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Reply stellt die zehn Finalisten des Reply AI Film Festivals 2026 vor

Unter der Leitung von Gabriele Salvatores gibt die Jury am Sonntag, den 6. September, in Venedig die Gewinner bekannt.

BildMit der dritten Ausgabe etabliert sich das Reply AI Film Festival als Plattform für Film, Kreativität und Künstliche Intelligenz. Der internationale Wettbewerb, initiiert und durchgeführt von Reply [EXM, STAR: REY], richtet sich an Kreative aus aller Welt, die bei der Produktion von Kurzfilmen und unter dem diesjährigen Motto „Imaginatio Nova“ mit neuen KI-Technologien und -Tools experimentieren. Nun stehen die zehn Finalisten fest.

Das Festival findet im Rahmen der 83. Internationalen Filmfestspiele der Biennale di Venezia statt. Aus über 3.000 eingereichten Kurzfilmen aus 76 Ländern schafften es zehn Produktionen in die letzte Runde. Die Finalisten stehen im Mittelpunkt der Preisverleihung, die Reply gemeinsam mit Mastercard am Sonntag, dem 6. September, in der Match Point Arena des Tennis Club Venezia auf dem Lido veranstaltet. Wettbewerb und Preisverleihung rücken neue Formen des filmischen Erzählens in den Fokus und bringen aufstrebende Talente, technologische Innovationen und kreative Visionen zusammen.

Die Gewinner werden von einer internationalen Jury unter dem Vorsitz des Oscar®-prämierten Regisseurs und Drehbuchautors Gabriele Salvatores ausgewählt. Teil der Jury sind außerdem Rob Minkoff, Co-Regisseur von „Der König der Löwen“, Catherine Hardwicke, Regisseurin des Welterfolgs „Twilight“, Jed Weintrob, Regisseur und Partner bei 30 Ninjas, Giacomo Mineo, VFX-Supervisor für Produktionen wie „Oppenheimer“ und „The Odyssey“ von Christopher Nolan, Jacopo Reale, Gewinner des Reply AI Film Festivals 2025, sowie Christina Lee Storm, vielfach prämierte Filmproduzentin und ehemalige Führungskraft bei DreamWorks Animation und Netflix, die heute als Head of Studio bei Secret Level tätig ist. Zum Gremium zählen darüber hinaus Nils Hartmann, Executive Vice President von Sky Studios Italia und Produzent erfolgreicher Serien wie „Gomorrha“, „The Young Pope“ und „ZeroZeroZero“, Brian Welk, Filmjournalist bei IndieWire, Denise Negri, Filmjournalistin bei Sky Italia, Filippo Rizzante, Chief Technology Officer von Reply, sowie Guillem Martinez Roura, AI & Robotics Lead bei der UN-Initiative „AI for Good“, die sich für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zum gesellschaftlichen Nutzen einsetzt.

Neben dem Preis für den besten Kurzfilm vergibt die Jury zwei Sonderpreise für Werke, die sich durch ihren besonderen Einfluss und ihre innovative Anwendung von KI auszeichnen: Der „AI for Good Award“, der in Zusammenarbeit mit der International Telecommunication Union (ITU) verliehen wird, würdigt den Kurzfilm, der die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) besonders überzeugend interpretiert. Der „Reply AI Studios Grand Prix“ wird an das Projekt verliehen, das während des gesamten kreativen Prozesses die höchste Innovationskraft und Exzellenz beim Einsatz von KI zeigt.

Die eingereichten Beiträge wurden anhand der Kriterien Kreativität, Produktionsqualität und KI-Einsatz in allen Phasen der Filmproduktion – vom Drehbuch bis zur Postproduktion – ausgewählt. Die zehn Finalisten sind:

„A Face Only A Mother Could Love“ von Robert Gaudette (Regisseur / KI-Filmemacher, Kanada):
Als einsamer Tänzer in Paris ist Marcel fest von seiner eigenen Schönheit überzeugt. Sein zurückgezogenes Leben verändert sich, als eine Frau, die ihn über Jahre hinweg heimlich beobachtete, ihn eines Tages in einem Park anspricht. Zwischen den beiden entsteht eine tiefe Verbindung. Für die visuelle Umsetzung des Drehbuchs kamen Grok, Nano Banana und Seedance zum Einsatz. KI war die einzige Möglichkeit, das Drehbuch kostengünstig ohne Schauspieler und Filmteam zum Leben zu erwecken.

