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Jenseits des Indie-Labels? Nick Betschart & Dyeana zwischen zwei Welten

Ein musikjournalistischer Essay über die Frage, ob das Schaffen des Schweizer-Hamburger Duos noch in die traditionelle Indie-Kategorie fällt – oder ob es bereits eine Stufe höher steht.

BildWas heisst „Indie“ überhaupt noch?
Das Wort Indie ist eines der missbrauchten Adjektive in der Musikbranche. Ursprünglich war es eine nüchterne Beschreibung für wirtschaftliche Unabhängigkeit: Ein Indie-Künstler ist jemand, der seine Musik ausserhalb der grossen Majorlabels veröffentlicht – also ohne Universal, Sony oder Warner im Rücken. Der Begriff trug keine ästhetische Bedeutung, keine Aussage über den Sound, keinen Lifestyle. Er beschrieb schlicht eine Vertragsstruktur.

Das hat sich verschoben. Heute verbindet die Öffentlichkeit mit Indie ein ganzes Bündel von Erwartungen: schlichte Heimaufnahmen, bescheidene Reichweiten, ästhetische Rohheit, finanzielle Knappheit, bewusste Distanz zur Industrie. Ein echter Indie-Künstler, so das populäre Bild, spielt in kleinen Clubs, druckt seine EPs in 200 Exemplaren und verzichtet stolz auf professionelles Marketing. Wenn ein Artist dagegen klingt, als wäre er in einem richtigen Studio aufgenommen worden, auf acht Streamingplattformen gelistet ist und Rezensionen in internationalen Magazinen erhält – dann beginnen manche zu fragen: Ist das noch Indie?

Diese Frage ist keine akademische Spielerei. Sie berührt etwas Echtes – nämlich die Position, die ein Duo wie Nick Betschart und Dyeana in der Musiklandschaft eingenommen hat. Und die ehrliche Antwort ist weder ein klares Ja noch ein klares Nein. Sie ist komplizierter, interessanter und letztlich aufschlussreicher als beide einfachen Antworten es wären.

Zwei Studios, eine Infrastruktur
Bevor man über Kategorien spricht, lohnt ein Blick auf das, was hinter der Musik steckt. Der MusicBrainz-Eintrag für die Blackout-EP benennt für jeden der vier Tracks zwei klar getrennte Aufnahmeorte: R3cords Three CH-Studio in Luzern, Kanton Luzern, Schweiz – und R3cords Three Production Studios in Hamburg, Deutschland.

Das ist keine Kleinigkeit. Es beschreibt eine arbeitsteilige Zweistudio-Struktur: Hamburg als kreative Zentrale, Luzern als akustisch behandelter Aufnahmeraum. Der Luzerner Standort ist dabei explizit für alle musikalischen Elemente aufgeführt – Sologesang, Hintergrundgesang, Sprecher, E-Bass, E-Gitarre, Perkussion, Schlagzeug, Drum Machine, Synthesizer, Keyboard-Bass, elektronisches Schlagzeug, elektronische Orgel. Das ist kein Heim-Aufnahmetool, das ist ein vollständig ausgestatteter Aufnahmeraum mit entsprechender Akustik.

Nick Betscharts Home-Setup mit Ableton, Reaper und RODE NT1-Mikrofon ist damit das, was es am wahrscheinlichsten immer war: ein Songwriting- und Kompositionswerkzeug, ein Ort, wo Ideen entstehen, getestet und ausgearbeitet werden. Die eigentlichen Produktionsaufnahmen wandern dann ins Luzerner Studio zu Blerim Gashi als Recording Engineer. Das Hamburger Büro in der Annenstrasse 37 fungiert als organisatorische Zentrale, während Luzern die akustische Produktionsstätte darstellt. Diese Struktur ist professionell und durchdacht – und für ein unabhängiges Label bemerkenswert konsequent.

Die Indie-Seite: Was eindeutig für den Begriff spricht
Beginnen wir mit dem, was unzweifelhaft ist. Nick Betschart und Dyeana sind, wenn man den Begriff in seiner ursprünglichen wirtschaftlichen Bedeutung verwendet, vollständig unabhängig. Alle ihre Veröffentlichungen erscheinen über R3cords Three Production Studios, ein Label ohne erkennbare Bindung an einen Major-Konzern. Die Distribution läuft über DistroKid – ein digitales Vertriebstool, das explizit für den Nicht-Major-Bereich entwickelt wurde.

