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Impulse für die Cloud-Zukunft: Dominik Seucan ergänzt die Geschäftsführung bei centron

Dominik Seucan ergänzt seit dem 01. Mai 2025 die Geschäftsführung der centron GmbH.

BildSeit Mai 2025 ist Dominik Seucan Teil der Geschäftsleitung der centron GmbH. Im Gespräch spricht er über seinen Weg im Unternehmen, den Wandel zum Cloud Provider, die Bedeutung einer starken Teamkultur – und warum einfache, skalierbare IT die Voraussetzung für echte digitale Transformation ist.

Herr Seucan, Sie sind 2022 bei centron eingestiegen – damals als Projektmanager für die ccloud. Was hat Sie damals gereizt?

Ich hatte das Glück, zu einem Zeitpunkt ins Unternehmen zu kommen, an dem viele Weichen neu gestellt wurden. Die ccloud als Plattform war damals schon etabliert, aber es war klar, dass das volle Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft war. Ich wollte mitgestalten – technologisch, strategisch und im täglichen Miteinander. Dass ich diesen Weg später als Head of Operations weitergehen durfte, hat mich sehr motiviert. Und jetzt freue ich mich, diese Entwicklung auf Geschäftsleitungsebene weiterzuführen.

Welche Schwerpunkte setzen Sie jetzt in Ihrer neuen Rolle – strategisch wie operativ?

Wir führen unseren Transformationsweg konsequent weiter: von einem klassischen Managed Service Provider hin zu einem offenen, modularen Cloud Provider mit einem klaren Fokus auf Plattformdenken und Nutzerzentrierung.

Auf der einen Seite werden wir den Premium-Service für anspruchsvolle Kunden deutlich vertiefen – mit persönlicher Betreuung, individuellen Architekturen und einem sehr hohen Qualitätsanspruch. Gleichzeitig erweitern wir unser Self-Service-Angebot so, dass Unternehmen ihre digitale Transformation deutlich beschleunigen können: schnell starten, sicher skalieren, flexibel erweitern – ohne technische Hürden.

Wo sehen Sie centron in zwei bis drei Jahren?

Wir wollen einer der agilsten Cloud-Infrastrukturanbieter für den Mittelstand in Deutschland sein – mit einem starken Kern, aber auch mit der Fähigkeit, branchen- und projektspezifisch zu skalieren. In zwei Jahren soll unsere Plattform so modular und intuitiv sein, dass neue Use Cases sofort umsetzbar werden – egal ob Kubernetes, GPU-Compute, Datenanalyse oder hybride Szenarien.

Gleichzeitig wollen wir unsere Enterprise-Angebote ausbauen, zum Beispiel durch technische Account-Begleitung, SLA-orientierte Dienste, automatisierte Sicherheitsfeatures und Monitoringlösungen. Und wir schließen weiteres Wachstum auch international nicht aus – aber erst dann, wenn wir technologisch perfekt aufgestellt sind.

Wie wichtig ist dabei das Team hinter der Plattform?

Enorm wichtig. Ich bin überzeugt: Technologie entsteht nicht durch Tools – sie entsteht durch Menschen. Alles, was wir bisher erreicht haben, war nur möglich, weil hier ein Team mitzieht, das Verantwortung übernimmt, Ideen einbringt und mit einem gemeinsamen Anspruch unterwegs ist.

Wir setzen auf Vertrauen, Klarheit und die Möglichkeit, sich persönlich wie fachlich weiterzuentwickeln. Das ist kein „Nice to have“, sondern zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.

Und wie passt der deutsche Mittelstand in dieses Bild?

Perfekt. Der Mittelstand denkt unternehmerisch, will unabhängig bleiben – aber braucht leistungsfähige, verständliche und sichere Infrastruktur. Genau das liefern wir: IT, die nicht überfordert, sondern stärkt.

Wir sehen centron als Übersetzer zwischen Tech und Business – mit einem klaren Ziel: Wer digital wachsen will, soll bei uns eine Plattform finden, auf der das schnell, sicher und partnerschaftlich möglich ist.