„Centenarian Kindergarten“ von 2xLabs (Designstudio / Visual Artists, China):
In einer dystopischen Zukunft des Jahres 2090 liegt die Geburtenrate bei null. Vier Hundertjährige fliehen aus einer sterilen Einrichtung, in der KI-gesteuerte Betreuungssysteme die Bewohner wortwörtlich zum Glück zwingen. Auf der Suche nach Freiheit kämpfen die vier darum, ihre menschliche Unvollkommenheit und damit ein Stück ihrer Identität zurückzugewinnen. Mithilfe von Nano Banana Pro und Jimeng SeedAce 2.0 überwand 2xLabs finanzielle Hürden. So ermöglichte KI es etwa, gealterte Haut in synthetischen Umgebungen realistisch darzustellen – ganz ohne teure futuristische Kulissen oder aufwendige Prothesenmasken.

„GO HOME“ von Simone Paradiso (Regisseur / KI-Filmemacher, Italien):
New York, 1999: Vier Jugendliche entdecken einen verborgenen Militärbunker und geraten in ein Science-Fiction-Abenteuer voller Geheimnisse, Angst und einer rätselhaften Verbindung zu einem Mädchen aus ihrer Gruppe. Das Produktionsteam meisterte praktische und finanzielle Herausforderungen, indem es Higgsfield Soul Cinema, GPT Image 2.0 und Seedance 2.0 nutzte. So ließen sich aufwendige Schauplätze der 1990er-Jahre sowie riesige unterirdische Militäranlagen mit einem kleinen Team realisieren und gleichzeitig den kreativen Entwicklungs- und Überarbeitungsprozess beschleunigen.

„Kev“ von Mike Bennion (Regisseur, Großbritannien):
Der Kurzfilm gewährt einen persönlichen Einblick in das Leben des blinden Kevs und zeigt Menschen, Beziehungen und Dinge, die seinen Alltag prägen. Dabei setzte Mike Bennion Midjourney, Nano Banana, Kling, Veo 3 und ElevenLabs ein, um den sehr persönlichen Film trotz begrenzter finanzieller Mittel zu realisieren.

„Le Drip“ von Alex Naghavi & Ezra Li (Visual Artists / Regisseure, Australien und USA):
Der animierte Kurzfilm erzählt mit seiner malerischen Ästhetik den letzten Tag der Menschheit anhand von Ölgemälden, die zum Leben erwachen, und macht dabei die gesamte Bandbreite menschlicher Emotionen sichtbar. Die Produktion entstand überwiegend mit Flora sowie Nano Banana, Claude, Seedance und Runway. KI verkürzte die Zeit für die aufwendige malerische Animation um ein Vielfaches und machte diese außergewöhnliche Bildsprache auch für unabhängige Filmschaffende zugänglich.

„Little Mes“ von Salad Collective (Creative Studio / Regisseure, Spanien):
Ein innerer Monolog begleitet eine Figur durch verschiedene, parallel existierende Lebenswege und mögliche Zukünfte. Im Mittelpunkt des Kurzfilms steht die Spannung zwischen dem tatsächlich gelebten Leben und den vielen anderen Wegen, die ebenfalls offenstanden. Für die Produktion wurden Kling, Veo 3.1, Seedance und Suno verwendet. KI war das zentrale Medium und sorgte für einen kontinuierlichen Experimentierprozess, um neue Formen des filmischen Erzählens zu erforschen.

„Once Upon a Time on the Dnieper River“ von Yi Wang (China):
Vor dem Hintergrund des russisch-ukrainischen Konflikts im Jahr 2026 erzählt der Film die Geschichte eines Soldaten, der sich am Ufer des Dnipro verirrt und auf eine außergewöhnliche wie gefährliche Mission geschickt wird. Für die Bildgenerierung kam Nano Banana zum Einsatz, für die Videoproduktion Dreamina und Vidu. So ließen sich komplexe moderne Kriegsszenen und nuancierte Dialoge umsetzen, deren Realisierung mit herkömmlichen Produktionsmethoden aufgrund begrenzter Ressourcen schwierig gewesen wäre.

