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Regen sammeln wo er gebraucht wird

Anhaltende Trockenheit und Wasserentnahmeverbote zeigen: Regenwasser muss konsequenter gespeichert und genutzt werden

BildGießen, 29. Juli 2026. Deutschland leidet unter anhaltender Trockenheit. Vielerorts führen Flüsse, Bäche und Seen nur noch wenig Wasser. Immer mehr Städte und Landkreise reagieren mit Einschränkungen und Verboten bei der Wasserentnahme. Auch die Nutzung von Trinkwasser für die Bewässerung gerät zunehmend in den Fokus.

In München hat die Stadt aufgrund des stark gestiegenen Wasserverbrauchs bereits verpflichtende Sparmaßnahmen angeordnet. Unter anderem ist die Bewässerung von Rasenflächen untersagt, auch für das Gießen von Gärten gelten zeitliche Einschränkungen.

Auch in Mittelhessen spitzt sich die Situation zu. Der Landkreis Gießen untersagt ab dem 18. Juli die Wasserentnahme aus oberirdischen Gewässern wie Bächen, Flüssen und Seen. Die anhaltende Trockenheit und fehlende Niederschläge haben die Wasserstände deutlich sinken lassen.

Die aktuelle Situation macht deutlich: Wasser wird auch in Deutschland zunehmend zu einer Ressource, mit der bewusster und vorausschauender umgegangen werden muss. Eine mögliche Antwort kommt aus Gießen. Das Start-up Pluvara hat ein System entwickelt, mit dem Regenwasser genau dort aufgefangen und gespeichert werden kann, wo es später benötigt wird – und das völlig unabhängig von Dächern, Fallrohren oder einer bestehenden Infrastruktur.

Der Pluvara-Regensammler wird auf einen handelsüblichen IBC-Container montiert. Über seine große Auffangfläche sammelt er Niederschläge und leitet das Wasser direkt in den Speicher. So entsteht eine dezentrale Wasserreserve, die beispielsweise für die Bewässerung von Stadtbäumen, Grünanlagen, Friedhöfen, Schulgärten, Sportanlagen oder privaten Gärten genutzt werden kann.

„Wir müssen Regenwasser dann auffangen, wenn es fällt, um es dann nutzen zu können, wenn es über Wochen trocken bleibt“, sagt Pluvara-Geschäftsführer Lukas Duraj. „Die aktuelle Situation zeigt, dass wir Wasser künftig stärker dezentral speichern müssen. Jeder Liter Regenwasser, den wir für die Bewässerung nutzen können, ist ein Liter Trinkwasser, den wir dafür nicht benötigen.“

Gerade für Kommunen bietet das System neue Möglichkeiten. Wo bislang keine Zisterne und keine geeignete Infrastruktur zur Regenwassersammlung vorhanden ist, kann Pluvara vergleichsweise einfach eine dezentrale lokale Wasserreserve schaffen. Damit kann das System auch dazu beitragen, den Einsatz kommunaler Bewässerungsfahrzeuge zu reduzieren und Stadtgrün unabhängiger von der Trinkwasserversorgung zu machen.

Wie das in der Praxis funktionieren kann, wird derzeit auch in Gießen erprobt. Gemeinsam mit dem Gartenamt der Universitätsstadt Gießen läuft ein Pilotprojekt zur ressourcenschonenden Bewässerung junger Stadtbäume. Auch im Landkreis Gießen nutzen demnächst einige Gemeinden und Städte das Pluvara-System, um aktiv dezentral aufgefangenes Regenwasser für die Bewässerung von Pflanzen und Bäumen zu verwenden.

Für Pluvara ist die aktuelle Trockenperiode deshalb ein deutliches Signal zum Umdenken: Regenwasser, das bei Starkregen oder kurzen Niederschlagsereignissen häufig ungenutzt abfließt, sollte künftig möglichst dort gespeichert werden, wo es in der nächsten Trockenphase gebraucht wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Deutschland

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Über Pluvara: Gegründet wurde das Unternehmen 2025 von vier Unternehmern aus Gießen in Mittelhessen. Die Idee entstand – wie so oft – aus einem konkreten praktischen Bedarf. Als Betreiber der Stiftung „Lugredu“, die sich dem Erhalt und Ausbau von Streuobstwiesen widmet, standen die Gründer vor der Herausforderung, neu gepflanzte Bäume regelmäßig mit Wasser zu versorgen. Frischwasser musste aufwendig per Anhänger herangeschafft und in IBC-Container umgefüllt werden. Aus dieser Praxis heraus entstand die Idee eines autarken Regenwassersammelsystems – die Geburtsstunde von Pluvara.
www.pluvara.de

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Gefühlte Temperatur: BRZN erklärt, warum Wetter mehr ist als ein Thermometerwert

Der neue BRZN-Ratgeber zeigt, wie Wetterdienste die gefühlte Temperatur einordnen – und warum Wind, Luftfeuchtigkeit, Sonne und Nachtabkühlung für den Körper entscheidend sind.

