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Sicherheitsbranche braucht Fachkräfte: Umschulung eröffnet neue Karrierechancen

Die Sicherheitsbranche wächst – und mit ihr der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Eine Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bietet einen zukunftssicheren Berufseinstieg.

BildDas Sicherheitsbedürfnis in der Gesellschaft wächst – und damit steigt auch die Nachfrage nach qualifiziertem Personal in der Sicherheitsbranche. Etwa 5.800 Wach- und Sicherheitsunternehmen beschäftigen rund 300.000 Menschen und leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für die innere Sicherheit Deutschlands.

Personen, die vor einer beruflichen Neuorientierung stehen, kann eine Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit eine stabile und zukunftssichere Perspektive bieten. Dieser anerkannte Ausbildungsberuf öffnet die Türen zu einem vielfältigen und verantwortungsvollen Arbeitsfeld.

Was macht eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

Das Aufgabenfeld ist weitaus breiter aufgestellt als der klassische Objektschutz. Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sind dafür verantwortlich, Menschen, Anlagen, Objekte und Werte zu schützen. Sie beurteilen Gefährdungspotenziale, leiten Sicherungsmaßnahmen ein und überprüfen deren Wirksamkeit. Zu ihren Tätigkeiten gehören die Überwachung von Sicherheitseinrichtungen wie Alarmanlagen und Videoüberwachungssystemen, die Durchführung von Kontrollgängen in öffentlichen Gebäuden oder auf Werksgeländen sowie die Sicherung von Veranstaltungen und Transporten. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist auch die Deeskalation von Konfliktsituationen und die Dokumentation von Vorkommnissen. Einsatzorte können Flughäfen, Bahnhöfe, Industrieanlagen, Messegelände oder auch der Personenschutz sein.

Der Weg zur Qualifikation: Die Umschulung

Die Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit dauert in der Regel 24 Monate in Vollzeit und schließt mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) ab. Sie richtet sich an Personen, die bereits eine Erstausbildung abgeschlossen haben oder über Berufserfahrung verfügen und sich neu aufstellen möchten. Ein mehrmonatiges Betriebspraktikum ist fester Bestandteil der Umschulung und ermöglicht es den Teilnehmenden, das erlernte Wissen direkt in der Praxis anzuwenden und wertvolle Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen.

Das IBB Institut für Berufliche Bildung (www.ibb.com) bietet diese Umschulung an mehr als 1.000 Standorten bundesweit an und ermöglicht – bei Zustimmung von IHK und Kostenträger – auch die Teilnahme am theoretischen Unterricht von zu Hause aus. Die Umschulung endet mit einer IHK-Prüfung und ist damit ein offiziell anerkannter Berufsabschluss.

Welche Voraussetzungen sind nötig?

Formale Voraussetzung ist in der Regel mindestens ein Hauptschulabschluss. Da es sich um einen verantwortungsvollen Beruf handelt, sind persönliche Eigenschaften jedoch ebenso entscheidend. Ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis ist eine zwingende Voraussetzung. Zudem werden Zuverlässigkeit, ein hohes Verantwortungsbewusstsein, psychische Belastbarkeit und Teamfähigkeit erwartet. Bewerber sollten körperlich fit sein und die Bereitschaft mitbringen, im Schichtdienst sowie an Wochenenden und Feiertagen zu arbeiten. Ein souveränes und ruhiges Auftreten, auch in Stresssituationen, ist für diesen Beruf unerlässlich.

Digitalisierung verändert das Berufsbild

Die fortschreitende Digitalisierung beeinflusst auch den Bereich der Sicherheitsdienstleistungen. Moderne Technologien wie vernetzte Gebäudetechnik („Connected Buildings“), digitale Karten, Drohnentechnik zur Geländeüberwachung und Sensortechnik gehören zunehmend zum Arbeitsalltag von Sicherheitsfachkräften. Durch „Predictive Analytics“ (vorausschauende Analytik) können zudem Gefährdungspotenziale vorhergesagt werden. Diese Entwicklung erfordert von Fachkräften eine ständige Weiterbildungsbereitschaft, eröffnet aber auch neue spezialisierte Tätigkeitsfelder.

