabei jedoch Zielsetzung und Mittel. Statt die Botschaft – also die Vorzüge ihrer Produkte, ihrer Marke oder ihres Unternehmens – sublim unter die Zielgruppe zu bringen, wird aus der Botschaft Form und Inhalt. Der Content liest sich wie eine Dauerwerbeschleife, was unter dem Strich einfach nur ermüdend und abschreckend wirkt. Wer hat denn schließlich schon Lust, sich penetrant von Werbebotschaften ohne echten Inhalt berieseln zu lassen? Eben, niemand.

Content Marketing ohne Gefühl für die Zielgruppe.

Offensichtlich schielen viele Marketing-Verantwortliche allein auf den Traffic auf der Webseite, anders lässt sich so mancher Text ohne jegliches Gefühl für die Zielgruppe nicht erklären. Nochmals: Content Marketing ist kein Selbstzweck, sondern durch Content Marketing sollen letztlich die Erträge eines Unternehmens gesteigert werden. Und das gelingt einem mit Sicherheit nicht, wenn vollständig an der Zielgruppe vorbei geschrieben wird. Inhalt und Form müssen auf die Zielgruppe attraktiv wirken, nicht auf die Allgemeinheit, sonst geht die eigene Webpräsenz im Traffic unter, ohne einen einzigen Lead zu erzielen.

Content Marketing als Einzelkämpfer betreiben.

Anfangs haben wir geschrieben, dass Content Marketing eine – oder sogar: die – Antwort auf das „Verschwimmen von klassischer Werbung, Social Media, Marketing sowie Journalismus und Public Relations (PR)“ ist. Viele betreiben Content Marketing jedoch so, als wäre eine vollständig eigene Disziplin. Dabei lebt Content Marketing nicht nur von der Verzahnung mit SEO, sondern von der sinnvollen Integration von klassischer Werbung und PR. Die Übergänge im Netz sind fließend, also sollte Content Marketing es auch sein!

Content Marketing ohne Content Audit.

Ja, Planung macht keinen Spaß. Nein, ohne Planung geht es dennoch nicht. Content Marketing ist mehr als nur Content auf die Webseite schaufeln. Und das insbesondere, wenn ein Website-(Teil-)Relaunch ansteht oder neue Features und Kampagnenseiten implementiert werden sollen. „Einfach loslegen“ ist eine guter Ratschlag für private Blogger, als Unternehmens- oder Kommunikationsstrategie aber zu dünn. Trotzdem sehen viele Webseiten so aus, als wäre Content Audit ein Fremdwort. Dadurch werden nicht nur Inhalte unter Preis verschenkt, sondern langfristig zusätzlicher Aufwand generiert, weil der nötige Überblick fehlt.

Content Marketing ohne Redaktionsplan.

Der Redaktionsplan ist so etwas wie die Fortsetzung des Content Audit in den laufenden Betrieb. Dabei hat der Redaktionsplan zwei Ziele, eines direkt, eines indirekt. Zum einen zielt ein Redaktionsplan natürlich darauf, dass Inhalte schrittweise abgearbeitet und strukturiert veröffentlicht werden. Daneben ist ein Redaktionsplan jedoch auch immer ein Mittel, um sich ständig neue Gedanken über die eigene Content-Marketing-Strategie zu machen. Offensichtlich sehen ihn viele Agenturen und Unternehmen jedoch als überflüssig an, anders lässt sich das unstrukturierte Einpflegen von Inhalten kaum erklären.

Content Marketing entlang der Keywords.

Ja, Keywords sind ungemein wichtig, wenn man erfolgreich im Netz gefunden werden will. Viele Content-Marketing-Strategien laufen jedoch darauf hinaus, entlang der Keywords texte zu schreiben – was eindeutig zu wenig ist. Content Marketing braucht echte Inhalte, im Zweifel sind gute Inhalte sogar wichtiger als eine anvisierte Keyworddichte von 3 bis 5 Prozent. Schließlich sind Menschen keine Maschinen, Texte, bei denen nur Keywords „abgefackelt“ werden, nerven auf die Dauer ungemein. Und genervte Kunden sind sicher keine guten Kunden.

Content Marketing ohne Social-Media-Flankierung.

Der gößte Hype um Social Media ist zum Glück verflogen, kaum jemand glaubt noch daran, dass Social Media allein genügt, um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz zu treiben. Jedoch lässt sich auch hier mit der Verzahnung bzw. Flankierung von Content Marketing und Social Media sehr viel erreichen. Content Marketing ohne Social Media verschenkt daher wertvolle Ressourcen; jeder Marketing-Verantwortliche sollte Social Media daher zumindest dafür nutzen, die neuen Inhalte unters Volk zu bringen.

Content Media ohne Einbindung des (Rest-)Unternehmens.

Content Marketing lebt von gutem Content. Und guter Content findet sich in der Regel dort, wo Leute täglich mit diesen Inhalten zu kämpfen haben… genau, in dem eigenen Unternehmen! Egal, ob in der Entwicklung, im Vertrieb, im Personalwesen oder in der Geschäftsführung, in jedem Unternehmen wimmelt es nur so von Spezialisten. Gute Kommunikationsverantwortliche schaffen es, dieses Wissen anzuzapfen. Häufig lesen sich Webseiten jedoch so, als gäbe es dieses Wissen nicht, dabei sind es in der Regel gerade diese Experten, die auf die Zielgruppe den größten Eindruck machen!

Content Marketing ohne Storytelling.

