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Technische Innovation für die Hotellerie: Neues Bettensystem erleichtert Arbeit im Housekeeping

Das „Open Source“-System von Swissfeel vereint ausserdem Komfort, Hygiene sowie eine hohe Recyclingfähigkeit. Als offenes Bettensystem lässt es sogar die Spalte zwischen zwei Matratzen verschwinden.

BildMade in Europe: Um allen Anforderungen gerecht zu werden, die ein hochwertiges Hotelbett heute erfüllen muss, wurde von Swissfeel die neue Bettenserie „Open Source“ entwickelt. Dieser aus der Informationstechnologie stammende Begriff soll transparent vermitteln, dass es sich hier um ein vollständig offenes Bettsystem handelt. Im Gegensatz zu den bei Boxspringbetten geschlossen verbauten Kästen handelt es sich hier um eine offene „Swiss-Box“, die mit austauschbaren Unterfederungen (Lattenrost) und ohne die sonst bei diesem Bettentyp unvermeidliche Spalte bzw. „Besucherritze“ punkten soll. Damit können – zusammen mit den in der Schweiz produzierten Swissfeel-Matratzen – die für den Gast relevanten Aspekte hinsichtlich des ergonomischen und klimatischen Schlafkomforts erfüllt werden. Gleichzeitig erleichtert dieses Bettensystem vor allem das Handling und die hygienische Pflege für das Housekeeping, da es über keine unzugänglichen Hohlräume verfügt, insgesamt leicht zu transportieren und bei Bedarf auch zu reparieren ist. Ein einfacher Mechanismus verhindert ein Auseinanderdriften und die Sitzkantenhöhe variiert – bis zu 70cm Höhe sind hier möglich. Bezugsmaterialien sowie Farben, aber auch Füsse und Kopfteile sind für das Hotel frei wählbar.

„Mit unserer innovativen Bettenkollektion Open Source wollen wir jene Hoteliers erreichen, die bereits von den Vorteilen einer Kombination aus Schaummatratze und echter Unterfederung überzeugt sind, aber aus nachvollziehbaren, praktischen Überlegungen und mangels Alternative bislang bei Boxspringbetten geblieben sind“, so Christian-Ulf Reschke, Mitglied der Geschäftsleitung von Swissfeel.

Im privaten Bereich, wo Schaummatratzen und Lattenroste führend sind, bestehen Doppelbetten – anders als in der Hotellerie – meist nur aus einem Bettgestell, welches vor Ort montiert wird. Da es sich hier lediglich um einen Bettrahmen handelt, gibt es auch keine Lücke zwischen den Matratzen. In der Hotellerie werden dort aus Gründen der Praktikabilität meist zwei Betten zu einem Doppelbett zusammengeschoben. Bei Betten mit eingelegtem Lattenrost entsteht aus bautechnischen Gründen durch die Verwendung von zwei Bettrahmen daher eine Lücke zwischen den Matratzen. Dieser Umstand ging immer zulasten des Schlafkomforts.

Philipp Hangartner, Geschäftsführer der Swissfeel AG, ergänzt: „Diese praktische Notwendigkeit in der Hotellerie haben wir jetzt mit Open Source umgesetzt und somit einen alten Nachteil aus der Welt geschafft. Leider gibt es in der Hotellerie und darüber hinaus noch viele Vorurteile gegenüber Schaummatratzen in Kombination mit einer separaten Unterfederung bzw. dem Lattenrost. Aber vielleicht wirft unsere Branche einen Blick auf den Endverbrauchermarkt. Hier schwören rund 80% auf genau diese Kombination. Das hat Gründe, die vor allem bei dem Schlafkomfort liegen. Aber auch Hygiene und Nachhaltigkeit sind Aspekte, bei denen Schaummatratzen und Lattenrost aus unserer Sicht klar die Nase vorne haben.“

