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Wirtschaft

INQA-Coaching für KMU: Nicole Führing begleitet digitale Transformation und Prozessoptimierung

Nicole Führing unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, digitale Transformation und Arbeitsprozesse gezielt und praxisnah weiterzuentwickeln.

BildGeorgsmarienhütte, 10.09.2026 – Nicole Führing bietet INQA-Coaching für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) an. Sie unterstützt Betriebe dabei, Arbeitsprozesse gezielt weiterzuentwickeln – mit Schwerpunkt auf digitaler Transformation und strukturierter Prozessoptimierung. Das Angebot stärkt ihre Ausrichtung als Coach, Trainerin und Beraterin an der Schnittstelle von Führung, persönlicher Entwicklung und unternehmerischer Weiterentwicklung.

Unternehmen stehen vor der Aufgabe, Abläufe zu modernisieren, Zusammenarbeit neu zu organisieren und Digitalisierung nicht nur technisch, sondern auch im Arbeitsalltag sinnvoll zu verankern. Genau hier setzt das INQA-Coaching von Nicole Führing an: Es begleitet KMU dabei, Veränderungsprozesse planvoll anzugehen, Transparenz über bestehende Arbeitsabläufe herzustellen und konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen zu identifizieren. Ziel ist es, Prozesse so weiterzuentwickeln, dass sie im Tagesgeschäft praktikabel sind und langfristig tragfähig bleiben.

Digitalisierung im Arbeitsalltag verankern

Digitale Transformation betrifft nicht nur Software und Tools, sondern vor allem die Art, wie Menschen im Unternehmen zusammenarbeiten, Informationen austauschen und Entscheidungen treffen. INQA-Coaching unterstützt dabei, diese Veränderungen strukturiert zu betrachten und in eine Arbeitsorganisation zu übersetzen, die im Betrieb funktioniert. Dazu gehört, bestehende Abläufe zu reflektieren, Schnittstellen zwischen Rollen und Teams zu klären und digitale Lösungen so zu integrieren, dass sie tatsächlich Entlastung schaffen.

Nicole Führing verbindet im Coaching den Blick auf Prozesse mit der Perspektive auf Führung und Entwicklung. Sie setzt damit an einem Punkt an, der in Veränderungsprojekten oft entscheidend ist: Wenn Mitarbeitende und Führungskräfte Klarheit über Ziele, Rollen und Arbeitsweisen gewinnen, lassen sich digitale Vorhaben leichter umsetzen und im Arbeitsalltag stabilisieren. „Digitalisierung wird dann wirksam, wenn sie die Zusammenarbeit erleichtert und Prozesse nachvollziehbar macht“, sagt Nicole Führing.

Prozessoptimierung als Grundlage für nachhaltige Zusammenarbeit

Neben digitalen Veränderungen rückt die Prozessoptimierung in den Mittelpunkt: Wie laufen Aufgaben heute? Wo entstehen Reibungsverluste? Welche Abstimmungen kosten Zeit, ohne Mehrwert zu schaffen? INQA-Coaching schafft einen Rahmen, um solche Fragen systematisch zu bearbeiten. Im Fokus stehen nachvollziehbare Arbeitsprozesse, die Zuständigkeiten klar abbilden und die Zusammenarbeit zwischen Teams unterstützen.

Nicole Führing begleitet Unternehmen dabei, Optimierung nicht als kurzfristige Maßnahme zu verstehen, sondern als kontinuierliche Weiterentwicklung von Arbeitsweisen. Dazu zählt auch, Verbesserungen so zu formulieren, dass sie von den Beteiligten im Alltag umgesetzt werden können. „Prozessoptimierung bedeutet, gemeinsam eine Struktur zu schaffen, die Klarheit gibt – und gleichzeitig genügend Flexibilität lässt, um auf Veränderungen reagieren zu können“, sagt Nicole Führing.

Das INQA-Coaching ergänzt ihre Positionierung als Coach, Trainerin und Beraterin. In ihrer Arbeit verbindet sie Themen rund um Führung, persönliche Entwicklung und unternehmerische Weiterentwicklung – mit dem Ziel, Veränderungsvorhaben so zu gestalten, dass sie für Menschen und Organisation gleichermaßen umsetzbar bleiben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nicole Führing
Frau Nicole Führing
Zur Steinbreede 30
49124 Georgsmarienhütte
Deutschland

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email : info@nicolefuehring.de

Nicole Führing ist Coach, Trainerin und Beraterin. Sie unterstützt Menschen und Organisationen an der Schnittstelle von Führung, persönlicher Entwicklung und unternehmerischer Weiterentwicklung. Im Mittelpunkt stehen die Gestaltung wirksamer Zusammenarbeit, die Klärung von Rollen und Verantwortlichkeiten sowie die Entwicklung praxistauglicher Strukturen und Arbeitsweisen. Nicole Führing arbeitet von Georgsmarienhütte aus mit kleinen und mittleren Unternehmen sowie weiteren Organisationen zusammen.

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Medien

SAP SuccessFactors ist kein reines IT-Projekt: tts über die Erfolgsfaktoren einer modernen HR-Transformation

SAP SuccessFactors entfaltet seinen Wert erst, wenn Menschen, Prozesse und Technologie gemeinsam gedacht werden. tts zeigt, welche Faktoren eine HR-Transformation erfolgreich machen.

HR-Transformation beginnt mit Menschen, nicht mit Technologie

Die Einführung von SAP SuccessFactors wird in vielen Unternehmen zunächst als technologische Modernisierung betrachtet. Doch eine erfolgreiche HR-Transformation entsteht nicht allein durch die Implementierung einer neuen Softwareplattform. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Strategie, Prozessen, Unternehmenskultur und der Befähigung der Mitarbeitenden.

