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Jobverlust als Chance: Wie Coaching in Krisenzeiten den Weg zum Erfolg ebnet

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit verlieren immer mehr Menschen ihre sicheren Jobs. Doch Coaching bietet eine wertvolle Unterstützung, um die berufliche Zukunft neu zu gestalten.

BildDie wirtschaftliche Lage in Deutschland ist angespannt: Krisen, Inflation und Unternehmensveränderungen führen dazu, dass immer mehr Menschen mit sicheren Arbeitsplätzen ihren Job verlieren. Diese Entwicklung trifft besonders hart, weil sie nicht nur die finanzielle Sicherheit der Betroffenen gefährdet, sondern auch die eigene Identität und das Selbstverständnis erschüttert. Besonders schwierig ist es für diejenigen, die lange Zeit im gleichen Unternehmen tätig waren und nie daran gedacht hätten, sich auf eine berufliche Veränderung vorzubereiten.

Der Arbeitsmarkt 2026 hat sich dramatisch verändert. Der Druck, sich ständig anzupassen, nimmt zu. Arbeitsplätze werden zunehmend durch Automatisierung und Digitalisierung ersetzt, viele Branchen kämpfen mit einer unklaren Zukunft. Das hat Auswirkungen auf das Selbstbild vieler Arbeitnehmer. Wer noch vor wenigen Jahren als unersetzbar galt, sieht sich heute mit Absagen auf seine Bewerbungen konfrontiert – trotz eines beeindruckenden Lebenslaufs und einer soliden beruflichen Erfahrung.

Der Struggle: Frustration und Perspektivlosigkeit

Wie geht man mit einer solchen Situation um? Viele, die plötzlich arbeitslos sind, verlieren nicht nur ihren Job, sondern auch ihre Motivation. „Je öfter man eine Absage erhält, desto mehr sinkt der Glaube an die eigene Fähigkeit. Man fragt sich: Warum sollte ich es noch einmal versuchen?“, erklärt Michael Schuster, 49 Jahre alt, ehemaliger Projektmanager in der Automobilindustrie. Seit er im vergangenen Jahr aufgrund von Kostensenkungsmaßnahmen seinen Job verloren hat, hat er über 50 Bewerbungen geschrieben – ohne Erfolg.

„Ich habe mir alles erarbeitet, ich hatte nie das Gefühl, dass etwas nicht in Ordnung ist, und plötzlich wird alles weggenommen“, sagt Schuster. Wie ihm geht es vielen, die über Jahre hinweg stabil und sicher in ihrem Job waren, doch die aktuelle wirtschaftliche Lage lässt diesen sicheren Hafen immer mehr erodieren. Und nicht nur das – die Vielzahl an Absagen führt zu einer inneren Leere, die es schwer macht, neue Motivation zu finden.

Eine andere Perspektive: Was hilft, ist die Veränderung der Denkweise

Auch Anna Meier, 38 Jahre alt und ehemalige Teamleiterin im Marketingbereich eines großen Unternehmens, hat ihre Position aufgrund der Umstrukturierungen im letzten Jahr verloren. Sie gibt zu: „Es fühlt sich an wie ein Versagen. Gerade weil ich in meinem Beruf immer erfolgreich war und nie auf die Idee gekommen wäre, dass der Job so einfach weg sein könnte.“

Doch während sie die ersten Monate der Arbeitslosigkeit mit Selbstzweifeln und Frustration verbrachte, begann Anna, ihre Perspektive zu ändern. „Ich habe mir gesagt, ich muss nicht nur nach dem perfekten Job suchen, sondern auch nach der Gelegenheit, mich weiterzuentwickeln. Ich habe angefangen, meine Stärken und Schwächen genau zu analysieren und mich neu zu orientieren.“

Professionelle Unterstützung als Schlüssel zum Erfolg

„Es reicht nicht mehr, sich auf alte Bewerbungsstrategien zu verlassen“, erklärt Job- und Bewerbungscoach Jessica Wahl. „Wer heute erfolgreich sein möchte, muss seine Denkweise ändern und bereit sein, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Coaching hilft dabei, die eigene Resilienz zu stärken und neue Perspektiven einzunehmen.“ In Krisenzeiten sei es entscheidend, sich nicht nur auf den nächsten Job zu fokussieren, sondern auch an der eigenen Selbstwahrnehmung zu arbeiten, um langfristig erfolgreich zu sein.

Eine aktuelle Studie der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmarktforschung (DGA) aus dem Jahr 2026 zeigt: 63% der befragten Arbeitslosen, die Coaching in Anspruch nahmen, fanden innerhalb von sechs Monaten eine neue Anstellung. Zum Vergleich: Nur 39% derjenigen, die ohne Unterstützung suchten, fanden einen neuen Job. Diese Zahlen belegen, wie wichtig professionelle Begleitung in schwierigen Zeiten ist.