„Passenger“ von Yuanbo Song (Regisseur und KI-Filmemacher, China):
Die Tsunami-Überlebende Mira restauriert die Skulpturen ihrer Eltern. Kurz vor einem verheerenden Erdbeben werden diese von einem mysteriösen Eindringling zerstört. Erst später stellt sich heraus, dass dieser sie in Wirklichkeit retten wollte. Runway Gen 4.5, Higgsfield, Seedance 2.0 und Kling 3.0 waren entscheidend für die effiziente Umsetzung der groß angelegten Katastrophenszenen und zerstörten Stadtlandschaften. Dadurch reduzierte sich der Zeit- und Kostenaufwand im Vergleich zu klassischen Spezialeffekten und CGI-Workflows deutlich.

„The Child of the Sea“ von Ibai Abad (Regisseur und Stop-Motion-Künstler, Spanien):
Im Spanien des 17. Jahrhunderts begibt sich ein Junge mit fischartigen Zügen auf eine Reise, um seine Mutter wiederzufinden. Dabei begegnen ihm Spott, Angst und Ausgrenzung. Der Film setzt sich mit den Themen Anderssein, Zugehörigkeit und Akzeptanz auseinander. Für die Produktion kombinierte der Künstler Magnific und menschliche Nachbearbeitung. Entsprechend fungierte KI als Produktionsassistent und trug dazu bei, eine detailreiche Stop-Motion-Welt zu erschaffen, die mit traditionellen physischen Methoden weder technisch noch finanziell realisierbar gewesen wäre.

„Website“ von Jiaze Li (Regisseur und Künstler für interaktive Medien, China):
Der spekulative Science-Fiction-Film präsentiert eine Plattform, die Ereignisse aus anderen Welten überträgt, die zuvor als unmöglich galten. Allein das Zuschauen verändert dabei die Realität und beeinflusst die Kultur. Veo 3, Runway, Kling und Seedance 2 sowie eine interaktive Webentwicklung erweiterten den Produktionsprozess und schufen ein immersives Erzählerlebnis.

Auch in diesem Jahr ist die Öffentlichkeit wieder eingeladen, in der Jury mitzuwirken. Bis zum 1. September können Zuschauer die zehn Kurzfilme der Finalrunde auf aiff.reply.com und WeShort ansehen und für ihren Favoriten stimmen. Damit bestimmen sie den Gewinner des Community-Preises mit, der in Zusammenarbeit mit WeShort verliehen wird.

Das Reply AI Film Festival ist Teil der Reply Challenges, einem Programm aus Technologie- und Kreativwettbewerben, mit dem Reply innovative Bildungsmodelle fördert und junge Menschen für Zukunftsthemen begeistert. Die Community zählt inzwischen rund 250.000 Teilnehmer weltweit.

Sky Italia begleitet das Reply AI Film Festival als Medienpartner und stärkt damit die Positionierung des Wettbewerbs im internationalen Medien- und Entertainment-Umfeld.

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Ciauru gewinnt die zweite Ausgabe des „Reply AI Music Contest“

Internationaler Wettbewerb verbindet Künstliche Intelligenz, Musik und Live-Performance

BildDer Gewinner wurde auf dem „Kappa FuturFestival“ bekannt gegeben, nachdem die fünf von einer internationalen Jury ausgewählten Finalisten ihre Live-Performances präsentiert hatten.

Das deutsche Duo PARAFRAME & Avis Vox erhält die Sonderauszeichnung „Reply AI Studios Grand Prix“.

Die zweite Ausgabe des „Reply AI Music Contest„, des von Reply initiierten internationalen Wettbewerbs zur Erforschung neuer Ausdrucksformen, die KI, Musik und Live-Performance geschickt miteinander verbinden, endet mit der Bekanntgabe des Gewinners auf der „Nova Stage powered by Reply“ im Rahmen des „Kappa FuturFestival“.

Den ersten Platz belegt Ciauru, bürgerlich Simone Privitera. Der italienische Multi-Platin-DJ und -Produzent integriert Tools der Künstlichen Intelligenz fest in seine musikalische Arbeit, die tief in der zeitgenössischen elektronischen Musikszene verwurzelt ist. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er bereits mit führenden Größen der italienischen und internationalen Musikszene zusammen – darunter Gaia, Fedez, Gianni Morandi, Steve Aoki, Don Diablo und Benny Benassi. Sein aktuelles Projekt verschmilzt Musikproduktion, KI-generierte Visuals und vielfältige kulturelle Einflüsse zu einem multisensorischen Live-Erlebnis.

