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Green FOX Energy verkauft Solarpark Beckum an Energieversorgung Beckum

Regionaler Solarpark wechselt den Besitzer: Green FOX Energy veräußert die 3,5-MWp-Anlage in Beckum an den lokalen Energieversorger – mit Strom für über 1.000 Haushalte.

BildSQUAREVEST berichtet über den Verkauf eines regionalen Photovoltaikprojekts in Nordrhein-Westfalen: Green FOX Energy hat den gemeinsam mit ON Energy entwickelten Solarpark Beckum an die Energieversorgung Beckum veräußert. Die Anlage verfügt über eine Leistung von rund 3,5 MWp und kann rechnerisch mehr als 1.000 Haushalte mit erneuerbarem Strom versorgen.

Hamburg/Beckum, 26. Mai 2026 – Green FOX Energy hat einen gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner ON Energy aus Dortmund entwickelten und realisierten Solarpark in Beckum im Kreis Warendorf an den regionalen Energieanbieter Energieversorgung Beckum verkauft. Die Photovoltaik-Freiflächenanlage mit einer Leistung von rund 3,5 MWp ist bereits Ende Juni 2025 ans Netz gegangen.

3,5 MWp für die lokale Stromversorgung

Mit dem erzeugten Strom können nach Unternehmensangaben mehr als 1.000 Haushalte versorgt werden. Der Verkauf zeigt, welche Bedeutung regional verankerte Solarparks für die kommunale Energieversorgung und den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland haben können.

Auf einen Blick:

* Green FOX Energy verkauft den Solarpark Beckum an die Energieversorgung Beckum.
* Die Photovoltaikanlage mit 3,5 MWp versorgt rechnerisch mehr als 1.000 Haushalte mit Ökostrom.
* Die Transaktion stärkt die regionale Energieversorgung und unterstreicht die Bedeutung kommunaler Solarprojekte.

Die Installation der Solaranlagen begann Mitte März 2025 und wurde gemäß dem vorgesehenen Zeitplan abgeschlossen. Entwickelt und realisiert wurde das Projekt von Green FOX Energy gemeinsam mit ON Energy. Mit der Energieversorgung Beckum übernimmt nun ein regionaler Energieversorger die Anlage und kann damit die lokale Versorgung mit erneuerbarem Strom weiter stärken.

_“Wir freuen uns, dieses Projekt zusammen mit unserem Joint-Venture-Partner ON Energy erfolgreich entwickelt zu haben und nun einen lokalen Käufer für den Solarpark gefunden zu haben. Der erfolgreiche Verkauf zeigt: Gerade kommunal verankerte Solarparks sind wirtschaftlich attraktiv und stärken die regionale Energieversorgung. Für uns schafft das die Basis, weitere Projekte in der Pipeline voranzutreiben“,_ erklärt Tobias Aulich, Geschäftsführer von Green FOX Energy.

Kommunale Energieversorgung als Baustein der Energiewende

Aus Sicht von SQUAREVEST ist der Solarpark Beckum ein Beispiel dafür, wie Projektentwicklung, Investitionskapital und kommunale Energieversorgung zusammenwirken können. Photovoltaik-Freiflächenanlagen leisten nicht nur einen Beitrag zur Dekarbonisierung der Stromerzeugung, sondern können auch die regionale Wertschöpfung und Versorgungssicherheit unterstützen.

Für kommunale Energieversorger, Projektentwickler und Investoren zeigt die Transaktion, dass regionale Solarparks zunehmend zu einem wichtigen Baustein der Energiewende werden. Lokale Stromerzeugung, professionelle Projektentwicklung und langfristige Nutzungskonzepte können dabei gemeinsam wirtschaftliche und ökologische Ziele verbinden.

Über die Green FOX Energy GmbH

Green FOX Energy mit Sitz in Hamburg ist ein unabhängiger Investor, Projektentwickler, Bestandshalter und Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Solarenergie, Windenergie und modernen Batterie-Energiespeichersystemen. Nach eigenen Angaben verfügt das Team über einen Track Record von mehr als 2,5 GWp im Bereich erneuerbarer Energien.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SQUAREVEST AG
Herr Max Maurischat
Schwerzelweg 18
6315 Oberägeri
Schweiz

fon ..: +41 41 562 09 40
web ..: https://www.squarevest.ag/agency
email : hello@squarevest.ag

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Pressekontakt:

SQUAREVEST AG
Herr Thomas Feldhaus
Schwerzelweg 18
6315 Oberägeri

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email : presse@squarevest.ag

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Dächer und Flächen prüfen lassen: GreenScout e.V. für wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Flächennutzung

GreenScout e.V. setzt sich für wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Flächennutzung ein und ruft dazu auf, brachliegende Dächer, Frei-, Konversions- und Großspeicherflächen jetzt prüfen zu lassen.