Natürlich spricht nichts dagegen, Betriebsanleitungen als PDF ins Netz zu stellen. Wer aber glaubt, dass das alles sei, hat Content Marketing nicht verstanden. Content Marketing lebt davon, dass gute Geschichten erzählt werden, dass der Leser sich unterhalten und (!) informiert fühlt, dass er schließlich sogar die Inhalte mit seinen Freunden/Kollegen via Twitter/Facebook/Xing/LinkedIn/Pinterest teilen will. Und dafür ist gutes Storytellingeinfach unabdingbar, egal, was man von dem Buzzword halten mag.

Content Marketing ohne Durchhaltevermögen.

Liest man sich Blogs oder andere Brand-Journalism-Angebote durch, dann sieht man leider sehr häufig, dass die Beiträge ganz am Anfang wirklich liebevoll gestaltet wurden, dann aber zunehmend wie eine Pflichtaufgabe erscheinen um schließlich ganz zu versanden. Das Pulver wird in drei Monaten verschossen, dann ist die Luft raus. Dabei ist Durchhaltevermögen für Content Marketing unentbehrlich, schließlich baut man sich nicht innerhalb von ein paar Tagen eine Stammleserschaft auf, die wiederum als Multiplikator agiert. Wer sofort und für kurze Zeit Werbeerfolg haben möchte, investiert lieber ein paar Hunderttausend Euro in peppige Werbespots für die Prime Time, wer nachhaltig Erfolg haben möchte, der betriebt Content Marketing – und zwar mit dem nötigen langen Atem.

Natürlich gibt es auch noch viel mehr Fettnäpfchen, in die Content-Marketer, Unternehmen und Organisationen treten können. Weitere verbreitete Content-Marketing-Fehler sind:

* Mangelnde Zielgruppenorientierung: Ein häufiger Fehler besteht darin, den Content nicht auf die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe auszurichten. Es ist wichtig, den Content so zu gestalten, dass er für die Zielgruppe relevant ist und deren Probleme oder Fragen anspricht.
* Fehlende Strategie: Viele Unternehmen starten ohne klare Content-Marketing-Strategie. Es ist wichtig, Ziele zu definieren, die Zielgruppe zu verstehen und einen Plan zu entwickeln, wie der Content erstellt, verteilt und gemessen werden soll.
* Unzureichende Qualität des Contents: Mindere Qualität des Contents kann das Ansehen des Unternehmens beeinträchtigen. Der Content sollte informativ, relevant und gut geschrieben sein. Schlecht geschriebene oder nicht recherchierte Inhalte werden oft von der Zielgruppe abgelehnt.
* Nicht diversifizierte Inhalte: Unternehmen sollten eine Vielzahl von Inhalten erstellen, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Das können Blogposts, Videos, Infografiken, Podcasts usw. sein. Das Fehlen von Vielfalt kann zu Langeweile führen und die Reichweite des Content-Marketings einschränken.
* Fehlende Aktualität: Content sollte aktuell sein und sich auf aktuelle Themen beziehen, um relevant zu bleiben. Veralteter oder nicht mehr relevanter Content kann das Interesse der Zielgruppe verlieren.
* Nicht genügend Promotion: Selbst großartiger Content wird oft übersehen, wenn er nicht ausreichend promotet wird. Eine effektive Verbreitung durch soziale Medien, E-Mail-Marketing oder andere Kanäle ist entscheidend.
* Das Content-Marketing ist nicht auf SEO optimiert: Content sollte für Suchmaschinen optimiert sein, damit er leicht gefunden werden kann. Das Vernachlässigen von SEO (Suchmaschinenoptimierung) kann dazu führen, dass der Content in den Suchergebnissen nicht gut abschneidet.
* Ignorieren von Analysen: Viele Unternehmen vergessen, die Leistung ihres Content-Marketings zu analysieren. Durch das regelmäßige Überprüfen von Metriken wie Reichweite, Engagement und Konversionen können Sie verstehen, was funktioniert und was nicht, und Ihre Strategie entsprechend anpassen.

Indem Unternehmen diese Content-Marketing-Fehler vermeiden und eine klare, gut durchdachte Content-Marketing-Strategie entwickeln, können sie ihre Chancen auf Erfolg verbessern und eine nachhaltige Beziehung zu ihrer Zielgruppe aufbauen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen durch professionelles Contentmarketing ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Görs Communications – Public Relations & Content Marketing Beratung und Agentur
Herr Daniel Görs
Westring 97
23626 Lübeck – Ratekau
Deutschland

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Görs Communications – Public Relations (PR), SEO und Content Marketing Beratung + Agentur

Görs Communications (DPRG) bietet seit 20 Jahren Mediaberatung, Digitalisierung, Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content und Marketing aus einer Hand.

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ist seit mehr als 20 Jahren in den Bereichen Digitalisierung, Kommunikation und Marketing aktiv. Profitieren auch Sie von mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung aus zahlreichen erfolgreichen Projekten. Der erfahrene PR- und Marketing-Berater Daniel Görs war unter anderem PR-Manager und Pressesprecher bei FinanceScout24 sowie Leitung Corporate Communications bei Immonet. Er ist aus vielen Medien bekannt, unter anderem aus ARD, ZDF, Pro7, DIE WELT, HAMBURGER ABENDBLATT, taz, Lübecker Nachrichten, Focus Money, kress, werben & verkaufen, Immobilienzeitung, Immobilienwirtschaft uvm. Der Kommunikations- und Marketingprofi steht Ihnen als Berater, Interim Manager und Coach zur Verfügung.

