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Sterben Make, Zapier & n8n durch KI?

Digitale Infrastruktur statt Relikte der Vergangenheit: Warum der deutsche Mittelstand im KI-Zeitalter weiter auf klassische Automatisierungstools setzt.

BildBonn, 30. Juni 2026 – Wer die Diskussionen in Tech-Foren und Fachblogs der vergangenen Monate verfolgt hat, könnte leicht den Eindruck gewinnen, klassische Automatisierungsplattformen hätten ihren Zenit überschritten. Angesichts des Aufkommens autonomer KI-Agenten und flexibler Sprachmodelle wird in der Branche des Öfteren der Abgesang auf starre Regelketten angestimmt. Ein genauerer Blick auf die operative Realität im deutschen Mittelstand zeigt jedoch ein vollkommen gegensätzliches Bild. Plattformen wie Zapier verzeichnen weiterhin ein stabiles, zweistelliges Wachstum von fast dreißig Prozent pro Jahr, während der Open-Source-Wettbewerber n8n mit Milliardenbewertungen glänzt. Diese Zahlen signalisieren keinen Marktverfall, sondern die Evolution einer reifenden Nutzerbasis, die Automatisierungstools mittlerweile als feste digitale Infrastruktur begreift.

Der Migrationspfad im Mittelstand: Reifung statt Abkehr

In der Praxis zeigt sich ein wiederkehrender Entwicklungspfad in den Unternehmen. In der Praxis zeigt sich ein wiederkehrender Entwicklungspfad in den Unternehmen. Viele Betriebe starten ihre Digitalisierungsreise, indem sie reine Verbindungsplattformen wie Zapier nutzen, um unkomplizierte Abläufe ohne Programmierkenntnisse von einem System zum anderen zu schieben. Mit zunehmender Nutzung stoßen diese reinen Datentransport-Systeme jedoch an wirtschaftliche Grenzen, da jeder einzelne Datendurchlauf extra abgerechnet wird. Zudem fehlen ihnen die logischen Strukturen, um tiefe, dokumentationspflichtige Kernprozesse dauerhaft zu verwalten. Nutzerberichte über sprunghaft ansteigende Kosten bei hohem Transaktionsvolumen lösen dann oft Wechselbewegungen aus. Die Unternehmen kehren der Automatisierung jedoch nicht den Rücken, sondern wandern zu flexibleren Alternativen wie Make oder n8n ab, um mehr Kontrolle über ihre Datenflüsse zu erlangen oder Kosten durch lokales Hosting zu senken. Die Automatisierungsplattformen reagieren auf diesen Trend, indem sie künstliche Intelligenz direkt in ihre Systeme integrieren. Sprachassistenten und spezialisierte KI-Bausteine unterstützen die Anwender heute beim Bauen von Workflows, anstatt die Ausführung komplett autonom zu übernehmen. Im regulierten deutschen Mittelstand ist dieses deterministische, nachvollziehbares Prozessverhalten ein unverzichtbares Kriterium der Compliance.

Eigene Spielregeln im DACH-Raum: Datenschutz im Fokus

Besonders im DACH-Raum gelten eigene Spielregeln, die von einem hohen Verantwortungsbewusstsein geprägt sind. Dabei steht das Thema Datenschutz an oberster Stelle. Während globale Marktführer Daten oft auf amerikanischen Servern verarbeiten, greifen hiesige kleine und mittlere Unternehmen bevorzugt auf Plattformen mit europäischem Hosting oder vollständigen Self-Hosting-Optionen auf deutschen Servern zurück, um konkrete Probleme mit der Datenschutzgrundverordnung von vornherein zu vermeiden. Jüngste Mittelstandsstudien listen diese Integrationstools folgerichtig als eine der vier Schlüsseltechnologien für die hiesige Wirtschaft auf.

