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Warum Pressearbeit nicht mit einer Pressemitteilung beginnt

Mehr als 30 Jahre Medienpraxis bilden die Grundlage für Dennis Besselers Fachbuch über Pressearbeit – ohne PR-Tricks und Erfolgsversprechen, dafür mit systematischem Handwerk.

Bild* Mehr als 30 Jahre praktische Erfahrung mit Öffentlichkeit und Medien bilden die Grundlage für ein Buch, das Pressearbeit ohne Erfolgsversprechen, PR-Tricks und theoretische Patentrezepte erklärt. Unternehmen investieren Zeit und Geld in Pressemitteilungen, Verteiler und Medienkontakte – und erhalten häufig keine Reaktion. Für Dennis Besseler liegt das Problem oft schon einen Schritt früher: bei der Frage, ob überhaupt ein Thema vorhanden ist, das aus Sicht einer Redaktion relevant ist.

„Redaktionen kaufen nicht. Sie wählen aus.“

Dieser Grundsatz steht im Zentrum seines neuen Fachbuchs „PRESSEARBEIT – Systematisch. Belastbar. Wirksam. Vom Thema bis zur Wirkung.“

Besseler beschreibt darin den gesamten Prozess professioneller Pressearbeit: von der Entwicklung und Prüfung eines Themas über die Auswahl geeigneter Medien und Ansprechpartner bis zur Dokumentation und Bewertung der tatsächlichen Wirkung.

Das Buch verspricht dabei ausdrücklich keine garantierte Aufmerksamkeit. Denn ob aus einem angebotenen Thema tatsächlich ein Artikel, Interview oder Fernsehbeitrag entsteht, entscheidet nicht der Absender – sondern die Redaktion.

Mehr als 30 Jahre Medienpraxis

Dennis Besseler beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Öffentlichkeit, Kommunikation und Medien. Seine Themen und Projekte führten ihn unter anderem zu Galileo und Welt der Wunder.

Diese Erfahrung bildet den praktischen Hintergrund des Buches.

Besseler geht dabei von einer einfachen Unterscheidung aus: Werbung kann Sichtbarkeit kaufen. Pressearbeit kann einer unabhängigen Redaktion lediglich ein Thema anbieten.

Wer einen bestimmten Erscheinungstermin, einen festgelegten Wortlaut oder garantierte Aufmerksamkeit benötigt, braucht deshalb einen kontrollierbaren Kommunikationskanal. Redaktionelle Öffentlichkeit funktioniert nach anderen Regeln.

„Pressearbeit beginnt nicht bei den Medien. Sie beginnt bei der Qualität Ihres Themas“, sagt Besseler.

Nicht jede Unternehmensnachricht ist eine Nachricht

Ein Firmenjubiläum, ein neues Produkt, ein neuer Mitarbeiter oder eine Expansion können für ein Unternehmen bedeutend sein. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass diese Ereignisse auch für die Leser, Zuschauer oder Hörer eines Mediums relevant sind.

Genau diesen Perspektivwechsel stellt Besseler in den Mittelpunkt.

Professionelle Pressearbeit bedeutet für ihn deshalb auch, bewusst nichts zu verschicken, wenn ein Thema noch nicht trägt oder für das angesprochene Medium ungeeignet ist.

Auch sprachlich fordert das Buch eine konsequente Abkehr von typischer Eigenwerbung. Begriffe wie „innovativ“, „führend“, „einzigartig“ oder „wegweisend“ liefern einer Redaktion zunächst wenig verwertbare Information.

Besseler empfiehlt stattdessen, Bewertungen durch konkrete und überprüfbare Tatsachen zu ersetzen. Nicht das Unternehmen soll behaupten, wie außergewöhnlich seine Leistung ist. Es soll die Fakten liefern, anhand derer andere diese Leistung beurteilen können.

Pressearbeit als Handwerk

Das Buch zeigt unter anderem, wie Themen entwickelt und auf Nachrichtenwert geprüft, Medien und Ansprechpartner ausgewählt, Presseinformationen aufgebaut, Aussagen belegt, Kontakte dokumentiert und Ergebnisse ausgewertet werden können.

Der Anspruch ist dabei bewusst nüchtern:

Pressearbeit kann die Voraussetzungen für redaktionelle Berichterstattung verbessern. Sie kann eine Veröffentlichung jedoch weder erzwingen noch garantieren.

Das Buch richtet sich an Unternehmen, Selbstständige und Personen, die Pressearbeit professionell betreiben oder externe Kommunikationsdienstleister kompetenter beurteilen möchten.

Denn auch wer Pressearbeit an eine Agentur delegiert, muss letztlich beurteilen können, ob ein Thema, eine Strategie und ein Ergebnis tatsächlich tragen.

