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Wirtschaft

REVIDATA warnt: Datensicherheit und Datenschutz benötigen neue Strategien

Steigende Cyberrisiken erfordern neue Sicherheitskonzepte. REVIDATA begleitet Unternehmen mit über 40 Jahren Expertise dabei, IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance nachhaltig zu stärken.

BildDüsseldorf, 16. Dezember 2025 – Angesichts wachsender Cyberbedrohungen und immer komplexerer gesetzlicher Anforderungen an IT-gestützte Unternehmensprozesse rufen das Expertenteam der REVIDATA GmbH Organisationen aller Größen dazu auf, ihre Sicherheitskonzepte der IT-Systeme, IT-Dienste, des Datenmanagements sowie des Datenschutzes grundlegend zu modernisieren. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Bereich IT- und Datensicherheit, Datenschutz und IT-Compliance beobachtet REVIDATA eine deutliche Zunahme von Angriffen und Verstößen, die vor allem durch unsichere Passwörter, unzureichende Authentifizierung, fehlende organisatorische Strukturen und Kontrollen sowie unzureichende Umsetzung der BSI-Empfehlungen begünstigt werden.

Passwortsicherheit im Wandel – moderne Strategien statt veralteter Routinen

REVIDATA stellt fest, dass viele Unternehmen noch immer auf veraltete Passwortregeln setzen, die mehr Risiko als Schutz erzeugen – etwa die Praxis des regelmäßigen, nicht-anlassbezogenen Passwortwechsels oder kurzer bis hin zu trivialen Passwörtern.
Stattdessen raten die Experten zu:

* längeren Passphrasen statt komplexer Kurzpasswörter,
* durchdachten Passwortregeln, die Nutzer entlasten und Sicherheit erhöhen,
* Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) als Standard,
* professionellen Passwortmanagern für sichere Passwortspeicherung.

„Sichere Passwortstrategien müssen heute nutzerfreundlich und gleichzeitig maximal robust sein“, erklärt ein Senior-Berater von REVIDATA. „Die größten Gefahren entstehen nicht durch technische Schwächen, sondern durch menschliche Fehler und organisatorische Lücken.“

IT- und Datensicherheit sowie zuverlässiges Datenmanagement: Grundpfeiler einer sicheren, zukunftsorientierten und effizienten Unternehmensstrategie

Die Meldungen über die zunehmenden Bedrohungen von Prozessen und Aktivitäten in Unternehmen durch fehlende, unzureichende oder veraltete IT-Systeme, IT-Dienste und Datenmanagement-Strukturen sowie mangelnde implementierte IT-Kontrollen und fehlende Awareness über IT-Risiken bei Mitarbeitern zeigen, dass das Risikopotential der Unternehmen exponentiell stetig wächst und deren Existenz sogar gefährden können.

Hier weisen wir als Expertenteam darauf hin, dass durch:

* eine zielorientierte und sorgfältig durchgeführte Analysen der IT- und Datensicherheit,
* eine zweckmäßige und sichere Reorganisation des Datenmanagements,
* eine stetige Prüfung und Implementierung notwendiger Kontrollsysteme und -dienste,
* eine konditionierte und methodisch etablierte Sensibilisierung der Mitarbeiter bzgl. IT-Risiken.

Möglichkeiten geschaffen werden, die einen Schutzschirm im Hinblick auf die zunehmenden Angriffen und Gefahren im IT-Umfeld für Unternehmen bilden.

„Der stetige Wandel und Fortschritt in der IT ist die Triebfeder für einen der wichtigsten kontinuierlichen Verbesserungsprozessen in Unternehmen“, so REVIDATA. „Ohne diesen Verbesserungsprozess laufen Unternehmen in Gefahr, sich unnötigen Gefahren und existenziellen Risiken auszusetzen, die schlimmsten Falls zur Insolvenz führen können.“

BSI-Vorgaben und IT-Sicherheitsgesetz: Organisationen stehen stärker in der Pflicht

Durch die Entwicklungen im IT-Sicherheitsgesetz 2.0 sowie neue Standards des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) steigen die Anforderungen an Unternehmen – nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch.
REVIDATA betont insbesondere:

* die Verpflichtung zu klar dokumentierten Sicherheitsprozessen,
* den Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung,
* die Notwendigkeit eines regelmäßigen Sicherheits- und Risiko-Monitorings,
* die Prüf- und Nachweispflichten für KRITIS-Betreiber und weitere regulierte Bereiche.