„Ich freue mich sehr, dass Reply diesen Wettbewerb ins Leben gerufen hat. Das ‚Kappa FuturFestival‘ ist seit vielen Jahren eine feste Institution und ein wichtiger Bezugspunkt für alle, die elektronische Musik lieben und produzieren. Ich hoffe, dass sich in Zukunft noch mehr aufstrebende Künstlerinnen und Künstler für eine Teilnahme entscheiden. Initiativen wie diese bieten eine fantastische Plattform, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich kreativ zu entfalten“, betont Ciauru.

In seinem Gewinnerprojekt „RAW BOTANICAL DATA“ nutzt der Künstler die KI als organischen Transformator. Mithilfe der Tools „KREA.AI“, „SEEDANCE“ und „HIGGSFIELD“ verwandelt er einfache Audio-Ausgangsaufnahmen in fließende Bewegungen, rekursive Raumstrukturen und dynamische Texturen. Die KI erweitert dieses minimale Ausgangsmaterial zu immersiven Welten, die in Echtzeit perfekt mit der elektronischen Live-Performance synchronisiert werden.

„Künstliche Intelligenz ist nicht zwangsläufig eine Gefahr oder ein Hindernis. In diesem Fall habe ich sie kreativ eingesetzt: Alles ging von mir aus, ich habe 90 Prozent der Arbeit selbst übernommen. Die KI war sehr hilfreich, um einen Prozess zu beschleunigen, der mich sonst deutlich mehr Zeit gekostet hätte“, erklärt der DJ, der zum ersten Mal die Möglichkeit hatte, gleichzeitig mit Audio und Visuals zu experimentieren.

Die diesjährige Ausgabe des „Reply AI Music Contest“ stand unter dem Motto „Imaginatio Nova“. Sie lud Kunstschaffende aus aller Welt dazu ein, auszuloten, wie aus dem Zusammenspiel von menschlicher Vorstellungskraft und Künstlicher Intelligenz völlig neue Formen der Kreativität entstehen können. Der Wettbewerb stieß auf enorme Resonanz: Mit mehr als 1.400 Bewerbungen aus 45 Ländern und über 300 eingereichten Performances unterstreicht der Contest das wachsende Interesse an neuen Wegen des künstlerischen Experimentierens mithilfe von KI.

Die fünf Finalisten – Ciauru, Violeta Valcheva, POLARIS, Yichu Li und PARAFRAME & Avis Vox – traten live auf der „Nova Stage“ des „Kappa FuturFestivals“ auf. Sie präsentierten dem Publikum und der Jury völlig unterschiedliche Ansätze, wie sich KI in elektronische Live-Performances einbinden lässt. Nach den Auftritten kürte die internationale Jury – bestehend aus Agoria, Max Cooper, Fleur Shore, Tini Gessler, Ali Demirel, Albi Scotti, Filippo Rizzante, Oliver Bohl und Sarah Grimaldi – Ciauru zum Gewinner.

Neben dem Hauptpreis wurde auch der „Reply AI Studios Grand Prix“ verliehen: eine Sonderauszeichnung für den innovativsten Einsatz Künstlicher Intelligenz und technische Exzellenz im kreativen Prozess. Der Preis ging an das deutsche Duo PARAFRAME & Avis Vox. Die beiden Künstler erforschen neue Formen der Interaktion zwischen Mensch und Technologie und erschufen immersive, dreidimensionale Umgebungen. Mit räumlichen Strukturen, Partikeln, atmosphärischen Effekten und dynamischen Lichtinszenierungen kreierten sie Welten, die sich in Echtzeit synchron mit der Musik verändern.

Der „AI Music Contest“ ist Teil der Reply Challenges, einer Reihe von Technologie- und Kreativwettbewerben. Damit fördert Reply innovative Lern- und Bildungsformate und begeistert kommende Generationen für Technologie und Kreativität. Die Community der Reply Challenges zählt heute weltweit mehr als 250.000 Teilnehmende.

