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Wirtschaft

Neue Bewertungslogik identifiziert Meeting-Technologie als Ertragsfaktor

Neue Bewertungslogik macht den Meeting-Kanal zum Ertragsfaktor: evolution consulting und VR-Spezialist Alice to Bob zeigen, dass virtuelle Räume die soziale Präsenz von 35 auf 73 Prozent heben.

BildDer Kommunikationskanal ist nicht neutral. Er entscheidet mit über die Wertschöpfung.

evolution consulting und der VR-Spezialist Alice to Bob machen erstmals bewertbar, welchen Beitrag der gewählte Meeting-Kanal zur Aktivierung einer Belegschaft leistet – und was er kostet, wenn er dagegen arbeitet.

Mechernich, August 2026. Unternehmen investieren in Führung, in Kultur, in Entwicklungsprogramme. Und lassen ihre Belegschaft anschließend täglich Stunden in einer Meeting-Architektur verbringen, in der ein Teil der Teilnehmenden strukturell unsichtbar ist. Kamera aus, Mikrofon stumm, zweiter Bildschirm daneben. Was dabei an Leistung nicht abgerufen wird, taucht in keiner Bilanz auf.

Die Annahme dahinter ist so selbstverständlich, dass sie selten ausgesprochen wird: dass der Kanal ein Rohr sei, durch das Information fließt, und mit der Wertschöpfung nichts zu tun habe. Genau diese Annahme stellt evolution consulting in Frage.

_“Der Kanal transportiert nicht nur Information. Er entscheidet mit darüber, wie viel Leistung die Menschen darin überhaupt geben. Er ist längst Teil Ihrer Wertschöpfung. Die Frage ist nur, auf welcher Seite.“_

So Frank Lehmann, Gründer von evolution consulting und Entwickler des Frameworks Wertschätzende Intelligenz (WI).

Der Befund ist gemessen. Das Marketing Center Münster erhob 2022 mit 1.000 Teilnehmenden, wie stark Menschen in verschiedenen Kanälen soziale Präsenz erleben, also das Gefühl, tatsächlich mit anderen zusammen zu sein. In Zoom und Teams lag der Wert bei 35 Prozent. Im virtuellen Raum bei 73 Prozent. Eine Studie des Niedersächsischen Innenministeriums mit der Universität Münster bestätigte 2024 in realen Arbeitssituationen die Folgen: erlebte Beziehungsnähe plus 58 Prozent, soziale Präsenz plus 49 Prozent, Wir-Gefühl plus 22 Prozent gegenüber herkömmlichen Videokonferenzen.

Warum das ökonomisch zählt, erklärt ein Effekt, den die Sozialpsychologie seit den 1880er Jahren kennt. Bibb Latané beschrieb ihn 1979 als Social Loafing: Menschen ziehen ihre Leistung zurück, sobald sie glauben, ihr Beitrag sei nicht zuordenbar. Die große Videokonferenz bietet dafür ideale Bedingungen – volle Anwesenheitsfiktion bei struktureller Unsichtbarkeit.
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WI qualifiziert den Kanal

Der WI-Index misst auf einer Skala von 0 bis 100, wie viel Prozent des vorhandenen Potenzials einer Belegschaft das Führungssystem tatsächlich aktiviert, und übersetzt den Abstand zur vollen Aktivierung in einen Wertschöpfungs-Gap in Euro. Damit lässt sich eine Frage beantworten, die bislang offenblieb: welcher Kommunikationskanal das menschliche Wertegefühl stützt und welcher es untergräbt.

Die Reihenfolge ist dabei entscheidend. Nicht die Technologie rechtfertigt sich selbst – WI qualifiziert sie. Ein starker Kanal in einem schwachen Führungssystem verstärkt am Ende nur das Schweigen.

Gerechnet wird der Effekt über vier Größen: Belegschaftsgröße, Durchschnittsgehalt, Anteil kollaborativer Meetingzeit und Wertschöpfungs-Gap. Ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitenden, 65.000 Euro Durchschnittsgehalt, 30 Prozent kollaborativer Videokonferenzzeit und einem WI-Gap von 38 Prozent kommt auf einen kanalbedingten Aktivierungseffekt von rund 111.150 Euro pro Jahr. Das entspricht etwa 27.800 Euro je Quartal.

„Wertschätzung ist Wertschöpfung. Genau hier setzt das Arbeiten in virtuellen Welten an: Keine Kachel, sondern ein dreidimensionaler Raum, in dem Menschen sich wirklich begegnen. Der Raum ist keine Spielerei, sondern der Hebel, um in Mitarbeitenden schlummerndes Potential bilanzhart zu aktivieren.“

Gerald Kottmann, Gründer und Geschäftsführer von Alice to Bob, Spezialist für Beratung, Auswahl, Einrichtung und Training von VR-Technologie in Unternehmen “ für Zusammenarbeit, interne Schulung, Produktpräsentation oder Events.