„Technische Maßnahmen funktionieren nur dann zuverlässig, wenn sie durch klare organisatorische Vorgaben gestützt werden“, so REVIDATA. „BSI-Standards bieten dafür einen verlässlichen Rahmen – doch viele Unternehmen setzen sie noch unzureichend um.“

Datenschutz als Unternehmenspflicht: Anforderungen der DSGVO konsequent umsetzen

Neben der technischen IT-Sicherheit ist die Einhaltung der DSGVO ein zentrales Element moderner Unternehmensführung.
REVIDATA erinnert daran, dass Unternehmen:

* ausreichende technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) dokumentieren müssen,
* Datenpannen innerhalb enger Fristen melden müssen,
* und bei Verstößen gegen Vertraulichkeit, Integrität oder Verfügbarkeit hohe Bußgelder riskieren.

Gerade hier zeigt sich in der Praxis häufig ein Nachholbedarf – insbesondere bei mittelständischen Unternehmen, die zwar sensibilisiert sind, aber die Anforderungen noch nicht vollständig umgesetzt haben.

Ausblick: Sicherheit ist kein Einzel-Projekt – sie ist ein fortlaufender Regelkreis-Prozess

REVIDATA empfiehlt Unternehmen, das Thema IT- und Datensicherheit, Datenmanagement und Datenschutz nicht als Einzelmaßnahme, sondern als Verbund notwendiger zusammenhängender Maßnahmen eines Regelkreis-Prozesses zu betrachten, der sich stetig an den wachsenden Anforderungen und der fortlaufenden Modernisierung auszurichten hat. Angesichts neuer Technologien wie KI-gestützter Angriffsmethoden und wachsender Abhängigkeiten von Cloud-Infrastrukturen sei es entscheidend, Sicherheitskonzepte und damit notwendige Kontrollen regelmäßig anzupassen.

„IT- und Datensicherheit ist kein Zustand, sondern eine Aufgabe“, betont REVIDATA. „Wer heute nicht in Prävention investiert, zahlt morgen mit Ausfällen, Datenverlust und Image-Schäden.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

REVIDATA GmbH
Frau Brigitte Jordan
Postfach 10 42 27
40033 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 211 65584395
fax ..: +49 211 65584396
web ..: https://revidata.de
email : datenschutz@revidata.de

Die REVIDATA GmbH ist seit über 40 Jahren Spezialist für Datensicherheit, Datenschutz, IT-Compliance und organisatorische IT-Strukturen. Als erfahrenes Traditionsunternehmen unterstützt REVIDATA Unternehmen, Behörden und KRITIS-Betreiber beim Aufbau moderner, belastbarer und gesetzeskonformer Sicherheitsarchitekturen – von der strategischen Beratung über Audits bis hin zur kontinuierlichen Betreuung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter >>> www.revidata.de. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und den fachlichen Austausch.

Pressekontakt:

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Medien

Business Continuity Management einfach, strukturiert und jederzeit verfügbar

Mit Continity startet die Makro Factory in eine neue Ära des Business Continuity Managements. Die Beta ermöglicht Unternehmen, Notfallpläne digital, strukturiert und jederzeit abrufbar zu erstellen.

Bild_Mit Continity startet die Makro Factory in eine neue Ära des Business Continuity Managements (BCM). Das Portal befindet sich ab sofort in der Beta-Phase, und interessierte Unternehmen können von Anfang an dabei sein._

Continity wurde entwickelt, um Unternehmen jeder Größe dabei zu unterstützen, ihre Notfallpläne strukturiert und digital zu erstellen – und das ganz ohne Beraterstress. Über die smarte Cloudlösung können Notfallpläne und Verantwortlichkeiten zentral gepflegt werden, sodass im Ernstfall alle relevanten Informationen jederzeit verfügbar sind – selbst dann, wenn der eigene Fileserver verschlüsselt wurde.

