Tag Archives: MDR

Medien

Nach globalem Passwort-Leak: Aphos warnt vor Zunahme von Identitätsmissbrauch und Phishing über Partnerkonten

Nach Veröffentlichung des Synthient-Credential-Leaks steigen hybride Identitätsangriffe. Die Aphos GmbH hilft betroffenen Organisationen mit Incident Response, Forensik und Schutzmaßnahmen.

BildDie Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit begleitet seit Veröffentlichung des Datensatzes „Synthient Credential Stuffing Threat Data“ verstärkt Kundenorganisationen, die mit sicherheitsrelevanten Vorfällen konfrontiert sind. Neben Credential-Stuffing-Angriffen beobachten die Experten der Aphos Gesellschaft zunehmend Phishing-Kampagnen, bei denen kompromittierte E-Mail-Konten aus dem Umfeld von Kundenorganisationen, etwa von deren Partnern oder Lieferanten, missbraucht werden.

Wichtig: Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit ist selbst nicht betroffen. Die beobachteten Sicherheitsvorfälle betreffen Organisationen, die von Aphos betreut werden, sowie deren Geschäftspartner.

Identitätsmissbrauch auf zwei Ebenen

Der Anfang November 2025 öffentlich gemachte Synthient-Datensatz enthält laut Plattform Have I Been Pwned rund 1,96 Milliarden E-Mail-Adressen und über 1,3 Milliarden Passwörter – viele davon noch aktiv. Angreifer nutzen diese Daten nicht nur für automatisierte Loginversuche, sondern auch für gezielte Angriffe über kompromittierte Mailkonten aus legitimen Organisationen.

Ein typisches Muster: Ein zuvor kompromittiertes E-Mail-Konto eines Geschäftspartners wird für die Verbreitung täuschend echter Phishing-Mails genutzt. Diese können gefälschte Zahlungsaufforderungen, Login-Links oder manipulierte Dokumente enthalten. Da die Absenderadresse tatsächlich zum Partnerunternehmen gehört, werden solche Nachrichten oft nicht von klassischen Sicherheitsmechanismen blockiert und sind für Empfänger kaum als Angriff zu erkennen.

Aphos Incident Response: Schutz durch Erfahrung und Tempo

Das Incident Response Team der Aphos GmbH begleitet derzeit regelmäßig Einsätze, bei denen genau solche Szenarien Realität werden. In mehreren betreuten Fällen konnten Angreifende über kompromittierte E-Mail-Konten aus dem Umfeld der betroffenen Kundenorganisationen entweder direkten Zugriff auf Netzwerke erhalten oder interne Vertrauensverhältnisse auszunutzen.

„Wir sehen zunehmend hybride Angriffsszenarien, bei denen gestohlene Zugangsdaten und legitime Kommunikationswege zusammenwirken“, erklärt Jan Spreier, Incident-Response-Experte bei Aphos. „Die Zeit vom ersten Zugriff bis zur Ausbreitung im Netzwerk wird immer kürzer – was zählt, ist eine sofortige Reaktion.“

Der Incident Response Service von Aphos bietet Organisationen schnelle Unterstützung bei der Eindämmung, Analyse und Wiederherstellung nach Sicherheitsvorfällen. Durch enge Abstimmung mit IT-Teams, strukturierte Forensik und pragmatische Handlungsempfehlungen lassen sich Schäden begrenzen und Angriffsflächen dauerhaft reduzieren.

Technische Schutzmaßnahmen mit Sophos

Parallel zur organisatorischen Resilienz sind leistungsfähige technische Schutzmechanismen entscheidend. Als vollständig technisch akkreditierter Platinum Partner und Betreiber des Sophos-Shop Firewalls24.de, setzt die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit gezielt auf die Sophos-Security-Plattform.

