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Verbotene Käfighaltung trotz Ausnahmen: 150.000 Hühner im Kreis Coesfeld betroffen

ANINOVA veröffentlicht Bilder aus einem Legehennenbetrieb in Coesfeld. Trotz Verbots werden tausende Hühner weiter in Käfigen gehalten – mit behördlicher Ausnahmegenehmigung.

BildDer Tierrechtsorganisation ANINOVA liegt aktuelles Bildmaterial aus einem großen Legehennenbetrieb im Kreis Coesfeld (NRW) vor. Die Aufnahmen zeigen tausende Hühner, die weiterhin in sogenannter Kleingruppenhaltung – also in Käfigen – gehalten werden. Diese Haltungsform ist seit dem 1. Januar 2026 in Deutschland grundsätzlich verboten.
Die Bilder dokumentieren massive Missstände: Zahlreiche Tiere wirken stark zerupft, viele weisen deutliche Gefiederschäden auf. Die Hühner leben dicht gedrängt in Drahtkäfigen, ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten oder Beschäftigung. Ein artgerechtes Verhalten ist unter diesen Bedingungen praktisch unmöglich.

Nach einer Rückmeldung des Landkreises Coesfeld liegt für den Betrieb eine Ausnahmegenehmigung vor. Demnach darf die Käfighaltung in einem Stall noch bis zum 30. April 2026 und in einem weiteren Stall sogar bis zum 30. September 2026 fortgeführt werden. Besonders brisant: Der Betrieb soll rund 150.000 Hühner halten und steht nach ANINOVA vorliegenden Informationen bereits seit Jahren in der Kritik. In der Vergangenheit gab es demnach Ermittlungen wegen möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sowie behördliche Auflagen durch das zuständige Veterinäramt. Zudem soll der Betreiber bereits vor Jahren angekündigt haben, die Haltungssysteme umzubauen.

„Die Bilder zeigen deutlich, dass hier ein System bis zum letzten Moment ausgereizt wird. Obwohl die Käfighaltung seit Jahren beendet werden sollte, sitzen die Tiere noch immer in engen Drahtkäfigen – und das sogar mit behördlicher Genehmigung über das eigentliche Verbot hinaus“, sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA e.V.

Nach der im Jahr 2015 beschlossenen Gesetzesänderung galt für die sogenannte Kleingruppenhaltung eine Übergangsfrist von zehn Jahren. Seit dem 1. Januar 2026 ist diese Form der Haltung grundsätzlich untersagt.“Dass ein Betrieb trotz dieser zehnjährigen Übergangsfrist noch immer nicht umgestellt hat und nun weiterhin Tiere in Käfigen halten darf, wirft erhebliche Fragen auf. Hier zeigt sich erneut, dass wirtschaftliche Interessen über Jahre hinweg Vorrang hatten – und nun sogar durch Ausnahmeregelungen weiter abgesichert werden“, so Peifer weiter.

Kurz vor Ostern gewinnt der Fall zusätzliche Bedeutung: In diesen Tagen werden besonders viele Eier konsumiert und verarbeitet. Nach Einschätzung von ANINOVA stammen Eier aus Käfighaltung heute nur noch selten direkt aus dem regulären Einzelhandel, da viele Menschen gezielt auf alternative Haltungsformen achten. Stattdessen werden solche Eier häufig industriell verarbeitet oder als gefärbte Ostereier vermarktet, bei denen die Herkunft und Haltungsform für Konsument*innen oft nicht transparent erkennbar ist.

Nach Kenntnis von ANINOVA werden auch aus dem betroffenen Betrieb Eier weiterverarbeitet und unter anderem gefärbt, sodass sie insbesondere rund um Ostern in Umlauf gebracht werden können. „Gerade zu Ostern werden Millionen Eier konsumiert. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass sich hinter bunten Ostereiern häufig genau solche Haltungsformen verbergen können. Dass solche Zustände trotz Verbots weiter bestehen, zeigt einmal mehr, wie sehr in diesem System wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen – während die Bedürfnisse der Tiere keine Rolle spielen“, sagt Peifer.

ANINOVA sieht in dem Fall ein weiteres Beispiel für strukturelle Probleme in der industriellen Tierhaltung. Solange wirtschaftliche Interessen dominieren, bleiben die Bedürfnisse der Tiere systematisch unberücksichtigt.

Die Organisation ruft dazu auf, sich bewusst für pflanzliche Alternativen zu entscheiden. Eine vegane Lebensweise ist der konsequenteste Weg, Tierleid zu vermeiden und ein System nicht weiter zu unterstützen, in dem Tiere als Produktionsmittel behandelt werden.