Die Kehrseite des No-Code-Booms: Schatten-IT und Wartungsaufwand

Der massive Einzug von No-Code-Tools bringt jedoch auch neue Herausforderungen für die Chefetagen mit sich. Wenn Fachabteilungen eigenmächtig und ohne Abstimmung mit der internen IT-Leitung komplexe Schnittstellen bauen, entsteht eine unkontrollierbare Schatten-IT. Verlässt ein zuständiger Mitarbeiter das Unternehmen, drohen kritische Datenverbindungen unerwartet abzubrechen. Zudem erweisen sich moderne Systemlandschaften als hochdynamisch. Updates von lokalen ERP-Systemen oder Änderungen an externen Programmierschnittstellen können dazu führen, dass mühsam eingerichtete Routen unbemerkt blockieren und Daten im digitalen Nirgendwo verschwinden. Für Entscheider bedeutet dies, dass eine klare Trennung zwischen einem kontrollierten Prozesskern und flexiblen, externen Datenwegen zwingend notwendig ist.

Flow360 als sicherer Hafen für die Unternehmensprozesse

Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich die No-Code-Plattform Flow360. Das System fungiert als strukturierter Rahmen, der das operative Tagesgeschäft abbildet und gleichzeitig das Governance-Problem der IT-Abteilungen löst. Digitale Formulare, automatisierte Eskalationsketten und eine konsistente Stammdatenbank laufen zentral in einer geschützten Umgebung. Für die nötige Intelligenz sorgt die Einbindung des europäischen Sprachmodells Mistral, wodurch sämtliche regulatorischen Anforderungen gewahrt bleiben. Anstatt eine neue, isolierte Insellösung zu schaffen, integriert sich die Plattform über offene Standards wie eine leistungsfähige REST-API und flexible Webhooks in die bestehende Softwarelandschaft der Unternehmen.

Wirtschaftliche Planbarkeit durch intelligente Architektur

Diese Architektur erlaubt eine strategisch und wirtschaftlich sinnvolle Aufgabenteilung. Alle Kernprozesse, die im Schichtbetrieb oder im täglichen Qualitätsmanagement hunderte Male durchlaufen werden, verbleiben in Flow360. Da die Abrechnung hier auf einem monatlichen Fixpreis basiert, sind die Kosten für das Unternehmen absolut planbar, selbst bei stark steigendem Prozessvolumen. Externe Automatisierungsplattformen wie Make, n8n oder Zapier werden erst dann über Echtzeit-Webhooks angesteuert, wenn Daten gezielt an Drittsysteme übergeben oder punktuelle Sonderfunktionen aufgerufen werden müssen. Dies verhindert eine unkontrollierte Kostenexplosion durch volumenbasierte Abrechnungsmodelle der Integrationsdienstleister.

Praxisnahe Szenarien und Ausblick auf erhöhte Resilienz

Die Einsatzszenarien für diese hybride Infrastruktur sind vielfältig. So lassen sich Qualitätsmeldungen aus Flow360 direkt in bestehende Kommunikationskanäle wie Microsoft Teams einspeisen, damit zuständige Mitarbeiter in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung informiert werden. Ebenso können Prüfergebnisse oder Lieferantenbewertungen ohne manuelle Doppelpflege in führende ERP- oder CRM-Systeme zurückgeschrieben werden. Der Datenfluss funktioniert auch in die umgekehrte Richtung, sodass ein Wareneingang im ERP-System vollautomatisch eine Qualitätsprüfung in Flow360 auslöst.

Für den deutschen Mittelstand ist die Botschaft klar: Erfolgreiche Prozessdigitalisierung verlangt nach Systemen, die sich nahtlos in bestehende Welten einfügen, anstatt neue Barrieren zu errichten. Flow360 liefert hierfür das stabile Fundament, das Flexibilität mit der nötigen IT-Sicherheit und Kostenkontrolle vereint.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

com.plex GmbH
Frau Maria Christina Bienek
Friedrich Ebert Allee 65
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: +49 228 84239484
web ..: https://flow360.io/
email : info@flow360.io

Flow360.io ist eine Workflow-Automation Software der com.plex GmbH, einem deutschen Unternehmen, das seit 1998 Software für mittelständische Unternehmen entwickelt, um komplexe Prozesse für Mitarbeiter zu vereinfachen. „com.plex things made simple“

