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Frauen stärken Frauen: Forever Living Products lädt zum zweiten Women Empowerment Day in München ein

Veranstaltung setzt Impulse für finanzielle Unabhängigkeit und unternehmerisches Wachstum.

BildÜber 100 Frauen kamen am Wochenende in München zum zweiten Women Empowerment Day von Forever Living Products zusammen. Ein Tag voller Motivation, Inspiration und echter Zukunftsperspektiven. Im Zentrum: die Frage, wie Frauen mit hochwertigen Produkten und unternehmerischem Mut ihre finanzielle Unabhängigkeit gestalten können.

Forever Living Products setzt mit dieser Veranstaltungsreihe ein klares Zeichen: Über 70 % der Vertriebspartner sind Frauen, die mit Leidenschaft und Überzeugung hinter dem qualitativ hochwertigen Produktportfolio stehen. In der Network-Marketing-Branche gilt das Motto: Gleiche Chancen für alle, denn es gibt keinen Unterschied bei den Geschlechtern: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist bei Forever Realität.

Finanzielle Unabhängigkeit – eine Frage der Verantwortung

Die Veranstaltung machte deutlich: Gerade vor dem Hintergrund der drohenden Altersarmut bei Frauen ist es wichtiger denn je, sich ein zusätzliches Einkommen aufzubauen. Forever bietet Frauen hierfür ein erprobtes, ethisch geführtes Geschäftsmodell, das auf nachhaltigem Produktvertrieb basiert.

„Wir wollen Frauen ermutigen, ihr eigenes Einkommen zu generieren – mit hochwertigen Produkten, hinter denen sie stehen, und in einer Gemeinschaft, die sie unterstützt und stärkt. Und gerade bei Frauen sehen wir oft eine starke persönliche Entwicklung durch die Herausforderungen und Erfolge, die sie durch den Aufbau eines eigenen Geschäfts erleben“, sagt Tim Schwander, Director Sales DACH.

Impulse, die bewegen – Inhalte, die stärken

Der Tag bot den Teilnehmerinnen eine gelungene Mischung aus Empowerment, Praxiswissen und Community-Spirit. In inspirierenden Präsentationen zeigten erfolgreiche Vertriebspartnerinnen, wie man mit Forever vom Einstieg über ein nachhaltiges Nebeneinkommen bis zur unternehmerischen Selbstständigkeit wachsen kann, je nach eigenem Lebensplan.

Highlights waren u.a.:

* ein motivierendes Interview zum Thema „Vom Traum zur Realität“,
* Best-Practices zur Nutzung globaler Vertriebsansätze,
* ein inspirierender Vortrag über die neue Logic by Forever(TM) Hautpflegelinie mit Aloe Vera als Hauptinhaltsstoff
* sowie persönliche Einblicke zum Neustart in der Lebensmitte oder zur Frage: Was ist mein Warum?

Die Veranstaltung endete mit einem lebendigen Get-together, das den Netzwerkgedanken nochmals unterstrich. „Ich gehe mit neuen Kontakten, gestärktem Selbstbewusstsein – und klaren nächsten Schritten nach Hause“, so eine begeisterte Teilnehmerin am Ende der Veranstaltung.

Weitere Informationen unter: www.foreverliving.com

Über Forever Living Products
Forever Living Products wurde 1978 von Rex Maughan gegründet und konnte sich als Weltmarktführer für Aloe-Vera-Produkte etablieren. Das Familienunternehmen kontrolliert den gesamten Wertschöpfungsprozess – vom Anbau der Pflanzen über die Fertigung der Produkte bis zum Versand. Unabhängige Tests, Gütesiegel und Bewertungen bestätigen, dass Forever Living Products bei der Produktion auf höchste Qualität und Sorgfalt besteht. So erhielten die Produkte als erste das Siegel des International Aloe Science Councils. Auf einer Fläche von über 3000 Hektar in Texas und in der Dominikanischen Republik werden ca. 40 Millionen Aloe Vera Pflanzen angebaut. Die breite Produktpalette umfasst Getränke, Nahrungsergänzungsmittel, Gesichts- und Körperpflegeprodukte sowie Gewichtsmanagementprogramme.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Forever Living Products Germany GmbH
Frau Tina Tarara
Maria-Josepha-Str. 8
80802 München
Deutschland

fon ..: +49 (0) 89/ 542 435-2323
web ..: https://www.foreverliving.com
email : t.tarara@flp.de

Über Forever Living Products
Forever Living Products wurde 1978 von Rex Maughan gegründet und konnte sich als Weltmarktführer für Aloe-Vera-Produkte etablieren. Das Familienunternehmen kontrolliert den gesamten Wertschöpfungsprozess – vom Anbau der Pflanzen über die Fertigung der Produkte bis zum Versand. Unabhängige Tests, Gütesiegel und Bewertungen bestätigen, dass Forever Living Products bei der Produktion auf höchste Qualität und Sorgfalt besteht. So erhielten die Produkte als erste das Siegel des International Aloe Science Councils. Auf einer Fläche von über 3000 Hektar in Texas und in der Dominikanischen Republik werden ca. 40 Millionen Aloe Vera Pflanzen angebaut. Die breite Produktpalette umfasst Getränke, Nahrungsergänzungsmittel, Gesichts- und Körperpflegeprodukte sowie Gewichtsmanagementprogramme.