Psychologische Unterstützung in einer krisenbeladenen Welt

„Der Verlust eines sicheren Arbeitsplatzes betrifft Menschen nicht nur finanziell, sondern auch psychisch“, betont Dr. Markus Müller, Psychologe und Experte für Arbeitsmarktforschung. „Es ist ein existenzieller Schlag, der das Selbstbild und die Lebenszufriedenheit massiv beeinträchtigen kann. In dieser Phase ist es wichtig, sich selbst neu zu definieren und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zurückzugewinnen.“

Er fügt hinzu: „Die gute Nachricht ist, dass es möglich ist, diese Krise zu überwinden. Es geht darum, sich selbst neu zu positionieren und die eigene Resilienz zu stärken. Wer psychologische Unterstützung in Anspruch nimmt, ist besser gerüstet, um die Herausforderungen des Arbeitsmarktes erfolgreich zu meistern.“

Neuanfang: Der Weg nach vorn

Auch wenn der Übergang in eine neue berufliche Realität oft mit Unsicherheiten und Herausforderungen verbunden ist, bleibt er eine Chance. Michael Schuster hat mittlerweile ein Bewerbungscoaching bei Jessica Wahl begonnen und fühlt sich durch die Unterstützung wieder motiviert. „Ich habe gelernt, meine bisherigen Erfahrungen neu zu bewerten und mehr auf meine Stärken zu setzen“, sagt er. „Ich habe endlich wieder das Gefühl, dass ich die Kontrolle über meine berufliche Zukunft habe.“

Anna Meier ist ebenfalls auf dem Weg, sich neu zu positionieren. „Es war ein langer Prozess, aber ich habe angefangen, mich beruflich und persönlich weiterzubilden und mich auf Jobs zu bewerben, die ich früher nie in Betracht gezogen hätte. Ich bin gespannt, wohin der Weg führt, aber ich bin mir sicher, dass ich stärker aus dieser Krise hervorgehen werde.“

Der Weg ist das Ziel

Es ist leicht, in Zeiten der Unsicherheit den Mut zu verlieren. Aber die aktuelle Situation zeigt auch, dass der Arbeitsmarkt nicht nur Herausforderungen, sondern auch neue Möglichkeiten mit sich bringt. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, nicht nur die äußeren Umstände zu hinterfragen, sondern auch die eigene Haltung. Wer bereit ist, sich selbst neu zu entdecken und den Mut hat, Unterstützung anzunehmen, hat die besten Chancen, den Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu finden.

Das Fazit lautet: Verändere deine Perspektive, arbeite an dir und nimm die Chancen wahr, die sich aus Krisen ergeben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Personal Performance Coaching
Frau Jessica Wahl
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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.bewerbungstraining-berlin.com

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Funktionierst du noch oder lebst du schon? – Persönliches Wachstum zwischen Wissen, Können, Fühlen und Wollen

Dr. Hümbert-Schnurr verbindet Wissenschaft, Didaktik, Kreativität und Empathie für souveräne Kommunikation, starken Selbstwert und ADHS-sensible Entwicklung – Coaching transdisziplinär gedacht.

Mit einem ungewöhnlich breiten und zugleich wissenschaftlich fundierten Profil bietet Dr. Sebastian Hümbert-Schnurr ein Coaching- und Trainingsangebot, das sich deutlich von klassischen Coachingformaten abhebt. Der gebürtige Saarbrücker studierte Physik (Diplom, Universität des Saarlandes) und Theaterpädagogik (M.A., Universität der Künste Berlin), promovierte in den Bildungswissenschaften (Bergische Universität Wuppertal) und ist ausgebildeter systemischer Coach mit Weiterbildungen in Kommunikation und ADHS-Coaching. Als systemischer Coach, Kommunikationstrainer, Theaterpädagoge und Hochschuldozent verbindet er pädagogische Expertise, psychologische Konzepte und kreative Lernformen zu wirksamen Entwicklungsprozessen für Einzelpersonen, Teams und Organisationen. Seine Schwerpunkte liegen in der Stärkung von Kommunikation, Selbstwertgefühl und der neurodiversitätssensiblen Begleitung im ADHS-Coaching.

Neben seiner Tätigkeit als Coach arbeitet Hümbert-Schnurr in der Lehrendenbildung an der Bergischen Universität Wuppertal, wo er zukünftige Lehrkräfte und Sonderpädagog*innen in Didaktik und Kommunikation ausbildet. Seine akademische Lehrtätigkeit umfasst darüber hinaus zahlreiche Lehraufträge und Workshops in den Bereichen Didaktik, Hochschuldidaktik und Kommunikation, unter anderem an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, der Universität Greifswald, der Ruhr-Universität Bochum und der Hochschule Bochum. Diese akademische Verankerung prägt seine Arbeit: Didaktische Klarheit, wissenschaftliche Fundierung und ein tiefes Verständnis für Lernprozesse bilden das Fundament seiner Angebote.

