Tag Archives: Systemintegration

Uncategorized

IFH/Intherm 2026 Nürnberg – Messe TV Berichterstattung SHK

Die IFH/Intherm 2026 in Nürnberg zeigt Entwicklungen im SHK-Bereich. Messe.TV berichtet zu Heiztechnik, Sanitär und Gebäudetechnik sowie zu Energieeffizienz und Digitalisierung.

BildDie Berichterstattung zur IFH/Intherm 2026 in Nürnberg stellt zentrale Entwicklungen im SHK-Bereich in den Mittelpunkt. Messe.TV begleitet die Veranstaltung mit redaktionellen Beiträgen, Interviews und Einordnungen, die sich an Fachpublikum und Entscheider richten. Im Fokus stehen Lösungen, die sich unter realen Marktbedingungen bewähren und bereits heute in der Praxis Anwendung finden.

Dabei zeigt sich, dass sich die Branche nicht nur technologisch weiterentwickelt, sondern auch strukturell verändert. Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Systemintegration prägen die aktuellen Entwicklungen und führen zu neuen Ansätzen in Planung, Umsetzung und Betrieb.

IFH/Intherm 2026: Technische Lösungen für Heizung Sanitär Klima

Die IFH/Intherm 2026 bringt in Nürnberg zentrale Akteure aus den Bereichen Heizung, Sanitär und Klima zusammen. Die Veranstaltung dient als Plattform für praxisnahe Lösungen, die auf die Anforderungen von Handwerk, Planung und Industrie zugeschnitten sind.

Im Mittelpunkt stehen Systeme, die nicht mehr isoliert betrachtet werden, sondern als Teil integrierter Gebäudekonzepte funktionieren. Moderne Heiztechnik, intelligente Steuerungssysteme und effiziente Sanitärlösungen greifen zunehmend ineinander. Gleichzeitig gewinnen digitale Anwendungen an Bedeutung, etwa zur Optimierung von Betriebsabläufen oder zur Fernüberwachung von Anlagen.

Typische Schwerpunkte der gezeigten Lösungen sind:

* Wärmepumpensysteme und hybride Heizlösungen
* Digitale Steuerungs- und Regeltechnik
* Wasseraufbereitung und ressourcenschonende Sanitärsysteme
* Lüftungs- und Klimasysteme mit Fokus auf Energieeffizienz
* Vernetzte Gebäudetechnik für gewerbliche und private Anwendungen

Diese Entwicklungen zeigen, dass sich die Anforderungen an das Handwerk deutlich verändert haben. Fachbetriebe müssen zunehmend systemübergreifend denken und Lösungen anbieten, die technisch, wirtschaftlich und regulatorisch tragfähig sind.

Branche im Wandel: Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Fachkräftedruck im SHK-Bereich

Die SHK-Branche steht vor tiefgreifenden Veränderungen, die weit über einzelne Technologien hinausgehen. Energieeffizienz ist längst kein Zusatznutzen mehr, sondern eine zentrale Anforderung – sowohl durch gesetzliche Vorgaben als auch durch steigende Erwartungen auf Kundenseite. Gleichzeitig rücken Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung stärker in den Fokus, was sich unmittelbar auf Planung und Ausführung technischer Systeme auswirkt.

Ein wesentlicher Treiber ist die Transformation im Wärmemarkt. Der Umstieg auf erneuerbare Energien, insbesondere durch Wärmepumpen und hybride Systeme, verändert bestehende Strukturen im Handwerk und in der Industrie. Parallel dazu gewinnen Themen wie Systemintegration und Gebäudeautomation an Bedeutung, da Einzelkomponenten zunehmend zu vernetzten Gesamtlösungen zusammengeführt werden.

Hinzu kommt der anhaltende Fachkräftemangel, der viele Betriebe vor praktische Herausforderungen stellt. Effizienz in der Installation, Wartungsfreundlichkeit und digitale Unterstützungssysteme werden dadurch zu entscheidenden Faktoren im Arbeitsalltag.