Die MusicBrainz-Diskografie zeigt die gesamte Veröffentlichungshistorie unter demselben Label: von Thunder Road Rebels (Dezember 2025) über Shattered Dreams, Savage Symphony, Golden Mess, Family First, Rip the Curtain bis zum Blackout-EP (Mai 2026) – alle mit R3cords Three Production Studios als Label, alle mit konsistenten TR-Katalognummern. Das ist kein Zufall, das ist ein gepflegtes, strukturiertes Backkatalog.

Und die Reichweite? 126.000 Spotify-Streams total, 14.100 monatliche Hörer auf Spotify, ein globaler Artist Rank von über 296.000, ein Popularity-Score von 18 Prozent. Das zeigt klar: Das Duo spielt nicht in Arenas. Es spielt für eine engagierte Fangemeinde, die es aktiv suchen muss.

Die Risse im Bild: Wo etwas Grösseres durchschimmert
Und doch – schaut man genauer hin, erscheint das Bild des kleinen Indie-Duos bei näherer Betrachtung unvollständig. Es gibt eine Reihe von Merkmalen, die im klassischen Indie-Umfeld selten sind und eher auf eine semi-professionelle bis professionelle Struktur hindeuten.
Da ist zunächst die Chartstärke über mehrere Genres und Tracks. Laut Songstats-Übersicht haben sich die Veröffentlichungen des Duos in der Schweiz (Apple Music) in mehreren Kategorien platziert: Written in Blood Ink auf Platz 13 (Alternative), Golden Mess auf Platz 2 (Rock) und Platz 35 (Music), Family First auf Platz 33 (Music) und Platz 19 (International Pop), Rip the Curtain auf Platz 2 (Hip-Hop/Rap) und Platz 34 (Music), das Blackout-Album auf Platz 9 (Rock Albums) und Platz 46 (Overall Albums). Mehrfach in denselben nationalen Charts zu notieren, über verschiedene Genres hinweg – das ist kein Zufallsergebnis.

Noch bemerkenswerter ist die internationale Reichweite via Shazam. „4:07“, der Eröffnungstrack des Blackout-EPs, chartete als 34 im Shazam Top 50 Beijing. Das ist China. Ein Schweizer-Hamburger Independentkünstler, der in Peking erkannt und identifiziert wird, ohne jeglichen Marketingapparat in Asien – das ist der Algorithmus bei der Arbeit, und es zeigt eine organische Entdeckungsrate, die über nationale Grenzen hinausgeht.

Die Shazam-Zahlen insgesamt bestätigen dieses Bild: Golden Mess führt mit 1.529 Shazams, gefolgt von Rip the Curtain mit 1.510, Shattered Dreams mit 1.497, „4:07“ mit 1.384 und Family First mit 1.377. Das sind keine Bots, keine gekauften Plays – Shazam-Identifizierungen entstehen, wenn echte Menschen in echten Situationen ein Lied hören, das sie nicht kennen, und es aktiv suchen. 8.906 Gesamtshazams für ein Duo dieser Größe ist ein starkes Signal.

Das konsequent eingesetzte Produktionsteam verstärkt diesen Eindruck. Für jeden der vier Tracks des Blackout-EPs erscheinen dieselben Namen in den Credits: Gashi Spotlight (Recording), Nick Betschart (Produktion), Emyxtra (Mix), Marvin Tari (Sound Engineering), Blerim Gashi (Recording Engineer), Jelena (Mastering), Cyan Parkza (A&R-Management). Ein festes Team, das konsistent und wiederholbar arbeitet – das ist Studiostruktur, keine improvisierende Hobbysession.

Die Presse: Breiter als erwartet, aber noch selektiv
Das Blackout-EP hat in einer bemerkenswerten Breite von Medien Resonanz gefunden. The Further titelt am 9. Juni 2026: „Dyeana and Nick Betschart Deliver the EP of the Season with Blackout“ – ein Superlativ, den ein Musikmagazin nicht leichtfertig vergibt. Die Einleitung des Reviews trifft den Kern: „Some records demand your attention. Others earn it track after track. With Blackout, Dyeana and Nick Betschart accomplish both.“

Das deutschsprachige FCKSTREAM (Indie Journalism, Mai 2026) veröffentlichte unter dem Titel „Als das Licht ausgeht“ einen ausführlichen Bericht. Der Artikel stellt fest: „Seit Monaten beobachtet die Schweizer Independent-Szene das Duo mit wachsender Aufmerksamkeit. Singles wie ,Golden Mess‘, ,Shattered Dreams‘ und zuletzt ,Family First‘ haben gezeigt: Hier entsteht etwas, das über typische Streaming-Singles hinausgeht.“ Das ist eine wichtige Beobachtung – FCKSTREAM beschreibt hier nicht ein isoliertes Release, sondern eine beobachtete Entwicklungskurve.