BildWenn der Wetterbericht 28 Grad meldet, kann sich der Tag angenehm warm, drückend schwül oder körperlich belastend anfühlen. Genau dieser Unterschied steht im Mittelpunkt eines neuen Ratgeberartikels auf BRZN. Unter dem Titel „Wie kommen Wetterdienste auf die ,gefühlte Temperatur‘?“ erklärt das Bildungs- und Wissensportal, warum die reine Lufttemperatur oft nicht ausreicht, um das tatsächliche Temperaturempfinden im Alltag zu beschreiben.

Der Beitrag macht deutlich: Die gefühlte Temperatur ist kein einfacher Messwert wie die Anzeige auf dem Thermometer. Sie ist ein berechneter Orientierungswert, der verschiedene Wetterfaktoren zusammenführt und auf den menschlichen Körper bezieht. Entscheidend ist dabei nicht nur, wie warm die Luft im Schatten ist, sondern auch, wie stark Wind, Luftfeuchtigkeit und Sonnenstrahlung den Wärmehaushalt beeinflussen.

Gerade an heißen Sommertagen wird dieser Unterschied spürbar. Trockene Luft, leichter Wind und Schatten können eine hohe Temperatur erträglicher machen. Hohe Luftfeuchtigkeit, stehende Luft und direkte Sonne können dagegen dazu führen, dass dieselbe Temperatur deutlich belastender wirkt. Der Körper kann Schweiß dann schlechter verdunsten lassen, die natürliche Kühlung funktioniert eingeschränkt und der Kreislauf wird stärker beansprucht.

Der Artikel erklärt außerdem, warum Wetterdienste mit Modellen arbeiten, um solche Einschätzungen vergleichbar zu machen. Vorgestellt wird unter anderem der sogenannte „Klima-Michel“, ein standardisierter Modellmensch, an dem berechnet wird, wie bestimmte Wetterlagen auf den Körper wirken. Dadurch lässt sich nachvollziehbarer einordnen, wann eine Wettersituation noch angenehm, bereits anstrengend oder gesundheitlich riskant werden kann.

Besonders praxisnah ist die Einordnung der vier zentralen Wetterfaktoren. Die Lufttemperatur im Schatten bildet die Grundlage. Wind kann bei Kälte den Wärmeverlust verstärken, im Sommer aber auch kühlend wirken. Hohe Luftfeuchtigkeit erschwert die Verdunstung von Schweiß und sorgt für das typische schwüle, drückende Gefühl. Direkte Sonnenstrahlung wiederum erhöht die Wärmeaufnahme zusätzlich, vor allem auf aufgeheizten Straßen, Plätzen oder in windgeschützten Bereichen.

Der Ratgeber ordnet auch ein, ab wann von starker Wärmebelastung gesprochen wird. Eine gefühlte Temperatur von ungefähr über 32 Grad gilt als deutliche Belastung, über 38 Grad als extreme Wärmebelastung. Solche Werte sind besonders für ältere Menschen, kleine Kinder, chronisch Kranke, Schwangere, Pflegebedürftige, alleinlebende Personen sowie Menschen mit körperlicher Arbeit im Freien relevant.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem richtigen Verhalten bei Hitzewarnungen. BRZN empfiehlt, die heißesten Stunden nach Möglichkeit zu meiden, körperliche Anstrengung in den Morgen oder Abend zu verlegen, regelmäßig zu trinken und Innenräume so gut wie möglich kühl zu halten. Auch Warnzeichen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, ungewöhnliche Schwäche oder Verwirrtheit sollten ernst genommen werden.

Der Artikel ist damit nicht nur eine Erklärung eines meteorologischen Begriffs, sondern auch ein alltagsnaher Beitrag zur besseren Einschätzung von Wetterbelastung. Er zeigt, warum es sinnvoll ist, bei Hitze nicht allein auf die angezeigte Gradzahl zu schauen. Für den Körper zählt die gesamte Wettersituation: Temperatur, Feuchte, Wind, Sonne, nächtliche Abkühlung und persönliche Belastbarkeit.

