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Live-Video-Support macht technischen Service in der DACH-Region zum Wachstumstreiber

tele-LOOK ermöglicht Unternehmen in Maschinenbau, Bauindustrie und SHK-Handwerk, Serviceprozesse per browserbasiertem Live-Video-Support effizienter, profitabler und nachhaltiger zu gestalten.

BildNeu Ulm, 20. April 2026 – Der industrielle Mittelstand in der DACH-Region steht unter massivem Druck: Fachkräftemangel, globale Lieferkettenrisiken und steigende Kosten setzen insbesondere Maschinenbau, Bauindustrie und technische Dienstleister unter Zugzwang. Gleichzeitig verschiebt sich die Wertschöpfung vom reinen Produktverkauf hin zu serviceorientierten XaaS-Modellen, in denen Verfügbarkeit und schnelle Störungsbeseitigung über Profitabilität entscheiden. Mit seiner browserbasierten Live-Video-Support-Software bietet tele-LOOK eine praxisnahe Antwort auf diese Herausforderungen – ohne App, ohne Registrierung und konsequent DSGVO-konform.

Makroökonomischer Druck beschleunigt Servitization

Nach historischen Rekordjahren kämpfen Maschinen- und Anlagenbauer heute mit gedämpfter Nachfrage, anhaltend hoher Kostenbasis und teils deutlich unter 90 Prozent Auslastung ihrer Produktionskapazitäten. In vielen Unternehmen stagniert das Neugeschäft, während der Preiswettbewerb im klassischen Hardwareverkauf die Margen erodiert. Studien zeigen gleichzeitig, dass serviceorientierte Geschäftsmodelle und wiederkehrende Dienstleistungen künftig das zentrale Fundament für Wachstum und stabile Umsätze bilden werden.

Ähnlich tiefgreifend ist die Lage im Bauwesen: Nach Stornierungswellen und explodierenden Materialpreisen setzt der „Bau-Turbo“ mit beschleunigten Genehmigungsverfahren ab 2026 klare Wachstumsimpulse. Das reale Bauvolumen soll im Wohnungsbau um 2,0 Prozent, im Wirtschaftsbau um 4,0 Prozent und im öffentlichen Bau um 1,5 Prozent zulegen – bei gleichzeitig nur rund 1,0 Prozent mehr Beschäftigten. Die Produktivität in Bauleitung, Bauüberwachung und technischem Service muss daher pro Kopf deutlich steigen, um Projekte wirtschaftlich und termingerecht umzusetzen.

Field Service als Flaschenhals: Fehlfahrten, Downtime, Fachkräftemangel

In diesem Umfeld erweist sich der technische Service zunehmend als strategischer Engpass. Qualifizierte Servicetechniker, Ingenieure und Bauleiter sind rar, während das installierte Maschinen- und Anlagenvolumen ebenso wie die Anzahl paralleler Bauprojekte stetig wächst. Gleichzeitig verursachen klassische Vor-Ort-Einsätze hohe direkte und indirekte Kosten: Stundensätze von 79 bis 115 Euro, Fahrtkosten von bis zu 1,80 Euro pro Kilometer, Spesen und Übernachtungen summieren sich pro Einsatz schnell auf 150 Euro und mehr – häufig, ohne dass der Fehler beim ersten Besuch behoben werden kann.

Die Folge sind niedrige First-Time-Fix-Raten, hohe Fehlfahrtenquoten und lange Mean-Time-to-Repair-Zeiten. Fortune Global 500-Unternehmen verlieren jährlich Milliardenbeträge durch ungeplante Stillstände, in Einzelfällen bis zu 500.000 US-Dollar pro Stunde. Auch im Baugewerbe sind ungeplante Ausfälle oder Mängelbeseitigungen ein signifikanter Kostentreiber, wenn Baustellen stillstehen, Maschinen ausfallen oder Rückbauten notwendig werden.