Pressekontakt:

Keil Kommunikation
Frau Catrin Keil
Radlkoferstr. 2
81373 München

fon ..: 089741185495
email : catrinkeil@keilkommunikation.com

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„Fundamental – Von Anfang bis Ende sind wir alle gleich!“

Sonderausstellung von Alexandra Kordas
im National Art Museum, La Paz, Bolivien
12. Februar – 30. März 2025

BildConfusion (2,10 m/10 m, Acryl auf Leinwand)
Die „Fundamental“ Sonderausstellung im Ausstellungsprogramm des National Art Museums zu den 200 Jahr Feierlichkeiten zur Unabhängigkeit Boliviens zeigt eine spirituelle, sentimentale und symbolistische Soloshow der deutschen Künstlerin Alexandra Kordas mit dem Anspruch, uns daran zu erinnern, dass alle Menschen die gleiche Essenz teilen: „Vom Anfang bis zum Ende sind wir alle gleich“. Seit Anbeginn der Zeit haben wir die gleichen Dinge gewollt, die gleichen Gefühle empfunden und auf die gleiche Weise gelitten. Diese Botschaft zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung und konfrontiert den Besucher mit den Gegensätzen von Licht und Dunkelheit, Reinheit und Bösem – universelle Kräfte, die in jedem Menschen vorhanden sind.
Die Werke thematisieren eine Reihe ursprünglicher und gegenwärtig relevanter Ideen wie Gefühle der Nähe, Spiritualität, Zuneigung, Solidarität oder Einigkeit im Angesicht der Gefahr. Diese Gruppe von Emotionen stellt Kordas in vier überdimensionalen abstrakten und symbolistischen Werken dar, die Einflüsse des deutschen „Informel“ und Expressionismus aufweisen und mit einer visuellen und viszeralen koloristischen Technik spielen. Als eine Art „ästhetische Anthropologin“ taucht Alexandra Kordas in die ursprünglichsten Areale der menschlichen Seele ein. Die Spontanität ihrer Pinselstriche und die von ihr erschaffenen Symbole kehren ihr Innerstes nach Außen und stellen die Frage, ob sich der Mensch vom Licht oder den Schatten seiner Seele leiten lässt.
Die Ausstellung von Alexandra Kordas im Nationalen Kunstmuseum (MNA), einem der größten Museen seiner Art in Südamerika, setzt die 2024 neu installierte Ausstellungsreihe, die der kreativen Arbeit von Frauen, dem Feminismus und dem Kampf gegen Frauenmord und Gewalt gegen Frauen in Bolivien gewidmet ist, fort.
Georgina Santos da Silva, die Kuratorin der „Fundamental“ Ausstellung beschreibt die Ausstellung von Alexandra Kordas als eine Reise in die menschliche Essenz: „Die Werke ihrer Ausstellung Fundamental zeichnen sich durch eine Bewegung aus, die sich tief mit dem körperlichen Ausdruck auseinandersetzt. Mit ihren großformatigen Werken und ihrer viszeralen Technik lädt uns die Künstlerin ein, über die menschliche Dualität und die gemeinsame Essenz nachzudenken, die uns alle verbindet und die sozialen und kulturellen Unterschiede überwindet.“
Dr. Tayfun Begin, Direktor Osthaus Museum Hagen a.D, kommentiert die Werke von Alexandra Kordas: „Ihre Malerei ist in der Tradition der internationalen Abstraktion fundiert. In der Zeit der Zweiten Moderne, nach dem Ende des Weltkriegs 1945, entwickelten sich die damals neuen malerischen Tendenzen zunächst nur zaghaft, als informelle Malerei in Europa, als Abstrakter Expressionismus in den USA. Im Laufe der 1950er Jahre erhielten diese künstlerischen Strömungen eine Intensität, die auch eine komplette Entfernung vom Gegenständlichen zuließ. Vom außerbildlichen Geschehen – mit Bezug auf die Dingwelt – entwickelten sich enorme Impulse, die bis heute noch wirken. Alexandra Kordas verinnerlicht in ihrer Kunst diese innere Schau, die Formen und Farben entstehen lässt, die ihre originelle Kunst definieren. Ihren seit 2018 entstehenden Werken ist ein Ausmaß an künstlerischer Freiheit zu eigen, die gerade im Medium der Abstraktion möglich ist. Die Künstlerin führt uns in ihre Bild-Geschichten auf besondere Weise ein: Mit großformatigen Arbeiten auf Leinwand, die für den ungeübten Betrachter hart und roh wirken können, da sie ohne Rahmen ausgestellt werden. Die Idee der Freiheit und sowie die Unmittelbarkeit dieser Malerei findet sich im besonderen Gebrauch von Material und Technik wieder.“