Förderung und Finanzierung

Für Arbeitsuchende ist eine finanzielle Förderung der Umschulung möglich, beispielsweise durch einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters. Zusätzlich können Teilnehmende während ihrer Umschulung ein monatliches Weiterbildungsgeld von 150 Euro erhalten, wenn sie arbeitslos sind oder aufstockende Leistungen beziehen. Das Weiterbildungsstärkungsgesetz sieht zudem Prämien für bestandene Prüfungen von insgesamt bis zu 2.500 Euro vor. Interessierte sollten sich bei ihrem zuständigen Berater über die individuellen Fördermöglichkeiten informieren.

Berufliche Perspektiven nach der Umschulung

Nach erfolgreichem Abschluss der Umschulung eröffnet sich ein breites Einsatzgebiet im Bewachungsgewerbe mit guten Zukunfts- und Entwicklungschancen. Fachkräfte für Schutz und Sicherheit können bei Wach- und Sicherheitsdiensten, Werttransporten und Industrieunternehmen aus allen Wirtschaftszweigen eine Anstellung finden. Auch Ordnungsbehörden kommen als Arbeitgeber in Frage. Zusätzlich gibt es zahlreiche Job-Alternativen, beispielsweise als Warenhausdetektiv, Sicherheitskontrolleur oder Personenschützer.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : marketing@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das IBB Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Das Angebot des IBB richtet sich an Arbeitssuchende und Berufstätige, die sich für neue berufliche Aufgaben qualifizieren möchten. Ebenso finden Unternehmen hier die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter und Führungskräfte zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dank Viona, der Online-Akademie mit dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. Weitere Informationen sind zu finden auf www.ibb.com.

Pressekontakt:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude

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email : marketing@ibb.com

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Internationale Museumseinbrüche rücken Sicherheit von Kulturgütern in Deutschland stärker in den Fokus – etabl

Nach spektakulären Einbrüchen in Museen wächst auch in Deutschland die Aufmerksamkeit für den Schutz von Kulturgütern. Betreiber kultureller Einrichtungen prüfen Sicherheitskonzepte zunehmend kritisch

BildEin spektakulärer Einbruch in ein internationales Museum hat zuletzt erneut die Frage nach der Sicherheit von Kulturgütern in den Fokus gerückt. Der Diebstahl hochwertiger Exponate verdeutlicht, dass selbst renommierte Einrichtungen mit umfangreichen Sammlungen nicht vor professionell vorbereiteten Taten gefeit sind. Auch in Deutschland gewinnt das Thema Museums- und Kulturgutschutz vor diesem Hintergrund zunehmend an Bedeutung.

Museen, Ausstellungsräume und kulturelle Einrichtungen stehen vor besonderen Herausforderungen. Einerseits müssen sie öffentlich zugänglich bleiben, andererseits wertvolle und teils unbezahlbare Exponate schützen. Sicherheitsanalysen zeigen, dass Täter gezielt Schwachstellen wie Nebeneingänge, Dachterrassen, wenig frequentierte Zugangsbereiche oder zeitlich begrenzte Aufsichtsphasen ausnutzen. Besonders während Sonderausstellungen, Umbauphasen oder außerhalb der regulären Öffnungszeiten steigt das Risiko.

Vor diesem Hintergrund rücken ganzheitliche Sicherheitskonzepte stärker in den Fokus. Neben technischen Maßnahmen spielen personelle Sicherheitsdienste eine zunehmend wichtige Rolle. Sichtbare Präsenz, strukturierte Kontrollgänge sowie klar geregelte Schließ- und Zugangsprozesse gelten als zentrale Faktoren, um Risiken frühzeitig zu erkennen und potenzielle Täter abzuschrecken. Fachkreise betonen, dass sich insbesondere individuell angepasste Konzepte bewährt haben, die Prävention und Reaktionsfähigkeit miteinander verbinden.

Auch in Deutschland setzen viele Betreiber kultureller Einrichtungen zunehmend auf Sicherheitsdienstleister, die bereits über nachweisbare Erfahrung in vergleichbaren sensiblen Bereichen verfügen. Der Hesse Sicherheitsdienst zählt zu den Anbietern, die in den vergangenen Jahren entsprechende Sicherheitskonzepte etabliert und in unterschiedlichen Objektarten erfolgreich umgesetzt haben – unter anderem im Bereich von öffentlich zugänglichen Einrichtungen, größeren Immobilien und sensiblen Einsatzumgebungen.