„Unser Ziel war es, eine Plattform zu schaffen, die das komplexe Thema BCM greifbar und umsetzbar macht“, erklärt Arno Oberhauser, Geschäftsführer der Makro Factory GmbH. „Continity führt Nutzer Schritt für Schritt durch die wichtigsten Bereiche des Notfall- und Risikomanagements und ermöglicht es Unternehmen, ihr Krisenmanagement individuell und pragmatisch aufzubauen.“

Die Beta-Version von Continity bietet bereits alle wichtigen Grundfunktionen, die kostenlos ausprobiert werden können. Die intuitive Benutzeroberfläche und klare Struktur sorgen für einen schnellen Einstieg – so wie es zum eigenen Business und zur individuellen Zeitplanung passt.

Mit der Einführung von Continity unterstreicht Makro Factory ihre 30-jährige Expertise im Bereich IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur und Business Continuity Management und setzt ein weiteres Zeichen für praxisnahe, digitale Lösungen, die Unternehmen sicher durch Krisen führen.

Zur Beta anmelden unter: https://continity.one/

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Makro Factory
Herr Christian Poth
An der RaumFabrik 30
76227 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 072197003141
web ..: https://makrofactory.com/
email : christian.poth@makrofactory.com

Seit über 30 Jahren begleiten wir Unternehmen sicher in die digitale Zukunft. Unsere erfahrenen Profis am Firmensitz in der Technologieregion Karlsruhe realisieren maßgeschneiderte IT-Lösungen für Ihre individuellen Ziele – mit höchstem Fokus auf Datensicherheit. Mit unserem Team von über 40 Mitarbeitern setzen wir modernste Sicherheitstechnologien und bewährte Verfahren ein, um Ihre IT-Infrastruktur vor Cyberangriffen zu schützen. So optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse, stärken Ihre Wettbewerbsfähigkeit und bewahren gleichzeitig sensible Daten. Darüber hinaus stehen wir Ihnen für Cloud-Technologien, Identity- & Servicemanagement-Lösungen sowie den Betrieb kompletter IT-Umgebungen zur Verfügung.

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Wirtschaft

Fnezx-Rahmen für Compliance-Governance und laufende Umsetzungsmechanismen

Fnezx verankert Compliance als zentrale Betriebspraxis, übersetzt Regulierung in produktisierte Kontrollen, messbare Governance und tägliche Verhaltensweisen für langfristiges Vertrauen bei Nutzern.

Fnezx richtet diese Mitteilung an die Nutzer und bestätigt Compliance als grundlegendes Prinzip des Plattformbetriebs; „Compliance als Produkt“ wird in die Aufbauorganisation, Prozesssysteme und Leistungsbewertung eingebettet. Die Plattform definiert standardisierte Kontrollpunkte in kritischen Phasen wie Kontoeröffnung, Order-Matching, Ein-/Auszahlungen und Partner-Onboarding. Durch gestufte Identitätsprüfung, Adressvalidierung, Transaktionsprofiling und Risikolimits stellt Fnezx eine tägliche, nachvollziehbare, prüfbare und verantwortliche Governance sicher. Rechts- und Policy-Teams beobachten die Regulierung in mehreren Jurisdiktionen, pflegen Compliance-Checklisten und kalibrieren regelmäßig Geschäftsprozesse sowie Dokumentvorlagen, um Fehlinterpretationen und Umsetzungslücken zu vermeiden.