Revolution (1,60 m/6 m; Acryl auf Paper)
Die deutsche Kunstjournalistin Gabi Czöppan rezensiert die Werke von Alexandra Kordas: „Die innere Revolution malt ihre Bilder. Landschaften, Figuren, Farbergüsse, schnelle Striche, Parolen und Zeichen, bisweilen kryptisch, bisweilen lesbar – Alexandra Kordas Malerei ist enorm vielfältig. Oft erscheint sie auf großen Flächen, in einem endlosen Raum oder wie in ihren neuen Werken auf langen, bis zu zehn Meter breiten Bahnen. Die Künstlerin verwendet leichte Malgründe wie Papier: Oberflächen, die eine Geschichte suggerieren und die Farbe schnell aufsaugen, so wie sie auch gerne Motive aus dem Alltag, der Kunstgeschichte oder der Medien in ihr Werk einbezieht. Kriegsleid, Frauenschicksale, Revolutionen: Es sind große Themen, die die Künstlerin in ihrer Kunst verarbeitet. Mit ihren poetisch-abstrakten Acrylbildern, ihrem gestisch-malerischen Stil und ihren politischen Botschaften nimmt Alexandra Kordas dabei eine singuläre Position ein. Ihr innerster Antrieb ist die Sehnsucht nach mehr Menschlichkeit in unserer zunehmend polarisierten Welt. Ihr wichtigstes Sujet dabei ist immer wieder ihr eigenes, komplexes Selbst.“
Alexandra Kordas fasst ihre Inspiration für die Ausstellung zusammen: „Die Zeit und die Geschichte haben es geschafft, uns zu spalten; die Menschen fördern die Uneinigkeit durch Kriege, Ideologien und künstlich konstruierte Paradigmen. Die Geschichte wird oft durch partielle Urteile geschrieben, die den Kern des menschlichen Denkens und der Seele aus den Augen verlieren. Das kollektive spirituelle Gedächtnis der Menschen ist in der heutigen Welt in Vergessenheit geraten, und es ist notwendig, ein neues Bewusstsein in den Völkern zu schaffen, um die ursprünglichen Ideen der Kulturen zu erreichen und so einen Prozess der spirituellen Vereinigung einzuleiten. Mit meiner Ausstellung möchte ich meinen Teil beitragen und so einen Anstoß für diesen Prozess zu geben.“
Informationen zu Alexandra Kordas

MUSEO NACIONAL DE ARTE
485, Calle Comercio, Plaza Murillo
La Paz, Bolivien
museonacionaldearte@gmail.com
(+591) 2408542
Museo Nacional de Arte – Museo Nacional de Arte
Öffnungszeiten:
Geöffnet Montag bis Samstag von 8:30 bis 16:00 Uhr,
Sonntags von 8:30 bis 13:30 Uhr.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Alexandra Kordas
Frau Annette Zierer
Effnerstr. 44-46.
81925 München
Deutschland

fon ..: 08935612483
web ..: https://www.zierercom.com/
email : annette.zierer@zierercom.com

Zu Alexandra Kordas:
Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war. Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.
Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.

Pressekontakt:

Alexandra Kordas
Frau Annette Zierer
Effnerstr. 44-46.
81925 München

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Wirtschaft

Energiekosten nachhaltig im Griff: Tischlerei und Saunabau Jelitto behält trotz Preisspirale einen kühlen Kopf

Unabhängig dank Photovoltaik, Stromspeichersystem und höchster Flexibilität / Nutzung von erneuerbaren Energien für den Eigenbedarf spart jährlich mehr als 35 t CO2

BildWie Gewerbetreibende die dauerhaft steigenden Energiepreise kompensieren und zugleich in ihre Konkurrenzfähigkeit investieren können, zeigt das Beispiel des Handwerksbetriebs Tischlerei & Saunabau Jelitto aus dem westfälischen Recke. Mit Photovoltaikanlagen auf dem Dach, stationärem Speicher im Keller sowie hoher Flexibilität in Bezug auf Stromeinspeisung und -bezug haben sie sich von externen Energieversorgern weitestgehend unabhängig gemacht – und leisten durch die CO?-Einsparungen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Saerbeck / Recke. Ob das neue private Spa oder die hoteleigene Wellness-Oase: Wenn Anna und Christian Kulgemeyer eine Sauna planen, haben sie stets das komplette Projekt im Blick und geben ihren Kunden im Vorfeld eine 3D-Visualisierung an die Hand, die bereits einen (foto-)realistischen Ausblick auf die neue Entspannungszone gewährt. Das Ehepaar, das die Tischlerei Jelitto in Recke (Tecklenburger Land) in zweiter Generation führt, ist es also gewohnt, auf die konsequente Umsetzung der Kundenwünsche und des mit den Auftraggebern festgelegten Konzepts zu achten.

Genauso war es auch, als sie die Perspektive wechselten und sich bei der Umstellung ihrer Energieversorgung auf regenerative Quellen durch die Köster Energie GmbH beraten ließen. Hier wurden auf Basis verschiedener Szenarien für die Entwicklung der Strompreise frühzeitig alle wesentlichen Faktoren erfasst und in der detaillierten Planung veranschaulicht. So erhielten die Geschäftsführer von Anfang an ein klares Bild von Kosten, Nutzen und Amortisationszeiten etc.

Trotz hoher Effizienz: Strombedarf wird steigen

Jelitto besteht seit mehr als 40 Jahren und fertigt maßgeschneiderte Saunen für Eigenheimbesitzer sowie komplette Saunalandschaften für das Gastgewerbe und Freizeiteinrichtungen. Kein Projekt ist wie das andere, und eine individuelle Planung ist der Standard, so die Inhaber von Jelitto. Über 100 verschiedene Holzarten werden in der eigenen Werkstatt be- und verarbeitet.

