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Kostenlose Wertermittlung in Nürnberg, Fürth, Oberasbach und Zirndorf für schnellen Immobilienverkauf

Soul-Immobilien bietet Eigentümern in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Oberasbach, Zirndorf & Umgebung eine kostenlose Wertermittlung als Basis für marktgerechte Preise und einen schnellen Immobilienverkauf

BildNürnberg / Fürth / Erlangen / Oberasbach / Zirndorf – Der Immobilienmarkt in der Metropolregion Nürnberg bleibt anspruchsvoll und preissensibel. Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen möchten, stehen vor der zentralen Frage: Welcher Verkaufspreis ist realistisch und führt ohne lange Vermarktungszeit zum erfolgreichen Abschluss?

Soul-Immobilien bietet eine professionelle und kostenlose Wertermittlung für Häuser, Wohnungen und Grundstücke in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Oberasbach, Zirndorf und Umgebung. Ziel ist eine marktgerechte Preisermittlung, die Nachfrage erzeugt und gleichzeitig das volle Wertpotenzial der Immobilie berücksichtigt.

Die Immobilienbewertung erfolgt auf Basis einer detaillierten Marktanalyse. Neben Lage und Mikrolage werden Baujahr, Modernisierungsstand, energetischer Zustand, Grundstücksgröße sowie aktuelle Vergleichsverkäufe in der Region berücksichtigt. Gerade in gefragten Wohnlagen von Erlangen, Oberasbach oder Zirndorf ist eine präzise Preisstrategie entscheidend für einen schnellen Verkauf.

Ein zu hoch angesetzter Angebotspreis verlängert die Verkaufsdauer und führt häufig zu späteren Preisreduzierungen. Ein realistisch kalkulierter Einstiegspreis hingegen erhöht die Nachfrage, steigert die Besichtigungsfrequenz und verbessert die Verhandlungsposition des Verkäufers.

Eigentümer können ihre kostenlose Wertermittlung direkt online über die Website www.soul-immobilien.deanfordern. Nach Übermittlung der Objektdaten erfolgt eine fundierte Analyse durch regionale Marktexperten. Auf Wunsch wird die Bewertung in einem persönlichen Gespräch erläutert und mit einer individuellen Verkaufsstrategie kombiniert.

Soul-Immobilien setzt auf eine strukturierte Vermarktung: professionelle Objektaufbereitung, hochwertige Immobilienfotografie, aussagekräftige Exposés, gezielte Online-Präsenz auf führenden Immobilienportalen sowie eine qualifizierte Vorauswahl der Kaufinteressenten inklusive Bonitätsprüfung. Die Begleitung reicht vom Erstgespräch bis zum Notartermin und zur Übergabe.

Besonders stark nachgefragt sind derzeit Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften und Eigentumswohnungen in Nürnberg, Fürth und Erlangen sowie familienfreundliche Wohnlagen in Oberasbach und Zirndorf. Wer frühzeitig eine professionelle Wertermittlung einholt, schafft optimale Voraussetzungen für einen erfolgreichen und zeitnahen Verkauf.

Die kostenlose Wertermittlung ist unverbindlich und stellt den ersten Schritt für einen strukturierten, sicheren und schnellen Immobilienverkauf in der gesamten Region dar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Soul-Immobilien
Eray Souleiman Tachir
Hans-Sachs-Str. 1A
90522 Oberasbach
Deutschland

fon ..: +4917672554732
web ..: http://www.soul-immobilien.de
email : info@soul-immobilien.de

Pressekontakt:

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Zeitwohnwerk warnt vor nachhaltigen Schäden durch geplante Eingriffe in Wohnungsmarkt

Möbliertes Wohnen ist kein Problem, das reguliert werden sollte, sondern eine Lösung, die verstanden werden muss.

BildAls Reaktion auf den bekannt gewordenen Gesetzentwurf zur weiteren Regulierung des Wohnungsmarkts sieht Deutschlands größtes Netzwerk für Wohnen auf Zeit weitreichende negative Folgen für Wohnraumangebot, Investitionen und Fachkräfte-Mobilität. Das Zeitwohnwerk vereint erfahrene Agenturen für möbliertes Wohnen in Deutschland.

