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Von der Barbie mit Autismus zur Führungsetage: Was Selbstreflexion heute leisten muss

Die Barbie mit Autismus zeigt, was im Kinderzimmer normal ist. In Führungsetagen aber entscheidet dieselbe Differenzierung über Missverständnis, Machtstrukturen und Teamkonflikte.

BildBerlin – Als Mattel Anfang des Jahres die erste Barbie mit Autismus vorstellte, war das Echo groß. Die Puppe trägt Kopfhörer gegen Reizüberflutung, flache Schuhe, ein gemustertes Kleid. Entwickelt wurde sie gemeinsam mit dem Autistic Self Advocacy Network. Ein Symbol, das zeigen soll: Unterschiedliche Wahrnehmungen gehören zur Normalität. Im Kinderzimmer wird diese Botschaft schnell verstanden. In der Arbeitswelt, vor allem in Führungspositionen, ist sie komplizierter.

Denn dort stellt sich eine unbequeme Frage: Was passiert, wenn unterschiedliche Denk- und Kommunikationsweisen nicht als Spielzeug, sondern als Machtfaktor auftreten?

Wenn Wahrnehmung zur Führungsfrage wird

In vielen Unternehmen rückt derzeit ein Thema in den Fokus, über das lange kaum gesprochen wurde: die Art und Weise, wie Führungskräfte wahrnehmen, kommunizieren und reagieren – und welche Folgen das für ihre Teams hat. Dabei geht es nicht primär um Diagnosen. Nur ein kleiner Teil der Betroffenen in Führungsrollen ist tatsächlich autistisch diagnostiziert. Sehr viel häufiger geht es um Persönlichkeitsmerkmale: hohe Sachorientierung, geringe soziale Intuition, starke Detailfokussierung, ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Struktur und Kontrolle. Eigenschaften, die im Management durchaus belohnt werden – solange sie nicht zum Problem werden.

Die Grenze ist fließend. Und genau darin liegt der Konflikt.

Was die Forschung zeigt – und was sie offenlässt

Wissenschaftliche Studien zeigen, wie groß die strukturellen Spannungen sein können. Eine Übersichtsarbeit von Hedley et al. (2017) im _Journal of Autism and Developmental Disorders_ kommt zu dem Ergebnis, dass rund 78 Prozent der autistischen Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter keiner regulären Beschäftigung nachgehen. Die Gründe liegen laut den Autoren weniger in fehlender Leistungsfähigkeit als in Kommunikationsproblemen und mangelnder Passung zu organisationalen Strukturen. Eine Untersuchung von Rauch, Hofmann und Häußler (2018) für den deutschsprachigen Raum bestätigt dieses Bild: Viele Betroffene verfügen über hohe Qualifikationen, scheitern jedoch im sozialen und kommunikativen Zusammenspiel.

Diese Zahlen werden häufig zitiert, wenn es um Inklusion geht. In Führungskontexten werden sie seltener gelesen – vielleicht, weil sie eine unbequeme Perspektive eröffnen: Kommunikationsprobleme betreffen nicht nur jene ohne Macht, sondern auch jene, die sie ausüben.

Wenn Fachlichkeit nicht reicht

In der Praxis zeigt sich das zum Beispiel in Meetings. Mitarbeitende berichten von Vorgesetzten, die fachlich brillant sind, Entscheidungen logisch herleiten, aber kaum wahrnehmen, wie ihre Direktheit wirkt. „Man weiß nie, ob man gerade kritisiert wird oder ob das einfach sein Ton ist„, sagt eine Projektmanagerin aus einem internationalen Technologieunternehmen. Die Unsicherheit koste Energie, die Loyalität sinke. Andere berichten von Führungskräften, die Veränderungen sachlich erklären, emotionale Reaktionen im Team jedoch als irrational abtun. Die Folge: Rückzug, stille Konflikte, erhöhte Fluktuation.