„Das traditionelle Tischlerhandwerk kommt bei uns außerdem im Möbelbau zum Tragen. Hier verzeichnen wir seit langem eine wachsende Nachfrage, sodass wir die Werkstatt mit einem neuen CNC-Bearbeitungszentrum ausgestattet haben. Für beide Geschäftsbereiche brauchen wir einerseits gut ausgebildetes Fachpersonal, das bei uns aus zwei Meistern, fünf Gesellen und drei Auszubildenden besteht. Andererseits sind wir auf moderne Maschinen und Anlagen angewiesen, die nicht gerade wenig Energie benötigen. Die Strompreise kennen ja seit langer Zeit nur eine Richtung: nach oben. Dennoch muss die Energie für uns – wie auch allgemein im Handwerk und verarbeitenden Gewerbe – bezahlbar bleiben. So haben wir schon allein aus betriebswirtschaftlichen Gründen während der Coronazeit damit begonnen, uns mit nachhaltigen und dauerhaft günstigeren Lösungen zu befassen“, sagt Anna Kulgemeyer.

Wie sich zeigen sollte, wirkte sich nicht nur die Coronakrise auf die Planung und Umsetzung aus, sondern erst recht der Ukrainekrieg. Er katalysierte auch die Diskussion rund um die Abkehr von fossilen und die vermehrte Nutzung von erneuerbaren Energien. Explodierende Strompreise brachten zusätzliche Verunsicherungen mit sich und verstärkten die Motivation, Photovoltaik einzusetzen – gerade in Firmen wie Jelitto Tischlerei und Saunabau.

„Der Stromverbrauch für die Holzbearbeitungsmaschinen, die Absauganlage sowie für die Beleuchtung etc. liegt aktuell bei jährlich rund 45.000 kWh. Angesichts der bereits hohen Effizienz der Anlagen gingen wir schon bei den ersten Überlegungen rund um die Umgestaltung der Energieversorgung davon aus, dass dieser Verbrauch nicht nur stabil bleiben, sondern durch die geplante Hinzunahme von Elektrofahrzeugen eher noch steigen wird. Für uns ist schon seit langem klar, dass wir früher oder später in die Elektromobilität einsteigen werden“, so Christian Kulgemeyer.

Große Dachflächen boten sich für Photovoltaik an

Neben der reinen Kostenseite zählte auch der Aspekt der Nachhaltigkeit – und zwar im doppelten Sinn. Zum einen sollte eine Grundlage geschaffen werden, die Energiekosten auf möglichst niedrigem Niveau zu halten, um langfristig die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Zum anderen wollten die Kulgemeyers mit der Nutzung regenerativer Energien auch zum Klimaschutz beitragen. Da der Betrieb oberhalb der Werkstatt und des Lagers über große, ungenutzte Dachflächen verfügte, bot es sich ihrer Meinung nach an, das Potenzial für Photovoltaik auszuloten.

Bei der Suche nach einem erfahrenen und seriösen Anbieter für Lösungen rund um Photovoltaik und Speichersysteme stieß das Ehepaar auf Köster Energie aus dem rund 25 km entfernten Saerbeck im Münsterland. Dessen Firmengründer und Geschäftsführer Ulf Köster installierte bereits 1997 seine erste PV-Anlage und entdeckte für sich das Thema Energie-Unabhängigkeit als Schlüssel zu den langfristigen ökonomischen und ökologischen Vorteilen, die sich aus der Kombination von PV und Stromspeicherung ergeben.

Sein Konzept überzeugte die Jelitto-Geschäftsführer auf Anhieb. Im Vordergrund der Planungen stand der Eigenverbrauch des vor Ort hergestellten PV-Stroms – ergänzt um die Einspeisung von Überschüssen ins öffentliche Netz. „Unser Angebot beinhaltete neben der detaillierten Anlagenplanung auch eine Ertragssimulation. Für die Berechnung des Amortisationszeitpunkts wurden verschiedene Szenarien berücksichtigt – mit annähernd stabilen oder moderat bis stark steigenden Energiepreisen“, sagt Ulf Köster: „Wie auch bei unseren anderen Projekten stand hier im Mittelpunkt, unseren Kunden mit der selbst produzierten Energie unabhängig von externen Lieferanten zu machen. Die stationären Stromspeicher nehmen tagsüber genug Energie auf, um die Versorgung in der restlichen Zeit zu gewährleisten.“

Die bei Jelitto installierten Speicher besitzen eine täglich nutzbare Akkukapazität von 26 kWh sowie eine Lade- und Entladeleistung von 10 kW. Hierbei handelt es sich um Lithium-Eisen-Phosphat-Speicher mit einer 25-Jahre-Leistungsgarantie. Sie sind nicht brennbar, und in ihnen sind weder seltene Erden wie Cobalt noch Schwermetalle wie Nickel verbaut.

Schwankungen der Stromproduktion im Jahresverlauf erfordern intelligente Lösungen
Um aber auch die schwankende Stromproduktion im Jahresverlauf auszugleichen, bedurfte es einer weiteren Lösung. Diese besteht – vorerst – in der Nutzung eines sogenannten virtuellen Speichers. So erzeugt die Anlage von Frühling bis Herbst mehr Strom, als unmittelbar vor Ort verbraucht wird. Der Überschuss wird eingespeist, um die weniger ertragreiche Zeit von Dezember bis Februar auszugleichen. Das Äquivalent des in den produktiveren Zeiten eingespeisten Stroms wird in der dunkleren Jahreszeit quasi zurückgeliefert – nunmehr aus Windenergie, also ebenfalls aus regenerativen Quellen.