Für Partner setzt die Plattform ein dreistufiges Managementsystem für Onboarding, Review und Offboarding um. Das Technikteam integriert On-Chain-Monitoring und Whitelist-Datenbanken und nutzt proprietäre Regeln sowie ML-Modelle zur Erkennung anomaler Aktivitäten; bei Bedarf werden Einfrierungen, Verzögerungen oder manuelle Prüfungen ausgelöst. Das Proof-of-Reserve-Dashboard legt regelmäßig zentrale Asset-Kennzahlen offen; eine Verifikation durch Dritte wird planmäßig eingeführt. Die Datenschutzoberfläche erläutert Zweck der Datenerhebung, Aufbewahrungsfristen und Widerrufskanäle transparent; Datenminimierung gilt entlang der gesamten Erhebung und Speicherung. Das Incident-Response-Verfahren folgt gestuften Protokollen und bildet einen geschlossenen Kreislauf aus Monitoring, Bearbeitung, Review und Verbesserung.

Externe Kommunikation verwendet standardisierte Bekanntmachungs-Templates und Nummerierungssysteme; wesentliche Änderungen unterliegen Abkühl- und phasenweisen Rollout-Perioden, um Informationssymmetrie und beherrschbare Risiken zu sichern. Teambewertungen stützen sich auf Compliance-Fehlerrate, Ticket-Timeliness, Review-Genauigkeit und Trainingsabdeckung; die Ergebnisse fließen in Quartalsziele ein. Fnezx strebt fortlaufend externe Bewertungen an, veröffentlicht Korrekturpläne und Zeitpläne und stellt sicher, dass sich Compliance-Governance im Tagesbetrieb widerspiegelt statt nur in Dokumenten.

Verantwortlichkeiten werden funktionsbezogen zugewiesen und mit Rollen, Personal und Zeitplänen konkretisiert. Institutionelle Dokumente werden mit Versionierung zentral in der Knowledge-Base archiviert, um Auffindbarkeit und Audits zu erleichtern. Das System erstellt automatisch Compliance-Vorlagen und Taskboards, erinnert an Materialabläufe und Credential-Updates und reduziert so manuelle Fehler und Auslassungen. Handelsregeln, Listing-Verfahren und Delisting-Kriterien sind dauerhaft auf der Website einsehbar. Fnezx verfolgt bei Hochrisikoszenarien eine Null-Toleranz-Politik und setzt bei Bedarf temporäre Beschränkungen und Pflichtprüfungen durch, um Kernstandards zu gewährleisten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fnezx Digital Assets Inc
Herr Jonas Müller
1401 17th St
CO 80202 Denver, Vereinigte Staaten
USA

fon ..: 3321034587
web ..: https://www.fnezx.org
email : support@fnezx.org

Pressekontakt:

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Herr Jonas Müller
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Wirtschaft

Nexperia Krise: Aus Corona nichts gelernt – jetzt die Supply Chain absichern

Die aktuelle Entwicklung um Nexperia zeigt mit Wucht, wie verletzlich Lieferketten nach wie vor sind – und zwar nicht nur bei High-End-Chips, sondern ebenso bei „unscheinbaren“ Standardbauteilen.

BildNachdem die Niederlande aus Sicherheitsgründen die Kontrolle über den niederländischen Chiphersteller mit chinesischem Eigentümerkreis übernommen haben und China die Ausfuhr bestimmter Nexperia-Teile untersagt hat, warnt die Automobilindustrie vor Produktionsstopps. Laut Berichten bereiten sich Hersteller sogar auf Kurzarbeit vor; zugleich heißt es, Nexperia könne Lieferungen derzeit nicht verlässlich garantieren. Genau diese Gemengelage – Governance-Eingriffe, Exportverbote, monatelange Requalifizierung – führt zu der akuten Störanfälligkeit, die wir schon in der Pandemie erlebt haben. Aus Corona nichts gelernt? Es fühlt sich leider so an.