Der vollständige Artikel ist auf BRZN abrufbar:
https://www.brzn.de/gefuehlte-temperatur/

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BRZN versteht sich als Bildungs- und Wissensportal für verständlich aufbereitete Inhalte aus verschiedenen Themenbereichen. Die Webseite veröffentlicht Ratgeber, Hintergrundartikel und informative Beiträge, die komplexe Zusammenhänge möglichst klar erklären sollen. Im Mittelpunkt stehen Nutzwert, Lesbarkeit und eine strukturierte Darstellung. Das Angebot richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich schnell orientieren, Hintergründe besser verstehen und praktische Informationen für Alltag, Gesundheit, Wissen, Freizeit oder weitere Themenfelder nutzen möchten.

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Gegen den Micro-Wasserbankrott: Nachhaltiges Bewässerungskonzept für den Garten

Gießen, Juni 2026 – Der Erde geht das Wasser aus und trotzdem steigt der Verbrauch ständig. Selbst im eigentlich wassereichen Deutschland häufen sich die Phasen eines akuten Wassernotstandes.

BildDie Grundwasserstände sinken, Böden trocknen aus und Flüsse führen weniger Wasser. Für den heimischen Garten bedeutet dies, dass permanent gewässert werden muss, um die Pflanzen über die Trockenperioden zu bringen. Überall dort, wo es keine Möglichkeit gibt, Regenwasser aufzufangen, hat ein Unternehmen aus dem hessischen Gießen eine einfache aber effektive Lösung gefunden, um dem Micro-Wasserbankrott abzuwenden.
Basis des Konzepts ist ein speziell entwickelter Regenauffangtrichter des Gießener Unternehmens Pluvara, der unabhängig von bestehender Infrastruktur eingesetzt werden kann. Das System sammelt auf einer Fläche von 3,1 Quadratmetern zuverlässig Regenwasser und speichert dieses in einem handelsüblichen 1.000-Liter-IBC-Container. Auf diese Weise können jährlich bis zu 3.000 Liter Wasser aufgefangen und nutzbar gemacht werden.

Besonders geeignet ist die Lösung für Standorte, an denen bislang keine Möglichkeiten zur Regenwassersammlung oder Wasserspeicherung vorhanden sind – beispielsweise in urbanen Gemeinschaftsgärten, auf Brachflächen oder in neu angelegten Gemüsebeeten.

In Kombination mit dem Bewässerungssystem des Augsburger Unternehmens Tontau entsteht daraus ein neuartiges Gesamtkonzept für eine ressourcenschonende Pflanzenversorgung. Das gesammelte Regenwasser wird über ein unterirdisches Schlauchsystem sowie spezielle Tongefäße direkt an die Wurzeln der Pflanzen abgegeben. Dadurch erfolgt eine kontinuierliche und bedarfsgerechte Bewässerung der Gemüsebeete – ganz ohne manuelles Gießen und genau dort, wo die Pflanzen das Wasser benötigen.

Die direkte Wasserabgabe im Wurzelbereich reduziert Verdunstungsverluste erheblich und sorgt gleichzeitig für eine effiziente Nutzung der verfügbaren Wassermenge. Gerade vor dem Hintergrund zunehmender Trockenperioden und steigender Anforderungen an nachhaltige Stadtbegrünung bietet das System eine zukunftsweisende Lösung.

Die erste Anlage dieser Art wurde gemeinsam von den Pluvara-Geschäftsführern Lukas Duraj und Eike Rother sowie Tontau-Geschäftsführer Philipp Rommeiss in Gießen installiert und offiziell in Betrieb genommen.

Mit der Kooperation wollen Pluvara und Tontau zeigen, wie einfache, skalierbare Technologien dazu beitragen können, Wasser effizienter zu nutzen und urbane Landwirtschaft nachhaltiger zu gestalten.

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IFH/Intherm 2026 Nürnberg – Messe TV Berichterstattung SHK

Die IFH/Intherm 2026 in Nürnberg zeigt Entwicklungen im SHK-Bereich. Messe.TV berichtet zu Heiztechnik, Sanitär und Gebäudetechnik sowie zu Energieeffizienz und Digitalisierung.

BildDie Berichterstattung zur IFH/Intherm 2026 in Nürnberg stellt zentrale Entwicklungen im SHK-Bereich in den Mittelpunkt. Messe.TV begleitet die Veranstaltung mit redaktionellen Beiträgen, Interviews und Einordnungen, die sich an Fachpublikum und Entscheider richten. Im Fokus stehen Lösungen, die sich unter realen Marktbedingungen bewähren und bereits heute in der Praxis Anwendung finden.

Dabei zeigt sich, dass sich die Branche nicht nur technologisch weiterentwickelt, sondern auch strukturell verändert. Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Systemintegration prägen die aktuellen Entwicklungen und führen zu neuen Ansätzen in Planung, Umsetzung und Betrieb.

