Tag Archives: Wasserverschmutzung

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Bis zu 50% weniger Wasser und Energieverbrauch: Der Durchbruch in der Textilfärbung

Bei der Färbung von Zellulosegeweben (Baumwolle) werden heute bis zu 125 Liter Frischwasser pro KG Material verbraucht. Die Mode- und Textilindustrie ist weltweit der zweitgrößte Wasserverbraucher.

BildTechnologischer Durchbruch von Livinguard Technologies ermöglicht salzfreies Färben von Zellulose mit bis zu 50% geringerem Wasser- & Energieverbrauch

Informationen

Firma: Livinguard Technologies AG

Thema: Sustainability, Textilien, Innovation

Links: www.livinguard.com/efd

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/livinguard-technologies/

Bilder: Technologie, Prozess, 2x Stoff

Kontakt: Livinguard Technologies AG, Zentrum Staldenbach 7, 8808 Pfäffikon SZ

news@livinguard.com

Publikation: Zur sofortigen Veröffentlichung freigegeben

News

_Livinguard Technologies hat eine bahnbrechende neue Technologie entwickelt, welche das Färben von Zellulose (Baumwolle, Viskose, Leinen) ohne die Verwendung von Salz ermöglicht. Diese innovative Technologie bringt disruptive Kostenvorteile für Färbereien und erlaubt einen entscheidenden Schritt vorwärts in eine umweltfreundlichere Zukunft der Textilindustrie. _

Die Technologie _Livinguard EFD_ (Economically / Environmentally Friendly Dyeing) bindet sich kovalent an das behandelte Gewebe und funktionalisiert dieses mit einer positiven chemischen Ladung. Diese Ladung ermöglicht im darauffolgenden Färbeprozess eine höhere Farbstoffaufnahme und Farbstoffadsorption ohne den Einsatz von Salz. In einem konventionellen Färbeprozess wird Salz eingesetzt, um die Aufnahme von negativ geladenen Reaktivfarbstoffen an die ebenfalls negativ geladenen Baumwollfasern zu ermöglichen. Während in einem konventionellen Prozess unfixierte Farbstoffe durch extensives Waschen bei hohen Temperaturen entfernt werden müssen, kann mit _Livinguard EFD_ auf diese ressourcen- und zeitintensiven Prozessschritte verzichtet werden.

Im Vergleich zu gegenwärtigen Färbeprozessen führt der Einsatz der _Livinguard EFD_ Technologie zu bis 20% Kosteneinsparungen durch einen tieferen Resourceneinsatz für Farbstoffe, chemische Hilfsmittel, Wasser und Energie. Weiter erlaubt diese neue Technologie bis 40% verkürzte Produktionsprozesse und erlaubt Färbereien dadurch, ihre Produktionskapazität ohne Kapitalinvestitionen auszubauen. _Livinguard EFD_ schont die Umwelt durch einen bis zu 50% geringeren Verbrauch von kostbarem Wasser und Energie. Schließlich reduziert der Einsatz der Livinguard-Technologie die im Abwasser ausgeschiedenen Farbstoffe fast vollumfänglich und trägt so entscheidend zur Reduktion von Umweltverschmutzung durch die Textilindustrie bei.

Als Grundlage für diese innovative Technologie konnte Livinguard die Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen der letzten 15 Jahre sowie das über Jahre aufgebaute Knowhow in der Textilverarbeitung nutzen. Im Rahmen des Entwicklungsprozesses für diese bahnbrechende Innovation wurden über Jahre weit über 200 verschiedene chemische Kandidaten evaluiert und schließlich ein proprietäres Molekül entwickelt, welches den Leistungsvorgaben der Bekleidungs- und Textilindustrie, den Prozessvorgaben von Färbereien und den Umweltvorgaben von Zertifizierungsstellen entspricht.

Das grundlegende Konzept des kationischen Färbens für diese innovative Technologie wurde bereits in den 1930er-Jahren zum ersten Mal beschrieben und ist daher nicht neu. Über die Jahre haben verschiedenste akademische Forschungsstellen sowie Branchenriesen an dieser Technologie geforscht. Verschiedene multinationale Unternehmen haben über die Jahre versucht, kommerzielle Lösungen zu lancieren. Dies allerdings ohne Erfolg, da diese Produkte entweder wirtschaftlich für die Färbereien nicht tragbar (zu teuer) waren, nicht den Leistungsvorgaben hinsichtlich Farbechtheit oder Färbequalität entsprachen oder zu komplex und umständlich in der praktischen Anwendung waren. Basierend auf den bisherigen Testresultaten glaubt Livinguard Technologies, diese Mängel mit der _Livinguard EFD_ Technologie ausgemerzt und den technischen Durchbruch geschafft zu haben.