Insbesondere in Ballungsräumen wie Frankfurt am Main, Wiesbaden und dem Rhein-Main-Gebiet zeigt sich, dass Erfahrung, Ortskenntnis und klar strukturierte Abläufe entscheidend sind. Betreiber und öffentliche Träger legen dabei Wert auf Sicherheitslösungen, die nicht schematisch, sondern objektspezifisch entwickelt werden. Die kontinuierliche Abstimmung zwischen Auftraggeber und Sicherheitsdienst sowie eine transparente Dokumentation der Einsätze gelten dabei als wesentliche Qualitätsmerkmale.

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die sichtbare Präsenz von Sicherheitsmitarbeitern. Erfahrungswerte zeigen, dass diese bereits präventiv wirkt und dazu beiträgt, unbefugte Handlungen frühzeitig zu unterbinden. Ergänzt durch feste Kontrollroutinen, klare Zuständigkeiten und eine nachvollziehbare Einsatzdokumentation entsteht ein Sicherheitsansatz, der flexibel an unterschiedliche Risiko- und Nutzungsszenarien angepasst werden kann.

Die aktuelle Diskussion verdeutlicht, dass der Schutz von Kulturgütern zunehmend als langfristige Aufgabe verstanden wird. Nicht Einzelmaßnahmen, sondern dauerhaft etablierte Sicherheitskonzepte entscheiden darüber, ob kulturelle Einrichtungen wirksam geschützt werden können.

Weitere Informationen zu professionellen Sicherheitslösungen, Objektschutz sowie Pförtner- und Schließdiensten finden Interessierte unter
Sicherheitsdienst
sowie speziell für den Raum Frankfurt am Main unter
Sicherheitsdienst Frankfurt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hesse Sicherheitsdienst
Herr Edwin Pieraks
An der Hauptwache B-Ebene 7
60313 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 06986090650
web ..: http://www.hessesicherheitsdienst.de
email : info@hessesicherheitsdienst.de

Der Hesse Sicherheitsdienst ist ein professioneller Anbieter von Sicherheitsdienstleistungen mit Sitz in Hessen und Einsatzgebieten im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Das Unternehmen unterstützt gewerbliche Kunden, Immobilienbetreiber und öffentliche Einrichtungen mit individuell abgestimmten Sicherheitslösungen.

Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem Objektschutz, Werkschutz, Pförtner- und Empfangsdienste, Schließdienste sowie Revier- und Interventionsdienste. Alle Einsätze werden durch qualifiziertes Personal durchgeführt und auf die jeweiligen Anforderungen des Objekts und des Auftraggebers abgestimmt.

Der Hesse Sicherheitsdienst legt besonderen Wert auf Zuverlässigkeit, klare Prozesse, transparente Dokumentation und eine enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen, Schäden zu vermeiden und dauerhaft für Sicherheit, Ordnung und einen reibungslosen Ablauf zu sorgen.

Pressekontakt:

Hesse Sicherheitsdienst
Herr Edwin Pieraks
An der Hauptwache B-Ebene 7
60313 Frankfurt am Main

fon ..: 06986090650
web ..: http://www.hesse-management.de
email : info@hessesicherheitsdienst.de

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Pressemitteilung AGSEC Sicherheitsdienst aus Köln

AGSEC GmbH aus Hürth: Sicherheitsdienst mit Rundum-Service – von Objektschutz bis Eventbedarf

