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Altlampen-Rückgabe: Frauen nutzen häufiger den Handel als Männer

84 Prozent der Verbraucher*innen kennen bereits den richtigen Entsorgungsort für alte Lampen.

Eine vertiefende Auswertung der aktuellen Verian-Umfrage im Auftrag von Lightcycle zeigt, dass Frauen und Männer unterschiedliche Präferenzen bei der Altlampen-Rückgabe angeben – insbesondere bei der Wahl zwischen kommunalen Sammelstellen und der Rückgabe im Handel.

Die überwiegende Mehrheit der Befragten gibt an, alte LED- und Energiesparlampen über die vorgesehenen Rückgabewege zu entsorgen. Dabei zeigen sich Unterschiede im Entsorgungsverhalten : Männer nennen etwas häufiger kommunale Sammelstellen und Wertstoffhöfe, während Frauen häufiger als Männer angeben, die Rückgabe im Handel zu nutzen.

Kommunale Sammelstellen bleiben für beide Geschlechter zentral
Kommunale Sammelstellen und Wertstoffhöfe werden von beiden Geschlechtern als wichtigster Entsorgungsweg genannt. 66,1 Prozent der Männer und 61,4 Prozent der Frauen geben an, diesen Weg bei der Entsorgung zu nutzen bzw. zu wählen. Damit bleiben kommunale Sammelstellen ein zentraler Bestandteil der fachgerechten Altlampenentsorgung.
Gleichzeitig zeigen sich Unterschiede bei der Rückgabe im Handel: 24,1 Prozent der Frauen geben an, diesen Weg zu nutzen bzw. zu wählen, bei Männern liegt dieser Anteil bei 15,7 Prozent. Die kostenlosen Rückgabemöglichkeiten im Handel ergänzen damit die kommunalen Angebote und erleichtern die fachgerechte Entsorgung im Alltag.

Aufklärung bleibt wichtig
Die Gesamtumfrage zeigt weiterhin einen sehr hohen Wissensstand: 84 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher kennen den richtigen Entsorgungsort für Altlampen. Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen, die angeben, alte Lampen über den Hausmüll zu entsorgen, auf 6,6 Prozent gesunken.
Auch hier zeigen sich Unterschiede zwischen den Geschlechtern: 11,0 Prozent der Männer und 2,4 Prozent der Frauen geben an, defekte Lampen über den Hausmüll zu entsorgen. Dies unterstreicht den fortbestehenden Bedarf an Aufklärung über die bestehenden Rückgabemöglichkeiten.

LED- und Energiesparlampen gehören zum Elektroschrott und dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Die fachgerechte Sammlung ermöglicht die sichere Behandlung enthaltener Schadstoffe sowie die Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe.

Bundesweit stehen mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie im Elektrofachhandel zur Verfügung. Diese sind unter www.sammelstellensuche.de einfach auffindbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Pauline Beier
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
Deutschland

fon ..: Tel.: +49 (0)30 61 002117
web ..: https://www.lightcycle.de
email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Zur Fussball-WM 2026: Teamgeist zeigen, Licht recyceln

Teamgeist entscheidet nicht nur auf dem Fußballplatz über Erfolg und Niederlage.

Auch beim Ressourcenschutz können wir gemeinsam Großes erreichen. Zur Fußball-WM 2026 ruft Lightcycle zusammen mit bekannten Stimmen aus dem Sport dazu auf, Verantwortung zu übernehmen und alte Lampen richtig zu recyceln. Denn nachhaltiges Handeln ist Mannschaftssache.

Wenn bei der Fußball-Weltmeisterschaft Millionen Menschen mit ihren Teams mitfiebern, steht ein Gedanke besonders im Mittelpunkt: Gemeinsam erreicht man mehr. Genau diesen Teamgeist greift Deutschlands führendes Rücknahmesystem für Beleuchtung, Lightcycle, mit seinen Aufklärungsinitiativen zum Licht-Recycling auf.