Bildmaterial kann angefordert werden.

Weiter Informationen und ein Video hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland

fon ..: 02241-261549-2
fax ..: 02241-261549-1
web ..: http://www.aninova.org
email : Presse@aninova.org

Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

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Seifenblasen für Seifenblasenshows, das seltene Handwerk

Theatrale Seifenblasenshows fuer Buehne und Event: poetische Buehnenbilder, interaktiv und elegant. Stephan Masur, AOIBA-Vollmitglied mit ueber 30 Jahren Buehnen

BildSeifenblasen wirken leicht – doch auf der Buehne sind sie ein präzises, seltenes Handwerk: flüchtig, sensibel, abhängig von Raum, Licht und sogar Luftbewegung. Genau diese Unberechenbarkeit macht ihren Zauber aus – und verlangt gleichzeitig Erfahrung, Timing und künstlerische Kontrolle.
Wunderbare Seifenblasen bringt Seifenblasen als Bühnenbildner auf die, Bretter die die Welt bedeuten: nicht als reiner Effekt, sondern als theatrale Szenen – poetisch, elegant und publikumsnah. Das Ergebnis ist ein analoges Staunen, das in Sekunden entsteht und im nächsten Moment wieder verschwindet – und gerade deshalb lange nachklingt. Seine Seifenblasenshow kreiert mit enzigartiger Seifenblasentechnik ist ein faszinierende visuelles Schauspiel.
Stephan Masur gehört zu den wenigen Seifenblasenkünstlern in Deutschland, die diese Kunstform auf professionellem Niveau vertreten: Er ist Vollmitglied der AOIBA (Association of International Bubble Artists) – einer internationalen Fachgemeinschaft, die kuenstlerische Qualitaet und Standards verbindet.
Die Person hinter der Magie
Stephan Masur ist kein „Show-Act von der Stange“, sondern ein Seifenblasenkünstler mit künstlerischer Tiefe: Ausgebildet an der Nederlandse Circusschool Leeuwarden (Schwerpunkte u. a. Zirkuskunst, Mime, Tanz) entwickelte er über Jahrzehnte eine eigene Handschrift.
Als Produzent und Gastgeber der Varieteereihe Varietespektakel (Koeln/Bonn) weiß er, wie man Abende dramaturgisch baut, Spannung hält und Menschen miteinander verbindet. Genau diese Erfahrung fließt in seine Seifenblasenkunst ein: Jede Nummer ist mehr als ein Effekt – sie ist eine Szene, ein Charakter, ein Moment, der im Raum „erzählt“.
Sprachen & Maerkte: Masur performt in Deutsch und Englisch und kann zudem auch fließend Niederländisch – ideal für Auftritte im Benelux-Raum.
Einsatzbereiche (fuer Online-Portale)
o Buehnenshow: ca. 10-45 Minuten, je nach Anlass und Publikum
o Walk Act: mobil, ideal fuer Outdoor-Events, Stadtfeste, Festivals, Messen
o Workshops: interaktiv, altersgerecht, kreativ und „Wissenschaft zum Anfassen“
o Teambuilding & Corporate Events: maßgeschneiderte Formate für Unternehmen
O-Ton (Zitatvorschlag)
„Seifenblasen sind für mich keine Tricks, sondern fluechtige Bühnenbildner. Sie entstehen – und sind im nächsten Augenblick wieder weg. Genau darin liegt ihre Magie.“ “ Stephan Masur
Fakten auf einen Blick
o Kuenstler: Stephan Masur
o Marke: Wunderbare Seifenblasen
o Erfahrung: 30+ Jahre internationale Bühnenerfahrung
o Ausbildung: Nederlandse Circusschool Leeuwarden (Zirkuskunst/Mime/Tanz)
o Qualifikation: AOIBA-Vollmitglied
o Region: Köln/Bonn – buchbar deutschlandweit & international

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wunderbare Seifenblasen
Stephan Masur
Ewaldistraße 14
50670 Köln
Deutschland

fon ..: 0177 6554433
web ..: http://www.wunderbare-seifenblasen.de
email : s.masur@wunderbare-seifenblasen.de

Wunderbare Seifenblasen steht für theatrale Seifenblasenshows, Walk Acts und Workshops – live, interaktiv und fuer Publikum jeden Alters. Hinter der Marke steht Stephan Masur, professioneller Seifenblasenkuenstler, Produzent und Moderator mit ueber 30 Jahren internationaler Buehnenerfahrung.