Mit Flow360.io entwickelte die com.plex ein SaaS (Software as a Service), dass alle Erfahrungen aus über 20 Jahren Prozessmanagement bündelt. Flow360.io ist ein No-Code-SaaS für die Automatisierung von Geschäftsprozessen, das seit 2021 in Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Branchenvertretern weiterentwickelt wurde. Mit Flow360 können Geschäftsprozesse ohne Programmierkenntnisse definiert, automatisiert und in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingebracht werden. Dies ermöglicht Unternehmen die vielfältigen Unternehmensanforderungen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, HR, Finanzen, IT und Operations produktiver zu arbeiten und ihre Zeit nicht länger mit der Suche nach Informationen zu verschwenden.

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Atlantik Elektronik GmbH präsentiert Lösungen für fortschrittliche industrielle Automatisierung

Atlantik Elektronik präsentiert fortschrittliche industrielle Automatisierungslösungen, die mit Prozessoren der Qualcomm Dragonwing(TM) IQ-9 Serie intelligente Edge-Computing-Lösungen ermöglichen.

BildAtlantik Elektronik präsentiert fortschrittliche industrielle Automatisierungslösungen, die mit leistungsstarken Prozessoren der Qualcomm Dragonwing(TM) IQ-9 Serie betrieben werden. Diese neue Generation zuverlässiger und intelligenter Edge-Computing-Lösungen verbessert die Sicherheit und Qualität in verschiedenen industriellen Anwendungen.

Mit Industrie 5.0 hat die industrielle Evolution eine neue Entwicklungsstufe erreicht, deren Schwerpunkt auf der modernen Fertigung und einer fortschrittlichen Mensch-Maschine-Zusammenarbeit in industriellen Umgebungen liegt. Um die Kooperation, Kollaboration und die Synergien zwischen Arbeitskräften und Maschinen zu verbessern, müssen insbesondere Maschinen immer intelligenter, vernetzter, automatisierter und flexibler an die Bedürfnisse der Menschen angepasst werden.

Die Dragonwing(TM) IQ-9 Serie wurde für diese innovativen industriellen Automatisierungslösungen konzipiert. Mit einer KI-Leistung von bis zu 100 TOPS bietet die Dragonwing(TM) IQ-9 Serie die erforderliche Rechenleistung für anspruchsvolle Anwendungen wie Echtzeitanalysen, maschinelles Sehen, vorausschauende Wartung, Robotiksteuerung und industrielles Edge-Computing. Die heterogene Rechnerarchitektur integriert CPU-, GPU-, DSP- und KI-Engines und ermöglicht die gleichzeitige Ausführung komplexer Aufgaben bei optimaler Leistung pro Watt.

Die Dragonwing(TM) IQ-9 Serie ist speziell für anspruchsvolle Industrieumgebungen optimiert, da sie einen Betriebstemperaturbereich von -40 °C bis +115 °C abdeckt, ECC-Speicher (Error Correction Code) unterstützt, ein Echtzeit-Subsystem bietet und TSN-Ethernet (Time-Sensitive Networking) für deterministische Kommunikation unterstützt. Mit diesen Funktionen eignen sich die Produkte für unternehmenskritische Anwendungen in den Bereichen Fertigung, Logistik und Prozessautomatisierung.

Die Synergie zwischen Automatisierung, Digitalisierung und menschlichem Fachwissen für alle Anwendungsbereiche in der industriellen Fertigung essenziell. Intelligente, zuverlässige Edge-Computing-Lösungen und -Systeme, die auf Dragonwing(TM) Prozessoren basieren, machen industrielle Prozesse anpassungsfähiger, vorausschauender und widerstandsfähiger. Mitarbeitende können durch eine datengestützte Entscheidungsfindung und ergonomischere Arbeitsplätze zusätzlich unterstützt werden.