Wo die Grenze liegt

Beide Partner grenzen den Anspruch bewusst ein. Der virtuelle Raum ist kein Ersatz für jedes Meeting und keine Dauerlösung für den Arbeitstag. Seine Stärke liegt überall da wo es um Innovation, Kreativität und
Entwicklung geht.. Genau dort entsteht der messbare Effekt und genau dort lohnt die Investition.

Eine Pilotstudie zur Feldvalidierung des Modells ist in Vorbereitung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

evolution consulting
Herr Frank Lehmann
Waldkapellenstr. 12
53894 Mechernich
Deutschland

fon ..: 024439033864
fax ..: 024439033864
web ..: https://www.evolution-step.de/
email : frank.lehmann@evolution-step.de

evolution consulting mit Sitz in Mechernich (NRW) begleitet mittelständische Unternehmen im DACH-Raum dabei, die Aktivierungsleistung ihres Führungssystems messbar und als Ertragshebel nutzbar zu machen. Kern ist das Framework Wertschätzende Intelligenz (WI). Gründer Frank Lehmann verfügt über 25 Jahre internationale Erfahrung in der Geschäftsentwicklung, unter anderem in Führungsrollen für Marken wie Wella, Henkel und Wilkinson Sword.

Alice to Bob mit Sitz in München begleitet mittelständische Unternehmen seit 2015 beim Vordenken ihrer Zukunft und ihrer Geschäftsmodell und Markenschärfung von innen her.
Ziel des Strategieprozesses von Alice to Bob ist Resonanz,
die auf einer bedeutungsvollen Positionierung beruht.
Die Spatial Transformation, die digitale Welt wird dreidimensional, spielt dabei eine immer größere Rolle.
Seit 2022 unterstützt Alice to Bob Unternehmen bei Beratung, Auswahl, Einrichtung und Training von VR-Technologie.
Telefon +49 89 7403 6611
E-Mail kontakt@alicetobob.de

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Wirtschaft

KI größer denken: Neues StartLab hilft Unternehmen, Geschäft und Zukunft klar auszurichten

KI ist längst mehr als ein Toolthema. Das KI-StartLab hilft Unternehmen, Chancen, Risiken und Wertschöpfung strategisch einzuordnen – mit klarem 90-Tage-Startpunkt statt Aktionismus.

BildDas KI-StartLab richtet sich an Unternehmen, die KI nicht als Toolthema behandeln, sondern als Frage von Wertschöpfung, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit.

Warum Unternehmen KI jetzt größer denken müssen

Langenargen | Bodensee | April 2026. Viele Unternehmen sprechen über KI noch immer in Tools, Use Cases und Produktivitätsgewinnen. Tatsächlich greift das Thema längst tiefer ein: in Wertschöpfung, Geschäftsmodell, Marktposition, Rollen, Qualität, Kundenerwartungen und Teile der Unternehmenslandschaft. KI verändert nicht nur einzelne Aufgaben. Sie verändert, wie Unternehmen arbeiten, wie sie Leistungen erbringen, wie sie Entscheidungen treffen und wie sie sich im Wettbewerb behaupten.

Damit geht es längst nicht mehr nur um Effizienz. Es geht um Richtung, Prioritäten und neue Möglichkeiten für Produkte, Services und Märkte. Aber auch um Risiken, wenn Unternehmen zu spät, zu klein oder ungeordnet reagieren.

Was in vielen Unternehmen gerade schiefläuft
In vielen Unternehmen fehlt nicht zuerst Wissen. Es fehlt der klare Blick auf Tragweite, Handlungsbedarf und Konsequenzen. KI wird noch zu oft als neues Werkzeug betrachtet, obwohl sie bereits heute Leistung, Marktlogik und Teile des Geschäftsmodells verschiebt. Es wird über Tools gesprochen, aber zu wenig über Wertschöpfung, Kundennutzen, Verantwortung, Leitplanken und strategische Folgen.

_“Viele Unternehmen reagieren auf KI noch immer zu klein für die Tragweite des Themas“, _sagt Wolfgang Vögele, Geschäftsführer der LACON Consulting GmbH._ „Sie diskutieren Anwendungen, wo eigentlich über Wettbewerbsfähigkeit, Geschäftsmodell, Rollenverschiebung und Umsetzungskraft entschieden werden müsste.“_

Hinzu kommt: Daten, Qualität, Freigaben, Rollen und Verantwortlichkeiten sind oft nicht verbindlich geregelt. Gleichzeitig bleibt die Umsetzung zu weich. Es gibt zu viele Initiativen, zu wenig Priorität und zu wenig echten Start. So entsteht keine Wettbewerbsstärke, sondern operative Unruhe ohne klare Richtung.

