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Ungehörten Stimmen Raum geben: Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalt aufgrund der Religion

Unbeachtet von der Weltöffentlichkeit gibt es einen Gedenktag für Opfer von Gewalt aufgrund von Religion oder Weltanschauung. Selten zu Wort kommen Mitglieder von religiösen Minderheiten.

Bild22. August | Gemeinsam gegen das Schweigen – für den Schutz der Menschenwürde

Jedes Jahr am 22. August gedenken die Vereinten Nationen der Opfer von Gewalt aufgrund von Religion oder Weltanschauung. Doch während Resolutionen verabschiedet und symbolische Daten festgelegt werden, bleibt diese Anerkennung in vielen Teilen der Welt weit von der gelebten Realität entfernt. Inmitten politischer Spannungen und gesellschaftlicher Verfolgung passiert das Entscheidende oft im Verborgenen: Zahllose Stimmen von Betroffenen bleiben ungehört. Sie verstummen unter dem Druck von Repressalien, bürokratischer Gleichgültigkeit oder schlichter Verdrängung aus der öffentlichen Debatte.

An diesem internationalen Gedenktag setzen wir ein klares Zeichen gegen dieses Schweigen. Wir öffnen einen Raum, in dem die Schicksale und Perspektiven derjenigen im Mittelpunkt stehen, die sonst keine Bühne erhalten: einen Ort, an dem man gehört wird, an dem Betroffene wissen, dass sie nicht allein sind, und an dem gemeinsam mit Expertinnen und Experten an echten Schutzmaßnahmen und konkreten Lösungswegen gearbeitet wird.

_“…in der Erkenntnis, dass die offene, konstruktive und respektvolle Debatte von Ideen sowie der interreligiöse, interkonfessionelle und interkulturelle Dialog auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene eine positive Rolle bei der Bekämpfung von religiösem Hass, Aufstachelung und Gewalt spielen können…“_

“ UN-Generalversammlung (Resolution A/RES/73/296)

Warum das Hinsehen und Zuhören jetzt entscheidend ist

Diskriminierung und Gewalt aufgrund des Glaubens oder der Weltanschauung beginnen selten erst mit körperlicher Übergriffigkeit. Sie entstehen dort, wo Betroffenen das Wort entzogen wird, wo Stigmatisierung Raum greift und wo die Zivilgesellschaft wegschaut. Oder wie es der rennomierte Experte Prof. Dr. Massimo Introvigne in Seoul anlässlich der Pressekonferenz zu „Freedom of Religion or Belief and Freedom of Expression in South Korea“ sagte: Es droht die Gefahr, dass aus Intoleranz und Diskriminierung konkrete Gewalt wird.

Das Brechen dieses Schweigens ist der erste und wichtigste Schritt zur Prävention von Diskriminierung und Gewalt.

Ein echter Wandel gelingt nur, wenn wir denjenigen zuhören, die die Konsequenzen religiöser und weltanschaulicher Verfolgung aus erster Hand erfahren haben, und ihre Berichte in wirksame rechtliche sowie gesellschaftliche Schutzkonzepte übersetzen.

Herzliche Einladung zur Teilnahme

Wir laden Vertreterinnen und Vertreter der Presse, der Zivilgesellschaft, der Politik sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, an diesem besonderen Anlass teilzunehmen und gemeinsam für die Würde und die Freiheit jedes einzelnen Menschen einzutreten.

* Anlass: Internationaler Gedenktag für die Opfer von Gewalt aufgrund von Religion oder Weltanschauung
* Datum: 22. August, Soaltee Hotel by Trip Inn Frankfurt Messe, Oeserstraße 180, 65933 Frankfurt am Main, ab 14 Uhr (15.30 Uhr Beginn der Panels) bis ca. 18.30 Uhr, Eintritt frei (Spende erbeten)

* Schwerpunkte:

* Gehör verschaffen: Erfahrungsberichte und Perspektiven von betroffenen Mitgliedern religiöser Minderheiten im Fokus als Gegengewicht zu presselastiger Aussteigeröffentlichkeit
* Fachlicher Austausch: Diskussion konkreter Schutzmechanismen und Handlungsoptionen mit Expertinnen und Experten
* Dialog fördern: Raum für konstruktiven, interkulturellen, interreligiösen und menschenrechtlichen Austausch

* Programm wird auf der Webseite bald beendet

Lassen Sie uns am 22. August gemeinsam den Stimmen Gehör verschaffen, die sonst ungehört bleiben.

