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Forto baut Nachhaltigkeitslösungen aus und verankert Emissionsreduktion näher am Kunden

Forto hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Im Fokus stehen Emissionsreduktionslösungen im Kundengeschäft, Biofuel-Optionen sowie Fortschritte bei Vielfalt und Unternehmenskultur.

BildDie technologiegetriebene Spedition Forto hat heute ihren Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht und darin deutliche Fortschritte in den Bereichen Klimaschutz, soziale Verantwortung und Unternehmensführung dokumentiert. Im Fokus stehen dabei vor allem der weitere Ausbau von Emissionsreduktionslösungen für Kunden, die stärkere Verankerung nachhaltiger Optionen im operativen Geschäft sowie Verbesserungen in den Bereichen Vielfalt und Unternehmenskultur.

„Für Forto entsteht Nachhaltigkeit aus dem Zusammenspiel intelligenterer Logistikentscheidungen: weniger CO2 pro Sendung, kürzere Laufzeiten und bessere Stückkosten“, sagt Guillaume Petit-Perrin, CEO von Forto. „2025 haben wir unsere Nachhaltigkeitslösungen weiter skaliert, umfassender in unsere Plattform eingebunden und gemeinsam mit unseren Kunden konkrete Ergebnisse erzielt. Das zeigt: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und nachhaltige Transformation in der Logistik gehören für uns untrennbar zusammen.“

Klimalösungen näher am Kunden

Ein zentraler Ansatzpunkt zur Reduktion von Emissionen liegt laut dem Bericht in der Lieferkette. Entsprechend hat Forto seine Emissionsreduktionslösungen im vergangenen Jahr noch stärker in die Kundenplattform SHIP integriert. Kunden können Biofuel-Optionen dadurch direkt im operativen Buchungsprozess auswählen und eigenständig in ihre Transportentscheidungen einbeziehen.

Im Berichtsjahr entschieden sich vier von zehn Kunden für Fortos Lösungen zur Emissionsreduktion. Im Zentrum stehen dabei biokraftstoffbasierte Insetting-Lösungen nach dem Book-and-Claim-Prinzip. Auf diesem Weg reduzierte Forto gemeinsam mit seinen Kunden im Jahr 2025 rechnerisch 1.361 Tonnen CO2e. Damit baut Forto sein Angebot an skalierbaren Lösungen weiter aus, mit denen Unternehmen ihre transportbedingten Emissionen konkret senken können.

Darüber hinaus unterstützt Forto seine Kunden mit belastbaren Emissionsdaten und detaillierten Reports. Diese helfen Unternehmen, Emissionsschwerpunkte zu identifizieren, ihre Nachhaltigkeitskennzahlen zu erfassen und fundierte Entscheidungen zur Emissionsreduktion zu treffen.

Mehr E-Mobilität und erneuerbare Energie

Auch bei operativen Nachhaltigkeitsthemen verzeichnete Forto Fortschritte. So stieg der Anteil elektrischer Fahrzeuge in der Firmenwagenflotte von 28 auf 34 Prozent. Das Forto-Führungsteam setzte ausschließlich vollelektrische Dienstwagen ein. Zudem stammten mehr als 42 Prozent des bezogenen Stroms aus erneuerbaren Energiequellen. Insgesamt weist der Bericht für 2025 Bruttoemissionen in Höhe von 81.412 Tonnen CO2e aus.

Förderung von Vielfalt und Unternehmenskultur

Im sozialen Bereich weist der Bericht ebenfalls positive Entwicklungen aus. Der bereinigte Gender Pay Gap liegt bei unter einem Prozent. Der Frauenanteil im Führungsteam stieg von 36 Prozent auf 38 Prozent. Darüber hinaus hat Forto eine interne Initiative gestartet, um einen sicheren und inklusiven Raum für die queere Community im Unternehmen zu schaffen. Parallel wurde das Netzwerk der Nachhaltigkeitsbotschafter:innen erweitert und formalisiert, um das Thema stärker in der gesamten Organisation zu verankern.