Der HR-Bereich befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Unternehmen müssen heute nicht nur administrative Prozesse effizienter gestalten, sondern gleichzeitig bessere Employee Experiences schaffen, Talente gezielter entwickeln und datenbasierte Entscheidungen ermöglichen. Genau hier setzt eine moderne Transformation mit SAP SuccessFactors an.

SAP SuccessFactors ist kein klassisches IT-Projekt, sondern ein Veränderungsprojekt für die gesamte Organisation, erklärt tts. Der Erfolg hängt weniger von der technischen Bereitstellung des Systems ab, sondern davon, wie gut Unternehmen ihre Mitarbeitenden auf neue Prozesse, Rollen und Arbeitsweisen vorbereiten.

Die Technologie allein entscheidet nicht über den Erfolg

Cloud-basierte HR-Plattformen bieten Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten: von digitalisierten Personalprozessen über integrierte Talent-Management-Lösungen bis hin zu modernen Analysefunktionen. Trotzdem zeigt die Praxis, dass technische Lösungen allein keine nachhaltige Veränderung bewirken.

Viele Transformationsprojekte scheitern nicht an der Software, sondern an fehlender Akzeptanz, unklaren Verantwortlichkeiten oder einer mangelnden Verbindung zwischen Unternehmenszielen und HR-Strategie. Wenn Mitarbeitende den Nutzen einer neuen Lösung nicht verstehen oder Prozesse unverändert aus alten Strukturen übernommen werden, bleibt das Potenzial der Technologie ungenutzt.

tts betont deshalb die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes: Die Einführung von SAP SuccessFactors muss mit einem klaren Verständnis der bestehenden Organisation beginnen. Dazu gehören die Analyse der aktuellen Prozesse, die Definition zukünftiger Arbeitsweisen und eine aktive Begleitung der Veränderung.

Erfolgsfaktor Change Management: Menschen mitnehmen

Eine HR-Transformation verändert Arbeitsabläufe, Verantwortlichkeiten und die tägliche Nutzung digitaler Werkzeuge. Für Mitarbeitende bedeutet dies häufig eine Umstellung etablierter Gewohnheiten. Ein professionelles Change Management ist daher ein zentraler Bestandteil des Projekterfolgs.

Unternehmen sollten frühzeitig kommunizieren, warum die Transformation notwendig ist und welchen Mehrwert sie für verschiedene Zielgruppen bietet. Führungskräfte spielen dabei eine besondere Rolle: Sie müssen die Veränderung aktiv unterstützen und als Vorbilder agieren.

Neben Kommunikation sind auch Qualifizierung und Training entscheidend. Mitarbeitende benötigen nicht nur Wissen über die Funktionen von SAP SuccessFactors, sondern auch Sicherheit im Umgang mit neuen Prozessen. Digitale Kompetenz wird damit zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor moderner HR-Arbeit.

Prozesse neu denken statt nur digital abbilden

Eine häufige Herausforderung bei HR-Systemeinführungen besteht darin, bestehende Prozesse unverändert in eine neue Plattform zu übertragen. Eine erfolgreiche Transformation geht jedoch einen Schritt weiter.

Unternehmen sollten die Einführung von SAP SuccessFactors als Gelegenheit nutzen, ihre HR-Prozesse kritisch zu überprüfen und zu optimieren. Welche Abläufe schaffen tatsächlich Mehrwert? Welche Schritte können vereinfacht oder automatisiert werden? Welche Anforderungen ergeben sich aus der zukünftigen Unternehmensstrategie?

tts unterstützt Organisationen dabei, nicht nur Systeme einzuführen, sondern nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Der Fokus liegt darauf, Technologie, Prozesse und Menschen miteinander zu verbinden.

Daten als Grundlage für strategische Personalentscheidungen

Moderne HR-Arbeit basiert zunehmend auf Daten. SAP SuccessFactors ermöglicht Unternehmen, relevante Informationen strukturiert zu erfassen und für strategische Entscheidungen nutzbar zu machen.

Personaldaten können helfen, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, Kompetenzen gezielter aufzubauen und Personalstrategien besser an den Geschäftsanforderungen auszurichten. Voraussetzung dafür sind jedoch klare Datenstrukturen, ein verantwortungsvoller Umgang mit Informationen und eine hohe Qualität der zugrunde liegenden Prozesse.

Die Transformation bietet damit die Chance, HR vom administrativen Unterstützungsbereich zu einem strategischen Partner des Unternehmens weiterzuentwickeln.

Die Rolle von tts in der digitalen HR-Transformation

Als Spezialist für digitale Transformation unterstützt tts Unternehmen dabei, komplexe Veränderungsprozesse erfolgreich umzusetzen. Dabei steht nicht allein die Technologie im Mittelpunkt, sondern die Verbindung von Business-Anforderungen, Nutzerorientierung und nachhaltiger Veränderung.

Von der strategischen Planung über Prozessgestaltung und Implementierung bis zur Befähigung der Mitarbeitenden begleitet tts Unternehmen entlang des gesamten Transformationsprozesses. Der Ansatz verbindet technologische Expertise mit Erfahrung im Change Management und in der digitalen Weiterbildung.

Moderne HR-Transformation als langfristige Entwicklung

Die Einführung von SAP SuccessFactors ist kein einmaliges IT-Vorhaben, sondern ein langfristiger Entwicklungsprozess. Unternehmen, die Technologie als Bestandteil einer umfassenden Veränderungsstrategie verstehen, schaffen die Grundlage für eine zukunftsfähige Personalarbeit.

