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Kartoffelland – ein kleines Video erklärt Herrschaft und herrschaftsfreie Utopien

In der Filmwerkstatt der Projektwerkstatt ist ein Hörspiel entstanden, welches anhand einer fiktiven Mini-Welt erklärt, wie Menschen am besten zusammenleben (auch als Video).

BildZehn Menschen sitzen in einem Raum. Das ist die Welt. Andere Menschen gibt es nicht, und auch nichts außerhalb des Raumes. Das ist das Szenario des Hörspiels „Kartoffelland. Es erzählt die Geschichte dieser zehn Menschen, wie sie sich unter verschiedenen Bedingungen verhalten: In Hierarchien, mit einer institutionellen Macht im Hintergrund, mit und ohne Waffen sowie am Ende in einer herrschaftsfreien Welt, in der alle gleichberechtigt sind. Der Autor geht mit seiner fiktiven Erzählung der Frage nach, wie das Leben am besten funktioniert: Wann kooperieren Menschen, wann streiten sie und wann unterwerfen sie sich? Um alles auf diese zentrale Frage zu fokussieren, kennt die Mini-Welt der zehn Personen auf kleinem Raum nur ein Bedürfnis: Sie wollen Kartoffeln essen. Die einzige Gefahr, die ihnen droht, ist das Verhungern, wenn sie keine Kartoffeln bekommen. Wann ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass alle mit ausreichend Kartoffeln versorgt werden? Die Geschichte zeigt, dass eine herrschaftsfreie Welt, frei von Waffen, Privilegien, Eigentum, Gesetzen und staatlichen Institutionen die bessere Alternative ist. Dann leben nicht die besseren Menschen, sondern sie sind gezwungen, zu kooperieren, um zu überleben, sicher und gut zu leben. Das Hörspiel ist auf Youtube unter https://youtu.be/yJIEV1IzA8Q veröffentlicht und dafür mit KI-erzeugten Bildern unterlegt worden. Ein Download als mp3-Audiodatei und des gesamten Textes ist auf https://kartoffelland.siehe.website. Film und Hörspiel stehen unter Creative Commons, können also frei verbreitet und gesendet werden. Die Geschichte eignet sich auch als Rollenspiel in Schulen und Bildungsarbeit.

Daten zum Hörspiel/Video „Kartoffelland“

* Infoseite, weitere Links, u.a. zum Filmtext als PDF: https://kartoffelland.siehe.website
* Ein Film aus der Projektwerkstatt, mit freier Filmmusik aus dem Cayzland-Studio
* Der Text stammt von Jörg Bergstedt, Aktivist, Trainer und Strafverteidiger, Journalist und Autor mit den Schwerpunkten Herrschaftstheorie und Ökologie.
* Gesprochen von Tamara Bender und Jörg Bergstedt. Illustriert von ChatGPT mit Prompts von Jörg Bergstedt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Projektwerkstatt
Herr Jörg Bergstedt
Ludwigstr. 11
35447 Reiskirchen
Deutschland

fon ..: 06401-903283
web ..: https://projektwerkstatt.de
email : saasen@projektwerkstatt.de

Die Projektwerkstatt ist eine offene Aktionsplattform mit vielen Kreativwerkstätten (Theater, Film, Holz, Metall, Elektronik, Fahrrad usw.), Veranstaltungsräumen und Bibliotheken, die von Einzelpersonen und Gruppen genutzt werden kann.

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Sandra Weckert offiziell als parteilose Direktkandidatin im Landtagswahlkreis 20 zugelassen

Die gebürtige Warenerin tritt ohne Parteibuch an und möchte ihre langjährige Erfahrung aus Bildung, Führung und Projektentwicklung in die Landespolitik einbringen.

BildDer Kreiswahlausschuss hat Sandra Weckert offiziell als parteilose Direktkandidatin für den Landtagswahlkreis 20 (Mecklenburgische Seenplatte III) zur Landtagswahl am 20. September 2026 zugelassen.

