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Nico Bergstreiser wird Co-Founder & CMO der KI-Plattform für Digitale Produktpässe

Digitaler EU-Produktpass in unter 5 Minuten: DPP-Flash expandiert mit neuem Co-Founder Nico Bergstreiser und startet die exklusive Pilotkunden-Phase für den Pflichtstart ab 2027.

Mit den strengen Richtlinien des EU-Green-Deals und der neuen Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) steht der europäische B2B- und E-Commerce-Sektor vor einer historischen Transformation. Die verpflichtende Einführung des Digitalen Produktpasses (DPP) zwingt Hersteller, Importeure und Händler dazu, lückenlose Nachweise über Materialzusammensetzung, CO?-Fußabdruck, Lieferketten und Recyclingfähigkeit digital bereitzustellen. Mit DPP-Flash etabliert sich eine hochskalierbare, datenschutzkonforme Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung am Markt, die Unternehmen die automatisierte Compliance und rechtssichere Datenverwaltung vereinfacht.

Um die dynamische Expansion, das Performance-Marketing und den strategischen Markteintritt maßgeblich voranzutreiben, erweitert DPP-Flash sein Führungsteam: Nico Bergstreiser übernimmt als Co-Founder und Chief Marketing Officer (CMO) die strategische Ausrichtung der Marke, den Ausbau der globalen B2B-Partnerschaften sowie die Marktpositionierung der Cloud-Plattform.

In nur 5 Minuten zum digitalen Produktpass: Automatisierte KI-Datenextraktion mit menschlicher Qualitätskontrolle

Die Erfüllung regulatorischer Vorgaben stellt Industrie und Handel vor enorme technische und organisatorische Herausforderungen. DPP-Flash schließt die Schnittstelle zwischen komplexen ERP-, PIM- und E-Commerce-Systemen und den gesetzlichen Transparenzanforderungen der Europäischen Union durch den gezielten Einsatz künstlicher Intelligenz.

Der Erstellungsprozess setzt neue Maßstäbe in Sachen Effizienz: Ein vollständiger, gesetzeskonformer Produktpass ist in unter 5 Minuten startklar. Die Plattform nutzt hochentwickelte KI-Algorithmen, um die benötigten Produktdaten vollautomatisiert zu extrahieren. Um absolute Fehlerfreiheit und maximale Datensicherheit zu garantieren, setzt DPP-Flash auf einen hybriden Ansatz: Nach der automatischen Extraktion können Anwender alle Daten prüfen, manuell anpassen, verifizieren oder bei Bedarf eigenständig erneuern.

Maximale Rechtssicherheit: 15 Jahre Hosting-Garantie, ESPR- und DSGVO-Konformität

Neben der schnellen Erstellung löst DPP-Flash eines der größten logistischen Probleme von Herstellern: die langfristige Datenverfügbarkeit. Die Plattform garantiert ein sicheres Hosting aller digitalen Produktpässe über einen Zeitraum von vollen 15 Jahren. Damit wird die gesetzlich geforderte Langzeit-Verfügbarkeit der Daten ohne zusätzlichen administrativen Aufwand für Unternehmen abgedeckt. Jedes Produkt erhält einen individuellen Produktpass-QR-Code inklusive eines direkten, hochverfügbaren Web-Links.

Dabei arbeitet die gesamte Cloud-Infrastruktur kompromisslos DSGVO-konform, ESPR-konform und absolut rechtssicher, sodass sensible Unternehmens- und Lieferkettendaten optimal geschützt sind, während Endverbraucher und Prüfbehörden am Point of Sale schnellen, transparenten Zugriff erhalten.