Pressekontakt & Anmeldung:

FOREF Europe, Seidengasse 28/4, 1070 Wien Österreich

Host FOREF Deutschland, Michael Langhans Franziskanerstr. 8, 45139 Essen

E-Mail langhans@foref.info – Tel 0049 1577 6572750

Web www.foref.info | https://www.foref.info/ungehorten-stimmen-raum-geben-internationaler-tag-des-gedenkens-an-die-opfer-von-gewalt-aufgrund-der-religion-oder-der-weltanschauung/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FOREF Europe, vertr. d. FOREF Deutschland
Herr Michael Langhans
Seidengasse 28/4
1070 Wien
Österreich

fon ..: +49 15776572750
web ..: https://www.foref.info
email : langhans@foref.info

Das Forum for Religious Freedom – Europe (FOREF) ist eine unabhängige, säkulare zivilgesellschaftliche Organisation, die sich dem Schutz der Religions- und Weltanschauungsfreiheit (FoRB) sowie anderer grundlegender Menschenrechte im Einklang mit dem Völkerrecht widmet. FOREF wurde in Wien am 20. Dezember 2005 von Prof. Christian Brünner, ehemaliger Dekan und Rektor der Universität Graz sowie früherer Abgeordneter zum österreichischen Nationalrat, gemeinsam mit Peter Zoehrer, einem Menschenrechtsaktivisten und Journalisten, gegründet.

FOREF beobachtet, dokumentiert und berichtet aktiv über Verletzungen der Religionsfreiheit sowohl in der OSZE-Region als auch weltweit – unter anderem in China, Pakistan, Malaysia, Korea, Japan und weiteren Ländern. Die Organisation arbeitet regelmäßig mit Institutionen wie den Vereinten Nationen, der OSZE, dem Europarat, nationalen Regierungen sowie zivilgesellschaftlichen Netzwerken zusammen, um Bewusstsein zu schaffen und sich für Opfer religiöser Verfolgung einzusetzen.

Pressekontakt:

FOREF Europe, vertr. d. FOREF Deutschland
Herr Michael Langhans
Seidengasse 28/4
1070 Wien

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Internationales Jahr der Freiwilligen 2026: Globales Engagement gewinnt an Bedeutung

Die Freiwilligenarbeit rückt weltweit in den Fokus: Die Vereinten Nationen haben 2026 zum Internationalen Jahr der Freiwilligen erklärt. Ziel ist es, das Engagement sichtbarer zu machen.

BildFreiwilligenarbeit rückt weltweit stärker in den Fokus: Die Vereinten Nationen haben 2026 zum Internationalen Jahr der Freiwilligen für nachhaltige Entwicklung erklärt. Ziel ist es, freiwilliges Engagement sichtbarer zu machen und gleichzeitig qualitativ weiterzuentwickeln.

Gerade vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen wie Klimawandel, sozialer Ungleichheiten und Bildungsgerechtigkeit gewinnt die Freiwilligenarbeit im Ausland an Relevanz. Sie verbindet konkrete Projektarbeit vor Ort mit interkulturellem Austausch und globalem Lernen.

Auch die Organisation Rainbow Garden Village (RGV), die seit über 25 Jahren internationale Freiwilligenprogramme umsetzt, sieht in dem Themenjahr ein wichtiges Zeichen für die Wertschätzung und Aufmerksamkeit von Freiwilligenarbeit.

„In einer Zeit, in der Kriege, Krisen und politische Gräben unsere Welt täglich spalten, ist das Internationale Freiwilligenjahr 2026 weit mehr als ein Symbol – es ist ein Gegenentwurf. Wer sich freiwillig im Ausland engagiert, baut dort Brücken, wo Schlagzeilen Mauern errichten. Gerade jetzt brauchen wir Menschen, die zuhören statt zu urteilen, die anpacken statt wegzusehen – und die erfahren, dass echtes Verständnis nicht aus Distanz entsteht, sondern aus Begegnung.“ – sagt Steffen Mayer, Gründer von Rainbow Garden Village.

Gerade in einer Zeit, in der Themen wie Klimawandel, soziale Ungleichheit und Bildungsgerechtigkeit zunehmend global gedacht werden müssen, spielt grenzüberschreitendes Engagement eine wichtige Rolle.

Gesellschaftlicher Mehrwert und persönliche Entwicklung

Freiwilligenarbeit bietet sowohl für die Gesellschaft als auch für die Freiwilligen selbst zahlreiche Vorteile. Projekte in den Bereichen Bildung, Umwelt- und Naturschutz oder soziale Arbeit bringen einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung.

