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SAP Fiori App: Moderne Benutzererfahrung für die digitale Unternehmenswelt

Benutzerfreundlichkeit wird zunehmend zum Erfolgsfaktor in der Unternehmenssoftware. Die SAP Fiori App sorgt für einfachere Abläufe, schnelleren Datenzugriff und eine moderne Nutzererfahrung.

Intuitive Anwendungen für effizientere Geschäftsprozesse

Die digitale Transformation verändert Unternehmen in nahezu allen Branchen. Neben leistungsfähigen ERP-Systemen gewinnt dabei vor allem die Benutzerfreundlichkeit von Softwarelösungen an Bedeutung. Mitarbeitende erwarten heute Anwendungen, die ähnlich intuitiv funktionieren wie die Apps, die sie aus ihrem privaten Alltag kennen. Genau an diesem Punkt setzt die SAP Fiori App an.

SAP Fiori steht für ein modernes Designkonzept von SAP, das den Zugriff auf Unternehmensdaten und Geschäftsprozesse deutlich vereinfacht. Statt komplexer Oberflächen und verschachtelter Menüs bietet die Lösung eine benutzerzentrierte Erfahrung, die auf Effizienz, Übersichtlichkeit und Mobilität ausgerichtet ist. Unternehmen profitieren dadurch von einer höheren Akzeptanz ihrer SAP-Landschaft und einer produktiveren Arbeitsweise.

Der Wandel von klassischen SAP-Oberflächen

Traditionelle SAP-Anwendungen galten lange Zeit als leistungsstark, jedoch nicht immer als besonders benutzerfreundlich. Mitarbeitende mussten häufig umfangreiche Schulungen absolvieren, um die zahlreichen Funktionen und Transaktionscodes sicher bedienen zu können.

Mit SAP Fiori wurde ein neuer Ansatz geschaffen. Die Benutzeroberfläche konzentriert sich auf die tatsächlich benötigten Aufgaben und Informationen. Statt einer Vielzahl komplexer Menüs erhalten Anwender nur die Funktionen, die sie für ihre jeweilige Rolle benötigen. Dies reduziert die Einarbeitungszeit erheblich und vereinfacht tägliche Arbeitsabläufe.

Durch diesen rollenbasierten Ansatz wird sichergestellt, dass jeder Nutzer genau die Informationen erhält, die für seine Arbeit relevant sind. Dies verbessert nicht nur die Übersichtlichkeit, sondern trägt auch zur Fehlervermeidung bei.

Benutzerfreundlichkeit als Erfolgsfaktor

In modernen Unternehmen spielt die User Experience eine entscheidende Rolle. Eine Software wird nur dann effektiv genutzt, wenn Mitarbeitende sie gerne verwenden und schnell verstehen.

SAP Fiori verfolgt deshalb zentrale Designprinzipien wie:

Einfachheit
Konsistenz
Rollenorientierung
Responsives Design
Schneller Zugriff auf relevante Informationen

Die Anwendungen sind übersichtlich gestaltet und ermöglichen eine intuitive Navigation. Anwender können wichtige Aufgaben oft mit wenigen Klicks erledigen. Dies spart Zeit und steigert die Produktivität im Arbeitsalltag.

Mobil arbeiten – jederzeit und überall

Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Homeoffice, mobiles Arbeiten und flexible Arbeitsmodelle sind für viele Unternehmen längst Realität geworden.

Die SAP Fiori App unterstützt diese Entwicklung durch ein responsives Design. Die Anwendungen passen sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen an und können auf Desktop-PCs, Tablets oder Smartphones genutzt werden.

Dadurch können Mitarbeitende wichtige Geschäftsprozesse auch unterwegs bearbeiten. Genehmigungen lassen sich mobil freigeben, Berichte können eingesehen und Aufgaben zeitnah erledigt werden. Unternehmen gewinnen dadurch an Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit.

Einheitliche Benutzeroberfläche für verschiedene Geschäftsbereiche

Ein großer Vorteil von SAP Fiori besteht in der einheitlichen Gestaltung sämtlicher Anwendungen. Unabhängig davon, ob Mitarbeitende im Einkauf, Vertrieb, Personalwesen, Finanzbereich oder in der Produktion tätig sind, folgen die Apps denselben Bedienkonzepten.