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Roboverse Reply überzeugt bei ELROB 2026

Intelligente Robotersystemen für kritische Missionen

BildRoboverse Reply, das auf Robotik und Automatisierung spezialisierte Unternehmen der Reply Gruppe, hat beim European Land Robot Trial (ELROB) 2026 im schweizerischen Thun den 1. Platz in der Kategorie „Reconnaissance“ sowie die Sonderauszeichnung für „Best Team Effort“ gewonnen. Im Team mit ELP zeigte das Unternehmen vom 15. bis 19. Juni im internationalen Teilnehmerfeld eine herausragende Leistung und bewies, dass seine autonomen Lösungen unter realen Einsatzbedingungen absolut agieren.

Die ELROB ist Europas anspruchsvollste und etablierteste Leistungsschau im Bereich Robotik und unbemannte Systeme, bei der sich führende Robotik-Experten aus aller Welt mit ihren aktuellen Entwicklungen messen. Dabei lösen die Teams Herausforderungen wie Aufklärung, Rettungseinsätze und Kampfmittelerkundung – also die Suche nach Sprengfallen, Munition und Blindgängern. Gerade im modernen Sicherheitskontext wird die Integration autonomer unbemannter Systeme in Hochrisikogebieten immer wichtiger.

Aufbauend auf dem Erfolg bei der ELROB 2024 bildete die bewährte Roboverse Reply Plattform erneut das technologische Fundament. Sie wurde konsequent weiterentwickelt und zeigte beim diesjährigen Wettbewerb einen deutlichen Entwicklungssprung: Bei der letzten ELROB vor zwei Jahren stand noch eine primär ferngesteuerte Lösung im Fokus. Heute unterstützten Embodied AI-basierte Features den Operator bei der Mission. Das System ermöglicht eine teilautonome Erkundung in unbekannter Umgebung, bei der Minen, Munition, Sprengfallen und Drohnen automatisch erkannt und gemeldet werden. Sobald menschliches Eingreifen gefragt ist, sorgt eine VR-basierte Telemanipulationslösung für eine intuitive Fernsteuerung.

Filippo Rizzante, CTO von Reply, kommentiert: „Die ELROB 2026 zeigt eindrucksvoll, wie sich unsere Robotiklösungen zunehmend von reiner Teleoperation zu intelligenten Assistenzsystemen für kritische Missionen weiterentwickeln. Wir bringen mehr Autonomie, bessere Umfelderkennung und robuste sowie sichere Kommunikationsarchitekturen in Systeme, die unter realen Bedingungen zuverlässig funktionieren müssen. So können wir Einsatzkräfte in kritischen Szenarien noch gezielter und sicherer unterstützen.“

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Reply gibt die Finalisten der zweiten Ausgabe des „AI Music Contest“ bekannt

Die Gewinner des Wettbewerbs werden am Samstag, den 4. Juli, auf der Bühne des Kappa FuturFestival in Turin gekürt.

BildBeim „Reply AI Music Contest“ verschmelzen Musik und Künstliche Intelligenz (KI), um neue Formen des Zusammenspiels von Technologie und Live-Performance zu auszuloten. Der von Reply gemeinsam mit dem Kappa FuturFestival – einem der führenden Festivals für elektronische Musik und kulturelle Innovation in Europa – veranstaltete Wettbewerb stellt die fünf Finalisten der diesjährigen Ausgabe vor. Eine internationale Fachjury aus Vertretern der Musik- und Kreativbranche – Agoria, Max Cooper, Fleur Shore, Tini Gessler, Ali Demirel, Albi Scotti, Oliver Bohl und Sarah Grimaldi – traf die Auswahl. Die Nominierten stehen für eine neue Generation von Künstlern, die mithilfe von KI-Technologien Synergien zwischen Klang, visueller Kunst und Live-Performance schaffen.

Die diesjährige Ausgabe steht unter dem Motto „Imaginatio Nova“ und lädt dazu ein, neue Formen der Vorstellungskraft zu entdecken und zu erforschen, wie sich menschliche Kreativität im Zusammenspiel mit Technologie weiterentwickeln und entfalten kann. Die hohe Beteiligung unterstreicht den Erfolg des „Reply AI Music Contest“. Es gab mehr als 1.400 Bewerbungen aus 45 Ländern und über 300 eingereichte Performances. Das entspricht einem Wachstum von über 55 Prozent gegenüber der Premiere.