,,Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Freiwilligen für nachhaltige Entwicklung ausgerufen. Damit soll global die Arbeit der Freiwilligen gewürdigt werden, die sich aktiv für eine nachhaltige Gestaltung der Zukunft einsetzen und dazu beitragen, dass nachhaltige Entwicklung nicht nur ein theoretisches Ziel ist, sondern auch im Sinne der Agenda 2030 in die Realität umgesetzt wird.“ – _Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.

Insbesondere in persönlichen Übergangs- und Orientierungsphasen, wie nach dem Schulabschluss, während eines Sabbatjahres oder bei einem Übergang im Berufsleben, rückt die Freiwilligenarbeit für viele stärker in den Blickpunkt. Immer mehr Menschen nutzen solche Zeiträume, um sich bewusst für eine Tätigkeit mit gesellschaftlichem Mehrwert zu entscheiden.

Zu den häufig genannten Effekten zählen:

* Ausbau interkultureller Kompetenzen & gegenseitigen Lernens
* Persönliche Weiterentwicklung und Orientierung
* Praktische Unterstützung in unterschiedlichen Arbeitsfeldern
* Stärkung von Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative

Zwischen Anspruch und Kritik: Freiwilligenarbeit im Wandel

Trotz ihrer positiven Wirkung steht Freiwilligenarbeit im Ausland auch immer wieder in der Kritik. Diskutiert werden unter anderem kurzfristige Projekte, eine mangelnde nachhaltige Wirkung oder unzureichende Einbindung lokaler Strukturen. Vor diesem Hintergrund hat sich in den vergangenen Jahren in der Branche insgesamt ein Wandel hin zu qualitäts- und wirkungsorientierten Ansätzen vollzogen.

RGV verfolgt diesen Ansatz bereits seit 1999 konsequent und arbeitet in langfristig angelegten Partnerschaften mit lokalen Organisationen. Projektziele und die Mindest-Einsatzdauer werden dabei gemeinsam mit lokalen Teams entwickelt und transparent definiert, um eine bedarfsorientierte Umsetzung vor Ort sicherzustellen. So werden etwa Freiwillige in Bildungsprojekten gezielt als unterstützende Ergänzung eingesetzt. Ein konkretes Beispiel sind die lokalen Lehrkräfte in Nepal, die vom sprachlichen und interkulturellen Austausch mit den Volunteers profitieren und so ihre Englischkenntnisse weiterentwickeln.

Ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung ist auch die klare inhaltliche Abgrenzung einzelner Programme: Freiwilligeneinsätze in Waisenhäusern werden seit 2016 nicht mehr angeboten, unter anderem im Sinne eines verstärkten Jugendschutzes und einer kritischen Neubewertung solcher Programme. Das Internationale Jahr der Freiwilligen 2026 bietet somit auch die Chance, bestehende Konzepte weiter zu hinterfragen und neue, verantwortungsvolle Formen des Engagements zu fördern.

Fazit: Sichtbarkeit schaffen und Qualität stärken

Das Internationale Freiwilligenjahr 2026 unterstreicht die Relevanz und Herausforderungen freiwilliger Engagements weltweit. Damit wird Freiwilligenarbeit im Ausland nicht nur gewürdigt, sondern direkt in Richtung Zukunft gestaltet.

RGV begleitet diesen Wandel aktiv und setzt sich für nachhaltige, partnerschaftlich ausgerichtete und wirkungsorientierte Freiwilligenprogramme ein.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rainbow Garden Village gGmbH
Herr Steffen Mayer
Rosenkavalierplatz 18
81925 München
Deutschland

fon ..: +49 (0)89 45453793
web ..: https://www.rainbowgardenvillage.com/
email : mayer@rainbowgardenvillage.com

Rainbow Garden Village (RGV), gegründet 1999 in Ghana, organisiert und veranstaltet weltweite Freiwilligenarbeit und Praktika. Ziel ist es, engagierten Menschen die Möglichkeit zu geben, sich für eine Entwicklung im Ausland einzusetzen. RGV fördert über 250 Freiwilligenprojekte u.a. im sozialen, medizinischen, kreativen, ökologischen sowie Wildlife-Bereich und bietet Teilnehmenden ein breites Spektrum an sinnvollen Mitwirkungsmöglichkeiten. Die Organisation steht für verantwortungsvollen Tourismus, kulturellen Austausch und echtes Engagement.