Die _Livinguard EFD _Technologie wird zur Zeit mit verschiedenen Partnern aus der Forschung & Entwicklung validiert und mit Pilot-Kunden aus der ganzen Welt intensiv getestet. Der Start der offiziellen Vermarktung ist im vierten Quartal 2025 geplant. Weiter wird gegenwärtig die Anwendung der Technologieplattform für das Färben anderer Materialien (wie zum Beispiel Nylon, Seide, Wolle und Leder) evaluiert.

Diese Technologie hat das Potential die Umweltbelastung durch das Färben von Baumwolle maßgeblich zu reduzieren. Die gegenwärtigen Färbeprozesse tragen entscheidend zur schlechten Umweltbilanz der Textilbranche bei, da sie übermäßig viel Wasser und Energie verbrauchen und giftige Chemikalien durch das Abwasser freigesetzt werden. Gemäß Schätzungen von Livinguard Technologies hat diese Technologie das Potential jährlich bis zu 190 Milliarden Liter Wasser und bis zu 7 Millionen Tonnen CO2 einzusparen (Potential für die gesamte globale Produktion von gefärbter Baumwolle).

Zitat

„Wir schrecken nicht vor großen Herausforderungen zurück. Nur weil es noch niemandem gelungen ist, dieses Problem zu lösen, war es für mich zu keiner Zeit ein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken und aufzugeben. Nun hat sich die jahrelange und zum Teil entbehrliche Arbeit bezahlt gemacht und wir glauben, den Durchbruch geschafft zu haben.“

„Ich bin in Indien aufgewachsen und habe zwei wunderbare Töchter, die dort leben. In Indien ist Wasser seit jeher eine kostbare Ressource, die es zu schützen gilt. Mit dieser Technologie können wir einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass der immense Wasserverbrauch der Textilindustrie und die Belastung durch giftiges Abwasser reduziert werden. Als Vater ist es mir ein Anliegen, dafür zu sorgen, dass die Welt, in der meine Töchter leben und in der viele andere Töchter aufwachsen werden, lebenswert bleibt und intakt erhalten bleibt.“

Sanjeev Swamy, CEO & Gründer von Livinguard

Technologies

Hintergrund / Zusatzfakten:

Über Livinguard EFD

_Livinguard EFD_ ist ein chemisches Hilfsmittel zur vorgängigen Kationisierung von Zellulose, das in der Folge ein salzfreies Reaktivfärben ermöglicht. Die Lösung eliminiert fast vollständig das ansonsten exzessive Waschen des Stoffes nach dem Färben, welches in einem herkömmlichen Verfahren nötig ist, um nicht fixierte, hydrolisierte Farbstoffe zu entfernen und so die benötigte Farbechtheit des Materials zu erreichen. Diese umfangreichen Waschzyklen sind der Haupttreiber für den Wasser- und Energieverbrauch im Färbeverfahren und führen zu Abwasser mit hoher Farbstoffbelastung.

Durch den innovativen Livinguard EFD Färbeprozess lassen sich auf der einen Seite Kosteneinsparungen in den Färbereien realisieren. Zusätzlich wird die Umweltbelastung des Färbeprozesses durch einen signifikant geringeren Wasser- und Energieverbrauch deutlich verringert.

_Livinguard EFD_ ist kompatibel mit bestehenden Anlagen und kann daher ohne Kapitalaufwand in Färbereien eingesetzt werden. Weiter wurde die Livinguard EFD Technologie Farbstoff-unabhängig entwickelt und kann daher ohne größere Eingriffe in globale Lieferketten implementiert werden.

Über die Umweltbelastung durch das Färben von Textilien

Beim Färben von Zellulosegeweben werden heute bis zu 125 Liter Frischwasser pro kg behandeltem Material verbraucht. Die Mode- und Textilindustrie ist der zweitgrößte Wasserverbraucher weltweit. 10-15% der eingesetzten Farbstoffe werden nicht an das Textil fixiert und landen letztlich im Abwasser. Jedes Jahr werden riesige Mengen gefährlicher Chemikalien aus Färbereien in das Abwasser freigesetzt. Über 20% der weltweiten Wasserverschmutzung sind auf die Mode- und Textilindustrie zurückzuführen. Zudem ist die Textilindustrie für bis zu 8% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich.