Der nachhaltige Erfolg entsteht dort, wo Systeme, Prozesse und Menschen zusammenwirken. SAP SuccessFactors kann dabei ein leistungsfähiges Fundament bilden, seine Wirkung entfaltet die Plattform jedoch erst durch eine Organisation, die bereit ist, neue Wege zu gehen.

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Stefanie Dürr
Frau Stefanie Dürr
Genslerstraße 20
13409 Berlin
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fon ..: 0303525519
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Medien

KI in Geschäftsprozessen: Virtimo AG lädt am 12. und 13. November zur VIRTIMO VISIONS 2026 nach Berlin

Am 12. & 13. November 2026 lädt das IT-Unternehmen zur VIRTIMO VISIONS ein. Als Treffpunkt für Kunden, Partner und Interessierte widmet sich die Konferenz dieses Mal dem Thema Künstliche Intelligenz.

BildDas gewohnte Event-Format der Virtimo AG feiert sein Comeback: Am 12. und 13. November 2026 lädt das Berliner IT-Unternehmen zur VIRTIMO VISIONS ein. Als etablierter Treffpunkt für Kunden, Partner und Interessierte widmet sich die Konferenz dieses Mal ganz dem Thema Künstliche Intelligenz. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI nicht nur theoretisch diskutiert, sondern als handfester Beschleuniger für reale Geschäftsprozesse genutzt werden kann.

Statt vorgefertigter Standardlösungen setzt die Virtimo AG auf den gemeinsamen Austausch: Wo verbirgt sich in bestehenden Prozessen echtes Potenzial für intelligente Automatisierung? Wie lässt sich KI sicher und nachhaltig in IT-Landschaften integrieren?

Neben Fachvorträgen zu Themen wie KI Tech Hacks, Software Longevity sowie KI und Sicherheit bietet das Event reichlich Raum für Networking. Tagungsort ist der kürzlich neu eröffnete Gasometer auf dem EUREF-Campus – ein Symbol für Innovation und Energiewende. Das Abendprogramm führt die Gäste in das nahegelegene BRLO BRWHOUSE, wo Craftbier und ein modernes Food-Konzept den ersten Veranstaltungstag abrunden.

Ein besonderes Highlight der diesjährigen VIRTIMO VISIONS ist ein interaktiver Pitch-Wettbewerb: Teilnehmende Unternehmen sind eingeladen, ihre konkreten KI-Herausforderungen oder KI-Ideen im Vorfeld einzureichen und diese auf der Bühne live zu pitchen. Der Gewinner-Pitch erhält 10 kostenfreie Consulting- bzw. Development-Tage, um die Idee direkt im Anschluss mit den Expert:innen von Virtimo in die Tat umzusetzen.

Interessierte Unternehmen, Partner und Bestandskunden können sich ab sofort über die Inhalte informieren und ihren Platz für die Veranstaltung direkt online unter www.virtimo.de/virtimo-visions-2026/ sichern.

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Virtimo AG
Frau Janine Flohr
Behrenstraße 18
10117 Berlin
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fon ..: +49 151 628 341 58
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email : presse@virtimo.de

Die Virtimo AG ist Softwareherstellerin und IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Gegründet im Jahr 2010 arbeiten heute rund 120 Expert:innen für Virtimo in den Themenfeldern Softwareentwicklung, Consulting, Digitale Transformation, Systemintegration, Prozessautomatisierung, Cloud Services sowie der Konzeption und Umsetzung fachspezifischer Applikationen. Besonderes Augenmerk legt Virtimo auf die IT-Sicherheit, die sich als integraler Bestandteil durch alle Themenfelder und Prozesse zieht. Der Branchenschwerpunkt liegt in der Energiewirtschaft, darüber hinaus ist Virtimo für Kund:innen der Bereiche Automobil, Technik, Versicherungen und Handel tätig. Mehr unter virtimo.de

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SAP-Module im Überblick: Wie Unternehmen komplexe Geschäftsprozesse beherrschbar machen

Digitale Transformation gelingt nur, wenn Technik und Menschen zusammenspielen. tts unterstützt Unternehmen dabei, SAP-Lösungen effizient im Arbeitsalltag zu verankern.

Heidelberg. SAP-Systeme bilden in zahlreichen Unternehmen das digitale Rückgrat zentraler Geschäftsprozesse. Vom Finanzwesen über Einkauf und Logistik bis hin zu Produktion und Personalmanagement lassen sich unterschiedliche Unternehmensbereiche mit spezialisierten SAP-Lösungen abbilden. Doch mit der technischen Einführung allein ist es nicht getan. Entscheidend ist, dass Prozesse verständlich gestaltet werden, Mitarbeitende die für ihre Aufgaben relevanten Funktionen beherrschen und neues Wissen dauerhaft im Arbeitsalltag verfügbar bleibt. Genau an dieser Schnittstelle zwischen Technologie, Prozessen und Menschen setzt die tts GmbH aus Heidelberg an.

Das Unternehmen begleitet Organisationen nach eigenen Angaben seit 1998 bei digitalen Transformations- und IT-Projekten. Heute verbindet tts die Bereiche Digital Adoption, Change und Learning sowie Digital HR. Mehr als 500 Unternehmen zählen laut tts zum Kundenkreis; die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 350 Mitarbeitende an 13 Standorten.

SAP-Module strukturieren komplexe Unternehmensprozesse

SAP-Lösungen sind modular aufgebaut. Unternehmen können dadurch diejenigen Funktionen einsetzen, die sie für ihre jeweiligen Geschäftsprozesse benötigen, und verschiedene Bereiche miteinander verknüpfen. Gerade diese Integration ist ein wesentlicher Vorteil: Informationen aus Einkauf, Produktion, Vertrieb oder Finanzwesen müssen nicht isoliert betrachtet werden, sondern können innerhalb durchgängiger Prozesse zusammenwirken.