Schatten-IT und Compliance-Risiken im Servicealltag

Weil geeignete Werkzeuge fehlen, greifen Techniker, Bauleiter und Handwerker in der Praxis häufig zu Consumer-Messengern wie WhatsApp, um Störungen mit Fotos und Videos ad hoc zu dokumentieren. Diese Schatten-IT ist aus Datenschutzsicht jedoch hochkritisch: Die automatische Adressbuch-Synchronisation, die Übertragung von Metadaten und unverschlüsselte Backups in US-Clouds kollidieren frontal mit der DSGVO und gefährden geistiges Eigentum. Branchenexperten warnen Unternehmen daher eindringlich, konsequent auf professionelle, lokal gehostete Kommunikationslösungen umzusteigen, um Bußgelder und Industriespionage zu vermeiden.

tele-LOOK: Live-Video-Support ohne App als Antwort auf den Remote-First-Trend

Vor diesem Hintergrund etabliert sich tele-LOOK als spezialisierte Lösung, die genau an dieser Schnittstelle zwischen digitaler Diagnose und physischer Instandsetzung ansetzt. Die Cloud-Software ist vollständig browserbasiert und kommt ohne App-Installation oder Benutzerkonto seitens des Kunden aus.

Der Workflow ist bewusst vereinfacht:

* Der Servicemitarbeiter sendet dem Kunden einen individuellen, verschlüsselten Link per SMS, E-Mail oder Chat aus der tele-LOOK-Oberfläche.
* Der Kunde klickt den Link auf Smartphone, Tablet oder Laptop – ohne App, ohne Login, ohne Wartezeit.
* Die Kamera vor Ort überträgt den Live-Video-Stream direkt in den Browser des Kunden und simultan auf den Bildschirm des Experten.

In weniger als 60 Sekunden steht eine audiovisuelle Verbindung, über die der Experte „durch die Augen“ des Kunden in Maschine, Schaltschrank oder Baustelle schaut.

Spezialisierte Funktionen für industrielle Serviceprozesse

Im Gegensatz zu klassischen Meeting-Tools fokussiert tele-LOOK auf die konkrete Problemlösung im Field Service und in der Instandhaltung. Zu den zentralen Funktionen zählen:

* tele-Punkt (Live-Zeiger): Der Experte markiert Bauteile oder Bedienelemente direkt im Videobild; auf dem Smartphone erscheint ein virtueller Zeiger, der millimetergenaue Anweisungen unabhängig von Sprache oder Fachjargon erlaubt.
* HD-Fotodokumentation: Während des Calls erzeugt der Servicemitarbeiter hochauflösende Fotos mit Zeitstempel, etwa für Typenschilder, Seriennummern oder Schadensbilder.
* Einblendung von Plänen und Dokumenten: Schaltpläne, Konstruktionszeichnungen oder Montageanleitungen lassen sich direkt in das Sichtfeld des Kunden projizieren, ohne Dateien zu übertragen.
* Automatisierte Protokollierung: Jede Session erzeugt ein vollständiges Protokoll mit Zeitstempeln, Bildern, Notizen und optional digitaler Unterschrift – die Basis für rechts- und abrechnungssichere Services.

Die Lösung ist „Made in Germany“, verarbeitet Daten ausschließlich auf deutschen Servern und erfüllt strengste DSGVO-Anforderungen, was sie besonders für sensibel regulierte Branchen prädestiniert.

Maschinen- und Anlagenbau: Stillstände minimieren, XaaS-Modelle absichern

Im global ausgerichteten Maschinenbau bleiben die Experten häufig am Stammsitz, während Anlagen weltweit im Einsatz sind. tele-LOOK ermöglicht hier:

* Visual Triage: Statt sofort zu reisen, erfolgt zunächst ein Video-Call. In vielen Fällen können Bediener vor Ort per visueller Anleitung einfache Fehler selbst beheben.
* Erhöhte First-Time-Fix-Rate: Muss ein Techniker dennoch anreisen, ist dank Vorabdiagnose sichergestellt, dass Ersatzteile und Spezialwerkzeuge beim ersten Besuch passen – die First-Time-Fix-Rate steigt erfahrungsgemäß um bis zu 25 Prozent.
* Remote FAT und Commissioning: Abnahmen, Inbetriebnahmen und Schulungen lassen sich weltweit per Video durchführen, wodurch Reisezeiten und -kosten massiv sinken und XaaS-Verfügbarkeitszusagen abgesichert werden.

Bauindustrie: Remote-Bauleitung für den „Bau-Turbo“

Die stark steigende Zahl paralleler Baustellen verschärft den Engpass in Bauleitung und Qualitätsüberwachung. tele-LOOK unterstützt hier:

* Remote-Baubegehungen: Poliere und ausführende Gewerke schalten Bauingenieure und Sachverständige per SMS-Link in kritischen Bauphasen dazu, etwa vor Betonierarbeiten oder beim Brandschutz.
* Dokumentationssicherheit: HD-Fotos und Protokolle mit Zeitstempel dienen als beweissichere Grundlage gegenüber Auftraggebern, Versicherern und Behörden, ohne dass der Bauleiter physisch anreisen muss.
* Schnelle Ad-hoc-Schadensanalyse: Wasserrohrbrüche, Materialschäden oder Sicherheitsmängel werden in Echtzeit dokumentiert, sodass Gegenmaßnahmen ohne Verzögerung eingeleitet werden können.