Prominente Persönlichkeiten aus der Sportwelt machten es vor. Sportjournalistin Laura Wontorra und ihr Vater Jörg Wontorra, Sportmoderator Jochen Breyer, Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen sowie Olympiasieger Fabian Hambüchen haben sich in den vergangenen Jahren für die Lightcycle-Initiative engagiert. Ob im Stadion, in der Schwimmhalle, in der Turnarena oder vor der Kamera: Die Lightcycle-Botschafterinnen und Botschafter stehen für Fairness, Verantwortung und Zusammenhalt. Werte, die auch beim nachhaltigen Umgang mit Ressourcen gefragt sind.

Alte Lampen gehören nicht in den Hausmüll
Defekte LED- und Energiesparlampen sind Elektroaltgeräte und müssen getrennt gesammelt werden. Nur durch die fachgerechte Rückgabe an einer Sammelstelle können wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen und wiederverwendet werden. Bis zu 90 Prozent der Lampenbestandteile lassen sich recyceln.

Die Fußball-WM macht vor, was möglich ist, wenn Menschen gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten. Auch beim Licht-Recycling kommt es auf jeden Einzelnen an. Wer alte Lampen richtig entsorgt, leistet einen einfachen, aber wichtigen Beitrag zum Ressourcenschutz.

Bundesweit stehen mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie im Elektrofachhandel zur Verfügung. Diese sind unter www.sammelstellensuche.de einfach auffindbar.

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Über Lightcycle
Lightcycle ist das führende, nicht gewinnorientierte Rücknahmesystem der deutschen Beleuchtungsindustrie. Seit über 20 Jahren organisiert das Unternehmen die fachgerechte Entsorgung von ausgedienten Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten. Als beauftragter Dritter erfüllt Lightcycle die gesetzlichen Anforderungen des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) für Hersteller und Verbraucher.
Privatpersonen können Altlampen bequem über Sammelboxen im Handel oder über Wertstoffhöfe abgeben. Für größere Mengen ab 20 Stück stehen spezielle Großmengensammelstellen zur Verfügung; Sanierungsprojekte profitieren von Containerlösungen und Abholservice. Durch die Rückführung in den Wertstoffkreislauf werden wertvolle Rohstoffe gesichert und die Umwelt entlastet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Lightcycle über 150.000 Tonnen Altlampen recycelt. Weitere Informationen und eine Sammelstellensuche finden Sie unter lightcycle.de und sammelstellensuche.de.

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Rekordwert: 84 Prozent kennen richtigen Entsorgungsort für alte Lampen

84 Prozent der Verbraucher*innen wissen, wohin sie ihre alten LED- und Energiesparlampen richtig entsorgen können – ein neuer Höchstwert seit Beginn der Erhebung.

BildGleichzeitig geht die falsche Entsorgung über den Hausmüll weiter zurück. Die aktuellen Umfrageergebnisse von Lightcycle zeigen damit einen klaren Trend zu mehr Umweltbewusstsein und bestätigt den Erfolg der kontinuierlichen Aufklärungsarbeit rund um die richtige Rückgabe von Altlampen.

Eine aktuelle repräsentative Verian-Umfrage im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands führendem Rücknahmesystem für Beleuchtung, zeigt: Die überwiegende Mehrheit der Verbraucher*innen kennt den richtigen Entsorgungsortent für ihre ausgedienten LED- und Energiesparlampen. Beliebtester Entsorgungsort bleibt mit 63,7 Prozent die kommunale Sammelstelle (z. B. Wertstoffhof). Auch der stationäre Handel gewinnt weiter an Bedeutung und steigt im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozentpunkte auf 20 Prozent. Gleichzeitig setzt sich der positive Trend beim Hausmüll fort: Nur noch 6,6 Prozent der Befragten geben an, ihre alten Lampen darüber zu entsorgen. (Vorjahr: 8 Prozent).

„Die aktuellen Zahlen zeigen, dass sich das Entsorgungsverhalten der Verbraucher*innen weiter in die richtige Richtung entwickelt. Besonders erfreulich ist die steigende Nutzung des Handels als Rückgabestelle, da diese Angebote niedrigschwellig und alltagsnah sind“, so Stephan Riemann, Geschäftsführer bei Lightcycle.