Was dürfen Kunden und Partner 2025 konkret erwarten?

Wir arbeiten an vielen Fronten gleichzeitig: Unsere Plattform wird technisch schlanker, gleichzeitig funktionsreicher. Wir überarbeiten das Dashboard, vereinfachen das Billing, bauen automatisierte Sicherheitstools aus und setzen verstärkt auf API-first-Strategien.

Im Bereich Managed Services legen wir die Messlatte höher – durch noch individuellere Setups, direkte Ansprechpartner und smarte Erweiterungen. Unser Anspruch bleibt: Nicht einfach nur mitlaufen – sondern technologisch wie menschlich vorangehen.

Alle offiziellen Informationen zur Erweiterung der Geschäftsführung und zu den strategischen Zielen von centron finden Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.

Weitere Informationen: www.centron.de

Für Rückfragen und Presseakkreditierungen wenden Sie sich bitte an:

centron GmbH
Heganger 29
96103 Hallstadt
Telefon: +49 951 968340
E-Mail: info@centron.de

Kontakt für die Presse:
Ludwig Heidenreiter
centron GmbH
Heganger 29
96103 Hallstadt
Telefon: +49 951 968340
E-Mail: L.Heidenreiter@centron.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

centron GmbH
Herr Dominik Seucan
Heganger 29
96103 Hallstadt
Deutschland

fon ..: +49 (0) 951 / 96 83 40
web ..: https://www.centron.de/
email : info@centron.de

Über centron

Die centron GmbH mit Sitz in Hallstadt bei Bamberg ist seit 1999 zuverlässiger Partner für digitale Infrastruktur in Deutschland. Das Unternehmen betreibt eines der modernsten Rechenzentren in Süddeutschland und bietet mit seiner ccloud³-Plattform skalierbare Cloud-, Hosting- und Managed Services. centron unterstützt insbesondere den Mittelstand mit individuellen Lösungen – schnell, sicher und partnerschaftlich.

Pressekontakt:

centron GmbH
Herr Ludwig Heidenreiter
Heganger 29
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fon ..: +49 (0) 951 / 96 83 40
email : info@centron.de

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Das Potenzial der Künstlichen Intelligenz in der Kunst. Eine analytische Reflexion kreativer Paradigmen.

Tokio Darcy® vereint traditionelle Kunsttechniken mit Künstlicher Intelligenz, um neue Ausdrucksformen zu schaffen. Ihre Werke sind eine Verschmelzung von Technologie, Mystik und Gesellschaftskritik.

BildKünstliche Intelligenz (KI) verändert die Art und Weise, wie Künstler/innen arbeiten und mit ihrem Publikum interagieren.

Was vor einigen Jahren als technologische Randerscheinung galt, hat sich heute zu einer treibenden Kraft im kreativen Prozess entwickelt, die die Grenzen der traditionellen Kunstform herausfordert.

Künstler/innen, die sich jetzt nicht mit dieser Entwicklung auseinandersetzen, riskieren, von der dynamischen Welle der kreativen Innovation abgehängt zu werden. Diese Pressemitteilung beleuchtet, warum gerade jetzt der Moment gekommen ist, in dem Künstler/innen die KI als integralen Bestandteil ihres kreativen Schaffens anerkennen sollten – nicht nur, um ihre Kunst zu transformieren, sondern auch, um aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken.

Die Entwicklung von KI in der Kunst: Ein Rückblick

Die Idee, dass Maschinen kreativ agieren könnten, wurde bereits in den 1950er Jahren geboren, als der Mathematiker und Logiker Alan Turing sich mit der Frage auseinandersetzte: Können Maschinen denken – und somit auch kreativ sein? Dieser Gedanke legte den theoretischen Grundstein für das, was später als Künstliche Intelligenz bekannt wurde. Doch es dauerte bis in die 1970er und 1980er Jahre, bevor die ersten KI-Systeme, wie das bahnbrechende Programm AARON von Harold Cohen, tatsächlich Kunstwerke zu schaffen begannen. AARON konnte eigenständig abstrakte Bilder generieren, die eine eigene, maschinell geprägte Ästhetik aufwiesen.