Sein Coachingansatz ist geprägt von Empathie, Resonanz, Wertschätzung und einer Haltung der Gleichwürdigkeit. Hümbert-Schnurr schafft Räume, in denen Menschen sich sicher fühlen, reflektieren und neue Perspektiven entwickeln können. „Ich liebe es, Situationen zu gestalten, in denen Menschen wachsen – miteinander, aneinander und über sich hinaus“, so beschreibt er seine Motivation. Dabei ist er überzeugt, dass gesunde Kommunikation mit anderen und mit sich selbst die Grundlage für mentale Gesundheit, gelingende Beziehungen und souveränes Handeln bildet.

Im ADHS-Coaching arbeitet er neurodiversitätssensibel und ressourcenorientiert sowohl mit erwachsenen Betroffenen als auch mit Angehörigen oder Menschen, die bisher zwar mit Verdacht aber noch ohne Diagnose sind. Ziel ist es, Selbstorganisation zu stärken, innere Klarheit zu fördern und das Selbstwertgefühl nachhaltig aufzubauen – unabhängig von Labels oder Schubladen. Führungskräfte und Teams profitieren von seiner Fähigkeit, komplexe Dynamiken sichtbar und spielerisch erfahrbar zu machen, Konflikte konstruktiv zu bearbeiten und die Kommunikationskultur langfristig zu verbessern.

Seine Formate – von Einzelcoachings über Teamworkshops bis hin zu Kommunikationstrainings – verbinden systemische Methoden, psychologische Erkenntnisse und theaterpädagogische Elemente zu erfahrungsorientierten Lernprozessen, die Kopf, Herz und Hand gleichermaßen einbeziehen. Integrität, Verantwortung und Nachhaltigkeit bilden dabei den ethischen Rahmen seiner Arbeit.

Mit dieser Kombination aus wissenschaftlicher Expertise, pädagogischer Erfahrung und menschlicher Wärme positioniert sich Dr. Sebastian Hümbert-Schnurr als Anbieter, der Coaching neu denkt: transdisziplinär, wirksam und zutiefst menschenorientiert.

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Dr. Sebastian Hümbert-Schnurr – Coaching und Kommunikationstraining
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Dr. Sebastian Hümbert-Schnurr unterstützt Führungskräfte, pädagogische Fachkräfte, Teams sowie neurodivergente Menschen und deren Angehörige mit Coaching, Kommunikationstraining, ADHS-Coaching, Workshops und Mediation. Seine Arbeit verbindet fundierte Didaktik, systemische Methoden, Psychologie und theaterpädagogische Ansätze zu wirksamen, erfahrungsorientierten Lern- und Entwicklungsprozessen für Kopf und Seele. Er schafft Räume, in denen Menschen Klarheit gewinnen, Selbstfürsorge stärken, Konflikte konstruktiv bearbeiten, Souveränität entwickeln und nachhaltige Veränderung gestalten – individuell, bedarfsorientiert und neurodiversitätssensibel.

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Wirtschaft

Das Leiden erfolgreicher Menschen: Selbstzweifel im Chefsessel

Über Selbstzweifel spricht man nicht – zumindest nicht in Führungsetagen oder verantwortungsvollen Positionen. Ein gesundes Selbstwertgefühl wird einfach vorausgesetzt.

BildDabei sind Selbstzweifel – auch in Führungsetagen – allgegenwärtiger, als man erwartet. Fragen wie: „Bin ich wirklich gut genug?“ „Mache ich das Richtige?“ „Für welche Schicksale bin ich mit meinen Entscheidungen verantwortlich?“ oder auch: „Was ist, wenn auffällt, dass ich das gar nicht so gut kann?“ machen vielen Menschen das Leben schwer.
Zweifel und Unsicherheit betreffen viel mehr Menschen, als man annehmen mag, sogar jene, die beruflich längst angekommen zu sein scheinen. Unternehmer, Führungskräfte, Menschen auf Bühnen oder in exponierten Positionen: Nach außen zeigen sie Kompetenz und Stärke, doch hinter der Fassade tobt häufig ein erbitterter Kampf mit dem eigenen Selbstwertgefühl.

Was oft übersehen wird: Diese Zweifel werden – wenn sie nicht bearbeitet werden – über die Jahre, häufig größer anstatt kleiner – besonders dann, wenn sie im Verborgenen bleiben. Genau das ist im Unternehmenskontext jedoch immer noch die Regel. Über das Thema Selbstwert sprechen? Auf gar keinen Fall – ein Tabu. Die unausgesprochene Erwartung lautet: „In dieser Position hat man gefälligst ein gesundes Selbstwertgefühl. Punkt.“

Doch eine zentrale Frage bleibt: Weshalb kämpfen ausgerechnet erfolgreiche Persönlichkeiten erschreckend oft mit Selbstzweifeln?