Mit fortschrittlichen Fähigkeiten für maschinelles Lernen und Sensorfusion können industrielle Automatisierungslösungen Ausfallzeiten erheblich reduzieren, die Produktqualität verbessern, den Energieverbrauch optimieren und ein zirkuläres und nachhaltiges industrielles Ökosystem fördern. Zu den innovativen Anwendungen gehören beispielsweise KI-gestützte Qualitätsprüfsysteme, kollaborative Robotik (Cobots), Zustandsüberwachung, Digital Twins, autonome Materialtransportsysteme und weitere intelligente Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungsfällen.

Unser umfassendes Angebot an kompatiblen Komponenten von ausgewählten Partnern und Lieferanten (z. B. Kameras, Sensoren, Displays) umfasst sowohl Standard- als auch kundenspezifische Lösungen.

Mit Zugang zu den neuesten Innovationen, Produkten, Technologien, Referenzdesigns und Evaluierungskits unserer langjährigen Partner und Lieferanten wie z.B. _atxx, Lantronix, Thundercomm und weiteren, können wir eine kuratierte Produktauswahl anbieten, darunter SoCs, Displays, Sensoren und andere wichtige Komponenten, die für fortschrittliche Automatisierungslösungen in industriellen Anwendungen benötigt werden.

Empfohlene Produkte

Das Lantronix Open-Q(TM) LOQ-9075IQ-EVK, basierend auf dem leistungsstarken Dragonwing(TM) IQ-9075-Prozessor und dem modularen Open-Q(TM) 9075IQ System-on-Module, ist als vielseitige AI-Referenzlösung für Edge- und Industrie-5.0-Anwendungen konzipiert. Es kombiniert 36 GB LPDDR5 ECC-RAM mit der Qualcomm® AI Engine(TM) und erreicht bis zu 100 INT8 TOPS für rechenintensive KI-Tasks in Echtzeit. Das Kit unterstützt LLM-Modelle wie LLaMA (27B) mit 22 Token/s und ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb von bis zu 16 Kameras für Multi-Vision-Anwendungen. Es ist für industrielle Einsatzbedingungen von -40 °C bis +90 °C ausgelegt und ermöglicht als AI-Referenzdesign, Entwicklungskit oder White-Label-Plattform eine vereinfachte Produktentwicklung und beschleunigte Time-to-Market.

Das Thundercomm TurboX C8550 Development Kit ist ein hochleistungsfähiges Entwicklungskit, das von einem Dragonwing(TM) QCS8550 Prozessor angetrieben wird und ideal für die Entwicklung von IoT-Produkten mit hoher Rechenleistungsanforderung, fortschrittlichen Kamerafunktionen und hervorragender Grafikleistung geeignet. Es unterstützt Android und bietet fortschrittliche KI-Erweiterungen, Kamera- und Videoverbesserungen sowie eine weiterentwickelte Grafikfunktion. So kann der Produktentwicklungsprozess für Smart Camera, Videokonferenzsysteme, automatisierte Fertigungsroboter, AMRs, kollaborative Roboter, Edge Computing und anderen Anwendungsszenarien beschleunigt werden.

Thundercomm RUBIK Pi 3 ist ein kompaktes Entwicklungsboard, das auf dem Dragonwing(TM) QCS6490-Prozessor basiert. Es ist das erste speziell für Entwickler konzipierte Pi, das KI-Technologien von Qualcomm® nutzt und verschiedene Betriebsysteme wie Android, Linux und LU unterstützt. SDKs von Thundercomm verbessern zudem das Entwicklererlebnis. Mit beeindruckenden KI-Fähigkeiten von bis zu 12 TOPS kann der Dragonwing(TM) QCS6490 mit dem Qualcomm® AI-Hub gekoppelt werden, sodass Entwickler die Fortschritte der KI unmittelbar entdecken und nutzen können.