Die von Swissfeel vollständig in Europa hergestellten Betten verzichten zudem auf Metallfedern und sind komplett recycelbar, inklusive Rücknahmegarantie durch SWISSFEEL-2-CYCLE. Swissfeel, von EcoVadis für seine Nachhaltigkeit ausgezeichneter Schweizer Hersteller voll waschbarer Hotelmatratzen, verlängert damit seine Linie dauerhaft hygienischer und langlebiger Produkte, die zudem nachhaltig, wirtschaftlich und für Allergiker geeignet sind.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SWISSFEEL AG
Herr Philipp Hangartner
Leutschenbachstrasse 41
8050 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 43 558 96 40
web ..: http://www.swissfeel.com
email : info@swissfeel.com

Das Unternehmen hat sich seit über zehn Jahren in der Schweiz, Deutschland und Österreich besonders auf das Thema Hygiene und Innovation in Bezug auf Hotelbettwaren spezialisiert. Alle Produkte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum hergestellt. Mit voll waschbaren Matratzen sowie der entsprechenden Waschlogistik verfügt Swissfeel europaweit über ein einzigartiges, nachhaltiges Angebot, da Swissfeel verbrauchte Matratzen zurücknimmt und dem Recycling zuführt. Das in der Schweiz produzierte Sortiment von Swissfeel wird laufend strengen Qualitätskontrollen unterzogen, um höchste Standards erfüllen zu können. Dabei setzt Swissfeel seit Beginn auf eine ökologische Verantwortung und umfangreiche Serviceleistungen für die Hotellerie. Swissfeel garantiert mit seinen Bettensystemen einen guten, sauberen und langfristig gesunden Schlaf: Das Erfolgskonzept wird seit Herbst 2019 daher auch für Privatkunden angeboten. Hier profitieren vor allem Allergiker vom langjährigen Know-how des Schweizer Unternehmens auf dem Gebiet der Bettenhygiene.

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

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Neue Regeln bei der Matratzenhygiene: Hotelklassifizierung verschärft Vorgaben

Swissfeel erfüllt mit seinen voll waschbaren Matratzen bereits die Vorgaben der künftigen Hotelklassifizierung.

BildDer aktualisierte Kriterienkatalog (2025-2030) der Hotelsterne-Klassifizierung von Hotelstars Union greift die Thematik der Bettenhygiene auf, indem bestimmte Vorgaben bei der Matratze verschärft sowie vollständig neu geregelt werden. Darüber hinaus werden gleichzeitig Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt, um vor allem die Wegwerfmentalität auszubremsen. Ein neues Element des kommenden Kriterienkataloges wird dabei das Waschen von Produkten betreffend der Matratze – und damit erstmals des Matratzenbezuges selbst – sein. Der Schweizer Premiumhersteller erfüllt mit seinen Produkten bereits diese künftigen Anforderungen. Durch die vollständige Waschbarkeit seiner Matratzen, welche den Matratzenbezug und den Matratzenkern selbst umfasst, verschafft Swissfeel der Hotellerie Vorteile bei der Umsetzung als auch bei den Kosten, da hier eine Reduzierung der „Total Cost of Ownership“ ein wesentlicher Aspekt im Gesamtkonzept darstellt.

„Gerade in den letzten Monaten vermehrten sich Berichte in den Medien über mangelnde Betthygiene in der Hotellerie. Vor allem steht der Zustand der Matratzen in der Kritik. Das schadet dem Image der gesamten Branche und wird von Millionen von potenziellen Gästen wahrgenommen. Es ist daher richtig, hier über den Kriterienkatalog Zeichen zu setzen. Das Waschen im Zusammenhang mit der Matratzenhygiene nun zu einem wichtigen Bestandteil der neuen Kriterien zu machen, ist dabei ein logischer Schritt. Denn alles andere im Bett wird ja schon lange aus Gründen der Hygiene gewaschen. Und wer hier mit einer Vollkostenrechnung arbeitet, wird schnell sehen, dass das Einsparpotenzial attraktiv ist“, so Philipp Hangartner, Geschäftsführer der Swissfeel AG.

Hotelbetten verschmutzen durch die intesive Nutzung: Dabei reicht es nicht, nur die Bettwäsche zu waschen. Auch Matratzenauflagen oder Matratzenschutzbezüge müssten ebenso regelmässig gereinigt werden wie die Matratze selbst. Genau hier setzt das seit Jahren etablierte sowie erfolgreich erprobte Bettensystem von Swissfeel an. Die gesamte Matratze lässt sich in einer speziellen Waschmaschine durchwaschen und anschliessend durchtrocknen, was die Lebensdauer der Matratzen erheblich erhöht.

