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Mein Herz das schlägt (trotzdem) für Deutschland: WM-Aus

Eine Nachlese zum deutschen Ausschreiden.

BildDeutschland am Boden?

Leverkusen, 30. Juni 2026
Dirk Maverick setzt jetzt ein Zeichen der Liebe zum eigenen Land Das WM-Märchen ist vorbei. Wieder einmal herrschen Enttäuschung, Frust und jede Menge Kritik.

In den Medien ist sogar davon die Rede, die Nationalmannschaft sei zum Spiegelbild unseres Landes geworden – zu wenig Leidenschaft, zu wenig Zusammenhalt, zu wenig Stolz.
Doch genau jetzt will Country-Sänger Dirk Maverick ein anderes Signal senden. Mit seinem Song „Mein Herz das schlägt für Deutschland“ erinnert er daran, dass man sein Land auch dann lieben darf, wenn gerade nicht alles rund läuft.

„Ja, wir verlieren Fußballspiele. Ja, wir schimpfen über Politik, Bürokratie und vieles, was in Deutschland besser laufen könnte. Aber Hand aufs Herz: Es ist trotzdem unser Zuhause.“, erklärt Dirk Maverick.
Mit viel Humor und einem Augenzwinkern nimmt der Song die typisch deutschen Eigenarten aufs Korn – und trifft dabei mitten ins Herz. Denn am Ende zählt nicht, ob wir Weltmeister sind. Sondern ob wir uns noch freuen können über das, was unser Land ausmacht.

Youtube-Link zum Lied:
https://youtu.be/87QGxbA6oSs?si=XfjiY_sDAGDP18Ek

Im Refrain heißt es: „Mein Herz das schlägt für Deutschland, für Sauerkraut und Bier. Jodeln, Dirndl, Blasmusik – Mensch, ich leb so gerne hier.“

Titel: Mein Herz das schlägt für Deutschland Interpret: Dirk Maverick & Mavericks Presseinfo
Genre: Country-Schlager Thema: Fußball-WM, Sommermärchen 2006, Heimatliebe mit Augenzwinkern Fazit: Ein Song für alle, die über Deutschland lachen können, seine Macken kennen – und trotzdem sagen: „Mensch, ich leb so gerne hier.“

Pressekontakt:
Young Star Music & Maverick Event Entertainment Dirk Gläßner Michaela Richter
records@mavericks.de
www.hallo-cowboy.de
02174 307030

Quelle: Maverick Entertainment

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Wir machen Mailbemusterung bei allen großen Radiostationen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande und Südtirol. Dann auch bei allen Webradios und lokalen UKW-Sendern in Deutschland und weltweit. Wir haben ca. 1250 Radiokontakte gelistet. Wir sind der Bemusterungs- und Promotion-Spezialist für deutsch gesungene Musik. Aber wir machen diese Arbeit auch für Musik in anderen Sprachen.

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Nico Wolke: WM-Hit im Anmarsch

Mit „Champions“ präsentiert Nico Wolke einen mitreißenden Fußballsong zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026.

Bild„Champions“ wurde speziell für die einzigartige Stimmung einer Weltmeisterschaft geschaffen.
Der Titel verbindet moderne Pop- und Dance-Elemente mit Stadion-Atmosphäre, großen Chören und einer klaren Botschaft: Leidenschaft, Zusammenhalt und der gemeinsame Traum vom Erfolg.
Der Song richtet sich an Fußballfans, Familien, Vereine, Public-Viewing-Veranstaltungen und alle Menschen, die die emotionalen Momente eines großen Turniers gemeinsam erleben möchten. Im Mittelpunkt stehen Gemeinschaft, Begeisterung und die verbindende Kraft des Sports.

Eine Besonderheit des Projekts ist der Künstler selbst: Nico Wolke ist eine virtuelle Musikfigur, erschaffen vom deutschen Produzenten, Songwriter und AI Content Creator Alessandro Incitti. Das Projekt verbindet klassische Musikproduktion mit modernen Technologien, innovativen Musikvideos und digitalem Storytelling. Dadurch entsteht ein zeitgemäßes Künstlerkonzept, das Musik, Kreativität und Technologie auf neue Weise miteinander verbindet.