Nach Einschätzung von Sara Basad und Norbert Verbücheln, beide Geschäftsführer des Zeitwohnwerks, drohen durch pauschale Eingriffe insbesondere folgende Fehlentwicklungen:

* Dringend benötigte möblierte Wohnungen für Zeiträume von 7-36 Monaten werden nicht mehr angeboten.
* Wohnungen werden dem Mietmarkt entzogen, da sich Vermieter für einen Verkauf entscheiden.
* Die Verknappung des Mietmarkts führt zu weiteren Verteilungskämpfen.
* Ein seit fast 40 Jahren funktionierender Markt wird nachhaltig beschädigt.
* Es wird Vertrauen zerstört – weniger Menschen sind bereit, in Mietwohnungen zu investieren.
* Auch der Neubau wird aufgrund fehlenden Vertrauens leiden.

„Möbliertes Wohnen ist keine Randerscheinung und keine Notlösung, sondern ein eigenständiges Wohnmodell, das seit Jahrzehnten eine reale Marktlücke schließt und konkret nachgefragt wird“, erklären Basad und Verbücheln. So haben die im Zeitwohnwerk zusammengeschlossenen Agenturen weit über 200.000 Menschen mit Wohnraum versorgt. Das Angebot richte sich gezielt an Fachkräfte, Projektarbeitende sowie Menschen in beruflichen oder privaten Übergangsphasen – also an Zielgruppen, für die der klassische Mietmarkt strukturell nicht geeignet ist.

Die Nachfrage nach temporärem, möbliertem Wohnraum ist hoch, stabil und klar belegbar. Gleichzeitig sind klassische Vermieter in der Regel nicht bereit, Wohnungen kurzfristig oder flexibel zu vermieten. Möbliertes Wohnen ergänzt daher den regulären Mietmarkt – es ersetzt ihn nicht. Pauschale regulatorische Eingriffe werden dieses funktionierende Zusammenspiel empfindlich stören.

„Der im Gesetzentwurf diskutierte pauschale Möblierungszuschlag von fünf Prozent ist realitätsfern und bildet weder die tatsächlichen Investitionskosten für hochwertige Möblierung noch laufende Aufwendungen für Instandhaltung, Austausch und Service ab“, betont Sara Basad von agent home in Stuttgart. Pauschale Regulierungen – so die feste Überzeugung von Basad und Verbücheln – zerstören einen seit 40 Jahren bewährten Marktplatz, die möblierte Vermietung für Zeiträume über 6 Monate wird nicht mehr funktionieren, und sie sind für den gesamten Wohnungsmarkt Gift.

„Wir beobachten bereits, dass dringend benötigte möblierte Wohnungen nicht mehr angeboten werden“, warnt Sara Basad, Geschäftsführerin von agent home in Stuttgart. „Vermieter entscheiden sich zunehmend gegen eine Vermietung, weil rechtliche Unsicherheit und wirtschaftliche Risiken steigen. Wohnungen werden so dem Markt vollständig entzogen – statt zusätzlichen Wohnraum bereitzustellen.“

Die Folgen sind auch für den gesamten Mietmarkt erheblich. Wenn temporäre Wohnangebote wegfallen, verlagert sich die Nachfrage auf ohnehin knappe langfristige Mietwohnungen. „Diese zusätzliche Verknappung verschärft den Druck im Markt und führt zu weiteren Verteilungskämpfen – zulasten aller Wohnungssuchenden“, betont Verbücheln von Mr. Lodge aus München.

Neben den unmittelbaren Effekten auf Angebot und Nachfrage sehen die Geschäftsführer des Zeitwohnwerks vor allem einen langfristigen Vertrauensverlust. „Es wird Vertrauen zerstört – und Vertrauen ist die Grundlage jeder Investitionsentscheidung“, so Verbücheln weiter. „Wenn Investoren und private Vermieter nicht mehr darauf vertrauen können, dass funktionierende Modelle Bestand haben, ziehen sie sich zurück.“

Dass möblierte Vermietung maßgeblich zur Aktivierung von Wohnraum beiträgt, belegen auch Umfragen unter Vermieterinnen und Vermietern von agent home und Mr. Lodge. „Ohne die Möglichkeit der möblierten Vermietung würden zahlreiche Neubau- und Modernisierungsvorhaben nicht realisiert werden“, so Verbücheln. Pauschale Einschränkungen gefährdeten daher nicht nur bestehendes Angebot, sondern verhinderten auch zukünftige Projekte.

