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Wirtschaft

Erste Trendwende seit 2018: 5,67 Millionen Deutsche überschuldet

Überschuldung und finanzielle Notlagen in Deutschland 2025

BildMyWage Research Report No. 02 / 2026

Überschuldung und finanzielle Notlagen in Deutschland 2025

Nach Jahren des Rückgangs ist die Zahl der überschuldeten Personen in Deutschland 2025 erstmals wieder deutlich gestiegen: 5,67 Millionen Menschen “ 8,16 Prozent der Erwachsenenbevölkerung “ gelten als überschuldet, 111.000 mehr als im Vorjahr (Creditreform SchuldnerAtlas 2025).

Besonders betroffen: Junge Erwachsene zwischen 25 und 34 Jahren weisen mit 14,2 Prozent eine mehr als 1,7-fach höhere Überschuldungsquote als der Bundesdurchschnitt auf. Alleinerziehende sind 3,4-fach überdurchschnittlich gefährdet. Als häufigster Auslöser nannten 27,7 Prozent der Betroffenen laufende Lebenshaltungskosten “ ein direkter Fingerabdruck der Inflationsphase 2021-2023, die einkommensschwache Haushalte strukturell über die Grenze zur Überschuldung gedrückt hat.

Im März 2026 hatten 13,5 Prozent der deutschen Erwachsenen ihr Konto überzogen “ der Höchstwert seit Erhebungsbeginn der smava / Innofact AG-Datenreihe (Dezember 2021). 34,8 Prozent der Überzieher standen mit mehr als 2.000 Euro im Minus. Der durchschnittliche Dispozinssatz liegt bei 11,28 Prozent p.a. (smava Marktübersicht 2026) “ ein teures Dauermittel, das kurzfristig Luft verschafft, aber den Schuldenkreislauf beschleunigt.

Regionalanalysen zeigen starke Unterschiede: In strukturschwachen Regionen und Großstadtvierteln mit hohem Mietniveau liegt die Überschuldungsquote deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Die Kreditgenehmigungsrate variiert um bis zu 14 Prozentpunkte zwischen Regionen.

„Nach Jahren des Rückgangs steigt die Überschuldung wieder “ und das in einer Phase historisch niedriger Arbeitslosigkeit. Das ist ein Warnsignal: Die Puffer sind aufgebraucht. Immer mehr Menschen greifen auf Dispositionskredite zurück, die kurzfristig Luft verschaffen, aber langfristig in die Schuldenfalle führen.“

Robert Moukabary “ Gründer, MyWage GmbH

ÜBER MYWAGE RESEARCH

MyWage GmbH ist eine deutsche Personal-Finance-Plattform mit dem Ziel, stabile Finanzen für ein gutes Leben zu ermöglichen. MyWage bietet Budgetierungstools, Gehaltsvergleiche und personalisierte Finanzplanung für Privatpersonen. FLORIN+ ist die Berechnungs- und Vergleichsplattform der MyWage-Gruppe. MyWage Research ist das unabhängige Analyse- und Publikationsformat der Gruppe, das amtliche Statistiken mit aggregierten Plattformdaten verbindet.

Alle Berichte sind öffentlich zugänglich unter florinplus.de/mywageresearch.

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MyWage ist ein Fintech-Unternehmen mit Sitz in Berlin. Mit der Produktfamilie Florin+ entwickelt MyWage digitale Lösungen rund um Liquiditätsmanagement und finanzielle Stabilität für über eine halbe Million Kunden in Deutschland. Weitere Informationen unter www.mywage.de

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Wirtschaft

Privatinsolvenz 2026: Drei Jahre bis zur Schuldenfreiheit – doch Millionen scheuen den ersten Schritt

Warum Tausende überschuldete Menschen in Deutschland unnötig leiden – und welche Wege aus der Schuldenfalle tatsächlich existieren

BildStuttgart/Böblingen, März 2026 – Seit der Gesetzesreform im Oktober 2020 dauert eine Privatinsolvenz in Deutschland nur noch drei Jahre statt sechs. Nach der Wohlverhaltensphase werden sämtliche Restschulden erlassen – unabhängig davon, ob der Schuldner sie vollständig zurückzahlen konnte. Selbst wer kein pfändbares Einkommen hat, kann diesen Weg gehen. Doch laut aktuellen Zahlen nutzen nur rund zehn Prozent der 5,6 Millionen überschuldeten Menschen in Deutschland professionelle Hilfe.