Die gebürtige Warenerin tritt ohne Parteibuch an und möchte ihre langjährige Erfahrung aus Bildung, Führung und Projektentwicklung in die Landespolitik einbringen.

„Ich kandidiere nicht, weil ich Politikerin werden möchte. Ich kandidiere, weil ich Verantwortung übernehmen möchte – dort, wo sie gebraucht wird.“, sagt Sandra Weckert.

Nach über 25 Jahren beruflicher Tätigkeit in Berlin kehrte sie 2023 nach Waren (Müritz) zurück. Seitdem baut sie gemeinsam mit Schulen, Unternehmen, Vereinen und Ehrenamtlichen Bildungs- und Musikprojekte in Mecklenburg-Vorpommern auf. Ihr Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen und konkrete Lösungen dort zu entwickeln, wo Herausforderungen entstehen.

Diese Haltung begleitet sie seit ihrer Kindheit.

„Meine Eltern und Großeltern hatten einen Satz, den hier in Waren viele noch kennen: _’Red nich so long. Mok.’_ Nicht lange reden. Machen. Genau so bin ich aufgewachsen. Genau so arbeite ich bis heute.“

Im Mittelpunkt ihrer Kandidatur stehen drei Schwerpunkte:

* Bildung, die funktioniert.
* Jugendliche, die in Mecklenburg-Vorpommern bleiben wollen.
* Eine Region, die hält, was sie verspricht.

Sandra Weckert betont, dass sie Politik nicht als Selbstzweck versteht.

„Ich glaube nicht daran, dass man die besten Ideen ausschließlich in Schwerin entwickelt. Die besten Lösungen entstehen dort, wo Menschen täglich Verantwortung übernehmen – in Schulen, Unternehmen, Vereinen und Gemeinden. Dort möchte ich zuhören und gemeinsam mit den Menschen anpacken.“

Bereits heute setzt sie zahlreiche Projekte in Mecklenburg-Vorpommern um. Dazu gehören Bildungsprojekte an Schulen sowie das landesweite Mitmachprojekt „MV macht Musik“, das Musikerinnen und Musiker aller Altersgruppen zusammenbringen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken soll.

Mit ihrer Kandidatur möchte Sandra Weckert zeigen, dass politische Verantwortung auch außerhalb klassischer Parteikarrieren entstehen kann.

„Ich möchte Vertrauen nicht durch Versprechen gewinnen, sondern durch das, was bereits heute entsteht. Politik beginnt für mich nicht nach der Wahl. Sie beginnt dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen.“

Weitere Informationen, Termine und Kontaktmöglichkeiten finden Interessierte unter:

www.sandraweckert.de/politik

Pressekontakt

Sandra Weckert

Parteilose Direktkandidatin Landtagswahlkreis 20

kontakt@sandraweckert.de

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Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637596090
web ..: https://sandraweckert.de/politik
email : sandra@sandraweckert.de

Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

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Demokratie braucht Vertrauen, Zukunft auch

Die Frage nach Vertrauen, Glaubwürdigkeit und politischem Leadership – all das steckt in dem Rücktritt von Jens Spahn. Keynote-Speaker Dr. Caroline Dostal gibt eine Einordnung.

BildJens Spahn hat endlich Verantwortung übernommen und ist als Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU Bundestagsfraktion zurück getreten. Er hat die notwendige Konsequenz aus einem Verhaltensmuster gezogen, welches das Vertrauen in unsere Demokratie massiv beschädigt hat.

Vertrauenskrise: Wenn Glaubwürdigkeit auf dem Spiel steht

Vertrauen schwindet, wenn Menschen erleben, dass für Verantwortungsträger andere Maßstäbe gelten als für alle anderen. Das gilt für Unternehmen und Institutionen und vor allem auch für die Politik. Denn sie definiert die Normen, nach denen sich die Gesellschaft richten soll.