Diese Konsistenz erleichtert die Nutzung erheblich. Wer eine Fiori-Anwendung bedienen kann, findet sich meist auch in anderen Apps schnell zurecht. Der Schulungsaufwand sinkt und die Einführung neuer Prozesse wird vereinfacht.

Gerade in großen Organisationen mit zahlreichen Fachabteilungen schafft dies eine einheitliche digitale Arbeitsumgebung.

Verbesserte Effizienz durch rollenbasierte Anwendungen

SAP Fiori basiert auf dem Grundsatz, dass Mitarbeitende nicht mit unnötigen Informationen belastet werden sollten. Stattdessen werden nur die Aufgaben und Daten angezeigt, die für die jeweilige Rolle relevant sind.

Ein Einkaufsmitarbeiter erhält beispielsweise Zugriff auf Bestellvorgänge, Lieferanteninformationen und Genehmigungsprozesse. Ein Mitarbeiter aus dem Finanzwesen sieht dagegen finanzrelevante Kennzahlen und Buchungsfunktionen.

Diese Fokussierung sorgt für schnellere Entscheidungen und reduziert Ablenkungen im Arbeitsalltag.

Echtzeitinformationen für fundierte Entscheidungen

Unternehmen benötigen heute aktuelle Informationen, um schnell auf Marktveränderungen reagieren zu können. SAP Fiori unterstützt diesen Bedarf durch moderne Dashboards und Echtzeitdaten.

Wichtige Kennzahlen können direkt auf der Startseite dargestellt werden. Führungskräfte erhalten einen schnellen Überblick über relevante Geschäftsprozesse und erkennen mögliche Handlungsbedarfe frühzeitig.

Die visuelle Aufbereitung von Daten erleichtert zudem die Interpretation komplexer Informationen. Diagramme, Kacheln und interaktive Auswertungen ermöglichen eine schnelle Analyse der aktuellen Unternehmenssituation.

Integration in SAP S/4HANA

Die SAP Fiori App spielt eine zentrale Rolle innerhalb moderner SAP-S/4HANA-Systeme. Viele der neuen Funktionen von SAP S/4HANA werden direkt über Fiori-Anwendungen bereitgestellt.

Dadurch entsteht eine enge Verbindung zwischen leistungsfähiger Datenverarbeitung und moderner Benutzeroberfläche. Unternehmen können ihre digitalen Prozesse optimieren, ohne auf die Stabilität und Funktionalität ihrer SAP-Systeme verzichten zu müssen.

Besonders im Rahmen von SAP-S/4HANA-Migrationsprojekten gewinnt die Einführung von Fiori daher zunehmend an Bedeutung.

Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende

Die Einführung von SAP Fiori bietet zahlreiche Vorteile:

Für Unternehmen
Höhere Produktivität
Schnellere Prozessbearbeitung
Geringerer Schulungsaufwand
Verbesserte Datenqualität
Höhere Mitarbeiterzufriedenheit
Unterstützung mobiler Arbeitsmodelle
Für Mitarbeitende
Einfache Bedienung
Übersichtliche Benutzeroberflächen
Schnellere Bearbeitung von Aufgaben
Ortsunabhängiger Zugriff
Bessere Orientierung im System
Reduzierung manueller Arbeitsschritte

Diese Vorteile tragen dazu bei, dass Unternehmen ihre digitalen Transformationsziele effizienter erreichen können.

Individualisierung und Erweiterbarkeit

Jedes Unternehmen besitzt eigene Anforderungen und Geschäftsprozesse. SAP Fiori berücksichtigt diese Vielfalt durch umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten.

Unternehmen können bestehende Anwendungen erweitern oder individuelle Apps entwickeln, die exakt auf ihre Prozesse zugeschnitten sind. Dadurch entsteht eine flexible Plattform, die sich an veränderte Geschäftsanforderungen anpassen lässt.

Auch branchenspezifische Lösungen können auf Basis des Fiori-Frameworks entwickelt werden, um besondere Anforderungen optimal abzubilden.

Bedeutung für die digitale Zukunft

Die Erwartungen an Unternehmenssoftware werden auch in Zukunft weiter steigen. Mitarbeitende wünschen sich moderne Anwendungen, die einfach zu bedienen sind und schnelle Ergebnisse liefern.

Mit SAP Fiori verfolgt SAP konsequent den Ansatz, Geschäftsanwendungen stärker an den Bedürfnissen der Nutzer auszurichten. Die Verbindung aus intuitivem Design, mobiler Verfügbarkeit und leistungsfähiger SAP-Technologie schafft eine Grundlage für effiziente und zukunftsfähige Unternehmensprozesse.