„Die nachhaltige Transformation der Logistik gelingt nur, wenn sie im operativen Geschäft ankommt“, sagt Guillaume Petit-Perrin. „Wir wollen diese Entwicklung aktiv mitgestalten und unseren Kunden Lösungen bieten, die ihnen mehr Sicherheit und Kontrolle über ihre Lieferketten geben. Dazu gehört auch, ihnen mit belastbaren Emissionsdaten und detaillierten Reports die eigene Emissionsbilanzierung und das Nachhaltigkeitsreporting zu erleichtern.“

_Den vollständigen Nachhaltigkeitsbericht stellt Forto hier zum Download bereit: __https://forto.com/de/ressourcen/sustainability-report-2025/?utm_source=press&utm_medium=pr&utm_campaign=2026-sustainability-report_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Forto Logistics SE & Co. KG
Frau Renate Härle
Schönhauser Allee 9
10119 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 31196044
web ..: https://forto.com
email : press@forto.com

Über Forto

Forto ist eine führende, technologiegetriebene Spedition mit Hauptsitz in Berlin. Das Logistikunternehmen bietet Lösungen für globale Lieferketten und unterstützt Geschäftskunden bei der transparenten, effizienten und nachhaltigen Abwicklung internationaler Transporte – von der Buchung über das Tracking bis hin zur Analyse.

Mit FortoLabs betreibt Forto zudem eine Plattform für KI-gestützte SaaS-Lösungen in der Logistik. Die dort entwickelten Technologien basieren auf KI-Fähigkeiten, die ursprünglich für Fortos operative Teams entwickelt wurden und nun als eigenständige Produkte verfügbar sind.

Forto wurde 2016 gegründet und ist heute weltweit mit mehreren eigenen Standorten und einem zuverlässigen, globalen Partnernetz vertreten.

Weitere Informationen: www.forto.com | www.fortolabs.com

Pressekontakt:

STROOMER PR Concept GmbH
Christian Stephan
Rellinger Str. 64a
20257 Hamburg

fon ..: 040 853133-16
email : stephan@stroomer.de

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Lieferketten unter Druck: So stärken Sie Ihr Lieferantenmanagement – TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH

Steigende Risiken und gesetzliche Anforderungen machen professionelles Lieferantenmanagement zum zentralen Erfolgsfaktor. Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH zeigt Lösungen für die Praxis.

BildGlobale Lieferketten stehen weiterhin massiv unter Druck. Materialengpässe, geopolitische Unsicherheiten, steigende regulatorische Anforderungen sowie wachsende Erwartungen an Nachhaltigkeit und Transparenz stellen Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Gleichzeitig wird von Kunden und Geschäftspartnern ein verantwortungsvolles Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette vorausgesetzt.

Ein zentraler regulatorischer Treiber ist dabei das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG). Unternehmen sind verpflichtet, Risiken in ihren Lieferketten systematisch zu identifizieren, zu bewerten und geeignete Maßnahmen zur Prävention und Abhilfe zu implementieren. Dazu gehören insbesondere strukturierte Risikoanalysen, wirksame Präventionsmaßnahmen sowie eine lückenlose Dokumentation aller relevanten Prozesse. Ziel ist es, die Einhaltung grundlegender Standards wie Menschenrechte und Umweltschutz entlang der gesamten Lieferkette sicherzustellen.

Unternehmen, die ihre Lieferanten strategisch steuern und aktiv entwickeln, können Risiken frühzeitig erkennen, gezielt minimieren und ihre Lieferketten nachhaltig stabilisieren. Strategisches Lieferantenmanagement wird damit zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Um Unternehmen bei der praktischen Umsetzung dieser Anforderungen zu unterstützen, bieten spezialisierte Weiterbildungsformate der TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH gezielte Unterstützung. Die Inhalte reichen von strategischem Lieferantenmanagement über praxiserprobte Methoden zur Lieferantenentwicklung – unter anderem aus der Automobilindustrie – bis hin zur Umsetzung des LkSG im Einkauf.

Alle Seminare werden ausschließlich als Inhouse-Schulung angeboten und individuell auf die jeweiligen Anforderungen der Unternehmen zugeschnitten.

Vor dem Hintergrund zunehmender regulatorischer Anforderungen und globaler Unsicherheiten wird ein professionelles Lieferanten- und Risikomanagement immer wichtiger. Unternehmen, die jetzt handeln, stärken nicht nur ihre Compliance, sondern auch die Zukunftsfähigkeit ihrer gesamten Lieferkette.

Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.tuev-seminare.de/blog/lieferketten-unter-druck-risiken-minimieren-lksg-erfuellen-zukunft-sichern

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH
Frau Carolin Gerwert
Am TÜV 1
66280 Sulzbach/Saar
Deutschland

fon ..: 06897506531
web ..: https://www.tuev-seminare.de/
email : carolin.gerwert@tuev-seminare.de

Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH ist Teil der TÜV Saarland Unternehmensgruppe und als spezialisierter Dienstleister im Seminargeschäft tätig. Unter Wahrung der Werte Sicherheit, Integrität und Neutralität sowie den Interessen der Stakeholder (Gesellschaft, Gesellschafter, Kunden und Dozenten) entwickelt die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH innovative Konzepte für Seminare, Inhouse-Schulungen, Fachtagungen und Webinare, die zügig, qualitativ hochwertig und kundenorientiert umgesetzt werden und den höchsten Standards entsprechen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Vermittlung praxisnaher Inhalte, der Beachtung individueller Kundenbedürfnisse und der Auswahl der zur Marke TÜV passenden (technisch orientierten) Themen.

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Warenidentitäten unter der Lupe – Kennzeichnung in der Logistik

Wer seine Kennzeichnung durchdacht aufsetzt, gewinnt Kontrolle über seine Lieferkette.

BildUnternehmen, die Waren lagern, bewegen oder versenden, teilen dieselben Anforderungen: Wie bleibt jedes Produkt zu jeder Zeit eindeutig identifizierbar? Wie lassen sich Prozesse beschleunigen, Fehler vermeiden und gesetzliche Anforderungen zuverlässig erfüllen? Die Antwort beginnt beim Etikett.

Anwendungsfelder

– Wareneingang: Unternehmen mit vielen Lieferanten kennen das Problem: Angelieferte Waren tragen Etiketten in unterschiedlichen Formaten, mit abweichenden Barcodes oder ohne die intern benötigten Informationen. Jede Abweichung kostet Zeit. Wer diesen Schritt automatisiert, gewinnt Geschwindigkeit und Prozesssicherheit.
– Einlagerung: Ein Lager ist nur so effizient wie seine Adressierung. Regale, Fachböden, Bodenlagerplätze und Behälter brauchen eindeutige Kennzeichen, damit das Lagerverwaltungssystem jederzeit weiß, was sich wo befindet. Thermotransferetiketten mit Barcodes oder zweidimensionalen Codes wie Data-Matrix oder QR erfüllen diese Aufgabe zuverlässig, auch unter mechanischer Beanspruchung und in rauen Umgebungen.
* Paletten: Für Unternehmen, die Waren palettiert lagern oder versenden, ist die Palettenkennzeichnung eine Schlüsselstelle im Prozess. Paletten müssen sowohl intern als auch für den externen Versand eindeutig ausgezeichnet sein. Palettenetiketten auf widerstandsfähigem Material halten Stapelung, Fördertechnik und Außenlagerung stand.
– Innerbetrieblicher Transport: In der Kommissionierung entscheidet Lesbarkeit über Tempo und Fehlerquote. Handscanner, Wearables und fahrzeugmontierte Terminals lesen Barcodes oder RFID-Tags und buchen jeden Vorgang in Echtzeit. Für Unternehmen mit hohem Durchsatz bedeutet das: Etiketten auf Ladungsträgern im Dauereinsatz sind hoher mechanischer Belastung ausgesetzt.
– Warenausgang: Am Warenausgang zählt Geschwindigkeit. Sendungen erhalten Versandetiketten mit Empfängeradresse, Barcode und Routing-Informationen für den Transportdienstleister. Da diese Etiketten keine Langzeitbeständigkeit brauchen, reicht Thermodirektdruck aus.
– Transport: Versandetiketten verlassen die sichere Umgebung des Lagers. Sie durchlaufen Förderbänder, Sortieranlagen und Umschlaglager. Was dabei nicht lesbar bleibt, kommt nicht an. Unternehmen, die an große Handelspartner liefern, sind zusätzlich an Routing Guides gebunden: Diese schreiben exakt vor, wie Etiketten auszusehen und wo sie anzubringen sind. Abweichungen ziehen Vertragsstrafen oder Annahmeverweigerungen nach sich.