Glaubwürdigkeit, so Bundeskanzler Merz auf X, sei in der Politik das höchste Gut. Daher sei der Rücktritt von Jens Spahn richtig und unvermeidlich gewesen.

Gute Führung – und um nichts anderes geht es in der Politik – lebt von Integrität und Aufrichtigkeit. Wer Werte vertritt, muss bereit sein, sich selbst an ihnen messen zu lassen. Gerade auch dann, wenn sie persönlich unbequem werden. Wer immer wieder den Eindruck entstehen lässt, für sich persönlich Ausnahmen oder Privilegien in Anspruch zu nehmen, beschädigt seine eigene Glaubwürdigkeit. Und befördert zugleich den Verdacht, dass Regeln nicht für alle gleichermaßen gelten.

Dieser Verdacht ist einer der größten Brandbeschleuniger für den Vertrauensverlust in unsere Demokratie.

Nun stellt sich die Frage, reicht der Rücktritt von Herrn Spahn, um vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern die Umfrage-Hochs der Feinde der Demokratie noch in den Griff zu bekommen?

Der amtierende Bundeskanzler bietet als Lösung im zdf-Sommerinterview die Wiederholung seiner Aussagen, die Bürgerinnen und Bürger arbeiteten zu wenig, erhielten zu viele Leistungen, seien zu oft krank oder müssten mehr leisten. Auch an den kleinen Paschas und seinen Aussagen zum Stadtbild hält er weiter fest. Klar sieht er, dass die Demokratie und das Vertrauen in diese in einer schweren Krise stecken.

Laut zdf-Politbarometer halten 81 Prozent der Bürgerinnen und Bürger die Belastungen der Reformen nicht für gerecht verteilt. 70 Prozent sind laut Politbarometer vom 17. Juli nach wie vor unzufrieden mit der Arbeit des Bundeskanzlers.

Gesellschaftliche Verantwortung: Wirtschaft, Medien und jeder Einzelne

Wie kann es der Gesellschaft vor diesem spannungsgeladenen Szenario gelingen, mit Vertrauen in die Zukunft zu blicken und Verantwortung zu übernehmen?

Was haben die Unternehmen hier für eine Rolle? Und wie kann jede und jeder einzelne Verantwortung übernehmen?

Wirtschaftsexperten und Wissenschaft benennen es klar und deutlich: wirtschaftlicher Erfolg hängt direkt mit einer gut funktionierenden Demokratie zusammen. Allerdings ist es auch so, dass je schlechter es um die Wirtschaft bestellt ist, desto mehr gerät die freiheitlich demokratische Grundordnung unter Beschuss.

Dies umso stärker, als die sozialen Medien in unserer Gesellschaft eine entscheidende gestaltende Rolle übernommen haben und durch gezielte Desinformation die Verunsicherung und Spaltung der Gesellschaft voran treiben. Fake News verbreiten sich längst schneller als Fakten, Algorithmen in den sozialen Medien schaffen Echokammern und befördern alternative Wahrheiten. Populisten nutzen diese Dynamiken gezielt aus.

Caroline Dostals Keynote: Aufklärung und Empowerment für die Demokratie

Die Keynote-Speaker und Juristin Dr. Caroline Dostal tritt mit ihrer Keynote genau in diesem Spannungsfeld von Demokratie, Zukunft, Vertrauen und gesellschaftlicher und Verantwortung auf. _“Ich möchte mit meiner Keynote aufrütteln und damit die Menschen stärken,“_ so die Rednerin. _“Mit meiner langjährigen Erfahrung auf den politischen Bühnen kann ich die Menschen ermutigen, offen für Veränderungen und die notwendigen Reformen in unserer Demokratie zu sein. Denn ich kann mein Publikum befähigen, wie jede und jeder einfach Verantwortung in unserer Gesellschaft nehmen kann,“_ sagt Dostal.