ReviewIndie (Mai 2026, Autor: Peter Burns) schreibt unter dem Titel „Grief, Rage, and the Space Between: How ‚Blackout‘ Announces Nick Betschart and Dyeana“ mit dem Einleitungs-Zitat: „From a fatal timestamp to the physics of structural collapse, these songs find the exact coordinates of devastation. Cinematic in scope and brutally honest in execution, ‚Blackout‘ is four tracks which refuse to look away.“ Das ist keine Promo-Notiz, das ist Musikkritik mit literarischem Anspruch.

Daily Music Roll (Mai 2026) ergänzt mit dem direkt auf die Hörerschaft abzielenden Einstieg: „‚Blackout‘, the new EP, has been released by the talented duo Nick Betschart & Dyeana. The exceptional delivery is creating a buzz among all music listeners.“ Mit dem Zusatz: „This duo has recently come up with their EP… It is a musical creation which is a blend of modern pop-rock, catchy melodies, and captivating lyricism. The exceptional creation is reaching out to more number of audiences.“

Radio: 21 Stationen, ein Steilkurve
Ein oft unterschätzter Indikator für echte Musikprofessionalität ist Radiorotation – und hier liefern die Daten einen der eindrücklichsten Befunde überhaupt. Nick Betschart verzeichnet 113 Radio Plays auf 21 verschiedenen Stationen. Das Songstats-Diagramm zeigt dabei eine charakteristische Steilkurve: Ab dem 4. Mai 2026 – unmittelbar nach dem Release von Blackout – explodiert die Kurve von unter 50 Plays auf über 100, mit weiter steigender Tendenz. Stationsanzahl und Playzahl steigen parallel.

Radiorotation auf 21 Stationen ist für einen unabhängigen Künstler dieser Grösse aussergewöhnlich. Es bedeutet, dass Music Directors bei diesen Sendern die Tracks aktiv für ihre Rotation ausgewählt haben – ohne Majorlabel-Promotion-Team, ohne bezahlte Radiopromoter. Das ist organische Radioakzeptanz, die auf Produktionsqualität und Formatkompatibilität zurückzuführen ist.

„A Thousand Nights“ führt das Feld an – ein Track, der offensichtlich als organischer Slow-Burner wächst. „Family First“ hat mit 10.010 Streams die 10.000er-Marke geknackt. Bemerkenswert ist die relative Gleichmässigkeit der Verteilung: Es gibt keinen einzigen Mega-Hit, der alles andere in den Schatten stellt, und keinen Song, der deutlich abfällt. Das deutet auf eine loyale Hörerschaft hin, die das gesamte Katalog konsumiert, nicht nur einen Algorithmus-Hit.

Das Livegeschäft: Hamburg, Juli 2026
Ein weiterer Indikator, der über reine Streaming-Aktivität hinausgeht: Das Duo hat einen bestätigten Liveauftritt angekündigt. Dyeana & Nick Betschart – Blackout Live findet am 25.-26. Juli 2026 im Diamonds Live Sounds Nightclub, Schiffbeker Weg 2, 22111 Hamburg-Mitte statt. Freier Eintritt.

Ein Live-Auftritt, der explizit die EP auf die Bühne bringt („Die beiden Musikkünstler Dyeana & Nick Betschart bringen ihre Blackout EP auf die Bühne“), ist konzeptuell bedeutsam: Es ist kein beliebiges Konzert, sondern eine kuratierte Live-Experience rund ein Projekt. Das ist das Denken eines Acts, der weiss, dass ein Release mehr ist als eine Datei auf Spotify.

Auch ein vergangener Auftritt ist dokumentiert: 18. April 2026, Hamburg, Germany, 21:00 Uhr – „Dyeana & Nick Betschart Live“ – kurz vor dem Blackout-Release als Warm-Up-Konzert. Das Duo spielt also tatsächlich live, nicht nur im Studio.