Über andere umweltfreundliche Färbemethoden

Neben der weit verbreiteten Verwendung von Reaktivfarbstoffen gibt verschiedene Bestrebungen und alternative Technologien, welche die Umweltbelastung des Textil-Färbeprozesses reduzieren können. So gibt es beispielsweise Verfahren mit superkritischem CO2 oder Luft- und Druck-basierte Färbeverfahren, welche kaum Wasser verbrauchen. Zunehmend finden auch natürliche Pigmente oder bakterielle Färbeverfahren ihren Weg in kommerzielle Produktionen. Alle diese Verfahren haben allerdings erhebliche Nachteile und daher lässt deren breite Anwendung weiter auf sich warten. So benötigen diese alternativen Technologien entweder erhebliche Investitionen in neues Equipment, führen zu höheren Färbekosten oder verringerter Farbauswahl -tiefe und -echtheit. Verschiedene alternative Ansätze zur Kationisierung von Garnen oder Stoffen benötigen zusätzliche Verarbeitungsschritte, führen zu Leistungseinschränkungen oder höheren Kosten.

Über Livinguard Technologies AG

Livinguard Technologies ist ein Schweizer Materialwissenschaftsunternehmen mit einem breiten Lösungsportfolio für verschiedene Anwendungen in der Textilindustrie. Das Unternehmen hat eine nachhaltige Technologieplattform entwickelt, die auf verschiedenen proprietären polykationischen Polymeren basiert, welche eine innovative Funktionalisierung von Oberflächen ermöglichen, die für Verbraucher und Umwelt sicherer ist.

Die Mission von Livinguard ist es, das Wohlergehen von Mensch und Umwelt zu schützen. Livinguard hat seinen Hauptsitz in der Schweiz, betreibt ein Anwendungs- und Mikrobiologielabor in Mumbai (Indien) und verfügt über ein globales Netzwerk von Verkaufs- und Vertriebspartnern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Livinguard AG
Herr Frank Skalicky
Zentrum Staldenbach 7
8808 Pfäffikon (SZ)
Schweiz

fon ..: 0049 173 2723340
web ..: https://livinguard.com
email : Frank.Skalicky@livinguard.com

Über Livinguard Technologies AG
Livinguard Technologies ist ein Schweizer Materialwissenschaftsunternehmen mit einem breiten Lösungsportfolio für verschiedene Anwendungen in der Textilindustrie. Das Unternehmen hat eine nachhaltige Technologieplattform entwickelt, die auf verschiedenen proprietären polykationischen Polymeren basiert, welche eine innovative Funktionalisierung von Oberflächen ermöglichen, die für Verbraucher und Umwelt sicherer ist.
Die Mission von Livinguard ist es, das Wohlergehen von Mensch und Umwelt zu schützen. Livinguard hat seinen Hauptsitz in der Schweiz, betreibt ein Anwendungs- und Mikrobiologielabor in Mumbai (Indien) und verfügt über ein globales Netzwerk von Verkaufs- und Vertriebspartnern.

Pressekontakt:

Livinguard AG
Herr Frank Skalicky
Zentrum Staldenbach 7
8808 Pfäffikon (SZ)

fon ..: 0049 1732723340
email : Frank.Skalicky@livinguard.com

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Bis zu 50% weniger Wasser und Energieverbrauch: Der Durchbruch in der Textilfärbung

Bei der Färbung von Zellulosegeweben (Baumwolle) werden heute bis zu 125 Liter Frischwasser pro KG Material verbraucht. Die Mode- und Textilindustrie ist weltweit der zweitgrößte Wasserverbraucher.

BildTechnologischer Durchbruch von Livinguard Technologies ermöglicht salzfreies Färben von Zellulose mit bis zu 50% geringerem Wasser- & Energieverbrauch

Informationen

Firma: Livinguard Technologies AG

Thema: Sustainability, Textilien, Innovation

Links: www.livinguard.com/efd

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/livinguard-technologies/

Bilder: Technologie, Prozess, 2x Stoff

Kontakt: Livinguard Technologies AG, Zentrum Staldenbach 7, 8808 Pfäffikon SZ

news@livinguard.com

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_Livinguard Technologies hat eine bahnbrechende neue Technologie entwickelt, welche das Färben von Zellulose (Baumwolle, Viskose, Leinen) ohne die Verwendung von Salz ermöglicht. Diese innovative Technologie bringt disruptive Kostenvorteile für Färbereien und erlaubt einen entscheidenden Schritt vorwärts in eine umweltfreundlichere Zukunft der Textilindustrie. _

Die Technologie _Livinguard EFD_ (Economically / Environmentally Friendly Dyeing) bindet sich kovalent an das behandelte Gewebe und funktionalisiert dieses mit einer positiven chemischen Ladung. Diese Ladung ermöglicht im darauffolgenden Färbeprozess eine höhere Farbstoffaufnahme und Farbstoffadsorption ohne den Einsatz von Salz. In einem konventionellen Färbeprozess wird Salz eingesetzt, um die Aufnahme von negativ geladenen Reaktivfarbstoffen an die ebenfalls negativ geladenen Baumwollfasern zu ermöglichen. Während in einem konventionellen Prozess unfixierte Farbstoffe durch extensives Waschen bei hohen Temperaturen entfernt werden müssen, kann mit _Livinguard EFD_ auf diese ressourcen- und zeitintensiven Prozessschritte verzichtet werden.