SHK-Handwerk: Remote-Mentoring und Vermeidung von Fehlfahrten

Im SHK-Handwerk prallen politisch forcierte Nachfrage (z. B. Wärmepumpen) und Fachkräftemangel besonders hart aufeinander. tele-LOOK schafft hier einen skalierbaren Hebel:

* Fehlfahrten vermeiden: Bei Störungen an Heizung oder Wärmepumpe analysiert der Meister per Video direkt am Display des Geräts. Viele Probleme – etwa Druckverlust – lassen sich vom Kunden selbst beheben, wenn er visuell angeleitet wird.
* Remote-Mentoring: Ein erfahrener Meister kann gleichzeitig mehrere Azubis oder Junior-Techniker auf verschiedenen Baustellen begleiten und ihre Arbeit per Video überwachen.
* Ausbildungsnachweise: Die automatisch generierten Protokolle dienen als strukturierter, rechtssicherer Nachweis im Berichtsheft und verkürzen die Einarbeitungszeit neuer Mitarbeiter um bis zu 40 Prozent.

Harte Zahlen: ROI und Einsparpotenziale

Unabhängige Studien zu Predictive Maintenance und Remote-Support-Projekten beziffern den durchschnittlichen ROI solcher Initiativen mit rund 250 Prozent – bei gleichzeitiger Reduktion der Instandhaltungskosten um 25 bis 30 Prozent und der ungeplanten Ausfallzeiten um 35 bis 45 Prozent. Eine exemplarische tele-LOOK-Kalkulation für ein mittelständisches Serviceunternehmen mit fünf Technikern zeigt:

* Durchschnittskosten pro Servicefahrt: ca. 150 Euro.
* Konservativ angenommen: pro Techniker vier vermiedene Fahrten im Monat durch konsequente Videotriage.
* Monatliche Einsparung: 600 Euro pro Techniker bzw. 3.000 Euro für das Team.

Den im Vergleich geringen SaaS-Lizenzkosten steht so bereits ab der ersten oder zweiten vermiedenen Fahrt eine vollständige Amortisation gegenüber; bei konsequentem Einsatz sind jährliche Netto-ROI-Werte von über 18.000 Euro bzw. über 1.600 Prozent realistisch.

ESG und Nachhaltigkeit: Weniger Kilometer, weniger CO?

Neben dem betriebswirtschaftlichen Nutzen zahlt tele-LOOK direkt auf die ESG-Strategie von Industrie- und Bauunternehmen ein. Der gewerbliche Serviceverkehr mit Transportern und Flugreisen ist ein relevanter Emissionsfaktor; Studien belegen, dass die Substitution von Dienstreisen durch Remote-Modelle bundesweit Einsparpotenziale von über einer Million Tonnen CO? pro Jahr erschließen kann. Jede vermiedene Anfahrt eines Servicetechnikers oder jede remote durchgeführte Inbetriebnahme verbessert somit unmittelbar die CO?-Bilanz – ein Vorteil, der im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) transparent berichtet werden kann.

Zitat tele-LOOK (Vorschlag)

„Die Industrie hat lange in Sensorik, IoT und Predictive Maintenance investiert – doch am Ende musste trotzdem ein Techniker ins Auto oder ins Flugzeug steigen“, erklärt Regina Keller-Sylla von tele-LOOK. „Mit unserem Live-Video-Support schließen wir genau diese Lücke: Expertenwissen wird in Echtzeit dort verfügbar, wo es gebraucht wird – ohne Reisezeit und ohne Installationshürden.

Über tele-LOOK

tele-LOOK ist eine in Deutschland entwickelte, cloudbasierte Live-Video-Support-Software für technischen Service, Field Service Management und kundennahen Support. Das System ist vollständig browserbasiert, erfordert Seitens des Kunden weder App-Installation noch Registrierung und ermöglicht Unternehmen, Servicefälle und technische Probleme in Echtzeit visuell zu analysieren und zu lösen. tele-LOOK hilft, First-Time-Fix-Raten zu erhöhen, Servicefahrten zu reduzieren, Fachkräfte effizienter einzusetzen und gleichzeitig Datenschutz- sowie ESG-Anforderungen zu erfüllen.