„Der Digitale Produktpass darf von Unternehmen nicht bloß als bürokratisches Pflichtthema verstanden werden, sondern bietet eine beispiellose Chance für Markenvertrauen, Circular Economy und Customer Engagement im digitalen Zeitalter“, erklärt Nico Bergstreiser, Co-Founder von DPP-Flash. „Unsere Priorität bei DPP-Flash ist es, Industrieunternehmen und Online-Händlern eine zukunftssichere, extrem leistungsfähige SaaS-Infrastruktur bereitzustellen. Durch die Kombination aus blitzschneller KI-Datenextraktion und der garantierten 15-jährigen Hosting-Sicherheit machen wir die Einhaltung sämtlicher EU-Vorgaben nahtlos, skalierbar und mit minimalem Aufwand im Betriebsalltag umsetzbar.“

Strategische Pilotphase: DPP-Flash sucht Vorreiter für den Pflichtstart 2027

Angesichts der Tatsache, dass der Digitale Produktpass ab dem Jahr 2027 für erste Produktgruppen zur gesetzlichen Pflicht wird, öffnet DPP-Flash ab sofort die Anmeldung für ein exklusives Pilotkunden-Programm. Zukunftsmarken und Industrieunternehmen haben im Rahmen dieser Early-Bird-Phase die Möglichkeit, die KI-gestützte Plattform vorab zu testen, ihre bestehende IT-Infrastruktur frühzeitig anzupassen und sich so einen entscheidenden Wettbewerbs- und Compliance-Vorteil zu sichern, bevor das EU-Mandat final greift.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Adlerquell Verlag
Herr Nico Bergstreiser
Im Wohnpark 31
50127 Bergheim
Deutschland

fon ..: +4915679762646
web ..: https://dppflash.de
email : bergstreiser@adlerquell.de

DPP-Flash ist eine spezialisierte B2B-SaaS-Plattform für die Erstellung, Verwaltung und cloudbasierte Speicherung Digitaler Produktpässe. Durch automatisierte KI-Workflows, flexible API-Anbindungen, eine integrierte menschliche Qualitätskontrolle und ein garantiertes 15-jähriges Hosting unterstützt DPP-Flash Marken, Hersteller und Händler weltweit dabei, die strengen EU-Nachhaltigkeits- und Transparenzstandards (ESPR, Ökodesign) absolut rechtssicher und DSGVO-konform zu erfüllen.

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Wirtschaft

18-jähriger Schüler als Startup-Mentor

Ein 18-jähriger Schüler zeigt, wie Unternehmertum praktisch geht: In einem dreitägigen Startup-Workshop entwickeln Jugendliche eigene Geschäftsideen und bauen erste Prototypen.

Während in klassischen Klassenzimmern oft noch graue Theorie dominiert, weht durch Bergheim aktuell echter Startup-Wind. Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche übernimmt der 18-jährige Schüler und Serienunternehmer Nico Bergstreiser die Rolle des Mentors: In einem von ihm komplett eigenständig konzipierten und geleiteten Startup-Workshop führt er Schülerinnen und Schüler der 9. bis 11. Klasse in die Praxis des modernen Unternehmertums ein.
Das Ziel ist ambitioniert: In nur drei Tagen eine eigene Geschäftsidee validieren und einen funktionsfähigen Prototypen bauen.

Augenhöhe statt Frontalunterricht: Ein Schüler leitet das Projekt

Unterstützt von betreuenden Lehrkräften, die sich im Hintergrund halten, liegt die operative und inhaltliche Leitung des Projekts vollständig in Bergstreisers Händen. Als Gründer unter anderem des _Adlerquell Verlags _und als CMO, bringt er die nötige Praxiserfahrung mit, um den Teilnehmenden echten Gründergeist auf Augenhöhe zu vermitteln.

„Es macht einen riesigen Unterschied, ob man Startup-Theorie aus einem Lehrbuch lernt oder von jemandem, der selbst täglich mitten in der Praxis steckt, die gleichen Hürden nimmt und die Sprache der Schüler spricht“, erklärt Nico Bergstreiser. „Mein Ziel ist es zu zeigen, dass man weder ein fertiges Studium noch ein riesiges Startkapital braucht, um eine Idee noch heute zum Leben zu erwecken.“

Der Ablauf: In 72 Stunden von der Idee zum interaktiven Prototypen

Die Dynamik des Workshops erinnert an die Realität moderner Tech-Inkubatoren. Aufgeteilt in Teams von vier bis fünf Personen durchlaufen die Schüler einen praxisorientierten Crashkurs in agiler Produktentwicklung und Systemdesign:

1. Ideenfindung & Zielgruppen-Validierung: Die Teams lernen, Probleme im Alltag zu identifizieren und tragfähige Geschäftsmodelle (Business Model Canvas) drumherum zu stricken.