Die fünf ausgewählten Projekte spiegeln die Vielfalt künstlerischer Ansätze wider, die das Arbeiten mit KI heute prägen – von immersiven audiovisuellen Performances bis hin zur zeitgenössischen Clubkultur. Zu den Finalisten gehört die in Barcelona lebende Multimedia-Künstlerin Violeta Valcheva. In ihren Arbeiten verschmelzen Klangkompositionen, KI-generierte Bildwelten und interaktive visuelle Umgebungen zu einer immersiven Gesamterfahrung. Ebenfalls ausgewählt wurde das spanische Kollektiv POLARIS. Das Team präsentiert eine audiovisuelle Live-Performance, die auf der Zusammenarbeit von Musikern, visuellen Künstlern und Performern basiert. Das Projekt setzt auf KI als gemeinsames Werkzeug und schafft eine Performance, in der Klang und Bild in Echtzeit miteinander interagieren.

Italien wird durch den DJ und Produzenten Ciauru (alias Simone Privitera) vertreten. In seiner Arbeit verbindet er die zeitgenössische elektronische Musikszene mit KI-basierten Tools und vereint Musikproduktion, KI-generierte Visuals sowie vielfältige kulturelle Einflüsse zu einem multisensorischen Erlebnis. Die in New York lebende Künstlerin und Creative Innovatorin Yichu Li nutzt KI, um neue Formen audiovisuellen Ausdrucks zu entwickeln. Ihre Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von digitaler Kunst, Computational Design sowie musikalischer Experimentierfreude und setzen sich mit der Rolle generativer Technologien im kreativen Schaffensprozess auseinander. Abgerundet wird die Auswahl durch das internationale Duo PARAFRAME & Avis Vox mit Sitz in Frankfurt. Ihre Performances kombinieren Melodic Techno, Gesang und visuelles Design und testen neue Varianten der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Dabei entstehen immersive audiovisuelle Umgebungen, in denen Musik, Bildsprache und KI zu einer gemeinsamen Erzählung verschmelzen.

Die diesjährige Auswahl verdeutlicht das wachsende Interesse an innovativen Ansätzen an der Schnittstelle von Musik und KI. Die fünf Finalisten präsentieren ihre Live-Sets am Freitag, dem 3. Juli, und am Samstag, dem 4. Juli, auf der von Reply unterstützten NOVA Stage des Kappa FuturFestival. Im Anschluss an die Performances kürt die Jury die Gewinner des Wettbewerbs.
Agoria erklärt: „Ich betrachte KI als ,Alternative Intelligence‘. Sie soll nicht das nachahmen, was Musiker bereits können. Sie soll das verwirklichen, was ohne sie nicht möglich wäre. Das Ziel besteht darin, gemeinsam mit KI zu improvisieren und beim kreativen Arbeiten mit ihr dieselbe Freude zu erleben, wie sie beim Einsatz eines traditionellen Instruments oder eines anderen künstlerischen Ausdrucksmittels entsteht.“

„Was mich an den Einreichungen für die zweite Ausgabe des ,AI Music Contest‘ besonders beeindruckt hat, ist die Vielfalt der Ansätze“, ergänzt Filippo Rizzante, CTO bei Reply. „Die Finalisten nutzen KI nicht nur als technisches Werkzeug, sondern als Medium des künstlerischen Ausdrucks. Von immersiven audiovisuellen Live-Performances bis hin zu Experimenten an den Schnittstellen von Klang, Bild und Interaktion entsteht eine Generation von Künstlern, die den Begriff der Performance neu definiert. Es ist faszinierend zu sehen, wie KI die menschliche Vorstellungskraft erweitert und Chancen eröffnet, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren.“

Der „AI Music Contest“ ist Teil der Reply Challenges, einer Reihe von Technologie- und Kreativwettbewerben. Damit fördert Reply innovative Lern- und Bildungsformate und begeistert kommende Generationen für Technologie und Kreativität. Die Community der Reply Challenges zählt heute weltweit mehr als 250.000 Teilnehmende.

