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Wirtschaft

PRECOPLAT erweitert seine Aktivitäten im Bereich Defence

Leiterplatten „Made in Krefeld“ für sicherheitskritische Anwendungen.

Bild„Wenn über Verteidigung und Sicherheit gesprochen wird, geht es längst nicht mehr nur um Stahl, sondern um zuverlässige Elektronik, die unter allen Bedingungen funktioniert“, unterstreicht Andreas BRÜGGEN, Geschäftsführer von PRECOPLAT. „Wir liefern genau diese Basis: robust, sauber gefertigt und bis zum letzten Materialstapel nachvollziehbar. Kein Marketing-Blabla, sondern ehrliche Technik, auf die man sich verlassen kann.“

Precoplat, ein Hersteller von hochpräzisen Leiterplatten „Made in Germany“, erweitert sein Tätigkeitsfeld und erschließt zunehmend Anwendungen im Verteidigungssektor. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach zuverlässigen, sicherheitsrelevanten Elektronikkomponenten und stärkt zugleich seine Rolle als verlässlicher Partner innerhalb der europäischen Lieferketten.

Die Produktion in Krefeld wird derzeit gezielt auf die Anforderungen von Verteidigungs-, Second-Source- und Dual-Use-Projekten ausgerichtet. Hierzu gehören erweiterte Materialfreigaben, lückenlose Prozessüberwachung und Prüfverfahren nach IPC-6012 und IPC-A-600 Klasse 3. „Wir arbeiten bereits an mehreren Projekten mit sicherheitsrelevantem Bezug“, erklärt Katharina VÖLKER, Geschäftsführerin bei Precoplat. „Unser Anspruch bleibt dabei derselbe wie immer: höchste Präzision, planbare Lieferfähigkeit und volle Kontrolle – von der Datenprüfung bis zur Endabnahme.“

Die Entscheidung, sich auch für den Bereich Defence zu öffnen, war sorgfältig abgewogen und folgt einer klaren strategischen Linie: langfristige Stabilität, technologische Souveränität und regionale Wertschöpfung. Precoplat sieht darin einen Beitrag zur Resilienz Europas und zur Stärkung kritischer Infrastrukturen. Gleichzeitig verpflichtet sich das Unternehmen zu einem verantwortungsvollen und gesetzeskonformen Umgang mit Daten und sicherheitsrelevanten Anwendungen im Einklang mit den Vorgaben der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union.

„Am Ende geht es um Verlässlichkeit – und das ist genau das, was wir seit Jahren liefern“, bringt Brüggen es auf den Punkt. „Wir sehen dies als logischen nächsten Schritt: Wenn unsere Technik im zivilen Bereich mit höchsten Ansprüchen jahrelang funktioniert, dann funktioniert sie auch dort, wo es darauf ankommt.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Precoplat Präzisions-Leiterplatten-Technik GmbH
Herr Andreas Brüggen
Oberdießemer Straße 15
47805 Krefeld
Deutschland

fon ..: 021518251
web ..: https://www.precoplat.de/
email : vertrieb@precoplat.de

Das Familienunternehmen PRECOPLAT wird in der zweiten Generation von den Geschwistern Andreas BRÜGGEN und Katharina VÖLKER geführt und produziert hochautomatisiert und in allen Seriengrößen – unbestückte ein- und doppelseitige Leiterplatten, Multilayer bis zu 24 Lagen und semiflexible Platinen auf dem auf 25.000 qm angewachsenen Produktionsstandort in NRW.

Die Geschichte von PRECOPLAT beginnt in den frühen 1970er-Jahren im Keller eines Nachtclubs: Inspiriert vom Film „Saturday Night Fever“ wollte der Gastronom Manfred VÖLKER mit einem aufwendigen Licht- und Sounddesign auf den Zug moderner Diskothekenausstattungen aufspringen. Um Kosten zu sparen entwickelte VÖLKER zusammen mit einigen Elektronikstudenten; die aufgrund exzessiven Feierns bei ihm „in der Kreide“ standen, Schaltungen auf Basis kupferbeschichteter Pertinaxplatten. Von der jahrelangen Gastronomie ermüdet, aber an dieser Technik brennend interessiert, sah VÖLKER die kommerziellen Perspektiven der Leiterplatte und gründete 1977 die PRECOPLAT Präzisions-Leiterplatten-Technik GmbH in Krefeld.