Weitere Informationen: www.rainbowgardenvillage.com
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
E-Mail: redaktion@rainbowgardenvillage.com

Pressekontakt:

Rainbow Garden Village gGmbH
Herr Steffen Mayer
Rosenkavalierplatz 18
81925 München

fon ..: +49 (0)89 45453793
email : mayer@rainbowgardenvillage.com

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AllatRa und Kreative Gesellschaft: Vereint gegen die Klimakrise und für eine lebenswerte Zukunft

AllatRa und „Kreative Gesellschaft“ inspirieren die Menschen weltweit zum Einsatz gegen die Klimakrise, für Demokratie, Frieden und sichere Zukunft.

BildAllatRa ist eine internationale gesellschaftliche Bewegung, die 2011 gegründet wurde, hat sich zu einer bedeutenden globalen Kraft entwickelt, die sich für den Schutz des Planeten und die Förderung von Demokratie und friedlicher Zusammenarbeit einsetzt. Als Partner bündeln AllatRa und das Projekt „Kreative Gesellschaft“ die Kräfte von Menschen aus über 180 Ländern. Gemeinsam setzen die Freiwilligen ihre Fähigkeiten und eigenen Ressourcen ein, um die dringendsten Herausforderungen unserer Zeit anzupacken.
Die Mission von AllatRa

AllatRa ist eine Bewegung, die sich jenseits von Religion und Politik positioniert. Ihre Kernaufgabe besteht darin, die internationale Gemeinschaft über die globale Klimakrise aufzuklären, deren Ursachen zu erforschen und Lösungswege zu finden. Durch die Schaffung populärwissenschaftlicher, informativer und unterhaltsamer Inhalte lenken die aktiven Teilnehmer von AllatRa die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit auf Klimafragen und fördern gleichzeitig universelle demokratische sowie menschliche und moralische Werte.

Neben der Sensibilisierung für den Klimawandel initiiert und realisiert AllatRa zahlreiche soziale, kulturelle und gesellschaftlich relevante Projekte und Programme. Durch die Erstellung von Blogs, originären Programmen, Podcasts und Informationsartikeln tragen sie zur Verbreitung von Wissen und zur Sensibilisierung für die Klimakrise bei. Dabei arbeiten sie effektiv mit verschiedenen sozialen Bewegungen, zivilgesellschaftlichen, internationalen, staatlichen und zwischenstaatlichen Organisationen, Berufsverbänden, Gewerkschaften, diplomatischen Kreisen, kulturellen und akademischen Gemeinschaften sowie Medien zusammen.

Die Kreative Gesellschaft

Das internationale Projekt „Kreative Gesellschaft“ ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen aus unterschiedlichen ethnischen und sozialen Gruppen, Berufen sowie religiösen und politischen Ansichten. Es steht im Einklang mit den Zielen und Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen und trägt zu deren Umsetzung bei, einschließlich der Aufrechterhaltung des Weltfriedens, der Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen, der Verwirklichung internationaler Zusammenarbeit, des Schutzes der Menschenrechte und der Förderung nachhaltiger Entwicklung.

Die Teilnehmer der „Kreativen Gesellschaft“ sind dem Aufruf der Vereinten Nationen gefolgt, unsere Welt zu verändern, wie es in der Resolution 70/1 dargelegt und von der Generalversammlung am 25. September 2015 angenommen wurde. Geleitet von den Zielen für nachhaltige Entwicklung haben sie ihre Kräfte gebündelt, um den Planeten zu schützen, Menschenrechte und Freiheiten zu verwirklichen und sicherzustellen, dass alle Menschen in Frieden, Sicherheit und Wohlstand leben können.

Eine bemerkenswerte Besonderheit dieses Projekts ist, dass es ohne organisierte Finanzierung von staatlichen Stellen, Wirtschaftsunternehmen, Körperschaften oder anderen Finanzinstituten agiert. Die Abwesenheit von Mitgliedsbeiträgen und finanziellen Verpflichtungen für die Teilnehmer bestätigt, dass das Projekt ausschließlich auf freiwilliger Basis existiert. Diese selbstlose Herangehensweise an die Organisationsarbeit spricht für das hohe Engagement und die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen, die von der Idee geleitet werden, die Weltgemeinschaft über die aktuelle Klimasituation zu informieren.

Der Traum der Kreativen Gesellschaft

Nach der Überwindung der Klimakrise, die als die größte Herausforderung unserer Zeit angesehen wird, träumen die Freiwilligen des Projekts „Kreative Gesellschaft“ von der Schaffung einer vereinten Zivilisation, in der das menschliche Leben den höchsten Wert haben wird. Ihr Traum ist der Aufbau einer Gesellschaft, in der Wissenschaft und Technologien zum Wohle der Menschheit dienen und in der alle Menschen gleichen Zugang zu allen Vorteilen, Wissen und Ressourcen haben, die für ein erfülltes und glückliches Leben erforderlich sind.

