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SAP SuccessFactors Module in der Praxis: Wie Unternehmen ihre HR-Prozesse schrittweise digitalisieren

Digitale HR-Prozesse schaffen Effizienz und Transparenz. Unternehmen können ihre Personalarbeit damit Schritt für Schritt modernisieren.

Von der Personalverwaltung zur digitalen HR-Organisation

Die Digitalisierung der Personalabteilung schreitet in vielen Unternehmen voran. Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich darum, Papierakten durch digitale Dokumente zu ersetzen. Moderne HR-Systeme sollen Prozesse vereinfachen, Daten zentral verfügbar machen und Mitarbeitende sowie Führungskräfte stärker in Personalprozesse einbinden.

Eine Plattform, die dabei in Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen eingesetzt wird, ist SAP SuccessFactors. Die cloudbasierte Lösung unterstützt verschiedene Bereiche des Personalmanagements – von der Stammdatenverwaltung über Recruiting und Weiterbildung bis hin zu Performance- und Zielmanagement.

Für Unternehmen stellt sich dabei häufig nicht die Frage, ob sämtliche HR-Prozesse gleichzeitig digitalisiert werden müssen. Vielmehr geht es um einen schrittweisen Ansatz: Welche Prozesse haben den größten Handlungsbedarf? Wo entstehen heute besonders viele manuelle Arbeitsschritte? Und welche Funktionen können kurzfristig einen messbaren Mehrwert schaffen?

Genau hier liegt eine wesentliche Stärke eines modular aufgebauten HR-Systems. Unternehmen können mit einzelnen Bereichen beginnen und ihre digitale HR-Landschaft anschließend Schritt für Schritt erweitern.

Der modulare Ansatz als Weg in die Digitalisierung

Eine vollständige Umstellung der Personalprozesse ist für viele Unternehmen ein komplexes Vorhaben. Historisch gewachsene Strukturen, unterschiedliche Systeme, Excel-Listen und individuelle Abläufe müssen berücksichtigt werden. Hinzu kommen Anforderungen an Datenschutz, Zugriffsrechte und die Integration bestehender IT-Lösungen.

Ein modularer Ansatz kann diese Herausforderungen reduzieren. Statt sämtliche HR-Prozesse auf einmal zu verändern, können Unternehmen zunächst einen konkreten Anwendungsfall auswählen. Häufig bietet sich beispielsweise die zentrale Verwaltung von Personaldaten an. Darauf aufbauend lassen sich weitere Prozesse digitalisieren.

SAP SuccessFactors und seine Module ermöglichen dabei eine schrittweise Erweiterung der HR-Funktionen. Welche Module tatsächlich eingesetzt werden, hängt von der Ausgangssituation, den Unternehmenszielen und der bestehenden Systemlandschaft ab.

Entscheidend ist weniger die Anzahl der eingesetzten Funktionen als deren sinnvolle Einbindung in die täglichen Arbeitsabläufe.

Employee Central als zentrale Datenbasis

Ein häufiger Ausgangspunkt für die Digitalisierung ist Employee Central. Das Modul dient der zentralen Verwaltung wichtiger Mitarbeiterinformationen und bildet damit eine Grundlage für weitere HR-Prozesse.

Stammdaten, organisatorische Zuordnungen und Informationen zu Beschäftigungsverhältnissen können digital strukturiert verwaltet werden. Änderungen lassen sich dadurch systemgestützt abbilden und müssen nicht zwingend über verschiedene Tabellen oder isolierte Anwendungen gepflegt werden.

Für die Personalabteilung kann dies insbesondere bei organisatorischen Veränderungen Vorteile bringen. Werden beispielsweise Abteilungen neu strukturiert, Mitarbeitende versetzt oder Verantwortlichkeiten geändert, können entsprechende Informationen zentral aktualisiert werden.

Gleichzeitig erhalten Beschäftigte und Führungskräfte je nach Berechtigung Zugriff auf relevante Informationen und Prozesse. Dadurch kann sich der administrative Aufwand im HR-Bereich reduzieren.

Recruiting wird zum digitalen Prozess

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Personalgewinnung. Gerade in einem angespannten Arbeitsmarkt stehen Unternehmen unter Druck, offene Stellen effizient zu besetzen und Bewerberinnen und Bewerber professionell durch den Recruiting-Prozess zu führen.

Mit SAP SuccessFactors Recruiting lassen sich verschiedene Schritte des Bewerbungsprozesses digital unterstützen. Dazu gehören beispielsweise die Veröffentlichung von Stellenangeboten, die Verwaltung von Bewerbungen und die Kommunikation mit Kandidatinnen und Kandidaten.