2. No-Code-Prototyping: Statt theoretischem Coding lernen die Schüler, wie man mit modernen No-Code-Website-Buildern innerhalb weniger Stunden professionelle, funktionale Webseiten und Landingpages erstellt.

3. Marketing- und Sales-Grundlagen: Nico vermittelt den Schülern praxisnahe Strategien zur Kundengewinnung, die er selbst in seinen Unternehmen und als Marketing-Experte täglich anwendet.

4. Der finale Pitch: Am vierten Tag müssen sich die Teams einer simulierten Investoren-Jury stellen – angelehnt an bekannte Startup-Fernsehformate wie „Die Höhle der Löwen“.

Offenes Ohr für die Community: Nico Bergstreiser als Anlaufstelle für junge Gründer

Für Nico Bergstreiser endet das Projekt nicht mit der Schulwoche. Er möchte Barrieren abbauen und zeigt sich extrem nahbar: Der junge Unternehmer lädt andere Schüler, angehende Gründer, aber auch Lehrer und Schulen, die ähnliche Praxis-Formate etablieren wollen, aktiv zum Austausch ein.

„Viele Jugendliche haben geniale Ideen, wissen aber einfach nicht, wo sie anfangen sollen, oder haben Respekt vor der Bürokratie in Deutschland“, so Bergstreiser. „Ich möchte die Anlaufstelle sein, an die man sich unkompliziert wenden kann – sei es über Social Media oder WhatsApp. Wer Fragen zu No-Code, Business-Automatisierung oder dem Start neben der Schule hat, kann mich jederzeit kontaktieren. Ich helfe gerne weiter und teile meine Erfahrungen.“

Interessierte, die Fragen zu seinen Projekten haben, Unterstützung bei eigenen Startup-Ideen suchen oder einen Austausch über praxisnahe Bildungsprojekte an Schulen anstoßen möchten, können direkt Kontakt zu ihm aufnehmen.

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fon ..: 015679762646
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Nico Bergstreiser ist Gründer, Autor und Experte für Marketing.
Er verfügt über Erfahrung in Social-Media-Reichweite, Vertrieb,
Fundraising und KI-Automation.

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Ideen für die Energiewende: Nanolope gewinnt den „Energie Startup Pokal 2026“

Zehn Startups zeigten im „Future Energy Lab“ innovative Lösungen: Es war ein Blick in die Energiezukunft, wie er aktueller kaum sein könnte!

BildBeim Finale des „Energie Startup Pokals 2026“ im Future Energy Lab Berlin präsentierten zehn Startups im Juli 2026 ihre innovativen Lösungen für die Energie-, Wärme- und Mobilitätswende. Vor vielen Interessierten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Energiewirtschaft wurde deutlich, wie aus mutigen Ideen marktfähige Technologien und konkrete Antworten auf die Herausforderungen von morgen entstehen. Der Energie Startup Pokal ist ein jährlich stattfindender Wettbewerb des Accelerators AXEL. Mit diesem wird eine große Aufmerksamkeit auf innovative Energietechnologien gelenkt. Der Ablauf ähnelt dem eines sportlichen Turniers.

Zukunft zum Anfassen

Den Pokal sicherte sich das Startup „Nanolope“, das mit einer ebenso innovativen wie alltagstauglichen Idee Jury und Publikum überzeugte. Das Unternehmen verwandelt Innenräume in unsichtbare, nachhaltige Energiespeicher, die Heizkosten senken und den Einsatz klassischer Klimaanlagen ersetzen oder deutlich reduzieren können. Den zweiten Platz belegte „Avori Energy“, dessen intelligente Software die Planung von Ladesäulen vollständig digitalisiert und auch ohne Spezialwissen ermöglicht.