Warum Leistung Selbstzweifel nicht vertreibt – Paradox des Erfolgs

Gerade erfolgreiche Menschen leben häufig unter permanentem Erwartungsdruck. Trotz ihrer Erfolge und der Anerkennung im Außen bleibt die Angst vor dem Scheitern ein ständiger Begleiter. Perfektionismus als innerer Antreiber – doch anstatt Zufriedenheit bringt er oft nur das nagende Gefühl mit sich, nicht ausreichend zu sein. Im Ergebnis wird von einem Erfolg zum nächsten gelebt. Doch die eigene Gesundheit, das eigene Wohlbefinden und das Privatleben werden dabei oft mit Füßen getreten.

Das Phänomen hat auch einen Namen: „Impostor-Syndrom„, auch Hochstapler-Syndrom genannt: Betroffene fühlen sich wie Hochstapler in der eigenen Karriere, unfähig zu glauben, dass ihr Erfolg wirklich verdient ist. Die Keynote Speakerin und Selbstwert-Expertin Daniela Landgraf weiß genau, wie sich das anfühlt. Jahrelang begleiteten die seinerzeit erfolgreiche Finanzexpertin genau diese quälenden Selbstzweifel, trotz beachtlicher beruflicher Erfolge.

Doch was hilft in diesem inneren Kampf? Mentale Stärke, die richtige Fokussierung und eine starke Eigenmotivation sind entscheidende Werkzeuge. Sie ermöglichen es, den Blick von den Zweifeln auf die vorhandenen Stärken zu verschieben. Doch auch, wer diese Fähigkeiten entwickelt hat, darf kontinuierlich daran arbeiten, nicht in die Selbstzweifel-Falle zu tappen.

In ihrer Keynote und in ihren Trainings zum Thema „Wirtschaftsfaktor Selbstwert – Tabuthema in Unternehmen“ vermittelt Daniela Landgraf praktische Strategien und sofort anwendbare Techniken, die den Weg zu mehr Souveränität von innen heraus und echtem Selbstvertrauen ebnen.

Wie Kindheit unseren Selbstwert prägt

Woher stammen diese tiefsitzenden Zweifel eigentlich?

Die Antwort führt meist zurück in die Kindheit. Unüberlegte Bemerkungen von Erwachsenen, lieb gemeinte, scheinbar harmlose Vergleiche oder abwertende Kommentare können das Selbstwertgefühl junger Menschen massiv schädigen.

Sätze wie „Das kannst du noch nicht!“, „Wieso bist du nicht so wie deine Schwester?“ oder Sätze wie „Stell dich nicht so an!“ wirken wie Giftpfeile, die sich tief ins eigene Selbstbild bohren. Was als Kind verinnerlicht wird, setzt sich häufig bis ins Erwachsenenalter fort und kann zu schweren psychischen Belastungen führen.

Kinder, die wiederholt vermittelt bekommen, nicht gut genug zu sein, machen diesen Glaubenssatz zu ihrer Wahrheit. Im Erwachsenenalter manifestiert sich das dann als: „Mein Wert hängt von meiner Leistung ab.“ Gerade deshalb ist achtsame Kommunikation, besonders gegenüber den eigenen Kindern, so wichtig und bedeutsam.

Vom Selbstzweifel zur inneren Stärke

Die Keynote Speakerin Daniela Landgraf spricht aus Erfahrung. Ihr Tourette-Syndrom und schwierige familiäre Verhältnisse erschütterten ihr Selbstwertgefühl bereits in jungen Jahren. Nach ihrem Abitur definierte sie ihren Wert mehr als zwei Jahrzehnte lang ausschließlich über berufliche Erfolge – bis zum gesundheitlichen und wirtschaftlichen Zusammenbruch. Erschöpfung und Überforderung holten sie ein.

Niemand hätte hinter der erfolgreichen Unternehmerin die permanenten Selbstzweifel vermutet. Seit sie anfing, ihre Geschichte öffentlich zu teilen, erlebt sie eine überraschende Resonanz: Viele erfolgreiche Menschen kommen zu ihr – mit exakt denselben inneren Kämpfen. Menschen, die äußerlich alles erreicht hatten, sich innerlich aber nie gut genug fühlten.