Hürth, August 2025 – Die AGSEC GmbH mit Sitz im rheinischen Hürth hat sich in den vergangenen Jahren als verlässlicher Sicherheitspartner für Unternehmen, Veranstalter und öffentliche Einrichtungen etabliert. Mit einem umfassenden Leistungsspektrum – von professionellem Objektschutz über mobilen Sicherheitsdienst bis hin zum Verleih von Eventbedarf – bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Sicherheitslösungen für jede Situation.
Zertifizierte Sicherheit – regional verwurzelt, überregional im Einsatz
Was AGSEC auszeichnet, ist die Verbindung aus Qualität, Verlässlichkeit und regionaler Nähe. Als DIN EN ISO 9001 sowie nach DIN 77200-1 zertifiziertes Unternehmen erfüllt AGSEC höchste Standards im Bereich stationärer Sicherungsdienste. Auftraggeber profitieren dabei von qualifiziertem Fachpersonal, einer strukturierten Einsatzplanung sowie einem festen Ansprechpartner für jedes Projekt. Die Einsatzgebiete reichen vom Rhein-Erft-Kreis über Köln und Bonn bis nach Düsseldorf, Dortmund und Essen.
Mehr als nur Wachdienst: Der Rundum-Service für Events und Unternehmen
Ein Alleinstellungsmerkmal von AGSEC ist der integrierte Verleih- und Verkaufsservice für Eventbedarf. Für Veranstaltungen aller Art stellt das Unternehmen ergänzende Ausstattungen wie Bauzäune, Polizeigitter, Tensatoren, Einlassschleusen, Stehtische oder Ausweissysteme zur Verfügung. „Unsere Kunden schätzen, dass wir nicht nur für Sicherheit sorgen, sondern auch die notwendige Infrastruktur für einen geordneten Ablauf mitliefern – alles aus einer Hand“, betont Geschäftsführer Adem Gül.
Kompetente Mitarbeiter als Schlüssel zum Erfolg
AGSEC investiert fortlaufend in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeitenden. Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Qualifikationen durchlaufen neue Sicherheitskräfte interne Schulungsprogramme. Der Fokus liegt dabei auf rechtlichen Grundlagen, deeskalierendem Verhalten, Kommunikation, Brandschutz und Erste Hilfe. Die Ergebnisse sprechen für sich: Kunden loben regelmäßig die Professionalität, Freundlichkeit und Einsatzbereitschaft der AGSEC-Teams – auch bei kurzfristigen Aufträgen.
Verlässlichkeit, die überzeugt – Kundenmeinungen sprechen für sich
Zahlreiche Unternehmen und Veranstalter im Rheinland setzen bereits auf AGSEC. Eine häufige Rückmeldung: „Kompetent, freundlich und flexibel – so stellen wir uns einen modernen Sicherheitsdienst vor.“ Besonders in der Zusammenarbeit mit Eventveranstaltern hat sich gezeigt, wie wichtig ein zentraler Ansprechpartner für Sicherheit und Logistik ist – ein Bedürfnis, das AGSEC optimal erfüllt.
Über AGSEC GmbH
Die AGSEC GmbH mit Hauptsitz in Hürth wurde mit dem Ziel gegründet, moderne Sicherheitsdienstleistungen mit einem hohen Qualitätsanspruch zu verbinden. Das Unternehmen ist auf die Bereiche Objektschutz, Veranstaltungssicherheit, mobiler Wachdienst, Personenschutz sowie Sicherheitsberatung spezialisiert. Ergänzt wird das Angebot durch einen umfangreichen Verleih- und Verkaufsservice für Eventbedarf.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AGSEC GmbH
Herr Alexander Groß
Vogelsanger Weg 14
50354 Hürth
Deutschland

fon ..: 02233 / 7 13 06 55
web ..: http://www.agsec-sicherheit.de
email : info@agsec-sicherheit.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Quack Unternehmensberatung
Herr Michael Quack
Sürther Hauptstraße 43
50999 Köln

fon ..: 0160-5318278
web ..: http://www.unternehmensberatung-quack.de
email : info@unternehmensberatung-quack.de

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Objektschutz und Sicherheit an Orten ohne Stromversorgung

Erkennen Sie frühzeitig Einbrüche durch die innovativen, mobilen und batteriebetriebenen
Alarmsysteme der Mobeye.

BildDie verschiedenen mobilen und batteriebetrieben Sicherheits- und Alarmierungslösungen der Mobeye sind ideal für vorübergehenden Objektschutz und Orte ohne Stromversorgung. Diese Alarmsysteme können flexibel an den verschiedensten Orten angebracht werden. Im Haus, in der Garage, im Gartenhaus, zur Überwachung von Außenlagern, Containern, Maschinenschuppen oder als Sicherheitsmaßnahme im Bau befindlicher Häuser.

Für Anwendungen, bei denen der Innenraum, beispielsweise eines Containers oder Gebäudes, mittels eines Infrarotsensors permanent oder zeitgesteuert überwacht werden muss, hat die Mobeye den MiniPir im Portfolio. Dieses benutzerfreundliche und flexible Schnellwarnsystem kann ohne lästiges Installieren oder kompliziertes Programmieren direkt genutzt werden. Der MiniPir iCM41 hat einen integrierten 90 Grad Winkel Infrarotsensor, zwei NO/NC Eingänge für weitere potentialfreie Sensoren und einen Schaltausgang zur Steuerung eines externen Gerätes. Für die Anwendung im Container gibt es eine spezielle Version.