Keine Tricks. Kein Hype. Keine garantierte Aufmerksamkeit. Sondern Methode, Erfahrung und belastbares Handwerk.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Büro Dennis Besseler
Dennis Besseler
Aachener Str. 1193
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 022349397768
web ..: https://besseler.de
email : mail@besseler.de

Dennis Besseler entwickelt praxisbasierte Konzepte für **Pressearbeit, Personal Branding und strategische Entscheidungsfindung**. Grundlage seiner Arbeit sind mehr als 30 Jahre Erfahrung mit Öffentlichkeit, Kommunikation und Medien. Seine Themen und Projekte führten ihn unter anderem zu *Galileo* und *Welt der Wunder*.

Pressekontakt:

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Max Maurischat: Warum Investorenansprache lange vor der Finanzierungsrunde beginnt

Max Maurischat, CEO der SQUAREVEST AG, erklärt, warum Reputation, PR und klare Positionierung für Wachstum und erfolgreiche Investorenansprache immer wichtiger werden.

BildUnternehmen, die wachsen oder zusätzliches Kapital aufnehmen wollen, sollten ihre Investorenansprache nicht erst mit der Suche nach möglichen Geldgebern beginnen. Max Maurischat, Gründer und CEO der SQUAREVEST AG, sieht eine klare Positionierung, professionelle Kapitalmarktkommunikation und eine belastbare öffentliche Reputation als wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Wachstumsstrategien.

Ein überzeugendes Geschäftsmodell, solide Kennzahlen und Wachstumspotenzial bilden die wirtschaftliche Basis eines Unternehmens. Ob diese Qualitäten von potenziellen Investoren, Geschäftspartnern und Kunden tatsächlich erkannt werden, hängt jedoch zunehmend davon ab, wie verständlich und glaubwürdig sich ein Unternehmen nach außen präsentiert.

Denn lange vor einem persönlichen Gespräch beginnt heute die digitale Recherche. Interessenten informieren sich über das Unternehmen, das Management, bisherige Entwicklungen und die öffentliche Wahrnehmung. Suchmaschinen, Fachmedien, Unternehmensprofile und zunehmend auch digitale Assistenzsysteme prägen innerhalb kurzer Zeit einen ersten Eindruck.

Für Max Maurischat, Gründer und CEO der SQUAREVEST AG, beginnt professionelle Investorenansprache deshalb wesentlich früher als mit dem Versand eines Pitchdecks oder der Kontaktaufnahme zu potenziellen Kapitalgebern.

Kapitalbeschaffung beginnt mit der Positionierung

Unternehmen, die innerhalb der kommenden zwölf bis 18 Monate expandieren, neue Märkte erschließen oder Kapital aufnehmen möchten, sollten frühzeitig prüfen, wie sie von außen wahrgenommen werden.

Entscheidend ist zunächst, ob ein potenzieller Investor das Geschäftsmodell schnell verstehen kann: Womit verdient das Unternehmen Geld? Welcher Markt wird adressiert? Was unterscheidet das Angebot vom Wettbewerb? Welche Entwicklung hat bereits stattgefunden und wofür soll zusätzliches Kapital eingesetzt werden?

Hinzu kommt die Wahrnehmung des Managements. Gerade bei Wachstumsunternehmen investieren Kapitalgeber nicht allein in Produkte, Technologien und Kennzahlen, sondern auch in die Fähigkeit der verantwortlichen Personen, die geplante Strategie umzusetzen.

Maurischat fasst die Aufgabe professioneller Kommunikation entsprechend zusammen: „Gute Kapitalmarktkommunikation erfindet keine Substanz. Sie macht vorhandene Substanz verständlich.“

Damit wird Kommunikation zu einem Bestandteil der Finanzierungsvorbereitung.

Reputation beeinflusst wirtschaftliche Entscheidungen

Auch die digitale Reputation eines Unternehmens erhält in diesem Zusammenhang eine wachsende wirtschaftliche Bedeutung.

Investoren recherchieren vor einem möglichen Engagement ebenso wie Kunden vor einem größeren Vertragsabschluss oder Unternehmen vor einer neuen Geschäftspartnerschaft. Dabei werden nicht nur die eigene Unternehmenswebsite und aktuelle Kennzahlen betrachtet. Medienberichte, Interviews, Fachbeiträge, Bewertungen und Informationen über das Management ergänzen das Bild.

Problematisch kann es werden, wenn sich ein Unternehmen wirtschaftlich bereits deutlich weiterentwickelt hat, die öffentlich auffindbaren Informationen jedoch noch eine frühere Phase widerspiegeln.

Neue Märkte, zusätzliche Kunden, Veränderungen im Management oder eine Erweiterung des Geschäftsmodells sollten deshalb nachvollziehbar dokumentiert werden.

Professionelle PR kann dazu beitragen, diese Entwicklung sichtbar zu machen. Dabei geht es nach Maurischats Ansatz nicht um möglichst viele Veröffentlichungen, sondern um ein konsistentes Gesamtbild.