Ein weiterer Vorteil der Lösung mit einem virtuellen Speicher besteht darin, dass die dazugehörigen Verträge bei Bedarf auch kurzfristig kündbar sind. Von dieser hohen Flexibilität wird das Ehepaar Kulgemeyer möglicherweise schon sehr bald profitieren, weiß Ulf Köster: „Wie sich im Laufe des Sommers 2024 abzeichnete, werden dynamische Stromtarife wahrscheinlich schon sehr bald ganz neue Perspektiven eröffnen. Das bedeutet, dass die Strompreise innerhalb eines Tages sehr stark variieren werden. Die Speicher werden dann mit Smartboxen ausgestattet sein, die den benötigten Strom genau dann aus dem Netz beziehen, wenn es am günstigsten ist, also in der Regel in den Nacht- oder frühen Morgenstunden. Diese Variante kann sich auch für Jelitto als besonders profitabel erweisen. Ob virtueller Speicher oder der Strombezug mit dynamischen Tarifen: In jedem Fall ist der Handwerksbetrieb mit den Speicherkapazitäten und der PV-Anlage schon jetzt sehr gut aufgestellt.“

140 PV-Module auf dem Dach decken den Eigenbedarf an Strom ab

Vorsorglich wurde die PV-Anlage auf eine Leistung von 56,70 kWp ausgelegt, um nicht nur den bereits bestehenden jährlichen Bedarf abzudecken, sondern auch Reserven für den Betrieb von Elektrofahrzeugen zu schaffen. Für die Stromproduktion sorgen nun 140 Module mit einer Leistung von jeweils 405 Wp. Sie beanspruchen auf den beiden Dächern über dem Lager und der Werkstatt insgesamt rund 280 Quadratmeter Platz. Die Montage erforderte übrigens keinerlei Durchdringungen der Dachhaut durch Befestigungen bzw. Bohrungen.

Verzögerungen bei der Umsetzung waren den Lieferengpässen infolge der weltweiten coronabedingten Verwerfungen geschuldet; der Ukrainekrieg verschärfte die Situation erneut. Doch seit Anfang 2023 sind die PV-Module, die Wechselrichter und die Speicher in Betrieb – und zwar genauso, wie eingangs von Köster Energie skizziert. Die Amortisation soll nach acht bis zehn Betriebsjahren erfolgen.

„Wir wissen die ausführliche und kompetente Beratung zu allen Einzelheiten und über die gesamte Umsetzung hinweg sehr zu schätzen! Die Anlage funktioniert exakt wie geplant und hat alle Erwartungen erfüllt. Und die Tatsache, dass wir pro Jahr auch noch mehr als 35 Tonnen Kohlendioxid einsparen, freut uns ganz besonders“, zieht Anna Kulgemeyer ein rundum positives Fazit. Aufgrund der guten Erfahrungen mit der Umstellung bei seiner Firma Jelitto ist das Ehepaar Kulgemeyer nun daran interessiert, auch die Stromversorgung des privaten Wohnhauses mit PV und Speichersystemen auf den Weg in die Unabhängigkeit zu führen.

Weitere Infos: www.koester-energie.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Köster Energie
Herr Ulf Köster
Benzstr. 21
48369 Saerbeck
Deutschland

fon ..: 02574 / 9394008
web ..: http://www.koester-energie.de
email : info@koester-energie.de

Kurzportrait: Köster Energie GmbH

Mit seiner damaligen Haustechnikfirma montierte Ulf Köster bereits 1997 die erste Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Privathauses. 2009 kombinierte er den Solarstrom erstmals mit einem stationären Stromspeicher, und seit 2012 nutzt er zur Vervollständigung des Angebots für seine Kunden zusätzlich virtuelle Stromspeicher. Die Köster Energie GmbH mit Sitz im münsterländischen Saerbeck bedient sowohl Unternehmen als auch private Haushalte. Ihr Fokus liegt hierbei darauf, die Anlagenbetreiber komplett mit regenerativen Energien zu versorgen und somit unabhängig zu machen.

Der Anspruch geht über die reine Installation von Photovoltaikmodulen deutlich hinaus. Die Nutzung erneuerbarer Energien und die smarte Verknüpfung mit auf höchste Effizienz ausgerichteten Technologien (Stichwort: Sektorenkopplung) sind in ein Gesamtkonzept eingebettet, das sich nicht nur betriebswirtschaftlich rechnet, sondern auch klar ökologisch ausgerichtet ist.

„Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, komplett unabhängig von Energieversorgern zu werden und ausschließlich Strom aus rein regenerativen Quellen zu nutzen. Dies ist sowohl wirtschaftlich der beste Weg als auch für den Klimaschutz. Hierfür setzen wir unsere gesamte Energie in der individuellen Beratung, Planung und Umsetzung unserer Autarkie-Projekte ein“, sagt Ulf Köster.

www.koester-energie.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
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email : info@perfectsoundpr.de

Wirtschaft

Makler – Besser als sein Ruf! So findest Du mit Leichtigkeit die besten Versicherungen für Deine Bedürfnisse

Besser als sein Ruf: der Versicherungsmakler. Vermittlern von Versicherungen schlägt meist keine all zu große Sympathiewelle entgegen, dabei erfüllen Makler einen sehr wichtigen Auftrag.