Die Fakten sind unbequem: Nexperia liefert keine „KI-Spitzenchips“ wie NVIDIA oder andere bekannte Hersteller, sondern in großen Stückzahlen sogenannte diskrete Halbleiter – elementare Bauteile auch für die Autoindustrie. Entsprechend warnt der deutsche Branchenverband VDA vor Risiken bis hin zu Produktionsausfällen; Hersteller beobachten die Lage und betonen kurzfristige Absicherungen, dennoch bleibt die strukturelle Abhängigkeit ein Problem. Wer heute noch auf eine exklusive Bezugsquelle in Fernost setzt, spielt mit der Produktionssicherheit der eigenen Werke.

Die Abhängigkeit betrifft nicht nur Chips. Auch Leiterplatten-Lieferketten sind global, mehrstufig und damit anfällig. Jede Störung – sei es Politik, Logistik, Zertifizierung oder Compliance – schlägt direkt auf Kosten, Termine und Qualität durch. Wer auf ein reines Offshore-Setup vertraut und keine Second Source pflegt, verliert Reaktionsgeschwindigkeit und vor allem Zuverlässigkeit. Genau deshalb setzen wir als PRECOPLAT seit jeher auf „Made in Germany“: kurze Wege, gesicherte Daten, schnelle Reaktion – und die Möglichkeit, Kapazitäten planbar hochzufahren.
Andreas BRÜGGEN, Geschäftsführer Precoplat: „Made in Germany heißt bei uns: kurze Wege, gesicherte Daten und schnelle Reaktion – mit der Option, Kapazitäten planbar hochzufahren, wenn es darauf ankommt.“

„Aber lokale Beschaffung ist doch zu teurer …?“ – Ein Rechenbeispiel:
Nehmen wir eine einfache, illustrative Rechnung für eine MidClass-Leiterplatte:
o 100 % Asien: 8,00 EUR je Stück.
o 10 % der Menge als zweite Quelle bei PRECOPLAT: 12,00 EUR je Stück.

Gemischter Stückpreis:
90 % × 8,00 EUR = 7,20 EUR
10 % × 12,00 EUR = 1,20 EUR
Summe = 8,40 EUR.

Das sind +0,40 EUR pro Stück bzw. +5 % gegenüber reinem Offshore-Bezug. Bei 1.000 Stück wären das 400 EUR Mehrkosten – im Austausch für eine belastbare Second Source, kürzere Reaktionszeiten und die Option, bei Störungen sofort auf Deutschland hoch zu skalieren. Genau diese 10 % reichen bei PRECOPLAT bereits aus, um Qualifizierung, Datenstände und Prozesse „warm“ zu halten – und im Ernstfall ohne Zeitverlust die Menge hochzufahren.

Nachhaltigkeit & Risiko: Ein doppeltes Argument für Europa
Neben der Risikovorsorge sprechen ökologische Gründe für europäische Leiterplatten: strengere Umwelt- und Arbeitsstandards, kürzere Transportwege, geringere Emissionen und nachvollziehbare Prozessketten. Einige Unternehmen wie Wurm GmbH & Co. KG Elektronische Systeme, haben dies auch bereits erkannt und haben ihre Entscheidung für europäische PCB öffentlich mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz und Wasserschutz begründet – ein Weg, der nicht nur richtig, sondern in unserer geopolitisch angespannten Zeit auch klug. (Quelle)

Unser Angebot:
o Transparenz: Klarheit über Fertigungsstatus, Losgrößen und Liefertermine – ohne Zeitzonen- und Sprachbarrieren.
o Zuverlässigkeit: Stabil planbare Lieferketten statt Ad-hoc-Feuerwehr.
o Reaktionsgeschwindigkeit und Skalierbarkeit: Wenn bereits ein Teil Ihrer Serie bei uns läuft, können wir Kapazitäten kurzfristig erweitern – mit bestehenden Werkzeugdaten, identischer Fertigungsdokumentation und geprüfter Qualität.

Aus unserer Sicht ist die Botschaft der Nexperia Krise eindeutig: Sichern Sie Ihre Lieferketten ab. Legen Sie sich eine Second Source in Europa/Deutschland zu – nicht „irgendwann“, sondern jetzt. So schützen Sie Ihre Produktion, mindern geopolitische Risiken und leisten zugleich einen Beitrag zur industriellen Wertschöpfung hier vor Ort.