Unternehmen, die auf moderne Benutzererfahrungen setzen, schaffen nicht nur effizientere Arbeitsabläufe, sondern stärken auch ihre Wettbewerbsfähigkeit in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft. Die SAP Fiori App entwickelt sich damit zu einem wichtigen Baustein moderner Unternehmenssoftware und unterstützt Organisationen dabei, ihre digitale Transformation erfolgreich voranzutreiben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net

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Arbeitsplatz-Trendreport 2026 – KI-Nutzung wächst schneller als Unternehmensrichtlinien

Während KI-Tools immer stärker in den Arbeitsalltag integriert werden, fehlen vielen Unternehmen weiterhin klare Richtlinien und abgestimmte Prozesse.

BildDie Nutzung von KI-Tools im Arbeitsalltag nimmt in Unternehmen deutlich schneller zu als die Entwicklung klarer Richtlinien und Governance-Strukturen für deren Einsatz. Zu diesem Ergebnis kommt der neue „Arbeitsplatz-Trendreport 2026“ von SPS und der WORKTECH Academy. Für die Studie wurden 679 Beschäftigte und Führungskräfte aus acht Ländern und acht Branchen zu ihrem Arbeitsplatz, zu ihren Präferenzen für die räumliche Arbeitsumgebung, zur Technologienutzung sowie zu ihrer Motivation und ihrem Produktivitätsempfinden befragt.

Demnach stieg der Anteil der Beschäftigten, die KI-Tools im Arbeitsalltag nutzen, innerhalb eines Jahres von 59 auf 75 Prozent. Gleichzeitig blieb der Anteil der Unternehmen ohne klare Richtlinien zur KI-Nutzung nahezu unverändert: 2025 lag er bei 32 Prozent, 2026 bei 33 Prozent.

„Die Einführung von KI verändert Arbeitsabläufe derzeit deutlich schneller als viele Organisationen ihre Richtlinien und Governance-Strukturen anpassen können“, sagt Dimitri Getsios, CEO Enterprise Workplace Solutions Continental Europe bei SPS. „Wenn bestehende Systeme zu langsam, zu komplex oder nicht ausreichend integriert sind, suchen sich Mitarbeitende eigene Wege, um produktiver zu arbeiten. Dadurch entstehen parallele Arbeitsabläufe und neue Risiken – etwa bei Governance, Datenschutz oder Prozessqualität.“

KI wird im Arbeitsalltag unterschiedlich wahrgenommen

Die Studie zeigt deutliche Unterschiede bei der Wahrnehmung von KI im Arbeitsalltag. Führungskräfte berichten häufiger von Zufriedenheit mit den eingesetzten Workplace-Tools und Services als Beschäftigte in niedrigeren Hierarchieebenen. Führungskräfte gehen zudem deutlich häufiger davon aus, dass ihre Fähigkeiten auch künftig relevant bleiben werden. Nachwuchskräfte sowie Befragte mit geringer Arbeitsmotivation bewerten die Auswirkungen von KI auf ihre berufliche Zukunft kritischer als Führungskräfte.

Besonders motivierte Beschäftigte nutzen KI dreimal häufiger als unmotivierte Mitarbeitende – um Arbeitsqualität zu verbessern, Reibungsverluste zu reduzieren und sich stärker auf wertschöpfende Aufgaben zu konzentrieren. Weniger motivierte Mitarbeitende setzen KI dagegen häufiger defensiv ein – etwa aus Sorge um die künftige Relevanz ihrer Fähigkeiten.

Überdurchschnittlich verbreitet ist die Nutzung von KI-Tools im Finanzdienstleistungssektor. Dort kommen Anwendungen vor allem für Recherche, Informationsverarbeitung, Dokumentenerstellung und administrative Aufgaben zum Einsatz.

In der Regel stellt der Arbeitgeber KI-Tools bereit und übernimmt die Kosten. Allerdings finanzieren 15 Prozent der Beschäftigten ihre KI-Tools selbst. Besonders häufig tragen Mitarbeitende im Versicherungs- und Rechtssektor die Kosten für beruflich genutzte KI-Tools aus eigener Tasche.