BildDer Beruf des Versicherungsvermittlers landet in der Beliebtheit aller Berufe regelmäßig auf dem letzten Platz. Dabei gibt verschiedene Arten von Vermittlern. Der Makler oder Versicherungsmakler übt eine wichtige Funktion aus, und sorgt damit für Unabhängigkeit im Versicherungsdickicht.

Die Rolle eines Versicherungsmaklers

Ein Versicherungsmakler spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die besten Versicherungen für seine individuellen Bedürfnisse zu finden. Als Experte in seinem Fachgebiet ist er unabhängig und kann aus einer breiten Auswahl an Versicherungsprodukten wählen. Mit seiner Fachkenntnis und Erfahrung kann er maßgeschneiderte Lösungen für seine Kunden finden und sie auf ihrem Weg zur optimalen Absicherung begleiten. Ein Versicherungsmakler ist daher oft besser als sein Ruf und kann einem dabei helfen, die passende Versicherung mit Leichtigkeit zu finden. Das spart Zeit und Nerven.

Warum ein Versicherungsmakler besser ist als ein Versicherungsvertreter

Ein Versicherungsmakler ist oft die bessere Wahl im Vergleich zu einem Versicherungsvertreter. Makler sind unabhängig und stehen in der Regel auf der Seite des Kunden, während Versicherungsvertreter in erster Linie die Interessen der Versicherungsgesellschaft vertreten. Ein Makler kann aus einer Vielzahl von Angeboten die besten Versicherungen für die individuellen Bedürfnisse eines Kunden auswählen und dabei auch auf spezielle Wünsche eingehen. Zudem übernehmen Makler oft die Verwaltung der Versicherungen und helfen im Schadensfall bei der Regulierung. Ein professioneller Versicherungsmakler ist somit ein wertvoller Partner in Sachen Versicherungen.

Unabhängigkeit eines Versicherungsmaklers

Das Thema der Unabhängigkeit eines Maklers ist von großer Bedeutung, wenn es darum geht, die besten Versicherungen für individuelle Bedürfnisse zu finden. Ein Versicherungsmakler hat keinen direkten Vertrag mit einer bestimmten Versicherungsgesellschaft, was bedeutet, dass er frei ist, aus einer Vielzahl von Anbietern die passende Versicherung für dich auszuwählen. Für eine Altersvorsorge, kann der Makler z.B. aus einer Vielzahl von Rentenversicherungen auswählen, und final die beste ETF Rentenversicherung für seine Kunden finden. Dadurch erhält der Kunde maßgeschneiderte Angebote, die genau auf seine individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Somit ist ein Anleger sicher, und optimal abgesichert. „In der Altersvorsorgeberatung geht es um viel Geld und hohe Summen“, meint André Perko, Geschäftsführer der FINANCEDOOR GmbH. „Die Unterschiede sind groß, aber für Laien nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Hier ist ein Experte zwingend erforderlich, möchte man nicht auf viel Geld verzichten.“, so Perko weiter. Ein Makler erbringt seine Dienstleistung in aller Regel kostenfrei.

Die besten Versicherungen für die eigenen Bedürfnisse finden

Es ist kein Geheimnis, dass Versicherungen oft als lästig und kompliziert empfunden werden. Doch ein Makler kann hier eine wertvolle Unterstützung sein, um die besten Versicherungen zu finden. Mit seiner Fachkenntnis, Erfahrung und einem unabhängigen Versicherungscheck kann der Makler maßgeschneiderte Lösungen erarbeiten, die genau auf die Lebenssituation des Verbraucher zugeschnitten sind. Sie nehmen dem Versicherten die zeitaufwendige Recherche und den Vergleich verschiedener Angebote ab und sorgen dafür, dass optimaler Versicherungsschutz besteht. Vertrauen auf die Expertise eines Maklers, um die besten Versicherungen zu finden, zahlt sich in barer Münze aus: Im Ergebnis wird zumeist ein günstiges Angebot erzielt.

Vergleich verschiedener Versicherungsangebote

Beim Vergleich verschiedener Versicherungsangebote ist es wichtig, sich Zeit zu nehmen und gründlich zu analysieren, welches Angebot am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt. Ein Makler kann hierbei eine große Hilfe sein, da er über ein breites Netzwerk verfügt und die unterschiedlichen Angebote objektiv bewerten kann. Mit seiner Unterstützung spart der Verbraucher nicht nur Zeit, sondern findest auch die passende Versicherung mit den besten Konditionen für sich. So kann er sicher sein, dass er optimal abgesichert ist und im Ernstfall nicht auf den Kosten sitzen bleibt. Ein Makler ist also weit mehr als sein Ruf und kann seinen Kunden dabei helfen, die besten Versicherungen zu finden. Wir finden er hat den letzten Platz in der Berufe-Beliebtheitsskala nicht verdient.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FINANCEDOOR GmbH
Herr André Perko
Kiesstr. 38
60486 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 06977039967
web ..: https://www.financedoor.de
email : mail@financedoor.de

Die FINANCEDOOR GmbH aus Frankfurt am Main bietet unter Führung des CEO André Perko Finanzberatung für private Haushalte. Als freier Finanzberater erstreckt sich das Portfolio von der Vorsorge über Versicherungen bis hin zu professionellen Geldanlagen. Die Finanzplanungen und Finanzberatungen umfassen dabei auch die private Baufinanzierung und die Ruhestandsplanung.