Mit SAP S/4HANA Cloud deckt SAP beispielsweise Geschäftsprozesse in Finance, Supply Chain, Vertrieb und weiteren Unternehmensbereichen ab. Hinzu kommen Anwendungen für Bereiche wie Beschaffung, Fertigung, Asset Management, Qualitätsmanagement und Logistik.

AP-Module strukturieren komplexe Unternehmensprozesse

SAP-Lösungen sind modular aufgebaut. Unternehmen können dadurch diejenigen Funktionen einsetzen, die sie für ihre jeweiligen Geschäftsprozesse benötigen, und verschiedene Bereiche miteinander verknüpfen. Gerade diese Integration ist ein wesentlicher Vorteil: Informationen aus Einkauf, Produktion, Vertrieb oder Finanzwesen müssen nicht isoliert betrachtet werden, sondern können innerhalb durchgängiger Prozesse zusammenwirken.

Ein Überblick über die wichtigsten SAP Module zeigt , wie breit das System zentrale Unternehmensbereiche abdecken und miteinander verzahnen kann. Dazu zählen insbesondere Lösungen und Funktionen für Finanzwesen und Controlling, Einkauf und Beschaffung, Vertrieb, Produktionsplanung, Material- und Bestandsmanagement, Instandhaltung, Qualitätsmanagement sowie Personalprozesse.

Im Finanzbereich unterstützt SAP beispielsweise Buchhaltung, Zahlungsprozesse, Finanzplanung und Reporting. Beschaffungsfunktionen begleiten Prozesse von der Bedarfsermittlung bis zum Einkauf. Vertriebsfunktionen können Angebote, Aufträge, Preise und Lieferprozesse abbilden, während Lösungen für Produktion und Supply Chain Planung, Fertigung, Lager und Logistik miteinander verbinden.

Die eigentliche Herausforderung beginnt häufig nach der technischen Konfiguration

Je umfangreicher eine SAP-Landschaft wird, desto anspruchsvoller wird ihre Nutzung. Die Frage lautet deshalb nicht nur: Welche SAP-Lösung benötigt ein Unternehmen? Ebenso wichtig ist, wie Beschäftigte mit veränderten Prozessen und neuen Oberflächen zurechtkommen.

Eine S/4HANA-Transformation kann beispielsweise Abläufe verändern, die Beschäftigte über viele Jahre verinnerlicht haben. Arbeitsschritte werden neu geordnet, Rollen verändern sich und bekannte Transaktionen werden durch andere Bedienkonzepte ersetzt. Gleichzeitig müssen Key User Fachwissen dokumentieren, Kolleginnen und Kollegen unterstützen und häufig zusätzlich ihre regulären Aufgaben erfüllen.

tts verweist bei SAP-S/4HANA-Projekten genau auf diese Herausforderung: Überlastete Key User und Wissenslücken können dazu führen, dass neue Prozesse nicht konsequent genutzt werden, Fehler entstehen oder sich in den Fachabteilungen unerwünschte Workarounds etablieren.

Damit wird die Nutzerbefähigung zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor. Ein technisch funktionierendes SAP-System entfaltet seinen Nutzen erst dann vollständig, wenn Beschäftigte wissen, welche Funktionen sie für ihre Aufgaben benötigen und wie die neuen Geschäftsprozesse korrekt ausgeführt werden.

tts verbindet SAP-Projekte mit Lernen und Digital Adoption

Hier liegt einer der Schwerpunkte der Heidelberger tts GmbH. Das Unternehmen betrachtet SAP-Transformationen nicht ausschließlich als IT-Projekte, sondern richtet den Blick auf die Menschen, die anschließend täglich mit den Anwendungen arbeiten.

Die tts learning architects unterstützen Unternehmen bei Change und Learning in komplexen IT-Projekten. Ziel ist es, Qualifizierungsmaßnahmen an Rollen, Prozesse und tatsächliche Veränderungen im Arbeitsalltag anzupassen. Der Ansatz ist besonders bei größeren SAP-Einführungen und S/4HANA-Transformationen relevant, bei denen unterschiedliche Zielgruppen sehr verschiedene Kenntnisse benötigen.

Denn Beschäftigte aus dem Einkauf benötigen beispielsweise andere Lerninhalte als Mitarbeitende aus Finance oder Produktion. Führungskräfte haben wiederum andere Anforderungen als Key User oder Beschäftigte, die lediglich einzelne Prozessschritte in SAP ausführen. Statt allen Beteiligten dieselben umfangreichen Schulungen bereitzustellen, können Lernangebote stärker am konkreten Bedarf ausgerichtet werden.

Unterstützung direkt dort, wo SAP genutzt wird

Ein weiterer Ansatzpunkt ist die tts performance suite, eine Digital Adoption Platform. Sie soll Wissen nicht ausschließlich in klassischen Schulungen vermitteln, sondern direkt im Arbeitsprozess zugänglich machen. Beschäftigte können dadurch kontextbezogene Hilfestellungen erhalten, während sie mit einer Anwendung arbeiten.

Für SAP-S/4HANA-Projekte bedeutet dies beispielsweise, dass Anleitungen und Schritt-für-Schritt-Hilfen unmittelbar für konkrete Aufgaben bereitgestellt werden können. Ein Mitarbeiter muss dann nicht zwingend ein umfangreiches Handbuch durchsuchen oder bei jeder Unsicherheit den Support kontaktieren.