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PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Görs Communications (DPRG)
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Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Presseinformationen

Die PR- und SEO-Beratung Görs Communications erklärt, wie eine professionelle, suchmaschinenoptimierte Presseinformation aufgebaut ist und worauf man bei SEO-Pressemitteilungen achten muss.

BildWas ist Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Suchmaschinenoptimierung (SEO) bezieht sich auf die Praxis, eine Website oder Online-Inhalte so zu gestalten und zu optimieren, dass sie in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo besser platziert wird. Das Hauptziel von SEO ist es, die Sichtbarkeit einer Website zu verbessern, um mehr organischen Traffic zu generieren.

Es gibt verschiedene Aspekte der Suchmaschinenoptimierung, die berücksichtigt werden müssen. Dazu gehören:

* Keyword-Optimierung: Die Auswahl relevanter Keywords, die Benutzer wahrscheinlich in Suchmaschinen eingeben werden, und die Integration dieser Keywords in den Website-Content.
* On-Page-Optimierung: Die Optimierung von Elementen auf der Website selbst, wie Titel-Tags, Meta-Beschreibungen, Überschriften, URL-Struktur und interner Verlinkung.
* Technische SEO: Die Verbesserung technischer Aspekte der Website, um sicherzustellen, dass Suchmaschinen sie effizient durchsuchen können. Dazu gehören die Optimierung der Ladezeiten, die mobile Optimierung, die Sicherheit der Website (HTTPS), die XML-Sitemap und die robots.txt-Datei.
* Off-Page-Optimierung: Maßnahmen außerhalb der Website, die die Suchmaschinenplatzierung beeinflussen. Dazu gehören Backlink-Building (Erwerb qualitativ hochwertiger externer Links), Social-Media-Signale und Online-Reputation-Management.
* Content-Marketing: Die Erstellung und Verbreitung von hochwertigem und relevantem Content, der sowohl Benutzer als auch Suchmaschinen anspricht. Dies kann Presseinformationen, Blog-Beiträge, Artikel, Videos, Infografiken und mehr umfassen.
* lokale SEO: Wenn eine Website lokale Dienstleistungen oder Produkte anbietet, ist es wichtig, lokale SEO-Strategien zu implementieren, um in den lokalen Suchergebnissen besser sichtbar zu sein.

Die Landschaft von SEO ändert sich ständig, da Suchmaschinen ihre Algorithmen regelmäßig aktualisieren. Daher ist es wichtig, dass Website-Besitzer auf dem neuesten Stand bleiben und ihre SEO-Strategien anpassen, um weiterhin gute Ergebnisse zu erzielen.

Was bei der Erstellung und Optimierung von (SEO-)Presseinfos zu beachten ist

Pressemitteilungen (auch Presseinformationen, Presseinfos, Medieninformationen, Pressenotizen oder ähnlich genannt) für Suchmaschinen zu optimieren, ergibt aus mehreren Gründen Sinn. Was (durch Suchmaschinenoptimierung) oben bei Google und Co. gelistet wird, wird auch von Journalisten (besser) gefunden und in der journalistischen Recherche berücksichtigt. Journalisten und Redaktionen stehen unter enormen Zeitdruck, daher startet jede Recherche im Internet bei den Suchmaschinen. Wer und was nicht auf Seite 1 der Sucherergebnisse steht, wird bei Recherchen oft nicht berücksichtigt und über den / das wird dann entsprechend auch nicht redaktionell berichtet. Der Algorithmus von Google und Co. nähert sich immer mehr dem „natürlichen“ Such- und Leseverhalten an. Was Journalisten also gerne recherchieren und lesen, ist auch für die Suchmaschinen und deren Ergebnisse (SEL, Suchergebnisliste) relevant. Gute Presseinformationen zahlen sich aus in mehrfacher Hinsicht aus – vor allem für die Suchmaschinenoptimierung und die Public Relations.

Nur rund 10 bis maximal 20 Prozent aller Presseinformationen sind für die redaktionelle Berichterstattung relevant. Der Rest landet im Papierkorb der Redaktionen. Um so wichtiger ist es, dass die sorgsam, kosten- und ressourcenaufwändig erstellten Pressemitteilungen online gut (optimal) zu finden sind – von Ihren Stakeholdern wie beispielsweise Interessenten, Verbrauchern, Kunden, Geschäfts- und Kooperationspartnern. Und von Journalisten, die vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt zu Ihrem Thema recherchieren oder in einem anderen Kontext, so dass Ihre Presseinformation zu einem anderen (späteren) Zeitpunkt als beim Aussand der Presseinfo doch noch redaktionelle Berücksichtigung findet. Dazu müssen Presseinformationen (wie alle Presssetexte) suchmaschinenoptimiert werden. Einige wesentliche SEO-Maßnahmen für Pressemitteilungen werden im folgenden skizziert. Wenn Sie sich für eine Beratung zum Thema SEO-Presseinformationen und / oder  allgemein Public Relations SEO Beratung und Projekte interessieren, nehmen Sie einfach Kontakt mit Görs Communications auf (E-Mail info (at) goers-communications (punkt) de oder kostenfreier Anruf 0800-GOERSCOM / 0800-46377266).  

Eine Pressemitteilung ist eine (digitale) Visitenkarte des Unternehmens und wertvoller Content

Gerade im Zeitalter der elektronischen Medien ist sie unverzichtbar: die digitale Presseinformation (Online-Presseinfo). Sie ist das Bindeglied zwischen Anbietern, Suchenden und Verwertern von Informationen. 