Die vielseitige KI-Referenzlösung für industrielle Qualitätsprüfungen Triple Vision AI-Industriekamera von_atxx basiert auf dem leistungsstarken Dragonwing(TM) QCS6490-Prozessor. Sie unterstützt die gleichzeitige Verarbeitung von drei Kameras und liefert insgesamt bis zu 12 TOPS KI-Leistung für präzise Fehlererkennung, Objekt- und Zeichenerkennung sowie Qualitätskontrolle. Mit integrierten fortschrittlichen KI-Algorithmen, nahtloser Konnektivität über Wi-Fi 6E, Bluetooth und GNSS und robustem IP65-Gehäuse eignet sie sich ideal für Fertigungsumgebungen.

Weitere passende Produkte und Lösungen sind im ATE-Store verfügbar.

Die Atlantik Elektronik Lösungen für eine fortschrittliche Industrieautomatisierung sind ab sofort abrufbar. Für eine individuelle Beratung steht das Atlantik Elektronik Team zur Verfügung.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Atlantik Networxx AG
Frau Judith Heilmann
Fraunhoferstraße 11a
82152 Planegg
Deutschland

fon ..: +4989895050
web ..: https://www.atlantikelektronik.com/de/loesungen/industrie-5.0/industrielle-automatisierung
email : marketing@atxx.de

Atlantik Elektronik ist ein Unternehmen der Atlantik Networxx AG. Das Unternehmen ist führender Technologievermarkter und Design-In-Spezialist innovativer Halbleiterprodukte und Halbleiterlösungen für den High-End-Bereich wachstumsorientierter Märkte und bietet Entwicklungsleistungen und Produktionskapazitäten für Kunden an. Atlantik ist Trendscout für neue Lösungen und neue Technologien. Die Kompetenzen und das Produktportfolio des Unternehmens liegen in den Bereichen Embedded Microcontroller, Wireless, Connectivity, Infotainment und System Solutions.

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Atlantik Elektronik GmbH
Judith Heilmann
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SYSTEMLED SurfaceOne: Wenn Licht zur Prüfinstanz wird

Die SYSTEMLED SurfaceOne von LED2WORK wurde für Prüf- und Montagearbeitsplätze entwickelt, an denen es auf höchste Genauigkeit ankommt.

BildOb Farbton, Struktur oder Oberfläche, in der visuellen Kontrolle entscheidet das richtige Licht, ob ein Detail übersehen oder erkannt wird. Die SYSTEMLED SurfaceOne von LED2WORK wurde für Prüf- und Montagearbeitsplätze entwickelt, an denen es auf höchste Genauigkeit ankommt. Die breit aufgestellte LED-Leuchte erfüllt die Anforderungen der VDA 16 und liefert normgerechtes Licht für präzise Sichtprüfungen an Bauteilen, Oberflächen und Baugruppen.

Die SYSTEMLED SurfaceOne besteht aus drei oder vier nebeneinander angeordneten Leuchtensegmenten mit abwechselnder Lichtfarbe in 4000 Kelvin neutralweiß und 6500 Kelvin tageslichtweiß. So entsteht eine großflächige und gleichmäßig ausgeleuchtete Arbeitszone mit harmonischem Lichtverlauf. Jedes Segment kann einzeln oder gemeinsam mit anderen geschaltet werden, sodass sich die Lichtverhältnisse gezielt an die jeweilige Prüfumgebung anpassen lassen. Mit einer Farbwiedergabe von Ra > 90 und einem hohen R9-Wert zeigt sie feinste Farbnuancen und sorgt für eine natürliche, kontrastreiche Farbwahrnehmung. Richtig eingesetzt, ermöglicht der niedrige UGR-Wert unter 22 angenehmes und blendfreies Arbeiten auch über längere Zeiträume.

Das eloxierte Aluminiumgehäuse schützt die innenliegende Technik und sorgt für Stabilität. Seine Oberfläche fungiert zugleich als effizienter Kühlkörper und trägt zur konstanten Leistung und langen Lebensdauer der Leuchte bei. Eine bruchsichere Microprismenabdeckung mit CPC-Entblendung unterstützt eine blendfreie Beleuchtung ohne störende Reflexionen auf Oberflächen.