IFH/Intherm 2026: Technische Lösungen für Heizung Sanitär Klima

Die IFH/Intherm 2026 bringt in Nürnberg zentrale Akteure aus den Bereichen Heizung, Sanitär und Klima zusammen. Die Veranstaltung dient als Plattform für praxisnahe Lösungen, die auf die Anforderungen von Handwerk, Planung und Industrie zugeschnitten sind.

Im Mittelpunkt stehen Systeme, die nicht mehr isoliert betrachtet werden, sondern als Teil integrierter Gebäudekonzepte funktionieren. Moderne Heiztechnik, intelligente Steuerungssysteme und effiziente Sanitärlösungen greifen zunehmend ineinander. Gleichzeitig gewinnen digitale Anwendungen an Bedeutung, etwa zur Optimierung von Betriebsabläufen oder zur Fernüberwachung von Anlagen.

Typische Schwerpunkte der gezeigten Lösungen sind:

* Wärmepumpensysteme und hybride Heizlösungen
* Digitale Steuerungs- und Regeltechnik
* Wasseraufbereitung und ressourcenschonende Sanitärsysteme
* Lüftungs- und Klimasysteme mit Fokus auf Energieeffizienz
* Vernetzte Gebäudetechnik für gewerbliche und private Anwendungen

Diese Entwicklungen zeigen, dass sich die Anforderungen an das Handwerk deutlich verändert haben. Fachbetriebe müssen zunehmend systemübergreifend denken und Lösungen anbieten, die technisch, wirtschaftlich und regulatorisch tragfähig sind.

Branche im Wandel: Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Fachkräftedruck im SHK-Bereich

Die SHK-Branche steht vor tiefgreifenden Veränderungen, die weit über einzelne Technologien hinausgehen. Energieeffizienz ist längst kein Zusatznutzen mehr, sondern eine zentrale Anforderung – sowohl durch gesetzliche Vorgaben als auch durch steigende Erwartungen auf Kundenseite. Gleichzeitig rücken Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung stärker in den Fokus, was sich unmittelbar auf Planung und Ausführung technischer Systeme auswirkt.

Ein wesentlicher Treiber ist die Transformation im Wärmemarkt. Der Umstieg auf erneuerbare Energien, insbesondere durch Wärmepumpen und hybride Systeme, verändert bestehende Strukturen im Handwerk und in der Industrie. Parallel dazu gewinnen Themen wie Systemintegration und Gebäudeautomation an Bedeutung, da Einzelkomponenten zunehmend zu vernetzten Gesamtlösungen zusammengeführt werden.

Hinzu kommt der anhaltende Fachkräftemangel, der viele Betriebe vor praktische Herausforderungen stellt. Effizienz in der Installation, Wartungsfreundlichkeit und digitale Unterstützungssysteme werden dadurch zu entscheidenden Faktoren im Arbeitsalltag.

Zentrale Entwicklungen im Überblick:

* Umstellung auf erneuerbare Heizsysteme und hybride Lösungen
* Steigende Anforderungen an Energieeffizienz und CO?-Reduktion
* Digitalisierung von Planung, Installation und Wartung
* Vernetzung von Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik
* Fachkräftemangel und steigender Bedarf an qualifizierten Spezialisten

Diese Entwicklungen zeigen, dass sich der SHK-Bereich zunehmend in Richtung integrierter, digital unterstützter Systeme bewegt, bei denen technische Kompetenz und strategische Planung enger zusammenrücken als je zuvor.

Berichterstattung zu Bosch, Vaillant, Danfoss und weiteren Ausstellerfirmen

Messe.TV begleitet die IFH/Intherm 2026 mit einer umfassenden Berichterstattung direkt vor Ort in Nürnberg. Im Zentrum stehen Interviews mit Unternehmen, die konkrete Lösungen präsentieren und Einblicke in aktuelle Entwicklungen geben.

Zu den Gesprächspartnern zählen unter anderem Bosch, Vaillant, Danfoss, Roth, IMI, Grohe und Hansa. Die Beiträge konzentrieren sich auf praxisrelevante Themen und zeigen, wie Unternehmen auf aktuelle Herausforderungen reagieren.

Hier finden Sie täglich neue Beiträge: IFH/Intherm 2026

Durch diese Herangehensweise entsteht ein differenziertes Bild der Branche, das über reine Produktpräsentationen hinausgeht. Entscheider erhalten eine fundierte Grundlage für eigene Bewertungen und strategische Entscheidungen.

Digitalisierung und Systemintegration als zentrale Entwicklungslinien

Ein zusätzlicher Schwerpunkt der Berichterstattung liegt auf der fortschreitenden Digitalisierung. Systeme werden zunehmend vernetzt, Daten werden kontinuierlich erfasst und ausgewertet. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten zur Optimierung von Betrieb und Wartung.