Nach Angaben von tts lassen sich mit einer Aufzeichnung unter anderem Dokumentationen und Anleitungen in unterschiedlichen Formaten sowie E-Learnings und Schritt-für-Schritt-Hilfen erstellen. Für internationale Rollouts können entsprechende Inhalte zudem lokalisiert und in zahlreiche Sprachen übertragen werden.

Das ist insbesondere bei Unternehmen interessant, die SAP über mehrere Standorte, Länder oder Geschäftsbereiche hinweg einsetzen. Statt Lernmaterial für jede Niederlassung vollständig neu aufzubauen, kann Wissen zentral erstellt, gepflegt und zielgruppengerecht zur Verfügung gestellt werden.

Key User werden gezielt entlastet

Key User gehören zu den wichtigsten Wissensträgern eines SAP-Projekts. Sie verstehen die fachlichen Prozesse, kennen das System und bilden häufig die Verbindung zwischen Projektteam und Endanwendern. Gleichzeitig entsteht dadurch ein Ressourcenproblem: Je mehr Fragen nach einem Go-live auftreten, desto weniger Zeit bleibt ihnen für ihre eigentlichen Aufgaben.

Digital Adoption kann hier einen Teil der wiederkehrenden Unterstützung übernehmen. Standardfragen wie „Wo finde ich diese Funktion?“, „Welche Daten muss ich hier eingeben?“ oder „Welcher Schritt folgt als Nächstes?“ lassen sich über kontextbezogene Hilfen beantworten.

tts positioniert seine performance suite deshalb auch als Instrument zur Entlastung von Key Usern während Vorbereitung, Implementierung, Go-live und laufendem Betrieb von SAP S/4HANA. Dokumentation, digitales Lernen und Hilfestellungen im Arbeitsprozess sollen dabei miteinander verbunden werden.

Für Unternehmen kann das einen doppelten Nutzen haben: Fachwissen bleibt strukturiert erhalten und Beschäftigte erhalten schneller Unterstützung, ohne bei jedem Problem auf einzelne Experten angewiesen zu sein.

SAP SuccessFactors als weiterer Schwerpunkt

Neben Digital Adoption und Learning verfügt tts über einen eigenen Schwerpunkt im Bereich Digital HR. Die tts digital HR experts beraten Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer HR-Organisation und unterstützen bei SAP-SuccessFactors-Lösungen.

Gerade im Personalbereich zeigt sich, wie unterschiedlich SAP-Lösungen innerhalb eines Unternehmens eingesetzt werden können. Employee Central dient als zentrale HR-Lösung für Mitarbeiter- und Organisationsdaten, während weitere SuccessFactors-Lösungen unter anderem Recruiting, Onboarding, Learning, Performance & Goals, Compensation und Nachfolge beziehungsweise Talententwicklung abdecken.

tts bietet für SAP SuccessFactors zudem ein QuickStart-Angebot an. Nach den im SAP-Partnerumfeld veröffentlichten Angaben können darüber unter anderem Employee Central, Recruiting, Onboarding, Succession & Development, Performance & Goals, Learning und Compensation bereitgestellt werden.

Damit unterscheidet sich dieser Bereich von der reinen Anwenderbefähigung: Bei SuccessFactors unterstützt tts Unternehmen auch bei der fachlichen und technischen Gestaltung beziehungsweise Implementierung entsprechender HR-Lösungen.

S/4HANA-Migration: Technologie und Anwender gemeinsam betrachten

Die Migration auf SAP S/4HANA ist für viele Organisationen weit mehr als ein Systemwechsel. Bestehende Prozesse werden überprüft, standardisiert oder neu gestaltet. Gleichzeitig verändert sich die tägliche Arbeit der Beschäftigten.

Genau deshalb empfiehlt es sich, Qualifizierung und Change Management nicht erst kurz vor dem Go-live einzuplanen. Bereits während des Projekts kann analysiert werden, welche Rollen von welchen Veränderungen betroffen sind, welches Wissen künftig benötigt wird und welche Inhalte anschließend direkt am Arbeitsplatz verfügbar sein sollten.

tts verfolgt dabei einen Ansatz, bei dem klassische Lernmaßnahmen und Performance Support kombiniert werden. Schulungen können grundlegendes Prozessverständnis aufbauen, während digitale Hilfen anschließend konkrete Arbeitsschritte begleiten. Auf diese Weise wird Lernen nicht als einmalige Maßnahme vor dem Produktivstart verstanden, sondern als kontinuierlicher Bestandteil der Systemnutzung.

Ein ähnlicher Ansatz wird beispielsweise für den Wechsel von SAP IS-U auf S/4HANA Utilities beschrieben: tts kombiniert dort Qualifizierungsangebote, Dokumentation und Hilfestellungen am Arbeitsplatz mit Maßnahmen zur Nutzerakzeptanz.

KI verändert auch die Erstellung von SAP-Lerninhalten

Mit zunehmender Geschwindigkeit von Software- und Prozessänderungen gewinnt zudem die effiziente Pflege von Lern- und Supportinhalten an Bedeutung. tts integriert dafür generative KI in die tts performance suite. Nach Unternehmensangaben kann sie beispielsweise bei der Erstellung und Überarbeitung von Inhalten, bei Quizfragen sowie bei Übersetzungen unterstützen.

Für SAP-Projekte kann dies relevant werden, wenn zahlreiche Prozessanleitungen gepflegt oder internationale Nutzergruppen versorgt werden müssen. Ändert sich ein Prozess oder eine Oberfläche, sollte auch die dazugehörige Unterstützung möglichst schnell aktualisiert werden.