Bis heute erfolgt – von der Arbeitsvorbereitung bis zur elektrischen Endprüfung – der gesamte Herstellungsprozess unter einem Dach. Vom einstigen „Kellerkind“ entwickelte sich die PRECOPLAT so zu einem hochmodernen mittelständischen Unternehmen mit derzeitig etwa 75 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von zwölf Millionen Euro.
Weitere Informationen zu PRECOPLAT sind im Netz unter precoplat.de zu finden.

Pressekontakt:

Precoplat Präzisions-Leiterplatten-Technik GmbH
Herr Hans Tenberg
Oberdießemer Straße 15
47805 Krefeld

fon ..: 02151825327
email : marketing@precoplat.de

Wirtschaft

Nexperia Krise: Aus Corona nichts gelernt – jetzt die Supply Chain absichern

Die aktuelle Entwicklung um Nexperia zeigt mit Wucht, wie verletzlich Lieferketten nach wie vor sind – und zwar nicht nur bei High-End-Chips, sondern ebenso bei „unscheinbaren“ Standardbauteilen.

BildNachdem die Niederlande aus Sicherheitsgründen die Kontrolle über den niederländischen Chiphersteller mit chinesischem Eigentümerkreis übernommen haben und China die Ausfuhr bestimmter Nexperia-Teile untersagt hat, warnt die Automobilindustrie vor Produktionsstopps. Laut Berichten bereiten sich Hersteller sogar auf Kurzarbeit vor; zugleich heißt es, Nexperia könne Lieferungen derzeit nicht verlässlich garantieren. Genau diese Gemengelage – Governance-Eingriffe, Exportverbote, monatelange Requalifizierung – führt zu der akuten Störanfälligkeit, die wir schon in der Pandemie erlebt haben. Aus Corona nichts gelernt? Es fühlt sich leider so an.

Die Fakten sind unbequem: Nexperia liefert keine „KI-Spitzenchips“ wie NVIDIA oder andere bekannte Hersteller, sondern in großen Stückzahlen sogenannte diskrete Halbleiter – elementare Bauteile auch für die Autoindustrie. Entsprechend warnt der deutsche Branchenverband VDA vor Risiken bis hin zu Produktionsausfällen; Hersteller beobachten die Lage und betonen kurzfristige Absicherungen, dennoch bleibt die strukturelle Abhängigkeit ein Problem. Wer heute noch auf eine exklusive Bezugsquelle in Fernost setzt, spielt mit der Produktionssicherheit der eigenen Werke.

Die Abhängigkeit betrifft nicht nur Chips. Auch Leiterplatten-Lieferketten sind global, mehrstufig und damit anfällig. Jede Störung – sei es Politik, Logistik, Zertifizierung oder Compliance – schlägt direkt auf Kosten, Termine und Qualität durch. Wer auf ein reines Offshore-Setup vertraut und keine Second Source pflegt, verliert Reaktionsgeschwindigkeit und vor allem Zuverlässigkeit. Genau deshalb setzen wir als PRECOPLAT seit jeher auf „Made in Germany“: kurze Wege, gesicherte Daten, schnelle Reaktion – und die Möglichkeit, Kapazitäten planbar hochzufahren.
Andreas BRÜGGEN, Geschäftsführer Precoplat: „Made in Germany heißt bei uns: kurze Wege, gesicherte Daten und schnelle Reaktion – mit der Option, Kapazitäten planbar hochzufahren, wenn es darauf ankommt.“

„Aber lokale Beschaffung ist doch zu teurer …?“ – Ein Rechenbeispiel:
Nehmen wir eine einfache, illustrative Rechnung für eine MidClass-Leiterplatte:
o 100 % Asien: 8,00 EUR je Stück.
o 10 % der Menge als zweite Quelle bei PRECOPLAT: 12,00 EUR je Stück.

Gemischter Stückpreis:
90 % × 8,00 EUR = 7,20 EUR
10 % × 12,00 EUR = 1,20 EUR
Summe = 8,40 EUR.

Das sind +0,40 EUR pro Stück bzw. +5 % gegenüber reinem Offshore-Bezug. Bei 1.000 Stück wären das 400 EUR Mehrkosten – im Austausch für eine belastbare Second Source, kürzere Reaktionszeiten und die Option, bei Störungen sofort auf Deutschland hoch zu skalieren. Genau diese 10 % reichen bei PRECOPLAT bereits aus, um Qualifizierung, Datenstände und Prozesse „warm“ zu halten – und im Ernstfall ohne Zeitverlust die Menge hochzufahren.