Wie Studien darüber hinaus ergeben haben, sind Matratzenschutzbezüge oft mit Abstand das unsauberste Ausstattungselement im Hotelbett. Dies liegt vor allem an der meist unzureichenden Pflege. Auch reduzieren diese den Schlafkomfort durch den „Schwitzeffekt“, die Geräuschentwicklung oder die Oberflächenspannung. Sie stellen ausserdem eine zusätzliche Belastung der Umwelt dar. Vor allem wenn sie als Membran gefertigt sind, da hier oft künstliche Ewigkeitschemikalien (PFAS) verarbeitet werden. Deshalb sollen im künftigen Kriterienkatalog der Hotelklassifizierung (2025 – 2030) diesbezüglich ebenfalls Änderungen erfolgen. Der Einsatz von Encasings für Matratzen und Kissen wird weiterhin möglich sein. Jedoch nur, wenn der Hotelbetrieb einen vorgegebener Reinigungszyklus einhält.

„Dieser hat es allerdings in sich, zumal es vorher bei den Encasings beziehungsweise Matratzenschutzbezügen überhaupt keine Reinigungsvorgaben gab. So sind diese künftig monatlich zu waschen, was neben den entstehenden Kosten auch mindestens einen kompletten zweiten Satz an Encasings erfordert, zuzüglich des Aufwands des monatlichen Wechsels. Das reduziert den Anreiz, diese einzusetzen und treibt gleichzeitig die Kosten dafür in die Höhe, zumal künftig die Encasings auch atmungsaktiv sein müssen, womit die sehr preiswerten Varianten ausscheiden“, ergänzt Philipp Hangartner, Geschäftsführer der Swissfeel AG.

Die Alternative dazu wird das einmal jährliche Waschen des Matratzenbezuges in Verbindung mit dem Einsatz eines einfachen Moltons darstellen, was erheblich günstiger ist und weniger Aufwand erfordern wird. Mit dem Waschen des Matratzenkerns entfällt die Notwendigkeit einer Neuanschaffung aus hygienischen Gründen. Die Produkte von Swissfeel machen dies seit vielen Jahren möglich. Den Hotels wird darüber hinaus eine entsprechende Waschlogistik angeboten. Mit seinem Kreislaufsystem SWISSFEEL-2-CYCLE hat Swissfeel hier neue Massstäbe gesetzt, da Hygiene, Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz bei der Matratze erstmals kombiniert werden. Swissfeel ist „EcoVadis Silver“ gerated und seine Produkte sind alle „OEKO-TEX“ und „Hausstaubmilben-Allergiker geeignet“ – zertifiziert von Service Allergie Suisse, einem Tochterunternehmen des „aha! Allergiezentrum Schweiz“.

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Das Unternehmen hat sich seit über zehn Jahren in der Schweiz, Deutschland und Österreich besonders auf das Thema Hygiene und Innovation in Bezug auf Hotelbettwaren spezialisiert. Alle Produkte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum hergestellt. Mit voll waschbaren Matratzen sowie der entsprechenden Waschlogistik verfügt Swissfeel europaweit über ein einzigartiges, nachhaltiges Angebot, da Swissfeel verbrauchte Matratzen zurücknimmt und dem Recycling zuführt. Das in der Schweiz produzierte Sortiment von Swissfeel wird laufend strengen Qualitätskontrollen unterzogen, um höchste Standards erfüllen zu können. Dabei setzt Swissfeel seit Beginn auf eine ökologische Verantwortung und umfangreiche Serviceleistungen für die Hotellerie. Swissfeel garantiert mit seinen Bettensystemen einen guten, sauberen und langfristig gesunden Schlaf: Das Erfolgskonzept wird seit Herbst 2019 daher auch für Privatkunden angeboten. Hier profitieren vor allem Allergiker vom langjährigen Know-how des Schweizer Unternehmens auf dem Gebiet der Bettenhygiene.