* Sophos Email Security & Sophos DMARC Manager: Mit dem cloudbasierten Schutz für eingehende und ausgehende E-Mails lassen sich Phishing-Angriffe und Spoofing-Versuche zuverlässig erkennen und blockieren. Der Sophos DMARC Manager hilft zudem, die eigene Domain vor Missbrauch durch Angreifer zu schützen – ein wichtiger Baustein gegen Angriffe über kompromittierte Partnerkonten.
* Sophos XDR (Extended Detection & Response): Für Unternehmen mit eigener IT-Sicherheitsabteilung bietet Sophos XDR erweiterte Erkennungs- und Reaktionsfunktionen über Endpoints, Server, E-Mail, Identitäten und mehr. Die Lösung aggregiert Daten aus der gesamten Umgebung in einem zentralen Data Lake und ermöglicht tiefgehende Analysen potenzieller Sicherheitsvorfälle.
* Sophos MDR (Managed Detection & Response): Wer keine eigene 24/7-Sicherheitsabteilung betreiben kann oder will, profitiert vom MDR-Service. Ein dediziertes Expertenteam übernimmt hier die kontinuierliche Überwachung, Bedrohungsanalyse und Incident Response – rund um die Uhr, mit kurzen Reaktionszeiten.
* ITDR-Erweiterung (Identity Threat Detection & Response): Für beide Lösungen – XDR wie MDR – steht zusätzlich das ITDR-Modul zur Verfügung. Es ermöglicht die gezielte Überwachung von Authentifizierungsprozessen, privilegierten Konten und verdächtigen Anmeldeaktivitäten, um Identitätsmissbrauch noch gezielter aufzudecken.

Mit diesen Lösungen lässt sich eine mehrschichtige Verteidigungsstrategie etablieren, die sowohl technische Angriffe als auch Missbrauch legitimer Zugangsdaten umfassend adressiert.

Handlungsempfehlungen der Aphos Gesellschaft

Angesichts der aktuellen Bedrohungslage empfiehlt Aphos folgende Schritte:

* Sofortige Prüfung betroffener Mailadressen über HaveIBeenPwned.com und Austausch kompromittierter Passwörter.
* Einrichtung starker Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für interne und externe Zugänge.
* Monitoring auf ungewöhnliche Anmeldeversuche, insbesondere aus Cloud- oder VPN-Systemen.
* Awareness-Schulungen für Mitarbeitende, um Phishing-Versuche besser erkennen und melden zu können.
* Kommunikation mit Partnerunternehmen, wenn Hinweise auf kompromittierte Konten vorliegen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://aphos.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsanbieter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760

fon ..: 061965820160
email : marketing@aphos.de

Medien

Sophos veröffentlicht XDR AI Assistant: Das ChatGPT für Cybersicherheit?

Sophos veröffentlicht den XDR AI Assistant – ein KI-gestütztes Analysetool, das als „ChatGPT für Cybersicherheit“ IT-Teams bei Bedrohungsanalyse und Incident-Response unterstützt.

BildSophos erweitert seine XDR-Plattform um den neuen XDR AI Assistant – ein leistungsstarkes KI-gestütztes Analyse-Tool. Als eine Art ChatGPT für Cybersicherheit unterstützt es IT-Sicherheitsteams bei der Arbeit.

Durch den Einsatz speziell optimierter Large Language Models (LLMs) hilft der Assistent, Bedrohungen schneller zu identifizieren und effizienter zu analysieren. Security-Analysten erhalten fundierte Bedrohungsbewertungen in Echtzeit und können durch natürliche Spracheingabe gezielt Informationen abrufen – ohne komplexe Suchanfragen oder Skripte.

KI-gestützte Unterstützung für Security Operations

Der XDR AI Assistant nutzt Threat Intelligence, Echtzeit-Datenabfragen und Falluntersuchungen, um Sicherheitsverantwortliche gezielt zu unterstützen. Ein paar der Core-Features sind:

* Kontextbasierte Falluntersuchungen: Automatische Analyse und Zusammenfassung von Sicherheitsvorfällen
* Echtzeit-Datenabfragen: Direkter Abruf von Bedrohungsdaten ohne komplexe Suchanfragen
* Befehlzeilenanalyse: Interpretation und Klassifizierung verdächtiger PowerShell- oder Bash-Kommandos
* Threat Intelligence & Reputation: Live-Abfragen von IPs, Domains und Datei-Hashes über SophosLabs Intelix
* Gerätestatus-Überwachung: Echtzeit-Status von Endpunkten und Netzwerkinfrastruktur abrufen
* Live-Abfragen im Sophos Data Lake: Analyse historischer Telemetriedaten für Bedrohungsanalysen

Wo liegen aktuell noch Einschränkungen?