Alessandro Incitti ist DJ, Veranstalter, Produzent, Songwriter und digitaler Kreativschaffender mit mehr als drei Jahrzehnten Erfahrung in der Musikbranche. Bereits seit 1993 ist er aktiv und war in unterschiedlichen Bereichen der elektronischen Musikszene tätig – sowohl hinter den Kulissen als Produzent und Veranstalter als auch direkt vor dem Publikum als DJ.

Im Laufe seiner Karriere stand Alessandro Incitti gemeinsam mit renommierten Künstlern und DJs wie WestBam, Marusha, DJ Quicksilver und Moguai auf Veranstaltungen und Bühnen. Die langjährige Erfahrung in der Club-, Event- und Musikszene prägt bis heute seinen musikalischen Ansatz, bei dem eingängige Melodien, starke Emotionen und eine klare Verbindung zum Publikum im Mittelpunkt stehen.

Als Produzent und Songwriter entwickelt Alessandro Incitti moderne Musikprojekte in unterschiedlichen Stilrichtungen – von Pop und Dance bis hin zu internationalen Konzeptproduktionen. Dabei verbindet er klassische Musikproduktion mit innovativen digitalen Technologien und erschafft eigenständige Künstlerwelten, die Musik, Bildsprache und Storytelling miteinander verknüpfen.

Besondere Aufmerksamkeit widmet er der Entwicklung virtueller Künstlerfiguren und moderner Musikmarken. Mit Projekten wie Nico Wolke entstehen innovative Musik- und Medienkonzepte, die zeitgemäße Popkultur mit den kreativen Möglichkeiten neuer Technologien verbinden. Neben der Musikproduktion entwickelt Alessandro Incitti auch die visuellen Konzepte, Musikvideos und Social-Media-Kampagnen seiner Projekte.

Mit dem Song „Champions“ zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 präsentiert Alessandro Incitti eines seiner bislang ambitioniertesten Projekte. Die deutsche und internationale Version des Songs verbinden die emotionale Kraft großer Fußballhymnen mit modernen Pop- und Dance-Elementen und richten sich an ein weltweites Publikum.

Heute steht Alessandro Incitti für die Verbindung aus langjähriger Branchenerfahrung, musikalischer Leidenschaft und innovativen kreativen Konzepten. Sein Ziel ist es, Musikprojekte zu entwickeln, die Menschen begeistern, verbinden und über klassische Genre- und Ländergrenzen hinauswirken.

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Zur Fussball-WM 2026: Teamgeist zeigen, Licht recyceln

Teamgeist entscheidet nicht nur auf dem Fußballplatz über Erfolg und Niederlage.

Auch beim Ressourcenschutz können wir gemeinsam Großes erreichen. Zur Fußball-WM 2026 ruft Lightcycle zusammen mit bekannten Stimmen aus dem Sport dazu auf, Verantwortung zu übernehmen und alte Lampen richtig zu recyceln. Denn nachhaltiges Handeln ist Mannschaftssache.

Wenn bei der Fußball-Weltmeisterschaft Millionen Menschen mit ihren Teams mitfiebern, steht ein Gedanke besonders im Mittelpunkt: Gemeinsam erreicht man mehr. Genau diesen Teamgeist greift Deutschlands führendes Rücknahmesystem für Beleuchtung, Lightcycle, mit seinen Aufklärungsinitiativen zum Licht-Recycling auf.

Prominente Persönlichkeiten aus der Sportwelt machten es vor. Sportjournalistin Laura Wontorra und ihr Vater Jörg Wontorra, Sportmoderator Jochen Breyer, Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen sowie Olympiasieger Fabian Hambüchen haben sich in den vergangenen Jahren für die Lightcycle-Initiative engagiert. Ob im Stadion, in der Schwimmhalle, in der Turnarena oder vor der Kamera: Die Lightcycle-Botschafterinnen und Botschafter stehen für Fairness, Verantwortung und Zusammenhalt. Werte, die auch beim nachhaltigen Umgang mit Ressourcen gefragt sind.

Alte Lampen gehören nicht in den Hausmüll
Defekte LED- und Energiesparlampen sind Elektroaltgeräte und müssen getrennt gesammelt werden. Nur durch die fachgerechte Rückgabe an einer Sammelstelle können wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen und wiederverwendet werden. Bis zu 90 Prozent der Lampenbestandteile lassen sich recyceln.