Obwohl diese frühen Versuche das Potenzial von KI in der Kunst aufzeigten, blieb die Anwendung bis in die 2000er Jahre hauptsächlich auf akademische Kreise und experimentelle Projekte beschränkt. Die Situation änderte sich in den 2010er Jahren dramatisch mit der Weiterentwicklung von Rechenleistung und maschinellem Lernen, insbesondere durch die Einführung von Generative Adversarial Networks (GANs). Programme wie DeepDream von Google im Jahr 2015 oder DALL·E von OpenAI zeigten eindrucksvoll, wie KI hochkomplexe und visuell beeindruckende Werke generieren kann, die oft die Grenzen des menschlichen Vorstellungsvermögens überschreiten. Dies war ein Wendepunkt, der dazu führte, dass KI in der breiten Öffentlichkeit als legitimes künstlerisches Medium wahrgenommen wurde.

Die öffentliche Wahrnehmung von KI als kreativer Partner

Ein wichtiger Meilenstein in der Akzeptanz von KI als künstlerischem Werkzeug war die Versteigerung des KI-generierten Gemäldes Edmond de Belamy im Jahr 2018 bei Christie’s. Dieses Ereignis löste eine intensive Debatte über den künstlerischen Wert und die Urheberschaft von KI-generierten Werken aus und markierte einen Wendepunkt in der öffentlichen Wahrnehmung. Die Diskussion darüber, ob eine Maschine Kunst schaffen kann und wem das geistige Eigentum gehört, öffnete den Raum für eine neue Auseinandersetzung mit den Grenzen der Kreativität.

Heute arbeiten immer mehr Künstler/innen mit KI-basierten Tools, Programmen und Plattformen um neue Formen von Kunst zu schaffen, sei es in der Bildgenerierung, der Komposition von Musik oder sogar im literarischen Bereich.

Tokio Darcy sieht die KI nicht nur als technisches Hilfsmittel, sondern als Ko-Kreator – ein Partner, der den kreativen Prozess erweitert und ihm neue Dimensionen verleiht.

Künstler/innen, die jetzt die Möglichkeiten dieser Technologie ergreifen, haben die Chance, die Definition von Kunst im digitalen Zeitalter neu zu gestalten.

Hybride Kunst: Die Verschmelzung von Tradition und Innovation

In der zeitgenössischen Kunstwelt zeichnen sich hybride Ansätze ab, bei denen klassische Techniken mit innovativen KI-gestützten Methoden verbunden werden. Künstler/innen wie Tokio Darcy führen diese Bewegung an, indem sie traditionelle Praktiken wie Malerei und digitale Kunst mit maschinell generierten Elementen kombinieren. Darcy begann ihre Karriere in der digitalen Kunst und kehrte später zu traditionellen Medien wie Kohle, Acryl und Ölfarben zurück. Heute verbindet sie ihre digitale Expertise mit den neuen Möglichkeiten der KI.

In ihrer künstlerischen Praxis könnte der Prozess wie folgt aussehen: Zunächst erstellt der Künstler oder die Künstlerin eine traditionelle Skizze oder ein Konzept mit klassischen Techniken. Anschließend nutzt er oder sie KI-Tools oder KI-Anwendungen, um diese Werke zu analysieren und in verschiedenen Dimensionen zu interpretieren – etwa durch Vorschläge zu Farbgebung, Komposition oder Stilvariationen. Die Maschine agiert dabei nicht als Ersatz, sondern als kreativer Partner, der neue Perspektiven eröffnet. Der Künstler oder die Künstlerin bleibt die treibende Kraft hinter dem Werk, nutzt aber die Flexibilität und die unendlichen Kombinationsmöglichkeiten der KI, um das Werk zu erweitern und zu verfeinern.