Journalisten fungieren als „Gatekeeper“, die  (gemäß der so genannten „Nachrichtenfaktoren“) entscheiden, welche Presseinformationen es in die redaktionelle Berichterstattung (der Massenmedien) schaffen – und welche aussortiert und im Papierkorb landen. Mit Online-PR und SEO-Pressemitteilungen können Unternehmen, Organisationen und Personen diese Gatekeeper aber auch umgehen. So werden Presseinformationen „nicht mehr für den Papierkorb produziert“ und jeder Text („Content“) erhält seinen Platz im Web und in den Social Media. Wie gut dieser Platz ist, entscheidet sich durch die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, kurz SEO). 

Warum sind Presseinformationen / Pressemitteilungen so wertvoller Content? 

Die Suchmaschinen bewerten Content nach den Kriterien hochwertig, vertrauenswürdig, aktuell, nützlich, interessant und besonders (einzigartig / „unique“). Zudem bewerten Google und Co., ob der Text / Content auffindbar, lesbar, verständlich, handlungsorientiert und empfehlenswert ist. All diese Kriterien gelten auch für die Erstellung von Pressemitteilungen. Daher sind gute Presseinformationen auch immer guter Content. Nutzen Sie daher die Synergien guter Presseinformationen: Was gut für den Journalisten ist, ist auch gut für die Suchmaschinen.

Auf das Formale achten (Aufbau, Inhalt, Form und Sprache) und Interesse wecken

Damit Presseinformationen / Medieninformationen veröffentlicht werden, müssen diese Interesse wecken. Je professioneller die Presseinfos sind, desto besser. Doch wie ist eine professionelle, suchmaschinenoptimierte Presseinformation aufgebaut, worauf muss man achten?

* Eine Information pro Presseinformation! Also nur eine (wirklich wichtige) Nachricht pro Presseinformation verbreiten. Lieber für verschiedene Themen mehrere Pressemitteilungen verschicken. So wird Ihr Content optimal aufgeteilt und (mehrfach) verwertet. (Dass Ihre Presseinformation auch als Blogartikel von Ihnen aufbereitet werden sollte, versteht sich hoffentlich von selbst.) Die SEO-Besonderheit bei der suchmaschinenoptimierten Pressemitteilung ist, dass entsprechend nur auf EIN Haupt-Keyword bzw. eine Keyword-Kombination / eine Keyword-Phrase im Text optimiert wird. Hier zeigt sich eine weitere Synergie von Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO): Wenn eine Presseinformation journalistisch sauber nur ein Thema behandelt, ist das auch gut für SEO, dass nur auf ein Keyword / eine Keyword-Kombination optimiert wird. Ein Beispiel: „Bis zum 23.2.2023 bietet Görs Communications ein SEO-PR-Paket für 323 Euro an“. Hierbei würde auf SEO-PR-Paket optimiert und entsprechend im Presseinfo-Text erklärt, um was es bei dem SEO-PR-Paket geht. Sonstige Services der PR-SEO-Beratung werden nicht erläutert. Durch Verlinkungen zu verwandten Informationen / Themen können die Leser auch zu anderen relevanten Texten / Content geführt werden. Aber bitte nicht zu viele Verlinkungen in die Presseinformation einfügen. Maximal drei Links pro Presseinfo sind optimal.
* Auf den Stil und auf gute Lesbarkeit achten. Das bedeutet, dass Sie kurze, informative Sätze verwenden. Formulieren Sie sachlich, nicht wertend, aber dennoch lebhaft und anschaulich. Pressemitteilungen müssen so klar und verständlich formuliert sein, sodass es auch „Lieschen Müller“ verstehen kann. Also kein unnötiges „Fachchinesisch“ und Anglizismen. Vermeiden Sie Schachtelsätze, Floskeln und Füllwörter. Schreiben Sie über Hauptsachen in Hauptsätzen, Nebensächliches in Nebensätzen.
* Das Wichtigste wird immer an den Anfang gestellt. Als Leitfragen dienen die sieben journalistischen W-Fragen: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Woher? Pressetexte müssen immer von hinten zu kürzen sein. Auch die Suchmaschinen werten Informationen und Keywords und Verlinkungen, die im vorderen Teil der Texte / Presseinformation stehen, höher als in den nachfolgenden Textbereichen.
* Überschriften und Zwischenüberschriften (Headlines) und Lead sind ganz wesentlich!  Legen Sie daher besondere Sorgfalt auf die fett gedruckte Headline (14-16 Punkt-Schrift) und die ebenfalls fett gedruckten Zeilen darunter, den so genannten Lead (12-Punkt-Schrift). Das ist meistens ein Satz, der den Inhalt auf den Punkt bringt und den Leser  zum Weiterlesen animieren soll. (Ein Lead ist eine Hilfe, aber kein Muss.) Formulieren Sie am besten die Headline zum Schluss. Also _nachdem_ die Presseinformation fertig geschrieben ist. So sparen Sie Zeit und sind sich klar, wie die Hauptaussage formuliert werden kann. Es müssen aus SEO-Sicht mindestens eine h1-Markierung sowie zwei h2-Markierungen verwendet werden. Also eine Hauptüberschrift sowie zwei Zwischenüberschriften. Das erleichtert auch die Lesbarkeit der Pressemitteilung durch den klaren Aufbau.
* Nennen Sie Kontaktdaten und Ansprechpartner: Name der Firma, Adresse, Ansprechpartner mit Vor- und Nachnamen sowie Titeln, Durchwahlnummer, genaue E-Mail-Adresse. E-Mails sollten wie immer noch am selben Tag beantwortet werden, am besten innerhalb einer Stunde. Nennen Sie zu Beginn der Pressemitteilung Ort und Datum der Veröffentlichung.
* Passende Zitate und Testimonials machen sich immer gut. Sie können sie auch  für andere Personen vorformulieren (für den Kunden, den Abteilungsleiter oder den Firmenchef etc.), aber lassen Sie sie vor der Veröffentlichung autorisieren und schriftlich freigeben.
* Überprüfen Sie die Daten Ihrer Pressemitteilung: Stimmen Erstellungsdatum, Namen, Absender, Termine, Orte, geschilderter Sachverhalt? Ist alles vollständig? Verstehen andere Personen (Testleser), denen Sie Ihren Text zum Gegenlesen geben, worum es geht? Sind in den Überschriften und Metadaten die wichtigsten Keywords enthalten?
* Zwei Seiten DIN A4 sind das Maximum für eine Pressemitteilung, beziehungsweise 5.000 Zeichen. Nummerieren Sie die Seiten, Text mit 1,5-fachem Zeilenabstand.
* Beachten Sie Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik! Fehlerfreie Pressetexte werden auch von Google „geliebt“ und entsprechend mit guten Rankings honoriert.
* (Presse-)Fotos, Grafiken und Videos werten jeden Text auf: Erstellen Sie Personenporträts im Hochformat. Schicken Sie eine Auswahl von drei aktuellen Bildern, an jede Zeitung unterschiedliche Motive. Hochglanz, gängiges Format ist 9 x 13 cm oder 13 x 13 cm, schwarz-weiss genügt oft. Auch bei technischen Produkten gilt: Menschen beleben das Bild. Klären Sie Nutzungs- und Urheberrechte der Fotos, (Info-)Grafiken und Videos. Beschriften Sie Bilder sorgfältig. Wer ist auf dem Bild zu sehen? Bitte immer Vorname, Nachname, Funktion und Titel der abgebildeten Personen angeben. Es muss immer ein Alternativtext für das Foto angegeben werden, der erklärt, worum es bei dem Foto geht. Foto-SEO, Grafiken-SEO und Video-SEO sind eigene Bereiche der Suchmaschinenoptimierung. Achten Sie auf jeden Fall auf die aussagekräftige Benennung der Dateien (mit Keywords im Dateinamen). Auch Google und Co. bewerten Texte mit Fotos, Grafiken (und Videos) höher als reine „Bleiwüsten“. Oft reichen Vorschaubilder und Verlinkungen zu den großen Medien-Dateien oder bei Videos ein Screenshot, der dann zum Video selbst verlinkt.