Das Indie-Paradox der Plattformära
Es lohnt sich, an dieser Stelle innezuhalten und einen strukturellen Gedanken zu verfolgen. Das Aufkommen von DistroKid, Ableton, Spotify for Artists und Canva hat dazu geführt, dass Independentkünstler heute produktions- und vertriebsmässig Werkzeuge nutzen können, die vor 20 Jahren ausschliesslich Major-Labels vorbehalten waren. Ein Zweistudio-Setup (Hamburg + Luzern), ein SUISA-Werkkatalog mit 23 vollständig dokumentierten Titeln, korrekte ISRC-Codes und Barcodes für jede Veröffentlichung, ein konsistentes Produktionsteam, Radiorotation auf 21 Stationen und internationale Shazam-Charts – das war früher der administrative Apparat eines Mittelgrosslabels. Heute ist es das Setup eines informierten, strukturierten Independentkünstlers.

Das bedeutet: Die Grenze zwischen Indie und „professional“ ist in der Produktions- und Rechtedimension fast verschwunden. Was bleibt, ist die Reichweitendimension. Und dort trennt sich das Feld. Nick Betschart und Dyeana befinden sich in einem Moment, in dem ihre strukturelle Professionalität ihrer Reichweite voraus ist. Das System ist vorhanden. Die Infrastruktur ist da. Die Qualität ist da. Was noch nicht vollständig erreicht ist: die Masse an Menschen, die all das hört.

Ein Begriff, zwei Lesarten – und eine Positionierung
Wenn man „Indie“ als wirtschaftliche Kategorie versteht, ist die Antwort einfach: Das Duo ist und bleibt Indie. Kein Major, kein Konzernvertrag, kein fremdfinanziertes Promo-Budget.

Wenn man aber „Indie“ als Qualitätssignal liest – als Beschreibung für Rohheit, Unbeholfenheit, produktionstechnischen Minimalismus – dann greift der Begriff nicht mehr. Betschart und Dyeana produzieren in zwei Studios (Luzern und Hamburg), mit der methodischen Sorgfalt eines eingeübten Produktionsteams. Die konsistente Teamstruktur, die vollständige SUISA-Dokumentation und die wiederholte Aufmerksamkeit in mehreren internationalen Medien – all das platziert sie in einem Raum, für den es eigentlich keinen etablierten Begriff gibt.

Die nächste Stufe – „emerging professional“ oder „upper independent“ – trifft es am ehesten. Es ist die Stufe, auf der die handwerkliche Grundlage gelegt ist und die Frage nur noch heisst: wann, nicht ob, die Reichweite nachkommt. Betschart selbst hat im Interview mit dem European Indie Music Network die vielleicht ehrlichste Selbsteinschätzung formuliert: „The most important lesson music has taught me so far is good music alone is not always enough to reach people. Talent and quality matter, but so do timing, visibility, consistency, and the ability to connect with an audience beyond the song.“

Das ist kein Indie-Disclaimer. Das ist die Reflexion eines Künstlers, der weiss, wo er steht – und wohin er will.

Zwei Stimmen, ein System, eine offene Rechnung
Dyeana bringt in diese Gleichung eine zweite Dimension ein, die über das Technisch-Strukturelle hinausgeht. Als Sängerin aus Hamburg, deren Stimme The Further als Teil eines Duos beschreibt, das „emotionally raw enough to disarm, and sonically ambitious enough to command serious attention“ produziert, trägt sie das Gewicht der emotionalen Architektur. Auf Tracks wie „4:07“ setzt sie die Tonlage unmittelbar und ohne Umschweife. Das ist Vielseitigkeit, die in einfachen Indie-Kategorien nicht vorgesehen ist.

Und doch – beides zusammen, die handwerkliche Präzision Betscharts und die vokale Bandbreite Dyeanas, schafft etwas, das sich der Einordnung widersetzt. Das Duo hat den Begriff „Indie“ so weit gedehnt, bis er kaum noch passt. Was es stattdessen ist, lässt sich vielleicht am präzisesten mit einer schlichten Beobachtung beschreiben: Golden Mess wird in Peking auf Shazam identifiziert, FCKSTREAM beobachtet die Entwicklung seit Monaten, und im Juli 2026 bringt das Duo seine EP live auf die Hamburger Bühne. Das klingt nicht nach Kategorie. Das klingt nach Karriere.