Der Nutzen entsteht dabei nicht allein durch die Digitalisierung einzelner Arbeitsschritte. Vielmehr können Informationen innerhalb eines strukturierten Prozesses zusammengeführt werden. Recruiting-Teams erhalten dadurch einen besseren Überblick über laufende Verfahren, während Bewerbende einen transparenteren Prozess erleben können.

Für Unternehmen ist außerdem die Verbindung zwischen Recruiting und weiteren HR-Prozessen relevant. Wird aus einer Bewerbung schließlich eine Einstellung, können Informationen in nachgelagerte Prozesse übergehen, anstatt mehrfach manuell erfasst werden zu müssen.

Lernen und Weiterbildung werden strategischer

Die Digitalisierung verändert nicht nur administrative Prozesse. Auch Weiterbildung und Kompetenzentwicklung gewinnen an Bedeutung.

Mit Lösungen für Learning können Unternehmen Weiterbildungsangebote zentral organisieren und Mitarbeitenden digital zugänglich machen. Schulungen, Lerninhalte und Entwicklungsmaßnahmen lassen sich strukturiert verwalten.

Besonders interessant wird dies, wenn Weiterbildung mit den strategischen Anforderungen eines Unternehmens verbunden wird. Verändern sich beispielsweise Technologien, Geschäftsmodelle oder gesetzliche Anforderungen, können Unternehmen gezielt entsprechende Lernangebote bereitstellen.

Damit entwickelt sich Learning zunehmend von einer reinen Verwaltungsaufgabe zu einem Instrument der strategischen Personalentwicklung.

Performance und Ziele digital abbilden

Auch Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen gehören zu den Bereichen, in denen Unternehmen zunehmend auf digitale Unterstützung setzen.

Das Performance-&-Goals-Umfeld von SAP SuccessFactors kann dabei helfen, Ziele strukturiert zu erfassen und Entwicklungsprozesse zu begleiten. Führungskräfte und Mitarbeitende können dadurch stärker in einen kontinuierlichen Dialog über Ziele und Entwicklung eingebunden werden.

Dabei sollte die Technologie nicht als Ersatz für persönliche Gespräche verstanden werden. Sie kann vielmehr die organisatorische Grundlage schaffen, damit Gespräche, Ziele und Vereinbarungen nachvollziehbar dokumentiert und über einen längeren Zeitraum betrachtet werden können.

Vergütung und Personalplanung als weitere Ausbaustufen

Nach der Digitalisierung grundlegender HR-Prozesse können Unternehmen weitere Bereiche integrieren. Dazu gehören beispielsweise Vergütungsprozesse, Nachfolgeplanung oder Workforce-Management-Funktionen.

Eine solche Erweiterung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn bereits eine gemeinsame Datenbasis geschaffen wurde. Denn je stärker HR-Prozesse miteinander verbunden sind, desto leichter können Informationen zwischen den einzelnen Bereichen genutzt werden.

Beispielsweise können Erkenntnisse aus der Personalentwicklung für die Nachfolgeplanung relevant sein. Informationen aus der Organisationsstruktur können wiederum für Personalplanung und strategische Entscheidungen genutzt werden.

Die Digitalisierung wird damit nicht als Sammlung einzelner Anwendungen verstanden, sondern als Aufbau einer zunehmend vernetzten HR-Landschaft.

Der Mensch bleibt ein entscheidender Faktor

Technologie allein macht einen HR-Prozess noch nicht besser. Eine erfolgreiche Einführung hängt wesentlich davon ab, ob die neuen Abläufe von den betroffenen Menschen akzeptiert und im Alltag genutzt werden.

Für HR-Abteilungen bedeutet dies, bestehende Prozesse zunächst kritisch zu hinterfragen. Nicht jeder bisherige Arbeitsschritt muss unverändert digital abgebildet werden. In vielen Projekten liegt gerade darin eine Chance: Prozesse können vereinfacht, Verantwortlichkeiten neu definiert und unnötige Zwischenschritte entfernt werden.

Auch Führungskräfte und Mitarbeitende sollten frühzeitig eingebunden werden. Wenn sie verstehen, welchen konkreten Nutzen ein neues System bietet, steigt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Einführung.

Schulungen, verständliche Kommunikation und erreichbarer Support sind deshalb ebenso wichtig wie die technische Konfiguration der Software.

Datenqualität wird zum Erfolgsfaktor

Mit zunehmender Digitalisierung gewinnt außerdem die Qualität der HR-Daten an Bedeutung. Ein zentrales System kann nur dann verlässliche Ergebnisse liefern, wenn die zugrunde liegenden Informationen korrekt, vollständig und aktuell sind.

Unternehmen sollten daher bereits vor oder während einer Implementierung prüfen, welche Daten vorhanden sind, wo unterschiedliche Datenbestände existieren und welche Informationen tatsächlich benötigt werden.