Im Vergleich zu gegenwärtigen Färbeprozessen führt der Einsatz der _Livinguard EFD_ Technologie zu bis 20% Kosteneinsparungen durch einen tieferen Resourceneinsatz für Farbstoffe, chemische Hilfsmittel, Wasser und Energie. Weiter erlaubt diese neue Technologie bis 40% verkürzte Produktionsprozesse und erlaubt Färbereien dadurch, ihre Produktionskapazität ohne Kapitalinvestitionen auszubauen. _Livinguard EFD_ schont die Umwelt durch einen bis zu 50% geringeren Verbrauch von kostbarem Wasser und Energie. Schließlich reduziert der Einsatz der Livinguard-Technologie die im Abwasser ausgeschiedenen Farbstoffe fast vollumfänglich und trägt so entscheidend zur Reduktion von Umweltverschmutzung durch die Textilindustrie bei.

Als Grundlage für diese innovative Technologie konnte Livinguard die Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen der letzten 15 Jahre sowie das über Jahre aufgebaute Knowhow in der Textilverarbeitung nutzen. Im Rahmen des Entwicklungsprozesses für diese bahnbrechende Innovation wurden über Jahre weit über 200 verschiedene chemische Kandidaten evaluiert und schließlich ein proprietäres Molekül entwickelt, welches den Leistungsvorgaben der Bekleidungs- und Textilindustrie, den Prozessvorgaben von Färbereien und den Umweltvorgaben von Zertifizierungsstellen entspricht.

Das grundlegende Konzept des kationischen Färbens für diese innovative Technologie wurde bereits in den 1930er-Jahren zum ersten Mal beschrieben und ist daher nicht neu. Über die Jahre haben verschiedenste akademische Forschungsstellen sowie Branchenriesen an dieser Technologie geforscht. Verschiedene multinationale Unternehmen haben über die Jahre versucht, kommerzielle Lösungen zu lancieren. Dies allerdings ohne Erfolg, da diese Produkte entweder wirtschaftlich für die Färbereien nicht tragbar (zu teuer) waren, nicht den Leistungsvorgaben hinsichtlich Farbechtheit oder Färbequalität entsprachen oder zu komplex und umständlich in der praktischen Anwendung waren. Basierend auf den bisherigen Testresultaten glaubt Livinguard Technologies, diese Mängel mit der _Livinguard EFD_ Technologie ausgemerzt und den technischen Durchbruch geschafft zu haben.

Die _Livinguard EFD _Technologie wird zur Zeit mit verschiedenen Partnern aus der Forschung & Entwicklung validiert und mit Pilot-Kunden aus der ganzen Welt intensiv getestet. Der Start der offiziellen Vermarktung ist im vierten Quartal 2025 geplant. Weiter wird gegenwärtig die Anwendung der Technologieplattform für das Färben anderer Materialien (wie zum Beispiel Nylon, Seide, Wolle und Leder) evaluiert.

Diese Technologie hat das Potential die Umweltbelastung durch das Färben von Baumwolle maßgeblich zu reduzieren. Die gegenwärtigen Färbeprozesse tragen entscheidend zur schlechten Umweltbilanz der Textilbranche bei, da sie übermäßig viel Wasser und Energie verbrauchen und giftige Chemikalien durch das Abwasser freigesetzt werden. Gemäß Schätzungen von Livinguard Technologies hat diese Technologie das Potential jährlich bis zu 190 Milliarden Liter Wasser und bis zu 7 Millionen Tonnen CO2 einzusparen (Potential für die gesamte globale Produktion von gefärbter Baumwolle).

Zitat

„Wir schrecken nicht vor großen Herausforderungen zurück. Nur weil es noch niemandem gelungen ist, dieses Problem zu lösen, war es für mich zu keiner Zeit ein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken und aufzugeben. Nun hat sich die jahrelange und zum Teil entbehrliche Arbeit bezahlt gemacht und wir glauben, den Durchbruch geschafft zu haben.“

„Ich bin in Indien aufgewachsen und habe zwei wunderbare Töchter, die dort leben. In Indien ist Wasser seit jeher eine kostbare Ressource, die es zu schützen gilt. Mit dieser Technologie können wir einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass der immense Wasserverbrauch der Textilindustrie und die Belastung durch giftiges Abwasser reduziert werden. Als Vater ist es mir ein Anliegen, dafür zu sorgen, dass die Welt, in der meine Töchter leben und in der viele andere Töchter aufwachsen werden, lebenswert bleibt und intakt erhalten bleibt.“