Was das KI-StartLab leistet
Genau hier setzt das KI-StartLab an. Das Format ist Modul 01 von 10 innerhalb der StartLab-Serie PREPARE 2031 und richtet sich an Unternehmen, die KI nicht nur ausprobieren, sondern sauber einordnen, klar entscheiden und im eigenen Unternehmen wirksam nutzen wollen.

Das KI-StartLab ist kein KI-Vortrag und kein Tool-Workshop. Es ist ein unternehmerischer Klärungstag. Die Teilnehmenden arbeiten nicht an allgemeinen Beispielen, sondern an ihrer realen Lage: an ihrem Markt, ihrer Branche und ihrem Unternehmen.

Im Mittelpunkt stehen dabei fünf Fragen:

* Wo verändert KI bereits heute Geschäft, Leistung und Marktposition?
* Welche Aufgaben, Rollen und Verantwortlichkeiten geraten unter Druck?
* Wo entstehen reale Chancen für Produktivität, Kundennutzen, Services oder neue Wertangebote?
* Welche Leitplanken gelten für Daten, Qualität, Freigaben und Verantwortung?
* Was ist der erste Schritt, der in 90 Tagen sichtbar Wirkung zeigt?

Am Ende des Tages steht keine lose Sammlung. Am Ende steht ein klarer Startpunkt.

Welche Ergebnisse Unternehmen mitnehmen
Das KI-StartLab liefert drei konkrete Ergebnisseiten, mit denen Unternehmen direkt weiterarbeiten können.

Der KI-Kompass 2031 hält Zukunftssatz, Prioritäten, No-Gos und Messsignale fest.
Die Leitplanken für sichere Nutzung regeln verbindlich Fragen zu Daten, Qualität, Verantwortung, Kundennutzen, Kultur und Arbeitsweise.
Der 90-Tage-Startplan definiert Pilot, Schritte, Messsignale, Verantwortliche, festen Prüfpunkt und 10-Tage-Commitment.

_“Unsere StartLabs sind Werkstätten, keine Vorträge“,_ sagt Jochen Mayer von der Digital Excellence Group._ „Kurze Impulse, Arbeit am eigenen Fall, klare Vereinbarungen. So entsteht nicht noch mehr Reden über Probleme, sondern ein belastbarer nächster Schritt.“_

Warum das Format gerade jetzt relevant ist
Das KI-StartLab setzt bewusst nicht bei Aktionismus an. Es geht nicht darum, möglichst schnell möglichst viele Tools einzuführen. Es geht darum, KI groß genug zu denken: aus Sicht von Wertschöpfung, Markt, Führung, Organisation und Zukunftsfähigkeit.

Deshalb folgt das Format derselben Logik wie alle Module der Reihe PREPARE 2031: klären, entscheiden, starten. Ein StartLab braucht beides: einen klaren Start im Jetzt und einen Horizont, der Orientierung gibt. Der Name PREPARE 2031 steht genau für diesen Handlungsraum.

Offen oder Inhouse
Das KI-StartLab kann offen oder Inhouse gebucht werden. Im offenen Format arbeiten ein bis zwei Personen aus einem Unternehmen in einer kleinen, fokussierten Gruppe. Inhouse eignet sich besonders dann, wenn das eigene Führungsteam gemeinsam am eigenen Fall arbeiten soll oder mehrere Bereiche beteiligt sind.

Beide Formate führen zum selben Ziel: Klarheit, Leitplanken, Prioritäten und ein dokumentierter Startpunkt.

Termine und Investition
Die nächsten offenen KI-StartLabs 2026 finden freitags am 24. April, 22. Mai, 26. Juni und 24. Juli im Hotel Litz/Seevital in Langenargen statt.

Die Investition beträgt 1.365 Euro netto pro Person zuzüglich Mehrwertsteuer. Für eine zweite Person aus demselben Unternehmen gilt ein Tandem-Nachlass von 50 Prozent. Inklusive sind Tagespauschale, Getränke und Materialien.

Empfohlen ist vorab ein 15-Minuten-Orientierungsgespräch, um zu klären, ob das KI-StartLab zur aktuellen Lage passt und ob das offene Format oder ein Inhouse-StartLab der sinnvollere nächste Schritt ist.