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Reply präsentiert die Jury der zweiten Ausgabe des „AI Music Contest“

Finalisten treten erneut auf der NOVA Stage des Kappa FuturFestival in Turin auf

BildAgoria, Max Cooper, Fleur Shore, Tini Gessler, Ali Demirel, Albi Scotti, Oliver Bohl und Sarah Grimaldi bilden die Jury des Wettbewerbs, der den Dialog zwischen Künstlicher Intelligenz (KI) und Live-Performance in den Mittelpunkt stellt.

Reply [EXM, STAR: REY], ein international tätiges Unternehmen, das sich auf die Entwicklung KI-gestützter Geschäftsmodelle spezialisiert hat und für seine Innovationskraft bekannt ist, baut sein Engagement für kreative Experimente weiter aus und startet die zweite Edition des „Reply AI Music Contest“. Der Wettbewerb wird in Zusammenarbeit mit dem Kappa FuturFestival organisiert, einem der führenden Festivals für elektronische Musik in Europa. Er richtet sich an Kreative weltweit, die mithilfe von KI-Technologien neue Verbindungen zwischen Klang und Bild schaffen und das kreative Potenzial von KI bei Live-Performances weiterentwickeln.

Die Jury vereint namhafte Persönlichkeiten der internationalen Musik- und Kunstszene: Dazu gehört der französische Produzent und DJ Agoria, der für seinen Ansatz bekannt ist, elektronische Musik mit unterschiedlichen Genres und experimentellen Klangwelten zu verbinden. Ebenfalls Teil des Gremiums ist der irische Komponist und multidisziplinäre Künstler Max Cooper, dessen Arbeit an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst angesiedelt ist. Die Jury ergänzen Fleur Shore, britische DJane und Produzentin und eine der prägenden Stimmen der House-Szene, sowie Tini Gessler, deutsche DJane und Produzentin mit internationaler Präsenz in der Tech-House-Szene.

Zum Kreis der Jurymitglieder zählen außerdem der Künstler Ali Demirel, der in seinen immersiven Performances häufig KI-generierte visuelle Elemente einsetzt, sowie Albi Scotti, DJ, Musikberater, Journalist und eine zentrale Figur der internationalen Clubkultur. Die Jury komplettieren Oliver Bohl, Partner bei Reply AI Studios, und Sarah Grimaldi, Executive Creative Director bei Xister Reply und Chefredakteurin des Clanker Magazine.

Unter dem Motto „Imaginatio Nova“ lädt die Ausgabe 2026 dazu ein, eine neue Ära der Vorstellungskraft zu erkunden, in der sich menschliche Kreativität im Zusammenspiel mit Technologie entfaltet. Beiträge können bis zum 1. Juni 2026 über die Plattform aimc.reply.com eingereicht werden. Bewertet werden die Projekte nach Kreativität, der Integration von Klang und Bild sowie ihrem Ausdruckspotenzial im Live-Kontext. Die Finalisten erhalten die Gelegenheit, ihre Arbeiten auf der NOVA Stage des Kappa FuturFestival zu präsentieren, das vom 3. bis 5. Juli 2026 in Turin stattfindet. Dort werden auch die Gewinner bekannt gegeben.

Neben der Auszeichnung der besten Performances vergibt die Jury einen Sonderpreis: den „Reply AI Studios Grand Prix“. Mit diesem Preis werden herausragende Leistungen und innovative Anwendungen Künstlicher Intelligenz gewürdigt.

Der Wettbewerb ist Teil der Reply Challenges, einem Programm aus Technologie- und Kreativwettbewerben, mit dem Reply neue Bildungsformate fördert und sich gezielt an junge Generationen richtet. Die Community der Reply Challenges zählt heute weltweit rund 250.000 Teilnehmende.

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Kappa FuturFestival
Das Kappa FuturFestival ist das größte Open-Air-Festival für elektronische Musik in Italien und zählt weltweit zu den wichtigsten Veranstaltungen dieser Art. Das renommierte Musikmagazin DJ Mag zählt das Festival zu den zehn besten der Welt. Die 13. Ausgabe des Kappa FuturFestival findet vom 3. bis 5. Juli im Parco Dora statt und wartet mit einem hochkarätigen Line-up aus mehr als 120 international renommierten Künstlerinnen und Künstlern auf, darunter Peggy Gou, Skrillex, Diplo, Solomun, Amelie Lens und viele weitere.

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Kappa FuturFestival
Valentina Ferrara
Alessandro Pardi
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