 
Die Verbreitung der suchmaschinenoptimierten Pressemitteilungen 

Nach der Erstellung und Optimierung der SEO-Presseinformation gemäß der oben genannten „10 Gebote der SEO-Pressemitteilungen“ folgt die ebenfalls wichtige Frage der Verbreitung der SEO-Presseinfo. Es bieten sich dafür kostenfreie Informations- und Presseportale und Mediendienste, kostenpflichtige Info- und Pressseportale und Mediendienste, unternehmenseigene Kanäle sowie Social Media an. Die Distribution von SEO-Pressemitteilungen wird in anderen Blog-Artikeln von Görs Communications skizziert.

Wenn Sie sich für eine Beratung zum Thema SEO-Presseinformationen und / oder  allgemein Public Relations SEO Beratung und Projekte interessieren, nehmen Sie einfach Kontakt mit Görs Communications auf (E-Mail info (at) goers-communications (punkt) de oder kostenfreier Anruf 0800-GOERSCOM / 0800-46377266).  

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Görs Communications – Digitalberatung, Public Relations (PR), SEO und Content Marketing Beratung + Agentur

Görs Communications (DPRG) bietet seit 20 Jahren Digitalisierung, Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content und Marketing aus einer Hand.

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ist seit mehr als 20 Jahren in den Bereichen Digitalisierung, Kommunikation und Marketing aktiv. Profitieren auch Sie von mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung aus zahlreichen erfolgreichen Projekten. Der erfahrene PR- und Marketing-Berater Daniel Görs war unter anderem PR-Manager und Pressesprecher bei FinanceScout24 sowie Leitung Corporate Communications bei Immonet. Er ist aus vielen Medien bekannt, unter anderem aus ARD, ZDF, Pro7, DIE WELT, HAMBURGER ABENDBLATT, taz, Lübecker Nachrichten, Focus Money, kress, werben & verkaufen, Immobilienzeitung, Immobilienwirtschaft uvm. Der Kommunikations- und Marketingprofi steht Ihnen als Berater, Interim Manager und Coach zur Verfügung.

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Görs Communications rät dazu, Public Relations und Pressearbeit mit Google Ads zu unterstützen

Mehr Aufmerksamkeit und Reichweite für PR und Öffentlichkeitsarbeit durch Google Ads: Mit Google Ads kann effektiv und effizient für Pressemitteilungen geworben werden, rät Görs Communications.

BildRund 90 Prozent aller Suchmaschinenanfragen gehen in Deutschland an Google. Eine absolut dominierende Stellung auf dem deutschen Markt, nicht einmal im amerikanischen Heimatmarkt erreicht der Suchmaschinen-Gigant eine ähnlich hohe Abdeckung.