In ihrer beruflichen Laufbahn war Caroline Dostal in den unterschiedlichen Zentren der Macht tätig, so war sie als Botschaftsrätin bei der OECD und als Referentin im Bundesfinanzministerium unter Peer Steinbrück und Wolfgang Schäuble tätig. Aus eigener Erfahrung kennt die erfolgreiche Speakerin das Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft aus der Innenperspektive. An den Schnittstellen von internationaler Diplomatie, Politik und Recht erlebte Caroline Dostal hautnah, wie politische Entscheidungen getroffen werden, Verantwortung für die Zukunft übernommen werden kann und wie essenziell Transparenz und Vertrauen für die Zukunft der Demokratie sind. In ihre Keynote bringt sie ein, was nur wenige besitzen: wertvolle Insights – und die Fähigkeit, diese verständlich, emotional und motivierend zu vermitteln.

Demokratie braucht jede Einzelne und jeden Einzelnen. Und sie braucht den Mut, ja den Wagemut von uns allen: Diese Botschaft transportiert Caroline Dostal mit emotionalen Geschichten und analytischer Tiefe. Demokratie ist kein Zustand und auch kein Selbstläufer, sie ist gelebte Alltagskultur und eine Art zu leben.

Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind nicht voneinander zu trennen. Alle drei Säulen formen unsere Demokratie

* in den Büros,
* in den Führungsetagen und Werkhallen,
* in den Kantinen und Teeküchen.

Ob Familienbetrieb, Mittelstand oder globaler Konzern: Unternehmen sind Orte, die das demokratische Fundament unserer Gesellschaft bilden, indem sie Verantwortung übernehmen und Arbeitsplätze schaffen. Die Stärkung der Demokratie ist damit für sie ein strategischer Faktor.

Als Unternehmen ist es also durchaus sinnvoll, klare Haltung zur Demokratie zu beziehen. Zum Beispiel mit Diskussionen zu Themen wie Desinformation und Fake News in den sozialen Medien.

So zeigt auch Caroline Dostal in ihrer Keynote eine der gerade größten Gefahren für die Demokratie auf: die Desinformation und die daraus resultierenden Dynamiken der sozialen Medien. Sie macht transparent, wie sie unsere Gesellschaft verändern können – und wie Populisten diese Tools nutzen. In ihrer Keynote erinnert sie das Publikum daran: _“Demokratie zerbricht, wenn Menschen aufhören, Verantwortung füreinander und für die Wahrheit zu übernehmen.“_

Als Expertin aus der Politikberatung stärkt sie das Vertrauen und schafft Bewusstsein dafür, dass die Demokratie der Garant unseres Wohlstands ist und damit auch für die wirtschaftliche Zukunft jedes Einzelnen. Wer Stellung bezieht, übernimmt Verantwortung. Und gestaltet aktiv mit, wie die Gesellschaft von morgen aussieht.

Demokratie ist für Caroline Dostal auch immer ein Zukunftsprojekt. Mit ihrer mitreißenden Keynote macht sie unmissverständlich klar: Damit Demokratie mehr ist als ein politisches Ideal, kommt es auf das Engagement jeder Bürgerin und jedes Bürgers an. Wer die Mechanismen von Manipulation erkennt und sich nicht von Desinformation verunsichern lässt, kann mit Mut und Zuversicht zur Gestalterin und zum Gestalter einer guten Zukunft werden. Und die Weichen neu stellen.

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SoulMediation
Frau Caroline Dostal
Mosigkauer Straße 33
10997 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 85613999
web ..: https://carolinedostal.de
email : office@carolinedostal.de

Dr. jur. Caroline Dostal ist Keynote-Speaker und Vortragsrednerin zu den Themen Macht, Demokratie, Politik und Freiheit. Im Sinne des Empowerments und der Future Skills spricht sie über Resilienz, Vertrauen, Souveränität und Durchsetzungskraft und wie es gelingt, im Arbeits- und privaten Umfeld in herausfordernden Zeiten in die gute Richtung zu schauen.