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Steigenberger auf dem Prüfstand: Luxus mit Abstrichen

Eine Testserie untersucht die aktuelle Positionierung deutscher Hotelmarken und ihre Entwicklung. Dabei wurden Schwachstellen innerhalb der Marke Steigenberger identifiziert.

BildEin erst kürzlich absolvierter anonymer Hoteltest des Fachmagazins Schlafen Spezial im Steigenberger Icon Grandhotel in Leipzig wirft die Frage auf, ob die Deutsche Hospitality bzw. H World International mit dieser Marke das Luxussegment als Nischenstrategie verlässt. Schlafen Spezial richtet sich mit einer durchschnittlichen Auflage von 500.000 Exemplaren pro Jahr an den Endverbraucher und stellt seinen Lesern regelmäßig prämierte Hotels vor.

Jens Rosenbaum, Hoteltester und Herausgeber von Schlafen Spezial, sieht nach sieben getesteten Steigenberger Hotels Handlungsbedarf seitens des Unternehmens: „Bei den ausführlichen Hoteltests erreichten die unter die Lupe genommenen Betriebe in bestimmten, aber wichtigen Bereichen irgendwo nur die graue Mitte. Ob das jedoch dauerhaft für die Liga der Luxus- oder Premium-Hotels ausreicht, dürfte bei den Ergebnissen Zweifel aufwerfen. Gerade im Hinblick auf das Hotelbett, dem wohl wichtigsten Ausstattungsmerkmal eines Hotels. Jedoch muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass die Mitarbeitenden in Leipzig in Bezug auf den Service sehr positiv aufgefallen sind.“

Im Gegensatz zu Einzelhotels – oder Hotelunternehmen mit wenigen Standorten – brauchen vor allem Hotelketten eine besondere Strategie für eine überregionale Positionierung. Die Marke Steigenberger stand bislang eindeutig für eine Positionierung im Premium- beziehungsweise
Luxusbereich. Diese Positionierung sollte über den reinen Marketingansatz hinaus für den Gast auch in der Praxis vor Ort erkennbar und erlebbar sein. Daher liegt der Schwerpunkt dieser evidenzbasierten Hoteltests auf Zimmer, Bett, Bad, Hygiene und Service – den Kernleistungen eines jeden Hotels. Vor diesem Hintergrund wurden im Rahmen einer Studie seit dem Jahr 2018 auch deutsche Hotelmarken mit Gruppenstruktur unter zentraler Leitung bzw. Hotelketten untersucht, wie zum Beispiel Dorint, Lindner, Maritim, Motel One oder Steigenberger. In all diesen Ketten wurden mehrfach anonym Tests durchgeführt und die Auswertungen mit dem allgemeinen Marktdurchschnitt sowie der jeweils individuellen Werbedarstellung abgeglichen. Diese Testserie erfolgt unter anderem auch im Auftrag des Magazins Cost & Logis.

Mit der Übernahme von Steigenberger durch den chinesischen Konzern Huazhu Ende 2019 trat ein potenter Investor auf den Plan, der grundsätzlich das Potential zur weiteren Entwicklung und Fortführung der Marke hat. „Doch wie aus verschiedenen Quellen zu vernehmen ist, hat Masse nun möglicherweise Vorrang vor der Luxus-Nische. Denn Luxus, so wie er hierzulande definiert wird, gibt es in Europa nicht in Masse. Da muss jeder Standort mit viel Liebe zum Detail, Geduld und Geld entwickelt und dann auch gehalten werden. Mit Blick auf die Ergebnisse von insgesamt sieben Tests bei der Marke Steigenberger sind zumindest Fragezeichen über die künftige Ausrichtung angebracht“, fügt Jens Rosenbaum hinzu.