Ganz im Sinne des Verbraucherschutzes versteht sich CEO André Perko als Partner an der Seite seiner Mandanten. Die Vermittlung und Beratung zu Finanzen wird unabhängig, sprich ohne Bindung an bestimmte Banken oder Versicherungen erbracht: Das Unternehmen ist als Honorar-Finanzanlagenberater §34 h GewO registriert.

Mit über 25 Jahren Erfahrung in der privaten Finanzberatung werden Finanzgutachten und Versicherungschecks erarbeitet. Kunden schätzen diesen Service. Die FINANCEDOOR GmbH kann auf über 1000 positive Kundenbewertungen aus den vergangenen 25 Jahren zurückblicken. Ein Erfolg der auf langjähriger Erfahrung und Kompetenz in der Finanzberatung beruht.

Pressekontakt:

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Herr André Perko
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Unterwegs zur vollkommenen Unabhängigkeit in der Stromversorgung

Logistik-Dienstleister Weilke setzt auf regenerative Quellen: Photovoltaik, stationärer Speicher und virtueller Speicher garantieren Autarkie und Mobilität mit erneuerbaren Energien

BildSaerbeck / Greven. Völlige Autarkie bei der Versorgung mit elektrischem Strom aus rein regenerativen Quellen: Diesen Kurs hat die Kraftverkehr Münsterland C. Weilke GmbH & Co. KG aus Greven im Frühjahr 2023 eingeschlagen – und will ihn weiter fortsetzen. Mit der 129,56 kWp-Photovoltaikanlage produziert der Logistik-Dienstleister mehr Strom, als für den Betrieb zurzeit benötigt wird. Für die Geschäftsführung erweist sich das Konzept mit Photovoltaik, stationärem Speicher und virtuellem Speicher als so erfolgreich, dass neben den Firmengebäuden zusätzlich noch neue E-Automobile geladen werden können.

Bereits seit 1929 ist das Familienunternehmen Weilke in Greven beheimatet. Neben dem klassischen Transportgeschäft mit den rund 300 Lkw und deutschlandweit insgesamt sechs Standorten betreibt der Logistik-Dienstleister auch einen Reise- und Tourismus-Service mit 12 Reisebussen sowie – nicht zuletzt – rund 40 Linienbusse, die im Raum Münster für den Nahverkehr eingesetzt werden.

Energie-Autarkie – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr

Weil die Kommunen die Neuausrichtung des Nahverkehrs auf E-Mobilität voranbringen wollen, interessierte sich auch die Weilke-Geschäftsführung zunehmend für deren Möglichkeiten – aber auch für die Notwendigkeiten, die sich daraus für die Versorgung möglichst mit klimaneutral erzeugtem Strom ergeben. „Die Verhandlungen über die Umstellung auf E-Busse sind augenblicklich noch in der Schwebe. Das hat uns aber nicht davon abgehalten, die Chancen der Nutzung regenerativer Quellen auszuloten. Dabei hat uns die Beratung durch Ulf Köster von Köster Energie letztlich klar überzeugt“, fasst Geschäftsführer Peter Weilke zusammen.
Gemeinsam mit seinem Bruder Cornelius Weilke sowie mit Michael Böhm, die ebenfalls zur Geschäftsleitung gehören, brachte er das Unternehmen somit „auf Kurs in Richtung Energie-Autarkie“ – und zwar an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr, so das Ziel.

Ausgleich für schwankende PV-Stromproduktion inbegriffen

Das von Köster Energie erstellte Konzept umfasst zum einen eine Photovoltaikanlage, die sich über 700 Quadratmeter auf dem Dach der Weilke-Werkstatt erstreckt. Hierfür wurden 316 Module aus deutscher Herstellung mit je 410 Wp installiert. Die Anlagenleistung ist auf eine Jahresproduktion von mehr als 121.000 kWh ausgelegt, während der Strombedarf bisher bei rund 95.000 kWh liegt. Der Überschuss steht u. a. für neue E-Mobile zur Verfügung.

Zum anderen sorgt ein stationärer Stromspeicher mit 75 kWh für den täglich anfallenden (Tag-Nacht-)Ausgleich, und ein virtueller Speicher wird ergänzend zum Ausbalancieren der variierenden PV-Stromproduktion im Jahresverlauf genutzt.

Peter Weilke sagt: „Unseres Erachtens lohnt sich der Einsatz der Photovoltaik – kombiniert mit einem Speicher – in wirtschaftlicher Hinsicht gerade dann, wenn man den Strom verbraucht und nicht nur ins Netz einspeist. Dies war uns von Anfang an klar. Ein Punkt, der uns ein wenig Kopfzerbrechen bereitete, betraf die Frage, wie der virtuelle Speicher und die Verrechnung der Einspeisung im Sommer mit dem Wiederabrufen eines Teils im Winter funktionieren.“

Nachhaltiges Konzept mit langfristigen Garantien

Energie-Profi Ulf Köster berät Unternehmen und private Haushalte bereits seit mehr als 25 Jahren rund um die Nutzung regenerativer Energien. Er weiß, dass gerade auf diesem Gebiet nach wie vor viel Aufklärungsarbeit zu leisten ist.