Aufgrund der de-facto-Monopolstellung beziehen sich SEO (Search Engine Optimization, Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Search Engine Advertising, Suchmaschinenwerbung) in Deutschland fast ausschließlich auf Google. Während Suchmaschinenoptimierung – also die gezielte Verbesserung bei den Google-Platzierungen – eher eine langfristige Angelegenheit ist, kann man bei der Suchmaschinenwerbung – also der Schaltung von Textanzeigen via Google Ads (früher: „Google AdWords“) bei bestimmten Suchbegriffen – von null auf hundert durchstarten. So es denn das Budget zulässt.

Und Google Ads hat mittlerweile in fast allen Unternehmen einen festen Platz im Werbebudget. Neben der marktbeherrschenden Stellung von Google – man muss sich nur mit Google Ads beschäftigen und deckt 95,9 Prozent aller Suchanfragen ab – ist vor allem der geringe Streuverlust für die Beliebtheit bei Marketing- und Vertriebsexperten verantwortlich. Jemand, der bei Google einen Suchbegriff eingibt, sucht nach etwas – einem Produkt, einer Produktgruppe oder Informationen.

Google Ads werden noch zu selten zur Unterstützung moderner PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt

Google Ads sind ein großartiges Tool für Public Relations (PR) und Pressearbeit, da sie eine kostengünstige Möglichkeit bieten, Ihre Zielgruppe zu erreichen. Mit Google Ads können Sie Kampagnen erstellen, die auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zugeschnitten sind, und sicherstellen, dass Sie sie so effektiv wie möglich erreichen.

Google Ads ermöglicht es Unternehmen, ihre Kampagnen für bestimmte Schlüsselwörter und Phrasen zu optimieren, sodass sie Personen ansprechen können, die an ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung interessiert sind. Darüber hinaus können Unternehmen mit Google Ads ihre Leistung in Echtzeit verfolgen und ihre Kampagnen entsprechend anpassen. Dies erleichtert es Unternehmen zu verstehen, was für sie in Bezug auf Online-Marketing und Öffentlichkeitsarbeit am besten funktioniert.

Pressearbeit/PR auf Messen/Events mit Google Adwords flankieren

In der Regel werden Google Ads hauptsächlich für Vertriebs- und Marketingzwecken eingesetzt, PR-, Presse- und klassische Öffentlichkeitsarbeit bleiben häufig außen vor. Auf den ersten Blick erscheint das sogar logisch: Google Ads lässt sich schließlich nicht auf Berufsgruppen (Journalisten!) einschränken. Ein Grund auch, warum Google Ads – noch! – im reinen B2B-Bereich unterdurchschnittlich eingesetzt wird. Auf den zweiten Blick hingegen verwundert der geringe Google Ads Einsatz von PR-Verantwortlichen dagegen schon, da die Grenzen zwischen Werbung, Marketing, PR, Digital Relations, SEO usw. immer stärker zerfließen. Wo bitte fängt im digitalen Zeitalter Werbung an und hört PR auf?

Noch verwunderlicher ist der geringe Google-Ads-Einsatz bei der Öffentlichkeitsarbeit, wenn verschiedene Bereiche bereits zusammen agieren, etwa bei Messen und/oder Events. Natürlich kann man in der Theorie noch behaupten, dass jeder „seinen“ Bereich hat, in der Praxis jedoch zeichnet sich ein guter Messeauftritt dadurch aus, dass die einzelnen Bereiche möglichst gut und eng verzahnt zusammenarbeiten. Ein PR-Mitarbeiter, der sich ausschließlich nur für „seine“ Pressekonferenz interessiert und der übrigen Messevorbereitung und -durchführung mit Gleichgültigkeit begegnet, ist schlichtweg kein guter Mitarbeiter.

Gute klassische Pressearbeit bei Messen/Events beinhaltet in der Regel neben der eigentlichen Pressearbeit vor Ort auch immer eine intensive Vor- und Nachbereitung. Pressekontakte müssen gepflegt werden, der Messeauftritt bzw. das Event muss mit Pressemitteilungen flankiert werden, häufig werden zudem auf Messen/Events Produktneuheiten vorgestellt, die zusätzlich – teilweise vertriebsunterstützend – „beworben“ werden müssen. Sei es durch Werbeschaltungen, sei es durch PR-Arbeit.

Hinzu kommt, dass die Vor- und Nachbereitung auch im Internet stattfindet. Immer häufiger wird für jeden Messeauftritt eine eigene Seite – die gleichzeitig schon eine gute Landing Page mit Response-Elementen darstellt – auf der Homepage des Unternehmens erstellt, die Pressemitteilungen werden online distribuiert und auf der Webseite eingestellt, im Idealfall wird das sogar mit gezielten SEO-Maßnahmen flankiert.

Trotz des Aufwandes ist aber häufig „kein Geld mehr im Budget“ für Google Ads vorhanden. Aus Sicht der PR- und Marketing-Beratung Görs Communications eindeutig ein Fehler: Rechnet man sämtliche Kosten zusammen, die ein Messeauftritt verursacht, ergibt sich in der Regel eine sehr hohe Summe. Natürlich muss die Standmiete, die klassischen Give-Aways, externe Dienstleister/Agenturen, die Manpower vor Ort einkalkuliert werden, aber auch der gesamte Arbeitsaufwand im Vorfeld der Messe bzw. des Events. Selbst „Kleinkram“ wie Abstimmungen und Freigabeprozesse summieren sich am Ende zu einer beachtlichen Bindung von wertvoller Arbeitszeit.