Nachhaltigkeit & Risiko: Ein doppeltes Argument für Europa
Neben der Risikovorsorge sprechen ökologische Gründe für europäische Leiterplatten: strengere Umwelt- und Arbeitsstandards, kürzere Transportwege, geringere Emissionen und nachvollziehbare Prozessketten. Einige Unternehmen wie Wurm GmbH & Co. KG Elektronische Systeme, haben dies auch bereits erkannt und haben ihre Entscheidung für europäische PCB öffentlich mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz und Wasserschutz begründet – ein Weg, der nicht nur richtig, sondern in unserer geopolitisch angespannten Zeit auch klug. (Quelle)

Unser Angebot:
o Transparenz: Klarheit über Fertigungsstatus, Losgrößen und Liefertermine – ohne Zeitzonen- und Sprachbarrieren.
o Zuverlässigkeit: Stabil planbare Lieferketten statt Ad-hoc-Feuerwehr.
o Reaktionsgeschwindigkeit und Skalierbarkeit: Wenn bereits ein Teil Ihrer Serie bei uns läuft, können wir Kapazitäten kurzfristig erweitern – mit bestehenden Werkzeugdaten, identischer Fertigungsdokumentation und geprüfter Qualität.

Aus unserer Sicht ist die Botschaft der Nexperia Krise eindeutig: Sichern Sie Ihre Lieferketten ab. Legen Sie sich eine Second Source in Europa/Deutschland zu – nicht „irgendwann“, sondern jetzt. So schützen Sie Ihre Produktion, mindern geopolitische Risiken und leisten zugleich einen Beitrag zur industriellen Wertschöpfung hier vor Ort.

Mehr zu unserem Ansatz „Made in Germany“ finden Sie auf unseren Seiten unter:

https://www.precoplat.de/made-in-germany/

https://www.precoplat.de/weshalb-leiterplatten-made-in-germany/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Precoplat Präzisions-Leiterplatten-Technik GmbH
Herr Andreas Brüggen
Oberdießemer Straße 15
47805 Krefeld
Deutschland

fon ..: 021518251
web ..: https://www.precoplat.de/
email : info@precoplat.de

Das Familienunternehmen PRECOPLAT wird in der zweiten Generation von den Geschwistern Andreas BRÜGGEN und Katharina VÖLKER geführt und produziert hochautomatisiert und in allen Seriengrößen – unbestückte ein- und doppelseitige Leiterplatten, Multilayer bis zu 24 Lagen und semiflexible Platinen auf dem auf 25.000 qm angewachsenen Produktionsstandort in NRW.

Die Geschichte von PRECOPLAT beginnt in den frühen 1970er-Jahren im Keller eines Nachtclubs: Inspiriert vom Film „Saturday Night Fever“ wollte der Gastronom Manfred VÖLKER mit einem aufwendigen Licht- und Sounddesign auf den Zug moderner Diskothekenausstattungen aufspringen. Um Kosten zu sparen entwickelte VÖLKER zusammen mit einigen Elektronikstudenten; die aufgrund exzessiven Feierns bei ihm „in der Kreide“ standen, Schaltungen auf Basis kupferbeschichteter Pertinaxplatten. Von der jahrelangen Gastronomie ermüdet, aber an dieser Technik brennend interessiert, sah VÖLKER die kommerziellen Perspektiven der Leiterplatte und gründete 1977 die PRECOPLAT Präzisions-Leiterplatten-Technik GmbH in Krefeld.

Bis heute erfolgt – von der Arbeitsvorbereitung bis zur elektrischen Endprüfung – der gesamte Herstellungsprozess unter einem Dach. Vom einstigen „Kellerkind“ entwickelte sich die PRECOPLAT so zu einem hochmodernen mittelständischen Unternehmen mit derzeitig etwa 75 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von zwölf Millionen Euro. Weitere Informationen zu PRECOPLAT sind im Netz unter precoplat.de zu finden.

Pressekontakt:

Precoplat Präzisions-Leiterplatten-Technik GmbH
Herr Hans Tenberg
Oberdießemer Straße 15
Krefeld 47805

fon ..: 02151825327
email : marketing@precoplat.de