Sanjeev Swamy, CEO & Gründer von Livinguard

Technologies

Hintergrund / Zusatzfakten:

Über Livinguard EFD

_Livinguard EFD_ ist ein chemisches Hilfsmittel zur vorgängigen Kationisierung von Zellulose, das in der Folge ein salzfreies Reaktivfärben ermöglicht. Die Lösung eliminiert fast vollständig das ansonsten exzessive Waschen des Stoffes nach dem Färben, welches in einem herkömmlichen Verfahren nötig ist, um nicht fixierte, hydrolisierte Farbstoffe zu entfernen und so die benötigte Farbechtheit des Materials zu erreichen. Diese umfangreichen Waschzyklen sind der Haupttreiber für den Wasser- und Energieverbrauch im Färbeverfahren und führen zu Abwasser mit hoher Farbstoffbelastung.

Durch den innovativen Livinguard EFD Färbeprozess lassen sich auf der einen Seite Kosteneinsparungen in den Färbereien realisieren. Zusätzlich wird die Umweltbelastung des Färbeprozesses durch einen signifikant geringeren Wasser- und Energieverbrauch deutlich verringert.

_Livinguard EFD_ ist kompatibel mit bestehenden Anlagen und kann daher ohne Kapitalaufwand in Färbereien eingesetzt werden. Weiter wurde die Livinguard EFD Technologie Farbstoff-unabhängig entwickelt und kann daher ohne größere Eingriffe in globale Lieferketten implementiert werden.

Über die Umweltbelastung durch das Färben von Textilien

Beim Färben von Zellulosegeweben werden heute bis zu 125 Liter Frischwasser pro kg behandeltem Material verbraucht. Die Mode- und Textilindustrie ist der zweitgrößte Wasserverbraucher weltweit. 10-15% der eingesetzten Farbstoffe werden nicht an das Textil fixiert und landen letztlich im Abwasser. Jedes Jahr werden riesige Mengen gefährlicher Chemikalien aus Färbereien in das Abwasser freigesetzt. Über 20% der weltweiten Wasserverschmutzung sind auf die Mode- und Textilindustrie zurückzuführen. Zudem ist die Textilindustrie für bis zu 8% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich.

Über andere umweltfreundliche Färbemethoden

Neben der weit verbreiteten Verwendung von Reaktivfarbstoffen gibt verschiedene Bestrebungen und alternative Technologien, welche die Umweltbelastung des Textil-Färbeprozesses reduzieren können. So gibt es beispielsweise Verfahren mit superkritischem CO2 oder Luft- und Druck-basierte Färbeverfahren, welche kaum Wasser verbrauchen. Zunehmend finden auch natürliche Pigmente oder bakterielle Färbeverfahren ihren Weg in kommerzielle Produktionen. Alle diese Verfahren haben allerdings erhebliche Nachteile und daher lässt deren breite Anwendung weiter auf sich warten. So benötigen diese alternativen Technologien entweder erhebliche Investitionen in neues Equipment, führen zu höheren Färbekosten oder verringerter Farbauswahl -tiefe und -echtheit. Verschiedene alternative Ansätze zur Kationisierung von Garnen oder Stoffen benötigen zusätzliche Verarbeitungsschritte, führen zu Leistungseinschränkungen oder höheren Kosten.

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Livinguard Technologies ist ein Schweizer Materialwissenschaftsunternehmen mit einem breiten Lösungsportfolio für verschiedene Anwendungen in der Textilindustrie. Das Unternehmen hat eine nachhaltige Technologieplattform entwickelt, die auf verschiedenen proprietären polykationischen Polymeren basiert, welche eine innovative Funktionalisierung von Oberflächen ermöglichen, die für Verbraucher und Umwelt sicherer ist.

Die Mission von Livinguard ist es, das Wohlergehen von Mensch und Umwelt zu schützen. Livinguard hat seinen Hauptsitz in der Schweiz, betreibt ein Anwendungs- und Mikrobiologielabor in Mumbai (Indien) und verfügt über ein globales Netzwerk von Verkaufs- und Vertriebspartnern.