Eine effiziente Möglichkeit, Bedrohungen oder verdächtige Aktivitäten in Außenbereichen, wie Gärten, Einfahrten oder Baustellen schnell zu erkennen ist der Mobeye CMVXI-R. Die Zuverlässigkeit des Melders wird durch die zwei integrierten Sensoren gewährleistet. Nur wenn beide Sensoren eine Bewegung erkennen, wird ein Alarm generiert. Kleine Tiere, Wettereinflüsse und sich bewegende Vegetation werden durch die Signalerkennung herausgefiltert.
Die Erfassungsreichweite beträgt mindestens 2,5 und höchstens 12 Meter.
Der Betrachtungswinkel beträgt maximal 90 Grad.

Das Portfolio der Mobeye besteht jedoch nicht nur aus Einbruchmeldern, sondern wird ergänzt durch Überwachungsmelder für Temperaturabweichungen, Wassererkennung, Füllstande Messungen oder technische Installationen.

Alle Produkte der Mobeye weisen Gemeinsamkeiten auf. Sie sind kompakt, batteriebetrieben, nutzen zur Alarmübertragung das integrierte 4G LTE-M Kommunikationsmodul, mit Fallback auf 2G und zeichnen sich durch ihre effizienten Anwendungsmöglichkeiten aus. Im normalen Betrieb beträgt die Lebensdauer der Batterien 1 Jahr. Bei Bedarf können zusätzlich alle Produkte, bis auf den CMVXI-R, mit einem Netzteil für externe Stromversorgung ausgestattet werden. Dadurch erweitert sich die Funktionalität des jeweiligen Gerätes um die Überwachung der Spannungsversorgung.

Für die Kommunikation ist Mobeye (M2M) 4G LTE-M SIM-Karte im Lieferumfang des Produkts enthalten. Die kostengünstige „Multi-Provider“ SIM-Karte gewährleistet die Kommunikation über das Mobeye Portal. Das Portal ist eine hochsichere Plattform für umfassende Geräteverwaltung und „Keep Alive“ Prüfungen. Natürlich informiert das System die vom Anwender eingestellten Kontakte umgehend über Alarmsituationen. Mit der Multi-Channel Alarmierung, Push-App Benachrichtigungen, Sprachanrufen, Textnachrichten, E-Mails und SIA/ DC09 an private Kontrollräume, wird sichergestellt, dass kein Alarm unbemerkt bleibt.

Enthalten im Mobeye SIM/Portal Dienst ist auch die Nutzung der Push-App für mehr Komfort und optimale Sicherheit. Dadurch ist die Mobeye imstande eine ganzheitliche Sicherheitskette dem Anwender anzubieten.

Wenn Benutzer eine eigene SIM-Karte verwenden möchten, sind Funktionalität und Service eingeschränkt. Im Alarmfall wird ein Anruf und/oder SMS Alarmmeldung versendet. Die Programmierung des Kommunikationsmoduls kann nur per SMS-Befehl erfolgen.

Einen gesamten Überblick findet sich unter mobeye.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch
Niederlande

fon ..: +31 (0) 73 785 0858
web ..: http://www.mobeye.eu
email : dietmar.bach@mobeye.eu

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Pressekontakt:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch

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email : dietmar.bach@mobeye.eu

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Sicherheit – Warum bewacht die Bundeswehr nicht mehr selbst?

Unsere Stellenanzeigen für bewaffnete Sicherheitsmitarbeiter auf militärischem Gelände werfen bei vielen Lesern Fragen auf. Wir erklären in Kürze, warum die Bundeswehr das nicht (mehr) selbst macht.

BildPrivatisierung der Bundeswehrbewachung: Was steckt dahinter?

Hier die Antwort:
Zum einen hat die Bundeswehr mit der Soldatenarbeitszeitverordnung (SAZ) 2016 ihre Arbeitszeitregelungen geändert. Die SAZ sieht vor, dass Soldaten nicht mehr als 48 Stunden pro Woche arbeiten dürfen. Das ist für die Bewachung von Liegenschaften nicht ausreichend. Zum anderen ist die Bundeswehr mit anderen Aufgaben beschäftigt. Dazu gehören zum Beispiel die Ausbildung von Soldaten, die Einsatzbereitschaft und die Auslandseinsätze. Die Bewachung der Liegenschaften ist nicht die Kernaufgabe der Bundeswehr.
 