Sie hoffen, dass nach der Überwindung der Klimakrise die Bedeutung von Einigkeit erkannt wird, um das größtmögliche Wohlergehen aller Menschen zu erreichen. Die Umsetzung des Projekts „Kreative Gesellschaft“ soll es ermöglichen, die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedeten Ziele für eine nachhaltige Entwicklung vollständig und auf friedliche und legale Weise innerhalb kürzester Zeit zu erreichen. Es sollen Bedingungen geschaffen werden, unter denen alle Völker in Frieden, Sicherheit und Wohlstand leben können.

Globale Reichweite und hochrangige Unterstützung

Die Aktivitäten von AllatRa und der „Kreativen Gesellschaft“ erstrecken sich über den gesamten Globus. Am 11. Mai 2024 fand in Prag ein bedeutendes Ereignis statt, die Weltkonferenz „ALLATRA CLIMATE CRISIS EVENT“ – eine globale Zusammenkunft von Freiwilligen aus verschiedenen Ländern der Welt. Dr. Egon Cholakian war der Hauptredner bei dieser Großveranstaltung, die der Bedrohung durch den globalen Klimawandel und den Herausforderungen für die Demokratie gewidmet war.

In seiner Rede erklärte Dr. Cholakian, dass im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Verfolgung von AllatRa-Teilnehmern durch Anti-Sekten Organisationen bereits eine Zusammenarbeit mit dem US-Senat, dem US-Kongress und dem US-Außenministerium etabliert wurde. Er kündigte an, AllatRa auf höchster Ebene in den USA zu vertreten.

Dr. Cholakian betonte die Bedeutung und den Einfluss von AllatRa: „Wenn Leute mich fragen: ‚Warum wird AllatRa verfolgt? Warum tun sie das? Wer sind sie?‘, bin ich traurig, dass die Fragenden keine Ökonomen sind. Man verfolgt euch, weil ihr jemand seid, nicht weil ihr niemand seid. Merkt euch das! Ihr habt etwas erreicht, das euch zu einem guten Ziel macht. Ein Schlag gegen AllatRa erzeugt viel mehr Resonanz als ein Schlag gegen etwas Kleineres. Also könnt ihr wirklich stolz darauf sein, wer ihr seid und was ihr tut“.

Dr. Cholakian kündigte eine neue Dimension der Arbeit an: „Jetzt haben wir eine andere Reichweite, die ich einfach als ‚Staatsangelegenheiten‘ bezeichnen werde. Wir haben eine ganz neue Ebene erreicht und beginnen nun, die Identität von AllatRa auf der internationalen Bühne zu definieren bzw. zu schaffen“.

Zwei Kernkampagnen stehen im Fokus: „Wie ich bereits sagte, starten wir zwei Kampagnen: Demokratie, Schutz der Demokratie und Verbreitung von Informationen über den Klimawandel, Vulkanausbrüche und so weiter. Beide Probleme sind für die ganze Welt von höchster Priorität, deshalb werdet ihr geografisch nicht eingeschränkt sein. Eure Zielgruppe umfasst Milliarden von Menschen…“.

Die Reichweite und der Einfluss von AllatRa und der „Kreativen Gesellschaft“ wachsen stetig an. Mit der Unterstützung hochrangiger Persönlichkeiten und Institutionen auf internationaler Ebene ebnen sie den Weg für einen positiven gesellschaftlichen Wandel. Durch ihren unermüdlichen Einsatz gegen die Klimakrise, für die Stärkung der Demokratie und die Förderung friedlicher Zusammenarbeit inspirieren sie Menschen auf der ganzen Welt.

AllatRa und „Kreative Gesellschaft“ zeigen durch ihr vorbildliches Handeln, wie wichtig es ist, Verantwortung für unser aller Zukunft zu übernehmen. Sie motivieren Einzelpersonen, ihre Fähigkeiten selbstlos in den Dienst einer guten Sache zu stellen. Nur durch entschlossenes gemeinsames Wirken und die Bündelung aller Kräfte können wir die größte Herausforderung unserer Zeit – den Klimawandel – bewältigen und eine Welt schaffen, in der Frieden, Sicherheit und Wohlstand für alle Menschen Realität werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sylvianne Capell – Heilung durch Tanz
Frau Sylvianne Capell
Osterstrasse 92
20259 Hamburg
Deutschland

fon ..: +494041001070
web ..: https://heilungdurchtanz.de
email : info@heilungdurchtanz.de

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Sylvianne Capell – Heilung durch Tanz
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