BildDer Ausbau erneuerbarer Energien rückt die Frage in den Fokus, welche Flächen sich für Solar- und Speicherprojekte eignen und wie zusätzlicher Flächendruck vermieden werden kann. GreenScout e.V. (www.greenscout-ev.de) appelliert vor diesem Hintergrund an Eigentümer*innen von Gewerbedächern, Freiflächen, Konversionsarealen und Speicherstandorten, ihre ungenutzten Flächen jetzt über den Verein professionell prüfen zu lassen.

Energieexperten sind sich einig: Dächer und sonstige geeignete Flächen sollten für neue Solaranlagen zur Erzeugung von klimafreundlichen Ökostrom genutzt werden. Aus Sicht des Umweltbundesamts sollten Photovoltaikanlagen vorrangig auf Dächern sowie auf ökologisch und landwirtschaftlich weniger wertvollen oder bereits vorbelasteten Flächen errichtet werden. Das Fraunhofer ISE bewertet große Photovoltaik-Dachanlagen und Freiflächenanlagen seit Jahren als sehr wettbewerbsfähige Formen der Stromerzeugung. GreenScout e.V. setzt deshalb an der Schnittstelle von Flächenverfügbarkeit, wirtschaftlicher Nutzbarkeit und Projektanbahnung an. Das Prüfangebot des Vereins kann direkt online von den Flächenbesitzer*innen für Gewerbedächer ab etwa 500 Quadratmetern, für Freiflächen ab zwei Hektar, für Konversionsflächen sowie Großspeicherflächen ab etwa 250 Quadratmetern über die Vereinswebsite in Anspruch genommen werden.

Die konkrete Eignung und Wirtschaftlichkeit muss immer standortabhängig geprüft werden. Im Rahmen einer umfassenden Machbarkeitsstudie werden vom GreenScout e.V. unter anderem Dachstatik, Ausrichtung, Neigung, Verschattung, mögliche Pachteinnahmen, Stromsparpotenziale über 20 Jahre, erwarteter Stromertrag, CO?-Einsparung, Strompreisstabilität und Netzanschlussoptionen bewertet. Mit der Machbarkeitsstudie erhalten Eigentümer*innen eine belastbare Grundlage für die Beurteilung der Eignung, der Wirtschaftlichkeit und der nächsten Schritte. Der weitere Ablauf reicht bei positivem Ergebnis über die Projektrechtsentwicklung bis zur Vertragsgestaltung. Erfahrungsgemäß kann der Gesamtprozess bis zu sechs Monate dauern, insbesondere abhängig vom zuständigen Netzbetreiber und den lokalen Gegebenheiten.

Die wirtschaftlichen Vorteile für Flächenbesitzer*innen sind dabei vielfältig. Einerseits können geeignete Flächen zusätzliche Pacht- oder Beteiligungsmodelle erschließen. Andererseits sind erhebliche Stromkostenvorteile möglich, wenn vor Ort erzeugter Ökostrom genutzt wird. GreenScout e.V. betont in diesem Zusammenhang die Strompreisstabilität, den günstigen Ökostrom und den fehlenden Investitionsbedarf für den Bau und den Betrieb eines Solarkraftwerks auf Eigentümerseite.

Auch Flächen, die sich nicht für klassische Solarmodule eignen, können relevant sein. GreenScout e.V. prüft und vermittelt hierfür Modelle mit Erlösbeteiligung von bis zu 30 Prozent oder alternativ mit planbarer monatlicher Vergütung. Solche Speicherstandorte eröffnen zusätzliche Nutzungsoptionen für Industriegrundstücke, Randflächen oder andere Flächen ohne klassisches Solarpotenzial.