Innovationen mit echtem Mehrwert

Die Finalisten präsentierten ein beeindruckendes Spektrum an Technologien. Zu sehen waren unter anderem Lösungen für innovative Batteriediagnosen, nachhaltige Energiespeicher aus Kleingeräteakkus und thermoelektrische Generatoren zur Nutzung von Abwärme, Lösungen für Wasserstoff in fester Form, eineautomatisierte Analyse von Gebäudebeständen zur Dekarbonisierung, digitale Werkzeuge für Energieberater sowie Konzepte für ein zweites Leben ausgedienter Windradrotorblätter als Wellenbrecher.

Bühne für Gründergeist

Der von AXEL, dem Energie-Accelerator des Netzwerks fokus.energie e.V., gemeinsam mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) veranstaltete Wettbewerb machte einmal mehr deutlich, welches Innovationspotenzial in jungen Unternehmen steckt. In Pitches stellten die Teams ihre Technologien vor, beantworteten dazu Fragen aus dem Publikum. Das sportliche Wettbewerbsformat sorgte zusätzlich für Spannung bis zum Finale und bot zugleich zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch und Netzwerken.

Zukunft entsteht im Netzwerk

Der „Energie Startup Pokal“ versteht sich als Schaufenster für Technologien von morgen. Gerade in Zeiten großer energie- und klimapolitischer Herausforderungen zeigte die Veranstaltung eindrucksvoll, wie Startups mit Kreativität, technologischem Know-how und unternehmerischem Mut konkrete Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung entwickeln. Das große Interesse der Besucherinnen und Besucher unterstrich eindrucksvoll die Bedeutung innovativer Energietechnologien für Wirtschaft und Gesellschaft.

AXEL bringt Innovationen ins Rampenlicht

Seit 2018 haben bereits 291 Teams mit mehr als 700 Gründerinnen und Gründern die Unterstützung von AXEL im Rahmen der Landeskampagne „Start-up BW“ genutzt. Zu den Erfolgsgeschichten zählen auch die baden-württembergischen „Startups des Jahres“ 2023 und 2025: 2023 überzeugte „PV2+“ mit einer Technologie zum Ersatz von Silber durch Kupfer in Solarzellen. 2025 gewann „HeatPump23“ mit der Entwicklung einer smarten Etagen-Wärmepumpe für Wohnungen.

_Mehr zu den Teams unter __www.axel.energy_

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Herr Johannes Wagner
Hais-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
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email : Johannes.Wagner@fokusenergie.net

„AXEL – Der Energie-Accelerator“ begleitet junge Unternehmen mit einem intensiven Förderprogramm auf ihrem Weg von der Idee zum Markteintritt. Das Programm ist Teil der Landeskampagne „Start-up BW“ und bietet Startups Zugang zu Coachings, erfahrenen Mentorinnen und Mentoren sowie zum breiten Netzwerk von fokus.energie e.V. Seit 2018 haben bereits 291 Teams mit mehr als 700 Gründerinnen und Gründern diese Unterstützung genutzt. AXEL ist damit der einzige Accelerator in Deutschland mit exklusivem Fokus auf die Energiewirtschaft

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Lösungen für Energie, Wärme und Mobilität: „Energie Startup Pokal“ in Berlin

Es geht um die Energiezukunft und Startups mit frischen Ideen und innovativen Technologien.

BildDie Finalisten für den kostenfreien „Energie Startup Pokal“ am Mittwoch, 1. Juli 2026, ab 16.30 Uhr im „Future Energy Lab“ in Berlin-Tiergarten, stehen fest.

Live-Schaufenster für Technologien von morgen

Zehn Gründerteams liefern im Finale Antworten, praxisnah und voller Zukunftspotenzial! Das Spektrum der innovativen Ideen reicht von einer Plattform für die Batteriediagnose und Software über Ladesäulen, die digital und ohne Expertenwissen geplant werden können – bis hin zur Möglichkeit, Innenräume in unsichtbare & nachhaltige Speicher zu verwandeln, um Heizkosten zu senken und Klimaanlagen zu ersetzen. Mit dabei sind außerdem thermoelektrische Generatoren, die Abwärme direkt in elektrische Energie umwandeln. Dazu geht’s auch um Wasserstoff in fester Form, nachhaltige Energiespeicher aus Kleingeräteakkus, eine Software für Energieberater zur Digitalisierung von Sanierungsprojekten und um die automatisierte Analyse von Gebäudebeständen für Sanierung, Wärmeplanung und Dekarbonisierung. Auch eine Lösung für die schnellere Verfügbarkeit von Fachwissen für den Versorgungssektor steht auf der Bühne, ebenso wie Windradrotorblätter, die ein zweites Leben erhalten – als vertikale Wellenbrecher.