Mehr zu unserem Ansatz „Made in Germany“ finden Sie auf unseren Seiten unter:

https://www.precoplat.de/made-in-germany/

https://www.precoplat.de/weshalb-leiterplatten-made-in-germany/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Precoplat Präzisions-Leiterplatten-Technik GmbH
Herr Andreas Brüggen
Oberdießemer Straße 15
47805 Krefeld
Deutschland

fon ..: 021518251
web ..: https://www.precoplat.de/
email : info@precoplat.de

Das Familienunternehmen PRECOPLAT wird in der zweiten Generation von den Geschwistern Andreas BRÜGGEN und Katharina VÖLKER geführt und produziert hochautomatisiert und in allen Seriengrößen – unbestückte ein- und doppelseitige Leiterplatten, Multilayer bis zu 24 Lagen und semiflexible Platinen auf dem auf 25.000 qm angewachsenen Produktionsstandort in NRW.

Die Geschichte von PRECOPLAT beginnt in den frühen 1970er-Jahren im Keller eines Nachtclubs: Inspiriert vom Film „Saturday Night Fever“ wollte der Gastronom Manfred VÖLKER mit einem aufwendigen Licht- und Sounddesign auf den Zug moderner Diskothekenausstattungen aufspringen. Um Kosten zu sparen entwickelte VÖLKER zusammen mit einigen Elektronikstudenten; die aufgrund exzessiven Feierns bei ihm „in der Kreide“ standen, Schaltungen auf Basis kupferbeschichteter Pertinaxplatten. Von der jahrelangen Gastronomie ermüdet, aber an dieser Technik brennend interessiert, sah VÖLKER die kommerziellen Perspektiven der Leiterplatte und gründete 1977 die PRECOPLAT Präzisions-Leiterplatten-Technik GmbH in Krefeld.

Bis heute erfolgt – von der Arbeitsvorbereitung bis zur elektrischen Endprüfung – der gesamte Herstellungsprozess unter einem Dach. Vom einstigen „Kellerkind“ entwickelte sich die PRECOPLAT so zu einem hochmodernen mittelständischen Unternehmen mit derzeitig etwa 75 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von zwölf Millionen Euro. Weitere Informationen zu PRECOPLAT sind im Netz unter precoplat.de zu finden.

Pressekontakt:

Precoplat Präzisions-Leiterplatten-Technik GmbH
Herr Hans Tenberg
Oberdießemer Straße 15
Krefeld 47805

fon ..: 02151825327
email : marketing@precoplat.de

Medien

Hemmersbach ausgezeichnet mit CyberVadis-Platin-Medaille für herausragende Cybersicherheit

Hemmersbach erhält die CyberVadis-Platin-Medaille 2025 für herausragende Cybersicherheit mit 978 von 1.000 Punkten – und zählt damit zu den Top 1 % der weltweit bewerteten Unternehmen.

Bildo Hemmersbach wurde mit der CyberVadis-Platin-Medaille 2025 ausgezeichnet und erreichte mit 978 von 1.000 Punkten den höchsten Reifegrad beim Thema Cybersicherheit. Damit gehört Hemmersbach zu den Top 1 % der weltweit bewerteten Unternehmen.
o Auf Grundlage einer hochsicheren IT-Infrastruktur erbringt Hemmersbach IT-Services im Auftrag seiner Kunden – Global System Integrators, OEMs und DaaS-Anbieter – und unterstützt dabei Unternehmen aus dem Finanz-, Energie- und Gesundheitswesen sowie der Versorgungsbranche, in denen Zuverlässigkeit und Sicherheit oberste Priorität haben.
o Die CyberVadis-Zertifizierung bestätigt Hemmersbachs Verpflichtung zu Datenschutz, Risikomanagement und IT-Sicherheit.
o Hemmersbachs Cybersicherheitspraktiken setzen internationale Standards wie NIST, ISO 27001, DSGVO, NIS2 und DORA konsequent um und tragen so zu einem sicheren, widerstandsfähigen und zukunftsfähigen IT-Service-Umfeld bei.