GreenScout e.V. appelliert daher an Eigentümer*innen, ungenutzte Dächer und Flächen nicht länger als reine Reserve zu betrachten, sondern ihr Potenzial systematisch prüfen zu lassen. Wer über ein größeres Gewerbedach, eine Freifläche, eine Konversionsfläche oder einen potenziellen Speicherstandort verfügt, kann die Prüfung direkt über die Flächennutzungsseite des Vereins anstoßen. Auf www.greenscout-ev.de/themen/flaechennutzung informiert GreenScout e.V. umfassend über Flächentypen, Vorteile für Flächeneigentümer*innen, den Prüfprozess und mögliche weitere Entwicklungsschritte.

„GreenScout e.V. setzt sich aktiv dafür ein, geeignete Flächen für die Energiewende zu finden und wirtschaftlich wie ökologisch sinnvoll zu nutzen. Millionen von Quadratmetern liegen in Deutschland brach und verursachen für die Eigentümer*innen Kosten. Stattdessen können diese ,Schlummerflächen‘ nach einer professionellen Prüfung klimafreundlichen Ökostrom produzieren und erhebliche wirtschaftliche Vorteile generieren“, erklärt Thomas Münzel, Gründer und Beitrat GreenScout e.V.

GreenScout e.V. Vorstand Sebastian Trautschold betont: „Steigende und schwankende Strompreise machen langfristige wirtschaftliche Planung zunehmend schwieriger. Unsere unabhängige Prüfung von Flächen zeigt auf, ob sich Strompreisstabilität, günstiger grüner Strom und zusätzliche Einnahmen durch Dach- oder Flächenpacht realisieren lassen – ganz ohne eigene Investitionen für den Bau und den Betrieb einer Solaranlage. Angesichts explodierender Energiepreise sowie anhaltender Klima- und Wirtschaftskrise sollten Besitzer*innen von bislang ungenutzten Dächern und Flächen JETZT aktiv werden und eine Prüfung bei GreenScout e.V. anstoßen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GreenScout e.V.
Herr Sebastian Trautschold
Utechter Str. 5
19217 Utecht
Deutschland

fon ..: 038875 169780
web ..: https://www.greenscout-ev.de
email : info@greenscout-ev.de

Über den GreenScout e.V.

GreenScout e.V. ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche, deren Erfahrung bis ins Jahr 2008 zurückreicht.

Der Verein macht darauf aufmerksam, dass viele Dach-, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können.

GreenScout e.V.

– identifiziert geeignete Flächen
– prüft deren Machbarkeit
– entwickelt Projekte bis zur Investitionsreife

Der Verein betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich zu nutzen und Investoren geeignete Projekte bereitzustellen.

https://greenscout-ev.de/ueber-uns/

Pressekontakt:

GreenScout e.V.
Herr Daniel Görs
Utechter Str. 5
19217 Utecht

fon ..: 038875 169780
email : presse@greenscout-ev.de

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Neue Energie für den Sport: Kraftwerke Haag starten Markenkooperation mit Biathlon-Star Franziska Preuß

Seit Oktober 2025 ist die Biathlon-Weltmeisterin Franziska Preuß Markenbotschafterin der Kraftwerke Haag. Preuß ist eng mit der Region Haag verbunden. Ihre sportliche Laufbahn begann im Skiclub Haag.

BildDie Kraftwerke Haag – kurz KWH – starten bereits im Herbst/Winter 2025 erste PR-Aktivitäten mit der erfolgreichen Biathletin Franziska Preuß. So wird Preuß ihre Fans und Follower auf der Website der KWH sowie auf den Social-Media-Kanälen in den nächsten Monaten mit in ihren Alltag nehmen und dort zeigen, wie sie mit der Ladekarte der KWH flexibel unterwegs ist. Weitere Aktionen mit der Profi-Sportlerin direkt vor Ort sind noch in Planung.