Warum handeln so wenige?

Die Gründe sind fast immer dieselben: Scham, Angst vor den Kosten und fehlende Informationen. Viele Betroffene glauben, eine Insolvenz koste Tausende Euro, die sie nicht haben. Andere schämen sich, überhaupt Hilfe zu suchen. Und wer den Schritt wagt, steht bei öffentlichen Beratungsstellen vor Wartezeiten von drei bis sechs Monaten – während Mahnbescheide, Kontopfändungen und Inkassoforderungen weiterlaufen.

„Viele Menschen wissen nicht, dass die Gerichtskosten gestundet werden können – auch bei Bürgergeld oder Null-Einkommen. Der Weg in die Schuldenfreiheit steht jedem offen, nicht nur denen, die es sich leisten können“, erklärt Baycan Aytekin, Leiter der SchuldenStop-Geschäftsstelle Stuttgart.

Insolvenz ist nicht immer nötig – aber immer eine Option

SchuldenStop, die Regionalgeschäftsstelle Stuttgart des Bundesverband Schuldnerhilfe Deutschland e.V. (BSD e.V.), verfolgt einen klaren Grundsatz: Privatinsolvenz ist immer das letzte Mittel. In jedem Fall wird zunächst geprüft, ob eine außergerichtliche Lösung möglich ist – ein Vergleich mit den Gläubigern, eine Ratenzahlung oder ein Teilerlass. Erst wenn alle Einigungsversuche scheitern, wird der Weg über das Insolvenzverfahren vorbereitet.

Was viele nicht wissen: Auch die Verfahrenskosten der Privatinsolvenz – in der Regel zwischen 1.500 und 2.500 Euro – können auf Antrag gestundet werden. Das bedeutet: Der Schuldner zahlt erst nach der Restschuldbefreiung, auf Wunsch in Raten. Selbst völlig mittellose Personen können so den Weg in die Schuldenfreiheit gehen.

Ein konkreter Fall aus Stuttgart

Ein Betroffener aus der Ukraine, seit 2023 in der Region Stuttgart, stand vor dem Nichts: Konto gepfändet, kein Zugang zu Miete oder Lebensmitteln. Dass ein P-Konto ihn hätte schützen können, wusste er nicht. Ein Anwalt? 3.000 Euro Honorar bei leerem Konto – unmöglich.

SchuldenStop koordinierte innerhalb von 24 Stunden die P-Konto-Einrichtung und stellte den Kontakt zu einem Fachanwalt her – zu Konditionen, die sich ein verschuldeter Mensch tatsächlich leisten kann.

So funktioniert der Weg zur Schuldenfreiheit

Schritt 1: Außergerichtlicher Einigungsversuch mit allen Gläubigern. Dieser ist gesetzlich vorgeschrieben und wird durch SchuldenStop in Zusammenarbeit mit dem BSD e.V. koordiniert.

Schritt 2: Wenn keine Einigung möglich ist, wird der Insolvenzantrag beim zuständigen Amtsgericht gestellt. Die Bescheinigung nach § 305 InsO über den gescheiterten Einigungsversuch wird durch den BSD e.V. ausgestellt.

Schritt 3: Wohlverhaltensphase von drei Jahren. In dieser Zeit wird das pfändbare Einkommen an den Treuhänder abgeführt. Das Existenzminimum bleibt geschützt – der aktuelle Grundfreibetrag liegt bei 1.560 Euro monatlich.

Schritt 4: Restschuldbefreiung. Alle verbliebenen Schulden werden erlassen. Sechs Monate später wird auch der Schufa-Eintrag gelöscht.

Über SchuldenStop

SchuldenStop ist die Regionalgeschäftsstelle Stuttgart des Bundesverband Schuldnerhilfe Deutschland e.V. Das Team um Baycan Aytekin bietet kostenlose Erstberatung ohne Wartezeit – auf Deutsch und Türkisch. Informationen sind in 18 Sprachen auf der Website verfügbar. Die Beratung erfolgt persönlich, telefonisch, per Video oder WhatsApp – auch bundesweit. Rechtliche Schritte werden durch kooperierende Fachanwälte für Insolvenzrecht übernommen.

Einzugsgebiet vor Ort: Stuttgart, Böblingen, Sindelfingen, Ludwigsburg, Esslingen, Leonberg, Waiblingen, Filderstadt, Herrenberg und die gesamte Region Stuttgart. Bundesweite Online-Beratung per Video, Telefon oder WhatsApp – auch für Betroffene in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern und allen anderen Bundesländern.