Beliebtester Entsorgungsort: Sammelstellen weiterhin klar vorne
Die Nutzung kommunaler Sammelstellen bleibt auf konstant hohem Niveau. Nachdem im Vorjahr 65 Prozent der Befragten angaben, ihre Altlampen dort zu entsorgen, liegt der aktuelle Wert mit 63,7 Prozent nur leicht darunter. Der stationäre Handel hingegen baut seine Rolle weiter aus: Mit einem Anstieg von 17 auf 20 Prozent zeigt sich, dass die Rückgabemöglichkeiten im Handel zunehmend relevanter werden.

Steigendes Umweltbewusstsein: Hausmüll verliert weiter an Bedeutung
Ein besonders positiver Trend zeigt sich erneut beim Rückgang falscher Entsorgungswege. Der Anteil derjenigen, die ihre Altlampen über den Hausmüll entsorgen, ist von 8 Prozent im Vorjahr auf 6,6 Prozent gesunken. Dies unterstreicht das wachsende Bewusstsein für die Bedeutung fachgerechter Entsorgung und die damit verbundenen Umweltvorteile.

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20 Jahre Licht-Recycling – Eko Fresh und Lightcycle sagen DANKE

Zum 20-jährigen Bestehen von Lightcycle und des ElektroG zeigt die laufende Initiative mit Eko Fresh, wie Verbraucher*innen im Alltag einfach nachhaltig handeln können.

BildDas führende Rücknahmesystem für Beleuchtung Lightcycle dankt allen Verbaucher*innen dafür, dass sie seit 20 Jahren im Alltag nachhaltig handeln, und ihre alten Lampen nicht im Hausmüll entsorgen, sondern zu einer Sammelstelle bringen. Parallel dazu jährt sich auch das Inkrafttreten des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG), das seit zwei Jahrzehnten den Rahmen für die umweltgerechte Entsorgung von Elektroaltgeräten in Deutschland setzt.

Aus diesem Anlass rückt Lightcycle seine bundesweite Aufklärungsinitiative mit Eko Fresh in den Fokus, die bereits im November 2025 gestartet ist. Unter dem Motto „Sei helle, bring sie zur Sammelstelle“ macht die Initiative seither auf die richtige Entsorgung von Altlampen aufmerksam – und entwickelt sich dabei kontinuierlich weiter: Den Auftakt bildete ein aufmerksamkeitsstarkes Rap-Video, in dem Eko Fresh die Botschaft auf den Punkt bringt. Ergänzend dazu stand er in einem Interview „Ekos Öko-Tipps“ Rede und Antwort, ordnete Hintergründe ein und erreichte so weitere Zielgruppen. Im weiteren Verlauf wurde die Initiative um ein Video anlässlich des 20. Jubiläums des ElektroG ergänzt – bevor nun, zum Lightcycle-Jubiläum, ein weiteres Video die zentrale Botschaft erneut in den Fokus rückt.

Im aktuellen Video betont Eko Fresh die Rolle der Verbraucher*innen und ihr Engagement: „Seit zwei Jahrzehnten nehmt ihr alte Lampen zurück – das ist echtes Commitment!“ und: „Props an alle da draußen, die ihre Lampen schon zur Sammelstelle bringen.“

Zwei zentrale Botschaften stehen dabei im Fokus:

– Lampen sind Elektrogeräte: Sie gehören nicht in den Hausmüll, da sie wertvolle Rohstoffe enthalten und teilweise umweltschädliche Substanzen.
– Recycling lohnt sich: Bis zu 90 Prozent der Bestandteile von Lampen wie LEDs und Energiesparlampen können recycelt und wiederverwertet werden.

Eko Fresh bringt die gemeinsame Leistung von System und Verbraucher*innen im Video auf den Punkt: „Ihr zeigt: Recycling läuft und ist längst Teil vom Lifestyle.“ Und weiter: „Also: Licht an, weitermachen – für’n Planeten mit Zukunft!“

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Welttag der Umweltbildung: Lightcycle Rohstoffwochen zeigen seit 12 Jahren Wege zur Rohstoffwende

Am 26. Januar, dem Welttag der Umweltbildung, rückt Lightcycle die pädagogische Seite des Umweltschutzes in den Fokus.