Dabei greift sie auf einen reichen, praktisch erprobten Wissensschatz aus mehr als 20 Jahren (inter)nationaler Politik- und Verhandlungserfahrung zurück. Sie war als Französische Botschaftsrätin bei der OECD tätig, im Krisenmanagement der Bundesregierung während der Finanzkrise 2008, hat die Bundesregierung im Deutschen Bundestag vertreten und als Führungskraft ihre berufliche Laufbahn bei der NS-Verfolgtenentschädigung begonnen.

Caroline Dostal ist Juristin, Master of European Governance, Mediatorin, Business Mentorin und Weltreisende.

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Vorpommern-Fonds fördert Musikprojekt „48 Könige für Deutschland“ in Malchin mit 5.000 Euro

In einer Turnhalle probten die Teilnehmenden gemeinsam, entwickelten ein Programm und übernahmen dabei selbst Verantwortung: Ältere Jugendliche managten als Security, Roadies und Sanitäter den Ablauf

BildWaren (Müritz)/Malchin, Juli 2026. Der Vorpommern-Fonds unterstützt das Projekt „Königskinder Malchin“ mit einer Förderung von 5.000 Euro. Damit konnte vom 5. bis 9. Juli eine fünftägige Workshop-Woche für über 40 Kinder und Jugendliche aus Malchin und Waren stattfinden – mit einem gemeinsamen Abschlusskonzert auf dem Marktplatz vor dem Rathaus Malchin.

In einer Turnhalle probten die Teilnehmenden gemeinsam, entwickelten ein Programm und übernahmen dabei selbst Verantwortung: Ältere Jugendliche organisierten als Security, Roadies und Sanitäter den reibungslosen Ablauf, während die Jüngeren Musik machten, sangen und sich ausprobierten. Unterstützt wurde die Woche zusätzlich durch eine Verpflegungsspende von MÖWE Nudeln und dmk.

Eröffnet wurde das Konzert von Malchins Bürgermeister Axel Müller, der vom Balkon des Rathauses aus zu den Versammelten sprach und dem Projekt seine Unterstützung aussprach.

„Was hier entstanden ist, lässt sich schwer in Worte fassen – man muss es erleben“, sagt Sandra Weckert, Initiatorin von „48 Könige für Deutschland“. „Die Förderung durch den Vorpommern-Fonds hat es möglich gemacht, dass junge Menschen aus der Region Verantwortung übernehmen konnten – für ein Ergebnis, auf das alle gemeinsam stolz sein können.“

Auch über die Region hinaus findet das Projekt Anerkennung: Torsten Grundke, Vizepräsident der IHK zu Rostock, verfolgt die Arbeit von „48 Könige für Deutschland“ seit Jahren. „Was für ein Projekt, was für eine Haltung“, so Grundke. „Sie bringt Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf die Bühne und schafft Raum für Kreativität, Offenheit und Selbstbewusstsein.“

Über 48 Könige für Deutschland:
„48 Könige für Deutschland“ ist ein Musik- und Bildungsprojekt für Kinder und Jugendliche in Mecklenburg-Vorpommern, initiiert vom Förderverein 48 Könige für Deutschland e.V. mit Sitz in Waren (Müritz). Das Projekt verbindet musikalische Ausbildung mit Persönlichkeitsentwicklung und sozialem Engagement.