Quellen: MusicBrainz, Discogs, Genius, SUISA, Songstats, Chartmetric, Shazam, The Further, FCKSTREAM, ReviewIndie, Daily Music Roll, European Indie Music Network

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nick Betschart & Dyeana
Frau Dyeana Dyer
Annenstraße 37
20359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +41764798029
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email : dyeana@r3cords-three-studios.com

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R3cords Three Production Studios
Herr Cyan Parkza
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Kreativhub Altona – Hamburgs neues Zentrum für audiovisuelle Innovation: Eröffnung am 19. Juli

Kreativhub Altona – neuer Hotspot für innovative Zusammenarbeit & audiovisuelle Produktionen
(Dolby Atmos-zertifiziert): Eröffnung am 19. Juli 2025 mit Live-Musik & Kunstausstellung

BildHamburg, 27. Juni 2025 – Am 19. Juli 2025 öffnet der Kreativhub Altona im Beerenweg 3 seine Türen für Kreativschaffende aus Hamburg und aller Welt. Das innovative Konzept vereint modernste Audio-Technologien mit flexiblen Co-Working-Spaces und bietet 24/7 auf ganzen 450 Quadratmetern einen einzigartigen Ort für Kreative, Künstler*innen und Startups. Alle Räume sind rund um die Uhr per Code zugänglich und können flexibel genutzt werden: Vom Tagespass im Co-Working-Bereich bis zur langfristigen Miete kompletter Produktionsräume.

Herzstück des Kreativhubs ist das deutschlandweit einzigartige „Virtual Studio“ der Nexusworks Media GmbH mit vollständig digitalen und elektronischen Instrumenten sowie einer Dolby Atmos-zertifizierten 3D-Audio-Regie.

Weiterhin können professionelle Tageslicht-Studios und Proberäume, modern ausgestattete Mietregie-Räume für Ton- und Videoschnitt, Podcasting, Gesang und DJing sowie ein 3D-Audio-Showroom genutzt werden, um Kreativ-Projekte umzusetzen. Eine voll ausgestattete Coffee-Bar in Kooperation mit der benachbarten Landgang Brauerei komplettiert das Angebot.

„Entstanden ist die Idee für den Kreativhub, als wir einen neuen Standort für unser Dolby Atmos-Tonstudio gesucht haben“, erklärt Bastian Striepke, Geschäftsführer der Nexusworks Media GmbH. „Die Größe der Fläche brachte uns direkt auf die Idee, mehrere Betriebe unter einem Dach zu vereinen und einen großartigen Ort für Kreative und Startups aus den verschiedensten Bereichen zu schaffen. Jetzt freuen wir uns, einen modernen Raum für Produktionen, kreativen Austausch und gemeinsame Projekte anbieten zu können.“

Die Eröffnungsfeier am 19. Juli 2025 verspricht einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten des Kreativhubs. Ab 17 Uhr können Besucher*innen alle Räume erkunden und die innovative Ausstattung selbst ausprobieren. Begleitet wird der Abend von der „Soundbar Hamburg“, an der Getränke zu generativer 3D-Klangkunst gereicht werden, sowie durch einen Auftritt des Post-Wave-Musikers „MPC Lafote“.

Den Abschluss bildet eine After-Party mit DJ-Set und einer offenen Jam-Session im Virtual Studio.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nexusworks Media GmbH
Herr Bastian Striepke
Ballindamm 27
20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: 01725982827
web ..: http://www.nexusworks.media
email : striepke@nx-media.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Die Nexusworks Media GmbH wurde 2023 vom mehrfach ausgezeichneten Musikproduzenten Bastian Striepke und Schlagzeugerin Hanna Habich gegründet und hat bereits viele erfolgreiche 3D-Klanginstallationen realisiert, unter anderem im Roten Rathaus Berlin sowie für die Stadt Hannover. Nexusworks Media ist auf immersive Tonproduktionen spezialisiert. Zu den Leistungen gehören Musikproduktionen in Dolby Atmos und 3D-Audio, Audio-Branding und maßgeschneiderte Klanginstallationen. Das Unternehmen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet – wie z.B. mit den AES Recording Competition Awards und dem Hamburger KRACH+GETÖSE-Preis.

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Star Promotion: Neuer Newsletter für Schlager- und Volksmusik-Künstler gestartet

Der erste Newsletter

Bernburg, Dezember 2024 – Schlager- und Volksmusik-Künstler aufgepasst! Star Promotion, eines der führenden Unternehmen für hochwertige Musikvideoproduktionen, bietet ab sofort einen exklusiven Newsletter an, der speziell auf die Bedürfnisse von Künstlern in der Branche zugeschnitten ist.
Der Star Promotion Newsletter richtet sich an Künstler, die ihre Karriere vorantreiben möchten und dabei aktuelle Tipps, exklusive Angebote und praxisnahes Wissen benötigen. Mit Themen rund um Musikvideoproduktion, Social Media Strategien und individuelle Erfolgswege ist der Newsletter eine unverzichtbare Ressource für alle, die in der Branche erfolgreich sein wollen.