Warum Differenzierung entscheidend ist

Solche Rückmeldungen sind kein Beleg für Autismus. Sie beschreiben Persönlichkeitsmuster, die in vielen Organisationen vorkommen – unabhängig von Diagnosen. Genau diese Unterscheidung ist zentral: Autismus ist eine neurologische Entwicklungsvariante mit klaren diagnostischen Kriterien. Persönlichkeitsmerkmale hingegen sind individuell ausgeprägt, veränderbar und kontextabhängig. Wer beides vermischt, verharmlost das eine und überdehnt das andere.

Die Arbeits- und Organisationspsychologin Anna Meier warnt deshalb vor vorschnellen Zuschreibungen: „Nicht jede Führungskraft mit geringer sozialer Sensibilität ist autistisch. Und nicht jeder Autist ist sozial unsensibel. Problematisch wird es dort, wo Unterschiede in Wahrnehmung und Kommunikation nicht reflektiert werden – vor allem in Machtpositionen.“

Coaching als Raum – nicht als Lösung

Hier kommt Coaching ins Spiel. Nicht als therapeutische Maßnahme und nicht als Ersatz für strukturelle Veränderungen, sondern als Raum für Selbstreflexion und Verbesserung der Kommunikation für ein besseres Miteinander. Kommunikationscoachin Jessica Wahl, die seit 20 Jahren Führungskräfte coacht, beobachtet seit ca. 2 Jahren, dass sich der Fokus verschiebt. „Viele Führungskräfte fragen nicht mehr nur, _wie_ sie besser führen können, sondern _warum_ bestimmte Situationen immer wieder eskalieren.“ Wer versteht, wie er Informationen verarbeitet, Prioritäten setzt und Sprache nutzt und wie das andere machen, könne seine Wirkung bewusster steuern.

Natürlich Coaching ist kein Allheilmittel. Kritiker weisen darauf hin, dass individuelle Selbstreflexion leicht zur Privatisierung struktureller Probleme wird. Wenn Teams unter dem Kommunikationsstil einer Führungskraft leiden, sei das nicht allein ein persönliches Entwicklungsprojekt, sondern auch eine Frage organisationaler Verantwortung: Feedbackkulturen, Machtkontrolle, klare Erwartungen an Führungsrollen.

Aber um sich darüber Klarheit zu verschaffen, kann ein qualifiziertes und hochwertiges Coaching helfen.

Zwischen Selbstführung und Verantwortung

Genau hier verläuft die eigentliche Konfliktlinie. Zwischen der berechtigten Forderung nach Selbstführung und der Gefahr, Belastungen zu individualisieren. Zwischen der Anerkennung unterschiedlicher Denkweisen und dem Schutz jener, die unter ihnen leiden.

Die Barbie mit Autismus bleibt dabei ein starkes Bild. Sie steht für Sichtbarkeit, für Akzeptanz, für Vielfalt. In der Arbeitswelt jedoch reicht Symbolik nicht aus. Dort entscheidet sich Inklusion nicht im Regal, sondern im Gespräch, im Meeting, im Umgang mit Macht. Selbstreflexion kann dabei helfen – wenn sie nicht als Ausrede dient, sondern als Anfang.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Personal Performance – Coaching Berlin
Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.jessicawahl.de

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Hagen PR
Herr Jan Kerner
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Länger, lebendiger, wirksamer: Wie ein Vortrag Menschen wirklich bewegt

Menschen begeistern, Wirkung erzielen mit dem was und wie wir es sagen – das entscheidet über unseren Erfolg

BildAuf der Bühne stehen, Impulse geben, Menschen in den Bann ziehen – genau das macht einen starken Vortrag aus. Doch während viele Veranstalter auf kurze Slots setzen, zeigt sich immer deutlicher: Leadership lebt von Tiefe, Resonanz und echter Empathie. Und das braucht Zeit.

Üblicherweise werden Redner für 30 oder maximal 45 Minuten gebucht. Reicht das für Inspiration? Ja. Reicht es, um Menschen wirklich zu bewegen? Selten. Deshalb war die Anfrage für einen 90-Minuten-Vortrag für Angela Barzen eine Mischung aus Freude – und Respekt. Denn jeder kennt die Doppelstunde aus der Schulzeit. Wie oft blieb die Konzentration wirklich bei 90 Minuten? Genau.