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Livinguard AG
Herr Frank Skalicky
Zentrum Staldenbach 7
8808 Pfäffikon (SZ)
Schweiz

fon ..: 0049 173 2723340
web ..: https://livinguard.com
email : Frank.Skalicky@livinguard.com

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Livinguard Technologies ist ein Schweizer Materialwissenschaftsunternehmen mit einem breiten Lösungsportfolio für verschiedene Anwendungen in der Textilindustrie. Das Unternehmen hat eine nachhaltige Technologieplattform entwickelt, die auf verschiedenen proprietären polykationischen Polymeren basiert, welche eine innovative Funktionalisierung von Oberflächen ermöglichen, die für Verbraucher und Umwelt sicherer ist.
Die Mission von Livinguard ist es, das Wohlergehen von Mensch und Umwelt zu schützen. Livinguard hat seinen Hauptsitz in der Schweiz, betreibt ein Anwendungs- und Mikrobiologielabor in Mumbai (Indien) und verfügt über ein globales Netzwerk von Verkaufs- und Vertriebspartnern.

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CarboTech auf der Pollutec 2024 – der Fachmesse für Umwelt- und Energielösungen

Aktivkohle als Filtermedium für mehr Umweltschutz auf der Pollutec Messe 2024. Ob im Bereich Luft- oder Wasserverschmutzung, in beiden Fällen bietet Aktivkohle einen zuverlässigen Lösungsansatz.

BildEssen, 7.11.2024 – Unser Wasser ist allgegenwärtig, neben der Nutzung in privaten Haushalten kommt Wasser auch in vielen industriellen Prozessen zum Einsatz, wie zum Bespiel als Lösungs- und Kühlmittel in der Stahlindustrie oder in der Pharmaindustrie zur Herstellung von Medikamenten. Unweigerlich kommt das Wasser so mit Schadstoffen in Kontakt oder wird durch den reinen Gebrauch verunreinigt, wodurch eine Rückführung in den Wasserkreislauf ohne Aufbereitung unmöglich wird.

Zum Leben benötigen wir klare und saubere Luft. Luftverschmutzungen durch verschiedenste Einflüsse stellen eine fortlaufende Herausforderung für uns Menschen dar, da in der Atemluft enthaltene Schadstoffe ein hohes Gesundheitsrisiko bedeuten und nahezu jede Körperzelle von Menschen und Tieren schädigen können.

In beiden Fällen bietet die CarboTech Gruppe, der Essener Full-Service-Anbieter für Aktivkohle, eine wirksame Lösung: Aktivkohle als Filtermedium, perfekt abgestimmt auf den jeweiligen Anwendungsfall. Darüber hinaus positioniert sich das Unternehmen als starker Partner für seine Kunden mit einem umfangreichen 360°-Rundum-Sorglos-Service.

So leistet CarboTech nicht nur einen wichtigen Beitrag zu mehr Umweltschutz, sondern unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung aller gesetzlichen Grenzwerte. Mit dieser Ausrichtung als Lösungsanbieter stellt das Unternehmen in diesem Jahr auf der Pollutec in Paris aus.

„Unser Produkt- und Leistungsportfolio ermöglicht es uns, in unterschiedlichsten Branchen unsere Kunden von der Anfrage über die ggf. notwendige Produktentwicklung bis hin zur Auslieferung und Aftersales-Service vollumfänglich zu betreuen.“ so Cansu Dilmen, Vertriebsleiter international der CarboTech Gruppe.

CarboTech bietet in allen Produktausführungen höchste Qualität

Bei allen eingesetzten CarboTech Aktivkohleprodukten können sich unsere Kunden darauf verlassen, eine gleichbleibend hohe Produktqualität mit langen Standzeiten bei fortwährend hoher Adsorptionsleistung zu erhalten.

Full-Service statt nur Aktivkohle

„Wir bieten unseren Kunden echten 360°-Service. Das bedeutet: Alles aus einer Hand. Alles maximal einfach. Wer sich für uns als Servicepartner entscheidet, profitiert unter anderem von einem reibungslosen Wechselservice für alle Fabrikate, die fachgerechte Entsorgung oder im Sinne der Nachhaltigkeit die Reaktivierung beladener Aktivkohle. Zusätzlich macht die Erweiterung unseres Fuhrparks die Logistik zum Kunden maximal flexibel“ erläutert Daniel Mandau, Leiter Servicebereich bei CarboTech.

Wie die Kunden der CarboTech davon profitieren, können sich Besucher auf der Pollutec im persönlichen Gespräch vom 26.11. bis 27.11.2024 mit dem CarboTech-Team in Halle 1 an Stand No. H077 erläutern lassen.