Weitere Informationen:
https://www.tele-look.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

tele-LOOK / Solutiness GmbH
Frau Regina Keller
Edisonallee 39
89213 Neu Ulm
Deutschland

fon ..: 0731 8507 42 20
web ..: https://www.tele-look.com
email : presse@tele-look.com

tele-LOOK ist eine branchenübergreifende Live-Video-Support-Lösung, die speziell für den technischen Kundenservice entwickelt wurde. Die Plattform ermöglicht Remote-Befundaufnahme, visuelle Fernwartung und Echtzeit-Kollaboration zwischen Technikern vor Ort und Experten im Büro. Mit seiner App-freien, datenschutzkonformen Technologie unterstützt tele-LOOK Unternehmen dabei, Serviceprozesse zu optimieren, Reisekosten zu senken und die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Pressekontakt:

tele-LOOK / Solutiness GmbH
Frau Regina Keller
Edisonallee 39
89213 Neu Ulm

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email : presse@tele-look.com

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Atlantik Elektronik GmbH präsentiert Lösungen für fortschrittliche industrielle Automatisierung

Atlantik Elektronik präsentiert fortschrittliche industrielle Automatisierungslösungen, die mit Prozessoren der Qualcomm Dragonwing(TM) IQ-9 Serie intelligente Edge-Computing-Lösungen ermöglichen.

BildAtlantik Elektronik präsentiert fortschrittliche industrielle Automatisierungslösungen, die mit leistungsstarken Prozessoren der Qualcomm Dragonwing(TM) IQ-9 Serie betrieben werden. Diese neue Generation zuverlässiger und intelligenter Edge-Computing-Lösungen verbessert die Sicherheit und Qualität in verschiedenen industriellen Anwendungen.

Mit Industrie 5.0 hat die industrielle Evolution eine neue Entwicklungsstufe erreicht, deren Schwerpunkt auf der modernen Fertigung und einer fortschrittlichen Mensch-Maschine-Zusammenarbeit in industriellen Umgebungen liegt. Um die Kooperation, Kollaboration und die Synergien zwischen Arbeitskräften und Maschinen zu verbessern, müssen insbesondere Maschinen immer intelligenter, vernetzter, automatisierter und flexibler an die Bedürfnisse der Menschen angepasst werden.

Die Dragonwing(TM) IQ-9 Serie wurde für diese innovativen industriellen Automatisierungslösungen konzipiert. Mit einer KI-Leistung von bis zu 100 TOPS bietet die Dragonwing(TM) IQ-9 Serie die erforderliche Rechenleistung für anspruchsvolle Anwendungen wie Echtzeitanalysen, maschinelles Sehen, vorausschauende Wartung, Robotiksteuerung und industrielles Edge-Computing. Die heterogene Rechnerarchitektur integriert CPU-, GPU-, DSP- und KI-Engines und ermöglicht die gleichzeitige Ausführung komplexer Aufgaben bei optimaler Leistung pro Watt.

Die Dragonwing(TM) IQ-9 Serie ist speziell für anspruchsvolle Industrieumgebungen optimiert, da sie einen Betriebstemperaturbereich von -40 °C bis +115 °C abdeckt, ECC-Speicher (Error Correction Code) unterstützt, ein Echtzeit-Subsystem bietet und TSN-Ethernet (Time-Sensitive Networking) für deterministische Kommunikation unterstützt. Mit diesen Funktionen eignen sich die Produkte für unternehmenskritische Anwendungen in den Bereichen Fertigung, Logistik und Prozessautomatisierung.

Die Synergie zwischen Automatisierung, Digitalisierung und menschlichem Fachwissen für alle Anwendungsbereiche in der industriellen Fertigung essenziell. Intelligente, zuverlässige Edge-Computing-Lösungen und -Systeme, die auf Dragonwing(TM) Prozessoren basieren, machen industrielle Prozesse anpassungsfähiger, vorausschauender und widerstandsfähiger. Mitarbeitende können durch eine datengestützte Entscheidungsfindung und ergonomischere Arbeitsplätze zusätzlich unterstützt werden.