Trotz der vielseitigen Funktionen bleibt der XDR AI Assistant ein unterstützendes Werkzeug – nicht jedoch eine vollständig autonome Sicherheitslösung. Grenzen des KI-Assistenten sind unter anderem:

* Keine automatisierten Reaktionsmaßnahmen: Der Assistent liefert Analysen, setzt aber keine Abwehrmaßnahmen um. IT-Teams müssen Empfehlungen manuell umsetzen.
* Begrenzte IoC-Korrelation: Derzeit keine automatische Zuordnung von Bedrohungen zu bekannten Angriffsgruppen oder APT-Mustern.
* Eingeschränkte Plattformunterstützung: Aktuell nur für Windows-basierte Endpoints und Server verfügbar.
* Kein Support für Sophos MDR-Fälle: Die KI-gestützten Analysen sind nur für selbstverwaltete Security Operations nutzbar.
* Nur englischsprachige Verarbeitung: Anfragen können derzeit ausschließlich in englischer Sprache gestellt werden.

Sophos plant, diese Funktionen in zukünftigen Versionen weiter auszubauen und die Integration in die XDR- und MDR-Plattform kontinuierlich zu verbessern.

Warum ist der XDR AI Assistant ein Fortschritt für Security-Teams?

Sicherheitsanalysten stehen vor einer wachsenden Flut an Warnmeldungen und müssen Bedrohungen in immer kürzerer Zeit bewerten. Der XDR AI Assistant reduziert diese Arbeitslast, indem er relevante Informationen automatisch aufbereitet und priorisiert.

Anwendungsbeispiele in der Praxis:

* Schnelle Bedrohungsanalyse: Automatisierte Intelligence-Lookups für verdächtige IPs und Datei-Hashes
* Endpoint-Überwachung: Live-Statusabfragen zu Geräten und Netzwerkverbindungen
* Forensische Live-Abfragen: Identifikation verdächtiger Prozesse direkt auf Endpunkten
* CVE-Schwachstellenmanagement: Bewertung neuer Sicherheitslücken und Analyse potenzieller Risiken

Wer kann den XDR AI Assistant nutzen?

Die KI-gestützten Funktionen sind für Nutzer von Sophos Intercept X Advanced mit XDR, MDR Essentials und MDR Complete verfügbar. Derzeit befindet sich der Assistent im Early Access Program (EAP) und kann über Sophos Central aktiviert werden.

Fazit: KI-Technologie verändert die Cybersicherheit

Mit dem XDR AI Assistant bringt Sophos die Vorteile von KI-gestützten Tools wie ChatGPT oder DeepSeek in die Cybersicherheit. Durch die Kombination aus Threat Intelligence, natürlicher Spracheingabe und automatisierten Falluntersuchungen optimiert die Technologie Security Operations und kann den manuellen Aufwand für IT-Teams erheblich reduzieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
65760 Eschborn
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://firewalls24.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsanbieter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
65760 Eschborn

fon ..: 061965820160
email : marketing@aphos.de

Medien

MDR, XDR und mehr: Warum die Secureworks-Übernahme für Sophos ein Gamechanger ist

Die Übernahme von Secureworks durch Sophos bringt neue Entwicklungen für MDR und weitere Cybersicherheitslösungen. Geplante Integrationen sollen Erkennung, Reaktion und Schutzmechanismen verbessern.

BildSophos hat die Übernahme von Secureworks offiziell abgeschlossen. Damit stärkt Sophos nicht nur seine Position als führender Anbieter im Bereich Managed Detection and Response (MDR), sondern erweitert auch seine Security-Operations-Plattform um neue, leistungsstarke Erkennungs- und Reaktionsmechanismen. Durch die Akquisition betreut Sophos nun weltweit über 28.000 Organisationen mit MDR-Services und schafft eine offene, hochskalierbare Plattform für Unternehmen mit heterogenen IT-Umgebungen. Ziel ist es, die betriebliche Effizienz zu steigern und Technologieinvestitionen langfristig zu sichern.