Eine solche Bereinigung kann zunächst zusätzlichen Aufwand verursachen. Langfristig schafft sie jedoch eine bessere Grundlage für automatisierte Prozesse und fundierte Auswertungen.

Gerade bei Personalinformationen kommt außerdem dem Datenschutz eine zentrale Bedeutung zu. Rollen- und Berechtigungskonzepte müssen sorgfältig geplant und regelmäßig überprüft werden.

Integration entscheidet über den praktischen Nutzen

In der Realität arbeiten Unternehmen selten ausschließlich mit einem HR-System. Lohnabrechnung, Zeiterfassung, Finanzsysteme, Identitätsmanagement und weitere Anwendungen müssen häufig miteinander kommunizieren.

Deshalb spielt die Integration eine entscheidende Rolle. Ein modernes HR-System entfaltet seinen Nutzen vor allem dann, wenn Daten nicht dauerhaft manuell zwischen verschiedenen Anwendungen übertragen werden müssen.

Eine durchdachte Systemarchitektur kann helfen, Medienbrüche zu reduzieren und Prozesse durchgängiger zu gestalten. Gleichzeitig sollte jede Schnittstelle hinsichtlich Nutzen, Wartbarkeit, Sicherheit und langfristiger Strategie bewertet werden.

Kleine Schritte statt großer Umbruch

Für viele Unternehmen kann ein schrittweises Vorgehen die praktikablere Alternative zu einer sofortigen Komplettumstellung sein. Ein möglicher Weg beginnt mit der Digitalisierung zentraler Mitarbeiterdaten. Anschließend können Recruiting, Learning oder Performance-Prozesse folgen.

Dabei sollten Unternehmen für jede Ausbaustufe konkrete Ziele definieren. Geht es beispielsweise darum, administrative Aufwände zu reduzieren, Bearbeitungszeiten zu verkürzen, die Datenqualität zu verbessern oder Mitarbeitenden mehr Self-Service-Möglichkeiten zu bieten?

Solche Zielsetzungen erleichtern später die Bewertung des Projekterfolgs.

Ein schrittweiser Ansatz bietet zudem die Möglichkeit, Erfahrungen aus einer ersten Implementierungsphase in die nächsten Projekte einfließen zu lassen. Dadurch kann sich die digitale HR-Landschaft kontinuierlich weiterentwickeln, ohne dass sämtliche Veränderungen gleichzeitig umgesetzt werden müssen.

Digitalisierung als langfristiger Veränderungsprozess

Die Einführung von SAP SuccessFactors ist für Unternehmen daher weniger als einmaliges IT-Projekt zu betrachten. Vielmehr kann sie Bestandteil einer langfristigen Transformation der Personalarbeit sein.

Mit jedem digitalisierten Prozess verändert sich auch die Rolle der HR-Abteilung. Routinetätigkeiten können stärker automatisiert werden, während mehr Zeit für Beratung, Personalentwicklung und strategische Themen zur Verfügung stehen kann.

Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen: HR-Verantwortliche müssen Daten verstehen, digitale Prozesse gestalten und gemeinsam mit der IT sowie den Fachbereichen an einer leistungsfähigen Systemlandschaft arbeiten.

Der entscheidende Punkt ist deshalb nicht, möglichst viele Module einzuführen. Entscheidend ist, die richtigen Funktionen zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen und sie konsequent an den tatsächlichen Anforderungen des Unternehmens auszurichten.

Der Blick auf die nächsten Entwicklungsschritte
Mit der zunehmenden Digitalisierung von HR-Prozessen gewinnen außerdem Automatisierung, Analysen und datenbasierte Entscheidungsprozesse an Bedeutung. Unternehmen können dadurch langfristig bessere Einblicke in ihre Belegschaft und deren Entwicklung erhalten.

Die Grundlage dafür entsteht jedoch bereits bei den ersten Digitalisierungsschritten. Einheitliche Datenstrukturen, klar definierte Prozesse und eine konsequente Nutzerorientierung schaffen die Voraussetzungen dafür, dass spätere Erweiterungen erfolgreich umgesetzt werden können.

Für Unternehmen bedeutet das: Die digitale Transformation der Personalabteilung muss nicht mit einem einzigen großen Projekt beginnen. Sie kann dort starten, wo der konkrete Bedarf am größten ist – und anschließend Schritt für Schritt wachsen.

So wird aus der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse langfristig eine integrierte Personalorganisation, in der Daten, Prozesse und Menschen stärker miteinander verbunden sind.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stefanie Dürr
Frau Stefanie Dürr
Genslerstraße 20
13409 Berlin
Deutschland

fon ..: 0303525519
web ..: http://www.sdmediapr.com
email : info@sdmediapr.com

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Gemietete Intelligenz: Warum digitale Souveränität zur Entscheiderfrage des Jahrzehnts wird

Ein KI-Modell verschwand über Nacht per externer Direktive – und kam Wochen später zurück. „Geliehene Intelligenz“ zeigt Entscheidern, wie sie KI-Abhängigkeit messbar machen.