Fachkräfte verbringen immer mehr Zeit mit „Arbeit rund um die Arbeit“

Die Befragung deutet darauf hin, dass viele Probleme im Arbeitsalltag weniger durch einzelne Technologien entstehen als durch das fehlende Zusammenspiel verschiedener Systeme und Prozesse. So verbringen Mitarbeitende immer mehr Zeit mit „Arbeit rund um die Arbeit“ – etwa mit Koordination, Informationssuche oder Prozessmanagement statt mit eigentlichen Kernaufgaben.

23 Prozent der Befragten nennen Zeitverluste durch die Suche nach Ansprechpartnern oder Informationen als zentralen Frustrationsfaktor. Hinzu kommen Probleme durch nicht miteinander verbundene Tools und Arbeitsabläufe. „Es geht nicht wirklich darum, mehr Lösungen für den Arbeitsplatz zu haben. Es geht darum, ob diese Lösungen zusammenwirken“, beschreibt Marnix Mali, Director of Real Estate & Workspace Services bei Booking.com, eine zentrale Herausforderung.

Digitale Arbeitsplatzstrategien müssen Systeme stärker integrieren

Räume, Technologie, Arbeitsplatzservices, Unternehmenskultur und Managementpraktiken agieren oft unabhängig voneinander. Aus Sicht der Studienautoren wird künftig weniger entscheidend sein, wie viele neue Anwendungen oder KI-Tools Unternehmen einführen. Ausschlaggebend ist vielmehr, wie diese Lösungen miteinander vernetzt sind. Ruth Hynes, Global PDS Research Lead bei JLL, formuliert es in der Studie so: „Wir müssen Gebäude als Netzwerke von Räumen und Arbeitskräfte als Netzwerke von Gruppen von Menschen betrachten.“

Zur Studie: Für den Arbeitsplatz-Trendreport 2026 wurden zwischen dem 23. Januar und 16. Februar 2026 insgesamt 679 Angestellte und Führungskräfte aus acht Ländern und acht Branchen online und anonym befragt. Teilnehmen konnten Beschäftigte, die mindestens teilweise im Büro arbeiten und in Unternehmen mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden tätig sind. Auftraggeber der Studie ist SPS, durchgeführt wurde sie von der WORKTECH Academy. Der vollständige „Arbeitsplatz- Trendreport 2026 – Die Kluft zwischen Potenzial und Performance am Arbeitsplatz“ steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SPS Germany GmbH
Herr Martin Lorenz
Am Börstig 5
96052 Bamberg
Deutschland

fon ..: +49 151 188 358 26
web ..: https://www.spsglobal.com/de/home
email : martin.lorenz@spsglobal.com

SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8.000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet.
Erfahren Sie wie unsere engagierten Teams einen relevanten Beitrag für unsere Kunden leisten: https://www.spsglobal.com/de/home.

SPS. The Power of Possibility.

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Studie vom Handelsblatt Research Institute: Energiewende erhöht Druck im Kundengeschäft

Steigende Kundenerwartungen treffen auf langsame Digitalisierung: Nur 15 Prozent der Energieunternehmen sehen ihren digitalen Kundenkontakt als sehr weit fortgeschritten.

BildBamberg – Steigende regulatorische Anforderungen, neue digitale Services und ein wachsender Fachkräftemangel erhöhen den Druck auf Energieversorger und Netzbetreiber. Gleichzeitig bleibt die Digitalisierung vieler Prozesse im Kundengeschäft hinter den Erwartungen zurück. Nur 15 Prozent der Unternehmen sehen den eigenen digitalen Kundenkontakt als sehr weit fortgeschritten an. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Kundenmanagement in der Transformation“ des Handelsblatt Research Institute (HRI) im Auftrag von SPS, für die 134 Führungskräfte aus Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern in Deutschland befragt wurden.

„Viele Unternehmen haben den Handlungsbedarf erkannt und Pilotprojekte im Kundenmanagement gestartet. Doch der Schritt von einzelnen Projekten zur flächendeckenden Umsetzung gelingt oft nicht, entweder weil Ressourcen fehlen, Prozesse zu komplex sind oder andere Prioritäten gesetzt werden“, sagt Oliver Wibbe, Geschäftsführer von SPS Germany.