PR und Marketing als Bestandteil der Wachstumsstrategie

Ein einzelner Presseartikel führt noch nicht zu mehr Umsatz oder einer erfolgreichen Finanzierungsrunde. Kontinuierliche Unternehmenskommunikation kann jedoch die Voraussetzungen verbessern, unter denen Vertriebsgespräche, Kooperationen und Investorengespräche stattfinden.

Wer bereits vor dem ersten Kontakt nachvollziehen kann, wofür ein Unternehmen steht, welche Entwicklung es genommen hat und welche Ziele verfolgt werden, beginnt ein Gespräch auf einer anderen Informationsbasis.

SQUAREVEST verbindet deshalb Public Relations, Reputationsmanagement, Suchmaschinenpräsenz, Kapitalmarktkommunikation und Performance-Marketing stärker miteinander.

Im Mittelpunkt steht nicht allein die Reichweite.

Gerade bei spezialisierten B2B-Unternehmen oder erklärungsbedürftigen Geschäftsmodellen kann eine vergleichsweise kleine, aber wirtschaftlich relevante Zielgruppe wertvoller sein als eine hohe Zahl unspezifischer Kontakte.

Kommunikation soll dort wirken, wo potenzielle Kunden, Geschäftspartner oder Investoren tatsächlich recherchieren und Entscheidungen vorbereiten.

Eine überzeugende Investmentstory braucht mehr als Zahlen

Auch bei der Entwicklung einer Investmentstory spielen Zahlen weiterhin eine zentrale Rolle. Für eine nachvollziehbare Unternehmensgeschichte benötigen sie jedoch Kontext.

Steigender Umsatz allein erklärt beispielsweise noch nicht, weshalb ein Unternehmen wächst. Eine positive Marktprognose beantwortet nicht automatisch die Frage, weshalb gerade dieses Unternehmen profitieren wird. Und ein zusätzlicher Kapitalbedarf wird für Investoren erst dann nachvollziehbar, wenn klar wird, wofür die Mittel eingesetzt werden sollen.

Eine überzeugende Investmentstory verbindet deshalb die bisherige Unternehmensentwicklung mit der heutigen Marktposition und den geplanten nächsten Schritten.

Übertreibungen seien dabei eher kontraproduktiv. Professionelle Anleger erwarten keine risikofreie Erfolgsgeschichte, sondern nachvollziehbare wirtschaftliche Zusammenhänge und eine realistische Darstellung von Chancen und Herausforderungen.

Digitale Recherche verändert die Unternehmenskommunikation

Zusätzlich verändert sich derzeit die Art, wie Informationen über Unternehmen gesucht und ausgewertet werden.

Neben klassischen Suchmaschinen kommen zunehmend KI-basierte Systeme zum Einsatz, die Informationen aus unterschiedlichen öffentlich zugänglichen Quellen zusammenführen. Dadurch gewinnen klare, aktuelle und thematisch konsistente Unternehmensinformationen zusätzlich an Bedeutung.

Maurischat sieht künstliche Intelligenz dabei vor allem als Werkzeug zur Unterstützung von Recherche, Analyse und Kommunikationsprozessen – nicht als Ersatz für unternehmerische Positionierung.

Sein Grundsatz lautet: „Technologie kann Strategie unterstützen. Sie kann sie nicht ersetzen.“

Im Mittelpunkt bleibe die Frage, wofür ein Unternehmen stehen soll und welche wirtschaftlichen Ziele mit der Kommunikation unterstützt werden sollen.

Unternehmen sollten frühzeitig ihre Außendarstellung prüfen

Vor einer geplanten Wachstums- oder Finanzierungsphase empfiehlt sich daher zunächst eine Bestandsaufnahme.

Unternehmen sollten prüfen, welches Bild ein potenzieller Investor bei einer ersten Recherche erhält. Ist das Geschäftsmodell verständlich? Sind wesentliche Meilensteine dokumentiert? Wird die Kompetenz des Managements sichtbar? Sind die verfügbaren Informationen aktuell? Und lässt sich erkennen, wohin sich das Unternehmen entwickeln möchte?

Erst auf dieser Grundlage sollte entschieden werden, welche Maßnahmen in den Bereichen PR, Kapitalmarktkommunikation, Reputation, Marketing und Investorenansprache sinnvoll sind.

Kurzfristig wenige Wochen vor einer Finanzierungsrunde Aufmerksamkeit erzeugen zu wollen, greift aus dieser Perspektive zu kurz. Glaubwürdigkeit entsteht vor allem durch Kontinuität.

SQUAREVEST erweitert den Ansatz von Reputation zu Wachstum

Auch SQUAREVEST hat seinen eigenen Ansatz in den vergangenen Jahren entsprechend weiterentwickelt.

Aus dem Schwerpunkt auf digitaler Reputation und Sichtbarkeit entstand ein breiteres Angebot rund um Public Relations, Unternehmenspositionierung, Kapitalmarktkommunikation, digitale Sichtbarkeit und zielgruppenorientiertes Marketing.