Das Team freut sich auf den Austausch.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CarboTech Gruppe
Frau Helena Kellner
Elisenstraße 119
45139 Essen
Deutschland

fon ..: 04915904045649
web ..: https://www.carbotech.de/
email : helena.kellner@carbotech.de

Weltweit FÜHRENDER FULL-SERVICE-ANBIETER VON AKTIVKOHLEN

Die CarboTech Gruppe ist einer der weltweit führenden Full-Service-Anbieter von hochqualitativen pulverförmigen, granulierten und extrudierten Aktivkohlen. An unserem Produktionsstandort mitten im Herzen des Ruhrgebiets werden Aktivkohlen, Aktivkoks und Kohlenstoffmolekularsiebe aus Steinkohle, Kokosnusskohle und Holzkohle hergestellt, veredelt und verpackt. Als Marktführer mit über 60 Jahren Erfahrung in der Reaktivierung und dem Einsatz von Aktivkohle für eine Vielzahl verschiedenster Anwendungsfälle sind wir für unsere Kunden jederzeit der kompetente Lösungsgeber.
Dazu zählt nicht nur die Auswahl der passenden Aktivkohle, sondern auch unser umfangreiches 360°-Service-Paket, aus welchem unsere Kunden sich ganz individuell die Bausteine aussuchen können, die sie benötigen. Dabei gilt für unsere Kunden der Service-Grundsatz: alles aus einer Hand – alles maximal einfach.

Pressekontakt:

CarboTech Gruppe
Frau Helena Kellner
Elisenstraße 119
45139 Essen

fon ..: 04915904045649
email : helena.kellner@carbotech.de

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RIWA-Rijn – Jahresbericht 2022: Wasserqualität des Rheins verfehlt die Ziele

Mehr als 60 Stoffe überschritten die Zielwerte im Jahr 2022

BildEs muss mehr getan werden, um die Wasserqualität des Rheins zu verbessern. So plädiert RIWA-Rijn, der Verband der Trinkwasserunternehmen, die Oberflächenwasser aus dem Rhein für die Trinkwasseraufbereitung nutzen, in seinem Jahresbericht 2022. Auch im Jahr 2022 wurden im Rhein Dutzende von Stoffen in Konzentrationen nachgewiesen, die über den Zielwerten des European River Memorandum (ERM) liegen, z. B. gibt es mehr Industriechemikalien und Arzneimittelrückstände im Rheinwasser, was von den Trinkwasserversorgern zunehmende Aufbereitungsaufwand erfordert.

RIWA-Rijn sieht einen steigenden Bedarf nach Trinkwasser in den Niederlanden. Zu diesem Zweck erkunden die Trinkwasserversorger neue Entnahmestellen im Rheineinzugsgebiet. Die Wasserqualität des Rheins wird damit für die niederländische Trinkwasserversorgung noch wichtiger als sie es schon immer war.

Bewertung anhand von Zielvorgaben zeigt zu wenig Verbesserung
RIWA-Rijn prüft die Wasserqualität des Rheins im Hinblick auf drei Ziele: die Zielwerte des European River Memorandum (ERM), Artikel 7.3 der Wasserrahmenrichtlinie und das 30%ige Reduktionsziel der Rheinministerkonferenz. Das European River Memorandum legt die Zielwerte für die Wasserqualität so fest, dass die Trinkwasserversorger mit einfachen natürlichen Reinigungsverfahren sauberes und gesundes Trinkwasser herstellen können. Mehr als 60 Stoffe haben diese Zielwerte im Jahr 2022 überschritten.

Mit dem Index der Aufbereitungsaufgabe prüfen wir das Ziel von Artikel 7.3 der Wasserrahmenrichtlinie für Rheinwasser, nämlich „um eine Verschlechterung ihrer Qualität zu verhindern und so den für die Gewinnung von Trinkwasser erforderlichen Umfang der Aufbereitung zu verringern“. Der Aufbereitungsaufgabe zeigt in Lobith und an den Entnahmestellen weiterhin eine steigende Tendenz. Während der Indexwert in Lobith unter dem Höchstwert von 2021 liegt, waren die Indexwerte an den Entnahmestellen ausnahmslos höher als im Vorjahr. Dies bedeutet, dass die Wasserversorger ihren Aufbereitungsaufwand nicht, wie in der Wasserrahmenrichtlinie vorgesehen, reduzieren können.

Industriechemikalien und Arzneimittelrückstände
Im Jahr 2020 hat die Rhein-Ministerkonferenz das Ziel festgelegt, dass die Einleitungen von Stoffen in den Rhein bis 2040 um 30 % reduziert werden sollen. Stoffe, deren Einträge im Durchschnitt um 1,5 % oder mehr pro Jahr abnehmen, werden die angestrebte Reduzierung um 30 % in 20 Jahren erreichen. Von den 56 Stoffen, die bewertet werden konnten, zeigt sich, dass bei mehr als ein Drittel (21 Stoffe) die Frachten nicht ausreichend abnehmen oder sogar zunehmen.