Kundengeschäft unter Druck

Mit der Energiewende verändert sich das Kundengeschäft der Energieversorger. Immer mehr Haushalte erzeugen selbst Strom und werden zu aktiven Teilnehmern im Energiesystem. Dadurch steigen die Anforderungen an Kommunikation, Abrechnung und Service. Gleichzeitig kämpfen viele Energieunternehmen mit strukturellen Problemen im Kundenmanagement. In der Studie nennen die Befragten steigende Kundenerwartungen an Service und Erreichbarkeit (43 Prozent), regulatorische Anforderungen an Kommunikation und Transparenz (40 Prozent) sowie digitale Transformation der Kundenprozesse (38 Prozent) als zentrale Herausforderungen.

Digitalisierung kommt langsamer voran als geplant

Trotz des hohen Handlungsdrucks kommt die Digitalisierung vieler Kundenprozesse nur langsam voran. Viele Unternehmen verorten ihren eigenen digitalen Reifegrad im Kundenkontakt lediglich im Durchschnitt. Als größte Hürden nennen die Befragten vor allem den Fachkräftemangel sowie den hohen Investitionsbedarf (jeweils 41 Prozent). Auch regulatorische Anforderungen und Datenschutzfragen bremsen die Umsetzung. Ein Blick auf die eingesetzten Systeme zeigt den Rückstand. Moderne CRM-Plattformen, die Kundeninformationen bündeln und datenbasierte Entscheidungen ermöglichen, nutzen derzeit nur knapp ein Viertel der Unternehmen im Energiesektor. Selbst unter den Unternehmen, die ihren digitalen Kundenkontakt als fortgeschritten einschätzen, nutzt mehr als die Hälfte noch kein modernes CRM-System.

KI als Chance zum „Überspringen“ der Digitalisierung

Energieversorger setzen deshalb große Hoffnungen auf künstliche Intelligenz. Rund 20 Prozent der befragten Unternehmen nutzen KI bereits im operativen Betrieb. Weitere 31 Prozent testen entsprechende Anwendungen. 29 Prozent planen kurzfristig einen Einsatz. Ein Teil der Branche verfolgt dabei möglicherweise eine Strategie des „Leapfrogging“: Digitalisierungslücken sollen durch KI-basierte Lösungen direkt übersprungen werden. Doch Technologie allein reicht nicht aus, so Wibbe: „KI kann Prozesse beschleunigen und Daten besser nutzbar machen. Aber sie ersetzt nicht das Verständnis für Prozesse und Kunden. Erfolgreiche Transformation entsteht immer aus dem Zusammenspiel von Technologie und Menschen.“

Hohe Bereitschaft für Business Process Outsourcing

Parallel wächst die Offenheit gegenüber Business Process Outsourcing (BPO). Rund 73 Prozent der Befragten halten die Bereitschaft zum Outsourcing in der Branche für hoch. Insbesondere kleinere Unternehmen (unter 500.000 Zählpunkte) nutzen BPO bereits mehrheitlich (51 Prozent), um Engpässe zu überwinden. Besonders geeignet für Outsourcing halten die Befragten standardisierte Prozesse im Kundenmanagement. Dazu zählen Dokumentenmanagement (73 Prozent), Zählerstandsmeldungen (72 Prozent) oder Stammdatenpflege (65 Prozent). Auch schriftliche und telefonische Kundenanfragen (55 Prozent und 54 Prozent) werden häufig als auslagerungsfähig eingestuft.

Qualität und Sicherheit wichtiger als der Preis

Bei der Auswahl eines Dienstleisters stehen laut Studie vor allem Datenschutz und Datensicherheit (58 Prozent) sowie eine hohe Servicequalität (56 Prozent) im Vordergrund. Das reine Einsparpotenzial spielt mit 50 Prozent eine geringere Rolle. Zudem erwarten 81 Prozent der Unternehmen von externen Partnern Unterstützung bei der Sicherstellung von Datensicherheit. „Energieunternehmen gehören zur kritischen Infrastruktur. Vertrauen, Sicherheit und Qualität zählen deshalb mehr als „nur“ der niedrigste Preis“, sagt Wibbe.

Technologie und Partnerschaften entscheiden über die Zukunft

Die Studie zeigt: Die Branche hat den Handlungsbedarf erkannt. Digitalisierung, Automatisierung und neue Betriebsmodelle gelten als zentrale Hebel, um Servicequalität zu sichern und gleichzeitig effizient zu arbeiten. „Die kommenden Jahre werden entscheiden, ob der digitale Funke wirklich zündet“, so Wibbe. „Unternehmen, die jetzt in Technologie, effiziente Prozesse und verlässliche Partnerschaften investieren, schaffen die Grundlage für mehr Effizienz, bessere Kundenservices und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.“

Über die Studie

Die Ergebnisse basieren auf einer Umfrage des Handelsblatt Research Institute im Auftrag von SPS. Befragt wurden 134 Entscheidungsträger aus Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreibern in Deutschland zu Digitalisierung, Kundenmanagement und Business Process Outsourcing im Energiesektor.