Die zentrale Frage lautet dabei nicht, wie ein Unternehmen möglichst viel Aufmerksamkeit erzeugt.

Entscheidend ist vielmehr, ob Kommunikation wirtschaftlich relevante Ergebnisse vorbereitet: Wird das Unternehmen besser verstanden? Entsteht Vertrauen? Werden qualifizierte Kontakte erreicht? Unterstützt die öffentliche Wahrnehmung den Vertrieb? Und werden potenzielle Investoren auf das Unternehmen aufmerksam?

Für Wachstumsunternehmen können diese Faktoren zunehmend miteinander verbunden sein.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SQUAREVEST AG
Herr Max Maurischat
Schwerzelweg 18
6315 Oberägeri
Schweiz

fon ..: +41 41 562 09 40
web ..: https://www.squarevest.ag/agency
email : hello@squarevest.ag

Die SQUAREVEST AG beschäftigt sich mit Unternehmenskommunikation, Public Relations, Reputationsmanagement, Kapitalmarktkommunikation sowie digitalem und performanceorientiertem Marketing. Das Unternehmen unterstützt insbesondere Wachstumsunternehmen dabei, ihre Positionierung zu schärfen, wirtschaftliche Entwicklungen verständlich zu kommunizieren und relevante Zielgruppen aus den Bereichen Kunden, Geschäftspartner und Investoren zu erreichen.

Gründer und CEO Max Maurischat beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Verbindung von Unternehmenswachstum, Kapitalmarktkommunikation, Investorenansprache, Reputation und digitaler Unternehmenspositionierung.

Pressekontakt:

SQUAREVEST AG
Herr Thomas Feldhaus
Eggstrasse 12
6315 Oberägeri

fon ..: +49 15172623600
email : t.feldhaus@squarevest.ag

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Prof. Dr. Patrick Peters neuer Partner der Regionalwert AG Rheinland

Der Kommunikations- und Organisationsberater engagiert sich gemeinsam mit der Bürgeraktiengesellschaft für eine nachhaltige regionale Land- und Ernährungswirtschaft.

BildDer Kommunikationsberater und Hochschullehrer Prof. Dr. Patrick Peters, MBA, ist neuer Lizenzpartner der Regionalwert AG Rheinland. Mit seinem Engagement unterstützt er die Ziele der Bürgeraktiengesellschaft, nachhaltige Landwirtschaftsbetriebe im Rheinland zu stärken, regionale Wertschöpfungsketten weiterzuentwickeln und ökologische, soziale sowie wirtschaftliche Verantwortung miteinander zu verbinden. Er erweitert das Netzwerk um Kompetenzen in den Bereichen strategische Kommunikation, Führung und Change Management.

Die Bürgeraktiengesellschaft Regionalwert AG Rheinland investiert das Kapital ihrer Aktionärinnen und Aktionäre in ökologisch wirtschaftende Betriebe sowie in Unternehmen der regionalen Land- und Ernährungswirtschaft. Ergänzend zur finanziellen Beteiligung verbindet das Partnernetzwerk landwirtschaftliche Erzeuger, Verarbeiter, Händler, Gastronomiebetriebe, Initiativen und Dienstleister. Der regelmäßige Austausch soll Kooperationen ermöglichen, regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen stärken und nachhaltige Leistungen der beteiligten Unternehmen sichtbarer machen. „Eine zukunftsfähige regionale Land- und Ernährungswirtschaft braucht belastbare Netzwerke, in denen unterschiedliche Erfahrungen, Kompetenzen und Ressourcen zusammenkommen“, sagt Sven Johannsen, Vorstand der Regionalwert AG Rheinland. „Viele Herausforderungen lassen sich auf betrieblicher Ebene allein kaum bewältigen. Im Netzwerk können die Partner voneinander lernen, gemeinsame Lösungen entwickeln und Strukturen aufbauen, die langfristig in der Region wirken.“

Landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft stehen regelmäßig vor Veränderungen, die über fachliche oder finanzielle Entscheidungen hinausreichen. Bei der Übergabe eines Hofes an die nächste Generation müssen unterschiedliche Erwartungen, Rollen und Verantwortlichkeiten geklärt werden. Neue Formen der Direktvermarktung, zusätzliche Geschäftsfelder, betriebliche Kooperationen oder veränderte Arbeitsabläufe wirken sich auf Beschäftigte, Familienmitglieder, Geschäftspartner und Kunden aus. Auch die ökologischen und sozialen Leistungen eines Betriebes müssen verständlich vermittelt werden, damit ihr Wert innerhalb der regionalen Wirtschaft und gegenüber der Öffentlichkeit erkennbar wird.