Besonders problematisch ist zudem die Diskussion um eine Begrenzung von Mietzeiten. „Gerade die zeitliche Flexibilität ist das Wesen der möblierten Vermietung“, so Basad. „Wer Mietdauern deckelt, hebelt dieses Modell faktisch aus – und nimmt mobilen Fachkräften sowie Menschen in Übergangsphasen die passende Wohnform.“

„Möbliertes Wohnen entzieht dem Markt keinen Dauerwohnraum“, fassen Basad und Verbücheln zusammen. „Es schließt eine systemische Angebotslücke, unterstützt die Mobilität von Fachkräften und ist ein wichtiger Motor für Investitionen in Wohnraum. Wer dieses Segment schwächt, beschädigt einen seit Jahrzehnten funktionierenden Markt – mit weitreichenden Folgen für Angebot, Investitionen und Vertrauen.“

Über das Zeitwohnwerk:

Zeitwohnwerk UG ist ein Zusammenschluss erfahrener Agenturen für möbliertes Wohnen in Deutschland. Ziel ist es, Qualität, Transparenz und Verantwortung in der Vermittlung von Wohnraum auf Zeit zu fördern. Mitglieder sind u.a. Mr. Lodge (München), agent home (Stuttgart) und weitere etablierte Agenturen in deutschen Metropolregionen. Das Netzwerk versteht möbliertes Wohnen als moderne, faire und nachhaltige Antwort auf die Mobilität und Flexibilität unserer Zeit. www.zeitwohnwerk.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Zeitwohnwerk UG
Norbert Verbücheln
Prinz-Ludwig-Str. 7
80333 München
Deutschland

fon ..: +49 89 3408 23280
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email : info@zeitwohnwerk.de

Über das Zeitwohnwerk:
Zeitwohnwerk UG ist ein Zusammenschluss erfahrener Agenturen für möbliertes Wohnen in Deutschland. Ziel ist es, Qualität, Transparenz und Verantwortung in der Vermittlung von Wohnraum auf Zeit zu fördern. Mitglieder sind u.a. Mr. Lodge (München), agent home (Stuttgart) und weitere etablierte Agenturen in deutschen Metropolregionen. Das Netzwerk versteht möbliertes Wohnen als moderne, faire und nachhaltige Antwort auf die Mobilität und Flexibilität unserer Zeit. www.zeitwohnwerk.de

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Frau Catrin Keil
Radlkoferstr. 2
81373 München

fon ..: 089741185495
email : catrinkeil@keilkommunikation.com

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Umfrage von agent home zeigt: Geplante Mietpreisbremse gefährdet Angebot, Investitionen und Wohnen auf Zeit

Die geplante Verschärfung der Mietpreisbremse, vor allem die Begrenzung des Möblierungszuschlags, stößt bei Vermietern möblierter Wohnungen auf breite Kritik. Vermieter warnen vor Investitionsstopp.

BildDas zeigt eine aktuelle Umfrage unter 3.000 privaten Vermietern, die überwiegend möblierten Wohnraum auf Zeit anbieten – etwa für Fachkräfte, Projektmitarbeitende oder Menschen in Übergangssituationen. Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen: Eine pauschale Regulierung droht das Angebot weiter zu verknappen, Investitionen zu bremsen und den Wohnungsmarkt zusätzlich zu belasten.

Hohe Investitionen – geringe Planungssicherheit

Ein zentrales Ergebnis der Umfrage: Die große Mehrheit der Befragten (85 Prozent) sieht ihr Vermietungsmodell durch die geplante Deckelung des Möblierungszuschlags wirtschaftlich gefährdet. Möblierte Wohnungen erfordern hohe Anfangsinvestitionen in Ausstattung, Instandhaltung, laufende Erneuerung sowie einen deutlich höheren Verwaltungs- und Serviceaufwand. Starre Obergrenzen von beispielsweise 5 Prozent des Zeitwerts pro Monat decken diese realen Kosten nach Einschätzung vieler Vermieter nicht ab.

Rückzug aus dem Markt droht

Ein erheblicher Teil der Befragten gibt an (73 Prozent), im Falle einer Verschärfung der Mietpreisbremse künftig nicht mehr oder deutlich weniger in Wohnimmobilien investieren zu wollen. Stattdessen würden Investitionen verschoben, reduziert oder in andere Anlageklassen bzw. ins Ausland verlagert. Mehrere Teilnehmer betonen: Ohne wirtschaftliche Tragfähigkeit werde Wohnraum entweder nicht mehr vermietet oder gar nicht erst geschaffen.