Zentrale Entwicklungen im Überblick:

* Umstellung auf erneuerbare Heizsysteme und hybride Lösungen
* Steigende Anforderungen an Energieeffizienz und CO?-Reduktion
* Digitalisierung von Planung, Installation und Wartung
* Vernetzung von Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik
* Fachkräftemangel und steigender Bedarf an qualifizierten Spezialisten

Diese Entwicklungen zeigen, dass sich der SHK-Bereich zunehmend in Richtung integrierter, digital unterstützter Systeme bewegt, bei denen technische Kompetenz und strategische Planung enger zusammenrücken als je zuvor.

Berichterstattung zu Bosch, Vaillant, Danfoss und weiteren Ausstellerfirmen

Messe.TV begleitet die IFH/Intherm 2026 mit einer umfassenden Berichterstattung direkt vor Ort in Nürnberg. Im Zentrum stehen Interviews mit Unternehmen, die konkrete Lösungen präsentieren und Einblicke in aktuelle Entwicklungen geben.

Zu den Gesprächspartnern zählen unter anderem Bosch, Vaillant, Danfoss, Roth, IMI, Grohe und Hansa. Die Beiträge konzentrieren sich auf praxisrelevante Themen und zeigen, wie Unternehmen auf aktuelle Herausforderungen reagieren.

Hier finden Sie täglich neue Beiträge: IFH/Intherm 2026

Durch diese Herangehensweise entsteht ein differenziertes Bild der Branche, das über reine Produktpräsentationen hinausgeht. Entscheider erhalten eine fundierte Grundlage für eigene Bewertungen und strategische Entscheidungen.

Digitalisierung und Systemintegration als zentrale Entwicklungslinien

Ein zusätzlicher Schwerpunkt der Berichterstattung liegt auf der fortschreitenden Digitalisierung. Systeme werden zunehmend vernetzt, Daten werden kontinuierlich erfasst und ausgewertet. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten zur Optimierung von Betrieb und Wartung.

Digitale Plattformen ermöglichen es, Anlagen effizienter zu steuern und frühzeitig auf Veränderungen zu reagieren. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Anforderungen an Datensicherheit, Schnittstellen und Standardisierung.

Systemintegration wird damit zu einer zentralen Herausforderung. Unterschiedliche Komponenten müssen reibungslos zusammenarbeiten, unabhängig von Herstellern oder Technologien. Für Fachbetriebe bedeutet dies einen steigenden Bedarf an Know-how und Spezialisierung.

Messe Nürnberg als Standort für die IFH/Intherm

Veranstalter der IFH/Intherm ist die Gesellschaft für Handwerksmessen kurz GHM. Die Messe Nürnberg bietet als Veranstaltungsort die infrastrukturellen Voraussetzungen für eine Veranstaltung dieser Größenordnung. Mit ihrer Lage in einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands schafft sie einen geeigneten Rahmen für den Austausch zwischen Industrie, Handwerk und Planung.

Die IFH/Intherm profitiert dabei von der etablierten Position des Standorts im Bereich Fachmessen. Kurze Wege, moderne Hallen und eine gute Anbindung erleichtern sowohl Ausstellern als auch Besuchern die Teilnahme.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland

fon ..: 08761721300
web ..: https://www.messe.tv
email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist eine unabhängige Online-Plattform für Videoberichterstattung von Fachmessen und Branchenevents.

Das Redaktionsteam produziert exklusive Beiträge zu Innovationen, Produkten und Marktbewegungen – mit journalistischem Anspruch, technischer Expertise und hohem Qualitätsstandard. Jährlich entstehen mehrere hundert Videobeiträge, die auf www.messe.tv abrufbar sind und über YouTube sowie ausgewählte Social-Media-Kanäle zusätzliche Reichweite erzielen.

Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

Pressekontakt:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg

fon ..: 08761721300
email : kontakt@messe.tv

Medien

Eis 2.0: Wie moderne Technologien die Integration von Systemen neu definieren

Mit Eis 2.0 entstehen flexible Verbindungen zwischen Systemen. Automatisierung und Effizienz rücken dabei in den Mittelpunkt moderner IT-Strukturen.