Erweiterte Detection & Response-Fähigkeiten für Sophos MDR

Sophos ist ein weltweit führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen, der Unternehmen und Organisationen mit fortschrittlichen Technologien in den Bereichen MDR, XDR, Endpoint Protection, Firewalls und Cloud Security schützt. Mit der Integration der Taegis(TM)-Plattform von Secureworks erweitert Sophos seine Bedrohungserkennung und Reaktionsmechanismen erheblich.

Unternehmen profitieren von einer verbesserten Transparenz über Bedrohungen, schnelleren Incident-Response-Prozessen und neuen Schutzmechanismen für moderne IT-Umgebungen. Besonders die Erkennung und Abwehr identitätsbasierter Angriffe wie Credential Theft oder Privilege Escalation wird weiter optimiert. Zudem ermöglicht die Übernahme eine tiefere Bedrohungsanalyse durch erweiterte Security Information and Event Management (SIEM)-Funktionen sowie eine noch präzisere Bedrohungskorrelation. Auch kritische Infrastrukturen und industrielle Steuerungssysteme profitieren von neuen Sicherheitsmechanismen.

Durch die zunehmende Bedeutung hybrider IT-Umgebungen wächst der Bedarf an flexiblen Sicherheitslösungen. Sophos MDR wird um zusätzliche Integrationen für Drittanbieter-Tools erweitert, sodass Unternehmen ihre bestehenden Security-Stacks nahtlos mit Sophos-Technologien verbinden können. Die offene Architektur der Plattform erleichtert die Skalierung und Anpassung an individuelle Anforderungen.

Auswirkungen auf das gesamte Sophos-Portfolio

Die Übernahme von Secureworks dürfte nicht nur das MDR-Angebot von Sophos stärken, sondern könnte auch positive Effekte auf andere Sicherheitslösungen des Unternehmens haben. Sophos plant, die Taegis(TM)-Plattform in sein bestehendes Portfolio zu integrieren, um die Bedrohungsanalyse weiterzuentwickeln und Erkennungsmechanismen zu verbessern.

Eine tiefere Erkennung von Angriffen in Netzwerken, Endpoints und Cloud-Umgebungen wird angestrebt. Insbesondere die Netzwerkanalyse mit Sophos Firewalls könnte durch die erweiterten XDR-Funktionen weiter ausgebaut werden, um Bedrohungen an der Netzwerkgrenze noch früher zu identifizieren. Auch für Endpoint und Server Protection sind Erweiterungen geplant, die helfen sollen, Angriffsmuster schneller zu erkennen und automatisierte Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Cloud-Security-Technologien wie Cloud OptiX könnten ebenfalls von den erweiterten Analysefunktionen profitieren, um moderne Multi-Cloud-Umgebungen noch gezielter abzusichern. Die konkrete Umsetzung und Integration dieser Technologien in bestehende Sophos-Produkte wird sich in den kommenden Monaten weiterentwickeln.

Neuer Maßstab für Cybersicherheit

Mit der Secureworks-Übernahme stellt Sophos die Weichen für eine neue Generation von Cybersicherheitslösungen. Durch die Kombination aus Detection, Response und Prävention wird ein ganzheitlicher Ansatz geschaffen, der sich flexibel in bestehende IT-Strukturen einfügt. Unternehmen profitieren nicht nur von einer verbesserten Bedrohungserkennung, sondern auch von einer engeren Verzahnung ihrer Sicherheitslösungen. Die erweiterte Security-Operations-Plattform bietet mehr Integrationen, höhere Skalierbarkeit und optimierte Prozesse für eine effektive Bedrohungsabwehr.