Dabei bleibt die fachliche Qualität entscheidend. Automatisch erzeugte Inhalte ersetzen nicht das Wissen von Prozessverantwortlichen oder Key Usern. Sie können jedoch dazu beitragen, vorhandenes Expertenwissen schneller in verständliche und skalierbare Unterstützungsangebote zu überführen.

Welche Unterstützung für welches SAP-Projekt sinnvoll ist

Wie tts ein Unternehmen unterstützen kann, hängt letztlich von der Ausgangssituation ab. Bei einer S/4HANA-Einführung kann der Schwerpunkt beispielsweise auf Change, Qualifizierung, Dokumentation und Digital Adoption liegen. Bei bereits produktiven SAP-Systemen können kontextsensitive Hilfen dazu beitragen, Wissen langfristig verfügbar zu halten und Supportaufwand zu reduzieren.

Bei internationalen Rollouts wiederum stehen möglicherweise Standardisierung, Übersetzungen und die konsistente Bereitstellung von Lerninhalten im Vordergrund. Im HR-Umfeld kann die Beratung und Einführung von SAP-SuccessFactors-Lösungen hinzukommen.

Gerade darin liegt die Besonderheit des tts-Ansatzes: Das Heidelberger Unternehmen verbindet unterschiedliche Disziplinen, die in Transformationsprojekten häufig getrennt behandelt werden – HR- und Prozessberatung, Change und Learning sowie Digital Adoption. Laut tts arbeiten diese Bereiche innerhalb der Unternehmensgruppe zusammen, um digitale Transformation sowohl organisatorisch als auch auf Ebene der Anwender zu unterstützen.

SAP-Erfolg entscheidet sich am Arbeitsplatz

Die Auswahl passender SAP-Module und Lösungen ist eine wichtige Grundlage für moderne, integrierte Geschäftsprozesse. Ob der erwartete Nutzen tatsächlich entsteht, entscheidet sich jedoch im täglichen Einsatz. Mitarbeitende müssen neue Abläufe verstehen, Anwendungen sicher bedienen und bei Fragen schnell auf verlässliches Wissen zugreifen können.

Für Unternehmen bedeutet das: SAP-Projekte sollten technische Implementierung und Anwenderbefähigung nicht als zwei voneinander getrennte Aufgaben behandeln. Die tts GmbH aus Heidelberg setzt genau hier an – mit Beratung im Digital-HR-Umfeld, Change- und Learning-Konzepten sowie einer Digital Adoption Platform für Unterstützung direkt im Arbeitsprozess.

So wird aus der Einführung neuer SAP-Technologie mehr als ein IT-Projekt: Sie wird zu einer Transformation, bei der Prozesse, Systeme und Menschen gemeinsam betrachtet werden – und bei der das Wissen über die eingesetzten SAP-Lösungen dort verfügbar ist, wo es letztlich gebraucht wird: im Arbeitsalltag.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stefanie Dürr
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SAP SuccessFactors Module in der Praxis: Wie Unternehmen ihre HR-Prozesse schrittweise digitalisieren

Digitale HR-Prozesse schaffen Effizienz und Transparenz. Unternehmen können ihre Personalarbeit damit Schritt für Schritt modernisieren.

Von der Personalverwaltung zur digitalen HR-Organisation

Die Digitalisierung der Personalabteilung schreitet in vielen Unternehmen voran. Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich darum, Papierakten durch digitale Dokumente zu ersetzen. Moderne HR-Systeme sollen Prozesse vereinfachen, Daten zentral verfügbar machen und Mitarbeitende sowie Führungskräfte stärker in Personalprozesse einbinden.

Eine Plattform, die dabei in Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen eingesetzt wird, ist SAP SuccessFactors. Die cloudbasierte Lösung unterstützt verschiedene Bereiche des Personalmanagements – von der Stammdatenverwaltung über Recruiting und Weiterbildung bis hin zu Performance- und Zielmanagement.

Für Unternehmen stellt sich dabei häufig nicht die Frage, ob sämtliche HR-Prozesse gleichzeitig digitalisiert werden müssen. Vielmehr geht es um einen schrittweisen Ansatz: Welche Prozesse haben den größten Handlungsbedarf? Wo entstehen heute besonders viele manuelle Arbeitsschritte? Und welche Funktionen können kurzfristig einen messbaren Mehrwert schaffen?

Genau hier liegt eine wesentliche Stärke eines modular aufgebauten HR-Systems. Unternehmen können mit einzelnen Bereichen beginnen und ihre digitale HR-Landschaft anschließend Schritt für Schritt erweitern.

Der modulare Ansatz als Weg in die Digitalisierung

Eine vollständige Umstellung der Personalprozesse ist für viele Unternehmen ein komplexes Vorhaben. Historisch gewachsene Strukturen, unterschiedliche Systeme, Excel-Listen und individuelle Abläufe müssen berücksichtigt werden. Hinzu kommen Anforderungen an Datenschutz, Zugriffsrechte und die Integration bestehender IT-Lösungen.

Ein modularer Ansatz kann diese Herausforderungen reduzieren. Statt sämtliche HR-Prozesse auf einmal zu verändern, können Unternehmen zunächst einen konkreten Anwendungsfall auswählen. Häufig bietet sich beispielsweise die zentrale Verwaltung von Personaldaten an. Darauf aufbauend lassen sich weitere Prozesse digitalisieren.

SAP SuccessFactors und seine Module ermöglichen dabei eine schrittweise Erweiterung der HR-Funktionen. Welche Module tatsächlich eingesetzt werden, hängt von der Ausgangssituation, den Unternehmenszielen und der bestehenden Systemlandschaft ab.