Auch vor dem Hintergrund der Schließung der Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall zum Sommer diesen Jahres wäre womöglich eine gewisse Aufmerksamkeit in Bezug auf das Handeln des Unternehmens angebracht. Die erst in 2022 von der Deutsche Hospitality (H World International) übernommene Akademie sollte eigentlich dazu beitragen, dem Fachkräftemangel entgegenwirken sowie gleichzeitig die Weiterbildungsmöglichkeiten für die insgesamt rund 11.000 Mitarbeiter des Unternehmens ausweiten. Maßnahmen zur Stärkung einer Positionierung im Luxussegment, wo es vor allem auf die sowohl quantitative wie auch qualitative Ausstattung mit der Ressource Personal ankommt. Sich von diesem Vorhaben nun zu trennen, kann daher auch bedeuten – dazu würden die vorliegenden Ergebnisse passen – das Ziel einer Luxusmarke, die vor allem von exzellent ausgebildetem Personal lebt, mittelfristig aufzugeben. Oder nicht mehr in der Intensität wie früher fortzuführen.

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Schlafen Spezial
Herr Jens Rosenbaum
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31253 Lehrte
Deutschland

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email : rosenbaum@schlafenspezial.de

Der Verlag Schlafen Spezial ist Mitglied im Medienverband der freien Presse e.V. Inhaber und Journalist (DJV) Jens Rosenbaum spezialisierte sich mit seinem Fachmagazin auf die Themen Bett und Schlafen. Seit über zehn Jahren werden Publikationen und Beiträge in den Branchen Handel, Hotellerie und Industrie veröffentlicht. Das Magazin „Schlafen Spezial“ hat eine jährliche Druckauflage von durchschnittlich 500.000 Exemplaren. Der von Schlafen Spezial durchgeführte HOTEL-BETTEN-TEST sowie der in Kooperation mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) e.V. entwickelte HOTEL-BETTEN-CHECK schaffen erstmals in Europa eine unabhängige Informationsplattform über Hotelbetten, die im künftigen HOTEL-BETTEN-REPORT zusammengeführt werden sollen.
Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden in den Bereichen Hygiene, Komfort und Nachhaltigkeit Hotels mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD für besondere Leistungen ausgezeichnet.
Jens Rosenbaum hat Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert, ist Journalist und Verleger sowie beratend tätig.

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Zero CO2 für die Nachhaltigkeitsberichte der Hotellerie: Swissfeel baut Engagement aus

Der Schweizer Hersteller von nachhaltigen Hotelbetten will nicht nur bei der Produktion neue Massstäbe setzen. Swissfeel beteiligt sich auch an der Wiederaufforstung von über 300 Hektar Waldgebiet.

BildDas inhabergeführte Unternehmen bekennt sich seit Gründung zu seiner Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt. Neben einem Angebot an Lösungen für wachsende Herausforderungen in der Hotellerie in Bezug auf Nachhaltigkeit, Hygiene sowie der Wirtschaftlichkeit sieht sich Swissfeel auch in der Pflicht, einen weitergehenden Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Daher werden in einem Projekt mit den Landesforsten Niedersachsen seit dem Jahr 2022 regelmässig Bäume gepflanzt. Dieses Engagement soll ebenfalls dazu beitragen, eine konsequente Zero CO2-Ausrichtung anzustreben.

„Wir wollen mehr als nur nachhaltige, langlebige sowie hochwertige Produkte herstellen. Es ist ebenfalls ein Ziel, unsere Aktivitäten zum Wohl der Gesellschaft auszubauen. Swissfeel soll ein enkelfähiges Unternehmen sein. Das Waldprojekt in Zusammenarbeit mit den Landesforsten Niedersachsen ist für uns eine echte Herzensangelegenheit, denn Bäume sind so viel mehr als nur hochgewachsene Pflanzen, die viel CO2 speichern. Sie spenden Sauerstsoff, Schatten, halten den Boden zusammen und bieten als Wald Ruhe und Erholung. Darüber hinaus sind Wälder bei uns auch in Europa stark bedroht. Daher sehen wir es als unsere Aufgabe an, hier einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten“, so Philipp Hangartner, Geschäftsführer der Swissfeel AG.