Was bietet der Star Promotion Newsletter?
Im Star Promotion Newsletter erwarten Künstler regelmäßig:
o Exklusive Einblicke in die Musikvideoproduktion: Wie man Musikvideos gestaltet, die Fans begeistern und Aufmerksamkeit generieren.
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o Beispiele und Erfolgsstories: Lass Dich inspirieren von Künstlern, die durch unsere Produktionen und Strategien ihren Erfolg neu definiert haben.

Für wen ist der Newsletter gedacht?
Der Star Promotion Newsletter richtet sich ausschließlich an Schlager- und Volksmusik-Künstler. Egal ob Newcomer oder etablierter Künstler – hier findest Du wertvolles Wissen und spannende Möglichkeiten, um Deine Karriere auf das nächste Level zu heben.

Denny Schönemann: Erfahrung aus erster Hand
Star Promotion wird von Denny Schönemann geleitet, der mit seiner Expertise seit Jahren die Schlager- und Volksmusikbranche prägt. Als erfahrene Führungspersönlichkeit hat er bereits mit zahlreichen Prominenten gearbeitet, darunter:
o Stefanie Hertel
o Jonny Hill
o Markus Wolfahrt
o Tom Astor
o und viele weitere Stars.
Dank dieser Erfahrung kennt Denny Schönemann die Bedürfnisse und Herausforderungen von Künstlern genau und bringt dieses Wissen in jede Produktion und Beratung ein.

Warum sollte jeder Künstler dabei sein?
„Musikvideos sind das Herzstück jeder erfolgreichen Künstlerkampagne. Doch es reicht nicht, ein gutes Video zu drehen – es muss auch gesehen werden. Mit unserem Newsletter bieten wir Künstlern wertvolle Einblicke, wie sie ihre Musikvideos optimal einsetzen und ihre Karriere selbstbewusst voranbringen,“ sagt Denny Schönemann, Gründer von Star Promotion.

So kannst Du Dich anmelden
Die Anmeldung zum Star Promotion Newsletter ist einfach und kostenlos. Künstler können sich über folgenden Link anmelden:
https://starpromotion.net/sign-up/
Melde Dich jetzt an und sichere Dir Zugang zu exklusivem Insiderwissen und Angeboten, die Dich und Deine Karriere voranbringen!

Über Star Promotion
Star Promotion ist spezialisiert auf professionelle Musikvideoproduktionen und visuelles Storytelling für Schlager- und Volksmusik-Künstler. Mit modernsten Produktionsstandards, kreativen Konzepten und einem breiten Netzwerk unterstützt Star Promotion Künstler dabei, ihre Musik perfekt in Szene zu setzen.
Kontakt:
Denny Schönemann
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E-Mail: info@starpromotion.net
Website: https://www.starpromotion.net

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Tel.: 034691 52797
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TV Sendung Lieblingsschlager produziert von:
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Die Bedeutung professioneller und hochwertiger Musikvideos: Ein Schlüssel zum Erfolg in der Musikindustrie

Starpromotion ist eine erfolgreiche Videofirma

Ein Artikel von: Denny Schönemann
In der heutigen, schnelllebigen Welt der Musikproduktion hat sich nicht nur die Art und Weise, wie Musik konsumiert wird, verändert, sondern auch die Erwartungen der Zuschauer an visuelle Inhalte. Als Betreiber der Plattform Lieblingsschlager, die mittlerweile über 36.000 Follower und eine wöchentliche Reichweite von 16 Millionen Menschen hat, bin ich, Denny Schönemann, bestrebt, Künstlern nicht nur eine enorme Reichweite zu bieten, sondern sie auch durch meine Firma Star Promotion mit erstklassigen Musikvideos zu unterstützen. Doch was macht diese Videos so entscheidend für den Erfolg eines Künstlers, und warum ist es ein Fehler, auf günstige Videoproduktionen zu setzen?