Möblierter Wohnraum als Alternative zum Hotel

Die Umfrage zeigt zudem, dass möblierte Wohnungen auf Zeit aus Sicht der Vermieter nicht im Wettbewerb zur klassischen, langfristigen Wohnraumvermietung stehen, sondern vielmehr eine bezahlbare Alternative zu Hotels darstellen. Gerade internationale Fachkräfte, die projektbezogen in deutschen Unternehmen tätig sind, seien auf dieses Wohnsegment angewiesen. Das Segment stellt eine unverzichtbare Ergänzung des Wohnungsmarkts dar. Eine Einschränkung dieses Angebots würde die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland zusätzlich schwächen.

Differenzierung statt Pauschalregulierung

Viele Vermieter sprechen sich ausdrücklich für Maßnahmen gegen Missbrauch aus, etwa dort, wo Möblierung gezielt zur Umgehung bestehender Regelungen eingesetzt wird. Gleichzeitig fordern sie eine klare gesetzliche Differenzierung zwischen solchen Fällen und hochwertigem, zeitlich befristetem Wohnen mit realem Zusatznutzen für Mieter. Eine undifferenzierte Regulierung treffe vor allem private Vermieter mit wenigen Objekten und begünstige langfristig große Wohnungsunternehmen.

Fokus auf Neubau und Angebot

Als wirksamsten Hebel zur Entlastung des Wohnungsmarkts sehen die Befragten nicht weitere Preisregulierungen, sondern den Ausbau des Wohnungsangebots. Genannt werden insbesondere schnellere Genehmigungsverfahren, reduzierte Bau- und Sanierungskosten sowie verlässliche politische Rahmenbedingungen. Die Mietpreisbremse werde von vielen als symptomorientiertes Instrument bewertet, das die strukturellen Ursachen des Wohnungsmangels nicht adressiere.

Fazit

Die Umfrage macht deutlich, dass eine weitere Verschärfung der Mietpreisbremse im Bereich möblierten Wohnens erhebliche Nebenwirkungen haben könnte. Die Vermieter appellieren an die Politik, Mieter- und Vermieterinteressen gleichermaßen zu berücksichtigen, Investitionen nicht zu entmutigen und differenzierte Lösungen zu entwickeln, die dem tatsächlichen Marktgeschehen gerecht werden.

Über agent home:

Die agent home GmbH verfügt über eine langjährige Erfahrung im Immobilienbereich. Die Geschäftsfelder des Unternehmens sind die Segmente Vermietung möblierter Wohnungen und Häuser sowie Verkauf von Wohnimmobilien. Mit derzeit über 1000 möblierten Wohnungen im Portfolio und mehr als 3000 Anfragen im Jahr ist das Unternehmen der führende Full Service-Anbieter für möbliertes Wohnen auf Zeit in der Metropolregion Stuttgart. Die Gründung erfolgte im Jahr 2010 durch Sara Basad, der heutigen Geschäftsführerin.

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Kornbergstr. 23
70176 Stuttgart
Deutschland

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web ..: https://www.agenthome.de
email : basad@agenthome.de

Über agent home:
Die agent home GmbH verfügt über eine langjährige Erfahrung im Immobilienbereich. Die Geschäftsfelder des Unternehmens sind die Segmente Vermietung möblierter Wohnungen und Häuser sowie Verkauf von Wohnimmobilien. Mit derzeit über 1000 möblierten Wohnungen im Portfolio und mehr als 3000 Anfragen im Jahr ist das Unternehmen der führende Full Service-Anbieter für möbliertes Wohnen auf Zeit in der Metropolregion Stuttgart. Die Gründung erfolgte im Jahr 2010 durch Sara Basad, der heutigen Geschäftsführerin.

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Münchner Wohnimmobilienmarkt 2025: Mehr Angebot trifft auf stabile Nachfrage

Marktbericht für Wohnimmobilien in München der Mr. Lodge GmbH zeigt, dass sich der Münchner Wohnimmobilienmarkt im Jahr 2025 deutlich dynamischer präsentiert als noch in den Vorjahren.