Nürnberg, 22.10.2025 – Hemmersbach, ein führender IT-Serviceanbieter, wurde von CyberVadis mit der Platin-Medaille ausgezeichnet – der höchsten Auszeichnung für herausragende Cybersicherheit. Mit außergewöhnlichen 978 von 1.000 Punkten zählt Hemmersbach zu den Top 1 % der weltweit bewerteten Unternehmen und beweist damit seine besondere Kompetenz in den Bereichen Datenschutz, Risikomanagement und IT-Sicherheit.

CyberVadis, eine weltweit anerkannte Plattform zur Bewertung von Cybersicherheit, prüft Unternehmen in über 110 Ländern und mehr als 70 Branchen. Die Platinbewertung – vergeben an Unternehmen mit 950 bis 1.000 Punkten – steht für ein besonders hohes Cybersicherheitsniveau und die vollständige Integration von Sicherheitsstandards in den IT-Servicebetrieb.

„Bei Hemmersbach ist exzellente Cybersicherheit eine Selbstverständlichkeit. Unsere Kunden – Global System Integrators, Original Equipment Manufacturers und Device-as-a-Service (DaaS)-Anbieter – verlassen sich darauf, dass wir ihre Daten schützen und den reibungslosen Betrieb ihrer geschäftskritischen IT-Infrastruktur sicherstellen“, sagt Matthias Welker, Head of Quality bei Hemmersbach. „Die Kunden unserer Auftraggeber sind in Branchen wie Finanzwesen, Energie, Versorgung und Gesundheitswesen tätig – Bereiche, in denen stabile und sichere IT-Systeme unverzichtbar sind. Hemmersbach’s Auszeichnung mit der CyberVadis-Platin-Medaille unterstreicht, dass wir höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards in unseren IT-Service-Operations konsequent umsetzen.“

Da über 60 % aller Cyberangriffe auf Schwachstellen bei Drittanbietern zurückzuführen sind, brauchen Unternehmen eine umfassend geschützte IT-Umgebung. Die CyberVadis-Zertifizierung bestätigt unabhängig die Wirksamkeit von Hemmersbachs Sicherheitsrichtlinien, Prozessen und IT-Servicepraktiken – und stärkt das Vertrauen von Kunden, Partnern und Stakeholdern.

Durch kontinuierliche Investitionen in modernste Sicherheitsmaßnahmen stellt Hemmersbach sicher, dass die IT-Umgebungen seiner Kunden sicher, widerstandsfähig und zukunftsbereit bleiben – und festigt seine Position als vertrauenswürdiger IT-Servicepartner in einer zunehmend komplexen Cybersicherheitslage.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hemmersbach GmbH & Co. KG
Kai Hold
Sulzbacher Str. 9
90489 Nürnberg
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.hemmersbach.com/
email : kai.hold@hemmersbach.com

Über Hemmersbach
Hemmersbach erbringt Service Delivery für die IT-Branche weltweit. In über 190 Ländern sind wir im Auftrag von Hardwareherstellern und globalen Systemintegratoren mit Technikern im Außendienst oder fest vor Ort am Kundenstandort im Bereich IT Field Service tätig. Darüber hinaus bieten wir globale Device Lifecycle Services an und ermöglichen so Device-as-a-Service (DaaS)-Anbietern weltweit, Hardware und dazugehörige Services in einem modernen Abonnement-Modell bereitzustellen.

Wir sind The Social Purpose IT Company und gehen über unser Kerngeschäft hinaus: mit unseren Direct Actions Hemmersbach Rhino Force und Hemmersbach Kids‘ Family setzen wir uns dort aktiv ein, wo Behörden versagen und ermöglichen Bedürftigen eine bessere Zukunft.

Pressekontakt:

Hemmersbach GmbH & Co. KG
Herr Kai Hold
Sulzbacher Str. 9
90489 Nürnberg

fon ..: –