BildWien, 21.07.2026. Am 9. Juni 2026 stellte ein KI-Labor das erste öffentlich verfügbare Modell einer neuen Leistungsklasse vor. Drei Tage später war es weg “ nicht, weil es versagt hätte, sondern weil eine regulatorische Exportdirektive es innerhalb kürzester Zeit weltweit unerreichbar machte. Neunzehn Tage später, am 1. Juli 2026, war es zurück, freigegeben durch dieselbe Art einseitiger, externer Entscheidung, die es genommen hatte. Kein Vertrag war gebrochen worden “ es hatte nie einen gegeben. Wer in diesen Tagen Produkte, Prozesse oder Umsätze auf diesem Modell betrieb, hatte keine Verhandlungsposition, sondern eine Wartezeit.

Genau dieser Vorgang ist der Ausgangspunkt von „Geliehene Intelligenz “ Warum digitale Souveränität die entscheidende Frage des Jahrzehnts ist“. Das Argument des Buchs: Unternehmen und Einzelne betreiben ihr Geschäft zunehmend auf Intelligenz, die sie nicht besitzen, sondern mieten “ und ein Dritter, mit dem nie ein Vertrag geschlossen wurde, kann sie über Nacht abschalten, verteuern oder unsichtbar machen. Leseprobe und Bezugsquellen finden sich unter online360.at/geliehene-intelligenz.

Hart getroffen hat der konkrete Fall kaum jemanden; dafür war das Modell schlicht zu neu, um schon tief in den Systemen zu sitzen. Doch wer daraus Entwarnung liest, verwechselt Glück mit Sicherheit. Derselbe Hebel existiert für jedes Modell “ auch für die etablierten, auf denen heute ganze Arbeitsabläufe laufen. Die Frage ist nicht, ob ein solcher Eingriff möglich ist, sondern wie teuer er einen trifft, wenn er kommt.

Der Vorschlag des Buchs ist ein Perspektivwechsel: Digitale Souveränität ist weder Autarkie noch Eigentum, sondern graduierbare Kontrolle und Wahlfreiheit. Sie wird messbar an der Zeit bis zum Wechsel “ wie schnell und zu welchem Preis sich ein Anbieter tauschen lässt, wenn er Preis, Zugang oder Sichtbarkeit ändert. „Geliehene Intelligenz“ führt dieses Maß über die vier Schichten, auf denen heute jedes Geschäft ruht: Rechenleistung, Daten, Modelle und Sichtbarkeit. Für jede Schicht liefert es Entscheidern die Fragen, mit denen sie ihre eigene Lage einordnen, und ein Framework für die Wahl zwischen bauen, mieten und bewusst tragbarer Abhängigkeit. Ein eigenes Kapitel gehört dabei ausdrücklich dem Gegenargument: Souveränität kann selbst zur Falle werden “ als teure Eigenbau-Romantik oder als Vorwand für Stillstand. Das Buch ist kein Manifest, sondern liefert die Kriterien, nach denen man auch dagegen entscheiden kann.

Geschrieben ist es für Entscheider “ Geschäftsführung, Technik- und Marketingverantwortung, Gründerinnen und Gründer „, die diese Wahl systematisch treffen wollen, statt sie dem Zufall zu überlassen.

„Serverkapazität kann ich woanders einkaufen “ sie rechnet überall gleich. Ein Modell nicht: Es steckt in den Antworten, die meine Kunden sehen“, sagt Autor Stephan Mitterer. „Wer den Anbieter wechselt, wechselt das Verhalten seines eigenen Produkts. Deshalb ist die richtige Frage nicht, welche KI die beste ist, sondern wie schnell man von ihr wieder loskommt.“

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online360 service GmbH
Herr Stephan Mitterer
Jakob-Regenhart-Gasse 16
2380 Perchtoldsdorf
Österreich

fon ..: +43 / (0)1 435 01 44
web ..: https://online360.at/geliehene-intelligenz
email : office@online360.at

Stephan Mitterer ist Gründer der online360 service GmbH (Perchtoldsdorf bei Wien) und arbeitet seit Jahren an der Schnittstelle von digitaler Wirtschaft und künstlicher Intelligenz. „Geliehene Intelligenz“ erscheint im Imprint des Unternehmens; das Buch stützt sich nicht auf die Person des Autors, sondern auf das Argument und auf öffentlich nachprüfbare, datierte Fälle.