BildWichtigste Ergebnisse auf einen Blick

* Kaufmarkt: Deutlich gestiegenes Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage; Preise überwiegend stabil, bei einzelnen Segmenten leicht rückläufig. Über 65 % der Käufer waren Selbstnutzer oder kauften für Angehörige.
* Mietmarkt (möbliert): Uneinheitliche Nachfrage im 4. Quartal, steigendes Angebot bei 1- und 2-Zimmer-Wohnungen; hochwertige Ausstattung gewinnt weiter an Bedeutung.
* Baugenehmigungen: In der Stadt München nahezu halbiert (-48 %), im Umland teils starke Zuwächse – insbesondere in Rosenheim, Ebersberg und Miesbach.
* Zinsen & Finanzierung: Baufinanzierungszinsen bleiben ein zentraler Bremsfaktor; Zinsen haben sich zum Jahresende geringfügig erhöht.
* Rahmenbedingungen: Steigende Bevölkerung: Geburtenüberschuss, Zuzug und hohe Gründungsdynamik stützen die Nachfrage, während Regulierung und geringe Neubautätigkeit das Angebot begrenzen.

_München, 19. Januar 2026_ – Die Mr. Lodge GmbH hat ihren aktuellen Münchner Immobilienmarktbericht für das vierte Quartal 2025 veröffentlicht. Der Bericht zeigt, dass sich der Münchner Wohnimmobilienmarkt im Jahr 2025 deutlich dynamischer präsentiert als noch in den Vorjahren. Ein spürbar ausgeweitetes Angebot trifft auf eine weiterhin hohe Kaufbereitschaft, während Finanzierungskosten und regulatorische Rahmenbedingungen die Entscheidungen von Käufern und Investoren zunehmend beeinflussen.

Kaufmarkt

Im Kaufmarkt für Wohnungen und Häuser stieg das Angebot deutlich an, gleichzeitig blieb die Nachfrage auf hohem Niveau. Die Preise entwickelten sich überwiegend stabil, in einzelnen Segmenten kam es zu leichten Rückgängen. Mehr als 65 Prozent der Käufer nutzten Immobilien zur Eigennutzung oder erwarben diese für Angehörige. Besonders gefragt waren Objekte mit guter Lage, zeitgemäßer Ausstattung und realistischen Preisvorstellungen.

Immoscout meldet für das Jahresende erstmals wieder steigende Preise seit 2020 in allen Top-8-Städten, für München mit einem moderaten 0,8% Wachstum. Die Nachfrage würde sich wieder in die Städte zurückverlagern.

Mietmarkt (möbliert)

Der Markt für möblierte Mietwohnungen zeigte sich im vierten Quartal 2025 uneinheitlich. Während die Nachfrage im November zurückhaltend war, zog sie im Dezember wieder an. Apartments sowie Zwei-Zimmer-Wohnungen blieben die am stärksten nachgefragten Kategorien. Gleichzeitig steigt der Anspruch an Qualität und Ausstattung weiter.

Im Gesamtjahr 2025 betreute Mr. Lodge über 11.000 Mietinteressenten (-3,5%) und vermittelte über 2.100 möblierte Wohnungen und Häuser erfolgreich. Es wurden 13% weniger neue Wohnungen angeboten, das spiegelt den enger werdenden Wohnungsmarkt wider.

Für das Jahr 2026 erwartet das Münchner Unternehmen eine etwas über dem Vorjahr liegende Nachfrage.

Baugenehmigungen

Ein zentrales Thema bleibt die Neubautätigkeit: In der Stadt München haben sich die Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025 nahezu halbiert (-48 Prozent). Im Umland hingegen verzeichneten einzelne Landkreise – darunter Rosenheim, Ebersberg und Miesbach – teils deutliche Zuwächse. Diese Entwicklung verschärft langfristig den Angebotsdruck im Stadtgebiet.

Zinsen & Finanzierung

Die Entwicklung der Baufinanzierungszinsen bleibt ein zentraler Faktor für Kaufentscheidungen am Immobilienmarkt. Aktuelle Einschätzungen aus der Finanzierungsbranche deuten darauf hin, dass die Finanzierungskosten sich nicht verbessern und das Risiko steigender Finanzierungskosten zunimmt. Gleichzeitig stützt ein Bevölkerungswachstum und die wirtschaftliche Stärke der Region die Nachfrage nach Wohnraum.

Ausblick

„Der Münchner Immobilienmarkt befindet sich in einer Phase der Neujustierung. Käufer sind wieder aktiver, agieren aber deutlich bewusster und preissensibler. Wer heute erfolgreich verkaufen oder kaufen möchte, braucht realistische Erwartungen und eine fundierte Marktkenntnis. Professionelle Beratung wird damit mehr denn je zum entscheidenden Erfolgsfaktor,“ erklärt Norbert Verbücheln, Geschäftsführer von Mr. Lodge.