Die heutige Selbstwert-Expertin Daniela Landgraf brauchte Jahrzehnte, um zu sich selbst zu finden und ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen. Heute steht sie als gefragte Keynote-Speakerin auf der Bühne und inspiriert andere. In ihrer Keynote „Wirtschaftsfaktor Selbstwert – Tabuthema in Unternehmen“ erzählt sie ihre Geschichte und erklärt, warum Selbstwert das Fundament für alles ist und weshalb Ehrgeiz und Eigenmotivation allein nicht ausreichen.

Zudem zeigt sie auf, auf wie vielen Ebenen das Thema Selbstwert ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist und welche wirtschaftlichen Schäden in Unternehmen durch Selbstzweifel und Unsicherheit – durch alle Hierarchie-Ebenen hindurch – entstehen können.

Ihr Tourette-Syndrom nennt sie heute liebevoll ihren „Special-Effekt“. Die Keynote-Speakerin demonstriert eindrucksvoll, dass ein selbstbewusstes und erfolgreiches Leben möglich ist – trotz größter Herausforderungen.

Die oft übersehene Kehrseite: Wenn Selbstzweifel produktiv werden

Alles ist eine Sache der Perspektive. So haben auch Selbstzweifel positive Aspekte. Sie können als Antrieb dienen, sich immer wieder zu hinterfragen und sich weiterzuentwickeln. Anstatt sie nur als Störfaktor zu betrachten, können sie der Motor für persönliches Wachstum sein.

Menschen, die konstruktiv mit ihren Zweifeln umgehen, entwickeln oft eine bemerkenswerte Resilienz.

Fazit

Ein Mangel an Selbstwert ist kein Randphänomen. Oft sind auch besonders erfolgreiche Menschen betroffen. Je offener in Unternehmen mit diesem Thema umgegangen wird und je mehr Selbstwert als entscheidender Wirtschaftsfaktor anerkannt wird, desto erfolgreicher können Organisationen und ihre Mitarbeitenden werden.

Daniela Landgraf zeigt: Trotz schwerwiegender Herausforderungen ist ein selbstsicheres, souveränes Auftreten möglich. Selbstwert ist ein wichtiger Schlüssel zu einem erfüllten und erfolgreichen Leben – privat und beruflich.

Sie wollen Daniela Landgraf als Keynote Speakerin für Ihre Veranstaltung buchen? Schreiben Sie ihr gerne eine Mail. Kontaktdaten sehen Sie weiter unten.

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Keynote Speakerin und Selbstwert-Expertin Daniela Landgraf
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24257 Köhn
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Daniela Landgraf ist Keynote Speakerin, sowie Trainerin für Selbstwert, Rhetorik, Wirksamkeit und Kommunikation. Anfragen gerne über die Website oder per Mail an dl@danielalandgraf.com.

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Medien

Von Panik zu Perspektive – Wie Beschäftigte 2026 lernen, Unsicherheit als Chance zu nutzen

Der Arbeitsmarkt 2026 ist unsicher. Viele Beschäftigte sehen sich Herausforderungen gegenüber, entdecken aber auch Chancen. Wie man diese für sich nutzt, erfahren Sie hier.

BildBerlin, 15. Januar 2026 – Die Unsicherheit auf dem deutschen Arbeitsmarkt wächst – begleitet von einem intensiven Ringen um Perspektiven und berufliche Sicherheit. Während Ende 2025 die Zahl der offenen Stellen deutlich sank und die Arbeitslosigkeit nahe der Drei-Millionen-Marke blieb, zeigen aktuelle Studien von Reuters: Viele Beschäftigte blicken 2026 mit Sorge, aber auch mit aktivem Gestaltungswillen in die Zukunft.

„Ich fühle mich wie auf einem Karussell ohne Haltepunkt“

„Jeden Morgen stehe ich auf und frage mich: Werde ich meinen Job bis zum Sommer noch haben?“ Anna, 34, Teamassistentin in einem mittelständischen Berliner Unternehmen.

„Die Projekte werden immer kürzer, Abteilungen umstrukturiert. Viele Kolleg:innen bewerben sich intern neu, obwohl sie schon Jahre hier sind.“
Anna plant zwar, in ihrem Beruf zu bleiben, doch die Unsicherheit nagt: „Ich bewerbe mich zwar regelmäßig, aber es fühlt sich an, als ob jeder Wechsel ein Risiko wäre – nicht nur eine Chance.“

Zahlen, die bewegen – Der Arbeitsmarkt im Überblick

Laut einer aktuellen Studie von Ernst & Young (EY) empfinden rund 16 % der Beschäftigten ihre berufliche Lage 2025 als „sehr unsicher“ oder „eher unsicher“ – der höchste Wert seit der Finanzkrise 2009.

Der Jahresrückblick der Bundesagentur für Arbeit bestätigt, dass die sozialversicherungspflichtigen Stellenausschreibungen im Vergleich zum Vorjahr um knapp 10 % zurückgingen, insbesondere in klassischen Büroberufen.