Entscheidend ist weniger die Anzahl der eingesetzten Funktionen als deren sinnvolle Einbindung in die täglichen Arbeitsabläufe.

Employee Central als zentrale Datenbasis

Ein häufiger Ausgangspunkt für die Digitalisierung ist Employee Central. Das Modul dient der zentralen Verwaltung wichtiger Mitarbeiterinformationen und bildet damit eine Grundlage für weitere HR-Prozesse.

Stammdaten, organisatorische Zuordnungen und Informationen zu Beschäftigungsverhältnissen können digital strukturiert verwaltet werden. Änderungen lassen sich dadurch systemgestützt abbilden und müssen nicht zwingend über verschiedene Tabellen oder isolierte Anwendungen gepflegt werden.

Für die Personalabteilung kann dies insbesondere bei organisatorischen Veränderungen Vorteile bringen. Werden beispielsweise Abteilungen neu strukturiert, Mitarbeitende versetzt oder Verantwortlichkeiten geändert, können entsprechende Informationen zentral aktualisiert werden.

Gleichzeitig erhalten Beschäftigte und Führungskräfte je nach Berechtigung Zugriff auf relevante Informationen und Prozesse. Dadurch kann sich der administrative Aufwand im HR-Bereich reduzieren.

Recruiting wird zum digitalen Prozess

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Personalgewinnung. Gerade in einem angespannten Arbeitsmarkt stehen Unternehmen unter Druck, offene Stellen effizient zu besetzen und Bewerberinnen und Bewerber professionell durch den Recruiting-Prozess zu führen.

Mit SAP SuccessFactors Recruiting lassen sich verschiedene Schritte des Bewerbungsprozesses digital unterstützen. Dazu gehören beispielsweise die Veröffentlichung von Stellenangeboten, die Verwaltung von Bewerbungen und die Kommunikation mit Kandidatinnen und Kandidaten.

Der Nutzen entsteht dabei nicht allein durch die Digitalisierung einzelner Arbeitsschritte. Vielmehr können Informationen innerhalb eines strukturierten Prozesses zusammengeführt werden. Recruiting-Teams erhalten dadurch einen besseren Überblick über laufende Verfahren, während Bewerbende einen transparenteren Prozess erleben können.

Für Unternehmen ist außerdem die Verbindung zwischen Recruiting und weiteren HR-Prozessen relevant. Wird aus einer Bewerbung schließlich eine Einstellung, können Informationen in nachgelagerte Prozesse übergehen, anstatt mehrfach manuell erfasst werden zu müssen.

Lernen und Weiterbildung werden strategischer

Die Digitalisierung verändert nicht nur administrative Prozesse. Auch Weiterbildung und Kompetenzentwicklung gewinnen an Bedeutung.

Mit Lösungen für Learning können Unternehmen Weiterbildungsangebote zentral organisieren und Mitarbeitenden digital zugänglich machen. Schulungen, Lerninhalte und Entwicklungsmaßnahmen lassen sich strukturiert verwalten.

Besonders interessant wird dies, wenn Weiterbildung mit den strategischen Anforderungen eines Unternehmens verbunden wird. Verändern sich beispielsweise Technologien, Geschäftsmodelle oder gesetzliche Anforderungen, können Unternehmen gezielt entsprechende Lernangebote bereitstellen.

Damit entwickelt sich Learning zunehmend von einer reinen Verwaltungsaufgabe zu einem Instrument der strategischen Personalentwicklung.

Performance und Ziele digital abbilden

Auch Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen gehören zu den Bereichen, in denen Unternehmen zunehmend auf digitale Unterstützung setzen.

Das Performance-&-Goals-Umfeld von SAP SuccessFactors kann dabei helfen, Ziele strukturiert zu erfassen und Entwicklungsprozesse zu begleiten. Führungskräfte und Mitarbeitende können dadurch stärker in einen kontinuierlichen Dialog über Ziele und Entwicklung eingebunden werden.

Dabei sollte die Technologie nicht als Ersatz für persönliche Gespräche verstanden werden. Sie kann vielmehr die organisatorische Grundlage schaffen, damit Gespräche, Ziele und Vereinbarungen nachvollziehbar dokumentiert und über einen längeren Zeitraum betrachtet werden können.

Vergütung und Personalplanung als weitere Ausbaustufen

Nach der Digitalisierung grundlegender HR-Prozesse können Unternehmen weitere Bereiche integrieren. Dazu gehören beispielsweise Vergütungsprozesse, Nachfolgeplanung oder Workforce-Management-Funktionen.

Eine solche Erweiterung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn bereits eine gemeinsame Datenbasis geschaffen wurde. Denn je stärker HR-Prozesse miteinander verbunden sind, desto leichter können Informationen zwischen den einzelnen Bereichen genutzt werden.

Beispielsweise können Erkenntnisse aus der Personalentwicklung für die Nachfolgeplanung relevant sein. Informationen aus der Organisationsstruktur können wiederum für Personalplanung und strategische Entscheidungen genutzt werden.

Die Digitalisierung wird damit nicht als Sammlung einzelner Anwendungen verstanden, sondern als Aufbau einer zunehmend vernetzten HR-Landschaft.

Der Mensch bleibt ein entscheidender Faktor

Technologie allein macht einen HR-Prozess noch nicht besser. Eine erfolgreiche Einführung hängt wesentlich davon ab, ob die neuen Abläufe von den betroffenen Menschen akzeptiert und im Alltag genutzt werden.