Mit fortschrittlichen Fähigkeiten für maschinelles Lernen und Sensorfusion können industrielle Automatisierungslösungen Ausfallzeiten erheblich reduzieren, die Produktqualität verbessern, den Energieverbrauch optimieren und ein zirkuläres und nachhaltiges industrielles Ökosystem fördern. Zu den innovativen Anwendungen gehören beispielsweise KI-gestützte Qualitätsprüfsysteme, kollaborative Robotik (Cobots), Zustandsüberwachung, Digital Twins, autonome Materialtransportsysteme und weitere intelligente Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungsfällen.

Unser umfassendes Angebot an kompatiblen Komponenten von ausgewählten Partnern und Lieferanten (z. B. Kameras, Sensoren, Displays) umfasst sowohl Standard- als auch kundenspezifische Lösungen.

Mit Zugang zu den neuesten Innovationen, Produkten, Technologien, Referenzdesigns und Evaluierungskits unserer langjährigen Partner und Lieferanten wie z.B. _atxx, Lantronix, Thundercomm und weiteren, können wir eine kuratierte Produktauswahl anbieten, darunter SoCs, Displays, Sensoren und andere wichtige Komponenten, die für fortschrittliche Automatisierungslösungen in industriellen Anwendungen benötigt werden.

Empfohlene Produkte

Das Lantronix Open-Q(TM) LOQ-9075IQ-EVK, basierend auf dem leistungsstarken Dragonwing(TM) IQ-9075-Prozessor und dem modularen Open-Q(TM) 9075IQ System-on-Module, ist als vielseitige AI-Referenzlösung für Edge- und Industrie-5.0-Anwendungen konzipiert. Es kombiniert 36 GB LPDDR5 ECC-RAM mit der Qualcomm® AI Engine(TM) und erreicht bis zu 100 INT8 TOPS für rechenintensive KI-Tasks in Echtzeit. Das Kit unterstützt LLM-Modelle wie LLaMA (27B) mit 22 Token/s und ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb von bis zu 16 Kameras für Multi-Vision-Anwendungen. Es ist für industrielle Einsatzbedingungen von -40 °C bis +90 °C ausgelegt und ermöglicht als AI-Referenzdesign, Entwicklungskit oder White-Label-Plattform eine vereinfachte Produktentwicklung und beschleunigte Time-to-Market.

Das Thundercomm TurboX C8550 Development Kit ist ein hochleistungsfähiges Entwicklungskit, das von einem Dragonwing(TM) QCS8550 Prozessor angetrieben wird und ideal für die Entwicklung von IoT-Produkten mit hoher Rechenleistungsanforderung, fortschrittlichen Kamerafunktionen und hervorragender Grafikleistung geeignet. Es unterstützt Android und bietet fortschrittliche KI-Erweiterungen, Kamera- und Videoverbesserungen sowie eine weiterentwickelte Grafikfunktion. So kann der Produktentwicklungsprozess für Smart Camera, Videokonferenzsysteme, automatisierte Fertigungsroboter, AMRs, kollaborative Roboter, Edge Computing und anderen Anwendungsszenarien beschleunigt werden.

Thundercomm RUBIK Pi 3 ist ein kompaktes Entwicklungsboard, das auf dem Dragonwing(TM) QCS6490-Prozessor basiert. Es ist das erste speziell für Entwickler konzipierte Pi, das KI-Technologien von Qualcomm® nutzt und verschiedene Betriebsysteme wie Android, Linux und LU unterstützt. SDKs von Thundercomm verbessern zudem das Entwicklererlebnis. Mit beeindruckenden KI-Fähigkeiten von bis zu 12 TOPS kann der Dragonwing(TM) QCS6490 mit dem Qualcomm® AI-Hub gekoppelt werden, sodass Entwickler die Fortschritte der KI unmittelbar entdecken und nutzen können.

Die vielseitige KI-Referenzlösung für industrielle Qualitätsprüfungen Triple Vision AI-Industriekamera von_atxx basiert auf dem leistungsstarken Dragonwing(TM) QCS6490-Prozessor. Sie unterstützt die gleichzeitige Verarbeitung von drei Kameras und liefert insgesamt bis zu 12 TOPS KI-Leistung für präzise Fehlererkennung, Objekt- und Zeichenerkennung sowie Qualitätskontrolle. Mit integrierten fortschrittlichen KI-Algorithmen, nahtloser Konnektivität über Wi-Fi 6E, Bluetooth und GNSS und robustem IP65-Gehäuse eignet sie sich ideal für Fertigungsumgebungen.

Weitere passende Produkte und Lösungen sind im ATE-Store verfügbar.