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Stephan Masur
Ewaldistraße 14
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Wirtschaft

Privatinsolvenz 2026: Drei Jahre bis zur Schuldenfreiheit – doch Millionen scheuen den ersten Schritt

Warum Tausende überschuldete Menschen in Deutschland unnötig leiden – und welche Wege aus der Schuldenfalle tatsächlich existieren

BildStuttgart/Böblingen, März 2026 – Seit der Gesetzesreform im Oktober 2020 dauert eine Privatinsolvenz in Deutschland nur noch drei Jahre statt sechs. Nach der Wohlverhaltensphase werden sämtliche Restschulden erlassen – unabhängig davon, ob der Schuldner sie vollständig zurückzahlen konnte. Selbst wer kein pfändbares Einkommen hat, kann diesen Weg gehen. Doch laut aktuellen Zahlen nutzen nur rund zehn Prozent der 5,6 Millionen überschuldeten Menschen in Deutschland professionelle Hilfe.

Warum handeln so wenige?

Die Gründe sind fast immer dieselben: Scham, Angst vor den Kosten und fehlende Informationen. Viele Betroffene glauben, eine Insolvenz koste Tausende Euro, die sie nicht haben. Andere schämen sich, überhaupt Hilfe zu suchen. Und wer den Schritt wagt, steht bei öffentlichen Beratungsstellen vor Wartezeiten von drei bis sechs Monaten – während Mahnbescheide, Kontopfändungen und Inkassoforderungen weiterlaufen.

„Viele Menschen wissen nicht, dass die Gerichtskosten gestundet werden können – auch bei Bürgergeld oder Null-Einkommen. Der Weg in die Schuldenfreiheit steht jedem offen, nicht nur denen, die es sich leisten können“, erklärt Baycan Aytekin, Leiter der SchuldenStop-Geschäftsstelle Stuttgart.

Insolvenz ist nicht immer nötig – aber immer eine Option

SchuldenStop, die Regionalgeschäftsstelle Stuttgart des Bundesverband Schuldnerhilfe Deutschland e.V. (BSD e.V.), verfolgt einen klaren Grundsatz: Privatinsolvenz ist immer das letzte Mittel. In jedem Fall wird zunächst geprüft, ob eine außergerichtliche Lösung möglich ist – ein Vergleich mit den Gläubigern, eine Ratenzahlung oder ein Teilerlass. Erst wenn alle Einigungsversuche scheitern, wird der Weg über das Insolvenzverfahren vorbereitet.

Was viele nicht wissen: Auch die Verfahrenskosten der Privatinsolvenz – in der Regel zwischen 1.500 und 2.500 Euro – können auf Antrag gestundet werden. Das bedeutet: Der Schuldner zahlt erst nach der Restschuldbefreiung, auf Wunsch in Raten. Selbst völlig mittellose Personen können so den Weg in die Schuldenfreiheit gehen.

Ein konkreter Fall aus Stuttgart

Ein Betroffener aus der Ukraine, seit 2023 in der Region Stuttgart, stand vor dem Nichts: Konto gepfändet, kein Zugang zu Miete oder Lebensmitteln. Dass ein P-Konto ihn hätte schützen können, wusste er nicht. Ein Anwalt? 3.000 Euro Honorar bei leerem Konto – unmöglich.

SchuldenStop koordinierte innerhalb von 24 Stunden die P-Konto-Einrichtung und stellte den Kontakt zu einem Fachanwalt her – zu Konditionen, die sich ein verschuldeter Mensch tatsächlich leisten kann.

So funktioniert der Weg zur Schuldenfreiheit

Schritt 1: Außergerichtlicher Einigungsversuch mit allen Gläubigern. Dieser ist gesetzlich vorgeschrieben und wird durch SchuldenStop in Zusammenarbeit mit dem BSD e.V. koordiniert.

Schritt 2: Wenn keine Einigung möglich ist, wird der Insolvenzantrag beim zuständigen Amtsgericht gestellt. Die Bescheinigung nach § 305 InsO über den gescheiterten Einigungsversuch wird durch den BSD e.V. ausgestellt.

Schritt 3: Wohlverhaltensphase von drei Jahren. In dieser Zeit wird das pfändbare Einkommen an den Treuhänder abgeführt. Das Existenzminimum bleibt geschützt – der aktuelle Grundfreibetrag liegt bei 1.560 Euro monatlich.

Schritt 4: Restschuldbefreiung. Alle verbliebenen Schulden werden erlassen. Sechs Monate später wird auch der Schufa-Eintrag gelöscht.