Hintergründe der Entscheidung der Bundeswehr:

Seit 2016 werden Bundeswehrgelände nicht mehr von der Bundeswehr selbst, sondern von privaten Sicherheitsdiensten bewacht. Die Gründe für diese Entscheidung sind vielfältig. Zum einen soll die Bundeswehr sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, zum anderen sollen durch die Privatisierung Kosten gespart werden.

 

Aufgaben des Sicherheitsdienstes auf Bundeswehrgeländen:

Der Wachdienst schützt den auch ‚Wachbereich‘ genannten Geltungsbereich, welcher in der Regel militärische Bereiche und militärische Sicherheitsbereiche umfasst, vor unberechtigtem Zutritt, verhindert Straftaten gegen die Bundeswehr, schützt vor Spionage, Sabotage und Zersetzung und überwacht die soldatische Ordnung.

Die Aufgaben des Sicherheitsdienstes auf Bundeswehrgeländen sind vielfältig. Dazu gehören unter anderem:

o Die Kontrolle des Zutritts zum Gelände
o Die Überwachung des Geländes
o Die Durchführung von Patrouillen
o Die Bekämpfung von Bränden und Unfällen
o Die Unterstützung der Polizei bei Einsätzen

In einigen Fällen sind die Sicherheitskräfte auch bewaffnet. Sie dürfen dann Schusswaffen einsetzen, um sich selbst und andere zu schützen. (Lesen Sie dazu mehr weiter unten!)

 

Wahl des Sicherheitsdienstes im Ausschreibungsverfahren

Die Aufgaben der Bewachung von Bundeswehrgeländen werden von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vergeben. Die BImA ist eine Bundesbehörde, die für die Verwaltung und den Verkauf von Bundesliegenschaften zuständig ist.

Bei der Vergabe der Aufträge zur Bewachung von Bundeswehrgeländen sind folgende Aspekte ausschlaggebend:

o Die Qualifikation und Erfahrung des Sicherheitsunternehmens
o Das angebotene Sicherheitskonzept
o Der Preis
o Die Dauer des Vertrages
 

Kritik an der Beauftragung privater Sicherheitsdienste

Die Beauftragung privater Sicherheitsdienste für die Bewachung von Bundeswehrgeländen ist nicht unumstritten. Einige Kritiker befürchten, dass die Sicherheit dadurch gefährdet wird. Sie argumentieren, dass private Sicherheitskräfte nicht über die gleichen Kenntnisse und Fähigkeiten wie Soldaten verfügen.

Andere Kritiker bemängeln, dass die Beauftragung privater Sicherheitsdienste zu einer Privatisierung von hoheitlichen Aufgaben führt. Sie argumentieren, dass die Bundeswehr diese Aufgaben selbst wahrnehmen sollte.

FAZIT

Die Beauftragung privater Sicherheitsdienste für die Bewachung von Bundeswehrgeländen ist eine komplexe Entscheidung. Es gibt sowohl Argumente dafür als auch dagegen. Letztlich ist und bleibt es eine politische Entscheidung, über welche jeder selbst sich seine Meinung bilden kann.
 

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Nutzung von Schusswaffen durch private Sicherheitskräfte

Die Nutzung von Schusswaffen durch private Sicherheitskräfte ist in Deutschland im §28 Waffengesetz geregelt. Demnach dürfen nur Personen, die bestimmte persönliche und fachliche Voraussetzungen erfüllen, Schusswaffen tragen.

Zu den persönlichen Voraussetzungen gehören unter anderem:

o Volljährigkeit
o Deutsche Staatsangehörigkeit oder Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union
o Unbescholtenheit
o Eignung für den Waffenbesitz
o Körperliche Fitness

Zu den fachlichen Voraussetzungen gehören unter anderem:

o Eine abgeschlossene Ausbildung zum Sicherheitsmitarbeiter
o Eine theoretische und praktische Ausbildung im Umgang mit Schusswaffen
o Sehr gute Kenntnisse im UZwGBw*

Die Ausbildung im Umgang mit Schusswaffen muss von einem anerkannten Ausbildungsinstitut durchgeführt werden. Die Ausbildung umfasst unter anderem Themen wie Waffenkunde, Waffensachkunde, Waffen- und Schießsportrecht, Einsatzlehre. Die Sicherheitsmitarbeiter sind verpflichtet, die Kenntnisse und Eignungen regelmäßig zu wiederholen. Bewachungsunternehmen sind verpflichtet, die Qualifikation ihrer Mitarbeiter regelmäßig zu überprüfen.