Die Atlantik Elektronik Lösungen für eine fortschrittliche Industrieautomatisierung sind ab sofort abrufbar. Für eine individuelle Beratung steht das Atlantik Elektronik Team zur Verfügung.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Atlantik Networxx AG
Frau Judith Heilmann
Fraunhoferstraße 11a
82152 Planegg
Deutschland

fon ..: +4989895050
web ..: https://www.atlantikelektronik.com/de/loesungen/industrie-5.0/industrielle-automatisierung
email : marketing@atxx.de

Atlantik Elektronik ist ein Unternehmen der Atlantik Networxx AG. Das Unternehmen ist führender Technologievermarkter und Design-In-Spezialist innovativer Halbleiterprodukte und Halbleiterlösungen für den High-End-Bereich wachstumsorientierter Märkte und bietet Entwicklungsleistungen und Produktionskapazitäten für Kunden an. Atlantik ist Trendscout für neue Lösungen und neue Technologien. Die Kompetenzen und das Produktportfolio des Unternehmens liegen in den Bereichen Embedded Microcontroller, Wireless, Connectivity, Infotainment und System Solutions.

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Technik

Zwei Tage kompaktes Expertenwissen, Informationen und Vernetzung zu vorausschauender Wartung

Das Innovationsforum PredictiveMaintenance@KMU startet digital am 10. und 11. September 2020

Bild„Teilnehmer dürfen sich beim „Innovationsforum PredictiveMaintenance@KMU“ auf viele Highlights freuen. Es wird ein kompakter Mix aus spannenden Vorträgen, digitalen Sessions, Unternehmens-Speed-Dating und Podiumsdiskussion. Daneben können sich Unternehmen auf einem virtuellen Marktplatz kennenlernen und vernetzen. Für die weitere Begleitung in diesem so wichtigen Themengebiet ,Predictive Mainteance‘ wird ein wissenschaftlich fundierter Leitfaden präsentiert.“ Pia Banger, Projektleiterin der WFG-Innovationsberatung,
schaut mit Spannung auf den 10. und 11. September 2020 und lädt Unternehmen ein, sich jetzt für das „Innovationsforum PDM@KMU“, an dessen Vorbereitung das Team der WFG-Innovationsberatung in den letzten Wochen mit Hochdruck gearbeitet hat, anzumelden. An diesen zwei Tagen gipfelt damit das bundesweit ausgerichtete Förderprojekt in einem großen Online-Kongress und ist damit das erste, vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMFB) geförderte digitale Innovationsforum.

Im April 2019 hatte das Team der WFG-Innovationsberatung gemeinsam mit der Transferagentur FH Münster, einigen Unternehmen aus der Region (darunter 2G Energy aus Heek), dem Münsterland e.V., der Westfälischen Hochschule Bocholt, der Effizienz Agentur NRW und den Wirtschaftsförderungen der Kreise Steinfurt, Warendorf und Coesfeld nach erfolgreicher Präsentation und Antragstellung im Bundesministerium für Forschung und Bildung in Berlin die Förderung für die Durchführung des Innovationsforums zum Thema
„Predictive Maintenance“ erhalten.

Predictive Maintenance (PdM), vorausschauende Wartung, gilt als eine der Schlüsselkomponenten von Industrie 4.0 und ist aus der smarten Produktion nicht mehr wegzudenken. Mit vorausschauender Wartung eröffnen sich neue Möglichkeiten, Produktionsprozesse zu steuern und Stillstände zu vermeiden, Diagnosen einfacher und schneller zu erstellen und die Anlagenverfügbarkeit zu steigern.

Als Hauptumsetzungspartner ermöglichte die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich Chancen im innovativen Themenfelds PdM zu erschließen. „Auch durch die ersten zwei Kick-Off-Veranstaltungen, die wir Anfang des Jahres noch als Präsenzveranstaltung durchgeführt haben,
konnten Unternehmen nachhaltige Kontakte knüpfen und mit Forschungseinrichtungen über gemeinsame Projekte nachdenken“, erklärt Dr. Markus Könning, Leiter der WFG-Innovationsabteilung.

Hier geht es zum Programm: https://v5.newsmailservice.de/user_images/cb1552/attachments/Einladung_Innovationsforum_PdM@KMU1.pdf

Hier geht es zur Anmeldung: https://events.talque.com/innovationsforum-pdm@kmu/de/3BYYBTDDTDjlSH5QwizH

Weitere Fragen und Kontakt: Pia Banger, banger@wfg-borken.de, Tel. 02561/97999-41

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Pia Banger
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