Mit einer Lichtausbeute von bis zu 185 Lumen pro Watt arbeitet die SYSTEMLED SurfaceOne besonders effizient. Lichtfarben und Helligkeit lassen sich über ein externes Bedienteil steuern, dimmen oder in individuellen Lichtszenen abspeichern.

Die Leuchte ist in drei Längen erhältlich und kann sowohl als Stand-alone-Lösung als auch im Verbund mit mehreren Leuchten eingesetzt werden. Ihr modularer Aufbau erlaubt eine passgenaue Integration in Prüfplätze, Anlagen oder mobile Gestelle. Damit ist sie ideal für Anwendungen in der Fahrzeuglackierung, der Qualitätssicherung und der Montage, wo präzise Farbwahrnehmung und gleichmäßige Ausleuchtung entscheidend sind.

Die SYSTEMLED SurfaceOne steht für Lichtqualität auf höchstem Niveau. Sie vereint technische Präzision, durchdachtes Design und robuste Bauweise für Prüf- und Montagebereiche, in denen jedes Detail zählt.

LED2WORK bietet eine breite Palette an LED-Leuchten und Lichtlösungen für die Industrie, insbesondere für Arbeitsplätze und in Bereichen von Maschinen und Anlagen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LED2WORK GmbH
Herr Jan Schiga
Stuttgarter Straße 13A
75179 Pforzheim
Deutschland

fon ..: 49 7231 449 20-00
web ..: https://www.led2work.com/de/
email : info@led2work.com

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt und fertigt LED-Leuchten für Arbeitsplätze, Maschinen und Industrie. Die LED-Leuchten sind so gestaltet, dass sie an Arbeitsplätzen in Entwicklung, Fertigung oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens sind energieeffizient und wartungsfrei.

Pressekontakt:

KOKON – Marketing
Frau Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen

fon ..: 01751661622
web ..: http://www.kokon-marketing.de
email : info@kokon-marketing.de

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Haltbarkeit von Matratzen auf dem Prüfstand

Seit 25 Jahren zeichnet der Qualitätsverband umweltverträgliche Latexmatratzen (QUL e. V.) schadstoff- und emissionsarme Matratzen aus 100 % Naturlatex mit dem verbandseigenen QUL-Siegel aus

BildNeben der Einhaltung strenger Schadstoffkriterien ist die Voraussetzung für eine Siegelvergabe die Erfüllung bestimmter Qualitätsanforderungen: Die Produkte sollen nicht nur schadstoffarm sein, sondern auch eine lange Lebensdauer und gute Gebrauchseigenschaften aufweisen._

RELAX Natürlich Wohnen GmbH

Auch der österreichische Naturbettenhersteller RELAX Natürlich Wohnen GmbH ist seit vielen Jahren Mitglied des QUL e.V. Die erzeugten und angebotenen Matratzen aus 100 % Naturlatex tragen – ebenso wie die Latex-Kissen – das QUL-Qualitätssiegel und erfüllen damit seit jeher die hoch angesetzten Qualitätskriterien.

Dauerhaltbarkeit steht im Fokus

Im Fokus der Qualitätsprüfung steht dabei die sogenannte Dauerhaltbarkeit: Hierbei wird getestet, wie sich die Härte – auch Festigkeit genannt – sowie die Höhe einer Matratze nach einem längeren Zeitraum unter Belastung verändern. Diese mechanischen Prüfungen, bei denen quasi ein ganzes Matratzenleben simuliert wird, führen Prüflabore nach einer vorgegebenen DIN-Norm (DIN EN 1957) durch.

Was passiert genau beim Dauerhaltbarkeitstest (auch als Walkprüfung bezeichnet)? Um einheitliche Startvoraussetzungen zu schaffen, wird die Matratze zunächst in einem Klimaraum bei definierten Bedingungen für eine Woche gelagert. Anschließend bestimmt das Labor im ersten Prüfabschnitt die Ausgangswerte von Festigkeit und Höhe der Matratze im Neuzustand. Dazu erfolgt nach einer kurzen Vorbelastung, bei der die Matratze mit einer schweren Walze 100-mal bewalzt wird (damit simuliert man u. a. die Belastung durch einen menschlichen Körper), eine Weg- und Kraftmessung mithilfe eines Stempels.