Dieses Zusammenspiel von Mensch und Maschine schafft nicht nur eine Symbiose zwischen Tradition und Innovation, sondern erlaubt es, neue künstlerische Ausdrucksformen zu erforschen. Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz von GANs in der digitalen Bildbearbeitung, bei dem abstrakte oder organische Muster entstehen, die der Künstler oder die Künstlerin in die Komposition integriert.

Zeitersparnis und kreative Freiheit durch KI

Die Automatisierung durch KI bedeutet nicht nur Effizienzsteigerung, sondern auch eine tiefere kreative Freiheit. Routineaufgaben und technische Herausforderungen, die den kreativen Fluss früher oft unterbrachen, können nun von der KI übernommen werden. Dies gibt dem Künstler oder der Künstlerin mehr Raum, sich auf die konzeptionellen und ästhetischen Aspekte ihres Werks zu konzentrieren und ermöglicht eine intensivere Auseinandersetzung mit den tieferen Schichten des künstlerischen Ausdrucks.

Die KI schafft es, repetitive Tätigkeiten zu automatisieren, sodass sich der Künstler oder die Künstlerin stärker auf die Kreativität konzentrieren kann. So ermöglicht es der Einsatz von KI, Werke schneller zu schaffen, ohne dabei an Qualität einzubüßen. Das Ziel ist es nicht, die Produktion zu beschleunigen, sondern die Künstler/innen zu befähigen, intensiver und vielfältiger zu arbeiten – und das in einem iterativen Dialog zwischen Mensch und Maschine.

Unabhängigkeit und Demokratisierung der Kunst

Ein weiterer Vorteil von KI-basierten Technologien ist die neue Unabhängigkeit, die sie den Künstler/innen bieten. Sie sind nicht mehr ausschließlich auf traditionelle Ressourcen oder teure Materialien angewiesen, um ihre kreativen Ideen umzusetzen. Stattdessen können Künstler/innen digitale Kunstwerke schaffen, die sofort global verbreitet und gesehen werden können, sei es durch digitale Plattformen oder NFTs. Die Demokratisierung des Kunstprozesses eröffnet neue Wege, die Kunstszene zu betreten, und senkt die Schwellen für den Zugang zu künstlerischen Ausdrucksformen erheblich.

Diese neue Flexibilität ermöglicht es Künstler/innen, sich von den traditionellen Strukturen des Kunstmarktes zu lösen und ihre Werke auf internationaler Ebene zu präsentieren, ohne auf physische Galerien oder große Ausstellungsräume angewiesen zu sein. Künstler/innen wie Tokio Darcy nutzen diese digitalen Räume, um eine globale Reichweite zu erlangen, was die Bedeutung von KI für die Demokratisierung der Kunst unterstreicht.

Die Zukunft der Kunst ist hybrid

Die Zukunft der Kunst liegt in der Koexistenz von Mensch und Maschine, in einer neuen, hybriden Ausdrucksform, die sowohl das Handwerk als auch die Technologie in den kreativen Prozess integriert. Künstler/innen, die heute zögern, sich mit KI auseinanderzusetzen, riskieren, die nächste Stufe der kreativen Evolution zu verpassen. Dabei geht es nicht um den Ersatz traditioneller Techniken, sondern um ihre Erweiterung. Künstler/innen, die offen für neue Werkzeuge sind, haben die Möglichkeit, die Zukunft der Kunst aktiv mitzugestalten und ihre eigene kreative Freiheit zu maximieren.