Aphos und Firewalls24 – Ihr Partner für Sophos MDR

Aphos und Firewalls24 unterstützen Unternehmen umfassend bei der Auswahl, Implementierung und Optimierung von Sophos MDR-Lösungen. Von der Beratung über den Kaufprozess bis hin zur Integration in bestehende IT-Umgebungen bieten wir maßgeschneiderte Lösungen, die Ihre Cybersicherheit auf das nächste Level heben. Als erfahrener Sophos Platinum Partner stehen wir Ihnen mit technischem Know-how und praxisnaher Expertise zur Seite. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
65760 Eschborn
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://firewalls24.de
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsanbieter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Online-Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
65760 Eschborn

fon ..: 061965820160
email : marketing@aphos.de

Uncategorized

Mehr Verbraucherschutz bei Beauty-Geräten und ihren Anwendungen in der Apparativen Kosmetik

Technisch minderwertige Beauty-Geräte und unsichere Anwendungen gehören in der Apparativen Kosmetik der Vergangenheit an. Mehr Verbraucherschutz durch neue Medizinprodukteverordnung (MDR).

BildVerbraucherinnen und Verbraucher sind seit Kurzem vor unsicheren Anwendungen und minderwertigen technischen Geräten in der Apparativen Kosmetik besser geschützt. Denn die neue EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) und die deutsche Strahlenschutz­verordnung für elektronisch betriebene Kosmetikanwendungen (NiSV) sind in Kraft. Ziel der neuen Verordnungen ist der Schutz vor schädlichen Geräten und Wirkungen nichtionisierender Strahlung in der Kosmetik. 

Kosmetik mit Geräten ist gefragt

Kosmetikbehandlungen mit Apparaturen sind stark gefragt, weil sie oft sofortige und nachhaltige Effekte versprechen. Zur apparativen Kosmetik zählen u.a. alle kosmetische Behandlungen mit elektronisch betriebenen Geräten. Bekannt sind kosmetische Apparate zur dauerhaften Haarentfernung wie IPL (Intensives Pulslicht) und IPL-SHR (Super fast Hair Removal) und auch Haarentfernungslaser wie SHR-Diodenlaser. Oft nutzen Kosmetikstudios auch Hydraface-Geräte zur Gesichtsreinigung und Pflege, Ultraschall zur Gesichtshautglättung mit Stärkung des Bindegewebes, Kryolipolyse-Geräte zur Gewebekühlung, HIFU-Geräte zum Face-Lifting oder auch Microdermabrasions-Geräte für ein Hautpeeling. 

Illegale Geräte in der Apparativen Kosmetik: Gefahr für Kunden und Nutzer durch Importprodukte

„Leider kommt es in der Branche der Apparativen Kosmetik oft vor, dass Anbieter solche Apparaturen illegal auf dem Markt bereitstellen“, bedauert Marco Fütterer, Prokurist bei der Wellcotec Germany in Köln. Erfahrungsgemäß gibt es viele Anbieter in der Apparativen Kosmetik-Branche, die sich als Hersteller ausgeben, keinen eigenen Firmensitz in Deutschland innehaben, sondern lediglich Geräte aus China importieren und hier auf den Markt bringen. Solche Geräte können erhebliche Sicherheitsmängel aufweisen. 

Manch ein vermeintlicher „Hersteller“ bietet illegalen Technik- und Reparaturservice zu den Geräten an. Dazu fehlt aber in solchen Fällen jegliche gesetzliche Legitimation und fachliche Qualifikation, weil es sich um keine Elektrofachbetriebe mit beschäftigten Meisterinnen oder Meistern handelt. „Das birgt sowohl für Kosmetikstudios als auch für ihre Kundinnen und Kunden ein enormes Gefährdungspotenzial“, warnt Marco Fütterer von Wellcotec Germany, einem Innungsbetrieb und Familienunternehmen mit 35 Jahren Tradition. 

„Wir grenzen uns ganz entschieden von den schwarzen Schafen ab. Es ist unser Anliegen, als seriöser und zertifizierter Anbieter solcher Apparaturen, die Kosmetikbetriebe und Endverbraucher über die aktuellen Machenschaften in der Apparativen Kosmetik-Branche zu sensibilisieren. Daher wollen wir über diese umfangreiche und weitestgehend undurchsichtige Thematik aufklären“, begründet Fütterer sein Anliegen. Demgemäß begrüßt er, dass die EU und die deutschen Verordnungsgeber sich des Themas Sicherheit in der Apparativen Kosmetik angenommen haben.