Empfehlungen für die Kennzeichnung

* An Kommissionierstationen und Packtischen bewähren sich industrielle Etikettendrucker. Modell je nach Produkt und Etikettenvolumen, auch Spezialanwendungen.
* Stationäre Druck- und Etikettiersysteme drucken und applizieren Etiketten vollautomatisch direkt im Durchlauf, ohne manuelle Eingriffe.
* Etikettiergeräte direkt in Packanlagen integriert sichern auch in Spitzenzeiten den nötigen Durchsatz beim Spenden bedruckter Etiketten.
* Smart Labels: cab Drucker mit UHF-RFID-Modul beschreiben und prüfen in Etiketten eingebettete Transponder unmittelbar vor dem Druckvorgang und schleusen fehlerhafte Tags automatisch aus.

Thermodirekt vs. Thermotransfer

Die Wahl des Druckverfahrens hängt vom Einsatzfall ab. Beim Thermodirektdruck reagiert das Etikettenmaterial direkt auf Wärme, ein Farbband entfällt. Das ist schnell und wirtschaftlich, die Drucke sind aber empfindlich gegenüber Wärme, UV-Licht und Reibung. Geeignet ist das Verfahren für kurzlebige Anwendungen wie Versandetiketten oder Kommissionierbelege. Thermotransferdruck überträgt Farbpigmente von einer Folie auf das Etikettenmaterial. Je nach Farbbandqualität, also Wachs, Wachs-Harz-Gemisch oder Harz, entstehen Drucke, die kratz- und wischfest sowie beständig gegen Feuchtigkeit, Kälte oder Hitze, Öl und Chemikalien sind. Dieses Verfahren empfiehlt sich überall dort, wo Etiketten dauerhaft über Monate oder Jahre lesbar bleiben müssen, beispielsweise interne Lagerkennzeichnungen. Viele cab Etikettendrucker unterstützen beide Verfahren und lassen sich flexibel für unterschiedliche Aufgaben einsetzen.

Linerless etikettieren

– Das Prinzip: Klassische Selbstklebeetiketten bestehen aus einem Obermaterial, einer Klebeschicht und einem silikonisierten Trägerpapier, das nach dem Druck als Abfall anfällt. Unternehmen mit hohem Etikettenvolumen kennen das Problem: Trägermaterial muss gesammelt, entsorgt und kostet. Linerless-Etiketten hingegen werden direkt bedruckt, auf die benötigte Länge geschnitten und appliziert – kein Liner, kein Trägerabfall.
– Die Vorteile: Auf eine Rolle passen bisweilen 40 bis 50 Prozent mehr Etiketten als bei herkömmlichen Medien. Weniger Rollenwechsel sind erforderlich, in Anlagen reduzieren sich Stillstände. Die CO?-Bilanz verbessert sich messbar, was heute als immer wichtigeres Argument in Nachhaltigkeitsberichten und gegenüber Handelspartnern zählt. Thermodirektdruck verzichtet auf Farbbänder und bietet damit eine weitere Komponente der Nachhaltigkeit und wartungsarme Kennzeichnung in der Logistik.
– Die Materialien: Wer trägerbandlose Etiketten für Kartonbeschriftung und die Kennzeichnung seiner Produkte verwenden will, greift zum klassischen silikonbeschichteten Linerlessmaterial. Anders als dieses marktübliche Linerlessmaterial klebt InNo-Liner nicht von Beginn an. Es benötigt demnach keine silikonierte Oberfläche. Erst zerstäubter Wasserdampf aktiviert an einem speziellen Hubapplikator den Kleber beim Spenden eines Etiketts auf saugfähigen Karton oder vergleichbare papierähnliche Substrate. Indem Linerless generell als Endlosmaterial angeboten wird, ergeben sich für Unternehmen in Sachen Flexibilität weitere Vorteile: Mit der gleichen Rolle lassen sich Etiketten in verschiedenen Ausführungen und Größen drucken. Ein Schneidemesser schneidet sie jeweils auf die gewünschte Länge ab.

Empfehlungen für die trägerbandlose Kennzeichnung

* Druck- und Etikettiersysteme HERMES QL für klassisches silikonbeschichtetes Linerlessmaterial. Gemeinsam mit HERMA hat cab HERMES QL außerdem für InNo-Liner-Haftmaterial weiterentwickelt.
* Im Segment reine Etikettendrucker bietet cab ein Linerlessmodell des Gerätebenchmarks SQUIX an.