Das Whitepaper „Kundenmanagement in der Transformation – Herausforderungen und Chancen für den Energiesektor“ mit allen Studienergebnissen ist hier verfügbar.

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SPS ist ein weltweit führender, technologieorientierter Partner zur Unternehmenstransformation. Mit unseren innovativen Enterprise Workplace Solutions ermöglichen wir moderne Arbeitsplatzkonzepte und fördern damit das Mitarbeiterengagement und die Produktivität der Unternehmen. Unsere Angebote im Bereich Technology Business Solutions kombinieren neueste Automatisierungstechnologien mit tiefgreifenden Prozess- und Branchenkenntnissen sowie einem globalen Talent Pool. Dadurch lösen unsere Kunden ihre komplexesten Herausforderungen im Rahmen ihrer digitalen Transformation.

SPS mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist international mit über 8.000 Mitarbeitenden in über 20 Ländern tätig und fokussiert sich auf die Branchen Banken, Versicherungen und Gesundheit. Von ihren Kunden auf der ganzen Welt wird SPS mit einem „Weltklasse“ Net Promoter Score (NPS) ausgezeichnet.
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Fachbuch ESG-Leadership: Integration von Nachhaltigkeits- und digitaler Transformation von Victoria Riess

Mit besonderem Fokus auf Corporate Digital Responsibility, verantwortungsvollem Datenmanagement und Cybersicherheit

Bild– Nachhaltigkeitstransformation. Entwicklung und Integration von ESG-Prinzipien in die Unternehmensstrategie
– Digitale Transformation. Vorantreiben der digitalen Transformation im Einklang mit ESG-Prinzipien
– The ESG Leadership Framework. Eine end-to-end Lösung, die alle isolierten Bereiche im Nachhaltigkeitsmanagement miteinander verbindet
– Über 62 Best-Practices zur Förderung einer verantwortungsvollen Unternehmenskultur
– Mehr als 141 kundenfertige Tools und Modelle für Workshops zu Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Das Fachbuch ESG-Leadership zur ESG Leadership Masterclass vom Handelsblatt bietet Führungskräften fundierte Einblicke und praxisnahe Ansätze zur nachhaltigen Unternehmensführung. Es beleuchtet ganzheitliche ESG-Strategien und digitale Verantwortung als zentrale Faktoren für den langfristigen Unternehmenserfolg.

Mit ESG und digitaler Verantwortung nachhaltig wachsen
In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung gewinnt, bietet das Fachbuch von Victoria Riess, MBA bei Schäffer-Poeschel Führungskräften fundierte Einblicke und praxisnahe Ansätze zur nachhaltigen Unternehmensführung. Es beleuchtet ganzheitliche ESG-Strategien und digitale Verantwortung als zentrale Faktoren für den langfristigen Unternehmenserfolg. Die Autorin zeigt, wie Unternehmen zukunftsfähig gestaltet werden können, um Stakeholder-Erwartungen zu erfüllen. Ein besonderer Fokus liegt auf Corporate Digital Responsibility, verantwortungsvollem Datenmanagement, ethischer KI und Cybersicherheit, und wie strategische Vorteile durch generative KI genutzt werden können. Das Buch bietet wertvolle Informationen zu Cyberkriminalität und effektiven Cybersecurity-Maßnahmen. Es stellt einen strukturierten Plan dar, wie ESG- und Digitalstrategien sinnvoll verbunden werden können, und betont die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels auf allen Organisationsebenen für den Erfolg.

Autorin
Victoria Riess, MBA ist eine anerkannte Strategieleiterin und Vorstandsberaterin für ESG und Technologie, inspirierende Keynote-Speakerin, Autorin und ausgezeichnete Top-Führungskraft in der Technologiebranche. Mit einem beeindruckenden beruflichen Hintergrund als Strategieberaterin bringt sie über 15 Jahre Führungserfahrung in den Bereichen digitale Strategieberatung und nachhaltige Unternehmensstrategie mit.