Diese Ergänzung macht deutlich, dass die Nutzung von Schusswaffen durch private Sicherheitskräfte in Deutschland streng geregelt ist. Die Sicherheitsmitarbeiter müssen bestimmte persönliche und fachliche Voraussetzungen erfüllen, um Schusswaffen tragen zu dürfen.

[*UZwGBw – Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges und die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen]

 

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secura protect als Partner der Bundeswehr

Wir verstehen die Fragen und Sorgen derjenigen, die sich über die Bewachung von Bundeswehrgeländen durch private Sicherheitsdienste wundern. Wir möchten betonen, dass secura protect diese Entscheidung weder getroffen hat, noch sich in irgendeiner Form dazu eine politische Meinung bildet. Als Sicherheitsunternehmen hat sich secura protect dazu verpflichtet, sicherheitsrelevante Aufgaben zu übernehmen, wozu im Besonderen auch die Bewachung von Bundeswehrgeländen zählt.

secura protect ist ein führender Sicherheitsdienstleister in Deutschland und verfügt seit über 20 Jahren über umfangreiche Erfahrung in der Bewachung von sensiblen Objekten. secura protect entwickelt individuelle Sicherheitskonzepte für jedes Bundeswehrgelände. Diese Konzepte berücksichtigen die spezifischen Gegebenheiten und Anforderungen des jeweiligen Geländes.

Wir nehmen unsere Aufgabe sehr ernst

Wir sind uns bewusst, dass die Bewachung von Bundeswehrgeländen eine sensible Aufgabe ist. Wir nehmen diese Aufgabe sehr ernst und sind uns der Verantwortung bewusst, die wir damit übernehmen. Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer langjährigen Erfahrung und unserem umfassenden Sicherheitskonzept einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Bundeswehrgeländen leisten können.

Wir hoffen, dass dieser Beitrag Ihnen dabei geholfen hat, Ihre Fragen zu dem Thema zu beantworten.

 
 

Suchen Sie einen Job in der Bewachung von Militärliegenschaften?

 
Dies sollten Sie bei Interesse in jedem Fall mitbringen:

o mindestens Unterrichtung nach § 34a GewO
o Waffensachkunde für Berufswaffenträger
o (unter 25 Jahren eine fachpsychologische Untersuchung)
o Körperliche Fitness
o Bereitschaft zur Schichtarbeit und Sonn- und Feiertagsarbeit

Passenden Job finden

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

secura protect
Herr Patrick Pond
Industriestraße 7
63505 Langenselbold
Deutschland

fon ..: 01705254303
fax ..: 061849094401
web ..: https://www.secura-protect.de
email : content@secura-protect.de

Die secura protect Unternehmensgruppe, 2009 im Rhein-Main-Gebiet von Herrn Patrick Pond gegründet, erbringt Sicherheitsdienstleistungen im gesamten Bundesgebiet und zählt mit knapp 2000 Beschäftigten zu den 20 umsatzstärksten Sicherheitsunternehmen bundesweit. (*Quelle: Lünendonk® 2022)

Die secura protect Unternehmensgruppe ist ein familiengeführtes Sicherheitsunternehmen, das als bei der Erbringung seiner Dienstleistungen auf höchste Professionalität, flache Hierarchien und ethische Grundsätze punktet.

Zu den verschiedenen Sicherheitsdienstleistungen gehören maßgeschneiderte Sicherheits-Konzepte, Objektschutz, Wachdienst, Schutz von militärischen Einrichtungen, Empfangsdienste und Avation. Weitere Servicedienste aus den Bereichen Büro, Kurier, Logistik und Facility Management bilden eine ideale Ergänzung des Dienstleistungsspektrums.

Pressekontakt:

secura protect
Frau Hedda Stroh
Industriestraße 7
63505 Langenselbold

fon ..: 01705254303
email : hedda.stroh@secura-protect.de