Neue Dimensionen der Systemvernetzung
In einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft gewinnt die intelligente Verbindung von Systemen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, verschiedenste Anwendungen, Plattformen und Datenquellen effizient miteinander zu verknüpfen. Genau hier setzt das „Eis 2.0“ an: eine innovative Herangehensweise, die klassische Integrationsmodelle weiterentwickelt und auf die Anforderungen moderner IT-Landschaften zuschneidet.

Vom starren System zur flexiblen Architektur
Traditionelle Integrationslösungen stoßen schnell an ihre Grenzen, wenn es um Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit geht. Eis 2.0 verfolgt einen flexiblen Ansatz, der es ermöglicht, Systeme modular zu erweitern und dynamisch auf neue Anforderungen zu reagieren. Statt starrer Schnittstellen entstehen intelligente Verbindungen, die Daten in Echtzeit austauschen und Prozesse automatisieren.

Diese Weiterentwicklung erlaubt es Unternehmen, schneller auf Marktveränderungen zu reagieren und gleichzeitig ihre internen Abläufe effizienter zu gestalten. Besonders in komplexen IT-Umgebungen zeigt sich der Vorteil einer solchen Architektur deutlich.

Effizienzsteigerung durch Automatisierung
Ein zentrales Merkmal von Eis 2.0 ist der hohe Grad an Automatisierung. Prozesse, die früher manuell gesteuert werden mussten, laufen heute weitgehend selbstständig ab. Das reduziert nicht nur Fehlerquellen, sondern spart auch wertvolle Ressourcen.

Durch die intelligente Steuerung von Datenflüssen lassen sich Geschäftsprozesse optimieren und beschleunigen. Unternehmen profitieren von einer höheren Transparenz und können fundierte Entscheidungen auf Basis aktueller Daten treffen.

Nahtlose Integration unterschiedlichster Systeme
Ein besonderer Fokus liegt auf der Fähigkeit, verschiedenste Systeme miteinander zu verbinden – unabhängig von deren technologischer Grundlage. Ob Cloud-Lösungen, On-Premise-Systeme oder hybride Modelle: Eis 2.0 schafft eine gemeinsame Basis, auf der alle Komponenten effizient zusammenarbeiten.

Das Ergebnis ist eine durchgängige Datenverfügbarkeit, die Silos aufbricht und eine ganzheitliche Sicht auf Unternehmensprozesse ermöglicht.

Zukunftssicherheit als entscheidender Faktor
Die digitale Transformation ist ein kontinuierlicher Prozess. Technologien entwickeln sich rasant weiter, und Unternehmen müssen Schritt halten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eis 2.0 bietet die notwendige Grundlage, um auch zukünftige Anforderungen problemlos zu integrieren.

Durch seine offene und skalierbare Struktur bleibt das System anpassungsfähig und kann jederzeit erweitert werden. Das schafft langfristige Sicherheit und schützt Investitionen.

Mehrwert für Unternehmen jeder Größe
Nicht nur große Konzerne profitieren von modernen Integrationslösungen. Auch kleine und mittelständische Unternehmen können mit Eis 2.0 ihre IT-Strukturen optimieren und ihre Effizienz steigern. Die flexible Architektur ermöglicht eine individuelle Anpassung an spezifische Anforderungen und wächst mit dem Unternehmen mit.

Damit wird eine Technologie zugänglich, die bisher oft nur großen Organisationen vorbehalten war.

Digitalisierung als Wettbewerbsvorteil nutzen
Unternehmen, die frühzeitig auf innovative Integrationskonzepte setzen, sichern sich entscheidende Vorteile im Wettbewerb. Schnellere Prozesse, bessere Datenqualität und eine höhere Reaktionsfähigkeit sind nur einige der positiven Effekte.