Pressekontakt:
Förderverein 48 Könige für Deutschland e.V.

foerderverein@48koenige.de

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Frau Sandra Weckert
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Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

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Mit 95 Jahren in Haft: Südkoreas Strafverfolgung eines religiösen Führers löst internationale Besorgnis aus

Renommierter Forscher bezeichnet die Situation als „Schandfleck für Südkoreas demokratische Glaubwürdigkeit“, da der Justizminister einem laufenden Verfahren vorweggreift

Bild– Ein 95-Jähriger sitzt wegen Vorwürfen ohne Gewaltanwendung im Zusammenhang mit einer politischen Partei hinter Gittern
– Hochrangiger Beamter zitiert öffentlich die Heilige Schrift, um eine religiöse Minderheit zu verurteilen
– Inhaftierung verstößt angeblich gegen die UN-Mandela-Regeln und die Grundsätze der WGAD

SEOUL, Südkorea “ 6. Juli, 2026 “ Die internationale Kritik an der Inhaftierung und Strafverfolgung von Lee Man-hee, dem 95-jährigen Vorsitzenden der Shincheonji-Kirche Jesu, sowie an den jüngsten öffentlichen Äußerungen des südkoreanischen Justizministers Jeong Seong-ho nimmt zu.

Am 30. Juni gab Minister Jeong auf seinem Social-Media-Account bekannt, dass gegen den Vorsitzenden Lee während seiner Haft Anklage erhoben worden sei, und schrieb, dass „eine strenge strafrechtliche Bestrafung entsprechend seiner Verantwortung unvermeidlich ist“. Er schloss den Beitrag mit einem Zitat aus Matthäus 7,15: „Hütet euch vor falschen Propheten.“ Die Shincheonji-Kirche Jesu ist eine christliche Glaubensgemeinschaft, die 1984 in Südkorea gegründet wurde.

Dr. Massimo Introvigne, ein italienischer Religionssoziologe, hat in der Fachzeitschrift „Bitter Winter“, die sich mit Religionsfreiheit und Menschenrechten befasst, zwei Artikel zu dieser Situation veröffentlicht: den ersten am 24. Juni 2026, in dem er die Inhaftierung von Vorsitzender Lee zum Zeitpunkt seiner Festnahme kritisierte, und einen zweiten am 2. Juli 2026, in dem er detaillierte Kritik an den öffentlichen Äußerungen von Minister Jeong übte.

Inhaftierung des 95-jährigen Vorsitzenden: „Die Inhaftierung eines betagten religiösen Führers verstößt gegen internationale Standards“

Vorsitzender Lee wurde am 24. Juni unter anderem wegen Verstoßes gegen das Parteiengesetz in Gewahrsam genommen und am 30. Juni, während er sich noch in Haft befand, offiziell angeklagt. Die Ermittler werfen Lee vor, zwischen Juli 2021 und Januar 2024 die Aufnahme von rund 50.000 Shincheonji-Mitgliedern in die People Power Party (PPP) organisiert zu haben, um die Vorwahlen der Partei für die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen zu beeinflussen.

Dr. Introvigne argumentierte, dass die Inhaftierung eines älteren religiösen Führers in einem Fall, der weder Gewalt noch andere schwere Straftaten beinhalte, nicht den Verhältnismäßigkeitsstandards entspreche, wie sie in den Mindestgrundsätzen der Vereinten Nationen für die Behandlung von Gefangenen (den „Mandela-Regeln“) sowie in den von der UN-Arbeitsgruppe für willkürliche Inhaftierungen formulierten Grundsätzen festgelegt sind.

Er stellte einen Zusammenhang zwischen diesem Fall und dem von Han Hak-ja her, der 83-jährigen Vorsitzenden der Vereinigungskirche (Familienverband für Weltfrieden und Vereinigung), die in einem anderen Fall in Haft saß, und warnte: „Dies ist kein Problem, das sich auf eine einzige religiöse Gruppe beschränkt – es zeichnet sich ein Muster ab, bei dem wiederholt Haftmaßnahmen gegen ältere religiöse Führer eingesetzt werden.“

Unmittelbar nach der Festnahme erklärte die Shincheonji-Kirche Jesu, dass „Vorsitzender Lee und die Kirche in jeder Phase der Ermittlungen, einschließlich der Durchsuchungs- und Beschlagnahmungsmaßnahmen, uneingeschränkt kooperiert haben“, und bezeichnete die Festnahme als „im Grunde eine körperliche Bestrafung, die einem 95-jährigen Verdächtigen auferlegt wurde“.