Inhaltsverzeichnis
In mehreren Kapiteln befähigt die Autorin Führungskräfte, ESG- und Digitalstrategien sinnvoll und wirksam miteinander zu verbinden. Vom Zielbild über Maßnahmenkataloge, den Einsatz von Tools und Technologien bis hin zu Best Practices. Mit Plan und Struktur zum nachhaltig erfolgreichen Unternehmen.
Geleitwort: Alexander Birken, Aufsichtsratsvorsitzender Otto Group
Vorwort
Teil A: Nachhaltigkeitstransformation
1 Einführung: ESG-Führung und Outperformance
2 Entwicklung von holistischen ESG-Strategien
3 Umsetzung von ESG in der gesamten Organisation
Teil B: Digitale Transformation
4 ESG-Berichterstattung und Datenmanagement
5 Corporate Data Responsibility
6 Corporate AI Responsibility
7 Corporate Cybersecurity Responsibility
8 Machen Sie Ihr Unternehmen zukunftsfähig
Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis
Über die Autorin

Zielgruppe
– Chief Sustainability Officers
– CIOs und Digital Transformation Managers
– Nachhaltigkeitsberater und -experten
– Nachhaltigkeitsinteressierte Privatpersonen

Markt und USP
Die bereits erschienenen Fachbücher im Buchmarkt beschränken sich vor allem auf Fragestellungen im Bereich des Gesellschafts-, Steuer-, und Aufsichtsrecht. Im Gegensatz dazu, legt die Autorin den Fokus auf die Integration der bisher weitgehend unabhängig voneinander betriebenen Veränderungen der Digitalen und der Nachhaltigkeitstransformation als Teil der Unternehmensstrategie. Des Weiteren liegt ihr Schwerpunkt auf der Definition von ESG als groß angelegte Transformation, wobei ein kultureller Wandel von Unternehmensführung auf allen Organisationsebenen entscheidend für deren Erfolg ist:
– Strategie. Entwicklung und Integration von ESG-Prinzipien in die Unternehmensstrategie
– Transformation. Die Digitale Transformation im Einklang mit ESG-Prinzipien vorantreiben
– KI und datengetriebenes Unternehmen. Mit neuen Technologien und digitalen Prozessen Zielbilder unterstützen
– Verantwortungsvolle Cybersicherheit. Die Bedeutung des aufkommenden ESG-Themas Cybersicherheit verstehen
– Führung. Ausrichtung und Optimierung von Führung an ESG-Anforderungen
– Unternehmenswert. Best-Practices für mehr ESG-Performance

Fakten
Schäffer-Poeschel Verlag, 1. Auflage 2026, ISBN 978-3-7910-6693-6 und 978-3-7910-6691-2, 266+ Seiten, 62+ Best Practices, 141+ Tools und Modelle

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ESG Leadership
Frau Victoria Riess
Hans-Ackermann-Str. 8
91322 Gräfenberg
Deutschland

fon ..: 017656771705
web ..: https://www.esgleadership.de/
email : hello@esgleadership.de

Das Fachbuch ESG-Leadership zur ESG Leadership Masterclass vom Handelsblatt bietet Führungskräften fundierte Einblicke und praxisnahe Ansätze zur nachhaltigen Unternehmensführung. Es beleuchtet ganzheitliche ESG-Strategien und digitale Verantwortung als zentrale Faktoren für den langfristigen Unternehmenserfolg.

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Klimawandel und Karriere: Wie bereiten wir uns auf die Arbeitswelt von morgen vor?

Der Job läuft. Noch? Auf welche Fähigkeiten es in Zukunft ankommt, darüber sprach Melissa Vasi, Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW).

BildKaunas, Litauen, 19. März – Der Job läuft. Noch? Viele Berufstätige kennen diese Unsicherheit. Werden die eigenen Fähigkeiten langfristig gebraucht? Oder ist jetzt der Moment, eine neue Richtung einzuschlagen? Während viele noch grübeln, dreht sich die Arbeitswelt weiter. Was wir in Zukunft wirklich können müssen, darüber sprach Melissa Vasi, Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW), auf der internationalen Konferenz „SUSTAINABILITY DIRECTIONS“.