Die Integration von KI ist kein vorübergehender Trend, sondern der nächste Schritt in der Evolution des künstlerischen Schaffens. Die Technologie bietet Künstler/innen neue Werkzeuge, die es ermöglichen, ihre kreative Vision in bisher ungeahnte Richtungen zu erweitern. Es ist an der Zeit, dass Künstler/innen weltweit diese Veränderung erkennen und die Möglichkeiten ergreifen, die sich ihnen durch die Verschmelzung von Tradition und Technologie bieten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

tokio darcy® art-labs – foxx-merch Marketing und Vertriebs GmbH
Frau Dagmar Seebo
Hansering 106
31141 Hildesheim
Deutschland

fon ..: 01713892580
web ..: https://www.artiriot.com
email : tokio@tokio-darcy.shop

Tokio Darcy® ist eine multidimensionale Künstlerin, deren Werk in der zeitgenössischen Kunstszene eine unverkennbare Spur hinterlässt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Verschmelzung von Technologie, Mystik und subversiver Provokation aus. Bekannt für ihren intensiven Einsatz digitaler Medien und Künstlicher Intelligenz (KI), verschiebt Darcy die Grenzen des traditionellen Kunstschaffens. Sie entfaltet dabei eine künstlerische Sprache, die sowohl visuell beeindruckt als auch tiefgreifende emotionale und intellektuelle Resonanz erzeugt. Ihre Kunst ist ein Raum, in dem sich Körper, Geist und Technologie zu einem neuen Ausdruck der menschlichen Erfahrung vereinen.

In der zeitgenössischen Kunstwelt zeichnen sich hybride Ansätze ab, bei denen klassische Techniken mit innovativen KI-gestützten Methoden verbunden werden. Künstler/innen wie Tokio Darcy führen diese Bewegung an, indem sie traditionelle Praktiken wie Malerei und digitale Kunst mit maschinell generierten Elementen kombinieren. Darcy begann ihre Karriere in der digitalen Kunst und kehrte später zu traditionellen Medien wie Kohle, Acryl und Ölfarben zurück. Heute verbindet sie ihre digitale Expertise mit den neuen Möglichkeiten der KI.

Mit einem scharfen Blick auf die gesellschaftlichen Machtstrukturen und Normen, die unser alltägliches Leben durchdringen, entwickelt Tokio Darcy Arbeiten, die auf komplexe und oft widersprüchliche Weise Fragen der Identität, Selbstermächtigung und Befreiung verhandeln. Ihr Schaffen stellt eine künstlerische Erforschung der vielschichtigen Wechselwirkungen zwischen dem Einzelnen und der Gesellschaft dar, wobei sie insbesondere feministische Perspektiven in den Mittelpunkt rückt. Dabei ist Darcy stets darum bemüht, die Rolle der Technologie nicht nur als Mittel der ästhetischen Erweiterung, sondern auch als Instrument der Reflexion und Transformation zu nutzen.

Als ein zentrales Mitglied der progressiven artiriot® art labs agiert Tokio Darcy an der Schnittstelle von physischer und digitaler Welt. Sie erschafft Werke, die den Betrachter herausfordern, indem sie vertraute Vorstellungen von Realität, Täuschung und Wahrnehmung in Frage stellen. Darcys Kunst ist dabei nie bloß reines Anschauungsobjekt, sondern ein lebendiges Medium für tiefgründige psychologische und gesellschaftliche Reflexionen. Durch den Einsatz moderner Technologien werden ihre Arbeiten zu einem Erfahrungsraum, der das Potenzial moderner Kunst in völlig neue Dimensionen hebt.

In einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Mensch und Maschine immer fließender werden, zeigt Darcy, wie Kunst die Schnittstellen dieser hybriden Existenz aufgreifen und produktiv gestalten kann. Ihre Werke sind nicht nur Ausdruck ästhetischer Innovation, sondern auch Mittel der intellektuellen und emotionalen Befreiung. Tokio Darcy schafft Kunst, die als Spiegel der Gegenwart dient und gleichzeitig neue Wege aufzeigt, die uns in eine von Technologie geprägte Zukunft führen – immer mit dem Bewusstsein, dass Kunst nicht nur gesehen, sondern erlebt und reflektiert werden muss.

Pressekontakt:

tokio darcy® art-labs – foxx-merch Marketing und Vertriebs GmbH
Frau Dagmar Seebo
Hansering 106
31141 Hildesheim

fon ..: 01713892580
email : tokio@tokio-darcy.shop