Doch diese „Challenge“ wurde zur Chance. Denn echte Leadership entsteht dann, wenn Menschen beteiligt werden. Wenn aus einem Vortrag Erleben wird. Wenn aus einer Bühne ein Raum für Authentizität und Empathie entsteht. Genau hier setzt Angela Barzen an – nicht mit Folien, sondern mit Momenten, die tragen.

Gleich zu Beginn forderte sie die 360 Teilnehmer auf:
„Bitte stehen Sie auf und sagen Sie Ihrem Nachbarn: _Schön, dass gerade Sie heute mein Nachbar sind._“

Ein einfacher Satz – ein starkes Erlebnis. Positive Emotionen waren sofort sichtbar. Die perfekte Brücke ins Thema Resilienz. Und genau so ging es weiter: Fragen, kleine Übungen, spontane Impulse – alles getragen von Authentizität, Empathie und echter Verbindung.

In der Mitte des Abends verwies sie auf ihren beliebten Vortrag _“7 Tipps, wie man Menschen begeistert“_ in dem Authentizität in der Führung ein Schwerpunkt ist – und zeigte live, wie Begeisterung entsteht: durch Interaktion, durch menschliche Nähe, durch Leadership, das nicht doziert, sondern mitfühlt. Genau diese Mischung aus Klarheit, Authentizität und Empathie lässt Inhalte haften.

Mehr erleben, weniger konsumieren

Ein langer Vortrag bleibt nur dann lebendig, wenn Menschen eingeladen werden, mitzuwirken. Fragen beantworten, Erfahrungen teilen, Mini-Übungen integrieren – und ja, auch einzelne Zuhörer auf die Bühne holen.

Angela Barzen liebt diesen Moment:
„Wer traut sich? Wer möchte erleben, wie sich innere Haltung im Körper zeigt?“

Und dann passiert Magie – nicht, weil alles perfekt läuft, sondern gerade weil es das nicht tut. Manchmal misslingt eine Übung. Manchmal zögert ein Teilnehmer. Manchmal entsteht ein spontaner Lacher.

Doch genau das ist moderne Leadership: Mut zeigen. Authentizität leben. Raum geben. Empathie zeigen. Und spüren, wie Menschen sich öffnen, wenn sie merken, dass auch

Ein Profi nicht perfekt sein muss, um zu berühren.

Das Ergebnis: Alle Zuhörer blieben die gesamten 90 Minuten – und stellten danach sogar noch Fragen. Ein Format, das beweist: Ein langer Vortrag kann Menschen nicht nur inspirieren, sondern wirklich bewegen, weil er Leadership erlebbar macht und durch Empathie Vertrauen schafft.

Die Botschaft dieses Abends: Mehr Mut zu längeren Formaten. Mehr Raum für Erleben.
Mehr Authentizität auf der Bühne. Mehr Empathie im Kontakt.

Denn Erfolg ist kein Zufall – er entsteht durch starke Rhetorik und klare, emotionale Kommunikation. Und manchmal eben auch durch einen Vortrag, der länger als 30 Minuten dauert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Angela Barzen Coach & Speaker
Frau Angela barzen
Hackerstraße 17
85764 Oberschleißheim
Deutschland

fon ..: 01729502449
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email : ab@angela-barzen.de

Angela Barzen ist Unternehmerin, Keynote Speakerin und Expertin für Kommunikation und Leadership. Ihre Karriere begann mit einer mutigen Vision: Mit ihrer Firma PLAKATIV brachte sie als eine der ersten Unternehmerinnen in Deutschland großformatige Werbeplakate auf Hausfassaden – und revolutionierte damit die Außenwerbung.
Doch Angela Barzen ist weit mehr als eine erfolgreiche Unternehmerin. Sie ist Visionärin und Macherin. In Ägypten ließ sie ihr eigenes 42 Meter langes Safarischiff, die „Seven7Seas“, bauen – ein Symbol für Mut, Führungskraft und die Fähigkeit, Träume in die Realität umzusetzen. Heute nutzt sie diese Geschichte als kraftvolle Metapher in ihren Keynotes: für Führung ohne Plan B, für Haltung in stürmischen Zeiten und für den Mut, Kurs zu halten – auch wenn der Wind dreht.
Als Expertin für Kommunikation und Leadership begleitet Angela Barzen heute Führungspersönlichkeiten, Unternehmer und Teams auf ihrem Weg zu klarer, authentischer und wirksamer Kommunikation. Ihr Credo: „Erfolg ist kein Zufall – er ist das Ergebnis von klarer Haltung, mutigen Entscheidungen und starker Kommunikation.“