Köster erläutert die Zusammenhänge: „Ein stationärer Stromspeicher sorgt dafür, dass in der Zeit des Tages, wenn die PV-Anlage keinen Strom liefert, keine Versorgungslücke entsteht – also vor allem abends bzw. nachts. Das ist seine Hauptaufgabe. Der virtuelle Speicher hingegen schafft einen Ausgleich über den gesamten Jahresverlauf hinweg. Photovoltaik liefert viel Strom in den Monaten, in denen die Sonne häufig und lange scheint, und entsprechend weniger während der dunkleren Jahreszeit. Dann bezieht der Nutzer seinen Strom aus dem virtuellen Speicher, also aus einer Art ,Cloud‘ – und zwar idealerweise genau die Menge an Energie, die er in der Überschussphase des Sommers selbst an den virtuellen Speicher abgegeben hat. Was uns an dieser Stelle von den meisten anderen Anbietern unterscheidet, ist die Tatsache, dass der in der dunklen Jahreszeit zurückgelieferte Strom tatsächlich ebenfalls aus regenerativen Quellen stammt – und zwar aus zertifizierter Windenergie. Denn die hat im Winter ihre Hochleistungsphase. Nach genau zwölf Monaten Anlagenbetrieb wird hinsichtlich der Einspeisung und der Entnahme des Stroms für jeden einzelnen Auftraggeber, so auch bei Weilke, eine Bilanz gezogen. Das ist höchst transparent und sofort nachvollziehbar.“

Laut Ulf Köster sorgt dieses Zusammenspiel aus regenerativem PV-Strom und Windenergie für einen perfekten Ausgleich, gerade auch hinsichtlich der Einsparungen bei den CO2-Emissionen. Im Falle der Firma Weilke werden jährlich rund 182 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Zur Nachhaltigkeit des maßgeschneiderten Konzepts gehört neben der klimafreundlichen Stromproduktion auch eine Leistungsgarantie von 25 Jahren durch den deutschen Hersteller. Zudem soll sich die Anlage bereits nach rund sechs Jahren komplett amortisiert haben.

Auf höheren Strombedarf durch E-Busse vorbereitet

Sollte eine Umstellung auf E-Busse bei Weilke notwendig werden, würde ein sukzessiver Austausch der Fahrzeuge stattfinden. Peter Weilke rechnet hier momentan noch mit einem Strombedarf von rund 50.000 kWh pro Jahr und Bus. Für diesen Fall ist ein möglicher Ausbau der PV-Kapazitäten bereits angedacht.

„Für eine eventuelle Erweiterung stehen am Standort Greven noch die Dächer von zwei Bushallen zur Verfügung, unter denen jeweils 16 Busse Platz finden. Es gibt also noch viel Potenzial für eine Ausdehnung unserer Aktivitäten auf diesem Gebiet“, erklärt Peter Weilke.

Mit der Beratung und Umsetzung ist die Weilke-Geschäftsführung lückenlos zufrieden: „Der Strombedarf für den Betrieb der Verwaltung und der Werkstatt ist aus eigener Herstellung voll abgedeckt. Das funktioniert reibungslos, auch was die nicht gerade einfache Vorbereitung und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber etc. betrifft. Herr Köster hat uns im Vorfeld sehr gezielt gefragt, was wir von der Umstellung auf PV und Speichersysteme erwarten und uns daraufhin ein passgenaues, individuelles Konzept erstellt. Für uns war von Anfang an klar: Er kennt sein Geschäft und weiß alles Notwendige über Auflagen, die Antragstellung und die Formalien. Auch in all diesen Fragen hat er uns fachmännisch perfekt beraten.“

Nach dem erfolgreichen Projekt für die gewerbliche Nutzung der PV-Anlage wurde die Köster Energie GmbH darüber hinaus damit beauftragt, die Stromversorgung des Privathauses von Peter Weilke auf regenerative Energien umzustellen und hier ebenfalls die Unabhängigkeit nachhaltig zu gewährleisten.

Weitere Infos: www.koester-energie.de

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Kurzportrait: Köster Energie GmbH

Mit seiner damaligen Haustechnikfirma montierte Ulf Köster bereits 1997 die erste Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Privathauses; 2009 kombinierte er den Solarstrom erstmals mit einem stationären Speicher, und seit 2012 nutzt er zur Vervollständigung des Angebots für seine Kunden zusätzlich virtuelle Stromspeicher. Die Köster Energie GmbH mit Sitz im münsterländischen Saerbeck bedient sowohl Unternehmen als auch private Haushalte. Ihr Fokus liegt dabei darauf, die Anlagenbetreiber komplett mit regenerativen Energien zu versorgen und sich somit unabhängig zu machen.

Der Anspruch geht über die reine Installation von Photovoltaikmodulen deutlich hinaus. PV-Anlagen sowie stationäre und virtuelle Speicher sind in ein Gesamtkonzept eingebettet, das sich nicht nur rechnet, sondern auch klar ökologisch ausgerichtet ist.

„Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, komplett unabhängig von Energieversorgern zu werden und ausschließlich Strom aus rein regenerativen Quellen zu nutzen. Dies ist sowohl wirtschaftlich der beste Weg als auch für den Klimaschutz. Hierfür setzen wir unsere gesamte Energie in der individuellen Beratung, Planung und Umsetzung unserer Autarkie-Projekte ein“, sagt Ulf Köster.

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