Digitale Plattformen ermöglichen es, Anlagen effizienter zu steuern und frühzeitig auf Veränderungen zu reagieren. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Anforderungen an Datensicherheit, Schnittstellen und Standardisierung.

Systemintegration wird damit zu einer zentralen Herausforderung. Unterschiedliche Komponenten müssen reibungslos zusammenarbeiten, unabhängig von Herstellern oder Technologien. Für Fachbetriebe bedeutet dies einen steigenden Bedarf an Know-how und Spezialisierung.

Messe Nürnberg als Standort für die IFH/Intherm

Veranstalter der IFH/Intherm ist die Gesellschaft für Handwerksmessen kurz GHM. Die Messe Nürnberg bietet als Veranstaltungsort die infrastrukturellen Voraussetzungen für eine Veranstaltung dieser Größenordnung. Mit ihrer Lage in einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands schafft sie einen geeigneten Rahmen für den Austausch zwischen Industrie, Handwerk und Planung.

Die IFH/Intherm profitiert dabei von der etablierten Position des Standorts im Bereich Fachmessen. Kurze Wege, moderne Hallen und eine gute Anbindung erleichtern sowohl Ausstellern als auch Besuchern die Teilnahme.

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Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

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Nanoplastik im Fokus: ALLATRA Global Research Center präsentiert Forschung im EU-Parlament

Internationale Experten diskutierten im Europäischen Parlament die Risiken von Mikro- und Nanoplastik. Das ALLATRA GRC stellte aktuelle Forschungsergebnisse zu Umwelt- und Gesundheitsfolgen vor.

BildBRÜSSEL, Belgien – Am 24. Februar 2026 fand im Europäischen Parlament ein wichtiger internationaler Dialog statt. Die Expertenkonferenz mit dem Titel „NANOPLASTIK: VERBORGENE ZUSAMMENHÄNGE UND NEUE RISIKEN“ eröffnete eine Diskussion über eines der drängendsten Umwelt- und Gesundheitsprobleme unserer Zeit.

MIKROPLASTIK IM MITTELMEER
Die Veranstaltung fand mit Unterstützung des Europaabgeordneten Ondrej Knotek und in enger Zusammenarbeit mit dem ALLATRA Global Research Center statt und brachte führende Wissenschaftler aus aller Welt sowie Mitglieder des Europäischen Parlaments zusammen.

Ziel der Konferenz war es, auf die wachsende Bedrohung durch Mikro- und Nanoplastik als unsichtbare, aber zunehmend gefährliche Form der Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen, die über die traditionellen Umwelt- und Gesundheitsprobleme hinausgeht. Experten betonten, dass diese Partikel mittlerweile in Luft, Wasser, Nahrungsketten und den menschlichen Körper eindringen und somit eine komplexe Herausforderung für die menschliche Gesundheit und die Stabilität natürlicher Systeme darstellen. Sie wiesen zudem auf die Notwendigkeit hin, konstruktive Lösungen für zukünftige Gesetze und Forschung zu finden, insbesondere angesichts der beispiellosen unsichtbaren Verschmutzung des Mittelmeers durch Mikro- und Nanoplastik. Die Konzentration von Mikroplastik in den Oberflächengewässern des Mittelmeers ist viermal höher als im Gebiet des sogenannten Großen Pazifischen Müllstrudels.

In seinen einleitenden Bemerkungen betonte der Europaabgeordnete Ing. Ondrej Knotek (Tschechische Republik), dass sich die Klimapolitik seiner Ansicht nach nicht allein auf eine rasche Emissionsreduktion konzentrieren dürfe, ohne die Kosten, weitergehende Auswirkungen und andere Faktoren, die Klima und Gesundheit der Gesellschaft beeinflussen, zu berücksichtigen. „Es gibt weitere Elemente, die ebenfalls zur Klimastabilität beitragen, und diese werden völlig ignoriert“, erklärte Knotek.

Pastor Mark Burns (USA) bezeichnete Nanoplastik als eine unsichtbare Bedrohung, die bereits den Alltag der Menschen weltweit beeinträchtigt, und betonte die moralische und soziale Dimension des Gesundheitsschutzes und des Schutzes zukünftiger Generationen. In seiner Rede erklärte er: „Die globale Initiative „Spirituelle Diplomatie“, deren Vorsitz ich innehaben darf, hat das Thema Nanoplastik als einen ihrer wichtigsten Arbeitsbereiche anerkannt.“ Er fügte hinzu: „Nanoplastik ist keine Frage von links oder rechts. Es ist weder eine religiöse noch eine säkulare Frage. Wir sind überzeugt, dass es unsere moralische Verpflichtung ist, Leben und Gesundheit zu schützen und frühzeitig zu handeln – nicht erst, wenn der Schaden irreversibel ist.“