EINE ARBEITSWELT IM UMBRUCH – UND MITTENDRIN NEUE CHANCEN
Auf der internationalen Online-Nachhaltigkeitskonferenz „SUSTAINABILITY DIRECTIONS“ der Kolping Higher Education Institution diskutierten Forschende, Unternehmen und Politik darüber, wie sich Wirtschaft und Gesellschaft neu ausrichten. Ein zentrales Thema: die Energiewende als Auslöser für Veränderungen. Auch der litauische Vizeminister für Bildung, Wissenschaft und Sport, Jonas Petkevicius, nahm an der Konferenz teil und betonte die Relevanz der Ergebnisse, die Melissa Vasi vorstellte.

Die Zahlen zeigen, wie dynamisch sich der Markt entwickelt: 89 Länder verfolgen bereits umfassende Ziele für erneuerbare Energien. Gleichzeitig wächst die globale Kapazität jährlich um rund 18 Prozent. Investitionen erreichen ein Volumen von 728 Milliarden US-Dollar. Das bedeutet: Neue Jobs entstehen. Und damit neue Anforderungen.

WARUM KLASSISCHE KARRIEREWEGE NICHT MEHR AUSREICHEN
Die Energiewende gilt oft als technisches Problem. Doch so einfach ist es nicht. Melissa Vasis Forschung zeigt: Fortschritt ist komplexer. Und nicht immer gerecht.

„Der zentrale Gedanke meines Vortrags ist, dass erneuerbare Energien zwar notwendig, aber nicht automatisch sozial gerecht sind. Entscheidend ist, wie wir sie gestalten – und ob es gelingt, unterschiedliche Akteure in Innovationsprozesse einzubinden.“

Hier setzt ihr Forschungsschwerpunkt an: Open Social Innovation. Der Ansatz beschreibt, wie Unternehmen, Gesellschaft und Politik gemeinsam Lösungen entwickeln. Im Vortrag zeigte sie eine Methode aus der Praxis, bei der drei Fähigkeiten zentral sind: Herausforderungen früh erkennen (Sensing), Chancen gemeinsam nutzen (Seizing) und Lösungen langfristig verankern (Transforming). Diese Fähigkeiten tragen dazu bei, die Energiewende erfolgreich und inklusiv umzusetzen. Für die Arbeitswelt heißt das: Fachwissen allein reicht nicht mehr.

DIESE KOMPETENZEN WERDEN WIRKLICH GEBRAUCHT
Wer in der Arbeitswelt bestehen will, muss mit anderen zusammenarbeiten können. Unternehmen suchen Menschen, die Zusammenhänge verstehen, unterschiedliche Interessen verbinden und Lösungen voranbringen. Die Ergebnisse des Vortrags zeigen klar, worauf es künftig ankommt:

* Marktverständnis: Veränderungen früh erkennen
* Zusammenarbeit: Lösungen gemeinsam entwickeln
* Systemdenken: Zusammenhänge verstehen
* Umsetzungskraft: Ideen umsetzen
* Verantwortung: langfristig denken

STUDIUM ALS STRATEGISCHE ENTSCHEIDUNG
Diese Kompetenzen lassen sich lernen. Melissa Vasi verbindet in ihrer Lehre an der Deutschen Hochschule aktuelle Forschung mit konkreten Fragestellungen aus Unternehmen und Gesellschaft. Ihre Inhalte orientieren sich an dem, was in der Arbeitswelt wirklich gebraucht wird. Studierende lernen, Probleme im System zu verstehen und Lösungen zu entwickeln, die wirtschaftlich und gesellschaftlich wirken:

„In meiner Lehre an der DHAW greife ich genau das auf, indem ich Studierende dafür sensibilisiere, wirtschaftliche Lösungen immer auch im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung zu denken.“

Ein Studium wird so zum strategischen Vorteil. Nicht als Unterbrechung des Berufs, sondern als Weiterentwicklung des eigenen Wissens parallel zum Job.

ENTSCHEIDUNGEN VON HEUTE BESTIMMEN DIE OPTIONEN VON MORGEN
Zurück zur Ausgangsfrage: Reicht unser Können langfristig? Die Entwicklung der Energiewirtschaft zeigt: Die Arbeitswelt wird komplexer. Gezielte Weiterbildung entscheidet darüber, wer Schritt hält und wer zurückbleibt. Gefragt sind Menschen, die Zusammenhänge verstehen – nicht nur das Tagesgeschäft.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: 03317699137
web ..: https://deutschehochschule.de/
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Studierenden das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

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Frau Marit Bolduan
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