Für das Jahr 2026 erwartet Mr. Lodge eine weiterhin stabile bis leicht steigende Nachfrage nach Wohnimmobilien – vorausgesetzt, zusätzliche regulatorische Eingriffe bremsen die Investitionsbereitschaft nicht weiter.

Der gesamte Marktbericht steht zum Download bereit unter:

https://www.mrlodge.de/immobilienmakler/muenchen/immobilien-marktbericht-2026/1

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mr. Lodge GmbH
Frau Angela Reipschläger
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fax ..: 08934082382
web ..: https://www.mrlodge.de
email : angela.reipschlaeger@mrlodge.de

Über Mr. Lodge:

Die Mr. Lodge GmbH verfügt über eine mehr als 30-jährige Erfahrung im Immobilienbereich. Die Geschäftsfelder des Unternehmens sind die Segmente Verkauf von Wohnimmobilien und die Vermietung möblierter Wohnungen und Häuser. Im Bereich Verkauf von Wohnimmobilien berät und unterstützt Mr. Lodge ca. 5.000 Immobilieneigentümer sowie weitere Privatkunden. Im Bereich Vermietung ist Mr. Lodge mit ca. 2.100 vermittelten Wohnungen und Häusern pro Jahr der führende Anbieter von möbliertem Wohnen auf Zeit im Großraum München sowie am Tegernsee und im Oberland. Mr. Lodge beschäftigt über 80 Mitarbeiter und bietet die Beratung in 24 Sprachen an. www.mrlodge.de

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Mr. Lodge GmbH veröffentlicht Marktbericht: Münchens Immobilienmarkt sortiert sich neu

Wachsende Auswahl, sinkender Druck: Nach Jahren der Überhitzung tritt der Markt im zweiten Halbjahr 2025 in eine Phase der Normalisierung ein

BildWichtigste Ergebnisse auf einen Blick

* Kaufmarkt: Angebot an Wohnungen in München um ca. 18% und an Häusern um ca. 21% gegenüber dem Vorjahr gestiegen – Eigentümer sollten Verkaufschancen zeitnah nutzen.
* Mietmarkt (möbliert): Anstieg der verfügbaren Objekte, besonders in mittleren und höheren Preissegmenten; Nachfrage leicht rückläufig, Preisvorstellungen mussten teils reduziert werden
* Bevölkerung: Der Zuzug nach München stagniert – nur +995 Personen seit Dezember 2024.
* Neubau: In München 45 % weniger Baugenehmigungen, im Umland teils Zuwächse.
* Zinsen: Erwarteter Anstieg auf bis zu 4 % binnen sechs Monaten laut Interhyp.
* Regulierung: Vermieter warnen vor weiteren Eingriffen ins Mietrecht – Investitionsklima bleibt fragil.

Die Mr. Lodge GmbH hat ihren aktuellen Münchner Immobilienmarktbericht für das dritte Quartal 2025 veröffentlicht. Der Bericht zeigt: Nach Jahren hoher Dynamik und begrenztem Angebot ist nun eine Entspannung zu beobachten. Das Kaufangebot hat sich teilweise spürbar ausgeweitet, während die Nachfrage im Bereich der möblierten Vermietung leicht zurückgeht.

Kaufmarkt: Mehr Auswahl – weniger Druck

Das Angebot an Kaufimmobilien auf Immoscout24 ist in allen Kategorien gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

In der Stadt München verzeichnet der Bericht Zuwächse bei Wohnungen von ca. 18 % und bei Häusern von ca. 21 %, im Umland werden bei Wohnungen Zuwächse zwischen ca. 5 % (LK Dachau) und ca. 44 % (LK Wolfratshausen) verzeichnet. Das Angebot an Häusern im Umland stieg zwischen ca. 13 % (LK Dachau) und ca. 85% (LK Ebersberg). Auch bei Grundstücken legte das Angebot bis auf den LK Fürstenfeld zu, teils bis zu ca. 45 % (LK Bad Tölz / Wolfratshausen) – ein Resultat der nachlassenden Neubautätigkeit und der geringeren Nachfrage von Bauträgern.