Die Fußball-WM macht vor, was möglich ist, wenn Menschen gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten. Auch beim Licht-Recycling kommt es auf jeden Einzelnen an. Wer alte Lampen richtig entsorgt, leistet einen einfachen, aber wichtigen Beitrag zum Ressourcenschutz.

Bundesweit stehen mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie im Elektrofachhandel zur Verfügung. Diese sind unter www.sammelstellensuche.de einfach auffindbar.

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Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Pauline Beier
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80687 München
Deutschland

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email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist das führende, nicht gewinnorientierte Rücknahmesystem der deutschen Beleuchtungsindustrie. Seit über 20 Jahren organisiert das Unternehmen die fachgerechte Entsorgung von ausgedienten Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten. Als beauftragter Dritter erfüllt Lightcycle die gesetzlichen Anforderungen des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) für Hersteller und Verbraucher.
Privatpersonen können Altlampen bequem über Sammelboxen im Handel oder über Wertstoffhöfe abgeben. Für größere Mengen ab 20 Stück stehen spezielle Großmengensammelstellen zur Verfügung; Sanierungsprojekte profitieren von Containerlösungen und Abholservice. Durch die Rückführung in den Wertstoffkreislauf werden wertvolle Rohstoffe gesichert und die Umwelt entlastet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Lightcycle über 150.000 Tonnen Altlampen recycelt. Weitere Informationen und eine Sammelstellensuche finden Sie unter lightcycle.de und sammelstellensuche.de.

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Mexiko zur WM 2026: Warum sich der Blick über Stadien und Klischees hinaus lohnt

Die Fußball-Weltmeisterschaft lenkt den Blick auf Mexiko. Das Südamerika Reiseportal zeigt, warum das Land für Reisende weit mehr bietet als Strände, Maya-Pyramiden und bekannte Postkartenbilder.

BildTacos, Tequila, Sombreros, Maya-Pyramiden und Strände an der Karibik: Für viele Menschen in Deutschland ist Mexiko mit einigen starken Bildern verbunden. Manche davon gehören tatsächlich zum Land, andere sind stark verkürzt. Gemeinsam haben sie, dass sie nur einen kleinen Ausschnitt zeigen.

Mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 rückt Mexiko nun weltweit in den Fokus. Neben den USA und Kanada ist das Land Gastgeber der WM; gespielt wird in Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey. Für Reisende ist das ein guter Moment, Mexiko differenzierter zu betrachten – nicht als Kulisse aus Stadien, Strand und Folklore, sondern als vielschichtiges Reiseland mit sehr unterschiedlichen Regionen.

„Die WM lenkt den Blick auf Mexiko. Für Reisende lohnt es sich aber, über die Stadien hinauszuschauen“, sagt Christof Sauer vom Südamerika Reiseportal. „Mexiko ist kein Land, das man sinnvoll nur nach einer Liste bekannter Sehenswürdigkeiten plant. Dafür ist das Land zu groß und zu vielfältig.“

Mexiko ist mehr als Yucatán und Karibikstrand

Häufig beginnt das Mexiko-Bild vieler Reisender auf der Halbinsel Yucatán: Chichén Itzá, Tulum, Cancún, Riviera Maya, Cenoten und Strände am türkisblauen Meer. Diese Orte haben ihren Reiz und gehören für viele Reisen zu Recht dazu. Doch Mexiko besteht nicht nur aus Karibikküste – und auch die Geschichte des Landes lässt sich nicht allein über Maya-Stätten erzählen.

Wer weiterblickt, entdeckt ein Land mit sehr unterschiedlichen Landschafts- und Kulturräumen. Im zentralen Hochland verbinden sich Großstadtleben, Kolonialgeschichte und präkolumbische Spuren. Mexiko-Stadt ist nicht nur Austragungsort der WM, sondern eine der bedeutendsten Kulturmetropolen Lateinamerikas – mit Museen, Märkten, historischen Vierteln und Ausflügen zur prähistorischen Ruinenmetropole Teotihuacán.

Auch Oaxaca zeigt eine ganz eigene Seite Mexikos. Die Region ist geprägt von indigenen Traditionen, Handwerk, Märkten, kolonialer Architektur und der archäologischen Stätte Monte Albán. Chiapas wiederum steht für ein grüneres, bergigeres Mexiko: mit San Cristóbal de las Casas, dem Sumidero-Canyon, Wasserfällen, dichter Vegetation und der Maya-Stätte Palenque.