Durch eine – unter anderem mit Hilfe von Wasserkraft – stark CO2-reduzierte Produktion in der Schweiz, kurze Lieferwege, Verlängerung des Produktlebenszyklus sowie anschliessendem Recycling durch SWISSFEEL-2-CYCLE gehört Swissfeel bereits zu nachhaltigsten Unternehmen seiner Branche. Um jedoch den unvermeidbaren Rest an CO2-Emmissionen zu kompensieren, sind weitere Massnahmen notwendig. Im Rahmen eines Prüfungsverfahrens hatte sich Swissfeel nun für ein Projekt im Herzen von Europa entschieden.
Philipp Hangartner fügt hinzu: „Hier hat der Klimawandel ebenfalls breite Wunden gerissen, die es zu heilen gilt. Gerade als mittelständisches Unternehmen sehen wir uns ebenfalls in der Verantwortung aktiv zu unterstützen.“
Daher wird mit Hilfe von Swissfeel nun langfristig die Wiederaufforstung einer 300 ha Fläche in Niedersachsen unterstützt, um Bodenerosion zu vermeiden, die Trinkwasserversorgung zu stabilisieren und CO2 zu binden. Dass ein solcher „Swissfeel-Wald“ in Europa entsteht und nicht in Übersee liegt auch an dem Bestreben, möglichst unmittelbar zu helfen, ohne kostspielige Zwischenorganisationen und in direktem, persönlichen Kontakt mit den ausführenden Forstämtern vor Ort zu stehen.

Aber auch im sozialen Bereich sieht Swissfeel seine Verantwortung: Seit Jahren werden sowohl Studierende als auch Universitäten bei Projekten zum Thema Nachhaltigkeit gefördert und unterstützt. Swissfeel fördert ebenso Mitarbeitende der Hotellerie, wie zum Beispiel mit dem Swissfeel-Förderpreis. Dieser beinhaltet Gutscheine für Studiengänge an der Deutschen Hotelakademie oder der GreenSign Academy. Auf der Produkt- wie Produktionsebene im Kernbereich Matratzen und Kissen legt Swissfeel seit jeher grossen Wert auf seine gesundheitliche wie ökologische Verantwortung. So sind alle Produkte OEKO-TEX zertifziert und für Hausstaubmilbenallergiker geprüft. Regelmässig erstellt Swissfeel eine Ökobilanz. Erst im vergangenen Jahr wurde Swissfeel von der Ratingagentur „EcoVadis“ mit „Silber“ ausgezeichnet. Das Projekt mit den Landesforsten Niedersachsen soll nun die verbleibende Lücke auf dem Weg zu einer Zero-CO2-Produktion schliessen.

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Das Unternehmen hat sich seit über zehn Jahren in der Schweiz, Deutschland und Österreich besonders auf das Thema Hygiene und Innovation in Bezug auf Hotelbettwaren spezialisiert. Alle Produkte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum hergestellt. Mit voll waschbaren Matratzen sowie der entsprechenden Waschlogistik verfügt Swissfeel europaweit über ein einzigartiges, nachhaltiges Angebot, da Swissfeel verbrauchte Matratzen zurücknimmt und dem Recycling zuführt. Das in der Schweiz produzierte Sortiment von Swissfeel wird laufend strengen Qualitätskontrollen unterzogen, um höchste Standards erfüllen zu können. Dabei setzt Swissfeel seit Beginn auf eine ökologische Verantwortung und umfangreiche Serviceleistungen für die Hotellerie. Swissfeel garantiert mit seinen Bettensystemen einen guten, sauberen und langfristig gesunden Schlaf: Das Erfolgskonzept wird seit Herbst 2019 daher auch für Privatkunden angeboten. Hier profitieren vor allem Allergiker vom langjährigen Know-how des Schweizer Unternehmens auf dem Gebiet der Bettenhygiene.

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Mehr Transparenz für den Gast: Neuer Hoteltest nimmt auch Hygiene in Zimmer und Bad ins Visier

Der erste evidenzbasierte Hoteltest richtet sich an B2B und B2C. Somit wird der etablierte Hotel-Betten-Test zum Hotel & Betten Test. Schwerpunkt sind Bereiche, auf die Gäste besonders achten.

BildNach mehreren Jahren Vorarbeit geht ab dem Jahr 2024 offiziell ein neues Format von Hoteltests an den Start: „Hoteltests gibt es viele. Doch leider nur wenige beschäftigen sich mit den relevanten Faktoren wie der Hygiene im Zimmer oder dem Hotelbett selbst. Um diese Lücke zu schließen, wird der erfolgreich eingeführte Hotel-Betten-Test nun seinen Fokus erweitern und zum Hotel & Betten Test“, so Jens Rosenbaum, Initiator, Journalist und Bettenexperte.