Es geht nicht darum, bei Google Ads sämtliche Geld-Schleusen zu öffnen, etwa indem man schlichtweg den Messenamen als Keyword verwendet und sämtliche Konkurrenten erbarmungslos überbietet. Sondern darum, dass man seine Keywords gezielt (und damit kostengünstig) setzt. Und da wundert man sich immer wieder, wie günstig man bei größeren Messen an Keywords wie „Presseinformationen“ oder „Pressekonferenz“ in Kombination mit dem Messenahmen kommt. Das gilt insbesondere für den B2B-Bereich, bei großen Publikumsmagneten wie der Cebit oder der ITB sieht das hingegen schon anders aus.

Der Grund hierfür ist denkbar simpel: Google Ads arbeitet bekanntermaßen mit einem Auktionsverfahren. Die Werbeeinblendungen werden versteigert. Schläft die Konkurrenz (was im B2B-Bereich offensichtlich häufig vorkommt), dann sind die Keywords billig, setzen hingegen viele Unternehmen auf die selben Keywords – etwa „ITB“ und „Presseinformationen“ – wird’s teuer. Wichtig ist vor allem, dass man die „Sucher abgreift“, die spezifische Anfragen stellen, etwa über die Kombination mit bestimmten Produktgruppen, da diese „Sucher“ besonders relevant sind.

Setzt man die niedrigen Google Ads Kosten nun in Relation zu den gesamten Messe-/Eventkosten, dann ergibt die Berücksichtigung im Gesamtbudget durchaus Sinn. Eine Maßnahme, die die klassische PR-Aktivität zwar nicht ersetzen, aber sehr gut flankieren kann. Selbst bei kleinen Events kann man zur Not noch immer auf die Pressemitteilung verlinken, statt eine Landing Page anzulegen. Bei größeren Events hingegen kann man die Landing Page zu einer digitalen Visitenkarte ausbauen, um schon im Vorfeld (und auch bei der Nachbereitung) potenzielle Käufer/Jounalisten/Multiplikatoren an sich zu binden. Im Zweifel ist es schlichtweg besser, die Schwäche der Konkurrenz bei Google Ads auszunutzen, als der hunderste Messestand zu sein, der mit Give Aways um sich schmeißt – eine Priorisierung, die das Controlling sicher auch versteht (so es nicht im 20 Jahrhundert stehen geblieben ist).

 

Den Pressebereich der Website und einzelne Presseinformationen mit Google Ads pushen

Google Ads ist ein mächtiges Instrument, um im Pressebereich einer Website Aufmerksamkeit zu erregen. Es kann verwendet werden, um Kampagnen zu erstellen, die auf bestimmte Zielgruppen abzielen, und die Sichtbarkeit einzelner Pressemitteilungen zu erhöhen. Mit Google Ads können Unternehmen Kampagnen aufsetzen, die auf ihre Ziele zugeschnitten sind, wie etwa die Steigerung der Markenbekanntheit oder die Generierung von Leads. Durch die Ausrichtung auf die richtigen Keywords und Zielgruppensegmente können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Pressemitteilungen von den richtigen Personen gesehen werden. Darüber hinaus können Techniken des Suchmaschinenmarketings (SEM) wie Gebotsoptimierung und Keyword-Recherche die Sichtbarkeit weiter steigern und den ROI von PR-Bemühungen maximieren. Mit den richtigen Strategien können Unternehmen mit Google Ads ihren Pressebereich erfolgreich pushen und mehr Aufmerksamkeit für ihre Presseinformationen erzielen.

Google Ads Möglichkeiten für Public Relations

Die Verknüpfung von PR und Pressearbeit mit Google Ads kann eine effektive Möglichkeit sein, die Reichweite und Sichtbarkeit einer Marke zu steigern. Hier sind zehn Ideen, wie man PR und Pressearbeit mit Google Ads unterstützen kann:

* Suchmaschinenwerbung: Verwenden Sie Google Ads, um Anzeigen zu schalten, die auf relevante Suchbegriffe und Schlagzeilen abzielen, die im Zusammenhang mit PR- und Presseaktivitäten stehen. Dadurch können potenzielle Leser gezielt erreicht werden.
* Remarketing-Kampagnen: Nutzen Sie Remarketing-Techniken, um Personen anzusprechen, die bereits Interesse an PR-Inhalten oder Pressemitteilungen gezeigt haben. Sie können ihnen spezifische Anzeigen präsentieren, um ihre Aufmerksamkeit wieder auf das Thema zu lenken.
* Display-Werbung: Schalten Sie gezielte Display-Anzeigen auf relevanten Websites und Online-Medien, um die Sichtbarkeit der PR-Inhalte zu erhöhen. Sie können auch spezifische Formate wie Rich-Media-Anzeigen verwenden, um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen.
* Gmail-Anzeigen: Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Gmail-Anzeigen in den Posteingang der Nutzer zu gelangen. Sie können gezielt Personen ansprechen, die E-Mails mit bestimmten Keywords oder von bestimmten Absendern geöffnet haben, was den Fokus auf PR- und Pressemitteilungen erhöht.
* YouTube-Werbung: Erstellen Sie ansprechende Videoanzeigen und platzieren Sie sie vor relevanten YouTube-Videos. Das Videoformat eignet sich gut, um PR-Botschaften visuell und emotional zu vermitteln und eine breite Zielgruppe zu erreichen.
* Geotargeting: Nutzen Sie geografisches Targeting in Google Ads, um PR-Inhalte und Pressemitteilungen gezielt in bestimmten Regionen oder Ländern zu bewerben. Dies ist besonders nützlich, wenn die PR-Botschaften auf lokale Zielgruppen ausgerichtet sind.
* Anzeigen für bestimmte Interessensgruppen: Stellen Sie sicher, dass Ihre Google Ads-Kampagnen auf bestimmte Interessensgruppen zugeschnitten sind, die für die PR-Inhalte und Pressemitteilungen relevant sind. Sie können dies anhand von Kategorien wie Lifestyle, Business, Technologie, Mode usw. tun.
* Anzeigen für Mobilgeräte: Optimieren Sie Ihre Anzeigen für Mobilgeräte, da viele Nutzer heutzutage ihre Nachrichten und Informationen auf ihren Smartphones oder Tablets abrufen. Sorgen Sie dafür, dass die Anzeigen und Landing Pages (Presse-Seiten) mobilfreundlich sind, um die Nutzererfahrung zu verbessern.
* A/B-Testing: Führen Sie A/B-Tests mit verschiedenen Anzeigenvarianten durch, um herauszufinden, welche Ansätze und Botschaften am effektivsten sind. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihre Google Ads-Kampagnen kontinuierlich zu optimieren und die besten Ergebnisse zu erzielen.
* Conversion-Tracking: Implementieren Sie Conversion-Tracking, um den Erfolg Ihrer Google Ads-Kampagnen zu messen. Verfolgen Sie, wie viele Nutzer nach dem Klicken auf eine Anzeige weitere Aktionen durchführen, wie beispielsweise das Ausfüllen eines Kontaktformulars oder das Abonnieren eines Newsletters.

Durch die Kombination von PR und Pressearbeit mit Google Ads können Sie die Reichweite und Wirkung Ihrer Kommunikationsmaßnahmen erhöhen. Es ist wichtig, die Kampagnen regelmäßig zu überwachen, zu analysieren und anzupassen (zu optimieren), um die besten Ergebnisse zu erzielen.

 

Google zertifizierte Experten wie Daniel Görs helfen bei der Konzeption und Umsetzung von kombinierten Public Relations und Google Ads Kampagnen

Mithilfe von Google-zertifizierten PR- und Onlinemarketing-Experten wie Daniel Görs können Unternehmen PR- und Google-Ads-Kampagnen für eine umfassendere Online-Marketing-Strategie kombinieren. Diese Kombination aus PR und SEM (Suchmaschinenmarketing) wird immer beliebter, da sie mit weniger Ressourcen ein breiteres Publikum erreichen kann.

Google Ads bieten eine effektive Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen online zu bewerben, während sich PR-Kampagnen darauf konzentrieren, Markenbekanntheit und Vertrauen bei potenziellen Kunden zu schaffen. Durch die Kombination dieser beiden Elemente können Unternehmen eine starke Online-Präsenz schaffen, die mehr Kunden anzieht. Darüber hinaus sorgt die Expertise von Google-zertifizierten PR- und Onlinemarketing-Profis wie Daniel Görs für eine effiziente Konzeption und Umsetzung solcher Kampagnen.

 

Fazit: Mehr Aufmerksamkeit und Reichweite für PR und Öffentlichkeitsarbeit durch Google Ads

Mit Google Ads kann effektiv und effizient für Pressemitteilungen geworben werden. Über Google Ads erreichen Sie potenzielle Kunden und Kunden, die an Ihren Neuigkeiten und Informationen interessiert sind. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, die Öffentlichkeitsarbeit und die Markenbekanntheit durch Online-Marketing zu steigern – auch für einzelne Presseinformationen.

Google Ads kann verwendet werden, um bestimmte Keywords im Zusammenhang mit Ihrer Pressemitteilung auszurichten, sodass Sie die richtige Zielgruppe mit der richtigen Botschaft erreichen. Sie können auch Techniken des Suchmaschinenmarketings (SEM) wie Pay-per-Click-Kampagnen (PPC) verwenden, die Ihnen helfen, Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen und anderen Websites zu maximieren. Mit Google Ads können Sie ganz einfach Anzeigen für Ihre Pressemitteilung erstellen, die von einer Vielzahl von Personen gesehen werden, die online nach Informationen suchen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen mit PR und Google Ads ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Görs Communications – Public Relations und Online-Marketing
Herr Daniel Görs
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Görs Communications – Digitalberatung, Public Relations (PR), SEO und Content Marketing Beratung + Agentur

Görs Communications (DPRG) bietet seit 20 Jahren Digitalisierung, Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content und Marketing aus einer Hand.

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ist seit mehr als 20 Jahren in den Bereichen Digitalisierung, Kommunikation und Marketing aktiv. Profitieren auch Sie von mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung aus zahlreichen erfolgreichen Projekten. Der erfahrene PR- und Marketing-Berater Daniel Görs war unter anderem PR-Manager und Pressesprecher bei FinanceScout24 sowie Leitung Corporate Communications bei Immonet. Er ist aus vielen Medien bekannt, unter anderem aus ARD, ZDF, Pro7, DIE WELT, HAMBURGER ABENDBLATT, taz, Lübecker Nachrichten, Focus Money, kress, werben & verkaufen, Immobilienzeitung, Immobilienwirtschaft uvm. Der Kommunikations- und Marketingprofi steht Ihnen als Berater, Interim Manager und Coach zur Verfügung.

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