Professionelle Musikvideos: Mehr als nur visuelle Begleiter
Musikvideos sind längst nicht mehr nur ergänzende Inhalte zur Musik. Sie sind eigenständige Kunstwerke, die die Identität eines Künstlers visuell unterstreichen und die Botschaft eines Songs verstärken. Ein hochwertig produziertes Video kann den Unterschied ausmachen zwischen einem Song, der in der Masse untergeht, und einem, der viral geht und Millionen von Menschen erreicht. In einer Zeit, in der visuelle Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok dominieren, kann ein herausragendes Musikvideo einem Künstler zu ungeahntem Ruhm verhelfen.

Der Irrtum vieler Künstler: Sparen an der falschen Stelle
Viele Künstler investieren viel Geld und Zeit in die Musikproduktion, nur um dann bei der Videoproduktion zu sparen. Dies ist ein gravierender Fehler, denn ein Musikvideo ist genauso wichtig wie der Song selbst. Es ist das visuelle Gesicht des Songs, das die Botschaft und Emotionen transportiert und dem Künstler eine Plattform gibt, seine Identität und Kreativität zu präsentieren. Ein schlecht produziertes Video kann die Wirkung eines großartigen Songs erheblich mindern und sogar den Gesamteindruck negativ beeinflussen.

Warum hochwertige Musikvideos entscheidend sind
Ein Musikvideo ist oft der erste Kontaktpunkt zwischen einem Künstler und seinem Publikum. Es bietet die Möglichkeit, einen bleibenden ersten Eindruck zu hinterlassen und eine Verbindung zum Zuschauer aufzubauen. Ein professionelles Video, das durch kreative Kamerabewegungen, ausgeklügelte Schnitttechniken und hohe technische Qualität besticht, kann die emotionale Wirkung eines Songs verstärken und ihn unvergesslich machen. Ein solches Video erzählt eine Geschichte, zieht den Zuschauer in seinen Bann und hinterlässt einen bleibenden Eindruck, der weit über den Song hinausgeht.

Darüber hinaus spiegelt die Qualität des Musikvideos die Professionalität des Künstlers wider. Ein hochwertiges Video zeigt, dass der Künstler Wert auf sein Gesamtwerk legt und bereit ist, in seine Kunst zu investieren. Dies wirkt sich positiv auf die Wahrnehmung durch Fans, Plattenlabels und Medien aus, was wiederum die Karrierechancen erhöhen kann.

Der Wandel im Sehverhalten: Neue Herausforderungen für Produzenten
In den letzten Jahren hat sich das Sehverhalten der Zuschauer drastisch verändert. Die Menschen sind heutzutage ständig auf der Suche nach neuen, aufregenden Inhalten, die ihre Aufmerksamkeit fesseln. Kurze, prägnante Videos mit innovativen Kameraeinstellungen und speziellen Schnitttechniken sind gefragt wie nie zuvor. Genau hier setzt die Expertise von Star Promotion an.

Durch meine kontinuierliche Weiterbildung, insbesondere durch Schulungen in Los Angeles, habe ich Zugang zu den modernsten Techniken und Trends, die derzeit die Musikvideoproduktion in den USA prägen. Diese neuen Kamera-Bewegungen und Schnitttechniken, die ich erlernt habe, ermöglichen es uns, Videos zu produzieren, die die Erwartungen der Zuschauer nicht nur erfüllen, sondern übertreffen. Unsere Videos sind dynamischer, packender und in der Lage, die Geschichte eines Songs auf eine Weise zu erzählen, die bei den Zuschauern nachhaltig Eindruck hinterlässt.

Weiterbildung als Schlüssel zum Erfolg
Die Musik- und Medienlandschaft entwickelt sich ständig weiter, und um an der Spitze zu bleiben, ist es unerlässlich, sich kontinuierlich weiterzubilden. Meine Schulungen in Los Angeles sind auf dem neuesten Stand der Technik und bieten mir die Möglichkeit, innovative Methoden direkt aus der Praxis zu erlernen und in die Produktionen von Star Promotion zu integrieren. Dadurch gewährleisten wir nicht nur, dass unsere Musikvideos stets auf dem höchsten Niveau sind, sondern auch, dass sie den Puls der Zeit treffen und die Zuschauer in einer immer schneller drehenden digitalen Welt begeistern.