Termin: https://www.schuldenstop.de

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SchuldenStop – Regionalgeschäftsstelle Stuttgart des Bundesverband Schuldnerhilfe Deutschland e.V. (BSD e.V.). Professionelle Schuldenkoordination ohne Wartezeit – mehrsprachig auf Deutsch und Türkisch, Informationen in 18 Sprachen. Kostenloses Erstgespräch, faire Konditionen, bundesweit per Video erreichbar. Seit über 20 Jahren Netzwerk, über 590.000 Beratungen. Leistungen: Privatinsolvenz, Regelinsolvenz, P-Konto, Kontopfändung, Lohnpfändung, Schufa, Mietschulden, Inkasso, außergerichtliche Einigung. Rechtliche Schritte durch kooperierende Fachanwälte.

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Wirtschaft

Neue Schuldenhilfe in Stuttgart – SchuldenStop bietet kostenloses Erstgespräch ohne Wartezeit

Regionalgeschäftsstelle des Bundesverband Schuldnerhilfe Deutschland e.V. startet in der Region Stuttgart

BildStuttgart/Böblingen, März 2026 – In der Region Stuttgart hat eine neue Anlaufstelle für überschuldete Menschen eröffnet: SchuldenStop, die Regionalgeschäftsstelle Stuttgart des Bundesverband Schuldnerhilfe Deutschland e.V. (BSD e.V.), bietet ab sofort professionelle Schuldnerberatung ohne Wartezeit – mit kostenlosem Erstgespräch.

Schnelle Hilfe statt Warteliste

Laut dem Schuldneratlas 2025 sind über 5,6 Millionen Menschen in Deutschland überschuldet. Allein in Baden-Württemberg sind Hunderttausende betroffen. Wer Hilfe sucht, steht bei öffentlichen Beratungsstellen oft vor Wartezeiten von mehreren Monaten – während die Situation weiter eskaliert.

Ein Beispiel aus der Praxis

Ein Betroffener aus Stuttgart – Familienvater, drei Kinder – verlor seinen Job und geriet in die Schuldenspirale. Über 40.000 Euro Schulden, Mahnbescheide, Inkassoforderungen, Mietschulden. Zur öffentlichen Beratungsstelle: vier Monate Wartezeit. Zum Anwalt: 3.000 Euro Honorar – Geld, das er nicht hatte. Wenn er das Geld gehabt hätte, hätte er seine Schulden bezahlt.

Bei SchuldenStop bekam er innerhalb von drei Tagen einen Termin – auf Türkisch, in seiner Muttersprache. Keine Fachsprache, kein Paragraphen-Dschungel, sondern ein Gespräch auf Augenhöhe. Die Kosten? Deutlich günstiger als klassische Anwaltshonorare. Das Erstgespräch war komplett kostenlos.

„Wer Schulden hat, kann nicht warten. In der Zeit, in der Menschen auf einen Termin warten, kommen Mahnbescheide, Kontopfändungen und im schlimmsten Fall Räumungsklagen. Wir bieten innerhalb weniger Tage einen Termin an.“ – Baycan Aytekin, Leiter der Geschäftsstelle Stuttgart

Faire Konditionen statt utopischer Anwaltskosten

Klassische Anwaltshonorare für Insolvenzberatung liegen bei 2.000 bis 3.000 Euro – Geld, das überschuldete Menschen nicht haben. SchuldenStop bietet faire, transparente Konditionen: deutlich günstiger, mit kostenlosem Erstgespräch und flexiblen Zahlungsmöglichkeiten. Weil wir verstehen, dass wer Schulden hat, nicht auch noch utopische Beratungskosten tragen kann.

Umfassendes Leistungsangebot

SchuldenStop unterstützt Betroffene im gesamten Prozess der Schuldenregulierung und koordiniert alle weiteren Schritte in Kooperation mit dem Bundesverband Schuldnerhilfe Deutschland e.V.:

– Kostenloses Erstgespräch
– Analyse der individuellen Schuldensituation
– mehrsprachig auf Deutsch und Türkisch
– Schuldenanalyse und Dokumentation
– Erfassung aller Gläubiger und Forderungen
– Unterstützung bei der Gläubigerkorrespondenz
– Koordination von Vergleichen und Ratenplänen
– Privatinsolvenz-Vorbereitung
– Restschuldbefreiung nach drei Jahren
– P-Konto Schutz
– Soforthilfe bei Kontopfändung, Lohnpfändung und Schufa-Problemen
– Online-Beratung – Per Video, Telefon oder WhatsApp
– Bundesweit erreichbar
– Budgetberatung
– Für langfristige finanzielle Stabilität
– Rechtliche Schritte werden durch kooperierende Fachanwälte für Insolvenzrecht übernommen.