Marina Ovtsynova (USA), Präsidentin der IGB ALLATRA, präsentierte die Arbeit und Expertise des ALLATRA GRC. „Ich freue mich, heute auch Vertreter unseres Forschungszentrums hier am Rednerpult begrüßen zu dürfen, die aus den USA, Israel, Deutschland und Tschechien angereist sind. Sie repräsentieren zwar nur einen Teil eines viel größeren internationalen wissenschaftlichen Konsortiums, dem Experten führender Institutionen weltweit angehören, doch sie präsentieren die gemeinsamen Forschungsergebnisse und analytischen Schlussfolgerungen des ALLATRA Global Research Center, darunter eine umfassende Bewertung der potenziellen Folgen der Mikro- und Nanoplastik-Verbreitung für die menschliche Gesundheit und die Integrität der Ökosysteme.“

Die Konferenz wurde mit vier Expertenrunden fortgesetzt, in denen die Referenten Forschungsergebnisse und die Schlussfolgerungen einer wissenschaftlichen Studie über Mikro- und Nanoplastik in der Biosphäre, deren Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, die Umwelt und globale natürliche Prozesse sowie erste Schritte hin zu Lösungen vorstellten.

MIKRO- UND NANOPLASTIK: UNSICHTBARE UMWELTVERSCHMUTZUNG
Im ersten Teil konzentrierten sich die Experten auf Mikro- und Nanoplastik als unsichtbare Umweltverschmutzung und erklärten, warum Plastikpartikel zu einem biologischen und gesundheitsbezogenen Faktor von globaler Bedeutung werden.

John Ahn, Ph.D., MBA (USA), erklärte: „Gelangen diese Partikel in den Blutkreislauf, können sie sich im ganzen Körper verteilen. Sie wurden in verschiedenen Geweben und Organsystemen nachgewiesen, darunter Leber, Nieren, Herz und Blutgefäße, Plazenta und Muttermilch.“

Anna Kotlyar, MSc (Israel), betonte: „Folglich sollte Mikro- und Nanoplastik nicht als lokales Abfallproblem, sondern als neuer physikalischer und chemischer Faktor auf planetarischer Ebene betrachtet werden.“

WIE MIKRO- UND NANOPLASTIK DIE MENSCHLICHE GESUNDHEIT BEEINFLUSST
Der zweite Block konzentrierte sich auf die Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastik auf die menschliche Gesundheit, einschließlich zellulärer Schädigungsmechanismen, und auf die Präsentation wichtiger medizinischer Erkenntnisse.

Alexander Masny, MSc (Deutschland), wies auf eine entscheidende Erkenntnis bezüglich Mikro- und Nanoplastik hin: Aufgrund ihrer extrem kleinen Größe und der elektrischen Ladung können Nanoplastikpartikel in Zellen eindringen und die Mitochondrien erreichen. Dadurch können sie die normale Funktion der Mitochondrien stören und somit die Fähigkeit der Zelle beeinträchtigen, effizient Energie zu produzieren und lebenswichtige Prozesse durchzuführen. Er betonte: „Die Oberflächenladung von Mikro- und Nanoplastik spielt eine wichtige Rolle für sein Verhalten in biologischen Systemen.“

Im Jahr 2020 veröffentlichte ein Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Antonio Ragusa (Italien) eine wegweisende Studie, die erstmals Mikroplastik im menschlichen Plazentagewebe nachwies. Die Ergebnisse erregten aufgrund ihrer weitreichenden Implikationen großes internationales Aufsehen in Wissenschaft und Medien. Auf der Konferenz präsentierte Prof. Ragusa seine Forschung: „Die ständige Belastung durch Plastikpartikel gibt Anlass zur Sorge um die menschliche Gesundheit, besonders wenn es um Neugeborene geht. Die vorliegende Studie untersucht erstmals das Vorkommen von Plastikpartikeln in menschlichen Plazenten und deren Zusammenhang der Entwicklung des Fötus.“ Er zog folgenden Vergleich: „Es ist, als bekäme man ein Cyborg-Baby: Es besteht nicht mehr nur aus menschlichen Zellen, sondern aus einer Mischung organischer und synthetischer Verbindungen.“