Zukünftig wird der Test daher auch die Bereiche Zimmer, Bett, Bad, Hygiene und Service beleuchten – also im Kern jener Aufenthaltsbereich der Gäste, wo diese die meiste Zeit verbringen und erfahrungsgemäß besonders empfindsam sind. Grundlage dafür sind bislang aus über 100 untersuchten Hotelzimmern zusammengetragene Hygienedaten. Vom Badezimmer über die Fußböden bis hin zu Kaffeekocher oder Fernbedienung wurden Daten gesammelt, um Referenzwerte hinsichtlich einer Vergleichbarkeit zu erhalten. Auf dieser evidenzbasierten Grundlage sind nun klare Bewertungen möglich, ob sich ein konkretes Hotelzimmer über oder unter dem Durchschnitt der Branche befindet. Denn während Komfort und Service vom Hotel über das Leistungsangebot definiert werden und es daher große Unterschiede gibt und geben darf, existiert bei der Hygiene kein Spielraum.

Ausstattung und Design werden durchaus auch subjektiv bewertet. Bei der Hygiene hingegen gilt allein der objektive Maßstab gemessener Hygienewerte.
Jens Rosenbaum ist überzeugt davon, dass daran seitens der Hotelgäste ein großes Interesse besteht. Hier kann der Hoteltester und Journalist auf jahrelange Erfahrungswerte zurückgreifen. Daher richtet sich das Format nicht nur wie bisher an B2B, sondern explizit auch an B2C. So wird im Hotel & Betten Test künftig die übliche Beschreibung und Bewertung eines Hotelzimmers mit harten Hygienedaten ergänzt. Ein erster Test im neuen Format wurde bereits in der Fachpresse für das Gastgewerbe vorgestellt, wo das Permier Inn in Hannover auf den Prüfstand kam.

Bei diesem Test zeigte sich exemplarisch, wie wichtig die Kombination aus einer Wertung von Leistungsangebot und Hygiene für ein Gesamtergebnis ist. Jens Rosenbaum, hauptberuflich als Journalist und Verleger tätig, erläutert seine Beweggründe zu dem Schritt, die bereits seit dem Jahr 2019 erfolgreich laufende Serie von Bettentests inhaltlich auszubauen: „Die vom Gast zu zahlende Rate bezieht sich auf ein Gesamtangebot, weshalb das Interesse an einem Gesamtangebot auch immer größer ist als nur das an einem Detail – wenn auch ein unverzichtbares. Mit einem Hotel & Betten Test lassen sich schlichtweg mehr Leser erreichen als mit einem reinen Hotel-Betten-Test. Ganz gleich ob Hotelier oder Gast.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schlafen Spezial
Herr Jens Rosenbaum
Postfach 1332
31253 Lehrte
Deutschland

fon ..: +49 173 606 8898
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email : rosenbaum@schlafenspezial.de

Der Verlag Schlafen Spezial ist Mitglied im Medienverband der freien Presse e.V. Inhaber und Journalist (DJV) Jens Rosenbaum spezialisierte sich mit seinem Fachmagazin auf die Themen Bett und Schlafen. Seit über zehn Jahren werden Publikationen und Beiträge in den Branchen Handel, Hotellerie und Industrie veröffentlicht. Das Magazin „Schlafen Spezial“ hat eine jährliche Druckauflage von durchschnittlich 500.000 Exemplaren. Der von Schlafen Spezial durchgeführte HOTEL-BETTEN-TEST sowie der in Kooperation mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) e.V. entwickelte HOTEL-BETTEN-CHECK schaffen erstmals in Europa eine unabhängige Informationsplattform über Hotelbetten, die im künftigen HOTEL-BETTEN-REPORT zusammengeführt werden sollen.
Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden in den Bereichen Hygiene, Komfort und Nachhaltigkeit Hotels mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD für besondere Leistungen ausgezeichnet.
Jens Rosenbaum hat Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert, ist Journalist und Verleger sowie beratend tätig.

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