Fazit: Qualität über Quantität
Die Produktion professioneller und hochwertiger Musikvideos ist heute wichtiger denn je. In einer Zeit, in der das Sehverhalten der Zuschauer sich ständig wandelt, ist es entscheidend, sich den neuen Herausforderungen zu stellen und durch kontinuierliche Weiterbildung immer einen Schritt voraus zu sein. Bei Star Promotion setzen wir genau das in die Tat um. Unsere Musikvideos sind nicht nur Begleiter der Musik, sondern eigenständige Kunstwerke, die die Essenz eines Songs visuell einfangen und ihn zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass man bei der Videoproduktion sparen kann, ohne den Erfolg eines Songs zu gefährden. Das Gegenteil ist der Fall: Ein hochwertiges Musikvideo ist genauso wichtig wie die Musikproduktion selbst. Es spiegelt die Identität des Künstlers wider und ist oft das entscheidende Element, das einen Song erfolgreich macht.

Mein Rat an jeden Künstler ist daher klar: Produziere nicht fünf billige Videos, sondern investiere in ein einziges, gutes Video. Die Investition in Qualität und die ständige Weiterentwicklung unserer Fähigkeiten sind der Schlüssel zu unserem Erfolg – und der unserer Künstler. So sichern wir, dass wir auch in Zukunft die Herzen von Millionen Menschen erreichen und sie für die Musik begeistern können.
#Musikvideo #Musikproduktion #StarPromotion #Schlager #Musikbranche #Videoproduktion Denny Schönemann

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Jeden ersten Samstag im Monat gibt es auf HarbourTown Radio Sperbys Musikplantage als Radioshow. Die folgenden Samstage wird die Show dann wiederholt.

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„Rock Shanty statt Corona Blues“

Mit einem echtem Rock Shanty zur Mitarbeiter-Motivation in Corona-Zeiten.

BildBaden Württemberg, 23. April 2021 
Die schwäbische Firma GDS Präzision GmbH aus Ofterdingen hat zusammen mit Fotograf & Filmemacher Jürgen Biniasch den Song „Drunken Sailor“ und das Musikvideo dazu veröffentlicht. 
Stars des Videos sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma GDS.
Corona und die damit verbundenen Einschränkungen traf die Firma GDS sehr schwer. 
Neben unzähligen Stornierungen, einbrechenden Umsätzen und der darauffolgenden Kurzarbeit, 
wollten die neuen Geschäftsführer Thomas Löhn und Alexander Seyboldt (die Anfang 2020 GDS übernommen hatten)
Mitarbeiter/-innen und auch sich selbst motivieren. 
So entstand in einer Teamarbeit die Rock Shanty Version „Drunken Sailor“ von den „GDS Grinders“.
Inspiriert wurde Thomas Löhn durch den momentanen & weltweiten Shanty Hype, ausgelöst durch den Schotten Nathan Evens und seinem „Wellerman“.

Der Anspruch von Jürgen Biniasch und Thomas Löhn, das Lied epochal in einem „Old School Rock Sound“ zu produzieren wurde vollumfänglich umgesetzt. Mit dem daraus resultierende „Shanty“ Musikvideo und der Single Veröffentlichung hat sich GDS ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt.

Mit dem Seemanns Motto:
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“
segelt auch die Firma GDS „gemeinsam und heil durch die Pandemie“.

„Drunken Sailor“ setzt ein Zeichen, dass auch in einer Pandemie mit Zusammenhalt sehr viel erreicht werden kann – unter anderem auch dieses Musikvideo, aus der Maschinen- und Werkzeugbau-Branche, mit Rocksound & Gänsehautfeeling.

„Drunken Sailor“ wurde produziert von Jürgen Biniasch und ist auf allen bekannten Streaming- und Downloadportalen erhältlich. 
Das Musikvideo wurde von Jürgen Biniasch und Jan Radt produziert.
Link zum „Drunken Sailor“ Video: 
www.youtube.com/watch?v=3vDh6BSI_9w
 
Link zur Entstehungsgeschichte „Rock Shanty statt Corona Blues“: 
juergenbiniasch.de/drunken-sailor-shanty
 

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Jürgen Biniasch
Herr Jürgen Biniasch
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Über Jürgen Biniasch:
Jürgen Biniasch aus Tübingen ist selbstständig als Filmemacher und Fotograf für Industrie, Technik, Prominenz, Politik, Kultur, Presse & Menschen – und nebenberuflich Musikproduzent / Musiker.

Über GDS:
Die GDS Präzisionszerspanungs GmbH gehört zu den professionellen Anbietern von Produkten rund um
Schleifmaschinen. Sie entwickelt und produziert Spanntechnik, Spannmittel, Schleifscheibenaufnahmen und Zubehör
passend für Werkzeugschleifmaschinen. GDS ist Made in Germany und in der Branche weltweit bekannt für präzise und
hochwertige Werkstücke.

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