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Die digitale Transformation gemeinsam gestalten

Jens Fuhrberg agiert als Mitglied des Vorstands der Stiftung Digitale Chancen

BildBerlin, 8. Juni 2026

Am Mittwoch, 3. Juni 2026 hat der Vorstand der Stiftung Digitale Chancen Jens Fuhrberg, Head of Government Affairs bei SAP Deutschland im Rahmen der jährlichen Beiratssitzung zum Mitglied des Vorstands gewählt. Verena Metze-Mangold scheidet als Mitglied des Vorstands aus. „Wir bedanken uns bei Frau Professor Metze-Mangold für ihr ehrenamtliches Engagement als Vorsitzende des Beirats und Mitglied unseres Vorstands,“ sagt Jutta Croll, Vorstandsvorsitzende. „25 Jahre lang hat Verena ihre gesellschaftspolitische Expertise und Leidenschaft für eine chancengerechte digitale Transformation der Gesellschaft in die Arbeit der Stiftung eingebracht und unseren Weg mitgestaltet.“

Im Fokus der diesjährigen Beiratssitzung standen die aktuelle gesellschaftliche Debatte um die altersgerechte Gestaltung digitaler Plattformen, die Einführung der europäischen digitalen Wallet (EUDI Wallet) sowie die Potenziale und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz. Unter den 30 Mitgliedsorganisationen, die vom Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, über die Deutsche UNESCO-Kommission, den Deutschen Bibliotheksverband und die Bundeszentrale für Politische Bildung zu den kirchlichen Einrichtungen und Wohlfahrtsverbänden reichen, besteht großes Interesse daran, die Potenziale der Digitalisierung sowohl für die jeweiligen Adressat*innen als auch organisationsintern auszuschöpfen. In diesen Prozessen hat sich die Stiftung Digitale Chancen mit ihrer Vielfalt an Expertise und zielgruppenspezifischen Projekten als langjährige Partnerin bewährt.

„Die Organisationen im Beirat der Stiftung Digitale Chancen werden eine entscheidende Rolle dabei spielen, wie die Digitalisierung unsere Gesellschaft verändert“, betont Jens Fuhrberg. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und werde diese Entwicklung als Vorstandsmitglied begleiten und unterstützen.“

Die Beiratsmitglieder haben ebenfalls am 3. Juni Frau Dr. Susanne Pauser, Vorstand Personal und Digitales des Deutschen Caritasverbands zur Vorsitzenden sowie Dr. Holger Krimmer, Geschäftsführer des Deutschen Bibliotheksverbands zum stellvertretenden Vorsitzenden für die kommenden drei Jahre gewählt.

Dem Vorstand der Stiftung gehören neben Jens Fuhrberg, Head of Government Affairs, SAP, Stefica Divkovic als Vertreterin des Stifters AOL Deutschland Medien GmbH, Dr. Marion Brüggemann als Vertreterin des Stifters Universität Bremen, Claudia von Bothmer als Vertreterin des Zustifters E-Plus/Telefónica Deutschland GmbH sowie Jutta Croll als Vorsitzende des Vorstands an.

Über die Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen ist eine gemeinnützige, operativ tätige Stiftung mit Sitz in Berlin; sie erforscht die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung und setzt sich für den chancengleichen Zugang aller Menschen zum Internet ein. Die Stiftung wurde im Januar 2002 von AOL Deutschland und der Universität Bremen mit Sitz in Berlin gegründet. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Digitalisierung und Staatsmodernisierung sowie des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Stiftung Digitale Chancen
Laura Hänsch
Chausseestraße 15
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SAP Fiori App: Moderne Benutzererfahrung für die digitale Unternehmenswelt

Benutzerfreundlichkeit wird zunehmend zum Erfolgsfaktor in der Unternehmenssoftware. Die SAP Fiori App sorgt für einfachere Abläufe, schnelleren Datenzugriff und eine moderne Nutzererfahrung.

Intuitive Anwendungen für effizientere Geschäftsprozesse

Die digitale Transformation verändert Unternehmen in nahezu allen Branchen. Neben leistungsfähigen ERP-Systemen gewinnt dabei vor allem die Benutzerfreundlichkeit von Softwarelösungen an Bedeutung. Mitarbeitende erwarten heute Anwendungen, die ähnlich intuitiv funktionieren wie die Apps, die sie aus ihrem privaten Alltag kennen. Genau an diesem Punkt setzt die SAP Fiori App an.

SAP Fiori steht für ein modernes Designkonzept von SAP, das den Zugriff auf Unternehmensdaten und Geschäftsprozesse deutlich vereinfacht. Statt komplexer Oberflächen und verschachtelter Menüs bietet die Lösung eine benutzerzentrierte Erfahrung, die auf Effizienz, Übersichtlichkeit und Mobilität ausgerichtet ist. Unternehmen profitieren dadurch von einer höheren Akzeptanz ihrer SAP-Landschaft und einer produktiveren Arbeitsweise.