Patrick Peters unterstützt die Unternehmen bei der strategischen Vorbereitung und kommunikativen Gestaltung solcher Prozesse. Dazu gehören die Begleitung von Hof- und Unternehmensnachfolgen, die Entwicklung interner Kommunikationsstrukturen, die Vorbereitung anspruchsvoller Gespräche sowie die Kommunikation betrieblicher Veränderungen. Weitere Arbeitsfelder sind die Schärfung des Unternehmensprofils, die Vermittlung nachhaltiger Leistungen und die Zusammenarbeit innerhalb regionaler Wertschöpfungsketten. Zugleich versteht Peters, der auch Aktionär der Regionalwert AG Rheinland ist, seine Beteiligung als persönliches Bekenntnis zu den Zielen der Gesellschaft.

„Eine zukunftsfähige regionale Wirtschaft entsteht dort, wo Betriebe ihre Werte kennen, Entscheidungen nachvollziehbar vermitteln und Veränderungen gemeinsam mit den beteiligten Menschen gestalten“, sagt Patrick Peters. „Ich möchte die Unternehmen der Regionalwert AG Rheinland dabei unterstützen, gewachsene Stärken zu sichern, Übergänge verantwortlich vorzubereiten und ihren Beitrag zu einer nachhaltigen regionalen Wirtschaft nachvollziehbar zu vermitteln.“ Er versteht Nachhaltigkeit als umfassende unternehmerische Aufgabe, in der ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung zusammenwirken. Ihre betriebliche Bedeutung zeigt sich nach seiner Auffassung in Entscheidungen, Führungsverhalten und täglicher Zusammenarbeit. Gerade inhabergeführte Unternehmen benötigen für Veränderungen Lösungen, die ihre Geschichte, ihre persönlichen Beziehungen und die besonderen Bedingungen des jeweiligen Betriebes berücksichtigen.

Als Professor für Kommunikation und Nachhaltigkeit befasst sich Patrick Peters mit Fragen der Unternehmenskommunikation, Wirtschaftsethik, Führung und nachhaltigen Organisationsentwicklung. Zugleich begleitet er seit vielen Jahren mit seiner Beratung „Klare Botschaften“ Unternehmen und Organisationen als Kommunikationsberater und ausgebildeter Wirtschafts- und Finanzjournalist. Durch die Partnerschaft mit der Regionalwert AG Rheinland sollen wissenschaftliche Erkenntnisse und konkrete betriebliche Erfahrungen enger miteinander verbunden werden.

Pressekontakt

Klare Botschaften – Beratung für Ethik und Kommunikation
Prof. Dr. Patrick Peters, MBA
Heintgesweg 49, 41239 Mönchengladbach
Telefon: 02166 258 28 17
Mobil: 0170 5200599
E-Mail: info@pp-text.de
Internet: www.pp-text.de

Über die Regionalwert AG Rheinland

Die Regionalwert AG Rheinland ist eine Bürgeraktiengesellschaft für eine nachhaltige und regional verankerte Land- und Ernährungswirtschaft. Das von Bürgerinnen und Bürgern bereitgestellte Kapital fließt in Bio-Betriebe und Unternehmen entlang der regionalen Wertschöpfungskette. Das Partnernetzwerk fördert den Austausch zwischen Erzeugung, Verarbeitung, Handel, Gastronomie, Verbrauchern und weiteren Akteuren. Im Mittelpunkt stehen ökologische Landwirtschaft, regionale Kooperationen, faire wirtschaftliche Beziehungen und eine langfristig tragfähige Entwicklung der Betriebe.

Über Prof. Dr. Patrick Peters

Prof. Dr. Patrick Peters, MBA, ist Kommunikationsberater, Wirtschafts- und Finanzjournalist sowie Professor für Kommunikation und Nachhaltigkeit. Er berät vor allem inhabergeführte Unternehmen und Organisationen zu strategischer Kommunikation, Unternehmensnachfolge, Führung, Change Management und Wirtschaftsethik. Als Aktionär und Lizenzpartner der Regionalwert AG Rheinland engagiert er sich für die Weiterentwicklung einer nachhaltigen regionalen Wirtschaft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 0170 5200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Prof. Dr. Patrick Peters ist Berater, Trainer und Publizist für strategische Kommunikation, Positionierung, Change-Kommunikation und Diversity-orientierte Organisationsentwicklung in Mönchengladbach. Als ausgebildeter Finanz- und Wirtschaftsjournalist begleitet er seit vielen Jahren Unternehmen, Organisationen und Berufsverbände bei der Entwicklung klarer Kommunikationsstrategien, in der Medienarbeit sowie in der internen, externen und kundenbezogenen Kommunikation. Seine Arbeit verbindet kommunikative Präzision mit strategischer Organisationsperspektive – insbesondere dort, wo Veränderungsprozesse, Führungsfragen und kulturelle Entwicklung kommunikativ wirksam gestaltet werden müssen. Ein Schwerpunkt seiner Beratung liegt auf der verständlichen und adressatengerechten Aufbereitung komplexer Themen. Dazu entwickelt und realisiert Patrick Peters Inhalte und Formate für Pressearbeit, Fachkommunikation, Expertenpositionierung und publizistische Vorhaben bis hin zu Ghostwriting-Projekten für Aufsätze und Bücher. Unternehmen profitieren dabei von einer Beratung, die Kommunikation nicht nur als Instrument der Sichtbarkeit versteht, sondern als Bestandteil von Führung, Transformation, Kultur und Reputation. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten zählen professionelle Kommunikation in Change-Management-Prozessen, Diversity Management als strategisches Handlungsfeld, Führungskommunikation sowie die kommunikative Begleitung organisationaler Entwicklung. Branchlich arbeitet Prof. Dr. Patrick Peters vor allem für Unternehmen aus der Finanz- und Beratungsindustrie, der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie dem Handwerk. Neben seiner Tätigkeit in Beratung, Training und Redaktion ist Prof. Dr. Patrick Peters wissenschaftlich aktiv. Er ist Professor für Kommunikation und Nachhaltigkeit sowie Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung an der Allensbach Hochschule, wo er auch Wirtschaftsethik und Diversity Management lehrt. Darüber hinaus unterrichtet er Wirtschaftsethik an der Hochschule Niederrhein und ist Herausgeber der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ im Kohlhammer Verlag. Mit seinem Seminar- und Beratungsangebot unterstützt er Einzelpersonen, Teams und Organisationen dabei, Kommunikation professioneller, klarer und strategisch wirksamer zu gestalten. Weitere Informationen stehen unter www.pp-text.de zur Verfügung.