Energie und Sport – die perfekte Verbindung

„Wir sind sehr stolz und glücklich über diese Kooperation“, so Fabian Herl, Geschäftsführer der Kraftwerke Haag. Die gebürtige Wasserburgerin Franziska Preuß ist im oberbayerischen Ruhpolding zuhause. „Die regionale Verbindung ist uns bei der Auswahl unserer Kooperationspartner sehr wichtig“, so Herl. Zudem passen Energie und Sport einfach perfekt zusammen. Seit vielen Jahren fördern die KWH deshalb ganz bewusst den regionalen Sport. „Mit Franziska Preuß haben wir den besten Beweis dafür, wie wichtig die Nachwuchsförderung in den Vereinen ist. Sie ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man mit der richtigen Unterstützung den Sprung bis an die Weltspitze schaffen kann.“

Franziska Preuß – glaubwürdige Repräsentantin für erneuerbare Energie und E-Mobilität

Zudem teilt die Weltmeisterin das Engagement der KWH für den Ausbau von Ökostrom und die Mobilitätswende. Sie selbst fährt ganz bewusst ein E-Auto und trägt mit einer eigenen PV-Anlage auf dem Dach zur nachhaltigen Energiegewinnung und zur Reduzierung ihres CO?-Fußabdrucks bei. „Damit haben wir nicht nur einfach ein bekanntes Gesicht, sondern eine authentische Markenbotschafterin gefunden, die unsere Werte und Produkte überzeugend und glaubwürdig repräsentiert – bis hin zum Haushaltsstrom aus 100% erneuerbaren Energien“, freut sich Herl.

Kooperation rein auf regionaler Ebene – „Energie für Dahoam“

Die Kooperation ist bewusst regional ausgerichtet. Sie fokussiert sich auf gemeinsame Kommunikationsmaßnahmen im Umfeld der KWH in der Region Haag. Es handelt sich dabei um eine lokale Zusammenarbeit, die die Verbundenheit zu ihrer Heimat Oberbayern und den gemeinsamen Einsatz für nachhaltige Energie und Mobilität in den Vordergrund stellt. „Ich bin in der Region verwurzelt und freue mich, mit Kraftwerke Haag einen Partner aus der Heimat an meiner Seite zu haben, welchem Nachhaltigkeit, Umweltschutz und eine ressourcenschonende Energiegewinnung genauso am Herzen liegen wie mir“, so Preuß

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kraftwerke Haag GmbH
Herr Fabian Herl
Gabelsbergerstr. 25
83527 Haag i. OB
Deutschland

fon ..: +49 8072-9171-0
web ..: https://www.kraftwerke-haag.de/
email : Fabian.Herl@kraftwerke-haag.de

Die Kraftwerke Haag (KWH) sind der regionaler Energieversorger der Region Haag in Oberbayern. Firmensitz ist Haag in Oberbayern. Seit 2025 beliefern die KWH ihre Kunden verstärkt mit Ökostrom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Mit der Installation von PV-Anlagen und Batteriespeichern sowie die Einführung der KWH-Ladekarte im selben Jahr, treibt das Unternehmen zudem den Ausbau der Energiewende in der Region gezielt voran.

Schwerpunkte der aktuellen Unternehmensentwicklung sind der weitere Ausbau von Photovoltaikanlagen sowie die Förderung der Elektromobilität und innovativer Energielösungen im Rahmen der Energiewende. Die KWH versteht sich als verlässlicher Partner vor Ort, der die Energiewende regional umsetzt – mit hoher Fachkompetenz und einem klaren Bekenntnis zu Umwelt- und Klimaschutz.

Pressekontakt:

Kraftwerke Haag GmbH
Herr Fabian Herl
Gabelsbergerstr. 25
83527 Haag i. OB

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email : Fabian.Herl@kraftwerke-haag.de

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Energiewende-Förderung: Effiziente LED-Flutlichtanlage für Sportverein SV Liptingen

Der SV Liptingen setzt ein starkes Zeichen für den Klimaschutz: Dank Förderungen durch die SAUBER ENERGIE kann der Verein seine Sportanlage mit einer energieeffizienten LED-Flutlichtanlage ausstatten.

BildNachhaltigkeit als Vereinsphilosophie

Der SV Liptingen engagiert sich aktiv für nachhaltige Vereinsinfrastruktur. Neben der neuen LED-Flutlichtanlage setzt der Verein auf eine Photovoltaikanlage mit Speicher zur Eigenstromversorgung sowie auf einen elektrischen Mähroboter, um den CO?Fußabdruck weiter zu senken. Mit Hilfe von Heizstäben im Warmwasserspeicher wird darüber hinaus die überschüssige Energie der PV-Anlage für die Warmwassererzeugung eingesetzt. Zusätzlich bezieht der Verein seinen Strom aus 100 % erneuerbarer Energie von der SAUBER ENERGIE.