Über SchuldenStop

SchuldenStop ist die Regionalgeschäftsstelle Stuttgart des Bundesverband Schuldnerhilfe Deutschland e.V. Das Team um Baycan Aytekin bietet kostenlose Erstberatung ohne Wartezeit – auf Deutsch und Türkisch. Informationen sind in 18 Sprachen auf der Website verfügbar. Die Beratung erfolgt persönlich, telefonisch, per Video oder WhatsApp – auch bundesweit. Rechtliche Schritte werden durch kooperierende Fachanwälte für Insolvenzrecht übernommen.

Einzugsgebiet vor Ort: Stuttgart, Böblingen, Sindelfingen, Ludwigsburg, Esslingen, Leonberg, Waiblingen, Filderstadt, Herrenberg und die gesamte Region Stuttgart. Bundesweite Online-Beratung per Video, Telefon oder WhatsApp – auch für Betroffene in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern und allen anderen Bundesländern.

Termin: https://www.schuldenstop.de

Pressekontakt:
SchuldenStop – Regionalgeschäftsstelle Stuttgart
Bundesverband Schuldnerhilfe Deutschland e.V.
Ansprechpartner: Baycan Aytekin
Telefon: 07031 – 71 52 822
Mobil: 0173 – 83 50 000
E-Mail: info@schuldenstop.de
Web: https://www.schuldenstop.de
WhatsApp: https://wa.me/491738350000

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Straßburger Str. 17
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SchuldenStop – Regionalgeschäftsstelle Stuttgart des Bundesverband Schuldnerhilfe Deutschland e.V. (BSD e.V.). Professionelle Schuldenkoordination ohne Wartezeit – mehrsprachig auf Deutsch und Türkisch, Informationen in 18 Sprachen. Kostenloses Erstgespräch, faire Konditionen, bundesweit per Video erreichbar. Seit über 20 Jahren Netzwerk, über 590.000 Beratungen. Leistungen: Privatinsolvenz, Regelinsolvenz, P-Konto, Kontopfändung, Lohnpfändung, Schufa, Mietschulden, Inkasso, außergerichtliche Einigung. Rechtliche Schritte durch kooperierende Fachanwälte.

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Lückenlose Transparenz am Bau: Luftling Drohnenfotografie optimiert Baustellendokumentation in NRW

Luftling Drohnenfotografie revolutioniert die Bauüberwachung in NRW. Präzise Luftbilder und 3D-Modelle sorgen für Rechtssicherheit, Transparenz und effiziente Prozesse für Bauherren und Architekten.

BildKomplexe Bauprojekte erfordern heute mehr als nur den klassischen Blick auf den Boden. Terminverzögerungen, Nachtragsforderungen und fehlende Beweise bei Baumängeln kosten Bauunternehmen und private Bauherren jährlich immense Summen. Das Bonner Unternehmen Luftling Drohnenfotografie tritt an, um diese Risiken durch präzise, digitale Baustellendokumentation aus der Luft zu minimieren.

Unter der Leitung von Gründer Christian Lars Hoff hat sich Luftling Drohnenfotografie darauf spezialisiert, den Baufortschritt nicht nur ästhetisch, sondern vor allem datengetrieben festzuhalten. Was früher teure Hubschraubereinsätze oder unübersichtliche Begehungen erforderte, erledigen heute moderne Industriedrohnen in wenigen Minuten – mit einer Präzision, die jeden Winkel der Baustelle erfasst.

Vom Foto zum digitalen Zwilling Das Leistungsspektrum von Luftling Drohnenfotografie geht dabei weit über einfache Luftbilder hinaus. „Eine moderne Baustellendokumentation ist heute ein unverzichtbares Werkzeug für das Projektmanagement“, erklärt Christian Lars Hoff. „Wir liefern nicht nur Fotos, sondern datenreiche Orthofotos und 3D-Modelle. Diese ermöglichen es Bauleitern, den Fortschritt vom Schreibtisch aus zu vermessen, Materiallager zu überwachen und die Kommunikation mit Subunternehmern auf eine faktenbasierte Grundlage zu stellen.“

Die Vorteile der Drohnendokumentation liegen auf der Hand:

Rechtssicherheit & Beweissicherung: Regelmäßige Befliegungen frieren den IST-Zustand der Baustelle rechtssicher ein. Bei Streitigkeiten oder Schäden durch Dritte dient das Material als objektiver Nachweis.

Effizienzsteigerung: Bauleiter können Abweichungen im Zeitplan früher erkennen und gegensteuern.

Stakeholder-Kommunikation: Investoren und Eigentümer erhalten durch transparente Fortschrittsberichte (z.B. als Zeitraffer-Video) ein höheres Sicherheitsgefühl.