Bundesweites Netzwerk – regionale Nähe

SchuldenStop ist als Regionalgeschäftsstelle Teil des Bundesverband Schuldnerhilfe Deutschland e.V. (BSD e.V.), der seit über 20 Jahren bundesweit tätig ist und sich seit über 20 Jahren für die Rechte überschuldeter Menschen einsetzt. Mit über 590.000 durchgeführten Beratungen und Geschäftsstellen in ganz Deutschland bietet der BSD e.V. professionelle Unterstützung von der Schuldenanalyse bis zur Restschuldbefreiung.. Die Geschäftsstelle verbindet die Stärke dieses Netzwerks mit persönlicher Betreuung vor Ort – für Stuttgart, Böblingen, Sindelfingen, Ludwigsburg, Esslingen und die gesamte Region. Informationen in mehr als 18 Sprachen – darunter Arabisch, Ukrainisch, Rumänisch, Russisch und Bulgarisch – auf der Website verfügbar.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Termine können telefonisch, per WhatsApp oder über das Kontaktformular auf der Website vereinbart werden: https://www.schuldenstop.de

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SchuldenStop – Regionalgeschäftsstelle Stuttgart Bundesverband Schuldnerhilfe Deutschland e.V.
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Härtere Sanktionen gefährden Existenzen – Mr. Schufa warnt vor Schuldenfalle Bürgergeld

Finanzexperte Tibor Bauer sieht in den neuen Bürgergeld-Regeln ein soziales Risiko für Millionen Betroffene.

BildNeumarkt, 9. Oktober 2025 – Die jüngste Reform der Grundsicherung sorgt für heftige Diskussionen. Härtere Sanktionen, strengere Auflagen und verschärfte Mitwirkungspflichten sollen laut Bundesregierung für mehr Eigenverantwortung sorgen – doch für viele Menschen bedeuten die neuen Regeln vor allem eines: wachsende finanzielle Unsicherheit. Der Finanzexperte und Social-Media-Aufklärer Tibor Bauer, bekannt als Mr. Schufa, warnt vor einer „neuen Welle der Überschuldung“, die insbesondere sozial schwache Haushalte treffen könnte.

„Die Politik spricht von Motivation, aber in der Realität bedeutet jede Sanktion oft weniger Geld für ohnehin fragile Haushaltsbudgets“, erklärt Bauer. „Wer bereits mit Miet- oder Energieschulden kämpft, wird durch gekürzte Leistungen schnell in eine Spirale geraten, aus der kaum ein Entkommen möglich ist.“

Die Reform der Grundsicherung sieht vor, dass Leistungskürzungen wieder in größerem Umfang möglich sind, wenn Pflichten verletzt oder Termine versäumt werden. Zudem müssen Eltern künftig stärker nachweisen, dass sie alle Mitwirkungspflichten erfüllen – eine Maßnahme, die laut Bauer gerade Alleinerziehende, Geringverdiener und Menschen mit psychischen Belastungen zusätzlich unter Druck setzt.

Bauer beobachtet in seiner täglichen Arbeit deutliche Anzeichen wachsender sozialer Spannungen: „Immer mehr Betroffene melden sich, weil sie nicht mehr wissen, wie sie mit den Auflagen umgehen sollen. Schon kleine Formfehler können existenzielle Folgen haben. Die Angst vor Fehlern und Sanktionen lähmt – und führt dazu, dass viele gar nicht mehr den Mut haben, Unterstützung zu beantragen.“

Mit über 210.000 Followern auf TikTok hat sich Bauer als authentische Stimme für Menschen mit finanziellen Problemen etabliert. In seinen Videos erklärt er, wie Schufa-Einträge, Mahnungen oder Inkassoverfahren entstehen – und wie man sie Schritt für Schritt in den Griff bekommt. Die Bürgergeld-Reform kommentiert er als „sozialpolitischen Rückschritt“, weil sie aus seiner Sicht alte Fehler wiederholt: „Man kann Armut nicht bekämpfen, indem man den Armen das Geld kürzt.“

Auch wirtschaftlich sieht der Experte langfristige Risiken. Steigende Schuldenquoten in einkommensschwachen Haushalten führten unweigerlich zu mehr Zahlungsausfällen – mit Folgen für Vermieter, Energieversorger und Kommunen. „Wenn das System härter wird, steigen am Ende auch die Verwaltungskosten, weil mehr Mahnverfahren, mehr Beratungen und mehr Vollstreckungen entstehen. Das ist weder sozial noch effizient“, betont Bauer.