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Angela Barzen Coach & Speaker
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Wirtschaft

Human Edge 2.0 – Wenn Stimme zur neuen Führungsqualität wird

In Kooperation mit Dr. Jan Michalski hilft Herzig EQ Führungskräften, ihre Wirkung jetzt auch hörbar zu verbessern

BildDuisburg, 11. Oktober 2025. In einer Zeit, in der der „Human Edge“, also die menschliche Komponente im Leadership zunehmend über Erfolg und Scheitern entscheidet, erweitert Herzig EQ, die Boutique-Beratung für emotionale Intelligenz, ihr Portfolio um ein innovatives Format: Voice Profiling. Gemeinsam mit Dr. Jan Michalski, Experte für akustische Persönlichkeitsdiagnostik unterstützt Inhaberin Isabella Herzig Führungskräfte dabei, ihre Wirkung jetzt auch gezielt über die Stimme zu steuern und das empathisch, charismatisch und authentisch.

„Unsere Stimme ist kein Zufallsprodukt, sie ist das akustische Spiegelbild unserer Persönlichkeit in einem bestimmten Kontext“, sagt Herzig. „Gerade in Zeiten von hybrider Führung, virtuellen Meetings und zunehmender Reizüberflutung wird die Stimme zum Schlüssel für Vertrauen und Präsenz. Sie entscheidet, ob wir gehört werden und ob wir andere berühren.“

Das neue Diagnostikinstrument „Voice Profiling“ rundet das Portfolio der Beratungsleistung rund um emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor für Führungskräfte ab sofort ab. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Stimme, Sprache und Persönlichkeit zusammenwirken und wie sich dieses Zusammenspiel gezielt trainieren lässt.

Dr. Jan Michalski erläutert:

„Stimme ist mehr als Klang. Sie transportiert Emotion, Haltung und Authentizität. Wer seine eigene Stimmwirkung kennt, kann bewusst führen, Beziehungen gestalten und Resonanz erzeugen.“

Das Programm umfasst eine individuelle Stimmanalyse und persönliche Profil-Auswertung. Ziel ist es, Führungskräften ein hörbares Bewusstsein ihrer eigenen Wirkung zu vermitteln und damit die Brücke zu schlagen zwischen rationaler Kompetenz und emotionaler Verbindung.

Neue Podcast-Serie: „Jede Stimme zählt“

Begleitend zum Launch des neuen Angebots haben Isabella Herzig und Dr. Jan Michalski den Podcast „Jede Stimme zählt“ gestartet.
Auf allen gängigen Plattformen verfügbar, beleuchtet die Serie Themen rund um Stimme, Wirkung und emotionale Intelligenz. Von nonverbaler Kommunikation über Resonanzführung bis hin zu psychologischen Mechanismen hinter charismatischer Präsenz.

„Wir möchten zeigen, wie Stimme und Emotion im Business untrennbar miteinander verbunden sind“, erklärt Herzig. „Jede Stimme hat eine Geschichte und jede Stimme kann verändern.“

Ausgezeichnete Qualität und Zukunftsorientierung

Herzig EQ wurde wiederholt 2025 als „Unternehmen der Zukunft“ ausgezeichnet, ein Prädikat, das innovative Firmen würdigt, die durch Menschlichkeit, Transformation und Nachhaltigkeit überzeugen.
Darüber hinaus ist Herzig EQ TÜV Rheinland-zertifiziert, was die hohe Qualität und methodische Professionalität der Weiterbildungs- und Coachingformate unterstreichen.