Für HR-Abteilungen bedeutet dies, bestehende Prozesse zunächst kritisch zu hinterfragen. Nicht jeder bisherige Arbeitsschritt muss unverändert digital abgebildet werden. In vielen Projekten liegt gerade darin eine Chance: Prozesse können vereinfacht, Verantwortlichkeiten neu definiert und unnötige Zwischenschritte entfernt werden.

Auch Führungskräfte und Mitarbeitende sollten frühzeitig eingebunden werden. Wenn sie verstehen, welchen konkreten Nutzen ein neues System bietet, steigt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Einführung.

Schulungen, verständliche Kommunikation und erreichbarer Support sind deshalb ebenso wichtig wie die technische Konfiguration der Software.

Datenqualität wird zum Erfolgsfaktor

Mit zunehmender Digitalisierung gewinnt außerdem die Qualität der HR-Daten an Bedeutung. Ein zentrales System kann nur dann verlässliche Ergebnisse liefern, wenn die zugrunde liegenden Informationen korrekt, vollständig und aktuell sind.

Unternehmen sollten daher bereits vor oder während einer Implementierung prüfen, welche Daten vorhanden sind, wo unterschiedliche Datenbestände existieren und welche Informationen tatsächlich benötigt werden.

Eine solche Bereinigung kann zunächst zusätzlichen Aufwand verursachen. Langfristig schafft sie jedoch eine bessere Grundlage für automatisierte Prozesse und fundierte Auswertungen.

Gerade bei Personalinformationen kommt außerdem dem Datenschutz eine zentrale Bedeutung zu. Rollen- und Berechtigungskonzepte müssen sorgfältig geplant und regelmäßig überprüft werden.

Integration entscheidet über den praktischen Nutzen

In der Realität arbeiten Unternehmen selten ausschließlich mit einem HR-System. Lohnabrechnung, Zeiterfassung, Finanzsysteme, Identitätsmanagement und weitere Anwendungen müssen häufig miteinander kommunizieren.

Deshalb spielt die Integration eine entscheidende Rolle. Ein modernes HR-System entfaltet seinen Nutzen vor allem dann, wenn Daten nicht dauerhaft manuell zwischen verschiedenen Anwendungen übertragen werden müssen.

Eine durchdachte Systemarchitektur kann helfen, Medienbrüche zu reduzieren und Prozesse durchgängiger zu gestalten. Gleichzeitig sollte jede Schnittstelle hinsichtlich Nutzen, Wartbarkeit, Sicherheit und langfristiger Strategie bewertet werden.

Kleine Schritte statt großer Umbruch

Für viele Unternehmen kann ein schrittweises Vorgehen die praktikablere Alternative zu einer sofortigen Komplettumstellung sein. Ein möglicher Weg beginnt mit der Digitalisierung zentraler Mitarbeiterdaten. Anschließend können Recruiting, Learning oder Performance-Prozesse folgen.

Dabei sollten Unternehmen für jede Ausbaustufe konkrete Ziele definieren. Geht es beispielsweise darum, administrative Aufwände zu reduzieren, Bearbeitungszeiten zu verkürzen, die Datenqualität zu verbessern oder Mitarbeitenden mehr Self-Service-Möglichkeiten zu bieten?

Solche Zielsetzungen erleichtern später die Bewertung des Projekterfolgs.

Ein schrittweiser Ansatz bietet zudem die Möglichkeit, Erfahrungen aus einer ersten Implementierungsphase in die nächsten Projekte einfließen zu lassen. Dadurch kann sich die digitale HR-Landschaft kontinuierlich weiterentwickeln, ohne dass sämtliche Veränderungen gleichzeitig umgesetzt werden müssen.

Digitalisierung als langfristiger Veränderungsprozess

Die Einführung von SAP SuccessFactors ist für Unternehmen daher weniger als einmaliges IT-Projekt zu betrachten. Vielmehr kann sie Bestandteil einer langfristigen Transformation der Personalarbeit sein.

Mit jedem digitalisierten Prozess verändert sich auch die Rolle der HR-Abteilung. Routinetätigkeiten können stärker automatisiert werden, während mehr Zeit für Beratung, Personalentwicklung und strategische Themen zur Verfügung stehen kann.

Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen: HR-Verantwortliche müssen Daten verstehen, digitale Prozesse gestalten und gemeinsam mit der IT sowie den Fachbereichen an einer leistungsfähigen Systemlandschaft arbeiten.

Der entscheidende Punkt ist deshalb nicht, möglichst viele Module einzuführen. Entscheidend ist, die richtigen Funktionen zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen und sie konsequent an den tatsächlichen Anforderungen des Unternehmens auszurichten.

Der Blick auf die nächsten Entwicklungsschritte
Mit der zunehmenden Digitalisierung von HR-Prozessen gewinnen außerdem Automatisierung, Analysen und datenbasierte Entscheidungsprozesse an Bedeutung. Unternehmen können dadurch langfristig bessere Einblicke in ihre Belegschaft und deren Entwicklung erhalten.

Die Grundlage dafür entsteht jedoch bereits bei den ersten Digitalisierungsschritten. Einheitliche Datenstrukturen, klar definierte Prozesse und eine konsequente Nutzerorientierung schaffen die Voraussetzungen dafür, dass spätere Erweiterungen erfolgreich umgesetzt werden können.

Für Unternehmen bedeutet das: Die digitale Transformation der Personalabteilung muss nicht mit einem einzigen großen Projekt beginnen. Sie kann dort starten, wo der konkrete Bedarf am größten ist – und anschließend Schritt für Schritt wachsen.

So wird aus der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse langfristig eine integrierte Personalorganisation, in der Daten, Prozesse und Menschen stärker miteinander verbunden sind.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Stefanie Dürr
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