„Auch als Sportverein können wir auf Nachhaltigkeit achten,“ erklärt Nils Bambusch, Vorsitzender des SV Liptingen. „Die neue LED-Flutlichtanlage hilft uns, Energie und Kosten zu sparen und einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Durch die Förderungen durch die Gemeinde, den Badischen Sportbund, durch das Grüner Strom Label und SAUBER ENERGIE ist eine solche Investition auch für unseren Sportverein möglich.“

„Im Vereinsleben ist es besonders bereichernd zu erleben, wie solche Maßnahmen gemeinsam im Team besprochen und in die Praxis umgesetzt werden. Dadurch wächst die Gemeinschaft, der Zusammenhalt wird gestärkt, und genau das macht den Geist des Vereins aus.“ ergänzt Stefan Wallstein, im Verein für die Mitgliederverwaltung und die Umsetzung der Projekte im Auftrag des Vereins verantwortlich.

Förderung durch das Grüner Strom Label

SAUBER ENERGIE trägt das Grüner Strom Label und investiert dadurch gezielt in Energiewende-Projekte. Ein fester Anteil des Strompreises aus dem ökostromzertifizierten Produkt SAUBER Natur&Wald fließt in nachhaltige Vorhaben. Das Grüner Strom Label, getragen von führenden Umweltverbänden, stellt sicher, dass diese Mittel zweckgebunden eingesetzt werden.

Für SAUBER ENERGIE bedeutet dies, Verantwortung zu übernehmen und den Ausbau erneuerbarer Energien aktiv zu unterstützen. Besonders Vereine und gemeinnützige Organisationen profitieren von dieser Förderung, indem sie nachhaltige Projekte umsetzen und ihre Infrastruktur umweltfreundlicher gestalten können.

„Mit jeder Kilowattstunde, die unsere Kundinnen und Kunden verbrauchen, tragen wir gemeinsam zur Energiewende bei,“ betont Nina Zimmer, Geschäftsführer von SAUBER ENERGIE. „Uns ist es wichtig, Vereine und Organisationen zu unterstützen, die vor Ort nachhaltige Projekte umsetzen und so aktiv zur Veränderung beitragen.“

Ein Gewinn für Umwelt und Vereinsleben

Die neue LED-Flutlichtanlage sorgt für bessere Sichtverhältnisse beim Training und
Spielbetrieb. Durch die intelligente Steuerung kann sie an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden, wodurch der Energieverbrauch effizient geregelt wird. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont auch die Umwelt.

Mit diesem Projekt setzt der SV Liptingen ein inspirierendes Beispiel für andere Vereine und beweist, dass Klimaschutz auch auf dem Sportplatz einen festen Platz haben kann.

Das Förderprogramm der SAUBER ENERGIE ist weiterhin für Vereine, gemeinnützige Organisationen und soziale Einrichtungen geöffnet. Gefördert werden Energiewende-Projekte wie Solaranlagen, E-Mobilität oder Wärmepumpen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SAUBER ENERGIE
Herr Daniel Andernach
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
Deutschland

fon ..: 022193731120
web ..: https://www.sauberenergie.de/
email : daniel.andernach@sauberenergie.de

Die SAUBER ENERGIE wurde als Stadtwerke-Verbund von sechs regionalen Energieversorgern gegründet. Die Mission: Ökoenergie für alle, die sich eine klimafreundliche Zukunft wünschen. Gestartet mit Biogas, umfasst unser Angebot heute Ökostrom, Ökogas, Strom für die Wärmepumpe und nachhaltigen Mobilfunk.

Unser Anspruch ist geblieben: Eine Energieversorgung, die zuverlässig ist, hohen Qualitätsstandards entspricht und dabei echten Klimaschutz bewirkt. Heute setzen viele Zehntausende Kund*innen auf die SAUBER ENERGIE – und gestalten mit uns gemeinsam die Zukunft.

Pressekontakt:

SAUBER ENERGIE
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Finanzielle Förderung von Energiewende-Projekten

Der Ökoenergieanbieter SAUBER ENERGIE förder Energiewendeprojekte von Vereinen, gemeinnützigen Organisationen und sozialen Einrichtungen.