Neues Gesetz für mehr Sicherheit in der Apparativen Kosmetik: Die MDR

Zum 26.5.21 trat die vom EU-Parlament verabschiedete neue Medizinprodukteverordnung MDR ((Medical Device Regulation) nach 4-jähriger Übergangsfrist in Kraft. Nach der neuen Verordnung haben Hersteller, Lieferanten, Importeure und Händler von Medizinprodukten (und ähnlichen Apparaturen) veränderte Regeln zu beachten. 

Die MDR, die für ganz Europa gilt, regelt neu das Inverkehrbringen, die Bereitstellung und die Inbetriebnahme von medizinischen Produkten und deren Zubehör, die auf den Menschen als Endverbraucher abzielen. Die neue Verordnung schließt hierbei aber nicht nur die klassische Medizinbranche mit ihren Produkten zu therapeutischen Zwecken mit ein. Denn auch zahlreiche Produkte der Apparativen Kosmetik sind von der neuen Verordnung betroffen.

So müssen manche Beauty-Apparaturen, die bisher nicht als Nicht-Medizinprodukte galten, neuerdings aber auch als Medizinprodukt deklariert und so behandelt werden. Das sind unter anderem Geräte, die zur Reduzierung von Fettgewebe bestimmt sind, wie etwa Geräte zur

Liposuktion oder Lipolyse. Auch Apparate mit hochintensiver elektromagnetische Strahlung (u.a. Infrarotstrahlung, ultraviolette Strahlung) und andere Breitband-Lichtquellen wie etwa mit Laser und intensiv gepulstem Licht (IPL) arbeitende Geräte zum Abtragen der oberen Hautschichten oder zur Haarentfernung zählen dazu. Die MDR reguliert daher auch die in der Kosmetik häufig vertretenen Apparaturen. 

„Deshalb ist es auch für die Betreiber und Kaufinteressierten solcher Apparaturen in der Kosmetik wichtig zu wissen, dass die Hersteller bzw. Lieferanten oder Händler die notwendigen Dokumentationen bei Übergabe mitliefern. Nur so können Anwender sichergehen, ein legales, gesetzeskonformes Gerät zu betreiben, das technisch sicher ist und dadurch die Gefahren für die Kunden minimiert“, erklärt Marco Fütterer.

Eine Übersicht über technische Begriffe in der Apparativen Kosmetik und die Verordnungen finden Interessierte auf https://wellcotec.de/apparative-kosmetik-glossar/

Kontakt: Marco Fütterer, WELLCOTEC Germany GmbH, Waldstraße 178, 51147 Köln, Tel.: 02203 89555-0, m.fuetterer@wellcotec.de, https://wellcotec.de/ 

 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Welllcotec Germany GmbH
Herr Marco Fütterer
Waldstraße 178
51147 Köln
Deutschland

fon ..: 02203 89555-0
web ..: https://wellcotec.de/
email : m.fuetterer@wellcotec.de

WELLCOTEC ist ein familiengeführtes Unternehmen aus Köln mit einer 35-jährigen Expertise in der Apparativen Kosmetik. Den Kunden wird ein Full-Service-Leistungsspektrum bestehend aus Beratung, Schulung, Marketing- & Technikservice angeboten. Das Unternehmen ist ein nach ISO 13485 zertifizierter, offizieller Innungs-Elektrofachbetrieb. Das aktuelle Produktportfolio besteht vorwiegend aus Beauty-Geräten, die unter medizinischen und geprüften Produktionsstandards in Europa entwickelt wurden und somit die deutschen und europäischen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen erfüllen.

Pressekontakt:

Redaktionsbüro Beatrix Polgar-Stüwe
Frau Beatrix Polgar-Stüwe
Schillingsrotter Str. 7
50996 Köln

fon ..: 0221 9352940
email : mail@polgar-stuewe.de