Fokus auf NRW und darüber hinaus Mit Sitz in Bonn bedient Luftling Drohnenfotografie primär Kunden im Rheinland und ganz Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen setzt dabei auf modernste Drohnentechnologie, die auch in komplexen Umgebungen sicher operiert und hochauflösendes Material liefert – von der Erschließung des Geländes bis zur schlüsselfertigen Übergabe.

Neben der technischen Dokumentation unterstützt Luftling Drohnenfotografie Bauträger auch im Marketing: Die spektakulären Aufnahmen aus der Luft werden häufig für Exposés und den Vertrieb der Immobilien genutzt, noch bevor das Gerüst gefallen ist.

„Unser Ziel ist es, Bauen transparenter und stressfreier zu machen“, fasst Hoff zusammen. „Wer den Überblick behält, baut entspannter.“

Weitere Informationen zu den Dienstleistungen und Referenzprojekte finden Interessierte unter www.luftling.de.

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Luftling Drohnenfotografie ist ein spezialisierter Dienstleister für professionelle Luftaufnahmen mit Sitz in Bonn. Das Unternehmen bietet innovative Lösungen in den Bereichen Baustellendokumentation, Immobilienfotografie, Inspektionen und Thermografie an. Durch den Einsatz modernster Drohnentechnologie liefert Luftling Drohnenfotografie präzise Daten und visuelle Inhalte, die Entscheidungsprozesse beschleunigen und Projekte effizienter machen.

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ANINOVA fordert Konsequenzen: Offener Brief an Bauernverband Rheinland-Nassau zu Tierquälerei in Halver

ANINOVA verlangt vom Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau klare Schritte nach dokumentierter Tierquälerei in Halver und übergibt Material an die ZeUK NRW (Az. 76 Js 5/25).

Nach den Enthüllungen über massive Verstöße gegen das Tierschutzgesetz in einer Schweinezucht in Halver (NRW) fordert die Tierrechtsorganisation ANINOVA e. V. in einem offenen Brief an den Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e. V. (Sitz in Koblenz) klare Konsequenzen. Der Verband müsse sich von den Verantwortlichen im Umfeld der Anlage distanzieren und endlich Verantwortung übernehmen, heißt es in dem Brief.

ANINOVA liegen umfangreiche Aufnahmen aus dem Betrieb vor, die tierschutzwidrige Zustände dokumentieren – darunter Schweine in verdreckten, zu engen Kastenständen, verletzte Tiere ohne tierärztliche Versorgung und tote Tiere inmitten lebender.

Der Betrieb war bereits in der Vergangenheit durch Auflagen des Veterinäramts Märkischer Kreis sowie Beanstandungen im QS-System auffällig geworden. Auch bei einer Kontrolle im Oktober 2025 wurden erneut Mängel festgestellt.

Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Dortmund – Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität in Nordrhein-Westfalen (ZeUK NRW) unter dem Aktenzeichen 76 Js 5/25 Ermittlungen aufgenommen. Sowohl QS als auch Westfleisch haben nach einem Sonderaudit die Zusammenarbeit mit dem Betrieb beendet.

Bereits letzte Woche hatten die Grünen im Kreis Ahrweiler mit einer Demonstration vor der Geschäftsstelle des Bauernverbandes in Bad Neuenahr-Ahrweiler auf die Zustände aufmerksam gemacht und ein deutliches Zeichen gegen Tierquälerei gefordert.

„Wer derartige Zustände verharmlost oder die Verantwortlichen in Schutz nimmt, trägt Mitschuld am Leid der Tiere und verspielt jede moralische Glaubwürdigkeit“, erklärt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. Bisher hat der Verband geschwiegen, „das muss jetzt ein Ende haben“ sagt Peifer und ergänzt „Der Bauerverband darf sich nicht mehr schützend vor einen Tierquäler stellen“.

Im offenen Brief fordert ANINOVA den Verband auf, klare Konsequenzen zu ziehen und sich von allen Verantwortlichen in diesem Zusammenhang zu trennen. Dies sei nicht nur eine organisatorische, sondern auch eine moralische Entscheidung, die zeigen würde, dass Tierquälerei in landwirtschaftlichen Verbänden keinen Platz hat.

„Wer die Zustände in Tierhaltungen sieht, erkennt, dass solche Systeme immer mit Leid verbunden sind. Deshalb setzt sich ANINOVA für eine Zukunft ein, in der Tiere nicht länger ausgebeutet werden – und ruft dazu auf, die eigene Ernährung zu überdenken und sich für eine vegane Lebensweise zu entscheiden.“ so Peifer abschließend.

Mehr Informationen hier.

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ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
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fax ..: 02241-261549-1
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email : Presse@aninova.org

Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

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ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
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