Der rote Faden durch die Lieferkette

Für viele Unternehmen ist Rückverfolgbarkeit Pflicht, sei es durch gesetzliche Vorgaben, Branchenstandards oder Anforderungen großer Auftraggeber. Rückverfolgbarkeit entsteht, wenn physische Kennzeichnung und digitale Datenhaltung lückenlos zusammenspielen. Serien- und Chargennummern verknüpfen jedes Produkt mit seiner Geschichte. Jeder Scan fließt in Echtzeit ins Warenwirtschaftssystem. Im Fehlerfall lassen sich betroffene Chargen gezielt lokalisieren und schnell und ohne unnötigen Aufwand zurückrufen.

cab sieht die Anforderungen an Kennzeichnungssysteme steigen. Sinkende RFID-Kosten, wachsende Automatisierung und der Trend zur trägermaterialfreien Etikettierung prägen die weitere Entwicklung. Der geplante digitale Produktpass der EU wird die Ansprüche an Datenträger und Druckqualität zusätzlich erhöhen. Wer seine Kennzeichnungsstrategie heute zukunftsfähig aufstellt, schafft die Basis für dauerhafte Leistungsfähigkeit und fortwährend effiziente Prozesse.

www.cab.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

cab Produkttechnik GmbH & Co KG
Herr Guntram Stadelmann
Wilhelm-Schickard-Straße 14
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: +49 721 6626-285
web ..: https://www.cab.de
email : g.stadelmann@cab.de

cab ist Europas größter Hersteller von Etikettendrucksystemen. Das Geräteportfolio umfasst Lösungen für die Kennzeichnung von Einzelteilen, Baugruppen, Produkten und Verpackungen. Gesundes weltweites Wachstum, zukunftsweisende Technologien, auf den Bedarf der Anwender ausgerichtete Produkte sowie die kompetente Betreuung aller Kunden sind die obersten Ziele des Unternehmens. Dafür setzen sich Mitarbeiter an Standorten in acht Ländern und 850 Vertriebs- und Servicepartner rund um den Globus ein.

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Medien

Großhandel im Wandel: Warum moderne ERP-Systeme zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden

ERP-Systeme machen den Großhandel schneller und effizienter. Wer sie nutzt, verschafft sich klare Wettbewerbsvorteile.

Digitalisierung trifft auf steigende Komplexität
Der Großhandel steht unter wachsendem Druck: Globale Lieferketten, volatile Märkte und steigende Kundenerwartungen verlangen nach immer schnelleren und präziseren Prozessen. Klassische, isolierte IT-Lösungen stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Moderne ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) entwickeln sich deshalb zum zentralen Nervensystem von Großhandelsunternehmen. Sie vernetzen Einkauf, Lager, Vertrieb und Finanzen in Echtzeit und schaffen damit die Grundlage für fundierte Entscheidungen.

Effizienzsteigerung durch integrierte Prozesse
Ein wesentlicher Vorteil von ERP-Lösungen im Großhandel liegt in der durchgängigen Integration aller Geschäftsbereiche. Bestellungen werden automatisch mit Lagerbeständen abgeglichen, Lieferzeiten dynamisch angepasst und Rechnungen direkt aus dem System generiert. Medienbrüche entfallen, Fehlerquoten sinken erheblich. Unternehmen berichten von deutlich verkürzten Durchlaufzeiten und einer spürbaren Entlastung der Mitarbeiter im Tagesgeschäft.

Transparenz als Schlüssel zur Steuerung
In einem Markt, der von Preisdruck und knappen Margen geprägt ist, entscheidet Transparenz über den Erfolg. ERP-Systeme liefern detaillierte Einblicke in Bestände, Umschlagshäufigkeiten und Kundenverhalten. Dashboards und Echtzeitanalysen ermöglichen es, Engpässe frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern. Besonders im Großhandel ERP mit tausenden Artikeln wird diese Übersicht zum strategischen Vorteil.