Die Zahlen zeigen ein geteiltes Bild: Die Arbeitslosenquote blieb erhöht, offene Stellen gingen deutlich zurück, während gleichzeitig bestimmte Branchen weiterhin stark nach Fachkräften suchen – von Pflege über Bau bis IT.

Unsicherheit wird zur Regel – und gleichzeitig zur Chance

„Berufliche Unsicherheit ist heute keine Ausnahme, sondern Teil vieler Karriereverläufe“, erklärt die sehr erfahrene Karriere- und Bewerbungscoach Jessica Wahl vom Institut für Personal Performance.

„Flexibilität ist kein Bonus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Aber wer seine Position aktiv gestaltet, kann Unsicherheit in Chancen verwandeln.“

Und Psychologe Dr. Fabian Stein von der Hochschule für Arbeitspsychologie warnt:
„Berufliche Unsicherheit ist ein signifikanter Stressfaktor. Sie kann Ängste, Schlafstörungen oder Verlust des Selbstwertgefühls auslösen. Gleichzeitig entdecken viele Menschen in solchen Phasen neue Fähigkeiten – oft unterstützt durch Beratung oder gezielte Weiterbildung.“

Dr. Stein weist darauf hin, dass besonders junge Beschäftigte und Menschen in technologisch stark transformierten Berufsfeldern betroffen sind, wenn sie nur unzureichend Qualifizierungsangebote nutzen.

„Ich sehe Lichtblicke – ich bilde mich weiter“

„Ich habe mich entschieden, nicht zu resignieren“, berichtet Lukas, 28, IT-Supporter aus Berlin. „Ich weiß, mein Beruf verändert sich schnell durch KI und Automatisierung – also habe ich 2025 eine Weiterbildung zur Cloud-Administration gemacht.“

Lukas kennt die Risiken, aber auch die Chancen: „Ich sehe meine Perspektive weiterhin im IT-Bereich. Wer flexibel bleibt, findet Wege – auch wenn es nicht immer leicht ist, wie ich jetzt selbst feststelle.“

Arbeitsmarktanalysen, unter anderem von DIE WELT, zeigen: In Pflege, Bau, IT und technologiegetriebenen Dienstleistungen bestehen weiterhin Nachfrage und Chancen. Gleichzeitig steigt der Wettbewerbsdruck, und klassische Bürojobs ohne Spezialisierung schrumpfen.

Tipps von Expertin Jessica Wahl für Betroffene

Proaktive Weiterbildung: Konzentrieren Sie sich auf Kompetenzen, die in Ihrem Berufsfeld gefragt bleiben – oder die den Einstieg in wachsende Bereiche ermöglichen.

Klare Positionierung: Erstellen Sie ein Profil Ihrer Stärken, Ziele und Erfahrungen, das Sie bei internen Bewerbungen oder externen Jobwechseln gezielt einsetzen können.

Fazit: Zwischen Sorge und Strategien zur Selbstgestaltung

Der Arbeitsmarkt 2026 ist geprägt von Unsicherheit, Wandel und individueller Verantwortung. Wer proaktiv handelt – durch Weiterbildung, klare berufliche Positionierung und gezieltes Bewerbungsmanagement – kann die Unsicherheit in neue Chancen verwandeln.

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Institut für Personal Performance – Coaching Berlin
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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.bewerbungstraining-berlin.com

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Wirtschaft

Warum Unternehmen in den Selbstwert ihrer Mitarbeitenden investieren sollten

Selbstzweifel können massive Herausforderungen in Unternehmen mit sich bringen. Viele Menschen leiden darunter, doch im Unternehmensumfeld ist es häufig ein Tabu, darüber zu sprechen.

BildMangelndes Selbstwertgefühl – ein Thema, welches im Unternehmenskontext oft totgeschwiegen wird. Führungskräfte geben Selbstzweifel in der Regel niemals offen zu. Unter vorgehaltener Hand und im Coaching-Kontext wird häufig deutlich, wie viele Führungskräfte unter dem sogenannten Impostor-Syndrom leiden. Nach Außen hin wirken sie stark und souverän. Innen drin sieht es ganz anders aus: Sie haben häufig das Gefühl, ihre Leistung reiche nicht aus und das, was sie leisten, sei doch nichts Besonderes. Sie wirken mental stark, doch tatsächlich ist es lediglich ihr Ehrgeiz, der als mentale Stärke und als Selbstwertgefühl interpretiert wird. Das führt auf Dauer zu Erschöpfung. Ein gesundes Selbstwertgefühl ist die Basis für langfristige Motivation, Gesundheit und Erfolg. 