Für wen das KI-StartLab gedacht ist
Das Format richtet sich an Geschäftsführungen, Unternehmensleitungen, Bereichsleitungen, IT, Operations, Vertrieb, Marketing sowie HR- und Organisationsverantwortliche, die KI nicht isoliert betrachten wollen, sondern in ihren Auswirkungen auf Leistung, Prozesse, Kunden und Organisation.

Besonders wirksam ist das KI-StartLab, wenn Führungsverantwortung, Fachbereich und Organisationsperspektive gemeinsam auf das Thema schauen.

Pressekontakt
LACON Consulting GmbH
Wolfgang Vögele
Eugen-Kauffmann-Str. 18
88085 Langenargen
Telefon: +49 75 43 93 98 77-0
E-Mail: wolfgang.voegele@lacon.consulting

Hinweis für Redaktionen
Interviews, Bildmaterial und weitere Informationen zum KI-StartLab sowie zur StartLab-Serie PREPARE 2031 sind über den Pressekontakt erhältlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Wolfgang Vögele
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Deutschland

fon ..: +49 743 939 87 70
web ..: https://lacon.consulting/ki-startlab/
email : wolfgang.voegele@lacon.consulting

Die LACON Consulting GmbH mit Sitz in Langenargen am Bodensee unterstützt Unternehmen an Wendepunkten: wenn ein Neustart, eine Neuausrichtung oder ein kritischer Geschäftsübergang ansteht. Seit 1991 verbindet LACON Designkompetenz, strategische Beratung und unternehmerisches Denken, um Strategien, Geschäftsmodelle und Organisationen zukunftsfähig zu gestalten. Grundlage der Arbeit ist die BlueStone-Methodik, die designbasierte Ansätze mit erprobten Organisationspraktiken verbindet und Unternehmen dabei hilft, Orientierung, Leitplanken und tragfähige Entscheidungen zu entwickeln. Geschäftsführer ist Wolfgang Vögele, Gründer der LACON Consulting GmbH. Er ist Designer, Berater und Unternehmer mit über 35 Jahren Erfahrung und hat in hunderten Projekten Unternehmen aus Industrie, Mittelstand und Handwerk begleitet.

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Wirtschaft

PREPARE 2031: Zehn äußere Druckpunkte. Zehn StartLabs. Ein klarer Kurs.

Mit PREPARE 2031 unterstützt LACON Unternehmen dabei, zehn zentrale Druckpunkte nicht länger nur zu diskutieren, sondern in klare Entscheidungen und einen konkreten Start zu übersetzen.

BildNeue StartLab-Serie unterstützt Unternehmen dabei, wachsenden Druck nicht länger nur zu diskutieren, sondern in klare Entscheidungen und einen konkreten Start zu übersetzen.

Warum Unternehmen jetzt Klarheit brauchen

Langenargen | Bodensee | April 2026. KI verändert Wertschöpfung. Märkte werden unberechenbarer. Lieferketten werden fragiler. Fachkräfte werden knapper. Cyberangriffe nehmen zu. Die Regulatorik wird dichter. Viele Unternehmen spüren, dass diese Themen längst nicht mehr nebeneinanderstehen. Sie wirken gleichzeitig auf Geschäft, Tempo, Risiko und Organisation.

Diese Entwicklungen stehen nicht isoliert nebeneinander. Sie greifen ineinander und verändern Wertschöpfung, Marktlogik, Organisation, Rollen und Teile des Geschäftsmodells. Genau deshalb reicht es nicht mehr, Einzelthemen getrennt zu behandeln. Unternehmen müssen größer, verbundener und unternehmerischer darauf antworten.

Was PREPARE 2031 leistet
Genau hier setzt PREPARE 2031 an. Die neue StartLab-Serie von LACON Consulting richtet sich an Unternehmen, die äußeren Druck nicht länger nur einordnen, sondern daraus klare Entscheidungen und einen konkreten Start machen wollen. Die Reihe umfasst zehn kompakte StartLabs. Jedes Modul folgt derselben Logik: klären, entscheiden, starten.

Der Unterschied liegt im Ansatz: PREPARE 2031 behandelt die Themen nicht als isolierte Einzelprobleme, sondern als zusammenhängende Veränderungen von Wertschöpfung, Markt, Organisation und Zukunftsfähigkeit. So entsteht kein Workshop-Nebeneinander, sondern ein klarer unternehmerischer Rahmen für Orientierung und Umsetzung.

Warum der Horizont 2031 bewusst gewählt ist
Der Name PREPARE 2031 ist bewusst gewählt. Gemeint ist kein ferner Zukunftsentwurf, sondern ein realistischer Handlungsraum. Ein StartLab braucht beides: einen klaren Start im Jetzt und einen Horizont, der Orientierung gibt. Bis 2031 ist weit genug für Richtung und Prioritäten, aber nah genug für konkrete Entscheidungen.