Drei Gastgeberstädte, drei unterschiedliche Perspektiven

Schon die mexikanischen Gastgeberstädte der WM zeigen, wie vielfältig das Land ist. Mexiko-Stadt steht für die dichte Verbindung aus Geschichte, Gegenwart und Kultur. Hier liegen koloniale Architektur, moderne Stadtviertel, große Museen und präkolumbische Spuren nah beieinander. Orte wie der Zócalo, das Nationalmuseum für Anthropologie, Coyoacán, Xochimilco oder Teotihuacán machen deutlich, dass die Hauptstadt weit mehr ist als ein urbaner Zwischenstopp nach der Landung.

Guadalajara, die Hauptstadt des Bundesstaates Jalisco, wird häufig mit Mariachi, Tequila und kolonialem Erbe verbunden. Wer genauer hinsieht, entdeckt eine Region mit starker kultureller Identität, traditionellem Handwerk, lebendigen Märkten und guter Anbindung an kleinere Orte im Umland. Die Stadt kann ein Einstieg sein, um Mexiko abseits der ganz klassischen Rundreiserouten kennenzulernen.

Monterrey wiederum zeigt eine andere Seite des Landes: wirtschaftlich stark, modern, geprägt von Industrie, Universitäten und der Berglandschaft der Sierra Madre Oriental. Für viele Reisende steht die Stadt nicht an erster Stelle einer Mexiko-Reise, sie macht aber deutlich, dass Mexiko regional sehr unterschiedlich funktioniert und nicht auf ein einheitliches Reisebild reduziert werden kann.

Wüste, Gebirge, Pazifikküste: Mexikos landschaftliche Vielfalt

Auch landschaftlich ist Mexiko vielfältiger, als es viele erste Reisebilder vermuten lassen. Baja California steht für Wüste, Kakteen, Meer und je nach Saison Walbeobachtungen. Der Kupfercanyon im Norden bietet Gebirgslandschaften und Bahnstrecken, die mit dem klassischen Bild von Mexiko wenig zu tun haben. An der Pazifikküste zeigen sich wieder andere Seiten des Landes: rauere Küsten, kleinere Orte, Surferstrände und Regionen, die sich deutlich von den touristisch stark erschlossenen Karibikabschnitten unterscheiden.

Im Landesinneren wechseln sich Hochland, Vulkane, Kolonialstädte und indigene Kulturräume ab. Puebla, Querétaro oder San Miguel de Allende wirken völlig anders als Cancún oder Tulum. Genau darin liegt für viele Reisende der eigentliche Reiz: Mexiko ist kein Land, das sich über ein einzelnes Klischee erschließen lässt.

Warum Mexiko gute Planung braucht

Gerade weil Mexiko so vielseitig ist, ist eine gute Routenplanung entscheidend. Das Land ist groß, die Entfernungen werden häufig unterschätzt, und nicht jede Kombination passt zu jeder Reisezeit oder jedem Reisetempo. Wer Mexiko wirklich erleben möchte, sollte nicht möglichst viele Orte in eine Reise packen, sondern Prioritäten setzen.

„Viele Menschen verbinden Mexiko zunächst mit sehr bekannten Bildern: Karibikstrände, Maya-Pyramiden, Tequila oder bunte Folklore. Diese Bilder sind nicht völlig falsch, aber sie greifen zu kurz“, sagt Christof Sauer. „Mexiko ist regional sehr unterschiedlich. Eine gute Reise entsteht deshalb nicht dadurch, möglichst viele bekannte Orte abzuhaken, sondern durch eine Route, die zur Reisezeit, zum Interesse und zum Tempo der Reisenden passt.“

Auch Sicherheitsfragen sollten differenziert betrachtet werden. Mexiko ist kein Reiseziel, das man pauschal bewerten sollte. Einige Regionen sind touristisch gut erschlossen, andere erfordern mehr Erfahrung, aktuelle Information und sorgfältige Planung. Für Individualreisende ist es daher wichtig, sich nicht nur an bekannten Bildern oder allgemeinen Empfehlungen zu orientieren, sondern die konkrete Route realistisch zu prüfen.