Der Wandel von klassischen SAP-Oberflächen

Traditionelle SAP-Anwendungen galten lange Zeit als leistungsstark, jedoch nicht immer als besonders benutzerfreundlich. Mitarbeitende mussten häufig umfangreiche Schulungen absolvieren, um die zahlreichen Funktionen und Transaktionscodes sicher bedienen zu können.

Mit SAP Fiori wurde ein neuer Ansatz geschaffen. Die Benutzeroberfläche konzentriert sich auf die tatsächlich benötigten Aufgaben und Informationen. Statt einer Vielzahl komplexer Menüs erhalten Anwender nur die Funktionen, die sie für ihre jeweilige Rolle benötigen. Dies reduziert die Einarbeitungszeit erheblich und vereinfacht tägliche Arbeitsabläufe.

Durch diesen rollenbasierten Ansatz wird sichergestellt, dass jeder Nutzer genau die Informationen erhält, die für seine Arbeit relevant sind. Dies verbessert nicht nur die Übersichtlichkeit, sondern trägt auch zur Fehlervermeidung bei.

Benutzerfreundlichkeit als Erfolgsfaktor

In modernen Unternehmen spielt die User Experience eine entscheidende Rolle. Eine Software wird nur dann effektiv genutzt, wenn Mitarbeitende sie gerne verwenden und schnell verstehen.

SAP Fiori verfolgt deshalb zentrale Designprinzipien wie:

Einfachheit
Konsistenz
Rollenorientierung
Responsives Design
Schneller Zugriff auf relevante Informationen

Die Anwendungen sind übersichtlich gestaltet und ermöglichen eine intuitive Navigation. Anwender können wichtige Aufgaben oft mit wenigen Klicks erledigen. Dies spart Zeit und steigert die Produktivität im Arbeitsalltag.

Mobil arbeiten – jederzeit und überall

Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Homeoffice, mobiles Arbeiten und flexible Arbeitsmodelle sind für viele Unternehmen längst Realität geworden.

Die SAP Fiori App unterstützt diese Entwicklung durch ein responsives Design. Die Anwendungen passen sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen an und können auf Desktop-PCs, Tablets oder Smartphones genutzt werden.

Dadurch können Mitarbeitende wichtige Geschäftsprozesse auch unterwegs bearbeiten. Genehmigungen lassen sich mobil freigeben, Berichte können eingesehen und Aufgaben zeitnah erledigt werden. Unternehmen gewinnen dadurch an Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit.

Einheitliche Benutzeroberfläche für verschiedene Geschäftsbereiche

Ein großer Vorteil von SAP Fiori besteht in der einheitlichen Gestaltung sämtlicher Anwendungen. Unabhängig davon, ob Mitarbeitende im Einkauf, Vertrieb, Personalwesen, Finanzbereich oder in der Produktion tätig sind, folgen die Apps denselben Bedienkonzepten.

Diese Konsistenz erleichtert die Nutzung erheblich. Wer eine Fiori-Anwendung bedienen kann, findet sich meist auch in anderen Apps schnell zurecht. Der Schulungsaufwand sinkt und die Einführung neuer Prozesse wird vereinfacht.

Gerade in großen Organisationen mit zahlreichen Fachabteilungen schafft dies eine einheitliche digitale Arbeitsumgebung.

Verbesserte Effizienz durch rollenbasierte Anwendungen

SAP Fiori basiert auf dem Grundsatz, dass Mitarbeitende nicht mit unnötigen Informationen belastet werden sollten. Stattdessen werden nur die Aufgaben und Daten angezeigt, die für die jeweilige Rolle relevant sind.

Ein Einkaufsmitarbeiter erhält beispielsweise Zugriff auf Bestellvorgänge, Lieferanteninformationen und Genehmigungsprozesse. Ein Mitarbeiter aus dem Finanzwesen sieht dagegen finanzrelevante Kennzahlen und Buchungsfunktionen.

Diese Fokussierung sorgt für schnellere Entscheidungen und reduziert Ablenkungen im Arbeitsalltag.

Echtzeitinformationen für fundierte Entscheidungen

Unternehmen benötigen heute aktuelle Informationen, um schnell auf Marktveränderungen reagieren zu können. SAP Fiori unterstützt diesen Bedarf durch moderne Dashboards und Echtzeitdaten.

Wichtige Kennzahlen können direkt auf der Startseite dargestellt werden. Führungskräfte erhalten einen schnellen Überblick über relevante Geschäftsprozesse und erkennen mögliche Handlungsbedarfe frühzeitig.

Die visuelle Aufbereitung von Daten erleichtert zudem die Interpretation komplexer Informationen. Diagramme, Kacheln und interaktive Auswertungen ermöglichen eine schnelle Analyse der aktuellen Unternehmenssituation.