Pitch. Power. Perspektiven.

Veranstaltet wird der „Energie Startup Pokal“ von AXEL, dem Energie-Accelerator des Netzwerks fokus.energie e.V., in Kooperation mit der Deutschen Energie-Agentur (dena). Dabei werden Innovationen und Geschäftsmodelle der Energiewirtschaft ins Rampenlicht gebracht, live, verständlich und greifbar. Die Teams zeigen in Pitches, wie Hightech, Nachhaltigkeit und Unternehmergeist zusammenfinden. Das Event wird so zu einem Schaufenster für Technologien, die morgen den Unterschied machen können. Der Ablauf ähnelt dabei einem sportlichen Turnier: Publikum und Jury entscheiden gemeinsam, welche Teams Runde für Runde weiterkommen – und am Ende den Pokal gewinnen. Ob Strom, Wärme oder Mobilität: Es entsteht ein lebendiger Austausch zwischen Startups, Forschung, Wirtschaft, Energiebranche und Interessierten – und die Chance, direkt mit den klügsten Köpfen der Szene ins Gespräch zu kommen.

AXEL begleitet auf dem Weg zur Marktreife

Seit 2018 haben bereits 282 Teams mit mehr als 680 Gründerinnen und Gründern diese Unterstützung im Rahmen der Landeskampagne „Start-up BW“ genutzt, darunter auch die baden-württembergischen „Startup des Jahres“ 2023 und 2025. 2023 setzte sich „PV2+“ mit seiner Geschäftsidee durch, die kritische Ressource Silber in Solarzellen durch das besser verfügbare, günstigere und umweltfreundlichere Material Kupfer zu ersetzen – 2025 konnte „HeatPump23“ die Jury überzeugen mit der Geschäftsidee einer smarten Etagen-Wärmepumpe für Wohnungen.

_Infos: Die Teilnahme am „Energie Startup Pokal“ ist kostenfrei, doch gibt es nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen. Daher sollten sich Interessierte zügig anmelden – unter __www.eveeno.com/352760154_

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email : Johannes.Wagner@fokusenergie.net

„AXEL – Der Energie-Accelerator“ begleitet junge Unternehmen mit einem intensiven Förderprogramm auf ihrem Weg von der Idee zum Markteintritt. Das Programm ist Teil der Landeskampagne „Start-up BW“ und bietet Startups Zugang zu Coachings, erfahrenen Mentorinnen und Mentoren sowie zum breiten Netzwerk von fokus.energie e.V. Seit 2018 haben bereits 281 Teams mit mehr als 680 Gründerinnen und Gründern diese Unterstützung genutzt. AXEL ist damit der einzige Accelerator in Deutschland mit exklusivem Fokus auf die Energiewirtschaft

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myriameat erzielt erfolgreiche Differenzierung von Reh-iPSC. Grundstein für das Rehfilet der Zukunft gelegt!

Dem myriameat Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen

BildGöttingen/München, 26. Mai 2026 – myriameat, Pionier für kultiviertes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen, gibt heute einen bedeutenden wissenschaftlichen Durchbruch bekannt: Dem Team ist es erstmals gelungen, eine pluripotente Stammzelllinie vom Reh (Roe Deer) zu erzeugen und diese mit dem patentierten Differenzierungsprotokoll erfolgreich in echte Rehmuskelzellen zu überführen.

Mit diesem Schritt legt myriameat den technologischen Grundstein für die Entwicklung von kultiviertem Rehfilet. Die gewonnenen Rehmuskelzellen sind ein zentraler Baustein, um echtes Rehfleisch künftig unabhängig von Schlachtung, Wildentnahme oder konventioneller Tierhaltung herstellen zu können.