Er fordert ein grundsätzliches Umdenken in der Sozialpolitik: weg von Bestrafung, hin zu Bildung und Prävention. „Was Deutschland braucht, ist eine nationale Strategie zur finanziellen Grundbildung. Menschen müssen verstehen, wie Kredite, Versicherungen oder Bonitätsbewertungen funktionieren. Nur wer seine Rechte kennt, kann sich auch gegen ungerechte Strukturen wehren.“

Mit seiner Arbeit als Mr. Schufa setzt Bauer genau dort an. Er klärt auf, nimmt die Angst vor Schulden und macht komplexe Zusammenhänge verständlich. Sein Ziel: Den Menschen Mut machen – und Entscheidungsträger daran erinnern, dass soziale Sicherheit immer auch finanzielle Bildung bedeutet.

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Tibor Bauer ist ein renommierter Affiliate Marketing Experte mit 20 Jahren Berufserfahrung. Er berät und betreut KMU und Konzerne national und international. Seit Oktober 2023 arbeitet er mit seinem Tiktok-Kanal als Mr. Schufa an der Aufklärung und Beratung der Bevölkerung zu den Themen Schufa und Schulden. Er erreicht mit seinen Videos über 30 Millionen Menschn pro Jahr in Deutschland und gilt damit als der erfolgreichste deutsche Finanzinfluencer zu den Themen Schufa, Schulden und Insolvenz. Er nutzt seine Reichweite um die Menschen für ihre finanziellen Probleme zu sensibilisieren und zu lehren, wie man mit Überschuldung umgeht.

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Wenn Krankheit arm macht: Mr. Schufa bringt das verdrängte Thema in die öffentliche Debatte

Der Überschuldungsreport 2025 bestätigt die enge Verbindung von Krankheit und Schulden – ein Tabuthema, das Mr. Schufa öffentlich macht.

Bildeumarkt, 1. Oktober 2025 – Der aktuelle Überschuldungsreport zeichnet ein klares Bild: Erkrankungen sind weiterhin der wichtigste Auslöser für Überschuldung in Deutschland. Ob psychische Belastungen, chronische Leiden oder lange Krankheitsphasen – immer mehr Menschen geraten durch gesundheitliche Probleme in eine finanzielle Abwärtsspirale.

Tibor Bauer, bekannt als „Mr. Schufa„, macht seit Jahren auf genau diesen Zusammenhang aufmerksam. Mit über 210.000 Followern auf TikTok hat er eine Community geschaffen, die offen über die Themen Schufa, Schulden und Existenzängste spricht. Für Bauer ist die Bestätigung durch den Report ein Weckruf an Politik und Gesellschaft.

„Es darf nicht sein, dass Menschen doppelt bestraft werden – erst durch eine Krankheit und dann durch die Schulden, die daraus entstehen. Wir brauchen mehr Prävention, Aufklärung und konkrete Hilfsangebote“, betont Bauer.

In seinen Videos und Vorträgen macht er deutlich, dass Überschuldung längst kein Randphänomen mehr ist. Wer durch Krankheit seinen Job verliert, mit hohen Behandlungskosten kämpft oder unter psychischem Druck leidet, hat häufig keinen Zugang zu passenden Unterstützungsstrukturen. Das Schweigen über Schulden verschärft die Situation zusätzlich.

Der Überschuldungsreport liefert damit nicht nur nüchterne Zahlen, sondern bestätigt die dringende Notwendigkeit, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen. Mr. Schufa will Betroffene ermutigen, über ihre Situation zu sprechen – und gleichzeitig Entscheidern klarmachen, dass Überschuldung eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung ist.

„Jede Statistik steht für echte Schicksale. Und solange Krankheit der Hauptgrund für Überschuldung bleibt, müssen wir darüber reden – offen, ehrlich und lösungsorientiert“, so Bauer.

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