_“Viele Unternehmen haben heute genug Wissen, genug Werkzeuge und genug Diskussionen. Was oft fehlt, ist die Übersetzung in klare Fragen und verbindliche Entscheidungen“,_ sagt Wolfgang Vögele, Geschäftsführer der LACON Consulting GmbH. „Genau dafür haben wir PREPARE 2031 entwickelt. Ein Tag. Ein Startpapier. Am Montag wird umgesetzt.“

Zehn StartLabs für zehn Druckpunkte

Die StartLab-Serie umfasst zehn Module: KI, Cyber, Lieferfähigkeit, Fachkräfte, Kundennutzen, Führung, Nachhaltigkeit, Daten & IT, Organisation und Kooperation. Jedes Modul greift einen Druckpunkt auf, den Unternehmen nicht abstellen können, auf den sie sich aber vorbereiten können.

Im KI-StartLab geht es um Leitplanken statt Wildwuchs. Im Cyber-StartLab um Betriebsfähigkeit. Das Lieferfähigkeits-StartLab reduziert kritische Abhängigkeiten. Das Fachkräfte-StartLab entlastet Schlüsselpersonen. Das Kundennutzen-StartLab schärft Relevanz im Markt. Das Führungs-StartLab hilft, unter Druck klar zu entscheiden. Das Nachhaltigkeits-StartLab macht Regulatorik handhabbar. Das Daten-&-IT-StartLab schafft die Grundlage für KI und Automatisierung. Das Organisations-StartLab klärt Rollen und Entscheidungswege. Das Kooperations-StartLab hilft, Partner wirksam einzubinden.

Ein Tag, der Entscheidungen möglich macht
Jedes StartLab ist als kompakter Arbeitstag angelegt. Die Teilnehmenden kommen mit ihrem eigenen Fall, arbeiten an ihrer realen Lage und verlassen den Tag nicht mit einer losen Sammlung, sondern mit einem dokumentierten Startpunkt. Dieses Startpapier hält fest, was jetzt wichtig ist, welche Entscheidung getroffen wurde, welche Leitplanken gelten, wer Verantwortung trägt und was in den nächsten 30 und 90 Tagen sichtbar werden soll.

_“Unsere StartLabs sind Werkstätten, keine Vorträge“, _sagt Jochen Mayer von der Digital Excellence Group. _“Kurze Impulse, Arbeit am eigenen Fall, klare Vereinbarungen. So entsteht nicht noch mehr Reden über Probleme, sondern ein belastbarer nächster Schritt.“_

Besonders wichtig ist dabei die Grundidee der Reihe: Unternehmen sollen nicht in Aktionismus geraten. PREPARE 2031 setzt deshalb nicht bei Tools oder Einzelmaßnahmen an, sondern bei Orientierung, Leitplanken, Ausrichtung und Start. So wird aus äußerem Druck eine klare unternehmerische Antwort.

Offen oder Inhouse: zwei Wege zum Start
Die Reihe kann offen oder Inhouse gebucht werden. Im offenen Format arbeiten ein bis zwei Personen aus einem Unternehmen in einer kleinen Gruppe mit anderen Entscheidern. Inhouse wird PREPARE 2031 besonders stark, wenn mehrere Druckpunkte gleichzeitig wirken und die Themen zusammenhängen, etwa KI, Daten & IT und Cyber oder Führung, Organisation und Fachkräfte.

Aktueller Einstieg: KI-StartLab
Die offenen KI-StartLabs 2026 finden freitags am 24. April, 22. Mai, 26. Juni und 24. Juli im Hotel Litz/Seevital in Langenargen statt. Die Investition beträgt 1.365 Euro netto pro Person zuzüglich Mehrwertsteuer. Für eine zweite Person aus demselben Unternehmen gilt ein Tandem-Nachlass von 50 Prozent. Inklusive sind Tagespauschale, Getränke und Materialien.

PREPARE 2031 richtet sich an Geschäftsführungen, Bereichsleitungen, HR- und Organisationsverantwortliche sowie an Unternehmen, die mehrere Themen nicht isoliert, sondern im Zusammenhang betrachten wollen. Der Nutzen liegt nicht in zusätzlicher Theorie, sondern in Klarheit, Verbindlichkeit und einem Start, der im Alltag trägt.

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Hinweis für Redaktionen
Interviews, Bildmaterial und weitere Informationen zur StartLab-Serie sowie zu den einzelnen Modulen sind über den Pressekontakt erhältlich.