Während Spitzenobjekte in begehrten Lagen ihre Werte weitgehend behaupten, geraten Standardimmobilien zunehmend unter Preisdruck. Laut Daten von Immowelt liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis in München aktuell bei rund 8.985 Euro – nahezu unverändert zum Vorquartal.

Viele Eigentümer zögern derzeit mit dem Verkauf, möchten aber gleichzeitig keine Preisabschläge hinnehmen. „Das wachsende Angebot spricht nicht für ein Abwarten“, sagt Norbert Verbücheln, Geschäftsführer von Mr. Lodge. „Wer mit dem Gedanken spielt zu verkaufen, sollte den Verkaufsprozess jetzt zügig angehen – bevor steigende Zinsen und die verhaltene Nachfrage zu einem echten Käufermarkt führen.“

Auch auf der Käuferseite zeigt sich eine differenzierte Dynamik: Selbstnutzer mit hohem Eigenkapital bleiben aktiv, während Kapitalanleger zunehmend vorsichtig agieren. Die Finanzierungskosten haben sich nicht verbessert; laut Interhyp rechnen zwei Drittel der Experten in den kommenden sechs Monaten mit Bauzinsen bis zu 4 %.

Möblierte Vermietung: Mehr Angebot, stabile Nachfrage auf niedrigeren Niveaus

Im Bereich möblierter Wohnungen und Häuser ist das Angebot deutlich gestiegen – trotz Großveranstaltungen wie der BAUMA im April und der IAA im August blieb die Nachfrage hinter den Erwartungen zurück. Preisreduktionen waren vielerorts nötig, um Leerstände zu vermeiden.

Besonders gefragt bleiben kompakte 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen im Preisbereich von 1.300 bis 2.000 Euro inklusive Nebenkosten. „Die Unternehmen sind insgesamt zurückhaltender, und der Zuzug nach München hat sich etwas beruhigt“, erklärt Doris Palmiero, Leiterin Vermietung bei Mr. Lodge. „Wir sehen, dass Qualität, Lage, Ausstattung und ein marktgerechter Preis gemeinsam über den Vermietungserfolg entscheiden.“

Rahmenbedingungen: Stagnierender Zuzug, sinkende Baugenehmigungen

Der demografische Rückenwind, der München über Jahre getragen hat, schwächt sich ab: Zwischen Dezember 2024 und August 2025 wuchs die Bevölkerung lediglich um 995 Personen – der geringste Zuwachs seit vielen Jahren. Gleichzeitig ist die Zahl der Privathaushalte nur leicht gestiegen.

Noch gravierender zeigt sich der Einbruch bei den Baugenehmigungen: In der Stadt München gingen diese um 45 Prozent zurück, während einige Landkreise im Umland Zuwächse verzeichnen. Langfristig droht damit ein neuer Angebotsengpass, sobald sich die Nachfrage wieder erholt.

Einordnung: Markt mit klarer Struktur und neuen Chancen

Trotz der aktuellen Verunsicherung bewertet Mr. Lodge die Entwicklung positiv:
„Die Zeit überhitzter Preise ist vorbei. Jetzt zählen realistische Erwartungen, gute Beratung und nachhaltige Entscheidungen. Wer strategisch handelt – ob Verkäufer, Käufer oder Vermieter – kann von der neuen Marktstruktur profitieren.“ betont Norbert Verbücheln, Geschäftsführer der Mr. Lodge GmbH.

Der gesamte Marktbericht steht hier zum Download bereit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mr. Lodge GmbH
Frau Angela Reipschläger
Barer Straße 32
80333 München
Deutschland

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email : angela.reipschlaeger@mrlodge.de

Über Mr. Lodge:

Die Mr. Lodge GmbH verfügt über eine mehr als 30-jährige Erfahrung im Immobilienbereich. Die Geschäftsfelder des Unternehmens sind die Segmente Verkauf von Wohnimmobilien und die Vermietung möblierter Wohnungen und Häuser. Im Bereich Verkauf von Wohnimmobilien berät und unterstützt Mr. Lodge ca. 5.000 Immobilieneigentümer sowie weitere Privatkunden. Im Bereich Vermietung ist Mr. Lodge mit ca. 2.300 vermittelten Wohnungen und Häusern pro Jahr der führende Anbieter von möbliertem Wohnen auf Zeit im Großraum München sowie am Tegernsee und im Oberland. Mr. Lodge beschäftigt über 80 Mitarbeiter und bietet die Beratung in 24 Sprachen an. www.mrlodge.de

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