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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email : info@pp-text.de

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PR-Workflow für Pressetexte erhält journalistische Qualitätskontrolle

PRaiSense nimmt Nachrichtenwert und Medienrelevanz in den Fokus

BildPressetexte durchlaufen Briefing, Erstellung, Abstimmung, Freigabe und Presseversand. Ausgerechnet die journalistische Qualitätskontrolle beginnt meist dort, wo sie nicht stattfinden sollte – in der Redaktion. PRaiSense simuliert die journalistische Bewertung und integriert sie als Qualitätssicherung in den PR-Workflow. Ergebnis: Pressetexte gelangen optimiert in den redaktionellen Auswahlprozess. Das Presseversandrisiko sinkt. Die Chancen auf Medienberichte steigen.

Bisheriger PR-Workflow übersieht logischen Gegencheck

Journalistische Qualitätskontrolle geht über die sprachliche Überarbeitung eines Pressetextes hinaus. Für Redaktionen zählen Nachrichtenwert, Medienrelevanz und die direkte redaktionelle Verwertbarkeit. Der Einsatz von KI verstärkt den Bedarf an einem Gegencheck nach journalistischen Maßstäben.

Pressemitteilungen werden im bisherigen PR-Workflow erstellt, abgestimmt und freigegeben. Ob sie journalistisch überzeugen, entscheidet sich jedoch erst nach dem Versand. PRaiSense simuliert diese journalistische Bewertung und verlagert sie an einen Punkt im PR-Workflow, an dem Korrekturen noch möglich sind.

PRaiSense nimmt Nachrichtenwert und Medienrelevanz in den Fokus

PRaiSense bewertet Pressetexte anhand journalistischer Entscheidungskriterien. Die Methode umfasst 13 zentrale, gewichtete Qualitätskriterien sowie ergänzende Bewertungs- und Optimierungslogiken. KI führt die Methode dabei auf Basis journalistischer Entscheidungslogik konsistent und reproduzierbar aus.

„Unternehmen kennen ihre Themen. Redaktionen bewerten sie nach Nachrichtenwert und Medienrelevanz. PRaiSense nimmt die journalistische Perspektive im PR-Workflow auf – bevor die Redaktion entscheidet. Eine logische Maßnahme mit Mehrwert für Unternehmen und Redaktionen“, sagt Wilhelm Fuchs von PRaiSense, entwickelt von JETZT [PR].

Mit der PRaiSense-Analyse werden Schwachstellen sichtbar, systematisch dokumentiert und nachvollziehbar begründet. Enthalten ist darüber hinaus eine KI-Korrektur-Anweisung, über die sich der Pressetext mit dem KI-Chatbot der Wahl gezielt optimieren lässt.

Mit PRaiSense-Optimierung Premium werden Pressetexte, KI-Entwürfe und Briefing-Content umfassend auf Medienrelevanz ausgerichtet. Dabei werden ebenso verschiedene Nachrichtenwinkel analysiert, um den stärksten Nachrichtenanker für den Pressetext zu ermitteln.

Weitere Informationen unter: https://jetzt-pr.de/prs 

Die PRaiSense-Methode wurde von JETZT [PR] auf Basis von mehr als 25 Jahren Erfahrung in Experten- und Führungspositionen der Unternehmens-, Produkt- und Finanzkommunikation mit internationaler Ausrichtung entwickelt.