Die neue Reh-iPSC-Linie erweitert die Plattformtechnologie von myriameat auf eine weitere Tierart und zeigt, dass der Ansatz des Unternehmens nicht auf Schweinefleisch beschränkt ist. Nach den bisherigen Erfolgen mit kultiviertem Schweinefleisch eröffnet die erfolgreiche Differenzierung von Roe-Deer-iPSC neue Perspektiven für hochwertige Fleischstücke aus Zellkultur.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Herstellung echter Muskelzellen. myriameat verfolgt damit nicht das Ziel eines Ersatzproduktes, sondern die Entwicklung von echtem Fleisch auf Zellbasis. Der Ansatz verbindet moderne Stammzellbiologie mit der Vision einer nachhaltigeren, ethisch verantwortbaren und zukunftsfähigen Fleischproduktion.

Rehfleisch gilt als hochwertiges, charakteristisches Fleisch mit besonderer kulinarischer Tradition. Gleichzeitig ist seine Verfügbarkeit naturgemäß begrenzt. Kultiviertes Rehfleisch könnte langfristig eine neue Option eröffnen, um besondere Fleischqualitäten zugänglich zu machen, ohne Tiere schlachten zu müssen und ohne zusätzlichen Druck auf Wildtierbestände auszuüben.

Die erfolgreiche Differenzierung markiert einen frühen, aber entscheidenden Entwicklungsschritt. Auf dieser Basis will myriameat die Zelllinie weiter charakterisieren, Prozessschritte optimieren und die Übertragung der Technologie in Richtung strukturierter Muskelgewebe und perspektivisch kultivierter Rehfilet-Produkte vorantreiben.

_“Dieser Meilenstein zeigt, dass unsere Plattformtechnologie nicht auf einzelne Tierarten beschränkt ist, sondern auf weitere Spezies übertragen werden kann. Rehfleisch aus Zellkultur ist für uns keine Vision mehr – es ist ein konkreter nächster Entwicklungsschritt.“_

– Florian Hüttner, Geschäftsführer von myriameat

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

myriameat GmbH
Herr Florian Hüttner
Nussbaumstraße 10
80336 München
Deutschland

fon ..: 01711586912
web ..: https://www.myriameat.com
email : marketing@myriameat.com

Das 2022 in München und Göttingen gegründete Biotech-Startup MyriaMeat ist Pionier für die Herstellung von 100% echtem Cultivated Meat auf Basis von pluripotenten Stammzellen.

Auf Basis jahrzehntelanger medizinischer Forschung an der Universität Göttingen, bietet MyriaMeat nachhaltige und ethisch verantwortbare Alternativen zu herkömmlichem Fleisch. Ziel ist der Aufbau einer Plattform, die die Produktion von hochwertigem und reinen Fleisch, sowie einer Vielzahl anderer fleischhaltiger Produkte ermöglicht und das Unternehmen zum relevanten Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel mit alternativen Proteinen macht.

Das von MyriaMeat entwickelte Cultivated Meat bietet dabei nicht nur ökologische Vorteile, sondern ermöglicht auch eine erhebliche Verbesserung des Tierwohls, da so für die Herstellung von Fleisch keine Tiere mehr geschlachtet werden müssen. Mit seiner bahnbrechenden Forschung setzt MyriaMeat neue Standards für die Zukunft der Ernährung. myriameat entwickelt echtes Fleisch aus pluripotenten Stammzellen für eine nachhaltige und ethische Ernährung.

Das Unternehmen arbeitet mit einer patentierten Technologie zur Herstellung von Fleisch aus tierischen Zellen und treibt die Entwicklung von kultivierten Fleischprodukten ohne pflanzliche Ersatzstoffe voran. Nach Erfolgen mit Schweinefleisch erweitert myriameat seine Plattform nun in Richtung Rehfleisch aus Zellkultur.

Pressekontakt:

myriameat GmbH
Herr Timm Eifler
Nussbaumstraße 10
80336 München

fon ..: +491711586912
email : marketing@myriameat.com