Eis 2.0 steht dabei exemplarisch für eine neue Generation von Lösungen, die nicht nur bestehende Systeme verbinden, sondern echte Mehrwerte schaffen und die digitale Transformation aktiv vorantreiben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

Pressekontakt:

Anna Jacobs
Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg

fon ..: 040 6563832
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

Technik

Optimale Leistungen rund um Regalbediengeräte und Fördertechnik

TELOGS auf der LogiMAT 2026: Partner im Lebenszyklus intralogistischer Systeme

Bild(Wettenberg, Januar 2026) Strategien für die Modernisierung kompletter Anlagen, Projekte in bestehenden Anlagen oder herstellerneutraler Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik: Auf der LogiMAT 2026 (24. – 26. März, Messe Stuttgart) präsentiert die TELOGS GmbH ein Portfolio an Leistungen, das den gesamten Lebenszyklus intralogistischer Systeme und eine maximale Anlagenverfügbarkeit in den Mittelpunkt stellt.

TELOGS ist darauf spezialisiert, Regalbediengeräte und Fördertechnik herstellerneutral auf dem neuesten Stand zu halten und über lange Zeiträume deren maximale Verfügbarkeit sicherzustellen. Wo Regalbediengeräte und Fördertechnik nicht mehr aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen, veraltete Steuerungstechnik immer wieder zu Unterbrechungen im Materialfluss führen oder Lagerkapazitäten erweitert und vorhandene Anlagen mit neuer Technik in Einklang gebracht werden müssen, realisiert TELOGS optimale Leistungen ohne den Materialfluss zu gefährden.

Vermeidung unnötiger Anlagenstillstände
Statt sich im Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik nur auf einzelne Segmente wie Systemintegration, Steuerungs- und Rechnertechnik oder Maschinenbau zu konzentrieren, bietet das Portfolio von TELOGS die gesamte Bandbreite an erforderlichen Leistungen aus einer Hand. Die Vorteile zeigen sich vor allem bei Einsätzen in langjährig betriebenen Logistikanlagen, die nach und nach erweitert wurden und deren Maschinenpark oft eine Vielzahl an unterschiedlichen Herstellern repräsentiert. „Wenn beispielsweise Regalbediengeräte mehrerer Marken gewartet und geprüft oder repariert werden müssen, stellt die Koordination der Arbeit von verschiedenen Servicetechnikern für den Betreiber eine große Herausforderung dar“, sagt TELOGS-Geschäftsführer Jürgen Dönges.

„Im ungünstigsten Fall stehen die Anlagen dann über mehrere Wochen oder Monate verteilt immer wieder vorübergehend still, was den Betrieb jedes Mal beeinträchtigt und letztlich auch dem Umsatz schaden kann.“ Indem TELOGS herstellerunabhängig agiert, können unvermeidbare Stillstände hingegen auf ein Minimum reduziert und die Arbeiten auch in heterogen strukturierten Maschinenparks optimal koordiniert werden, so Dönges. „Das spart Kosten, reduziert den Planungs- und Durchführungsaufwand des Betreibers und führt im Ergebnis zu maximaler Verfügbarkeit der Anlagen.“

RetroFit und weitere Intralogistik Projekte
Auch im Rahmen von RetroFit-Projekten macht sich die von TELOGS favorisierte Herstellerneutralität im Wortsinn bezahlt: „Die Lebensdauer eines Regalbediengerätes oder einer Fördertechnik nach bis zu 20 Jahren Dauereinsatz noch einmal wesentlich zu verlängern, setzt umfassende Erfahrungen in Konstruktion, Fertigung, SPS-Programmierung und Beschaffung geeigneter Bauteile voraus“, stellt Jürgen Dönges fest. „Wir wissen, welche Teile im Zusammenspiel mit welchem Gerät am besten passen, können die Teile auch liefern und im Kontext der Gesamtanlage reibungslos integrieren.“ Darüber hinaus bietet TELOGS nach erfolgter Modernisierung oder Erweiterung einer Intralogistikanlage auch einen anschließenden und langfristigen Service sowie Hotline-Konzepte. „Bei der Integration von Fördertechnik in bereits vorhandene Anlagen oder der Realisierung kompletter Systeme inklusive Lagerverwaltungssystemen und Materialflussrechner, haben wir über mehr als zwei Jahrzehnte in unterschiedlichsten Projekten umfassend Erfahrung gesammelt“, so Jürgen Dönges. „Im Ergebnis steht TELOGS den Kunden in jeder Lebensphase der Anlage als vollwertiger Partner zur Verfügung.“