Öffentliche Äußerungen des Justizministers, die sich gegen eine bestimmte Religion richten: „Ein Verstoß gegen die Neutralität des Staates“

Was Dr. Introvigne als besonders beunruhigend empfand, war der Zeitpunkt der Äußerung von Minister Jeong. Jeong forderte öffentlich „strenge strafrechtliche Sanktionen“ genau an dem Tag, an dem gegen den in Untersuchungshaft befindlichen Vorsitzenden Lee offiziell Anklage erhoben wurde. Introvigne merkte an, dass die öffentliche Forderung nach Bestrafung durch den für das Justiz- und Strafverfolgungssystem zuständigen Beamten zu Beginn eines Verfahrens die Gefahr birgt, als Vorverurteilung des Ausgangs wahrgenommen zu werden.

Dr. Introvigne wies zudem darauf hin, dass die Verwendung eines Bibelverses durch einen Amtsträger, der den Angeklagten in ein negatives Licht rücken könnte, im Widerspruch zum staatlichen Grundsatz der religiösen Neutralität stehen könnte. Da öffentliche Äußerungen eines amtierenden Justizministers wahrscheinlich nicht nur als persönliche Meinung, sondern faktisch als offizielle Position der Regierung verstanden werden, argumentierte er, dass solche Äußerungen weitaus größere Vorsicht erfordern.

Die zentrale Frage wird sein, ob Zwang ausgeübt wurde

Die rechtliche Frage, um die es in diesem Fall im Kern geht, ist nicht, dass Mitglieder einer politischen Partei beigetreten sind, sondern ob sie dazu gezwungen wurden. Die Staatsanwaltschaft argumentiert, die Beweise deuteten auf eine organisierte Kampagne zur Zwangsanmeldung hin, während die Shincheonji-Kirche Jesu behauptet, die Mitglieder seien weder durch Gewalt noch durch Anweisungen dazu gezwungen worden.

Dr. Introvigne prognostizierte, dass der Ausgang des Verfahrens davon abhängen werde, welche Beweise und welche rechtlichen Argumente zum Nachweis der Nötigung herangezogen würden. Er argumentierte, dass „diese Anklagen die Gefahr bergen, gewöhnliches bürgerschaftliches Engagement zu kriminalisieren, nur weil die Betroffenen einer religiösen Minderheit angehören“, und fügte hinzu, dass „Shincheonji-Mitglieder wie alle anderen südkoreanischen Bürger das Recht haben, einer politischen Partei beizutreten und einen Kandidaten zu unterstützen“.

Dr. Introvigne erklärte, der Fall werde in internationalen Kreisen, die sich mit Religionsfreiheit befassen, nicht nur als Frage der Schuld oder Unschuld einer bestimmten Religionsgemeinschaft aufmerksam verfolgt, sondern auch als Test dafür, „ob ein demokratischer Staat dieselben Maßstäbe in Bezug auf Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte auf Religionsgemeinschaften anwendet, die umstritten sind oder als Minderheiten eingestuft werden“.

Wenn Äußerungen hochrangiger Regierungsvertreter den Anschein erwecken, die Unabhängigkeit der Justiz, das Recht eines Angeklagten auf Verteidigung oder die politische Freiheit von Gläubigen zu beeinflussen, geht der Schaden über die Fairness eines einzelnen Falles hinaus – er kann das Vertrauen in das Bekenntnis des Staates zu Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten untergraben. Eine echte Demokratie, so sagte er, müsse Minderheitengruppen dieselben Verfahren und Rechte garantieren wie allen anderen auch.

Dr. Introvigne bezeichnete die Situation als „Schandfleck für Südkoreas demokratische Glaubwürdigkeit“ und sagte, dies sei „eine Angelegenheit, der die Welt Beachtung schenken sollte“.

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Kottbusser Damm 75
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