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Die LACON Consulting GmbH mit Sitz in Langenargen am Bodensee unterstützt Unternehmen an Wendepunkten: wenn ein Neustart, eine Neuausrichtung oder ein kritischer Geschäftsübergang ansteht. Seit 1991 verbindet LACON Designkompetenz, strategische Beratung und unternehmerisches Denken, um Strategien, Geschäftsmodelle und Organisationen zukunftsfähig zu gestalten. Grundlage der Arbeit ist die BlueStone-Methodik, die designbasierte Ansätze mit erprobten Organisationspraktiken verbindet und Unternehmen dabei hilft, Orientierung, Leitplanken und tragfähige Entscheidungen zu entwickeln. Geschäftsführer ist Wolfgang Vögele, Gründer der LACON Consulting GmbH. Er ist Designer, Berater und Unternehmer mit über 35 Jahren Erfahrung und hat in hunderten Projekten Unternehmen aus Industrie, Mittelstand und Handwerk begleitet.

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Eine erfolgreiche Hightech-Agenda braucht entsprechende Umsetzungsstrukturen

Deutschland setzt auf Hightech, aber ohne funktionierende Transferstrukturen bleibt es bei Ankündigungen. Der BVIZ fordert: Innovationszentren sichtbar einbinden, modernisieren und stärken.

Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) begrüßt die Hightech-Agenda Deutschland (HTAD) als Bekenntnis zur Wettbewerbsfähigkeit und neuer wirtschaftlicher Dynamik. Bei der Auftaktveranstaltung in der vergangenen Woche betonte die Bundesregierung deutlich, dass Innovation zur politischen Priorität Nummer eins wird. Bundeskanzler Friedrich Merz hob hervor, dass wirtschafts-, sicherheits- und gesellschaftspolitische Herausforderungen heute in der Innovationspolitik zusammenlaufen und Deutschland seine technologische Zukunft aktiv gestalten muss.

Aus Sicht des BVIZ reicht ein politischer Paradigmenwechsel allein jedoch nicht aus. Entscheidend ist, ob Deutschland seine strukturellen Schwächen im Technologietransfer überwindet. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär bekräftigte, dass Forschung notwendig ist, um Innovation in die Praxis zu bringen. Der Verband widerspricht nicht, weist aber darauf hin, dass Deutschland in der Forschung längst international stark ist. Die Schwachstelle liegt in der Überführung innovativer Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte.

„Deutschland scheitert nicht an Ideen, sondern an der Umsetzung. Wenn Innovation oberste Priorität hat, dann müssen diejenigen Akteure gestärkt werden, die aus Forschung Wertschöpfung machen, erklärt Dr. Christina Quensel, Präsidentin des BVIZ.“

Innovationszentren bilden dabei bundesweit die physische und organisatorische Infrastruktur für diesen Schritt: Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen, Skalierung technologieintensiver Start-ups, industrielle Testumgebungen, regulatorische Begleitung, IP-Transfer, Vernetzung mit Kapitalgebern und Kooperationen mit dem Mittelstand und der Industrie. Jährlich entstehen hier Tausende technologieorientierte Unternehmensgründungen und hochqualifizierte Arbeitsplätze.

Trotzdem findet diese Infrastruktur in der Bundespolitik weiterhin zu wenig Berücksichtigung.
„Innovations- und Gründerzentren sind seit Jahrzehnten die Orte, an denen Forschung, Gründung und Markt zusammenfinden. Genau dieser Transfer entscheidet, ob Deutschland seine Ziele aus der Agenda erreicht“, sagt Peggy Zimmermann, Geschäftsführerin des BVIZ. „Deshalb ist es schwer nachvollziehbar, warum Innovationszentren trotz ihrer nachweisbaren Wirkung in der aktuellen Politik auf Bundesebene weiterhin wenig wahrgenommen werden.“

Aus Sicht des BVIZ braucht die Umsetzung der Hightech-Agenda eine systematische Einbindung der Innovations- und Gründerzentren. Konkret heißt das:
1. Ein bundesweites „German Innovation Infrastructure Program“ zur Modernisierung bestehender Innovationszentren, damit ältere Standorte technologisch, räumlich und digital auf dem Niveau sind, die junge Hightech-Unternehmen heute benötigen.
2. Transferstrukturen und Pilotanlagen stärken, damit Technologien schneller aus dem Labor in die Anwendung kommen.
3. Den Zugang zu industriellen Testumgebungen ermöglichen, um Produkte und Prozesse vor der Markteinführung unter realen Bedingungen zu erproben.
4. Programme zur Skalierung von Deep-Tech-Start-ups ausweiten, damit aus Prototypen industrielle Lösungen werden.