Auf der LogiMAT 2026 informiert das Team von TELOGS nicht nur über den besonderen Ansatz, den das Unternehmen in puncto Service für Regalbediengeräte und Fördertechnik verfolgt, sondern präsentiert auch eigene Leistungen für den optimalen Betrieb von Regalbediengeräten und Fördertechnik. Dazu zählen die von TELOGS entwickelten Steuerungskonzepte „Distance“ für RBG, „Flow“ für Fördertechnik sowie die neue Lösung TELOGS Distance Curve, die den koordinierten Betrieb von mehreren kurvengängigen Regalbediengeräten ermöglicht.

TELOGS auf der LogiMAT 2026: Messe Stuttgart, Halle 1/Stand 1C15.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TELOGS GmbH
Herr Sascha Troge
Im Ostpark 25
35435 Wettenberg
Deutschland

fon ..: +49 641 944649 78
web ..: http://www.telogs.de
email : s.troge@telogs.de

TELOGS ist Anbieter von Intralogistiksystemen und unterstützenden Services mit Fokus auf Regalbediengeräte und Fördertechnik, RetroFit sowie der Implementierung und Verbesserung von Intralogistiklösungen. Die Alleinstellungsmerkmale von TELOGS sind die performante Steuerung sowie der herstellerunabhängige Service. Die TELOGS GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und wird seither von dem Geschäftsführenden Gesellschafter Jürgen Dönges geführt. Neben dem Hauptsitz in Wettenberg/Gießen verfügt TELOGS bundesweit über Servicestandorte und beschäftigt insgesamt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 040/46777010
web ..: http://www.icd-marketing.de
email : info@icd-marketing.de

Medien

Mit Lino Expertise zur Serienfertigung von Nanosatelliten

Im Projekt „FORnanoSatellites“ sorgt Lino® Hub Software der Lino GmbH für Konfiguration & Automatisierung .

BildLino GmbH ist Projektpartner im Forschungsverbund FORnanoSatellites, einem Konsortium aus vier Wissenschaftseinrichtungen und 14 Industriepartnern unter Federführung der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Ziel ist die Erforschung neuer Technologien, um langfristig den Aufbau einer Serienproduktion von Nanosatelliten in Bayern voranzutreiben. Im Juli 2025 hat die Bayerische Transformations- und Forschungsstiftung knapp 1,8 Millionen Euro Fördergeld für das 3-jährige Projekt bereitgestellt.

Seit mehr als 18 Jahren realisiert Lino innovative Konfigurations- und Automatisierungslösungen für komplexe Anforderungen im Maschinenbau-/Anlagenbau wie z.B. der Verpackungsindustrie. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit, gemeinsam mit Industriekunden selbst Einzelstücke („Stückzahl 1“) schnell und produktiv umzusetzen – und das bei drastisch reduzierten Durchlaufzeiten.

Nanosatelliten sind Kleinstsatelliten in der Größe eines Schuhkartons und mit einem Gewicht von nur wenigen Kilogramm. Im „New Space“-Sektor erschließen Nanosatelliten kosteneffizient ein breites Anwendungs-spektrum in Telekommunikation, Erdbeobachtung und Navigation. Oft kooperieren sie dazu in Multi-Satellitennetzen. Standardisierungsansätze sollen in Zukunft die kosteneffiziente Herstellung hunderter von Satelliten unterstützen, um sie für Wirtschaft und Wissenschaft auch ökonomisch interessant zu machen.