Die am häufigsten vorkommenden Stoffgruppen sind Industriechemikalien (14 Stoffe) und Arzneimittelrückstände (25 Stoffe). In der ersten Gruppe sticht Hexa(methoxymethyl)-melamin (HMMM) mit einem Anstieg von 80 % pro Jahr seit 2018 besonders hervor. HMMM wird u.a. bei der (Herstellung von) Autoreifen verwendet. Unter den Arzneimittelrückständen finden wir weiterhin große Mengen an Kontrastmitteln (sowohl Röntgen- als auch MRT-Kontrastmittel), aber auch viele Schmerzmittel und blutdrucksenkende Mittel.

Weitere Maßnahmen erforderlich
Um die gesetzten Ziele zu erreichen, sind weitere Maßnahmen erforderlich. So erfordert beispielsweise die Verringerung der industriellen Einleitungen strengere Auflagen in den Einleitungsgenehmigungen. Den Auswirkungen auf die Trinkwasserfunktion des flussabwärts gelegenen Flusses wird oft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Für die meisten Arzneimittelrückstände kann die Behandlung von Haushaltsabwässern durch die Einführung einer 4e Reinigungsstufe verbessert werden. Außerdem lassen sich Kontrastmittel gut mit Urinbeuteln auffangen. Einige Krankenhäuser in den Niederlanden haben bereits damit begonnen diese auszugeben.

Wachsende Trinkwassernachfrage, Versorgungssicherheit unter Druck
Wetterextreme infolge des Klimawandels, zunehmende Umweltverschmutzung und eine wachsende Bevölkerung tragen dazu bei, die künftige Versorgungssicherheit zu gefährden. Um dem entgegenzuwirken, erkunden die Wasserversorgungsunternehmen neue Fördergebiete, von denen viele im Rheineinzugsgebiet liegen. Dabei ist es wichtig, dass neue Standorte rechtzeitig ausgewiesen, geschützt und genehmigt werden. Das Ministerium für I&W arbeitet auch an neuen, vielfältigen Trinkwasserquellen und sieht das IJsselmeer als nationalen Wasserspeicher. Es ist wichtig zu wissen, dass Flusswasser, das als Trinkwasser verwendet wird, nicht „weg“ ist, sondern über die Abwasserbehandlung wieder in das Wassersystem zurückfließt.

Dazu RIWA-Rijn Direktor Gerard Stroomberg: „Unser Jahresbericht ist eine Scorekarte für Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität des Rheins, und das Ergebnis stimmt nicht optimistisch. Und dass, obwohl der wachsende Trinkwasserbedarf in den Niederlanden die Wasserqualität des Rheins für die niederländische Trinkwasserversorgung noch wichtiger macht, als sie es schon immer war.“

Weblinks:

– Sie können den RIWA-Rijn-Jahresbericht 2021 hier herunterladen: https://www.riwa-rijn.org/de/riwa-rijnpublikationen/?filter=1177

– Der thematische Bericht von RIWA-Rijn über die Entwicklung der Anforderungen an den Behandlungsaufwand für Wasserversorgungsunternehmen entlang des Rheins kann hier abgerufen werden: https://www.riwa-rijn.org/en/publicatie/removal-requirement-and-purification-treatment-effort-for-the-dutch-rhine-water-from-2000-2018-2/

– Die deutsche Fassung des European River Memorandum (ERM) kann hier heruntergeladen werden: https://www.riwa-rijn.org/de/riwa-rijn-de/european-river-memorandum-2/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RIWA-Rijn
Herr Gerard Stroomberg
Groenendael 6
3439 LV Nieuwegein
Niederlande

fon ..: –
web ..: https://riwa.org/
email : riwa@riwa.org

Über RIWA-Rijn: In den Niederlanden sind 5 Millionen Menschen auf den Rhein als Trinkwasserquelle angewiesen. RIWA-Rijn, der Verband der niederländischen Rheinwasserwerke, ist ein Wissenszentrum und Interessenvertreter für die angeschlossenen Trinkwasserwerke im niederländischen Rheineinzugsgebiet. RIWA-Rijn setzt sich national und international für eine gute Qualität des Rheinwassers ein, damit daraus mit natürlichen, einfachen Aufbereitungsmethoden sauberes und gesundes Trinkwasser gewonnen werden kann. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelt, sammelt und verbreitet RIWA-Rijn Kenntnisse im Rheineinzugsgebiet und in Europa. RIWA-Rijn kooperiert mit 120 Trinkwasserunternehmen aus den sechs Rheinanliegerstaaten Deutschland, Frankreich, Schweiz, Liechtenstein, Österreich und den Niederlanden in der Internationale Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Rheineinzugsgebiet (IAWR).

Pressekontakt:

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Herr Gerard Stroomberg
Groenendael 6
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