Der Blick über die Stadien hinaus

Die WM 2026 kann für viele Menschen ein Anlass sein, Mexiko neu wahrzunehmen. Wer während des Turniers Bilder aus Mexiko-Stadt, Guadalajara oder Monterrey sieht, bekommt jedoch nur einen Ausschnitt eines Landes, dessen Vielfalt weit über die Austragungsorte hinausgeht.

Für Reisende liegt gerade darin der Reiz: Mexiko lässt sich als Kulturreise, Naturreise, Rundreise mit Badeabschluss oder Kombination mit Guatemala und Belize planen. Entscheidend ist, die Route bewusst zu gestalten und nicht allein bekannten Namen zu folgen.

Das Südamerika Reiseportal plant individuelle Reisen und Kleingruppenreisen nach Südamerika, Mittelamerika und in die Karibik. Das kleine Familienunternehmen legt Wert auf persönliche Beratung, sorgfältig ausgewählte Routen und Reiseprogramme, die Natur, Kultur und Begegnungen miteinander verbinden.

Weitere Informationen zu Mexiko-Reisen:
Gruppenreisen Mexiko
Individualreisen Mexiko
Länderinformationen Mexiko

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Südamerika Reiseportal
Frau Andrea Sauer
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86899 Landsberg
Deutschland

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Das Südamerika Reiseportal ist ein Familienunternehmen, das spezialisiert ist auf hochwertige Kleingruppen- und Individualreisen nach Süd- und Mittelamerika sowie in die Karibik. Mit langjähriger Erfahrung, lokalen Partnern und individuell gestalteten Programmen bietet es Reisenden unvergessliche Erlebnisse abseits des Mainstreams.

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Die Zukunft des Berliner Sports: Sozial und ökologisch?

Politik trifft Sport im Berliner Abgeordnetenhaus. Im Rahmen des sportpolitischen Nachmittags diskutieren die sportpolitischen Sprecher*innen mit Vertreter*innen aus Sport und Zivilgesellschaft.

BildRunder Tisch „Nachhaltiger Sport in Berlin“ bringt Politik, Verbände und Zivilgesellschaft zusammen

Wie kann der Berliner Sport sozial gerechter, ökologischer und zukunftsfähig gestaltet werden?

Diese Frage stand am Freitag, den 8. Mai 2026, im Mittelpunkt des sportpolitischen Nachmittags im Berliner Abgeordnetenhaus. Die sportpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, CDU, Die Linke und SPD diskutierten gemeinsam mit über 40 Vertreter*innen aus Sport und Zivilgesellschaft über zentrale Herausforderungen und Chancen einer nachhaltigen Sportentwicklung in der Hauptstadt.

Die Veranstaltung ist Teil des Vernetzungsformats „Runder Tisch Nachhaltiger Sport in Berlin“, welches fünf mal jährlich vom Aktionsbündnis Fairer Handel Berlin ausgerichtet wird.

In der moderierten Podiumsrunde sprachen die sportpolitischen Sprecher*innen Klara Schedlich, Stephan Standfuß, Claudia Engelmann und Dennis Buchner über Förderprogramme, klimaneutrale Sportstätten und Events sowie nachhaltige Umsetzungsallianzen aus Amateur- und Profisport. Weniger Einigkeit herrschte bei den Potenzialen einer Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele in Berlin. Während Grüne und Linke dringenden Handlungsbedarf bei der nachhaltigen Konzepterstellung sehen, sind CDU und SPD von der Machbarkeit sowie der langfristigen Stadtrendite überzeugt.

Im Anschluss arbeiteten die Teilnehmenden in thematisch wechselnden Gruppen im direkten Austausch mit den sportpolitischen Sprecher*innen. Diskutiert wurden der öko-faire Einkauf im Sport, die Ausrichtung von Großsportevents mit nachhaltiger Wirkung, das Erreichen der Basis und weitere kreative Ideen für eine lebenswerte Sportstadt.

Die Veranstaltung bot Berliner Sportakteur*innen und interessierten Bürger*innen die Möglichkeit, direkt mit politischen Entscheidungsträger*innen ins Gespräch zu kommen und Einblicke in aktuelle Herausforderungen, Prioritäten und Zukunftsstrategien der Berliner Sportpolitik zu erhalten. Die Dokumentation der erarbeiteten Ideen wird allen Teilnehmenden und der Politik als konkrete Empfehlungen zur Verfügung gestellt.