Gerade bei Führungskräften ist das Thema „mangelndes Selbstwertgefühl“ ein Tabuthema – nicht nur bei ihnen selbst, sondern auch ihren Mitarbeitenden. Zum einen möchten sie keinem Mitarbeiter ein mangelndes Selbstwertgefühl unterstellen, zum anderen ist unbewusst oft eine Angst vor zu selbstsicheren Mitarbeitern vorhanden. All das kann dazu führen, dass der innere Fokus zu sehr auf Schwächen und Unzulänglichkeiten gerichtet wird und weniger auf die eigenen Stärken. Eine Fokusveränderung ist ein erster Schritt.

Schon diese Einleitung zeigt, wie vielschichtig das Thema „Selbstwert im Business“ ist. Wechseln wir nun einmal die Perspektive von der Führungskraft zum Mitarbeitenden.

Mangelnder Selbstwert von Mitarbeitenden können zu zahlreichen Herausforderungen führen

Viele Probleme und Herausforderungen in Unternehmen haben ihre Grundursache beim Thema Selbstwert. Beispiele hierfür sind:

* Angst vor Fehlern: Mitarbeiter mit geringem Selbstvertrauen fürchten sich davor, Fehler zu machen, da sie diese als Bestätigung ihrer Unzulänglichkeit interpretieren. Dies führt dazu, dass sie Aufgaben hinauszögern, riskante Entscheidungen vermeiden und ihr volles Potenzial nicht ausschöpfen.
* Verschweigen von Fehlern: Aus Angst vor negativen Konsequenzen werden Fehler verschwiegen und vertuscht. Das kann nicht nur zu verärgerten Kunden oder hohen Folgekosten führen, sondern nimmt anderen auch die Möglichkeit, durch diese Fehler lernen zu können.
* Vermeidungshaltung: Herausforderungen werden als Bedrohung wahrgenommen und daher lieber gemieden. Kreative Ideen und Lösungsansätze bleiben verborgen, da das Risiko des Scheiterns zu groß erscheint.
* Zweifel an den eigenen Fähigkeiten: Mitarbeiter mit einem schwachen Selbstwertgefühl glauben nicht daran, Aufgaben erfolgreich bewältigen zu können. Dies führt zu Demotivation, Resignation und einem Teufelskreis aus Misserfolgen.
* Negative Gedankenspirale: Negative Gedanken wie „Ich schaffe das nicht“ oder „Ich bin nicht gut genug“ prägen das Denken und Handeln, wodurch positive Ergebnisse zusätzlich erschwert werden.
* Vermeidung von Konflikten: Um Kritik und negativem Feedback zu entgehen, werden Konflikte lieber vermieden, auch wenn dies zu unproduktiven Situationen und suboptimalen Entscheidungen führt.
* Kundengespräche: Die Angst vor negativer Bewertung durch Kunden kann dazu führen, dass Mitarbeiter im Kundengespräch unsicher auftreten, Kundenanliegen nicht optimal bearbeiten und Umsatzchancen verpassen.

 

Mögliche Folgen eines mangelnden Selbstwertgefühls von Mitarbeitenden für das Unternehmen

 

* Geringere Produktivität: Demotivation, Vermeidungshaltung und mangelndes Selbstvertrauen führen zu einer spürbar geringeren Produktivität der Mitarbeiter.
* Erhöhte Fehlerquote: Die Angst vor Fehlern und die mangelnde Konzentration aufgrund von Selbstzweifeln führen zu einer Häufung von Fehlern.
* Vermehrte Krankentage: Stress, psychische Belastung und Unzufriedenheit durch ein schwaches Selbstwertgefühl wirken sich negativ auf die Gesundheit aus und führen zu einem Anstieg der Krankentage.
* Schlechte Kundenbewertungen: Unzufriedene Kunden aufgrund suboptimaler Kundenbetreuung durch unsichere Mitarbeiter können zu negativen Bewertungen und Imageverlust führen.
* Fluktuation: Mitarbeiter mit geringem Selbstwertgefühl fühlen sich nicht wertgeschätzt und suchen nach neuen Herausforderungen in Unternehmen, die ihre Potenziale besser fördern.

Die Stärkung des Selbstwertgefühls in Mitarbeitende ist eine besonders lohnenswerte Investition