Automatisierung und Künstliche Intelligenz im Vormarsch
Zunehmend halten Automatisierung und KI-Funktionen Einzug in ERP-Systeme. Prognosemodelle helfen bei der Bedarfsplanung, während automatisierte Bestellvorschläge die Disposition unterstützen. Intelligente Algorithmen erkennen Muster im Kaufverhalten und optimieren Preise oder Sortimente. Damit entwickelt sich das ERP-System vom reinen Verwaltungstool hin zu einem aktiven Steuerungsinstrument.

Cloud-Lösungen gewinnen an Bedeutung
Während viele Großhändler lange auf lokale Systeme setzten, verlagert sich der Trend klar in Richtung Cloud. Cloud-basierte ERP-Lösungen bieten Skalierbarkeit, geringere Einstiegskosten und regelmäßige Updates ohne großen IT-Aufwand. Gerade mittelständische Unternehmen profitieren davon, da sie schneller auf Marktveränderungen reagieren können und gleichzeitig Zugriff auf moderne Technologien erhalten.

Herausforderungen bei der Einführung
Die Implementierung eines ERP-Systems bleibt jedoch ein komplexes Vorhaben. Datenmigration, Prozessanpassungen und Schulungen erfordern Zeit und Ressourcen. Ohne klare Strategie und interne Akzeptanz kann ein solches Projekt schnell ins Stocken geraten. Experten empfehlen daher eine schrittweise Einführung sowie die enge Einbindung der Mitarbeiter, um den Wandel erfolgreich zu gestalten.

Wettbewerbsfaktor Zukunftsfähigkeit
Großhändler, die in moderne ERP-Systeme investieren, sichern sich nicht nur kurzfristige Effizienzgewinne, sondern auch langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Die Fähigkeit, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren, Prozesse zu automatisieren und datenbasiert zu entscheiden, wird zunehmend zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal. In einer Branche im Umbruch ist das ERP-System längst mehr als nur Software – es ist ein strategischer Erfolgsfaktor.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
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Regulatorische Sicherheit in der Lieferkette: Insider-Risiken rechtzeitig erkennen

Steigender Regulierungsdruck zwingt Unternehmen, ihre Lieferketten besser zu schützen – besonders vor Insider-Risiken durch externe Partner.

BildDie DACH-Region steht vor einer wachsenden Herausforderung: Unternehmen müssen nicht nur wirtschaftlich effizient agieren, sondern auch komplexe regulatorische Anforderungen erfüllen. Mit der europäischen NIS2-Richtlinie, ISO 27001 und TISAX steigen die Erwartungen an die Sicherheit von Lieferketten erheblich. Besonders kritisch sind Insider-Bedrohungen, die durch unzureichend geprüfte externe Partner entstehen können.

In Branchen wie Automobilindustrie, Maschinenbau und Fertigung ist die Zusammenarbeit mit Drittparteien Standard. Doch fehlende Kontrollen bei Zulieferern können zu gravierenden Sicherheitslücken führen – mit rechtlichen und finanziellen Konsequenzen. Die neuen Vorschriften verlangen eine risikobasierte Überprüfung nicht nur interner Mitarbeitender, sondern auch externer Geschäftspartner.

Validato, Spezialist für Background Checks und Human Risk Management, bietet eine Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, diese regulatorischen Anforderungen effizient umzusetzen. Die Plattform ermöglicht eine automatisierte, DSGVO-konforme und skalierbare Prüfung externer Partner. Damit wird nicht nur Compliance sichergestellt, sondern auch die Resilienz der Lieferkette gestärkt.

„Sicherheit endet nicht an der Werkstor“, erklärt Reto Marti, COO von Validato. „Unternehmen, die externe Partner nicht prüfen, riskieren nicht nur Datenverluste, sondern auch Verstöße gegen gesetzliche Vorgaben.“

Die Lösung von Validato ist ab sofort verfügbar und wird online präsentiert. Sie richtet sich an Organisationen, die ihre Sicherheitsstrategie erweitern und regulatorische Anforderungen zuverlässig erfüllen wollen. Ergänzend dazu bietet CypSec innovative Cybersecurity-Lösungen, die digitale Risiken frühzeitig erkennen und neutralisieren – ein ganzheitlicher Ansatz für Unternehmen, die ihre Compliance und Sicherheit zukunftssicher gestalten möchten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Validato AG
Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
8002 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 515 77 77
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email : reto.marti@validato.com

Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform hilft Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende effizient und strukturiert auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet Validato auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren sowie Mindestanzahlen an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

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