(Presstext mit PRaiSense erstellt)

Kurzfassung:
JETZT [PR] erweitert mit PRaiSense den PR-Workflow für Pressetexte um einen zusätzlichen Qualitätsschritt. PRaiSense simuliert die journalistische Bewertung und verlagert diese als Qualitätssicherung in den PR-Workflow. Pressetexte gelangen optimiert in den redaktionellen Auswahlprozess. Das Presseversandrisiko sinkt. Die Chancen auf Medienberichte steigen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PRaiSense / JETZT [PR] – Media & News Specialists
Herr Wilhelm Fuchs
Kaiserswerther Straße 215
40474 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49-211-74 95 85 161
web ..: https://jetzt-pr.de
email : team@jetzt-pr.de

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Pressekontakt:

PRaiSense / JETZT [PR] – Media & News Specialists
Herr Wilhelm Fuchs
Kaiserswerther Straße 215
40474 Düsseldorf

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email : team@jetzt-pr.de

Wirtschaft

„Produktivität um jeden Preis?“: Neues Buch untersucht die Grenzen der Selbstoptimierung

Zwischen Konzentration und Selbstausbeutung: Patrick Peters legt neues Buch zur Produktivitätskultur vor und plädiert für mehr Wirksamkeit und weniger Optimierungsdruck.

BildProduktivitäts-Apps, Zeitmanagementsysteme, optimierte Morgenroutinen und ständig neue Methoden sollen Menschen dabei helfen, mehr zu leisten und ihre Arbeit besser zu organisieren. Und dennoch erleben viele Menschen ihren Alltag als Folge von Unterbrechungen, unerledigten Aufgaben und wachsendem Optimierungsdruck: Das Gefühl permanenter Zeitknappheit, Fragmentierung der Aufmerksamkeit und eine steigende psychische Belastung sind die Folge. Mit seinem neuen Buch „Produktivität um jeden Preis? Wirtschaft und Gesellschaft zwischen Konzentration, Selbstoptimierung und Selbsttäuschung“ untersucht Patrick Peters diese widersprüchliche Entwicklung. Das Sachbuch ist im Kohlhammer Verlag in der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ erschienen. Dr. Patrick Peters ist Professor für Kommunikation und Nachhaltigkeit, Publizist und Kommunikationsberater. Er beschäftigt sich mit Fragen an den Schnittstellen von Ethik, Kommunikation, Führung und verantwortungsbewusster Unternehmenspraxis und setzt sich als Herausgeber der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen auseinander, die eine fundierte Einordnung jenseits vereinfachender Positionen verlangen.

Seine Kernaussage lautet: „Problematisch ist nicht Produktivität als solche, sondern eine Ideologie grenzenloser Optimierung, die Produktivität zum Selbstzweck erhebt. Diese Kultur ist historisch entstanden, wird wirtschaftlich verstärkt und verursacht psychologische sowie soziale Kosten.“ Die zentrale These des Buches richtet sich also nicht gegen Leistungsbereitschaft, gute Organisation oder den Wunsch, sinnvolle Ergebnisse zu erzielen. Peters kritisiert eine Optimierungslogik, in der die Arbeit an der eigenen Produktivität die eigentliche Arbeit verdrängen. Die vermeintliche Produktivitätsarbeit vermittelt das Gefühl von Kontrolle, ohne zwingend zu besseren Ergebnissen zu führen. Ein Leitbegriff des Buches ist die „Produktivitätsfalle“. Gemeint ist eine Situation, in der das Planen, Sortieren, Optimieren und Konsumieren von Produktivitätsinhalten mehr Raum einnimmt als die Aufgabe, die ursprünglich bewältigt werden sollte. Peters spricht in diesem Zusammenhang von Meta-Produktivität: von Arbeit an der Arbeit, die zunehmend zum Ersatz für tatsächlichen Fortschritt wird. „Viele Menschen leiden nicht an einem Mangel an Methoden, sondern an einem Übermaß an Organisationsangeboten. Die fortwährende Suche nach dem perfekten System kann selbst zu einer besonders unauffälligen Form des Aufschubs werden“, sagt er.

Peters ordnet die gegenwärtige Selbstoptimierung in eine längere Geschichte der Arbeit ein. Von der moralischen Aufladung des Fleißes über die industrielle Vermessung von Arbeitsabläufen bis zu digitalen Tracking-Systemen verändert sich die Form der Kontrolle, während der Anspruch auf stetige Steigerung erhalten bleibt. In der Wissensarbeit wird diese Kontrolle zunehmend verinnerlicht: Beschäftigte messen, bewerten und optimieren ihre Leistung selbst. Damit werden organisatorische und gesellschaftliche Anforderungen leicht zu Fragen persönlicher Disziplin umgedeutet. Das Buch prüft zugleich, welche verbreiteten Produktivitätsansätze tatsächlich hilfreich sein können. Peters analysiert Konzepte wie Deep Work, Flow, Atomic Habits, Getting Things Done und die Zettelkasten-Methode hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Grundlagen, Voraussetzungen und Grenzen. Seine Schlussfolgerung: Gute Methoden können Konzentration und Selbstorganisation unterstützen. Ihr Nutzen hängt jedoch von der Tätigkeit, den persönlichen Voraussetzungen und den organisatorischen Rahmenbedingungen ab. Ein universelles System für produktives Arbeiten existiert nicht. Besondere Aufmerksamkeit widmet Peters auch der Konzentrationsfähigkeit. Digitale Arbeitsumgebungen fördern häufig kurze Reaktionszyklen, Aufgabenwechsel und permanente Erreichbarkeit. Dadurch wächst die sichtbare Aktivität, während zusammenhängende Denk- und Arbeitsphasen seltener werden. Das Buch versteht Konzentration deshalb als Voraussetzung hochwertiger Wissensarbeit und als Fähigkeit, die organisatorisch geschützt werden muss.