BildOb ein Kindergarten, der mit einer Solaranlage seine Stromkosten senkt, ein Verein, der durch ein Elektrofahrzeug Transport nachhaltig gestaltet, oder eine Wärmepumpe für eine wohltätige Einrichtung – diese und viele weitere Projekte fördert SAUBER ENERGIE mit finanziellen Zuschüssen.

Welche Projekte werden gefördert und wer kann sich bewerben?

Die Förderung richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Unternehmen, Vereine und Ehrenamtliche, die mehr für den Klimaschutz und die Energiewende tun möchten. Gefördert werden Projekte, die auf erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder nachhaltige Mobilität setzen. Dazu gehören beispielsweise Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge sowie Projekte zum Naturschutz.

Förderfähig sind zum Beispiel:

Kindergärten oder soziale Einrichtungen, die eine Solaranlage installieren oder auf erneuerbare Energien umsteigen.

Vereine, die ihre Infrastruktur mit einer Photovoltaikanlage ausstatten oder Elektrofahrzeuge für den Transport anschaffen.

Karitative Einrichtungen, die Wärmepumpen, Energiespeicher oder andere nachhaltige Lösungen für ihre Energieversorgung implementieren.

Bildungseinrichtungen, die Projekte zur Energieeffizienz oder die Nutzung von erneuerbaren Energien realisieren.

Wohltätige Organisationen, die sich mit Naturschutzprojekten oder der Förderung umweltfreundlicher Mobilität engagieren.

Eine vollständige Liste aller Fördermöglichkeiten finden Sie auf der Website des Förderprogramms.

Förderung dank grüner Energie

Der Öko-Stromanbieter SAUBER ENERGIE investiert für jede verbrauchte Kilowattstunde einen festen Betrag in die Energiewende. Mit diesem Fördertopf unterstützt SAUBER ENERGIE nun Projekte mit bis zu 20 % der Investitionskosten.

Dies ist eine der Anforderungen, die das Grüner Strom Label an das Unternehmen stellt, um das Qualitätssiegel für grünen Strom zu erhalten. Dazu gehört auch, dass die erzeugte Energie vollständig aus erneuerbaren Quellen stammt.

Das Grüner Strom Label ist ein anerkanntes Siegel, das von führenden Umweltverbänden wie NABU und BUND getragen wird und für höchste Umweltstandards steht.

SAUBER ENERGIE bietet klimafreundlichen Ökostrom, Ökogas und Mobilfunk und engagiert sich aktiv für den Schutz heimischer Wälder. Im Rahmen des UrwaldProjekts wurden bereits über 33.000 m² Wald in Deutschland unter Schutz gestellt. Mit der Förderung von Energiewende-Projekten setzt das Unternehmen nun einen weiteren Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft.

Bereits in der Vergangenheit hat SAUBER ENERGIE durch Aktionen wie den „Sauber Walpreis“ erfolgreich Projekte unterstützt – etwa ein Waldklassenzimmer für einen Kindergarten. Die neue Förderung soll diese Idee langfristig fortführen und noch viele weitere Projekte ermöglichen.

Erfolgreich gefördert: LED-Flutlicht für den Fußballplatz

Der Sportverein SV Liptingen konnte sich mithilfe der Förderung ein LED-Flutlicht für den Fußballplatz anschaffen. Die neue Beleuchtung senkt den Stromverbrauch um bis zu 66 %.

Wenn Sie ein Projekt zur Förderung der Energiewende oder zum Klimaschutz haben, das Sie realisieren möchten, können Sie sich auf der Website der SAUBER ENERGIE informieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Die SAUBER ENERGIE wurde als Stadtwerke-Verbund von sechs regionalen Energieversorgern gegründet. Die Mission: Ökoenergie für alle, die sich eine klimafreundliche Zukunft wünschen. Gestartet mit Biogas, umfasst unser Angebot heute Ökostrom, Ökogas, Strom für die Wärmepumpe und nachhaltigen Mobilfunk.

Unser Anspruch ist geblieben: Eine Energieversorgung, die zuverlässig ist, hohen Qualitätsstandards entspricht und dabei echten Klimaschutz bewirkt. Heute setzen viele Zehntausende Kund*innen auf die SAUBER ENERGIE – und gestalten mit uns gemeinsam die Zukunft.

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