Der zweite Prüfabschnitt

Nun wird im zweiten Prüfabschnitt die Matratze erneut bewalzt: exakt 29.900-mal, was etwa eineinhalb Tage dauert – ein Alterungstest in Zeitraffer. Nach dem Walzen misst das Labor erneut Festigkeit und Höhe der „gealterten“ Matratze und berechnet die Änderungen aus der Differenz von Ausgangs- und Endwerten. In den Prüfkriterien des QUL e. V. sind für die Härte- und Höhenänderung Anforderungswerte definiert (die DIN-Norm enthält hierzu keine Vorgaben, auch gibt es keine gesetzlichen Grenzwerte): Der Festigkeitsverlust darf maximal 20 % betragen, der Höhenverlust maximal 15 mm. Im Rahmen der QUL-Zertifizierung sind diese mechanischen Prüfungen alle drei Jahre von den Matratzenherstellern nachzuweisen.

Latexmatratzen schneiden besser ab

Grundsätzlich schneiden Latexmatratzen beim Haltbarkeitstest eher besser ab als z. B. Kaltschaum- oder Federkernmatratzen. Zugute kommt ihnen dabei ihr hohes Gewicht. Außerdem machen Millionen kleiner Luftkammern der aufgeschäumten Latexmilch die Latexmatratze punktelastisch und sorgen damit für ein optimales Liegegefühl – und das auch nach Jahren des täglichen Gebrauchs. Bei Naturlatexmatratzen wird der Latex aus dem Milchsaft des Kautschukbaums gewonnen – im Gegensatz zu synthetischem Latex kommt kein Erdöl-Produkt zum Einsatz. Einer der Gründe, warum der QUL e. V. ausschließlich Latexmatratzen, die aus 100 % Naturlatex hergestellt werden, zertifiziert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RELAX Natürlich Wohnen GmbH
Herr Manfred Kasper
Thurerstraße 3
5162 Obertrum am See
Österreich

fon ..: +4366488622755
web ..: https://www.relax.eco
email : info@manfred-kasper.at

Zu RELAX Natürlich Wohnen GmbH:
Anfang 2000 sorgte die RELAX Natürlich Wohnen GmbH mit Sitz in Obertrum am See, rund 15 km nordöstlich der Mozartstadt Salzburg, mit der Präsentation des neuartigen und innovativen Bettsystems ‚Relax 2000‘ für eine ‚Revolution des Schlafens‘. Inzwischen zählt das Unternehmen zu den führenden Herstellern von Naturbettsystemen in Europa. Metallfreie Massivholzbetten, Bettsysteme und Matratzen, in überzeugender Qualität aus natürlichen Materialien gefertigt, sind die Basis der mehr als zwanzigjährigen Erfolgsgeschichte. Natürlich schlafen unter Berücksichtigung individueller ergonomischer Ansprüche machen das bewährte Relax 2000 Bettsystem zum Dauerbrenner. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit mit rund 900 Fachhändlern in Europa genießen bereits mehr als 250.000 Konsumentinnen und Konsumenten gesunden, erholsamen Schlaf.
Mehr unter www.relax.eco

Zum QUL e.V.
Seit 1994 stellt der Qualitätsverband umweltverträgliche Latexmatratzen e.V. (QUL) Kriterien für die Standards von Naturmatratzen auf. Er ist heute eine der wesentlichen Instanzen zur Schadstoffprüfung von Matratzen und hat mit dem QUL-Siegel ein eigenes Gütezeichen für umfassende Verbrauchersicherheit ins Leben gerufen. Zu den Mitgliedern des QUL e.V.
gehören derzeit 14 Matratzenhersteller, Latexlieferanten und -verarbeiter.

Pressekontakt:

modicus Werbeagentur
Herr Markus Kasper
Margaretenplatz 2/2/28
1050 Wien

fon ..: +4366588622755
email : info@manfred-kasper.at