BildMit den seit 12 Jahren etablierten „Lightcycle Rohstoffwochen“ zeigt die Bildungsinitiative, wie Umweltbildung junge Menschen und Bürgerinnen und Bürger für Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft sensibilisiert – praxisnah, vernetzt und ganz im Sinne der Rohstoffwende.
Der Welttag der Umweltbildung (World Environmental Education Day) präsentiert weltweit die pädagogische Auseinandersetzung mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen im Mittelpunkt. Der Aktionstag erinnert an die Stockholmer UN-Umweltkonferenz von 1972, die den Grundstein für moderne Umweltpolitik und Umweltbildung legte.

Anlässlich dieses internationalen Bildungstages macht Lightcycle auf seine seit zwölf Jahren bestehende Bildungsinitiative „Lightcycle Rohstoffwochen“ aufmerksam. Sie zeigt, wie Umweltbildung konkret wirkt – im Klassenzimmer, im Alltag und entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Rohstoffen.

Lightcycle Rohstoffwochen: Bildungshighlight für die Rohstoffwende
Angesichts eines zunehmend konsumorientierten Lebensstils und knapper werdender Ressourcen ist die Botschaft der Lightcycle Rohstoffwochen klar: Vermeiden oder verwerten statt gedankenlos konsumieren und achtlos wegwerfen. Ziel der Initiative ist es, junge Menschen und Bürgerinnen und Bürger für Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft zu sensibilisieren und sie aktiv auf dem Weg zur Rohstoffwende mitzunehmen.

Im Zentrum steht das essenzielle „RE“-Prinzip: Reduce, Reuse, Recycle, Repair, Rethink. Die Rohstoffwochen laden dazu ein, die „verborgenen Schätze“ im Abfall zu erkennen und verantwortungsvoll zu nutzen.

Drei Anker für fundierte Umweltbildung

Die Lightcycle Rohstoffwochen setzen auf unterschiedliche, sich ergänzende Bildungsformate:

Anker 1: Stapellauf – Die Vorbereitungsmappe für Lehrende
Umfassende, praxisnahe Unterrichtsmaterialien zu Rohstoffen, Abfallwirtschaft und Recycling stehen Lehrkräften kostenfrei zum Download bereit:
https://www.iibk.eu/projekte/lightcycle-rohstoffwochen.html

Anker 2: Rohstoffexpedition
In Zusammenarbeit mit Germanwatch und Geoscopia Umweltbildung begeben sich Schülerinnen und Schüler auf interaktive Lernreisen. Sie erfahren mehr über die globalen Folgen des Rohstoffabbaus und entwickeln konkrete Handlungsoptionen für einen geringeren ökologischen Fußabdruck.

Anker 3: Lernort Recyclinghof
Bei Besuchen kommunaler Abfallwirtschaftsbetriebe erhalten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in funktionierende Kreislaufwirtschaft und moderne Recyclingprozesse.

Umweltbildung, die wirkt

Die Lightcycle Rohstoffwochen leisten einen aktiven Beitrag zu den Zielen des Welttags der Umweltbildung:

– Bewusstsein schaffen: Menschen aller Altersgruppen für die Auswirkungen ihres Handelns auf Umwelt und Ressourcen sensibilisieren
– Nachhaltigkeit fördern: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und kritisches Denken stärken
– Handlungsfähigkeit ermöglichen: Menschen befähigen, nachhaltige Lebensweisen zu entwickeln und umzusetzen

Partner der Lightcycle Rohstoffwochen ist das Umweltbundesamt (UBA) und Schirmherr ist Thorsten Glauber, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz.

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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller, das bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen organisiert sowie Leuchten und Dienstleistungen zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) anbietet. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleinmengen von Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 20 Stück können bei den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Für Sanierungsprojekte bietet Lightcycle die Bereitstellung von Containern und die direkte Abholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu und sichert so die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe. In den letzten 15 Jahren hat Lightcycle über 100.000 Tonnen Altlampen zurückgenommen. Weitere Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Groß- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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