Mit der Einführung von Voice Profiling und dem Podcast „Jede Stimme zählt“ positioniert sich Herzig EQ einmal mehr als Vorreiterin im Bereich neurointelligenter Führungskompetenz.

„Führung ohne Menschlichkeit wird in Zukunft nicht mehr funktionieren“, betont Herzig. „Wer Vertrauen schaffen will, muss resonant führen und Resonanz hängt sehr stark mit der Stimme.“

Über Herzig EQ
Herzig EQ ist eine Boutique-Beratung für den Mittelstand, ihre Gründerin Isabella Herzig zählt zu den Pionierinnen der emotionalen Intelligenz in Deutschland und begleitet Unternehmen, Führungskräfte und Teams dabei, mit Empathie, Klarheit sowie wissenschaftlicher Basis zu führen.
Das Portfolio umfasst Coachings, Trainings, Vorträge sowie Online- und Präsenzprogramme rund um emotionale Intelligenz, Mimikresonanz, Körpersprache und diagnostische Verfahren. Ziel ist es, Führung menschlicher, wirksamer und zukunftsfähiger zu gestalten.

Über Dr. Jan Michalski
Dr. Jan Michalski ist promovierter Linguist, Stimmexperte und Spezialist für akustische Persönlichkeitsdiagnostik.
Er forscht an der Schnittstelle von Sprache, Charisma und Empathie und gilt als einer der führenden Experten für Voice Profiling im deutschsprachigen Raum.
Mit seiner wissenschaftlichen Expertise verbindet er Forschung und Praxis – und macht die Wirkung der Stimme im Führungskontext hörbar, messbar und entwickelbar.

Pressekontakt:
Herzig EQ – Boutique für Emotionale Intelligenz
Presse & Kommunikation
E-Mail: info@herzig-eq.de

Web: www.herzig-eq.de

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Frau Isabella Herzig
Mühlenstraße 21d
47199 Duisburg
Deutschland

fon ..: 017632224033
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HERZIG-EQ
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47199 Duisburg

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„Bewusstsein bescheißt – Unterbewusstsein belohnt“

Das Unterbewusste wird bewusst gemacht, gerade im Verkauf und Vertrieb , das Bewusstsein verarbeitet pro Sec. ca.40 Reize, das Unbewusste an die 11.000.000 pro Sec.