Ein Unternehmen profitiert in vielfacher Hinsicht von Mitarbeitenden, die ein gesundes Selbstwertgefühl haben. Schlüsselmaßnahmen sind zum Beispiel die Förderung eines wertschätzenden Arbeitsklimas, die Bereitstellung von Entwicklungschancen und die Schaffung eines sicheren Umfelds für Feedback und Lernen. Weiterhin sollten Vorträge und Workshops im geschützten Rahmen zu diesem Thema angeboten werden. Eine bekannte Expertin zu diesem Thema ist die Keynote Speakerin Daniela Landgraf. Mit ihrem fundierten Wissen und ihrer inspirierenden und motivierenden Art unterstützt sie Unternehmen dabei, genau diese Faktoren in ihrer Organisation zu etablieren und so den Erfolg auf allen Ebenen zu steigern. In ihrer Keynote „Selbstwert ist Geld wert“ zeigt sie eindrucksvoll, wie die Investition in den Selbstwert der Mitarbeiter langfristig zu einer gesteigerten Produktivität und einem besseren Betriebsklima führt. In ihrer Keynote und in ihren Workshops verrät sie leicht umsetzbare Übungen, die weit über längst bekannte Themen, wie „Erfolgstagebuch schreiben“ hinaus gehen. Im Gegenteil. Sie geht mit den althergebrachten Methoden kritisch ins Gericht, denn sie weiß aus eigener Erfahrung, dass Themen wie „Erfolgstagebuch schreiben“ und „positive Affirmationen“ nur an der Oberfläche kratzen und bei tiefsitzenden Selbstzweifeln nicht langfristig funktionieren. Gerade deswegen sind andere, tiefergehende Methoden und Übungen elementar – nicht nur für das Thema Selbstwert, sondern auch für mentale Stärke und Gesundheit. Denn auch echte mentale Stärke kann nur auf Basis eines gesunden Selbstwertgefühls entstehen. So sagt Daniela Landgraf unter anderem „Mentale Stärke und Selbstwert gehen Hand in Hand. Das eine kann nicht ohne das andere existieren, zumindest nicht, wenn es echt und wahrhaftig sein soll. Echte innere  Stärke entsteht von innen heraus und und bedarf mehr, als nur die Kraft der Gedanken.“

Sechs Tipps zur Förderung des Selbstwertgefühls der Mitarbeiter

Auch, wenn das Thema Selbstwert komplex ist, so können Unternehmen verschiedene Maßnahmen schnell und einfach umsetzen. Dazu gehören zum Beispiel:

1. Regelmäßiges Feedback: Konstruktives Feedback hilft Mitarbeitern, ihre Stärken zu erkennen und an ihren Schwächen zu arbeiten. Ein positives Feedback fördert das Selbstvertrauen und motiviert zur Leistungssteigerung.

2. Weiterbildungsmöglichkeiten: Unternehmen sollten in die Fortbildung Ihrer Mitarbeiter investieren. Schulungen und Workshops zu den Themen Selbstwert und mentale Stärke steigern das Selbstbewusstsein und die Kompetenz der Mitarbeiter.

3. Wertschätzung : Anerkennung der Leistungen von Mitarbeitenden, auch öffentlich vor Kolleginnen und Kollegen. Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld fördert die Motivation und das Zugehörigkeitsgefühl.

4. Verantwortung übertragen: Mitarbeitenden Verantwortung und Entscheidungsfreiheit im angemessenen Maß zu übertragen, fördert das Gefühl der Selbstwirksamkeit und stärkt den Selbstwert. Doch Achtung vor Überforderung. Das richtige Maß ist hier entscheidend.

5. Mentoring-Programme einführen: Etablieren Sie Mentoring-Programme, in denen erfahrene Mitarbeiter weniger erfahrene Kollegen unterstützen. Dies schafft eine unterstützende Unternehmenskultur und fördert das Selbstwertgefühl aller Beteiligten.

6. Fokus und Wortwahl: Führungskräfte sollten verstärkt auf Wortwahl und Fokus bei ihren Mitarbeitenden und bei sich selbst achten. Ist die Sprache der Führungskraft und der Mitarbeitenden selbst-wertschätzend? Worauf liegt der Fokus? Werden Schwächen und Fehler betont oder Stärken und Erfolge? Der richtige Fokus und die richtige Wortwahl können Wunder bewirken, denn Sprache hat macht, Worte wirken. Immer! Deswegen sollte ein starker Fokus bei der Wahl der Worte liegen. Eine Sensiblisierung zu diesem Thema ist immens wichtig.

Ein Podcast-Interview mit der Keynote Speakerin Daniela Landgraf zum Thema Selbstwert finden Sie HIER.  

Fazit

Selbstwert ist ein Thema, welches im Unternehmensumfeld und bei Führungskräften als unsexy angesehen wird und dennoch ist es unverzichtbar. Eine langfristige Motivation und die mentale Stärke von Mitarbeitenden hängt maßgeblich vom Selbstwertgefühl ab. Eine Fokus-Veränderung innerhalb von Unternehmen ist mehr als wünschenswert. 

Indem Führungskräfte aktiv in den Selbstwert ihrer Mitarbeiter investieren und den Fokus hierauf verstärken, schaffen sie die Basis für ein gesundes, produktives und erfolgreiches Unternehmen mit mental starken und selbstbewussten Mitarbeitenden.

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