Integration in SAP S/4HANA

Die SAP Fiori App spielt eine zentrale Rolle innerhalb moderner SAP-S/4HANA-Systeme. Viele der neuen Funktionen von SAP S/4HANA werden direkt über Fiori-Anwendungen bereitgestellt.

Dadurch entsteht eine enge Verbindung zwischen leistungsfähiger Datenverarbeitung und moderner Benutzeroberfläche. Unternehmen können ihre digitalen Prozesse optimieren, ohne auf die Stabilität und Funktionalität ihrer SAP-Systeme verzichten zu müssen.

Besonders im Rahmen von SAP-S/4HANA-Migrationsprojekten gewinnt die Einführung von Fiori daher zunehmend an Bedeutung.

Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende

Die Einführung von SAP Fiori bietet zahlreiche Vorteile:

Für Unternehmen
Höhere Produktivität
Schnellere Prozessbearbeitung
Geringerer Schulungsaufwand
Verbesserte Datenqualität
Höhere Mitarbeiterzufriedenheit
Unterstützung mobiler Arbeitsmodelle
Für Mitarbeitende
Einfache Bedienung
Übersichtliche Benutzeroberflächen
Schnellere Bearbeitung von Aufgaben
Ortsunabhängiger Zugriff
Bessere Orientierung im System
Reduzierung manueller Arbeitsschritte

Diese Vorteile tragen dazu bei, dass Unternehmen ihre digitalen Transformationsziele effizienter erreichen können.

Individualisierung und Erweiterbarkeit

Jedes Unternehmen besitzt eigene Anforderungen und Geschäftsprozesse. SAP Fiori berücksichtigt diese Vielfalt durch umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten.

Unternehmen können bestehende Anwendungen erweitern oder individuelle Apps entwickeln, die exakt auf ihre Prozesse zugeschnitten sind. Dadurch entsteht eine flexible Plattform, die sich an veränderte Geschäftsanforderungen anpassen lässt.

Auch branchenspezifische Lösungen können auf Basis des Fiori-Frameworks entwickelt werden, um besondere Anforderungen optimal abzubilden.

Bedeutung für die digitale Zukunft

Die Erwartungen an Unternehmenssoftware werden auch in Zukunft weiter steigen. Mitarbeitende wünschen sich moderne Anwendungen, die einfach zu bedienen sind und schnelle Ergebnisse liefern.

Mit SAP Fiori verfolgt SAP konsequent den Ansatz, Geschäftsanwendungen stärker an den Bedürfnissen der Nutzer auszurichten. Die Verbindung aus intuitivem Design, mobiler Verfügbarkeit und leistungsfähiger SAP-Technologie schafft eine Grundlage für effiziente und zukunftsfähige Unternehmensprozesse.

Unternehmen, die auf moderne Benutzererfahrungen setzen, schaffen nicht nur effizientere Arbeitsabläufe, sondern stärken auch ihre Wettbewerbsfähigkeit in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft. Die SAP Fiori App entwickelt sich damit zu einem wichtigen Baustein moderner Unternehmenssoftware und unterstützt Organisationen dabei, ihre digitale Transformation erfolgreich voranzutreiben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
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Arbeitsplatz-Trendreport 2026 – KI-Nutzung wächst schneller als Unternehmensrichtlinien

Während KI-Tools immer stärker in den Arbeitsalltag integriert werden, fehlen vielen Unternehmen weiterhin klare Richtlinien und abgestimmte Prozesse.

BildDie Nutzung von KI-Tools im Arbeitsalltag nimmt in Unternehmen deutlich schneller zu als die Entwicklung klarer Richtlinien und Governance-Strukturen für deren Einsatz. Zu diesem Ergebnis kommt der neue „Arbeitsplatz-Trendreport 2026“ von SPS und der WORKTECH Academy. Für die Studie wurden 679 Beschäftigte und Führungskräfte aus acht Ländern und acht Branchen zu ihrem Arbeitsplatz, zu ihren Präferenzen für die räumliche Arbeitsumgebung, zur Technologienutzung sowie zu ihrer Motivation und ihrem Produktivitätsempfinden befragt.

Demnach stieg der Anteil der Beschäftigten, die KI-Tools im Arbeitsalltag nutzen, innerhalb eines Jahres von 59 auf 75 Prozent. Gleichzeitig blieb der Anteil der Unternehmen ohne klare Richtlinien zur KI-Nutzung nahezu unverändert: 2025 lag er bei 32 Prozent, 2026 bei 33 Prozent.