BildPresseunterlagen
Presseanschreiben
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
Das Buch beleuchtet, warum klassische Verkaufsrhetorik versagt – und wie echte Wirkung
entsteht: durch den unbewussten Zustand des Verkäufers.
Statt Techniken geht es um mentale Präsenz, Körpersprache, Resonanz – und das, was im
Kunden wirklich entscheidet.
„Bewusstsein bescheißt – Unterbewusstsein belohnt“
von Manfred Scholz, Speaker Slam Gewinner 2025, Vertriebsprofi mit über 40 Jahren
Erfahrung und Entwickler des Live-Seminars „Train the Leader | Deep IMPACT“.
Das Buch beleuchtet, warum klassische Verkaufsrhetorik versagt – und wie echte Wirkung
entsteht: durch den unbewussten Zustand des Verkäufers.
Statt Techniken geht es um mentale Präsenz, Körpersprache, Resonanz – und das, was im
Kunden wirklich entscheidet.
Praxisnahe Beispiele und eine eindrucksvolle Fallstudie (+50 % Umsatz in 4 Wochen)
machen das Buch besonders relevant für Wirtschaft, Vertrieb, Coaching und Leadership.
Ich lade Sie herzlich ein, über dieses Thema zu berichten, ein Interview zu führen oder ein
Fachporträt zu veröffentlichen.
? Die vollständige Pressemitteilung finden Sie im Anschluss
? Ein druckfähiges Cover sowie Autorenfoto stelle ich gern zur Verfügung
? Podcast- & Interview-Link: siehe unten
Für Rückfragen, Rezensionsexemplare oder Kooperationsanfragen stehe ich Ihnen jederzeit
zur Verfügung.
Mit besten Grüßen
Manfred Scholz
BLACKROSE TRANSFORM
manfred.scholz@blackrose-transform.com
+49 172 2944 846
www.blackrose-transform.com
Erstkontakt & Buchung: https://calendly.com/mvscholz/new-meeting
Podcast:
https://blackrose-transform.com/downloads/Manfred_Volker_Scholz_Podcast.mp3
Interview:
https://blackrose-transform.com/downloads/Manfred_Volker_Scholz_Interview.mp4
Pressemitteilung
Verkauf neu gedacht: Wie das Unterbewusstsein Kunden gewinnt – Vertriebsexperte
Manfred Scholz veröffentlicht provokantes Buch
Wiesbaden / Girne, 2025.
Argumente überzeugen nicht – Zustände schon. Diese These vertritt Vertriebsexperte und
Speaker Manfred Scholz in seinem neuen Buch:
„Bewusstsein bescheißt – Unterbewusstsein belohnt“.
Darin bricht der erfahrene Verkaufsprofi mit klassischen Verkaufsmythen – und zeigt auf,
warum das Unterbewusstsein der wahre Verkaufshebel ist.
Vertrieb beginnt im Inneren – nicht im Kopf
Scholz, Gründer von BLACKROSE TRANSFORM, entwickelte das 48-Stunden-Seminar „Train
the Leader | Deep IMPACT“. Er zeigt, dass Kunden nicht Argumenten folgen, sondern
energetischen Zuständen. Der Vertriebserfolg entsteht unterhalb der Worte.
Das Buch: Provokant, praktisch – und transformierend
Es erklärt, wie Verkaufsentscheidungen unbewusst fallen, warum Körpersprache und
Klarheit den Ausschlag geben und wie Verkäufer durch innere Arbeit ihre Abschlussquote
steigern.
Eine Fallstudie belegt: Ein Vertriebsteam steigerte den Umsatz um über 50 % – in nur 4
Wochen.
Jetzt live erleben – Seminar, Buch & Podcast
Das Buch wird begleitet von einem Podcast, einem Interview und einem Wirkungstest. Das
Live-Seminar vermittelt die Methode direkt.
Kontakt: Manfred Scholz – BLACKROSE TRANSFORM
E-Mail: manfred.scholz@blackrose-transform.com
Web: www.blackrose-transform.co

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Manfred Volker Scholz
Fasanenweg 6
96117 Memmelsdorf
Deutschland

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Vertrieb von Seminaren und Kursen, Büchern

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Wirtschaft

Vielfalt verbinden statt Bubbles bedienen – weder Einheitsbrei noch Exotismus

Zusammengehörigkeit entsteht, wenn alle dabei sind. Echte Integration wirkt Wunder – und sie braucht Breite, Offenheit, Interaktion – weder Nischen-Events noch Normen-Predigt.

BildBeitrag 7 von 10 der Serie „Vielfalt eint Wirtschaft und Wohlstand“

Köln, 10. Juli 2025 – Seit Jahrzehnten wachsen sowohl sichtbare Vielfalt als auch innere Individualität in westlichen Gesellschaften. Das wird von den einen gefeiert, von den anderen bekämpft. Während Weltbilder aufeinanderprallen sind Politik, Gesellschaft und vor allem die Unternehmen auf Integration angewiesen: Zusammenhalt und Gemeinschaft sichern Frieden und Wohlstand. Nur wie?

Von wegen Diversity Impact – ,die sind ja schon katholisch‘

Allerlei Angebote dienen angeblich der Information, dem Austausch, dem Erleben oder der Weiterentwicklung. Doch was eint Erlebnisevent, Thementrainings, coole Kampagnen und Festivitäten? Meist erreichen sie genau die Zielgruppen, die bereits interessiert sind; oder wie es in Köln heißt: ,die sind schon katholisch‘. In der Bubble entsteht rasch Begeisterung – außerhalb ist die Wirkung nahe null.