AUSWIRKUNGEN VON MIKRO- UND NANOPLASTIK AUF UMWELT UND ATMOSPHÄRE SOWIE SEIN EINFLUSS AUF GEODYNAMISCHE PROZESSE
Im dritten Abschnitt wurde die Diskussion auf eine planetarische Ebene ausgeweitet und die Auswirkungen dieser Partikel auf die Umwelt, die Atmosphäre und damit verbundene natürliche Prozesse hervorgehoben.
Wie Jan Kára, Ph.D. (Tschechische Republik), darlegte: „Es ist bereits bekannt, dass Mikro- und Nanoplastik den Wasserkreislauf beeinflusst und möglicherweise zu häufigerem Hagel und zur Bildung größerer Hagelkörner beiträgt.“ Später in seinem Vortrag erwähnte er die Hypothese, dass „die Verschmutzung mit Mikro- und Nanoplastik den Gasaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre, die Wolkenbildung, den Wasserkreislauf sowie den Wärmetransport im Ozean beeinträchtigen könnte.“ Er erklärte: „Unseren Schätzungen zufolge beträgt das Zeitfenster für substanzielle Fortschritte nur wenige Jahre, nicht Jahrzehnte.“

FORSCHUNGSPERSPEKTIVEN UND LÖSUNGSVORSCHLÄGE
Im letzten, vierten Teil befassten sich die Konferenzteilnehmer mit Forschungsperspektiven, möglichen Lösungen und dem Bedarf an konkreten politischen und internationalen Maßnahmen. Die Diskussion betonte die Notwendigkeit, die Förderung der Forschung zu den Wechselwirkungen zwischen Nanoplastik und biologischen Systemen, einschließlich der weitreichenden Auswirkungen ihrer Oberflächenladung, deutlich zu verstärken und eine engere interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Medizin, Umweltwissenschaften und Geowissenschaften anzustoßen.

Jan Kára, Ph.D: „Es mangelt an einheitlichen europäischen Standards für die Überwachung von Plastikpartikeln mit einer Größe von weniger als 10 Mikrometern. Jede Forschungsgruppe verwendet ihre eigenen Methoden und Klassifizierungskriterien. Daher können wir Daten aus verschiedenen Ländern nicht vergleichen und uns kein umfassendes Bild der Nanoplastikverteilung in Europa machen. Stellen Sie sich vor, jedes Land würde die Temperatur mit seiner eigenen Skala messen. Wir müssen diese Standards entwickeln. Auch fehlen standardisierte Protokolle zur Untersuchung der gesundheitlichen Auswirkungen. Wir verfügen über keine einheitliche Methodik zur Bewertung der Auswirkungen von Nanoplastik auf den menschlichen Organismus. Einige Wissenschaftler untersuchen die Auswirkungen auf die Leber, andere auf die Lunge, wieder andere auf das Gehirn – doch alle verwenden unterschiedliche Ansätze. Ohne einheitliche Protokolle können wir keine verlässlichen und reproduzierbaren Ergebnisse erzielen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.“

Zum Abschluss der Konferenz betonten die Redner die Notwendigkeit, die Risiken von Nanoplastik in die europäischen Politik- und Regulierungsrahmen für Umweltschutz und öffentliche Gesundheit zu integrieren. Ein weiteres wichtiges Thema war die Notwendigkeit, das öffentliche Bewusstsein zu schärfen und die institutionelle Transparenz bei der Kommunikation evidenzbasierter Umweltgefahren zu stärken.

Im Rahmen der Veranstaltung fand auch eine Diskussion mit dem Publikum statt, in der die Frage aufgeworfen wurde, was in diesem Bereich realistischerweise getan werden kann und ob ein stärkerer Druck von unten erforderlich ist, d. h. eine stärkere Beteiligung der Öffentlichkeit, statt von den Politikern zu erwarten, dass sie ihre Vorgehensweise von selbst ändern.

Ondrej Knotek bekräftigte, dass das Problem der Mikro- und Nanoplastikpartikel politisch ignoriert werde, weil es nicht direkt sichtbar sei und gleichzeitig bestehende ideologische Rahmenbedingungen untergrabe, wie etwa die Interpretation des Klimawandels, der eng mit fossilen Brennstoffen verknüpft sei.

Seinen Ausführungen zufolge zögern Politiker, ihre Positionen zu ändern, da dies bedeuten würde, einzugestehen, in der Vergangenheit nicht die ganze Wahrheit gesagt zu haben, und sie riskieren würden, Unterstützung zu verlieren. Er merkte an, dass in der Wirtschaft die Anpassung der Strategie eine natürliche Reaktion auf neue Erkenntnisse sei, in der Politik jedoch ein Kurswechsel oft als Verlust wahrgenommen werde.
Als Lösung betonte Knotek die Notwendigkeit eines stärkeren öffentlichen Drucks von unten, der politische Vertreter aller Parteien dazu bewegen würde, in dieser Angelegenheit aktiv zu werden. „Es ist also eine wichtige Gelegenheit für die Öffentlichkeit, sich zu diesem Thema deutlicher zu äußern. Das ist meine Antwort“, schloss er.