Wenn Deutschland Innovationsführer sein will, reicht es nicht, Forschung zu finanzieren und Schlüsseltechnologien zu definieren. Es braucht handlungsfähige, vernetzte Orte, die die Markteinführung beschleunigen können. Genau das leisten die Innovations- und Gründerzentren im BVIZ seit Jahrzehnten mit großem Erfolg.

Der BVIZ begleitet sehr gerne die politische Umsetzung der HTAD und schlägt vor, dass die Bundesregierung die Transferstrukturen der Innovationszentren künftig deutlicher berücksichtigt, in Programmen, in Förderlogiken und in der politischen Sichtbarkeit.

„Wenn Innovation die oberste Priorität der Bundesregierung ist, dann müssen auch die Orte gestärkt werden, an denen Innovation praktisch entsteht, so Quensel.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BVIZ e. V.
Peggy Zimmermann
Charlottenstr. 65
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 0303920-0581
web ..: http://www.innovationszentren.de
email : zimmermann@innovationszentren.de

Der Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V. (BVIZ) setzt sich für die Förderung und Unterstützung von Technologie- und Gründerzentren (TGZs) sowie deren Unternehmen ein. Der BVIZ vertritt die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene und bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Bis heute wurden in den deutschen Zentren über 50.100 Unternehmen erfolgreich gegründet und 316.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Peggy Zimmermann
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Wirtschaft

Nexperia Krise: Aus Corona nichts gelernt – jetzt die Supply Chain absichern

Die aktuelle Entwicklung um Nexperia zeigt mit Wucht, wie verletzlich Lieferketten nach wie vor sind – und zwar nicht nur bei High-End-Chips, sondern ebenso bei „unscheinbaren“ Standardbauteilen.

BildNachdem die Niederlande aus Sicherheitsgründen die Kontrolle über den niederländischen Chiphersteller mit chinesischem Eigentümerkreis übernommen haben und China die Ausfuhr bestimmter Nexperia-Teile untersagt hat, warnt die Automobilindustrie vor Produktionsstopps. Laut Berichten bereiten sich Hersteller sogar auf Kurzarbeit vor; zugleich heißt es, Nexperia könne Lieferungen derzeit nicht verlässlich garantieren. Genau diese Gemengelage – Governance-Eingriffe, Exportverbote, monatelange Requalifizierung – führt zu der akuten Störanfälligkeit, die wir schon in der Pandemie erlebt haben. Aus Corona nichts gelernt? Es fühlt sich leider so an.

Die Fakten sind unbequem: Nexperia liefert keine „KI-Spitzenchips“ wie NVIDIA oder andere bekannte Hersteller, sondern in großen Stückzahlen sogenannte diskrete Halbleiter – elementare Bauteile auch für die Autoindustrie. Entsprechend warnt der deutsche Branchenverband VDA vor Risiken bis hin zu Produktionsausfällen; Hersteller beobachten die Lage und betonen kurzfristige Absicherungen, dennoch bleibt die strukturelle Abhängigkeit ein Problem. Wer heute noch auf eine exklusive Bezugsquelle in Fernost setzt, spielt mit der Produktionssicherheit der eigenen Werke.

Die Abhängigkeit betrifft nicht nur Chips. Auch Leiterplatten-Lieferketten sind global, mehrstufig und damit anfällig. Jede Störung – sei es Politik, Logistik, Zertifizierung oder Compliance – schlägt direkt auf Kosten, Termine und Qualität durch. Wer auf ein reines Offshore-Setup vertraut und keine Second Source pflegt, verliert Reaktionsgeschwindigkeit und vor allem Zuverlässigkeit. Genau deshalb setzen wir als PRECOPLAT seit jeher auf „Made in Germany“: kurze Wege, gesicherte Daten, schnelle Reaktion – und die Möglichkeit, Kapazitäten planbar hochzufahren.
Andreas BRÜGGEN, Geschäftsführer Precoplat: „Made in Germany heißt bei uns: kurze Wege, gesicherte Daten und schnelle Reaktion – mit der Option, Kapazitäten planbar hochzufahren, wenn es darauf ankommt.“

„Aber lokale Beschaffung ist doch zu teurer …?“ – Ein Rechenbeispiel:
Nehmen wir eine einfache, illustrative Rechnung für eine MidClass-Leiterplatte:
o 100 % Asien: 8,00 EUR je Stück.
o 10 % der Menge als zweite Quelle bei PRECOPLAT: 12,00 EUR je Stück.

Gemischter Stückpreis:
90 % × 8,00 EUR = 7,20 EUR
10 % × 12,00 EUR = 1,20 EUR
Summe = 8,40 EUR.