Echokammern verhindern übergreifende Integration und diverse Gemeinschaft

Seit langem verstärkt sich eine Schieflage, die PolitikerInnen, AktivistInnen und Agenturen unterschätzen: Initiativen erzeugen Resonanz – aber keinen Impact. Statt Integration zu fördern, verfestigen viele Aktivitäten bestehende Positionen und verstärken Abgrenzung bis hin zu Polarisierung. Dazu trägt laut Vielfalts- und Integrationsforscher Michael Stuber der Fokus auf Follower bei: „Erfolg darf nicht an Applaus gemessen werden, auch wenn soziale Netze dies vorgaukeln.“

Viel Aufwand + etwas Engagement = bunte Bilder, wenig Wirkung

Der enge Blick auf Claqueure prägt Wahlwerbung und so manche Unternehmensstrategie. Stuber warnt „Menschen brauchen Bestätigung; aber Wirtschaft und Gesellschaft brauchen eine Führung, die alle erreicht und mitnimmt.“ Tatsächlich entsteht positive Wirkung erst in der Breite: Wenn Teams sich ergänzen. Wenn Produkte Zielgruppen erreichen. Und wenn Organisationen nicht nur Werte ausrufen, sondern sie im Alltag erlebbar machen.

Das große Miteinander: Auftrag an Haltung und Handeln

Der Weg dahin erfordert nicht mehr Aufwand – sondern mehr Reflexion. Wer Projekte oder Aktionen plant, muss sich fragen: Für wen ist das gedacht? Wer fühlt sich angesprochen? Wer wird sich ausgeschlossen fühlen – und warum? Es braucht Konzepte, die alle mitnehmen, statt einzelne Gruppen besonders zu bedienen. Laut Stuber gelingt dies nur, wenn „der jeweilige Kontext sauber berücksichtigt wird.“

Die 3 Top Kriterien für Relevanz: Kontext. Kontext. Kontext.

Tatsächlich zeigen neue Analysen, dass erfolgreiche Initiativen an den jeweiligen Kontext (Branche, Region und vor allem spezifische Unternehmenskultur) angepasst sein müssen. Anders als bei Infrastruktur oder Workflow kommen für namhafte Unternehmen niemals Standardlösungen oder Best Practices anderer Firmen in Frage, wenn es um ihre Marke oder Identität geht. „Unternehmenskultur ist der letztverbliebene Differenzierungsfaktor und damit auch die Haltung zu vielfältigen Märkten“, so Stuber.

Lesetipp: Die Micro Website https://de.michael-stuber.biz beschreibt kurz und bündig, wie Kultur und Führung als Hebel für Zukunftsfähigkeit gestaltet werden können.

_Info – Box: 10 Fragen zum Diversity Impact & Integrationswirkung _

* Wer fühlt sich direkt angesprochen – und wer lässt die Botschaft kalt?
* Wer ist regelmäßig dabei – und wer nie? Was sind die Gründe?
* Spricht die Sprache alle an – oder z. B. nur AkademikerInnen oder nur AktivistInnen?
* Wird Vielfalt als gemeinsamer Vorteil dargestellt – oder als Anliegen einzelner Gruppen?
* Bieten Formate Raum für kritische Perspektiven – oder nur für Zustimmung?
* Stehen Gemeinsamkeiten und Ziele im Mittelpunkt – oder Interests/Needs/Ansprüche?
* Wird individuelle Entwicklung gefördert – oder wird bestimmtes Verhalten gefordert?
* Werden verschieden Hintergründe/Herkünfte aktiv eingeladen?
* Sind Neue willkommen – auch ohne Vorwissen oder klare Positionierung?
* Fördert das Format Dialog, Erkenntnis und Entwicklung – oder geht es um Sendung?_ _

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
Deutschland

fon ..: 02212221250
web ..: https://www.ungleich-besser.de
email : kommunikation@ungleich-besser.de

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Diversity-Forschung und -Beratung mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte D&I-Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I (https://de.diversitymine.eu) verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Vielfalt als wirtschaftliches Potenzial für alle nutzbar machen.

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Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
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