Marina Ovtsynova, Präsidentin der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA, rief außerdem alle Konferenzteilnehmer dazu auf, sich an einem verantwortungsvollen, professionellen und konstruktiven Dialog zur Bewältigung dieser Herausforderung zu beteiligen.

REDNER DER KONFERENZ
Ing. Ondrej Knotek – Organisator der Konferenz, Mitglied des Europäischen Parlaments und Mitglied der Fraktion „Patrioten für Europa“, setzt sich seit langem für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union, die Förderung von Innovationen und die Förderung eines realistischen Ansatzes für die Energiewende ein, der die wirtschaftlichen, sozialen und sicherheitspolitischen Auswirkungen auf die EU-Mitgliedstaaten und ihre Bürger berücksichtigt.

Pastor Mark Burns (USA) – Vorsitzender der Initiative „Spiritual Diplomats“, geistlicher Berater des Präsidenten Donald Trump, weltweit anerkannter christlicher Führer und internationaler Redner.

Prof. Dr. Antonio Ragusa (Italien) – Geburtshelfer, Gynäkologe und der erste Wissenschaftler, der Mikroplastik in der menschlichen Plazenta nachweisen konnte. Damit unterstreicht er die unmittelbaren Auswirkungen der Plastikverschmutzung auf die menschliche Fortpflanzung und Entwicklung.

Marina Ovtsynova (USA) – Präsidentin der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA und weltweit anerkannte Expertin für Risiko- und Klimastrategie mit den Schwerpunkten Wissenschaft, Regierungsführung und internationale Zusammenarbeit. Die in Harvard ausgebildete Führungskraft im Bereich öffentliche Verwaltung und Verhandlung ist für ihr Engagement in den Bereichen Klimadiplomatie, Sicherheit und Menschenrechte bekannt.

John Ahn, Ph.D., MBA (USA) – Experte für Chemieingenieurwesen und nachhaltige Technologien. Er promovierte an der Technischen Universität München, absolvierte ein MBA-Studium am INSEAD und erwarb einen Master-Abschluss an der University of California, Berkeley. John Ahn ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats und Forschungsrats des ALLATRA Global Research Center.

Anna Kotlyar, MSc (Israel) “ Spezialistin für Geologie und Geographie, Südliche Föderale Universität, 2006. Anna Kotlyar ist Vertreterin des Wissenschaftlichen Beirats und Forschungsrats des ALLATRA Global Research Center.
Jan Kára, Ph.D. (Tschechische Republik) “ Promotion in Diskreter Mathematik und Algorithmen, Karls-Universität 2007, und Master in Informatik, Karls-Universität, 2003. Dr. Jan Kára ist Vertreter des Wissenschaftlichen Beirats und Forschungsrats des ALLATRA Global Research Center.

Alexander Masny, MSc (Deutschland) “ Biochemiker mit einem Master of Science in Life Science Informatics, Bonn-Aachen International Center for Information Technology/Universität Bonn, 2018. Alexander Masny ist Vertreter des Wissenschaftlichen Beirats und Forschungsrats des ALLATRA Global Research Center.

Über das ALLATRA Global Research Center

Das ALLATRA Global Research Center (ALLATRA GRC) ist ein internationales wissenschaftliches Forschungs- und Analysezentrum, das sich mit zentralen globalen Herausforderungen beschäftigt. Es arbeitet auf Grundlage umfassender und interdisziplinärer wissenschaftlicher Analysen, sorgfältiger Risikobewertungen und evidenzbasierter Handlungsempfehlungen. Das Zentrum ist rechtlich registriert und hat seinen Hauptsitz in den Vereinigten Staaten, agiert jedoch international und spiegelt damit seinen globalen Anspruch und seinen multidisziplinären Ansatz wider.

Das ALLATRA GRC führt interdisziplinäre Forschung zu den Dynamiken von Naturkatastrophen, klimatischen und geophysikalischen Risiken, den Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastik auf Umwelt und Gesundheit sowie zur Förderung globaler Menschenrechte und interkultureller Zusammenarbeit durch. Dabei verbindet es wissenschaftliche Erkenntnisse mit strategischer und operativer Beratung, um fundierte Entscheidungen auf globaler Ebene zu unterstützen.

Das ALLATRA Global Research Center (ALLATRA GRC) ist im Transparenzregister der Europäischen Union unter der Registrierungsnummer REG 1148853102055-15 eingetragen.

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Allatra e.V. ist ein eingetragener Verein. Wir vertreten die internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA in Deutschland, stehen außerhalb von Politik und Religion und sind getragen von ehrenamtlichem Engagement. Mit klarem Fokus auf die eskalierende Klimakrise informieren wir über die klimatische Situation und setzen uns ein für den Schutz von Menschenrechten und das menschliche Leben.

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