Das sind +0,40 EUR pro Stück bzw. +5 % gegenüber reinem Offshore-Bezug. Bei 1.000 Stück wären das 400 EUR Mehrkosten – im Austausch für eine belastbare Second Source, kürzere Reaktionszeiten und die Option, bei Störungen sofort auf Deutschland hoch zu skalieren. Genau diese 10 % reichen bei PRECOPLAT bereits aus, um Qualifizierung, Datenstände und Prozesse „warm“ zu halten – und im Ernstfall ohne Zeitverlust die Menge hochzufahren.

Nachhaltigkeit & Risiko: Ein doppeltes Argument für Europa
Neben der Risikovorsorge sprechen ökologische Gründe für europäische Leiterplatten: strengere Umwelt- und Arbeitsstandards, kürzere Transportwege, geringere Emissionen und nachvollziehbare Prozessketten. Einige Unternehmen wie Wurm GmbH & Co. KG Elektronische Systeme, haben dies auch bereits erkannt und haben ihre Entscheidung für europäische PCB öffentlich mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz und Wasserschutz begründet – ein Weg, der nicht nur richtig, sondern in unserer geopolitisch angespannten Zeit auch klug. (Quelle)

Unser Angebot:
o Transparenz: Klarheit über Fertigungsstatus, Losgrößen und Liefertermine – ohne Zeitzonen- und Sprachbarrieren.
o Zuverlässigkeit: Stabil planbare Lieferketten statt Ad-hoc-Feuerwehr.
o Reaktionsgeschwindigkeit und Skalierbarkeit: Wenn bereits ein Teil Ihrer Serie bei uns läuft, können wir Kapazitäten kurzfristig erweitern – mit bestehenden Werkzeugdaten, identischer Fertigungsdokumentation und geprüfter Qualität.

Aus unserer Sicht ist die Botschaft der Nexperia Krise eindeutig: Sichern Sie Ihre Lieferketten ab. Legen Sie sich eine Second Source in Europa/Deutschland zu – nicht „irgendwann“, sondern jetzt. So schützen Sie Ihre Produktion, mindern geopolitische Risiken und leisten zugleich einen Beitrag zur industriellen Wertschöpfung hier vor Ort.

Mehr zu unserem Ansatz „Made in Germany“ finden Sie auf unseren Seiten unter:

https://www.precoplat.de/made-in-germany/

https://www.precoplat.de/weshalb-leiterplatten-made-in-germany/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Precoplat Präzisions-Leiterplatten-Technik GmbH
Herr Andreas Brüggen
Oberdießemer Straße 15
47805 Krefeld
Deutschland

fon ..: 021518251
web ..: https://www.precoplat.de/
email : info@precoplat.de

Das Familienunternehmen PRECOPLAT wird in der zweiten Generation von den Geschwistern Andreas BRÜGGEN und Katharina VÖLKER geführt und produziert hochautomatisiert und in allen Seriengrößen – unbestückte ein- und doppelseitige Leiterplatten, Multilayer bis zu 24 Lagen und semiflexible Platinen auf dem auf 25.000 qm angewachsenen Produktionsstandort in NRW.

Die Geschichte von PRECOPLAT beginnt in den frühen 1970er-Jahren im Keller eines Nachtclubs: Inspiriert vom Film „Saturday Night Fever“ wollte der Gastronom Manfred VÖLKER mit einem aufwendigen Licht- und Sounddesign auf den Zug moderner Diskothekenausstattungen aufspringen. Um Kosten zu sparen entwickelte VÖLKER zusammen mit einigen Elektronikstudenten; die aufgrund exzessiven Feierns bei ihm „in der Kreide“ standen, Schaltungen auf Basis kupferbeschichteter Pertinaxplatten. Von der jahrelangen Gastronomie ermüdet, aber an dieser Technik brennend interessiert, sah VÖLKER die kommerziellen Perspektiven der Leiterplatte und gründete 1977 die PRECOPLAT Präzisions-Leiterplatten-Technik GmbH in Krefeld.

Bis heute erfolgt – von der Arbeitsvorbereitung bis zur elektrischen Endprüfung – der gesamte Herstellungsprozess unter einem Dach. Vom einstigen „Kellerkind“ entwickelte sich die PRECOPLAT so zu einem hochmodernen mittelständischen Unternehmen mit derzeitig etwa 75 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von zwölf Millionen Euro. Weitere Informationen zu PRECOPLAT sind im Netz unter precoplat.de zu finden.

Pressekontakt:

Precoplat Präzisions-Leiterplatten-Technik GmbH
Herr Hans Tenberg
Oberdießemer Straße 15
Krefeld 47805

fon ..: 02151825327
email : marketing@precoplat.de