Stephan Standfuß,
Sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:

Über Maßnahmen zum Fairen Handel im Sport: „Wichtig ist, dass man ein Verständnis dafür schafft. Und das vor allem in den Vereinen, weil da die meisten Sportlerinnen und Sportler unterwegs sind, über 800.000 bei uns in Berlin.“

„Ich nehme von heute mit, dass es die verschiedensten Menschen gibt, die sich über das Thema Nachhaltigkeit Gedanken machen. Dass es toll ist, dass wir auf diese Erfahrung zurückgreifen können und für zukünftige Projekte mit einbringen und umsetzen können.“

Dennis Buchner,
Sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion:

„Heute ist deutlich geworden, wie breit der Nachhaltigkeitsbegriff ausgelegt werden kann: ökonomisch, ökologisch und sozial, sowie alle Punkte, bei denen wir durch Sport und im Sport nachhaltige Entwicklung erreichen können.“

„Für mich ist auch der soziale Bereich wichtig: mehr für die Gesellschaft tun und Feindlichkeit abbauen. Alle Punkte sind gleich wichtig und alle Punkte sind heute gleichberechtigt zur Debatte gekommen.“

Klara Schedlich,
Sportpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen:

„Es braucht verstetigte Gelder, damit alle Vereine die Möglichkeit haben, fair gehandelte Produkte zu kaufen und auch wissen, dass es diese Gelder gibt und sie unbürokratisch beantragen können.“

„Ich bin heute wieder sehr beeindruckt, wie viel Expertise zusammengekommen ist, also wie viele gute kreative Ideen es gab. Zum Beispiel die Vergaberichtlinien für Großveranstaltungen zu ändern, damit Nachhaltigkeit dort auch verpflichtend ist.“

Claudia Engelmann,
Sportpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke:

„Mich hat heute auch nochmal bewegt, wie der queere Bereich und Zugänge zum Sport diskutiert wurden und was das mit Nachhaltigkeit zu tun hat und wie wir da in der Politik noch besser werden können, um das Thema vor allem schon ganz früh platzieren zu können in dem Lebensalter der Kinder.“

„Ich nehme ganz viele gute Ideen mit und dass wir an dem Thema gemeinsam arbeiten. Und an unterschiedlichen Orten wurde schon einiges bewegt, aber es gibt auch viele Leerstellen, vor allem wenn man sich den Bereich Kommerzialisierung im Sport anschaut. Und wir haben viel darüber diskutiert, was das mit Nachhaltigkeit macht, wie Gegenstrategien entwickelt werden können und die ganz große Frage, wie das durch Sportgroßereignisse wie eine Olympiabewegung tatsächlich zu bewältigen ist oder ob dadurch die Knebelverträge und die Kommerzialisierung noch viel schlimmer werden, dass wir an eigentlichen Problemen haben, dass Kinder selbst in der Schule noch mehr den Schulsport richtig machen können.“

2026 ist ein entscheidendes Jahr für den Berliner Sport

Wahlen des Berliner Abgeordnetenhauses, Entscheid zur innerdeutschen Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele und die Basketball-WM der Frauen. Dieses Jahr stehen drei richtungsweisende Entscheidungen und Sporthighlights an, die das Jetzt sowie die Zukunft der Hauptstadt beeinflussen. Sozial-ökologische Aspekte müssen von Anfang an mitdiskutiert werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aktionsbündnis Fairer Handel
Hannah Gußner
Am Sudhaus 2
12053 Berlin
Deutschland

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email : presse@fairerhandel.berlin

Aktionsbündnis Fairer Handel Berlin
Das Aktionsbündnis macht die Vielfalt und Wirkkraft der Fair-Handels-Bewegung in Berlin sicht- und greifbar. Rund 60 Akteure aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung setzen sich gemeinsam für gerechten Handel und nachhaltigen Konsum ein. Die Geschäftsstelle bietet eine zentrale Anlaufstelle rund um Fairen Handel in Berlin und koordiniert Kooperationsprojekte.

Highlights 2026:
– Berlins erstes fair produzierter Basketballjersey
– Berlinweite Kampagne zum Fairen Handel
– Ausstellung auf der Messe Bazaar Berlin

www.fairerhandel.berlin/sport

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