„Die Einführung von KI verändert Arbeitsabläufe derzeit deutlich schneller als viele Organisationen ihre Richtlinien und Governance-Strukturen anpassen können“, sagt Dimitri Getsios, CEO Enterprise Workplace Solutions Continental Europe bei SPS. „Wenn bestehende Systeme zu langsam, zu komplex oder nicht ausreichend integriert sind, suchen sich Mitarbeitende eigene Wege, um produktiver zu arbeiten. Dadurch entstehen parallele Arbeitsabläufe und neue Risiken – etwa bei Governance, Datenschutz oder Prozessqualität.“

KI wird im Arbeitsalltag unterschiedlich wahrgenommen

Die Studie zeigt deutliche Unterschiede bei der Wahrnehmung von KI im Arbeitsalltag. Führungskräfte berichten häufiger von Zufriedenheit mit den eingesetzten Workplace-Tools und Services als Beschäftigte in niedrigeren Hierarchieebenen. Führungskräfte gehen zudem deutlich häufiger davon aus, dass ihre Fähigkeiten auch künftig relevant bleiben werden. Nachwuchskräfte sowie Befragte mit geringer Arbeitsmotivation bewerten die Auswirkungen von KI auf ihre berufliche Zukunft kritischer als Führungskräfte.

Besonders motivierte Beschäftigte nutzen KI dreimal häufiger als unmotivierte Mitarbeitende – um Arbeitsqualität zu verbessern, Reibungsverluste zu reduzieren und sich stärker auf wertschöpfende Aufgaben zu konzentrieren. Weniger motivierte Mitarbeitende setzen KI dagegen häufiger defensiv ein – etwa aus Sorge um die künftige Relevanz ihrer Fähigkeiten.

Überdurchschnittlich verbreitet ist die Nutzung von KI-Tools im Finanzdienstleistungssektor. Dort kommen Anwendungen vor allem für Recherche, Informationsverarbeitung, Dokumentenerstellung und administrative Aufgaben zum Einsatz.

In der Regel stellt der Arbeitgeber KI-Tools bereit und übernimmt die Kosten. Allerdings finanzieren 15 Prozent der Beschäftigten ihre KI-Tools selbst. Besonders häufig tragen Mitarbeitende im Versicherungs- und Rechtssektor die Kosten für beruflich genutzte KI-Tools aus eigener Tasche.

Fachkräfte verbringen immer mehr Zeit mit „Arbeit rund um die Arbeit“

Die Befragung deutet darauf hin, dass viele Probleme im Arbeitsalltag weniger durch einzelne Technologien entstehen als durch das fehlende Zusammenspiel verschiedener Systeme und Prozesse. So verbringen Mitarbeitende immer mehr Zeit mit „Arbeit rund um die Arbeit“ – etwa mit Koordination, Informationssuche oder Prozessmanagement statt mit eigentlichen Kernaufgaben.

23 Prozent der Befragten nennen Zeitverluste durch die Suche nach Ansprechpartnern oder Informationen als zentralen Frustrationsfaktor. Hinzu kommen Probleme durch nicht miteinander verbundene Tools und Arbeitsabläufe. „Es geht nicht wirklich darum, mehr Lösungen für den Arbeitsplatz zu haben. Es geht darum, ob diese Lösungen zusammenwirken“, beschreibt Marnix Mali, Director of Real Estate & Workspace Services bei Booking.com, eine zentrale Herausforderung.

Digitale Arbeitsplatzstrategien müssen Systeme stärker integrieren

Räume, Technologie, Arbeitsplatzservices, Unternehmenskultur und Managementpraktiken agieren oft unabhängig voneinander. Aus Sicht der Studienautoren wird künftig weniger entscheidend sein, wie viele neue Anwendungen oder KI-Tools Unternehmen einführen. Ausschlaggebend ist vielmehr, wie diese Lösungen miteinander vernetzt sind. Ruth Hynes, Global PDS Research Lead bei JLL, formuliert es in der Studie so: „Wir müssen Gebäude als Netzwerke von Räumen und Arbeitskräfte als Netzwerke von Gruppen von Menschen betrachten.“

Zur Studie: Für den Arbeitsplatz-Trendreport 2026 wurden zwischen dem 23. Januar und 16. Februar 2026 insgesamt 679 Angestellte und Führungskräfte aus acht Ländern und acht Branchen online und anonym befragt. Teilnehmen konnten Beschäftigte, die mindestens teilweise im Büro arbeiten und in Unternehmen mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden tätig sind. Auftraggeber der Studie ist SPS, durchgeführt wurde sie von der WORKTECH Academy. Der vollständige „Arbeitsplatz- Trendreport 2026 – Die Kluft zwischen Potenzial und Performance am Arbeitsplatz“ steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SPS Germany GmbH
Herr Martin Lorenz
Am Börstig 5
96052 Bamberg
Deutschland

fon ..: +49 151 188 358 26
web ..: https://www.spsglobal.com/de/home
email : martin.lorenz@spsglobal.com

SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8.000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet.
Erfahren Sie wie unsere engagierten Teams einen relevanten Beitrag für unsere Kunden leisten: https://www.spsglobal.com/de/home.

SPS. The Power of Possibility.

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