Das Buch wirbt für einen Wechsel von der Steigerungslogik zur Wirksamkeit. Dazu gehören das Akzeptieren begrenzter Kapazitäten, die Konzentration auf bedeutsame Aufgaben und ein Verständnis von Erholung als Bestandteil leistungsfähiger Arbeit. Herbert Simons Prinzip des „Satisficing“, also die rationale Entscheidung für eine hinreichend gute Lösung, erscheint dabei als Gegenmodell zur endlosen Suche nach dem Optimum. „Eine tragfähige Produktivitätskultur erkennt Grenzen an. Sie fragt, welche Arbeit Wirkung entfaltet, welche Bedingungen Konzentration ermöglichen und welcher Aufwand für ein gutes Ergebnis angemessen ist“, stellt der Autor heraus. Mit seiner Verbindung aus wissenschaftlicher Analyse, kritischer Einordnung und konkreter Orientierung richtet sich das Buch an Leser, die über schnelle Produktivitätstricks hinausdenken möchten und Ansatzpunkte für eine Arbeitsweise suchen, die Leistung und Lebensqualität miteinander vereinbart.

Patrick Peters: Produktivität um jeden Preis? Wirtschaft und Gesellschaft zwischen Konzentration, Selbstoptimierung und Selbsttäuschung. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer, 2026 (Print: ISBN 978-3-17-047232-7; PDF: ISBN 978-3-17-047233-4; EPUB: ISBN 978-3-17-047234-1)

Kontakt zum Autor
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Heintgesweg 49, 41239 Mönchengladbach
Telefon 02166 / 258 28 17
Mobil 0170 / 52 00 599
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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
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Prof. Dr. Patrick Peters ist Berater, Trainer und Publizist für strategische Kommunikation, Positionierung, Change-Kommunikation und Diversity-orientierte Organisationsentwicklung in Mönchengladbach. Als ausgebildeter Finanz- und Wirtschaftsjournalist begleitet er seit vielen Jahren Unternehmen, Organisationen und Berufsverbände bei der Entwicklung klarer Kommunikationsstrategien, in der Medienarbeit sowie in der internen, externen und kundenbezogenen Kommunikation. Seine Arbeit verbindet kommunikative Präzision mit strategischer Organisationsperspektive – insbesondere dort, wo Veränderungsprozesse, Führungsfragen und kulturelle Entwicklung kommunikativ wirksam gestaltet werden müssen. Ein Schwerpunkt seiner Beratung liegt auf der verständlichen und adressatengerechten Aufbereitung komplexer Themen. Dazu entwickelt und realisiert Patrick Peters Inhalte und Formate für Pressearbeit, Fachkommunikation, Expertenpositionierung und publizistische Vorhaben bis hin zu Ghostwriting-Projekten für Aufsätze und Bücher. Unternehmen profitieren dabei von einer Beratung, die Kommunikation nicht nur als Instrument der Sichtbarkeit versteht, sondern als Bestandteil von Führung, Transformation, Kultur und Reputation. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten zählen professionelle Kommunikation in Change-Management-Prozessen, Diversity Management als strategisches Handlungsfeld, Führungskommunikation sowie die kommunikative Begleitung organisationaler Entwicklung. Branchlich arbeitet Prof. Dr. Patrick Peters vor allem für Unternehmen aus der Finanz- und Beratungsindustrie, der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie dem Handwerk. Neben seiner Tätigkeit in Beratung, Training und Redaktion ist Prof. Dr. Patrick Peters wissenschaftlich aktiv. Er ist Professor für Kommunikation und Nachhaltigkeit sowie Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung an der Allensbach Hochschule, wo er auch Wirtschaftsethik und Diversity Management lehrt. Darüber hinaus unterrichtet er Wirtschaftsethik an der Hochschule Niederrhein und ist Herausgeber der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ im Kohlhammer Verlag. Mit seinem Seminar- und Beratungsangebot unterstützt er Einzelpersonen, Teams und Organisationen dabei, Kommunikation professioneller, klarer und strategisch wirksamer zu gestalten. Weitere Informationen stehen unter www.pp-text.de zur Verfügung.

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