Die langjährige Expertise der Lino GmbH bildet die Grundlage zur Projektbeteiligung an der zukunftsweisenden FORnanoSatellites-Initiative. Ziel ist es, die bereits realisierten Konzeptideen der eigenen Lino® Hub Software – darunter generische, universelle und integrierbare Ansätze, sowie flexible Bereitstellungsmodelle (SaaS/On-Premise) – durch Einsatz eines Konfigurators gezielt für die Luft- und Raumfahrtindustrie zu validieren und weiterzuentwickeln. Wichtige Partner im Teilprojekt 6 „Wissensbasierter Web-Konfigurator“ sind:

Prof. Dr.-Ing. Dietmar Fey, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl Rechnerarchitektur
Prof. Dr.-Ing. Jörg Franke, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS)
Prof. Dr.-Ing. Klaus Schilling, Zentrum für Telematik e.V., Würzburg

Julius Pinsker, Doktorand am FAPS, leitet mithilfe der Lino GmbH die Entwicklung des wissensbasierten Web-Konfigurators für Nanosatellitensysteme im FORnanoSatellites-Projekt und setzt diese exemplarisch um. Im Fokus stehen dabei die Bereitstellung einer modularen, benutzerorientierten Plattform, die den gesamten Bestellprozess für KMU optimiert, eine Durchgängigkeit bis auf die Fertigungsmaschinen erlaubt und auf Basis einer schnellen Konfiguration, Validierung und Auslieferung, maßgeschneiderte Nanosatellitenlösungen ermöglicht.

Dazu zählen die intelligente Integration heterogener Datenbanken, die Optimierung von Lieferketten-Workflows über nötige Schnittstellen und die Reduzierung der technischen Komplexität durch standardisierte Wiederverwendung von Komponenten. Lino stellt während der dreijährigen Projektlaufzeit die Integrationsplattform Lino® Hub in der Ausprägung mit „Cosling® Configurator Service“ zunächst als Cloud- und später als On-Premise-Lösung zur Verfügung. Über Themen wie Modulkonzept oder generative 3D-CAD-Visualisierung im Web zur Laufzeit aus einem CAD-System, möchte Lino im Projekt das Thema „generischer digitaler 3D-Zwilling“ weiter voranbringen.

„Wir sehen im Projekt eine große Chance, technologische Konzepte unter anspruchsvollsten Bedingungen zu testen und gemeinsam weiterzuentwickeln, sowie durch die Umsetzung neuer Anforderungen und konkrete Verbesserungsvorschläge weiter zu optimieren“, erklärt Rüdiger Dehn, Geschäftsführer der Lino GmbH. „Die Kombination aus unserer Erfahrung und den Anforderungen der Luft- und Raumfahrt verspricht einen echten Innovationsschub.“

Projektpartner

* Friedrich-Alexander Universität, Erlangen-Nürnberg, fau.eu,
* Julius-Maximilians-Universität, Würzburg, uni-wuerzburg.de
* Zentrum für Telematik e.V., Würzburg, telematik-zentrum.de
* Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Köln, dlr.de
* Celestial Space Technologies GmbH, Nürnberg, celestialspacetechnologies.com
* Embedded brains GmbH & Co.KG, Puchheim, embedded-brains.de
* EOMAP GmbH & Co.KG, Seefeld, eomap.com
* Fritsch GmbH, Amberg, fritsch-smt.de
* f.u.n.k.e. AVIONICS GmbH, Buchloe, funkeavionics.de
* Graw Radiosondes GmbH & Co. KG, Nürnberg, graw.de
* Kronos Mechatronics GmbH, Nürnberg, kronos-mct.com
* Lino GmbH, Mainz, lino.de
* MICRO-EPSILON Messtechnik GmbH & Co. KG, Ortenburg, micro-epsilon.com
* Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG, München, rohde-schwarz.com
* SCIPRIOS GmbH, Fürth, sciprios.de
* SEHO Systems GmbH, Kreuzwertheim, seho.de
* Tesat-Spacecom GmbH & Co KG, Backnang, tesat.de
* VIERLING Production GmbH, Ebermannstadt, vierling.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lino GmbH
Herr Michael Kilian
Große Bleiche 15
55116 Mainz
Deutschland

fon ..: +49 6131 32 785-10
web ..: https://www.lino.de
email : kilian@lino.de

Die Lino Gruppe ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und von Beratungsleistungen für Design Automation, CAD-Daten-Generierung, CPQ, Systemintegration, 3D-Web-Visualisierung und 3D-Aufstellplanung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit Lino Hub, Tacton CPQ, Cosling Configurator oder Tacton Design Automation durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentstehungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Lino 3D Konfigurationslösungen setzen neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutionieren das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder mobilen Endgeräten lassen sich unkompliziert integrieren.

Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Cosling Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Gold Partner und Mitglied im Autodesk Developer Network (ADN). Lino ist an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

www.lino.de
www.youtube.com/user/LinoGmbH
www.linkedin.com/company/lino-gmbh

Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2025 Lino GmbH

Pressekontakt:

Lino GmbH
Herr Michael Kilian
Große Bleiche 15
55116 Mainz

fon ..: +49 6131 32785-10
email : kilian@lino.de

Medien

Tyrolit Gruppe erreicht 24/7-Produktion mit Lino® Hub

Schleifmittelhersteller Tyrolit in Schwaz (Österreich) automatisiert seinen Fertigungsprozess mit Unterstützung des Lino Teams.

BildDer international führende Schleifmittelhersteller Tyrolit setzt bei der Digitalisierung seiner Fertigung auf die Integrationsplattform Lino® Hub – mit beachtlichem Erfolg. Durch die nahtlose Verbindung von CAD-, CAM- und ERP-Systemen konnten manuelle Eingriffe eliminiert, Prozesssicherheit erhöht und Fertigungszeiten verkürzt werden.

Auslöser war die Einführung eines hochautomatisierten Bearbeitungszentrums, das nur mit durchgängigen, automatisiert erzeugten CAM-Daten sein volles Potenzial entfalten konnte. Gemeinsam mit der Lino GmbH wurde eine digitale Prozesskette realisiert: vom Kundenwunsch über Konfiguration und Konstruktion bis hin zur CAM-Programmierung.

„Heute erzeugen wir auf Knopfdruck vollständige 3D- und Fertigungsdaten – ganz ohne Medienbrüche“, berichtet Florian Zitt, Process Engineer bei Tyrolit. Die Lösung ermögliche flexible, wirtschaftliche Produktion auch kleinster Losgrößen und schaffe dank Automatisierung Entlastung im Engineering – ein entscheidender Vorteil angesichts des Fachkräftemangels.

Die Kopplung mit SAP® S/4HANA® über die Integrationsplattform Lino Hub in Kombination mit Lino® Automate erlaubt Tyrolit zudem die Erzeugung und Bereitstellung aller fertigungsrelevanter Daten – insbesondere die automatisierte Erstellung von CAM-Programmen. So dient der Standort Schwaz mittlerweile als Vorbild für weitere Werke des Unternehmens.

Die Tyrolit Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schleif- und Abrichtwerkzeugen für unterschiedlichste produzierende Industrien sowie Systemlösungen für die Bauindustrie. Global beschäftigt das Familienunternehmen über 4.400 Mitarbeitende an 31 Produktionsstandorten in elf Ländern. Mit Wurzeln im Herzen der österreichischen Alpen verbindet Tyrolit die Stärken familiärer Werte mit einer globalen Vision und über einem Jahrhundert individueller Unternehmens- und Technologieerfahrung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lino GmbH
Herr Michael Kilian
Große Bleiche 15
55116 Mainz
Deutschland

fon ..: +49 6131 32785-15
web ..: https://www.lino.de
email : kilian@lino.de

Die Lino Gruppe ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und von Beratungsleistungen für Design Automation, CAD-Daten-Generierung, CPQ, Systemintegration, 3D-Web-Visualisierung und 3D-Aufstellplanung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit Lino Hub, Tacton CPQ, Cosling Configurator oder Tacton Design Automation durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentstehungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Lino 3D Konfigurationslösungen setzen neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutionieren das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder mobilen Endgeräten lassen sich unkompliziert integrieren.

Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Cosling Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Gold Partner und Mitglied im Autodesk Developer Network (ADN). Lino ist an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

www.lino.de
www.youtube.com/user/LinoGmbH
www.linkedin.com/company/lino-gmbh

Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2025 Lino GmbH

Pressekontakt:

Lino GmbH
Herr Michael Kilian
Große Bleiche 15
55116 Mainz

fon ..: +49 6131 32785-15
email : kilian@lino.de